Archive

Archive for Juni 2016

Verbrecher Organisationen in Syrien: SWP-Berlin, Volker Perthes, AA, USA, Pentagon

Juni 29, 2016 8 Kommentare

Gefährlich korrupt und dumm sind Gestalten wie Volker Perthes: die Deutschen Aussenminister, mit ihren aufgeblähten Nonsens Apparaten der kriminellen Dummheit:

Nichts aus der Geschichte gelernt, offenbart nicht nur kriminelle Energie, sondern enorme Dummheit dieser Gestalten.

Hillary Clinton, brachte die Giftgas Bestände aus Libyen, nach Syrien um durch Massenmord erneut, eine Lügen Show zu organisieren, um die NATO und USA zum Eingreifen zu zwingen. Das ist wie im Kosovo, Irak, Afghanistan. Afrika, Libyen usw.. von den Menschenrechten, einer Demokratie übrig geblieben vom Verbrecher Staat USA, Berlin (Diese gemeinsame Kooperation zwischen den USA und Deutschland zum Sturz von Assad gipfelte später in dem Projekt „The Day After“, das im Jahr 2012 vorgestellt wurde. Unter der Leitung von Volker Perthes und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) arbeitete ein Teil der Exilsyrer an einem Programm für den Tag danach, sprich für die Zeit nach dem Sturz von Assad. Das SWP ist zu 100 Prozent von der Finanzierung durch die Bundesregierung abhängig, und stellt somit einen verlängerten Arm der deutschen Außenpolitik dar.), NATO

US Politik

US Politik

NATO: auch in der Türkei übernimmt die Mafia mit dem „Paten“ Binali Yildirim die Macht

Und Jo Biden, ein uralter Kriegs Verbrecher ist sowieso überall dabei, wie man in der Ukraine sah, was ebenso im Desaster endete.

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Ein Interview mit Dr. Nabil Antaki entlarvt die westliche Propaganda hinter dem Verbrechen am syrischen Volk

Schlagwörter

 

Syrien_IS_Flag240Nach der Invasion in Afghanistan 2001, dem Krieg im Irak, den die USA, Großbritannien und eine handvoll Vasallen 2003 geführt haben und dem NATO-Krieg gegen Libyen, ist die Zerstörung Syriens das vierte große Verbrechen in einem vorwiegend islamisch geprägtem Staat, das der „christliche“ Westen in diesem neuen Jahrtausend begangen hat.

Während man nach Kabul und Bagdad noch mit eigenen Truppenkontingenten einmarschierte, benutzt man seit 2011 zur Zerstörung Syriens hauptsächlich religiös-fanatische Handlanger, die allesamt selbst Produkte westlichen Kolonialismus‘ und mörderischer Verbrechen sind. Sowohl die Hinter- als auch die Vordergründe des terroristischen Proxykrieges in Syrien werden von einer gleichgeschalteten Lügenpresse in einem Ausmaß verzerrt und unter den Teppich gekehrt, das sogar die Falschinformation und Propaganda des „eingebundenen Journalismus“ des Irakkriegs bei weitem in den Schatten stellt.

assad-rally

Wäre „der Westen“ nur annähernd so „rechtsstaatlich“, wie die Medien es den Bürgern einreden, die für diese Verbrechen verantwortlichen Politiker und Militärs müssten sich längst vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten. Dass eine solche juristische Aufarbeitung nicht öffentlich diskutiert und gefordert wird, liegt auch an eben jener Presse, die so aktiv als Mittäter an diesen Verbrechen beteiligt ist, wie die Propaganda des Joseph Goebbels an den Verbrechen der Nationalsozialisten.

Dr. Nabil Antaki ist ein Gastroenterologe aus Aleppo. Dass wir ihn nicht aus den deutschen Mainstreammedien kennen, hat einen einfachen Grund: Was er zu sagen hat, unterminiert die westlichen Märchen über den Krieg in Syrien und offenbart, wie tief die verbrecherische Journaille von ARD bis ZEIT selbst in das geopolitisch motivierte Morden verstrickt ist, denn ohne die Lügen und flankierende Propaganda der Staats- und Konzernmedien hätte es im Westen einen Aufstand der Anständigen gegen diesen Krieg und die westliche Unterstützung für Terroristen gegeben, wie wir ihn vor dem Irakkrieg oder auch zu Zeiten des Vietnamkriegs gesehen haben.

Nabil_Antaki_Interview_Syrien

Nabil Antaki lebt nach wie vor in Aleppo und engagiert sich dort als Christ in der Maristen Bruderschaft bei der humanitären Hilfe. Er ist selbst kein Anhänger Assads, bezeugt aber den großen Rückhalt, den der syrische Präsident nach wie vor im Volk genießt. Das ist beileibe nicht die einzige westliche Propagandalüge, die Antaki im Interview vom 23. Mai entlarvt, das jetzt von Antikrieg.tv dankenswerterweise übersetzt wurde.

Nabil Antaki: „…Wenn wir in den ganzen Medien lesen über ‚Assads Luftwaffe‘ über ‚Assads Armee‘, tatsächlich ist es so, dass die syrische Armee, die Armee des Staates von Syrien ist und wenn Sie erwähnen, dass ich im Westen von Aleppo lebe, das unter der Kontrolle des sogenannten ‚Regimes‘ ist, Nein, es ist unter Kontrolle des syrischen Staates. Unsere Menschen haben keine Angst vor der syrischen Armee, weil es die Armee ist, die uns verteidigt und ganz Syrien gegen bewaffnete Terroristen, die in Syrien eingefallen sind, um ihren islamischen Staat zu etablieren…

…Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben. Vor einigen Monaten hat das syrische Militär eine Offensive begonnen, um etwas Entspannung in die Situation um Aleppo zu bringen. Aleppo, was umringt war und belagert war von den Terroristen für die letzten drei Jahre. Die westlichen Medien haben berichtet, dass die syrische Armee eine Belagerung der syrischen Menschen in Aleppo organisiert hat, wobei tatsächlich das Gegenteil der Fall war…

…Wenn wir um Hilfe bitten für Aleppo, wird es transformiert in einen Hilferuf für [das von Terroristen beherrschte] Ost-Aleppo. Und wenn die Medien berichten, dass der letzte Kinderarzt in Aleppo getötet wurde, dann stimmt das nicht, weil im westlichen Teil von Aleppo wir ungefähr Hundert Kinderärzte haben…

…Seit dem Anfang sind etwa eine halbe Million Menschen in den Westteil von Aleppo geflohen, weil sie Angst vor den Terroristen hatten…

…Am Anfang des Krieges in Syrien gab es zahlreiche Gruppen unter denen es auch eine kleine Prozentzahl von demokratischen Oppositionsgruppen gegen das syrische ‚Regime‘ gab, aber die Mehrheit waren terroristische Gruppen, die darauf aus waren, einen islamischen Staat zu schaffen. Seitdem sind diese demokratischen Gruppen absorbiert worden in die terroristischen Gruppen und derzeit repräsentieren diese terroristischen Gruppen mehr als 95% der bewaffneten Oppositionsgruppen, die in Syrien kämpfen….………..

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/06/28/interview-mit-dr-nabil-antaki-syrien/

Faken Lage:

Wie die USA und ihre Alliierten Syrien dem Untergang geweiht haben

Wie die USA und ihre Alliierten Syrien dem Untergang geweiht haben

In einer ausführlichen Analyse schaut Zlatko Percinic zurück auf die amerikanische Strategie gegen Syrien. Seit dem Jahr 2003 bestand der Plan, die Regierung Assad zu stürzen. Nach dem Einmarsch in den Irak fürchteten die US-Strategen einen gestärkten Iran und ein selbstbewusstes Syrien.

von Zlatko Percinic

Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein ehemaliger US-Botschafter so offen bei einer Lüge erwischt wurde, wie es bei Robert Stephen Ford der Fall war. Eigentlich hätte man meinen können, dass die Nominierung von Ford zum Botschafter in Damaskus durch US-Präsident Barack Obama im Jahr 2010 unter einem guten Stern lag. Zu diesem Zeitpunkt war die Botschaft fünf Jahre lang verwaist gewesen.

Dieser Schritt schien zu bedeuten, dass die USA an einer „Normalisierung“ der Beziehungen zu Syrien interessiert waren. Seit dem ungeklärten Mord an dem libanesischen ex-Ministerpräsidenten Rafiq Hariri im Jahr 2005 waren sie eingefroren. Ende Januar 2011 trat Robert Ford seinen Job in Damaskus an.

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

Zuvor hatte der heutige Außenminister John Kerry als Vorsitzender des mächtigen Außenpolitischen Ausschusses die Annäherung an Damaskus gesucht und ganz offensichtlich gefunden. Aus dem Außenministerium war Kerry eine Liste vorgelegt worden, um die „Absichten“ von Syriens Präsident Bashar al-Assad „zu testen“. Nach Kerrys Worten hatte dieser den Katalog „in jedem Punkt gut erfüllt“. LautNew York Times wurde John Kerry zum „wichtigsten Fürsprecher von Assad in Washington“. Noch im Jahr 2010 erklärte er mitreisenden Journalisten:

„Syrien ist ein essenzieller Player und bringt der Region Frieden und Stabilität.“

Als im Jahr 2011 Unruhen in Syrien ausbrachen, hieß es noch Ende März, dass Assad ein „Reformer“ sei und man sich nicht im Namen der syrischen Bevölkerung einmischen wolle, wie man es gerade in Libyen getan hatte. Washington forderte Assad auf, „Fortschritte bei politischen Reformen“ zu machen. Dann, nach wochenlangem Druck und Rufen nach einem militärischen Eingreifen aus den Reihen der Kriegstreiber im Kongress, verkündete das Weiße Haus eine neue Syrienpolitik: Assad must go.

