Startseite > Allgemein > SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

Verbrecher Organisationen in Syrien: SWP-Berlin, Volker Perthes, AA, USA, Pentagon

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

>Freitag, 19. August 2016

ZDF gackert mit den Mördern von Aleppo

Das ZDF ist sich für keine schmutzige Propaganda zu schade, doch Fake-Videos überführter islamistischer Halsabschneider zu promoten ist eine neue Dimension.

Uli Gacks ZDF-Propaganda für die Halsabschneider

Rußland bläst in Aleppo den vom Westen geschaffenen Terroristen das Lebenslicht aus und zeigt den okkupierten Völkern zugleich wer – im Gegensatz zu den Scheinangriffen der USA – wirklich effektiv und vernichtend gegen den Terror vorgeht.
Der Westen gerät nun in Panik und braucht dringend eine Verschnaufpause für seine Killer. Die Verlogenheit und Heuchelei der Terrorpaten aus Washington, Brüssel und Berlin stinkt zum Himmel. Und mit Terrorpaten meine ich nicht nur eine verrottete Politikerkaste in Diensten des Militärisch-Industriellen-Komplexes, sondern auch die oben schwimmende, moralisch verkommene Schriftleiter-Schicht; und was im Brackwasser immer oben schwimmt weiß man ja.
Das ZDF zeigt bis heute Morgen irgendwelche Kinder die von den „Rebellen“ in die Kamera gehalten werden; absichtlich die Propagandaabsicht der Halsabschneider unterstützend. Journalismus wäre, hier die Frage zu stellen, wieso die Zivilisten nicht aus Ost-Aleppo rausdürfen, obwohl es Korridore gab. Weil es bei den Terroristen so schön ist und wegen der guten Versorgung?

Unsere Terroristen sind „Aktivisten“
Deutschland unterstützt seit Jahren die Terroristen und ist stolz drauf.

Der SPIEGEL, ein Blatt das in Stil, politischer Liebedienerei und Russophobie dem Völkischen Beobachter alle Ehre macht, macht die Nachfolger der 9/11-Al Kaida sogar zum Hoffnungsträger. Wirklich!

Jetzt brauchen die Irren in Washington einen Freibrief, Syrien zu überfallen und von M. Albright, Bush, Obama oder Killary Clinton geschaffenen Massenmördern zu Hilfe zu kommen. Da greift die Bagage von Washington bis Mainz und Hamburg in die ekligste Mottenkiste und kreiert etwas das so nach Brutkastenlüge stinkt, daß einem schlecht wird: Kinder in Aleppo, die von der Islamisten-USA-Organisation „White Helmets“ vorgeführt werden. Schlecht geschminkt, um es gleich vorweg zu nehmen.

 
Gack und Fake
Gestern abend verbreitet Uli Gack, wie alle Medien des US-Imperiums (wo könnte es anders sein?) im ZDF skrupellos dieses – ganz offensichtlich von Terroristen verfasste – Propaganda-Märchen. Der open minded Zuschauer sieht sofort, daß hier etwas nicht stimmt. Den „Qualitätsjournalisten“ ist das egal. Sie senden diese unverhohlene Terropropaganda. Gack bringt keine Fakten, das Blondchen Hallweg im Studio nennt das „Information“.
Doch der Reihe nach. Ich saß gerade an diesem Artikel über das dämliche Gegacker als schon dieser Beitrag bei Moon of Alabama erschien. Lassen Sie mich deshalb daraus zitieren.
„Der verwundete Junge im orangen Sitz – eine neue gestellte Szene der Weißen Helme.
Dieses Bild macht die Runde in westlichen Medien zusammen mit einer rührseligen Story von “Aktivisten” in einem Viertel des Al-Qaeda okkupierten Ost-Aleppo.

