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Ein Kosovo: UCK – KLA Terrorist wurde verurteilt, wegen Kriegs Verbrechen: Xhemshit Krasniqi

Verbrechen ohne Ende, Entführung, Folterung, Tödung von Zivilisten, Frauen und Kindern: die Terroristen Organisation KLA – UCK, als US Verbündete im Spektakel der Mörder, Drogen Geschäfte und dem Terrorismus. Selten wurde Einer verurteilt wie nun: Xhemshit Krasniqi

 

siehe UN Berichte aus 2003 und wegen den NATO Verbrechen dauert das dann über 13 Jahre.UNMIK Forensic Report Organ Trafficking Kosovo und

09 Aug 16

Kosovo Ex-Guerrilla Jailed for Wartime Torture

EU rule-of-law mission judges sentenced former Kosovo Liberation Army fighter Xhemshit Krasniqi to eight years in jail for the abuse and torture of civilians in detention camps in Kosovo and Albania.

Marija Ristic
BIRN

Belgrade

Xhemshit Krasniqi. Photo: Facebook

The panel of international judges at the Basic Court in Mitrovica on Monday found Xhemshit Krasniqi, a former member of Kosovo Liberation Army, KLA, guilty of war crimes against civilians and “unauthorised ownership, control and possession or use of weapons”.

According to the ruling, Krasniqi was responsible for the “arrest, illegal detention, violation of bodily integrity and health and torture of several witnesses and unknown civilians in the KLA camps in towns of Kukes and Cahan (Albania), as well as in town of Prizren (Kosovo) during 1999”.

The verdict said he committed his crimes in collaboration with other KLA members.

Krasniqi was sentenced to eight years in prison and told to pay a fine of 1,500 euros.

His detention on remand was extended until the verdict becomes final, as both parties have the right to appeal.

Krasniqi was arrested in October in his hometown of Prizren in southern Kosovo during a police operation staged by the EU-rule-of law mission, EULEX.

During the NATO bombing of the former Yugoslavia, from March to June 1999, the KLA, then fighting the Serbian police and military, had a base in the Albanian town of Kukes, from where they launched guerrilla operations across the border in Kosovo.

The KLA also maintained a network of prisons in their bases in Albania and Kosovo during and after the conflict of 1999.

These prisons held Kosovo Albanians suspected of collaboration, Serbs and Roma. Some detainees were tortured and it is also believed that some were killed.

The Serbian association of missing persons says some 500 Kosovo Serbs are still listed as missing.

A Council of Europe report from 2011 said KLA fighters used a former metal factory in Kukes and converted it into a multi-purpose facility, including at least two ‘cellblocks’ to house detainees…..

http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-jails-former-kla-fighter-for-war-crimes-08-09-2016

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: , ,
  1. Mai 3, 2018 um 5:26 pm

    International
    Premierminister Haradinaj: Kosovo hat keine eigene Außenpolitik, wir lassen uns von USA führen
    3.05.2018 • 06:45 Uhr
    https://de.rt.com/1hgx
    Premierminister Haradinaj: Kosovo hat keine eigene Außenpolitik, wir lassen uns von USA führen
    Quelle: Reuters
    Ramush Haradinaj ist Vorsitzender der Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK). Hier gibt er Reuters ein Interview in der AAK-Zentrale in Pristina – am 4. Dezember 2012. Seit dem 9. September 2017 ist er Premierminister des Kosovo.
    Unverhohlen und ohne Zurückhaltung stand der kosovarische Premierminister Ramush Haradinaj jüngst ausgerechnet in einem serbischen Fernseh-Interview Rede und Antwort – unter anderem zu Kämpfen der UCK mit serbischen Kräften und zur Politik des Kosovo.

    Ein Interview des serbischen Senders Happy mit dem kosovarischen Premierminister Ramush Haradinaj sorgte in Serbien für Schlagzeilen. In dem einstündigen Gespräch mit dem landesweit bekannten Journalisten Milomir Maric sprach der kosovarische Regierungschef in sehr gutem Serbisch unter anderem über die Lage der Serben in der abtrünnigen Provinz, sein Verhältnis zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, über die Zeit, als er als Soldat der paramilitärischen albanischen UCK gegen Serben gekämpft hatte oder über die Politik des Kosovo im Allgemeinen.
    Der kosovarische Regierungschef Ramush Haradinaj hat nach der Auslieferung von sechs türkischen Staatsbürgern an Ankara eine Untersuchung angeordnet.
    Mehr lesen:Kosovo und Türkei: Festnahme und Abschiebung von Gülen-Anhängern sorgt für Spannungen
    „Serben können ohne Restriktionen im Kosovo leben“

