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Die IOC – Mafia: die gekaufte Anti-Doping Behörde USADA – WADA: 583 US Sportlern durften in 2015 verbotene Substanzen nehmen

Der gesamte Sport wurde zum Absurdum, durch die gedopten US Sportler, welche im Hunderter Paket dopen dürfen, darunter die komplette Prominenz und die Deutschen Sport Ratten schweigen dazu.

das käufliche Anti Doping System: WADA erlaubt denn Williams Schwestern, starke Doping Mittel

Sowas korruptes und perverses, findet man normal nur bei der NATO, US, Berliner und EU Politik. da hatten die Russen wohl nicht genug geschmiert, in diesem korrupten US und Sport System! Etliche bekannte US Athleten, durften Doping Mittel nehmen.

Wada-Leaks: 53 britische Olympioniken hatten Lizenz zum DopenMehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160916/312585009/wada-doping-leaks-putin.html

Williams-Schwestern betroffenHacker: US-Sportler hatten Ausnahme-Genehmigung für Doping

Die Basketballerin Elena Della Donne beim Olympischen Turnier in Rio 2016. (Foto: dpa)

https://www.wada-ama.org/sites/all/themes/custom/wada_theme/images/logos/logo_en2x.png

Hacker: WADA erlaubte beiden Tennisspielerinnen Williams jahrelang zu dopen

Laut den veröffentlichten Dokumenten erlaubte die WADA den Sportlerinnen verbotene Stoffe als Heilmittel zu verwenden. So durfte Serena Williams 2010, 2014 und 2015 das Schmerzmittel Oxycodon, Opioid Hydromorphone, Steroide Prednisolon, Prednison und Methylprednisolon einnehmen. Ihre Schwester Venus durfte 2010-2013 Steroide Prednison, Prednisolon, Triamcinolon und Foromoterol konsumieren. Die Diagnosen, anhand derer die Sportlerinnen diese Stoffe einnehmen mussten, liegen nicht vor.
Kaum zu glauben, das man die Listen verschwinden lässt, weil Alles zusammen gefälscht ist, aber man ist bei dem NATO Verbrecher System und krmiinellen US Banden.

Olympia-Sperren: „McLaren-Bericht ist gefälscht“ – Sportminister verspricht Klagen © REUTERS/ Michael Dalder Panorama 12:09 27.08.2016(aktualisiert 12:13 27.08.2016) Zum Kurzlink 192448940 Der Bericht der sogenannten unabhängigen Wada-Untersuchungskommission unter Leitung von Richard McLaren ist gefälscht und hält keinerlei juristischer Kritik stand, wie Russlands Sportminister Witali Mutko im Interview mit dem Sportsender Match TV äußerte. Gleichzeitig teilte er mit, dass Russland bei Zivilgerichten gegen das Papier klagen wird. Von der ursprünglichen Version des Berichts, der Russland eines angeblichen „staatlichen Doping-Systems“ überführen sollte, hätten mehrere Seiten gefehlt, so Mutko. „Wir haben den McLaren-Bericht mit Mühe bekommen und übersetzt. Aus der Version, die wir bekommen haben, waren aber mehrere Seiten verschwunden. Wir haben auch die aktualisierte Version ausführlich studiert“, betonte der russische Sportminister. Die Liste der Personen, die in die vom Bericht beschriebenen Manipulationen von Dopingproben verwickelt sein sollen, stehe nicht zur Verfügung. Mutko zufolge verweigerte McLaren zudem, „dem Internationalen Olympischen Komitee konkrete Beweisen zu den angeblichen Verstößen gegen das Anti-Doping-Gesetz im russischen Sport zur Verfügung zu stellen“. Grigorij Rodtschenkow © Sputnik/ Valery Melnikov Ermittler: Rodtschenkow kann Doping-Proben auf Wada-Anweisung vernichtet haben Auf Grundlage des McLaren-Berichtes hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) empfohlen, die gesamte russische Nationalmannschaft von den Olympischen Spielen 2016 auszuschließen. Das IOC-Exekutivkomitee hatte am 24. Juli entschieden, die endgültigen Beschlüsse an die jeweiligen internationalen Sportverbände zu delegieren. Insgesamt hatten letztendlich 271 russische Athleten eine Starterlaubnis in Rio bekommen. Nur die russischen Schwer- und Leichtathleten, ausgenommen die Weitspringerin Daria Klischina, wurden komplett ausgeschlossen. „Wir haben aus dem Bericht Schlüsse gezogen und werden der Wada und dem IOC unsere Meinung darlegen. Unser Fazit: Der Bericht ist gefälscht. Juristisch hält er keiner Kritik stand. In ausgewählten Fällen werden wir vor Zivilgerichten klagen. Diejenigen, die das verfasst haben, werden strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Wir werden uns auch an die Leitung der Schweizer Firma wenden, die die Probenbehälter produzierte. Wir wollen, dass sie die Produktion öffentlich beurteilen“, schloss Mutko.