Ein scheinbar verletzter Junge sitzt still in einem brandneuen, gut ausgestatteten Rettungswagen. An einer Stelle berührt er etwas das wie eine Wunde aussieht, er zeigt keine Schmerzreaktion. Das zweiminütige Video (auch hier), aus dem das Foto stammt, zeigt wie der Junge aus dem Dunkel zu jemandem in einer Rettungsweste gereicht wird und zum Rettungswagen getragen wird. Dort sitzt er still und allein, während verscheidenene leute fotos von ihm machen…… Das soll die Story sein: Mahmoud Raslan, ein Fotojournalist der das Foto gemacht hat, sagte Associated Press, daß Retter und Journalisten versuchten dem Kind zu helfen…. Die Internetsuche nach „Mahmoud Raslan“, dem angeblichen Fotojournalisten, zeigt aber keine anderen Fotos oder Videos zu diesem Namen. … Im Hintergrund ist jemand mit einem weißen Helm und einem T-Shirt der von USA/Großbritannien finanzierten „White Helmets“ Propagandagruppe. Ein lebhafter verwundeter Mann geht in Richtung Rettungswagen. Wie der Junge scheint auch der Mann oben am Kopf verletzt zu sein., aber er hat wie der Junge keine Blutungen. Da ist eine rote Substanz im Gesicht, aber kein Blut läuft. Das ist erstaunlich. … Wie WebMD feststellt: Leichtere Verletzungen am Kopf bluten oft heftig, weil Kopf und Gesicht viele Blutgefäße unter der Oberfläche der Haut haben. Die Menge an Blut stimmt nicht mit den Verletzungen überein,. Es gibt auch keine Verbände die das Blut gestoppt haben könnten. (Das würde ja auch nicht so dramatisch aussehen. HB) Vergleiche das mit diesem kürzlichen Bild eines Jungen – und die Menge an Blut – aus West-Aleppo (Keine westlichen Medien haben diesen Jungen und sein Leiden gezeigt. Er ist halt nicht auf „unserer Seite“.) … Dass sich niemand um den Jungen kümmert, seine fehlende Schmerzreaktion als er die Wunde berührt, und die ganzen Umstände des Videos lassen mich glauben, es ist gestellt.“

Diese Banditen schlagen sich auf der Nobel-Webseite für den Friedensnobelpreis vor und nennen sich „Helden für den Frieden“. Keine Satire! Was dem Drohnen- und Guantanamo-Killer-Obama recht ist, das soll seinen Killern in Aleppo nur billig sein.

Gack, Sie wissen was Sie tun – grausame Mörder decken
Und das ist der endgültige Beweis dafür mit wem sich ZDF und Gack gemein machen. Mit Leuten die Kindern die Köpfe abschneiden. Unter dieser Bedrohung würde jeder ein solches Gesicht machen wie der Junge im „Rettungswagen“. Es erinnert an genau das jenes Jungen bevor ihm von den gleichen Leuten die Kehle durch- und der Kopf abgeschnitten wurde.
Der Typ M. Raslan (blaues Stirnband, blaues T-Shirt) der offensichtlich damals die Kinder-Enthauptung gefilmt hatte, ist auch hier als Protagonist genau zur rechten Zeit vor Ort. Eindeutiger geht es nicht. Gack wagt es übrigens in dem Zusammenhang von „Rebellen“ zu sprechen.

Auf Twitter (Bild oben) sehen wir:

„Das Hemd für jeden Anlass. Wenn Du Dich mit Leuten rumtreibst, die Kindern den Kopf abschneiden und wenn Du ein Kinderrechte-Aktivist bist.“
Der Bandit hatte offenbar die Enthauptung gefilmt. (Kind vor der Enthauptung re. oben verpixelt.) Der Terror-„Fotograf“ (links, blaues Stirnband), sogar im gleichen Hemd, vom ZDF als „Aktivist“ präsentiert.
Was sind also solche Videos wert?! Wer verbreitet so etwas als Nachrichten zur prime time, ohne den zahlenden Menschen zu sagen wer die Darsteller und Quellen sind?! Lügner, Fanatiker, Parteisoldaten, Provokateure, Geheimdienstleute. Was davon Gack und Hallweg sind? Bild Dir Deine Meinung.
 