Planung zum Regimewechsel in Damaskus seit mindestens 2003

Ein Untersuchungsbericht für den US-Kongress aus dem Jahr 2005 hält fest, dass die Pläne für den Sturz des syrischen Präsidenten Assad durch den „unerwarteten Widerstand“ gegen die amerikanischen Besatzer im Irak ins Stocken geraten war. Auch der ehemalige NATO-Oberkommandeur, General Wesley Clark, gab zu, dass es vor der Irakinvasion Pläne zur Eroberung von sieben Ländern innerhalb von fünf Jahren gegeben hatte.

Wütende Demonstranten verbrennen eine britische Fahne in Damaskus im März 2003. Hunderttausende protestierten gegen den beginnenden Irak-Krieg.

Wütende Demonstranten verbrennen eine britische Fahne in Damaskus im März 2003. Hunderttausende protestierten gegen den beginnenden Irak-Krieg.

Stattdessen wurden im Dezember 2003 Sanktionen gegen Syrien verhängt, weil man Damaskus der Unterstützung von Terroristen und Besatzung des Libanons bezichtigte. Außerdem entschied man, durch dem Außenministerium unterstehende Organisationen wie dem National Endowment for Democracy (NED) syrische Oppositionsgruppierungen im In- und Ausland finanziell zu unterstützen.

Das größte „Verbrechen“ der syrischen Regierung bestand darin, dass sich Bashar al-Assad, als relativer Newcomer auf der politischen Bühne, nicht dem Diktat Washingtons beugen wollte. Denn was beispielsweise als „Besatzung des Libanon“ bezeichnet wurde und u.a. als Grund für Sanktionen herhalten musste, war in Wahrheit – wie es der Bericht für den Kongress ebenfalls festhält – eine von der Arabischen Liga im Jahr 1976 mandatierte und von der libanesischen Regierung legitimierte Schutztruppe.

Auch die „Unterstützung für Terroristen“ ist aus syrischer Sicht nicht korrekt. Sei es die Hizbollah im Libanon, welche erst durch die israelische Besatzung des Südlibanon entstanden ist, oder seien es palästinensische Gruppierungen, die gegen Israels Besatzung in Palästina kämpfen: Für Damaskus handelte es sich um Freiheitskämpfer. Dabei stellt die Hizbollah zusätzlich auch eine Trumpfkarte im Umgang mit dem Iran dar. Angesichts der Tatsache, dass Israel seit 1967 die syrischen Golanhöhen besetzt hält, kann dieser syrische Standpunkt nicht wirklich überraschen.

Washington machte aber immer wieder klar, dass man von Assad genau das alles einforderte, um in den Genuss von amerikanischer Hilfe und Schutz vor einem Regimewechsel zu kommen. Syrien stehe „der Erreichung von US-Zielen in der Region“ im Weg, heißt es in dem oben zitierten Bericht. In einer Anhörung vor dem Außenpolitischen Ausschuss beklagte sich denn auch der damalige Außenminister Colin Powell, „Syrien hat nicht das getan, was wir verlangt haben“.

Deswegen bemühte sich die Bush-Regierung umso mehr, sich durch subversive Aktivitäten des „Problems“ in Syrien zu befreien. Ein Geheimpapier aus dem Jahr 2006 bestätigte, dass die US-Regierung bereits Kontakte zu Gruppierungen in Europa pflegt, um „eine kohärentere Strategie und einen Aktionsplan für alle Anti-Assad-Aktivisten zu ermöglichen“. Im Nationalen Sicherheitsrat leitete Elliot Abrams und im Außenministerium die Tochter des Vize-Präsidenten Elizabeth Cheney die „Demokratieförderung“ in Syrien.

Was gerade in der heutigen Zeit für die Mainstream-Medien als Tabu  gilt, beschrieb das Time-Magazin wie folgt:

„In der Vergangenheit haben die USA die Unterstützung für ‚Demokratieförderung‘ benutzt, um in Ungnade gefallene Diktatoren wie Serbiens Slobodan Milosevic oder in der Ukraine Wladimir Kutschma zu stürzen.“

Groß mitgemischt hat auch die deutsche Regierung bei einer „kohärenteren Strategie und einem Aktionsplan“ gegen die Regierung von Bashar al-Assad. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der LINKEN hervorgeht, unterhielt Berlin „Kontakte zu einer Vielzahl von Gruppen und Individuen, die sich in Opposition zum syrischen Regime befinden“, sowohl bis zu deren Schließung im Jahr 2012 über die deutschen Botschaft in Damaskus als auch in Deutschland.

Bulgarische Hersteller markieren ihre Waffen mit einem doppelten Kreis, in dem die Kennziffer 10 steht.

Diese gemeinsame Kooperation zwischen den USA und Deutschland zum Sturz von Assad gipfelte später in dem Projekt „The Day After“, das im Jahr 2012 vorgestellt wurde. Unter der Leitung von Volker Perthes und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) arbeitete ein Teil der Exilsyrer an einem Programm für den Tag danach, sprich für die Zeit nach dem Sturz von Assad. Das SWP ist zu 100 Prozent von der Finanzierung durch die Bundesregierung abhängig, und stellt somit einen verlängerten Arm der deutschen Außenpolitik dar.

Botschafter Robert Ford und das Märchen von der „moderaten“ Opposition

Wie schon erwähnt, kam Robert Ford Ende Januar 2011 als neuer US-Botschafter in Damaskus an. Drei Jahre später quittierte er den Dienst, „völlig frustriert“, wie er selbst sagte. Er konnte nicht mehr länger „die US-Politik in Syrien verteidigen“, so Ford. Im ersten Moment mag das nach einem Pluspunkt klingen, doch in den letzten Monaten offenbarte er selbst, was ihn dazu trieb. Damit sprengte er den vom Westen so mühsam gehüteten Mythos von den „moderaten Rebellen“ in Syrien.

Wie sich herausstellte, war es Ford, der in seiner Botschaft mithalf, den Aufstand gegen den syrischen Präsidenten zu organisieren. Erst als die sorgfältig aufgestellte Falle für einen US-Militärangriff auf Syrien scheiterte, hängte er ein paar Monate später seinen Posten an den Nagel.

Der amerikanische Botschafter in Syrien, Robert Ford, bei seiner Dankesrede für den "John F. Kennedy Courage"-Preis in Boston, Massachusetts am 7. Mai 2012.

Der amerikanische Botschafter in Syrien, Robert Ford, bei seiner Dankesrede für den „John F. Kennedy Courage“-Preis in Boston, Massachusetts am 7. Mai 2012.

Doch der Reihe nach. Bereits im Jahr 2007 enthüllte der legendäre Journalist Seymour Hersh, dass die US-Regierung ihre Strategie im Mittleren Osten geändert habe. Das Weiße Haus musste eingestehen, dass die Irakinvasion ein Desaster war und – aus amerikanischer Sicht – ausgerechnet dem Iran in die Hände gespielt hatte.

Offiziell jagte Amerika noch immer Al-Qaida und Osama bin Laden, aber gleichzeitig suchte man nach Wegen, den iranischen Einfluss zurückzudrängen. Das konnte nur durch die Schwächung der sogenannten „Widerstandsachse“ geschehen, die sich vom Mittelmeer, in Form der Hezbollah, über Syrien und den Irak bis nach Iran erstreckte. Da der Krieg zwischen Israel und der Hizbollah im Sommer 2006 nicht das erwünschte Ziel brachte und Außenministerin Condoleezza Rice trotz hunderter Todesopfer die „Geburtsstunde eines neuen Mittleren Ostens“ feierte, identifizierten die Strategen in Washington Bashar al-Assad als Ziel.

Durch die Unterstützung von islamistischen Extremisten, die dem saudischen Wahhabismus folgten und Al-Qaida viel näher standen als den USA, sollte Assad geschwächt werden. Die gleichen Leute, die unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“ arbeiteten, organisierten zusammen mit Saudi-Arabien und – was angesichts der offiziellen Geschichte der Region schon fast surreal erscheint – gemeinsam mit Israel die „Opposition“ in Syrien.

Die damalige Außenministerin und heutige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, erklärte in einer E-Mail vom 31. Dezember 2012, worum es in Syrien geht:

„Der beste Weg, um Israel behilflich zu sein, mit der wachsenden nuklearen Leistungsfähigkeit des Irans klarzukommen, ist es, der syrischen Bevölkerung zu helfen, das Regime von Bashar al-Assad zu stürzen.“

Wenn Bashar al-Assad von Anfang an behauptete, die Proteste in Syrien seien von außen infiltriert und gesteuert, hatte er damit recht. Das soll nicht bedeuten, Assad hätte keine Fehler gemacht. Aber er hatte nie eine wirkliche Chance, die Proteste in einem einigermaßen normalen Rahmen zu beenden und auf berechtigte Forderungen der syrischen Demonstranten einzugehen.