Mehr: http://de.sputniknews.com/panorama/20160827/312307146/mclaren-bericht-gefaelscht.html

Lizenz zum Betrügen: 583 Doping-Freischeine für US-Athleten pro Jahr – Leak

© AFP 2016/ Christophe Simon Sport 13:28 07.10.2016(aktualisiert 13:49 07.10.2016) Zum Kurzlink Themen: Doping-Skandal (126) 272163465 Die US-Anti-Doping-Agentur USADA hat amerikanischen Sportlern verbotene Substanzen erlaubt – und zwar in 583 Fällen allein 2015. 200 US-Athleten dopen bis heute legal. Das belegen laut der Aktivistengruppe „Fancy Bears“ USADA-Unterlagen. Doping-Tests © AP Photo/ Felipe Dana Putin zu Wada-Doping-Leaks: „Das geht über jeden Rahmen hinaus“ Die Hacker von Fancy Bears haben bereits mehrmals die Antidoping-Datenbank ADAMS geknackt und Namen von Sportlern veröffentlicht, die mit Zustimmung der WADA verbotene Substanzen einnahmen. Unlängst haben sie weitere Dokumente publiziert. Diesmal sei die Korrespondenz von US-Sportfunktionären mit dem wissenschaftlichen Leiter der USADA, Dr. Matt Fedoruk, in die Hände der Fancy Bears gelangt, sagen die Aktivisten. Daraus gehe hervor, dass die Antidoping-Behörden den US-Sportlern im Jahr 2015 in 583 Fällen die Einnahme verbotener Substanzen erlaubt hätten – aus medizinischen Gründen, wie es heißt. 200 Sportler kommen demnach bis heute in den Genuss sogenannter therapeutischer Ausnahmen. Der Radsport sei vom Doping am meisten betroffen, betonen die Hacker. 102 Radsportler hätten die Lizenz zum Dopen erhalten. Mit 68 bzw. 58 „therapeutischen Ausnahmen“ belegen die Leichtathletik und der Triathlon die Plätze zwei und drei auf dem Doping-Siegertreppchen. 42 WADA-Zustimmungen erhielten die Schwimmer, 37 die Wintersport-Athleten.

Mehr: https://de.sputniknews.com/sport/20161007/312855468/doping-freischeine-us-athleten.html

Weil jeder in der Welt wusste, wie korrupt IOC und Co ist, weil gezielt Russsiche Sportler gemoppt wurden, wird seitdem Verbot bevorzugt Meldonium gekauft, was erheblich den Absatz steigern konnten. Ein Waterloo, für die Pharma Industrie, welche vollkommen korrupt ist. Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) wie so ziemlich Alles im Sport, vollkommen korrupt und mit Mafiösen Strukturen

Korruption in WADA – Play True?</h3

WADA

Man sagt, Sport sei unpolitisch. Jeder weiß aber, dass es in Wirklichkeit gar nicht so ist. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist der Skandal um die Einnahme von Sportlern der Präparate mit dem Wirkstoff Meldonium. Schmutzige Politik, Korruption, unfairer Konkurrenzkampf zwischen Pharmakonzernen haben die Grundsätze der Olympischen Charta faktisch vernichtet.

Käufliche Schiedsrichter, manipulierte Matches – dies alles ist nicht von gestern und heute. „Play True“ ist das Motto der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Was kosten diese Worte aber gegen millionenschweres Schmiergeld? Sie sind nur ein leerer Schall, nicht wahr, Herr Reedie?

Viele Journalisten versuchten der Sache auf den Grund zu kommen. Warum wurde Mildronate, das Herzmedikament, das mehr als zwei Millionen Menschen weltweit einnehmen, nach 30 Jahren plötzlich als Doping anerkannt? Ein interner Beleg der WADA deckt Hintergründe auf. Es gelang einigen Journalisten die Wahrheit zu finden und deswegen wurden sie seitens der Polizei verfolgt. Mehrere Rechercheure wurden mit Mord bedroht.

Was haben die Journalisten eigentlich herausgekriegt? Der Geschäftsführer des Committee to Protect Journalists (CPJ), Joel Simon, ist davon überzeugt, dass das Meldonium-Verbot nichts anderes als ein künstlich aufgeblasener Skandal, ein „Mittel für die Schaffung der unfairen Konkurrenz“ auf dem Pharmamarkt ist. Die Konzerne, die angeblich von den Absatzschwierigkeiten ihrer Präparaten (Neoton, L-Carnitin, Esafosfina) dauernden Schaden davontragen, machen das lettische Mildronate-Hersteller Grindeks zur Zielscheibe. Die Führung der WADA und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hat das Bestechungsgeld hundertprozentig abgearbeitet: Meldonium steht seit dem 1.Januar 2016 auf der WADA-Dopingliste.