_________________________________________
 
Eine Bitte, liebe Leser. Wir wollen kein Geld, keine Spenden. Bitte voten Sie und geben Sie diesen Artikel auch in den Netzwerken wie Facebook etc. weiter. Das kostet nichts, hat aber große Wirkung. Es erhöht die Leserzahl und unsere Reichweite immens. Das hilft uns allen. Danke. Die Verbreitung über Facebook erreicht – sehr erfolgreich – Menschen die sich bisher mit Politik nicht beschäftigt haben. Sie sind überrascht bis skeptisch und wollen uns –kognitiv dissonant – widerlegen. Das führt bei ihnen zur Beschäftigung mit der Materie. Ziel erreicht. Deshalb gibt es „Hinter der Fichte“ auf Facebook. Laufende Info auf Twitter @HBeyerl
Kategorien:Allgemein Schlagwörter: ,
  1. September 16, 2016 um 7:09 pm

    die Amis werden zum Teufel gejagt

  2. balkansurfer
    August 20, 2018 um 4:11 pm

  3. balkansurfer
    Dezember 19, 2018 um 7:19 pm

    Die älteste Syrien Story, über die erste Demonstraton wegen einem Kind: Alles erfunden. Für diese erfundene Story und in Folge noch viele Mehr, gab es dann EU Sanktionen, man finanzierte diverse Verbrecher Banden, über 2 Milliarden verschwanden spurlos in der GTZ, White Helms Verbrecher Kartell des Auswärtigem Amtes.

    Magazin macht Betrugsfall öffentlich

    „Spiegel“-Reporter hat Texte erfunden

    19.12.2018, 16:31 Uhr | dpa, t-online.de

    "Spiegel"-Reporter Claas Relotius hat Texte erfunden – Magazin legt offen. Das "Spiegel"-Verlagsgebäude in Hamburg: Der "Spiegel"-Reporter Claas Relotius hat Artikel manipuliert und sich manche komplett ausgedacht. (Quelle: imago/CHROMORANGE)

    Das „Spiegel“-Verlagsgebäude in Hamburg: Der „Spiegel“-Reporter Claas Relotius hat Artikel manipuliert und sich manche komplett ausgedacht. (Quelle: CHROMORANGE/imago)

    Er wurde als exzellenter Reporter gefeiert – nun macht „Der Spiegel“ öffentlich: Claas Relotius hat zahlreiche Stories frisiert und teils komplett erfunden. Die Chefredaktion spricht von einem „Schock“.

    Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hat einen umfangreichen Betrugsfall im eigenen Haus offen gelegt. Der Redakteur und Reporter Claas Relotius habe in „großem Umfang seine eigenen Geschichten gefälscht und Protagonisten erfunden“, heißt es in einer auf „Spiegel Online“ veröffentlichten Rekonstruktion der Ereignisse. Aufgeflogen sei der Fall, weil ein anderer Reporter bei einer gemeinsamen Recherche mit Relotius skeptisch geworden sei und nachgeforscht habe.

    Relotius hat die Vorwürfe laut „Spiegel“ inzwischen eingeräumt. Er habe sein Büro ausgeräumt und seinen Vertrag gekündigt. Relotius schrieb zunächst als freier Mitarbeiter für den „Spiegel“, seit anderthalb Jahren war er als Redakteur fest angestellt. Von ihm sind dem „Spiegel“ zufolge seit 2011 knapp 60 Texte im Heft und bei „Spiegel Online“ erschienen. Mit seinen Reportagen gewann er viele Journalistenpreise.

    Vor seiner Zeit als fest angestellter Redakteur beim „Spiegel“ schrieb er auch für „Cicero“, „Neue Zürcher Zeitung am Sonntag“, „Financial Times Deutschland“, „taz“, „Welt“, „SZ-Magazin“, „Weltwoche“, „Zeit online“, „Zeit Wissen“, „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ und die Nachrichtenagentur dpa.