    Seit dem Ende des Krieges 1999 haben mehr als 200.000 Serben die abtrünnige serbische Provinz verlassen oder wurden vertrieben. Der kosovarische Premierminister betonte, dass es heute keine Probleme gäbe, auch als Serbe beispielsweise in der Hauptstadt Pristina zu leben. Die genaue Zahl der dort lebenden Serben konnte er aber nicht nennen. Sie wären nicht bedroht, die serbische Sprache sowie die kyrillische Schrift würden auch problemlos benutzt, wovon auch die Personalausweise zeugen würden. Auf den Bemerkung des Journalisten, dass darin aber nicht stehe, dass sie Serben seien, sondern Kosovaren, erwiderte er, dass bei ihm auch nicht Albaner, sondern das Gleiche eingetragen wurde.

    Ob er vielleicht jemanden während des bewaffneten Konflikts zwischen den serbischen Streitkräften und der paramilitärischen albanischen UCK in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre getötet habe: „Ich weiß es nicht, wahrscheinlich. Schließlich war es ja Krieg.“
    Kosovo strebt in die EU, außenpolitisch orientiert man sich aber an den USA

    Die brisantesten und vielleicht auch wichtigsten Antworten, die auch für eine künftige Lösung der Status-Frage des Kosovo von entscheidender Bedeutung sein könnten, lieferte der kosovarische Regierungschef auf die Frage, warum sich sein Verhältnis zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan deutlich verschlechtert habe. Immerhin war die Türkei unter den ersten Ländern, die Kosovos einseitig ausgerufene Unabhängigkeit im Jahre 2008 anerkannt habe. Die jüngste Festnahme und Abschiebung von Gülen-Anhängern aus Pristina, die seitens des türkischen und kosovarischen Geheimdienstes, aber ohne Wissen der Premierministers vonstattenging, sorgte ebenso für erhebliche Spannungen zwischen den beiden Ländern. Haradinaj entließ unter dem Eindruck der Vorfälle den kosovarischen Innenminister sowie den Geheimdienstchef, wofür er vom türkischen Präsidenten scharfe Kritik erntete.
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (r.) hat Serbien ihre Unterstützung auf dem Weg in die EU zugesagt. Nach einem Treffen mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić Ende Februar in Berlin wies sie nochmals darauf hin, dass der Konflikt mit dem Kosovo beigelegt werden sollte.
    Mehr lesen:Lösung der Kosovo-Frage: Der Druck auf Serbien nimmt zu

    Ob vielleicht auch Haradinajs Nähe zu den USA dessen Reaktion auf die umstrittene Aktion beeinflusst hätte, fragte Maric weiter. Schließlich baue Erdogan ein gutes Verhältnis zu Russland auf, und zudem mache er die Gülen-Bewegung, deren Anführer in den Vereinigten Staaten lebt, für den Putsch verantwortlich. Haradinaj wiederum werde auf dem Balkan nachgesagt, er wäre der Mann der Amerikaner. Dieser meint dazu:

    Unser Ziel ist eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Wir haben sehr gutes Verhältnis zu Berlin und Brüssel. Aber in Fragen der Weltpolitik, sage ich persönlich, aber auch als Staat Kosovo, haben wir keine Außenpolitik. Wir gehören zu einem Klub von Ländern, die von Amerika angeführt werden.

    „Bei uns gedeihen keine Drogen“

    Schmunzelnd fügte der kosovarische Premierminister hinzu, dass man in den außenpolitischen Fragen der Linie der USA folgen würde. Das offen zu sagen, falle ihm auch nicht schwer, so Haradinaj. „Wir haben auch keine Zeit, um zu gucken, was alles in der Welt passiert. Wenn in einer Sache die USA eine klare Position haben, dann folgen wir der.“

    Auf eine eher scherzhafte Frage des serbischen Journalisten, die auf Gerüchte über florierenden Drogenschmuggel in der abtrünnigen serbischen Provinz anspielte – wie es denn sein könne, dass überall auf der Welt Drogen Abhängigkeit verursachten, nur im Kosovo hingegen für Unabhängigkeit gesorgt hätten -, sagte der 49-Jährige:

    Hier gibt es keine Drogen, nur Mais und Bohnen. Hier gedeihen keine Drogen.

    Mehr zum Thema – Zehn Jahre Unabhängigkeit des Kosovo – das Armenhaus Europas
    https://deutsch.rt.com/international/69297-premierminister-haradinaj-kosovo-hat-keine-au%C3%9Fenpolitik-amerika/

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