Indiens Botschafter in Syrien, V.P. Haran, bestätigte, dass Al-Qaida-Terroristen aus dem Irak durch die Golfscheichtümer beauftragt wurden, nach Syrien zu gehen. Sie sollen bereits von Beginn an dabei gewesen sein. Dass aber auch tausende Dschihadisten aus dem zerstörten Libyen und einer Vielzahl anderer Länder nach Syrien reisten, um am „Heiligen Krieg“ gegen Assad und die „ungläubigen“ Minderheiten Syriens teilzunehmen, das interessierte in der westlichen Öffentlichkeit niemanden.

In einem kürzlich erschienen Interview, das der ehemalige Botschafter Robert Ford der Zeitung New Yorker gewährte, behauptete er folgendes:

„Wir haben alle vom Irak-Krieg gelernt, dass ein Regimewechsel nicht der Weg ist, um einen positiven politischen Wechsel herbeizuführen. Im Falle eines Bürgerkriegs benötigt es Verhandlungen zwischen der Opposition und der Regierung.“

Auch das klingt wieder unheimlich gut. Dumm ist nur, dass sich über Twitter umgehend nach Erscheinen des Interviews Stimmen meldeten, die ganz offensichtlich entweder bei Treffen zwischen Ford und der „Opposition“ dabei waren, oder sehr gut darüber informiert sind. Sie sagen ganz klar, dass das „nicht die Message war“, die Ford übermittelt hatte…..

https://deutsch.rt.com/international/39149-wie-usa-und-ihre-alliierten/

Kategorien:Allgemein Schlagwörter:

Jo Biden, Kriegs Verbrecher, Betrüger, Schirmherr von Verbrecher und Mord Kartellen

Juni 23, 2016 1 Kommentar

Massenmord ist bei dieser Verbrecher Familie, System und Kultur

US Gangster Family: Jo Biden and his son: Hunter Biden
Jo Biden der Weltgangster und Washington lehnt sich gegen den inkompetenden Obama auf

The Fraudulent Case for a Syrian Escalation

Exclusive: Washington’s armchair warriors are pounding the drums for a major U.S. military escalation in Syria but a new report shows there’s little reason to think that would help, writes Jonathan Marshall.

By Jonathan Marshall

The recent call by 51 dissenting State Department officials for U.S. military escalation in Syria is merely one of dozens of similar demands by neoconservatives and anguished liberals who accuse President Obama of moral failure for not dictating peace in Syria at the end of a gun.

At almost the same time as the dissent went public, in fact, the hawkish Center for New American Security issued similar recommendations under the auspices of Michele Flournoy, Hillary Clinton’s likely pick for Secretary of Defense. Its report called for more “arming and training” of anti-government rebels, launching of “limited military strikes” against the Assad regime, and eliminating “artificial manpower limitations” on military missions in the country.

A Russian orchestra performs a concert at Palmyra's ancient Roman theater on May 5, 2016, after Syrian troops, backed by Russian air power, reclaimed the ancient city from the Islamic State. (Image from RT's live-streaming of the event)

Critics warn that such policies would violate international law, in the absence of any United Nations authorization for intervention, and risk a dangerous confrontation with Russia. But the slew of reports, speeches and columns calling for “limited” and “judicious” military escalation have an even bigger flaw: they never make even the slightest case for thinking such interventions could work.

Their claims reflect magical thinking. Champions of intervention cling to the wishful belief that if the world’s one superpower wants something badly enough, we must be able to attain it. But as our disastrous experiences in Iraq and Libya — not to mention Vietnam — should have made abundantly clear to any sentient being, America simply lacks the capability to find and empower suitable local partners and then dictate political outcomes.

Our experience in Syria itself should have made the same lesson clear. President Obama ordered the Pentagon to spend $500 million to “train-and-equip” anti-regime “moderates.” The program graduated all of 54 recruits, most of whom were promptly kidnapped by the local Al Qaeda affiliate, Jabhat al-Nusra (possibly at the instigation of Turkey). Similarly, U.S. arms for “moderate” rebels have consistently fallen into the hands of al-Nusra.

A Contradictory Report

But don’t take my word for it. Consider the spectacularly contradictory new report by the “progressive” Century Foundation, called “The Case for a More Robust U.S. Intervention in Syria.” Despite its conventional recommendations, author Thanassis Cambanis offers reason after reason to question how U.S. escalation could possibly make things better.

As Cambanis admits, the Obama administration has been “funding, training, and arming parts of the opposition” for several years now. And he acknowledges that “Most of the armed opposition has survived only because of foreign intervention — the exceptions being the most distressing elements: Islamic State and Nusra.”

Journalist James Foley shortly before he was executed by an Islamic State operative, known as Jihadi John and identified as Mohammed Emwazi, the target of a drone attack that the Pentagon announced on Thursday.

Unfortunately, he adds, Washington’s favored allies are “disconnected from the most important groups doing the fighting and delivering services in rebel-controlled territory.”

Some Kurdish groups — bitterly opposed by Turkey — have shown great prowess in the field. But America’s favored local force, the Free Syrian Army, is a mish-mash of “citizens’ militias, local mafia and gangster groupings, and semi-professional forces” whose promise “never materialized,” Cambanis writes. “Free Syrian Army brigades remain as bitterly fragmented today as they were in 2011–12 — perhaps even more so. No amount of cajoling by the United States . . . has persuaded even the most minute brigades to submit to an umbrella command.”

Worse yet, “Many Free Syrian Army groups have been guilty of corruption, brutality, torture, and other crimes,” Cambanis writes………

https://consortiumnews.com/2016/06/23/the-fraudulent-case-for-a-syrian-escalation/

Eine volkommen verrottete Familie, des Betruges, Drogen, der Bordell Affären, wie Sorgerechts Gerichts Affären zeigen in den USA.

IQ und Seriösität ist in Washington nicht zufinden

Joe Biden’s Son Accused by Ex-Wife of Bankrupting His Family With Drug and Hooker Binges

Honduras, Mafia Putsch Hillary Clinton

State Department spokesman John Kirby repeatedly said he has not heard “credible evidence” of “deaths ordered by the military.”

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Die Lügen Welt des CIA, wie Wunsch – Reports erstellt wurden, die Lügen von Obama, Hillary Clinton


Die Deutschen Lügen Medien, welche nur noch Vertuschung, Lügen kennen.

Ratten der Politik leben ganz gut von Regierungs Geldern, um Länder mit Kriminellen und gekauften Demonstranten zu destabilisieren. 5 Milliarden $ kostete angeblich der Ukraine Putsch, die Hälfte der Gelder wurden dreist gestohlen in die eigene Tasche. Das Georg Soros System und krimineller CIA Banden.

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Hillary Clinton hat geheime Memos empfangen, in denen steht, dass die Obama-Regierung ISIS „unterstützt“

Im Mai letzten Jahres hat die konservative US-Stiftung Judicial Watch die Deklassifizierung von Geheimdienstdepeschen eingeklagt, die belegen, dass der militärische Geheimdienst DIA bereits 2012 über die Situation in Syrien bestens informiert war. Man wusste also spätestens seit diesem Zeitpunkt seitens des US-Militärs, dass der militante Aufstand in Syrien keine „Demokratiebewegung“ war, sondern islamistische Hintergründe hatte und Extremisten und Terroristen den Ton angaben und dabei vom Westen unterstützt wurden.

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

Während die Lügenpresse diese Fakten gezielt totschweigt und der deutschen Öffentlichkeit bis heute Märchengeschichten von moderaten Rebellen auftischt, ist nun klar, dass diese Geheimdienstinformationen nicht irgendwo im Militärapparat versickerten, sondern bis zur damaligen Außenministerin Hillary Clinton und damit in die US-Administration gelangten. Die Obama-Regierung hat also mindestens ab 2012 wissentlich islamistische Terroristen dabei unterstützt, Syrien in ein Blutbad zu verwandeln.


Hillary Clinton hat geheime Memos empfangen, in denen steht, dass die Obama-Regierung ISIS „unterstützt“

Breitbart_Al-Qaeda-in-Iraq-640x480

by  Patrick Howley                                                   Übersetzung: FritztheCat

Washington, DC – Hillary Clinton hat klassifizierte Geheimdienstberichte erhalten, die zeigen, dass die Obama-Regierung aktiv Al Qaeda in Irak unterstützte, jene Terrorgruppe aus der der Islamische Staat wurde.

Aus dem Memo geht eindeutig hervor, dass der Sprecher für Al Qaeda in Irak, Muhammad Al Adnani war, der jetzt ein bedeutender Sprecher für den Islamischen Staat ist, auch bekannt als ISIS. Westliche und Golfstaaten haben die terroristische Gruppe unterstützt, um den syrischen Diktator Bashar al Assad zu stürzen, der von den Russen, Iranern und Chinesen unterstützt wurde.Im August 2012 wurde ein als „Geheim“ klassifiziertes Memo an verschiedene wichtige Ministerien und Agenturen der Obama-Regierung geschickt, darunter an das Außenministerium und persönlich an Clintons Büro.

„Das Dokument ist ein IAR, ein nachrichtendienstlicher Informationsbericht“, sagte Chrostopher J. Farrell, der im Direktorium von „Judicial Watch“ arbeitet, welches das Dokument erhalten hat. „Es wurde von jemandem in der Defense Intelligence Agency (DIA) erstellt. Es wird vor Ort von einem Geheimdienstmitarbeiter berichtet“, das könnte ein US Regierungsbeamter sein, ein Militärdiplomat oder eine Quelle.

„Es handelt sich um einen Bericht über nachrichtendienstliche Erkenntnisse vor Ort an das Hauptquartier, und jemand setzt dafür seine Karriere aufs Spiel.“, sagte Farrell.

Farrell bestätigte, dass der Bericht an das Büro Clintons geschickt wurde, mit der Empfänger-Kennung „RUEHC/SECSTATE WASHINGTON DC“.

Der Bericht identifiziert Al Qaeda in Irak (AQI) als das Hauptelement der syrischen Opposition, für deren „Unterstützung“ sich der Westen entschieden hat.

ᴅɪᴇ ꜱɪᴛᴜᴀᴛɪᴏɴ ᴀʟʟɢᴇᴍᴇɪɴ:

ᴀ. ɪᴍ ɪɴʟᴀɴᴅ ᴇɴᴛᴡɪᴄᴋᴇʟᴛ ꜱɪᴄʜ ᴅɪᴇ ᴇʀᴇɪɢɴɪꜱꜱᴇ ɪɴ ᴇɪɴᴇ ᴋʟᴀʀ ᴋᴏɴꜰᴇꜱꜱɪᴏɴᴇʟʟᴇ ʀɪᴄʜᴛᴜɴɢ.

ʙ. ᴅɪᴇ ꜱᴀʟᴀꜰɪꜱᴛᴇɴ, ᴅɪᴇ ᴍᴏꜱʟᴇᴍ ʙʀᴜᴅᴇʀꜱᴄʜᴀꜰᴛ ᴜɴᴅ ᴀQɪ ꜱɪɴᴅ ᴅɪᴇ ʜᴀᴜᴩᴛᴋʀäꜰᴛᴇ ʜɪɴᴛᴇʀ ᴅᴇᴍ ᴀᴜꜰꜱᴛᴀɴᴅ ɪɴ ꜱyʀɪᴇɴ.

ᴄ. ᴅᴇʀ ᴡᴇꜱᴛᴇɴ, ᴅɪᴇ ɢᴏʟꜰꜱᴛᴀᴀᴛᴇɴ ᴜɴᴅ ᴅɪᴇ ᴛüʀᴋᴇɪ ᴜɴᴛᴇʀꜱᴛüᴛᴢᴇɴ ᴅɪᴇ ᴏᴩᴩᴏꜱɪᴛɪᴏɴ; ᴡäʜʀᴇɴᴅ ʀᴜꜱꜱʟᴀɴᴅ, ᴄʜɪɴᴀ ᴜɴᴅ ᴅᴇʀ ɪʀᴀɴ ᴅᴀꜱ ʀᴇɢɪᴍᴇ ᴜɴᴛᴇʀꜱᴛüᴛᴢᴇɴ.

Der Geheimdienstbericht enthält umfangreiches Hintergrundmaterial zu AQI und dessen Methoden und Fähigkeiten. Es wird erwähnt, dass AQI über den Sprecher des Islamischen Staates in Irak kommuniziert, Muhammad Al Adnani.

Al Adnanai ist derzeit der Sprecher der gegenwärtigen Version des Islamischen Staats, bekannt als ISIS.

Der Bericht weiter:

ᴀʟ Qᴀᴇᴅᴀ – ɪʀᴀᴋ (ᴀQɪ):

ᴀ. ᴀQɪ ɪꜱᴛ ᴍɪᴛ ꜱyʀɪᴇɴ ᴠᴇʀᴛʀᴀᴜᴛ. ᴀQɪ ʜᴀᴛ ɪɴ ꜱyʀɪᴇɴ ᴀᴜꜱɢᴇʙɪʟᴅᴇᴛ ᴜɴᴅ ɪꜱᴛ ᴅᴀɴɴ ɪɴ ᴅᴇɴ ɪʀᴀᴋ ᴇɪɴɢᴇꜱɪᴄᴋᴇʀᴛ.

ʙ. ᴀQɪ ʜᴀᴛ ᴠᴏɴ ᴀɴꜰᴀɴɢ ᴀɴ ᴅɪᴇ ꜱyʀɪꜱᴄʜᴇ ᴏᴩᴩᴏꜱɪᴛɪᴏɴ ᴜɴᴛᴇʀꜱᴛüᴛᴢᴛ, ꜱᴏᴡᴏʜʟ ɪᴅᴇᴏʟᴏɢɪꜱᴄʜ ᴀʟꜱ ᴀᴜᴄʜ üʙᴇʀ ᴅɪᴇ ᴍᴇᴅɪᴇɴ. ᴀQɪ ʜᴀᴛ ꜱᴇɪɴᴇ ɢᴇɢɴᴇʀꜱᴄʜᴀꜰᴛ ᴢᴜʀ ʀᴇɢɪᴇʀᴜɴɢ ᴀꜱꜱᴀᴅ ᴇʀᴋʟäʀᴛ, ᴅᴇɴɴ ᴍᴀɴ ʜäʟᴛ ᴇꜱ ꜰüʀ ᴇɪɴ ꜱᴇᴋᴛɪᴇʀᴇʀɪꜱᴄʜᴇꜱ ʀᴇɢɪᴍᴇ, ᴅᴀꜱ ꜱᴜɴɴɪᴛᴇɴ ᴀᴛᴛᴀᴄᴋɪᴇʀᴛ.

ᴄ. ᴀQɪ ʜᴀᴛ ɪɴ ᴍᴇʜʀᴇʀᴇɴ ꜱyʀɪꜱᴄʜᴇɴ ꜱᴛäᴅᴛᴇɴ ᴢᴀʜʟʀᴇɪᴄʜᴇ ᴏᴩᴇʀᴀᴛɪᴏɴᴇɴ ᴅᴜʀᴄʜɢᴇꜰüʜʀᴛ, ᴜɴᴛᴇʀ ᴅᴇᴍ ɴᴀᴍᴇɴ ᴊᴀɪꜱʜ ᴀʟ ɴᴜꜱʀᴀ (ꜱɪᴇɢʀᴇɪᴄʜᴇ ᴀʀᴍᴇᴇ), ᴇɪɴᴇ ɪʜʀᴇʀ ꜰɪʟɪᴀʟᴇɴ.

ᴅ. ᴀQɪ ʜᴀᴛ ᴅᴜʀᴄʜ ɪʜʀᴇɴ ꜱᴩʀᴇᴄʜᴇʀ ᴅᴇꜱ ɪꜱʟᴀᴍɪꜱᴄʜᴇɴ ꜱᴛᴀᴀᴛᴇꜱ ɪʀᴀᴋ (ɪꜱɪ), ᴍᴜʜᴀᴍᴍᴀᴅ ᴀʟ ᴀᴅɴᴀɴɪ ᴇʀᴋʟäʀᴇɴ ʟᴀꜱꜱᴇɴ, ᴅᴀꜱꜱ ᴅᴀꜱ ꜱyʀɪꜱᴄʜᴇ ʀᴇɢɪᴍᴇ ᴅɪᴇ ꜱᴩᴇᴇʀꜱᴩɪᴛᴢᴇ ᴠᴏɴ „ᴊɪʙʜᴀ ᴀʟ ʀᴜꜰᴀᴡᴅ“ ꜱᴇɪ (ᴅɪᴇ ᴠᴏʀᴅᴇʀꜱᴛᴇ ꜰʀᴏɴᴛ ᴅᴇʀ ꜱᴄʜɪɪᴛᴇɴ), ᴡᴇɪʟ ᴇꜱ (ᴅᴀꜱ ꜱyʀɪꜱᴄʜᴇ ʀᴇɢɪᴍᴇ) ᴅᴇɴ ꜱᴜɴɴɪᴛᴇɴ ᴅᴇɴ ᴋʀɪᴇɢ ᴇʀᴋʟäʀᴛ ʜᴀʙᴇ. ᴢᴜꜱäᴛᴢʟɪᴄʜ ʀᴜꜰᴇɴ ꜱɪᴇ ᴅɪᴇ ꜱᴜɴɴɪᴛᴇɴ ɪᴍ ɪʀᴀᴋ, ʙᴇꜱᴏɴᴅᴇʀꜱ ᴅɪᴇ ꜱᴛäᴍᴍᴇ ɪɴ ᴅᴇʀ (ɪʀᴀᴋɪꜱᴄʜ/ꜱyʀɪꜱᴄʜᴇɴ) ɢʀᴇɴᴢʀᴇɢɪᴏɴ ᴅᴀᴢᴜ ᴀᴜꜰ, ɢᴇɢᴇɴ ᴅᴀꜱ ꜱyʀɪꜱᴄʜᴇ ʀᴇɢɪᴍᴇ ᴋʀɪᴇɢ ᴢᴜ ꜰüʜʀᴇɴ ᴜɴᴅ ꜱyʀɪᴇɴ ᴀʟꜱ ᴇɪɴ ʀᴇɢɪᴍᴇ ᴅᴇʀ ᴜɴɢʟäᴜʙɪɢᴇɴ ᴢᴜ ʙᴇᴛʀᴀᴄʜᴛᴇɴ, ᴡᴇɪʟ ᴇꜱ ᴅɪᴇ ᴜɴɢʟäᴜʙɪɢᴇ ᴩᴀʀᴛᴇɪ ʜɪꜱʙᴏʟʟᴀʜ ᴜɴᴛᴇʀꜱᴛüᴛᴢᴛ, ᴜɴᴅ ᴀɴᴅᴇʀᴇ ʀᴇɢɪᴍᴇ, ᴅɪᴇ ꜱᴇɪɴ ᴡɪᴇ ᴅᴇɴ ɪʀᴀɴ ᴜɴᴅ ᴅᴇɴ ɪʀᴀᴋ ᴀʟꜱ ᴀɴᴅᴇʀꜱɢʟäᴜʙɪɢᴇ ʙᴇᴛʀᴀᴄʜᴛᴇɴ.