    Erster Verdacht im November

    Erste Verdachtsmomente hatte es laut „Spiegel“ nach einem im November 2018 veröffentlichten Text gegeben. Relotius habe in mehreren Fällen eingeräumt, Geschichten erfunden oder Fakten verzerrt zu haben. Seinen eigenen Angaben zufolge sind mindestens 14 Geschichten betroffen und zumindest in Teilen gefälscht.

    Nachdem er die Vorwürfe anfangs leugnete, habe Relotius eingeräumt, dass er viele Passagen nicht nur in dem einen Text aus dem November, sondern auch in anderen erfunden habe. Menschen, die er in seinen Geschichten zitierte, sei er nie begegnet.

    Die Chefredaktion des „Spiegel“ spricht von einem „Schock“ und einem „Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des ‘Spiegel‘“. Sie will nun eine Kommission aus internen und externen Experten einsetzen, die den Hinweisen auf Fälschungen in Relotius‘ Texten nachgehen sollen. Die Ergebnisse sollen öffentlich dokumentiert werden, „um die Vorgänge aufzuklären und um Wiederholungsfälle zu vermeiden“. „Ausschließen lassen sie sich, auch bei bestem Willen, nicht.“

    Verwendete Quellen:
  4. Mai 17, 2018 um 7:41 pm

    Deutschland will die Aufbau Mafia entsenden, was ja mit dem Plan“the day after“ schon geplant war mit Volker Perthes den Gangstern des Auswärtigem Amtes

    The Rebuilding of Syria

    Merken

    As the war in Syria winds down the daunting task of resettling refugees and internally displaced people and rebuilding the country faces tremendous obstacles, reports Jeff Klein.

    By Jeff Klein Special to Consortium News

    During visits to Syria in 2016 and 2018, the devastation from years of war was tragically evident. Block after block in central Homs had the bombed out look of post-Second World War Berlin. The Old City and historic Souq of Aleppo was in ruins. Passing the Eastern Ghouta region near Damascus, we observed a shell-pocked landscape of ruined and burned out buildings and farms that stretched for miles. In the Palestinian Yarmouk Camp/neighborhood and the southern Damascus suburbs the fighting is still going on between government forces and elements of Daesh (ISIS) and al-Nusra. The result will be comparable devastation after the successful conclusion of combat operations.

    On the other hand, Damascus, modern Aleppo, Hama, Dera’a and the coastal cities of Latakia and Tartus — despite being targeted by rebel mortars and rockets which caused many civilian casualties — have remained largely intact, even as the fighting has taken a steep toll on the exurban neighborhoods and rural towns nearby.

    Less well known is the heavy damage to Syria’s industrial infrastructure, particularly in Aleppo. After 2011 anti-government forces occupied the extensive industrial zone outside the city and proceeded to systematically loot the modern factories. Tens of millions of dollars’ worth of industrial equipment from textile, plastics, chemical and pharmaceutical firms were sold off or simply stolen and shipped across the nearby border to Turkey. What could not be transported easily was destroyed.

    Industrial-sized Destruction

    Ruined former headquarters of the Sheikh Najjar Chamber of Industry. (Photo: Jeff Klein)

    A first-hand view of this devastation was possible during a visit to the Sheikh Najjar Industrial City last month. Ruined buildings and workshops dotted the landscape in every direction. Hazem Ajjam, General Director of the Chamber of Industry, explained that 90 percent of the factories in the 4400-hectare industrial zone were destroyed or heavily damaged. The electricity and water systems had been put completely out of operation. Our briefing took place in a makeshift building near the destroyed shell of the previous chamber headquarters nearby.

    The Sheikh Najjar utility systems are about 50 percent restored and up to 500 factories are operating at partial capacity or more. Ajjam estimated that daily production was at about $5 million compared to an output of $25 million per day before the war.