Der Meldonium-Erfinder, Ivars Kalviņš, sagt:

Das Verbot von Meldonium ist einfach ein Verbrechen. Wir überzeugen uns noch, dass die Todesfälle unter den Sportlern auf dem Wettkampffeld zunehmen werden. Wer wird die Verantwortung dafür tragen? Die WADA wird die Verantwortung auf sich nicht nehmen.

Genau! Die Welt-Anti-Doping-Agentur will die Verantwortung ablehnen. Das Finance & Administration Committee hat die Empfehlungen für die Verheimlichung der Informationen über die gesetzwidrige Tätigkeit der Agentur und ihrer Partner ausgearbeitet. In knappen Worten bestehen sie in Folgendem:

  • Informations-Leckstellen bekämpfen;
  • Die Ergebnisse der von den Journalisten durchgeführten Untersuchungen beschlagnahmen;
  • Jeden, wer etwas über den Kuhhandel zwischen der WADA, dem IOC und den Pharmakonzernen weiß, zum Schweigen bringen.

Dokument WADA

Der Meldonium-Skandal zeigt das wirkliche Ausmaß der Korruption und Manipulationen im Sport, sie vergiften die Olympische Bewegung immer mehr. Welchen Schaden wird Grindeks tragen und ob sein Ruf ruiniert wird, spielt keine Rolle. Wieviel Sportler wird der Tod nun ereilt? Das ist die Hauptfrage.

Ivars

  1. balkansurfer
    August 27, 2016 um 12:27 pm
    Kaum zu glauben, das man die Listen verschwinden lässt, weil Alles zusammen gefälscht ist, aber man ist bei dem NATO Verbrecher System und krmiinellen US Banden.
    Olympia-Sperren: „McLaren-Bericht ist gefälscht“ – Sportminister verspricht Klagen © REUTERS/ Michael Dalder Panorama 12:09 27.08.2016(aktualisiert 12:13 27.08.2016) Zum Kurzlink 192448940 Der Bericht der sogenannten unabhängigen Wada-Untersuchungskommission unter Leitung von Richard McLaren ist gefälscht und hält keinerlei juristischer Kritik stand, wie Russlands Sportminister Witali Mutko im Interview mit dem Sportsender Match TV äußerte. Gleichzeitig teilte er mit, dass Russland bei Zivilgerichten gegen das Papier klagen wird. Von der ursprünglichen Version des Berichts, der Russland eines angeblichen „staatlichen Doping-Systems“ überführen sollte, hätten mehrere Seiten gefehlt, so Mutko. „Wir haben den McLaren-Bericht mit Mühe bekommen und übersetzt. Aus der Version, die wir bekommen haben, waren aber mehrere Seiten verschwunden. Wir haben auch die aktualisierte Version ausführlich studiert“, betonte der russische Sportminister. Die Liste der Personen, die in die vom Bericht beschriebenen Manipulationen von Dopingproben verwickelt sein sollen, stehe nicht zur Verfügung. Mutko zufolge verweigerte McLaren zudem, „dem Internationalen Olympischen Komitee konkrete Beweisen zu den angeblichen Verstößen gegen das Anti-Doping-Gesetz im russischen Sport zur Verfügung zu stellen“. Grigorij Rodtschenkow © Sputnik/ Valery Melnikov Ermittler: Rodtschenkow kann Doping-Proben auf Wada-Anweisung vernichtet haben Auf Grundlage des McLaren-Berichtes hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) empfohlen, die gesamte russische Nationalmannschaft von den Olympischen Spielen 2016 auszuschließen. Das IOC-Exekutivkomitee hatte am 24. Juli entschieden, die endgültigen Beschlüsse an die jeweiligen internationalen Sportverbände zu delegieren. Insgesamt hatten letztendlich 271 russische Athleten eine Starterlaubnis in Rio bekommen. Nur die russischen Schwer- und Leichtathleten, ausgenommen die Weitspringerin Daria Klischina, wurden komplett ausgeschlossen. „Wir haben aus dem Bericht Schlüsse gezogen und werden der Wada und dem IOC unsere Meinung darlegen. Unser Fazit: Der Bericht ist gefälscht. Juristisch hält er keiner Kritik stand. In ausgewählten Fällen werden wir vor Zivilgerichten klagen. Diejenigen, die das verfasst haben, werden strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Wir werden uns auch an die Leitung der Schweizer Firma wenden, die die Probenbehälter produzierte. Wir wollen, dass sie die Produktion öffentlich beurteilen“, schloss Mutko.

    Mehr: http://de.sputniknews.com/panorama/20160827/312307146/mclaren-bericht-gefaelscht.html

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