ᴇ. ᴀQɪ ɪꜱᴛ ᴅᴇʀ ᴍᴇɪɴᴜɴɢ, ᴅᴀꜱꜱ ᴅɪᴇ ꜱᴜɴɴɪᴛɪꜱᴄʜᴇ ꜰʀᴀɢᴇ ɪᴍ ɪʀᴀᴋ ᴀᴜꜰ ɢᴇᴅᴇɪʜ ᴜɴᴅ ᴠᴇʀᴅᴇʀʙ ᴍɪᴛ ᴅᴇɴ ꜱᴜɴɴɪᴛɪꜱᴄʜᴇɴ ᴀʀᴀʙᴇʀɴ ᴜɴᴅ ᴍᴏꜱʟᴇᴍꜱ ᴠᴇʀʙᴜɴᴅᴇɴ ɪꜱᴛ.

Der Geheimdienstbericht sagt auch das Entstehen eines größeren „Islamischen Staats“ vorher, der sich aus Teilen von Al Adnanis Gruppe zusammensetzen wird:

ᴅᴀꜱ ꜱᴄʜᴀꜰꜰᴛ ᴀᴜᴄʜ ᴅɪᴇ ɪᴅᴇᴀʟᴇɴ ʙᴇᴅɪɴɢᴜɴɢᴇɴ ꜰüʀ ᴇɪɴᴇ ʀüᴄᴋᴋᴇʜʀ ᴠᴏɴ ᴀQɪ ɪɴ ꜱᴇɪɴᴇ ᴀʟᴛᴇɴ ʜᴏᴄʜʙᴜʀɢᴇɴ ᴍᴏꜱᴜʟ ᴜɴᴅ ʀᴀᴍᴀᴅɪ ᴜɴᴅ ᴡɪʀᴅ ᴜɴᴛᴇʀ ᴅᴇʀ ᴀɴɴᴀʜᴍᴇ ᴇɪɴᴇʀ ᴠᴇʀᴇɪɴɪɢᴜɴɢ ᴅᴇꜱ ᴅꜱᴄʜɪʜᴀᴅ ꜰüʀ ᴇɪɴᴇɴ ꜱᴜɴɴɪᴛɪꜱᴄʜᴇɴ ɪʀᴀᴋ ᴜɴᴅ ꜱyʀɪᴇɴ ᴢᴜ ɴᴇᴜᴇᴍ ꜱᴄʜᴡᴜɴɢ ꜰüʜʀᴇɴ. ᴜɴᴅ ꜰüʀ ᴅᴇɴ ʀᴇꜱᴛ ᴅᴇʀ ꜱᴜɴɴɪᴛᴇɴ ɪɴ ᴅᴇʀ ᴀʀᴀʙɪꜱᴄʜᴇɴ ᴡᴇʟᴛ. ɢᴇɢᴇɴ ᴅᴀꜱ ᴡᴀꜱ ᴀʟꜱ ᴇɪɴ ꜰᴇɪɴᴅ ʙᴇᴛʀᴀᴄʜᴛᴇᴛ ᴡɪʀᴅ: ᴅɪᴇ ᴀɴᴅᴇʀꜱɢʟäᴜʙɪɢᴇɴ. ɪꜱɪ ᴋöɴɴᴛᴇ ᴀᴜᴄʜ ᴅᴜʀᴄʜ ᴇɪɴᴇ ᴜɴɪᴏɴ ᴍɪᴛ ᴀɴᴅᴇʀᴇɴ ᴛᴇʀʀᴏʀᴏʀɢᴀɴɪꜱᴀᴛɪᴏɴᴇɴ ɪᴍ ɪʀᴀᴋ ᴜɴᴅ ɪɴ ꜱyʀɪᴇɴ ᴇɪɴᴇɴ ɪꜱʟᴀᴍɪꜱᴄʜᴇɴ ꜱᴛᴀᴀᴛ ᴀᴜꜱʀᴜꜰᴇɴ. ᴅᴀꜱ ᴡɪʀᴅ ʙᴇᴢüɢʟɪᴄʜ ᴅᴇʀ ᴡɪᴇᴅᴇʀᴠᴇʀᴇɪɴɪɢᴜɴɢ ᴅᴇꜱ ɪʀᴀᴋ ᴜɴᴅ ᴅᴇᴍ ꜱᴄʜᴜᴛᴢ ꜱᴇɪɴᴇꜱ ᴛᴇʀʀɪᴛᴏʀɪᴜᴍꜱ ᴇɪɴᴇ ɢʀᴏßᴇ ɢᴇꜰᴀʜʀ ᴅᴀʀꜱᴛᴇʟʟᴇɴ.

„ᴀQɪ ʜᴀᴛᴛᴇ ɢʀᴏßᴇ ꜱᴄʜʟᴜᴩꜰᴡɪɴᴋᴇʟ ᴜɴᴅ ꜱᴛüᴛᴢᴩᴜɴᴋᴛᴇ ᴀᴜꜰ ʙᴇɪᴅᴇɴ ꜱᴇɪᴛᴇɴ ᴅᴇʀ ɢʀᴇɴᴢᴇ, ᴜᴍ ᴅᴇɴ ꜰʟᴜꜱꜱ ᴠᴏɴ ᴍᴀᴛᴇʀɪᴀʟ ᴜɴᴅ ʀᴇᴋʀᴜᴛᴇɴ ᴢᴜ ᴇʀʟᴇɪᴄʜᴛᴇʀɴ.“

„ᴇꜱ ɢᴀʙ ᴡäʜʀᴇɴ ᴅᴇʀ ᴊᴀʜʀᴇ 2009 ᴜɴᴅ 2010 ɪɴ ᴅᴇɴ ᴡᴇꜱᴛʟɪᴄʜᴇɴ ᴩʀᴏᴠɪɴᴢᴇɴ ʀüᴄᴋᴡäʀᴛꜱʙᴇᴡᴇɢᴜɴɢᴇɴ ᴠᴏɴ ᴀQɪ; ɴᴀᴄʜ ᴅᴇᴍ ᴀɴꜱᴄʜᴡᴇʟʟᴇɴ ᴅᴇꜱ ᴀᴜꜰꜱᴛᴀɴᴅꜱ ɪɴ ꜱyʀɪᴇɴ ʙᴇɢᴀɴɴᴇɴ ᴅɪᴇ ʀᴇʟɪɢɪöꜱᴇɴ ꜰüʜʀᴇʀ ᴜɴᴅ ꜱᴛᴀᴍᴍᴇꜱꜰüʜʀᴇʀ ᴊᴇᴅᴏᴄʜ ꜱyᴍᴩᴀᴛʜɪᴇ ꜰüʀ ᴅᴇɴ ʀᴇʟɪɢɪöꜱᴇɴ ᴀᴜꜰꜱᴛᴀɴᴅ ᴢᴜ ᴇɴᴛᴡɪᴄᴋᴇʟɴ. ᴅɪᴇꜱᴇ (ꜱyᴍᴩᴀᴛʜɪᴇ) ᴢᴇɪɢᴛᴇ ꜱɪᴄʜ ɪɴ ᴅᴇɴ ꜰʀᴇɪᴛᴀɢꜱɢᴇʙᴇᴛᴇɴ, ɪɴ ᴅᴇɴᴇɴ ᴜᴍ ꜰʀᴇɪᴡɪʟʟɪɢᴇ ᴢᴜʀ ᴜɴᴛᴇʀꜱᴛüᴛᴢᴜɴɢ ᴅᴇʀ ꜱᴜɴɴɪꜱ ɪɴ ꜱyʀɪᴇɴ ɢᴇᴡᴏʀʙᴇɴ ᴡᴜʀᴅᴇ“, fährt der Bericht fort.

„ɪɴ ᴅᴇɴ ᴠᴏʀᴀɴɢᴇɢᴀɴɢᴇɴᴇɴ ᴊᴀʜʀᴇɴ ᴋᴀᴍ ᴅɪᴇ ᴍᴇʜʀᴢᴀʜʟ ᴅᴇʀ ᴀQɪ-ᴋäᴍᴩꜰᴇʀ ʜᴀᴜᴩᴛꜱäᴄʜʟɪᴄʜ üʙᴇʀ ᴅɪᴇ ꜱyʀɪꜱᴄʜᴇ ɢʀᴇɴᴢᴇ ɪɴ ᴅᴇɴ ɪʀᴀᴋ.“

Al Adnani wurde 2014 vom Außenministerium als „besonders gefährlicher globaler Terrorist“ bezeichnet.

Die Clinton-Kampagne hat auf die Aufforderung zu einem Kommentar bisher nicht geantwortet.


Anm. FritztheCat: ein ähnlicher, aber kürzerer Artikel aus ETF, schließt mit diesem Absatz:

„Kein Wunder, dass Obama und sein Team den radikalen islamischen Terror nicht benennen wollen. Die Unterstützung dieser Terrorgruppe sollte, da wir jetzt vielleicht die Beweise haben, als die schlimmste Form des Verrats durch einen US Präsidenten in der Geschichte bezeichnet werden. Wenn sich das als wahr herausstellt, dann wird es Zeit, dass das gesamte Obama-Team in den Knast wandert oder exekutiert wird.“

Volker Peres

Volker Peres

VSA: 600 Millionen Dollar für die Destablilisierung Russlands

Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font

Am Dienstag vergangener Woche (7.Juni) fand in den Vereinigten Staaten eine zweistündige Anhörung im Ausschuss für auswärtige Beziehungen statt. Die Kronzeugin war Victoria Nuland.

Nulands Eröffnungserklärung war voller Schreckensszenarien über die vermeintliche Bedrohung durch Moskau für die friedliche Zivilisation. Es gab dort einige aufschlussreiche Fakten zu hören. Nuland erklärte unter anderem, die VSA hatten bereits 600.000.000 Dollar „Sicherheitsunterstützung“ für die Ukraine ausgegeben und dass man bisher über 17.000 ukrainische Soldaten trainiert habe.

Dass diese von den VSA ausgebildeten Soldaten dann Richtung Donezk marschierten und ukrainische Kinder töteten, sagte sie jedoch nicht.

VIDEOCLIP

Schon länger bekannt, das es ein Team Red-Blue bei dem CIA vor 10 Jahren gab, wobei RED Team, nur die Lügen Berichte erstellte, was der jeweilige Politiker und Chef wünschte und brauchte. Das System wurde 1:1 von den Ratten der EU Commission übernommen, ebenso im Auswärtigen Amte, wie der Visa Skandal zeigte, wo sich Geistig behinderte Taxi Schein Besitzer wie Joschka Fischer, Frank Walter Steinmeier, Martin Kobler, Clemens von Goetze, Joachim Rückers, Wolfgang Ischinger austoben durften, um ihre kriminelle Energie und Profil Neurose zubefriedigen. Schon für den Kosovo Krieg, wurden alle eigenen Berichte des AA, der Botschaften, der Militär Attache’s, OSCE, Heinz Loquai, Brigadegeneral a. D., des Polizisten Hensch Henning ignoriert und in den Papier Korb geworfen, für die billigsten Lügen. Besser den frei erfundenen Lügen Hufeisenplan erfinden, oder das angebliche KZ im Phristina Fussball Stadtium. Wer nicht gewillt ist, diese Lügen und Fälschungen zu akzeptieren, aktiv mitzumachen, wird überall entlassen und bei der OSCE sowieso. Das vollkommen verrottete Aussenministerium, übernahmen Dumm Kriminelle, wie Syrien, Kiew und der Balkan zeigt. Die kriminellen Ratten zogen dann in Afghanistan Krieg, erfanden die „Scheckbuch Diplomatie“, sprich Auslands Bestechung, was eine enorme kriminelle Energie dokumentiert mit den vielen inkompetenden Diplomaten, welche damals von der Strasse als Parteibuch Klientel geholt wurden.

Direkte Terroristen Aufbau Programme mit den Dolmetschern, wie Terroristen um Ramuz Haradinaj, dem verurteilten Daut Haradinaj (w. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord) und das System wird in vielen weiteren Ländern übernommen, das die korruptesten, kriminellsten Dolmetscher, ihre Clan Terroristen und Verbrecher Gruppen aufbauten.

Zurückziehung des Lageberichts vom 18. November 1998

Am 37. Tag der Bombardierung Jugoslawiens durch die NATO zog das Auswärtige Amt seinen Kosovo-Lagebericht vom 18. November 1998 zurück.
Der CIA Offizier Robet Baer, erklärte schon, wie man mit Millionen $, Kriminelle einkaufte im Balkan, diese Art von Politikern finanzierte, Terror Gruppen erfand, Anschläge und Morde organisierte mit Kriminellen bis in die höchsten Kreises wie Izebegovic, Salih Berisha, Mesic usw.. Es sollte Hass erzeugt werden, wie später auch in Syrien mit dem Jeffrey Feltman – Prinz Bandar Plan. Altes System, wie das abläuft und finanziert wird.

„Der Schlüssel liegt darin, als erster zu lügen“

Markus Kompa 11.06.2016

Interview mit dem vormaligen CIA-Analysten und Friedensaktivisten Ray McGovern

Raymond McGovern, Jahrgang 1939, verbrachte 27 Jahre in der CIA. Er war für die Beobachtung der Sowjetunion zuständig und berichtete in den 1980er Jahren persönlich den Präsidenten im Weißen Haus. Heute ist der Ex-Geheimdienstler ein erbitterter Gegner verlogener Kriegstreiberei und legte sich mit Bush junior, Donald Rumsfeld und Hillary Clinton an. Sein Komitee „Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS)“ liefert regelmäßig ungebetene Kommentare zur Sicherheitspolitik und organisiert die jährliche Verleihung des Sam Adams Awards. Heute spricht er auf der Veranstaltung Kein Drohnenkrieg in der Pfalz. Im Telepolis-Interview bedauert McGovern sein Schweigen während des Vietnamkriegs.

Sie sind 1963 in die CIA in einer Zeit eingetreten, als die CIA einen schweren Stand hatte. Warum haben Sie sich für die CIA entschieden?

Ray McGovern: Die Fordham University, an der ich 1961 einen B.A.- und 1962 einen M.A.-Degree in Russlandstudien gemacht hatte, bot ein exzellentes Programm in Russlandstudien an. Während meines Grundstudiums habe ich auch beim Reserve Officers Training Corps (R.O.T.C.) studiert, war im Juni 1961 als 2nd Lt. anerkannt und diente für zwei Jahre als Army Infantry/Intelligence Officer. Es war eine sehr angespannte Zeit in den Beziehungen zwischen den USA und der UdSSR. Als John F. Kennedy 1961 Präsident wurde, hatte er berühmtermaßen aufgefordert „Frag nicht, was dein Land für die tun kann, frag, was du für dein Land tun kannst.“

Mit der Expertise, die ich in russischer Sprache, Literatur, Geschichte und Politik hatte, schien es mir, dass ich meinem Land etwas Ungewöhnliches anbieten konnte, nachdem ich meinen Militärdienst abgeleistet hatte. Die substantiierte Gelegenheit zur Analyse, die mir das Central Intelligence Agency’s Intelligence Directorate anbot, war eine aussichtsreiche Gelegenheit, um mit meinen Kenntnissen über Russland und russische Angelegenheiten mitzuwirken.

Man sagte mir, diese Arbeit sei einzigartig in zweierlei Hinsicht. Erstens hätte ich Zugriff auf ALLE Informationen, die die US-Regierung über sowjetische Auslandspolitik gesammelt hatte, inklusive Geheimdienstwissen von unseren eigenen Agenten und der technischen Aufklärung; und zweitens wäre ich verantwortlich für die Analyse des gesamten Materials und den Analyse-Bericht ohne Furcht oder Bevorzugung an den Präsident der Vereinigten Staaten. Mit anderen Worten: Wir Analysten hatten keine politische Agenda – in der Tat keinerlei andere Agenda die Wahrheit direkt dem Präsidenten zu berichten. Wir mussten nicht dem Militär zustimmen, dass die Russen zehn Fuß hoch seien; Und wir mussten nicht unsere Ergebnisse maßschneidern, dass die Politik des Außenministeriums gut aussah.

Ray McGovern. Foto: Public Domain

An meinem ersten Tag im neuen CIA Hauptquartier-Gebäude sah ich das in die Wand der Eingangshalle eingravierte Bibel-Zitat „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Ich sagte zu mir selber, „Wenn dies wahr ist (soll kein Wortspiel sein), dann wird dies ein guter Arbeitsplatz sein. Und das war er. So war es, bis William Casey und sein Lehrling Robert Gates begannen, die stichhaltigen Geheimdienstinformationen Caseys Sicht anzupassen, dass Russen unter jedem Stein wären, etwa an Orten wie Nicaragua, Angola, Granada, Cuba, Mexico – überall. So war es, bis das Directorate of Intelligence (die Analyse-Abteilung) sich korrumpieren ließ – nahezu irreparabel.

Analysten wurden danach befördert, wie sehr sie ihre Segel nach dem vorherrschenden Wind von Casey und Reagan richten konnten, NICHT nach ihren Kenntnissen beispielsweise über die Russen. Seriöse, substantiierte Analyse über Russland wusste beispielsweise, dass die Russen (bildlich gesprochen) nur 5 Fuß und 9 Inches groß waren – und schrumpften. Doch Casey und Gates (der früher für mich arbeitete, als ich in den 1970er Leiter der Abteilung für sowjetischen Auslandspolitik war) bestand darauf, dass diese 10 Fuß hoch seien und beförderte solche, die ihm bestätigten, sie seien tatsächlich so groß!

Es bedarf einer Generation, um eine Institution zu korrumpieren- und das Einstellen von formbaren Managern ist ein klassischer Weg, um dies zu erreichen. Das Ergebnis: 21 Jahre später waren diese von Casey und geschaffenen biegsamen Manager in der Lage, „weapons of mass destruction“ und operative Verbindungen zwischen Saddam Husseins Irak und al-Qaida zu finden, mit dem Ziel einen Angriffskrieg gegen den Irak zu „rechtfertigen“- den unehrenhaftesten und desaströsesten außenpolitischen Schritt in der Geschichte unseres Landes. UND NIEMAND WURDE DAFÜR VERANTWORTLICH GEMACHT. So wird es dann wieder geschehen.

Whistleblowing

Ihre Arbeit bestand in der Analyse des sowjetischen Einflusses in Vietnam. Wie wichtig waren die Russen in diesem Konflikt wirklich?

Ray McGovern: Als die Russen sicher waren, Ho Chi Minh würde der Sieger in Südvietnam (und nicht damit rechneten, dass die USA dieselben Fehler wie die Franzosen machen würden), entschied Moskau, dass es sicher sei, Vietnam in den Vietnamkrieg in sehr begrenzter Weise einzutreten (meistens mit SAM-Raketen), so dass man Ruhm für den unausweichlichen kommunistischen Sieg im Süden erwerben könne. Moskaus damalige primäre Beschäftigung war der Kampf mit China um die Führung der internationalen kommunistischen Bewegung. Die Chinesen stellten die Russen als revisionistische kommunistische Feiglinge dar.

Mit einer übermäßigen Furcht vor einem existierenden kommunistischen Monolith (tatsächlich gingen die Russen und Chinesen einander an die Kehle), verstrickten sich die Vereinigten Staaten im Sumpf. Dummerweise überzeugte der frühere Botschafter Averill Harriman Präsident Johnson, dass die Russen dazu überredet werden könnten, „ihren Einfluss in Hanoi“ zu nutzen, um Ho Chi Minh zum Nachlassen und Aufhören zu bewegen, oder wenigstens zu etwas geringerem als dem totalen Sieg. DOCH DIE RUSSEN HATTEN BUCHSTÄBLICH KEINEN EINFLUSS IN HANOI, NACHDEM SIE HO CHI MINH AUF GENFER KONFEREN VON 1954 VERKAUFT HATTEN.

Es war meine Aufgabe, diese unwillkommene Nachricht Harriman und Lyndon B. Johnson zu vermitteln. Ich versuchte es, doch sie hören nicht. Also entschied ich mich für einen kritischen Artikel in einer öffentlichen Publikation. Diese erschien in der Mai/Juni-Ausgabe 1967 von „Problems of Communism“ mit dem Titel „Hanoi and Moscow.“

Etwas später erfuhr ich von einer „smoking gun“, einem offiziell geschriebenen Beweis einer schockierenden Verlogenheit der US-Militärführung in Saigon in einer SCHLÜSSEL-ANGELEGENHEIT, aber ich hatte nicht die Courage, ein Whistleblower zu sein. Daher lebe ich mit dem Gedanken, hätte ich die Courage einer Chelsea [Bradley] Manning oder eines Edward Snowden in dieser Zeit gehabt [August 1967], wäre die Anzahl an getöteten Vietnamesen „nur“ 1,5 Millionen; und die Anzahl der getöteten U.S.-Soldaten nicht höher als 25.000 – anstatt drei Million und 58.000. Ich habe darüber an einigen Stellen geschrieben, die ich gerade nicht zur Hand habe. Wenn sie Interesse daran haben, lassen Sie es mich wissen. Dazu gehört beispielsweise in consoertiumnews.com den Artikel How the Truth Can Save Lives.

Bevor ich es vergesse, die Sam Adams Associates for Integrity in Intelligence (SAAII) vergeben an jährlich einen Preis im Andenken an Sam. Sie finden hierzu Informationen unter samadamsaward.ch.

………………………………………

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48472/1.html

Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten


Univ.-Prof. Dr. August Pradetto,

Ansichten eines echten Experten, über die false flag Anschläge vom 11.9.2001! Und wie die NeoCons damals klar sagten: „Wir brauchen ein 2. Pearl Harbour“ um den Irak Krieg beginnen zu können.

Die SZ schrieb damals (Mitte September 2001) einen ähnlichen Arikel, das nur hoch spezialisierte Westliche Geheimdienste hinter den Anschlägen stecken können.


Univ.-Prof. Dr. August Pradetto professor at the German Military Academy in Hamburg, published a lengthy contribution on the theme “Management of Conflict through Military Intervention? The Dilemma of Western Policy”.

Interview im n-tv 17.9.2001

N-tv-Reporterin (Leo Busch): Bei mir im Studio ist August Pradetto, er ist Professor für internationale Politik an der Uni der Bundeswehr Hamburg. Herr Pradetto, die ganze Zeit ist die Rede davon: Es war Osama Bin Laden. Was deutet auf ihn hin und was nicht?………………..

Alles Lüge, was man auch Ende 2001 wusste, wurde 15 Jahre vertuscht, verdreht, durch komplett korrupte US Politiker und gekaufte Verbrecher, welche sich Deutsche Politiker nennen, gekaufte Staats Medien, welche nur Lügen erfinden und verbreiten.

Auf ausdrücklichen Wunsch von Richard Perle, Dick Cheney, organisierten die Saudi Botschafter, Geheimdienst Chef: Prinz Bandar (Gelder an die Terroristen, wurden über das Bankkonto der Ehefrau überwiesen), Prinz Turku die Anschläge vom 11.9.2001, nur damit der NATO Militär Apparat, wie im Kosovo Krieg eine Aufgabe hat, man private Profite machen kann, mit Öl, Telekom, Aufbau Programmen und Deutschland ist bei jedem Massenmord, Korrumpierung der Gesellschaften sehr aktiv dabei. CIA Direktor Deutch, war einer der Optoins Schein Spekulanten bei der City Bank mit Put Scheinen gegen US Fluggesellschaften.

&

JASTA: The US vs. Saudi Arabia
Alexander KUZNETSOV | 10.06.2016 | WORLD

JASTA: The US vs. Saudi Arabia

On May 17 the US Senate approved the Justice Against Sponsors of Terrorism Act (JASTA). This bill essentially accuses Saudi Arabia of involvement in the terrorist attacks of Sept. 11, 2001. The proposal would provide US citizens «with the broadest possible basis… to seek relief against persons, entities, and foreign countries… that have provided material support, directly or indirectly, to foreign organizations or persons that engage in terrorist activities against the United States».

If the bill is passed by the House of Representatives and signed by the president, it will eliminate the sovereign immunity protections enjoyed by the members of the al-Saud family, and US courts will be able to demand compensation from that kingdom for the families of those killed in the terrorist attacks on New York’s Twin Towers. (According to the official US version of that event, 15 of the 19 terrorists who carried out the Sept. 11, 2001 attacks were Saudi nationals).

The act was sponsored by Democratic Senator Chuck Schumer and his Republican colleague John Cornyn. The Senate’s decision hinged on testimony obtained from Zacarias Moussaoui, who has been accused of helping to plot the September terrorist attacks and is currently being held in a US prison in Colorado. Moussaoui claimed that King Salman bin Abdulaziz and Princes Bandar bin Sultan and Turki bin Faisal were some of the members of the royal family who supported al-Qaeda.

A ruling handed down by a US District Court in New York on March 16 set an amount for prospective compensation from Iran, ordering the Islamic Republic to pay $10.5 billion to the victims of the terrorist attacks.

The US Senate’s decision followed an announcement by Saudi officials that the kingdom might sell the US securities that it owns. The US bonds purchased by the Saudi treasury are estimated to be worth $116.8 billion. And the total value of the US assets owned by both the state as well as individuals in that country – primarily those connected to the royal family – comes to $750 billion.

……………………..

http://www.strategic-culture.org/news/2016/06/10/jasta-us-vs-saudi-arabia.html

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

US Schleuser Organisationen und die US – Britische Terroristen Hilfs Organisation „White Helmets“ in Syrien

Juni 12, 2016 1 Kommentar

Alles normal das man Terroristen Aufbauhilfen, Finanzierung tarnt, über Hilfs Organisationen. So kam Bin Laden und Co. die Saudi und Katar Terroristen Finanzierungen in den Balkan, auch nach Deutschland und ist heute Standard Wissen.

Syrian Women Denounce USAID Funded ‘White Helmets’ in Syria

The_flag_of_Syrian_Arab_Republic_Damascus,_Syria

A range of Syrian women have denounced the US-UK funded group the ‘White Helmets’, led by a former British soldier and recently revealed to be financed by USAID. They come from all the country’s communities (e.g. Sunni, Alawi, Druze, Christian) but, like most Syrians, prefer to identify simply as Syrian. 

Their comments follow the release of a range of evidence (Beeley 2015; Hands off Syria 2016) which show that the White Helmets – who present as ‘heroes’ rescuing civilians from the destruction of war – are in fact armed, partisan, western government funded and participating with Jabhat al Nusra (al Qaeda) in sectarian celebrations and executions.

Atalia from Tartus says: ‘the true fact about the white helmets is that they are FAKE and are just propaganda tools used by the US and UK administrations to justify military actions against the Syrian government, they were NOT created by Syrians nor do they serve Syria.’

Rana from Damascus says: ‘they are an armed force [which has] covered themselves under the wing of ‘humanitarian’ organization. In rural Idlib they did so many executions against Syrian civilians that doesn’t support the fake revolution. Their main support and fund comes from US government and UK government.’

A White Helmets (2015) video from Douma (NE Damascus countryside) shows the aftermath of a Syrian Government attack on Jabhat al Nusra and Jaysh al Islam terrorist groups, which had sent rockets and mortars into Damascus almost every day for several years, killing hundreds of people. The young men donning ‘White Helmets’ jackets to rescue their colleagues are indistinguishable from Islamist fighters. Portraying Islamist casualties as civilians is a long tradition in the war on Syria. US journalist Nir Rosen (2012) wrote some years back that ‘dead opposition fighters … [are often] described as innocent civilians killed by security forces’.

Samiah explains that the

‘White Helmets are supported by the US State Department, the same people who have brought to you the Free Syrian Army, who have morphed into Al Qaeda, Jabhat al Nusra and ISIS. They make me feel sick disgusting leeches who live on people’s pain and suffering.’ Mimi adds, the ‘white helmets have been filmed torturing and executing a Syrian soldier, they are not a humanitarian organisation.’

Backed by the Wall Street creation ‘The Syrian Campaign’ (Bartlett 2015) and often wrongly called ‘Syrian Civil Defence’, the White Helmets are the latest of a series of front groups, designed to give a ‘humanitarian’ gloss to Washington’s latest dreadful war of ‘regime change’ in the Middle East. Hind says ‘to us, they are nothing but a bunch of armed sectarian people giving a hand to the other terrorist groups on ground to justify this dirty war on our country.’

Prof. Tim Anderson’s latest book “The Dirty War on Syria” is now available for pre-order from our online store

Bartlett, Eva (2015) ‘Human Rights” front groups (“Humanitarian Interventionalists”) warring on Syria’, In Gaza, Fall, online:https://ingaza.wordpress.com/syria/human-rights-front-groups-humanitarian-interventionalists-warring-on-syria/

Beeley, Vanessa (2015) ‘Syria’s White Helmets: War by Way of Deception’, 21st century Wire, 23 October, online:http://21stcenturywire.com/2015/10/23/syrias-white-helmets-war-by-way-of-deception-part-1/.

Hands off Syria (2016) ‘The White Helmets – al Qaeda with a facelift’, 29 April, online:

Rosen, Nir (2012) ‘Q&A: Nir Rosen on Syria’s armed opposition’, Al Jazeera, 13 Feb, online:http://www.aljazeera.com/indepth/features/2012/02/201221315020166516.html

White Helmets (2015) ‘الشهداء تحترق و الجرحى تملئ شوارع المدينة – مجزرة #دوما 2015.10.30 +18 مؤثر جدا ً

31 October, online: https://www.youtube.com/watch?v=nyJI_FRA8Hc&index=6&list=PLujxCZ2NjjytaeZe3W5mpAQQILr5hSIDW

http://www.globalresearch.ca/syrian-women-denounce-usaid-funded-white-helmets-in-syria/5529985

  • US-Think Tank: Feindliche Übernahme in Deutschland Das „Gatestone Institute“, ein in New York ansässiger Think Tank und einflussreiches Sprachorgan der US-Ostküste, veröffentlichte am Sonntag eine Analyse. Demnach sei Deutschland „von einer Organisati…
  • Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa! Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa! Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass…

 

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: ,

Frank-Walter Steinmeier auf Bestechungs Tour in Süd Amerika

Juni 9, 2016 2 Kommentare

Die Scheckbuch Diplomatie, von Mafiösen Kick Back Geschäften wurde in 2009 schon von Obama kritisiert. Mangels IQ, bei den kriminellen Umtrieben des Auswärtigen Amtes, macht die Klasser der Lügner, Betrüger was sich Diplomaten heute nennt so weiter. Alles Strafbar, auch in Deutschland lt. Pariser Anti Korruptions Konvention von 1998, was aber Berufs Kriminelle die sich Aussenminister nennen ignorieren. KfW Gelder und Entwicklungshilfe Gelder haben eine neue Bedeutung mit Westerwelle und Steinmeier erhalten, bei den Saudis und in Dubai der VAE: Im Gegenzug werden Waffen an Kriminelle und Terroristen geliefert. Man sucht ständig neue möglichst korrupte und kriminelle Partner: Einzige Deutsche Politik

USA anti terror

Schnell nach Brasilien reisen, zu den korruptesten Verbrechern in Süd Amerika: wie Michel Temer, denn nur Kriminelle adeln sich so als Partner der Deutschen: Alternativ muss man Terroristen Financier, oder Partner der Drogen Kartelle sein.

Haftanträge gegen führende Vertreter der De-facto-Regierung in Brasilien

Vertraute von Interimspräsident Michel Temer sollen wegen Behinderung der Justiz hinter Gitter. Deutsche Bundesregierung weiter zurückhaltend

Der Deutsche Lebensmittel Müll, die Pharma Mafia, sucht mit dem gekauften Gangster Frank Walter Steinmeier neue Absatz Märkte, weil der Iran ebenso diesen Müll Import verboten hat. Der Privatisierungs Betrug, mit den verbrecherischen PPP Programmen muss exportiert werden, abwohl diese Betrugs Masche, überall im Desaster endete. Vollkommen korrupt, verkauft man verbrecherische Programme, inklusive des Mafia Justiz Aufbaues, Waffen, kriminelle Baufirmen wie Bilfinger & Berger werden an Betrugs Kredite der Ratte: Wolfgang Schäuble und der SPD Ratten gekoppelt.

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Steinmeier Partner: Mörder, Nazis, Todesschwadronen wie hier in Kiew

Steinmeier Partner: Mörder, Nazis, Todesschwadronen wie hier in Kiew

Terroristen als Partner: Steinmeier

Terroristen als Partner: Steinmeier

Steinmeier

03.06.2016 Nachricht von Christian Kliver

Außenminister Steinmeier bekräftigt Allianz mit Neoliberalen in Lateinamerika

Argentiniens Präsident Macri begrüßt Außenminister Steinmeier in Buenos Aires.

Argentiniens Präsident Macri begrüßt Außenminister Steinmeier in Buenos Aires.

Quelle: twitter.com

Buenos Aires/Mexiko-Stadt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat mit einer sechstägigen Reise nach Argentinien und Mexiko die Allianz mit den neoliberalen Regierungen beider Länder bekräftigt. Begleitet wurde der Sozialdemokrat bei den Staatsbesuchen, die am gestrigen Dienstag zu Ende gingen, von Abgeordneten der vier Bundestagsfraktionen, zwei Dutzend Vertretern deutscher Großunternehmen und kultureller Institutionen des Bundes, darunter das Goethe-Institut und der Auslandssender Deutsche Welle.

Bei seiner ersten Station in Argentinien war das Programm stark von wirtschaftspolitischen Themen geprägt. Nach den üblichen Treffen mit Amtskollegin Susana Malcorra Ende vergangener Woche kam Steinmeier mit dem neuen argentinischen Präsidenten Mauricio Macri zusammen. Es folgten Gespräche mit mehreren Ministern und führenden Repräsentanten deutscher Großkonzerne aus Automobilindustrie, Luftfahrt, chemischer Industrie und Maschinenbau. In Buenos Aires stand zudem ein Treffen mit Agrarunternehmern auf der Tagesordnung. Während das Auswärtige Amt das „neue Momentum in der Beziehung“ beider Länder hervorhob, sprach Steinmeier in Bezug auf die Wahl des Neoliberalen Macri von der Rückkehr des Landes auf die internationale Ebene………………………..

https://amerika21.de/2016/06/153852/steinmeier-lateinamerika-reise

Im Solde der Banken Mafia, Massenmörder, Nazis und immer geht es um Profite auch bei den Lieferungen von Heckler & Koch Bestechungs Orgien in Mexiko, Kosovo wo man kriminellen Kriegs Waffen besorgte, den Drogen Kartellen. U-Boote an Pakistan wollte Steinmeier sogar 2009 liefen, bezahlt mit Geld der Entwicklungshilfe und der KfW.