    We toured an operating plastics molding factory with new Chinese machinery, an industrial recycling plant producing paper and cardboard (also with Chinese equipment) and a spinning mill with modern hi-tech machinery imported from the Swiss company Oerlikon. However, most of the factory buildings we passed remained severely damaged and seemed to be out of operation still.

    The war has also taken a heavy toll on the Syrian medical infrastructure, which once offered universal free or nearly free treatment. Elizabeth Hoff, the Norwegian head of the UN’s World Health Organization (WHO) in Syria, briefed us at their headquarters in the former Dutch embassy. She reported that as of the end of 2017 more than half the country’s hospitals, clinics and primary health care centers had been damaged beyond repair or were only partially functioning. This infrastructure could not be easily repaired because international sanctions against Syria blocked the import of critical spare parts and equipment.

    Workers with Chinese-made plastic injection molding machinery, Sheikh Najjar, Aleppo (Photo: Jeff Klein)

    The once-thriving Syrian pharmaceutical industry has also been severely impacted by the war. Hoff estimated that before 2011 Syria supplied about 90 percent of its own medicines and was on the verge of producing even advanced cancer drugs. Most of the pharmaceutical plants were either destroyed or became inaccessible during the fighting. The industry, also hampered by the international sanctions regime, is struggling to regain 30 percent of its pre-war production.

    As the Syrian government has been gaining militarily in recent years, clearing the roadways among the ruins has been relatively prompt and some reconstruction has begun, particularly on historic and culturally important buildings like the Khalid ibn Walid mosque and various damaged churches in Homs and the Umayyad Great Mosque of Aleppo. The main thoroughfares in the old covered souqs in Homs and more recently Aleppo have been largely cleared of rubble and a few shops here and there are open for business.

    Judging by the family crowds at the re-opened cafes at the base of the Aleppo citadel, life is slowly returning to normal in the areas formerly held by the rebels, and once the scene of heavy fighting in 2016. We met Abdel Hay Kaddour, who had fled his home in East Aleppo when it was occupied by Jihadists and was struggling to rebuild his “boutique hotel” in the Aleppo souq. He kept shaking his head and repeating “Why did they do this to us?”

    But rebuilding shattered neighborhoods and housing stock on a large scale has barely begun. It will be an enormous and costly challenge. Syria’s President Bashar al-Assad has estimated a cost of $400 billion for reconstruction.

    American Money to Destroy, Not Build

    Where will this money come from? The U.S. and its allies, which have spent tens of billions to destroy Syria, have largely renounced any responsibility to rebuild the country under its current leadership. Trump has recently placed a freeze on recovery funds even for the areas of Syria occupied by U.S. military forces and their largely Kurdish allies. In Congress, the House recently voted a ban on any aid to areas controlled by the Syrian government.

    In the Aleppo factory. (Photo: Jeff Klein)

    Certainly Russia, Iran and perhaps to an even larger degree China will play a key role in Syrian reconstruction through direct investment, large-scale financing on easy terms and partnership with Syrian enterprises. Rumors that Qatar, which had previously financed extremist anti-government rebels, may do an about face to invest in Syria, possibly as a way to stick it to its Saudi rivals and gain favor with neighboring Iran. Syrian officials have denied this.

    But as plans for reconstruction are being formulated, the war itself is far from over. The U.S. still occupies a large swath of territory in the East of the country that contains much of Syria’s oil and gas reserves, while Turkey maintains military control over areas in the north adjacent to its own borders. And despite recent setbacks, predominantly extremist sectarian rebels still hold out in areas around Dera’a in the south (supported by nearby Israel) and especially in the northwest around Idlib. Even with decisive government military gains it is unlikely that violence will completely subside in the country for a long time to come.

    The Monumental Task of Resettlement

    https://consortiumnews.com/2018/05/16/the-rebuilding-of-syria/

  1. August 28, 2016 um 6:08 am
  2. September 5, 2016 um 8:00 pm
  3. September 29, 2016 um 2:36 pm
  4. Dezember 20, 2016 um 5:54 pm
  5. November 13, 2017 um 8:09 am

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: