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Profite der Deutschen Politik Schleuser Mafia: erst holt man 100.000 Afghanen nach Deutschland, jetzt droht die Abschiebung.

Perverse und kriminelle Deutsche Politik, einer vollkommen Hirnlosen Klasse, extrem dummer und korrupter Regierungs Politiker. Frank Walter Steinmeier forciert die Verbrecher Clans aus dem Kosovo, und den kurdischen Verbrecher Clan: Barzani, der von niemanden gewählt ist. Alles Drogen und Schleuser Clans, mit Null Bildung.

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Jetzt will man 100.000 Afghanen abschieben, was sich die Karsai Mafia natürlich gut bezahlen lässt, was Kriminelle Politiker zuvor gezielt anrichteten, erneut als Schleuser Mafia und viele dubiose NGO’s, Steuer finanziert.

Migranten Mafia, welche die Deutsche Regierung eingekauft hat, denn es geht um ein Milliarden Geschäft.

Original Bundestag Bericht der Deutschen Regierung, wo man sich als Super Schleuser Organisation vorstellt, wo Dumm Kriminellen sogar weitere Schleuser Netzwerke finanziert werden, um Bildungs lose Afghanen nach Deutschland zuholen, welche in der Heimat schon zu dumm waren für jeden Beruf. Verbrecher Kreise, vor allem auch aus dem Auswärtigem Amte, verdienen sich eine Goldene Nase, bei dieser gezielten Betrugs Einschleusung nach Deutschland, vor allem Soziologen und Dolmetscher Kreise, wie Anwälte, welche heute bereits eine OK Grupper der Internationalen Mafia sind.

Kinder Zwangs Heiraten der Palästinenser und Afghanen  Mafia, nachdem Grünen Pädophilen Modell

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Ausgabe vom 13.09.2016, Seite 1 / Titel

Zurück ins Elend

Deutschland will Zehntausende in das »sichere Herkunftsland« Afghanistan ­abschieben. Mehr als eine Million Binnenflüchtlinge vegetieren dort in Lagern

Von Knut Mellenthin
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Flüchtlinge im pakistanischen Peschawar bereiten sich in einem Lager auf die Rückkehr in ihre afghanische Heimat vor (August 2016)

Die Regierung in Kabul ist fast soweit, einem Abkommen über die Abschiebung afghanischer Flüchtlinge aus Deutschland zuzustimmen. Das meldet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Nach Angaben des Magazins ist die afghanische Regierung bereit, neben »freiwilligen« Rückkehrern auch mit Zwang Abgeschobene aufzunehmen. Afghanistan habe für dieses Entgegenkommen, zu dem es völkerrechtlich nicht verpflichtet ist, zu Beginn der Verhandlungen zwei Milliarden Euro als Integrationshilfe gefordert. Die Bundesregierung habe abgelehnt und darauf verwiesen, dass die EU jährlich 430 Millionen Euro »Hilfsgelder« nach Kabul überweist. Wieviel davon in Wirklichkeit gar nicht in Entwicklungsprojekte fließt, sondern in die Subventionierung von Polizei, Militär und Grenzschutz, ist nicht bekannt.

In einem Papier, das dem Spiegel zugespielt wurde, soll außerdem stehen, dass Berlin bei den geplanten Massenabschiebungen »mögliche Gefahren für Rückkehrer, besonders für Frauen und Minderjährige«, berücksichtigen wolle. Bild steuerte das Gerücht bei, dass in den nächsten Monaten rund 40.000 afghanische Flüchtlinge abgeschoben werden sollen. Neu ist an dieser Meldung im wesentlichen nur die beabsichtigte enorme Steigerung der Zahl der »Rückführungen«. Dass schon in der Vergangenheit Afghanen »in ihre Heimat zurückgebracht« wurden, ist bekannt. Beispielsweise berichtete der Spiegel am 23. Februar über die Ausreise von 120 Afghanen. Im gesamten Jahr 2015 seien »nur« neun Afghanen zwangsweise abgeschoben worden, während etwa 300 »freiwillig« zurückgekehrt seien, hieß es dort.

 Angel Merkel: „Hau ab“

Dem Wort »freiwillig« haftet in diesem Zusammenhang bitterer Zynismus an. Strafrechtlich betrachtet dürfte es sich in der Regel zumindest um Nötigung gehandelt haben. Für die meisten Betroffenen wird die »Heimkehr« voraussichtlich in einem Lager enden. Die Zahl der afghanischen Binnenflüchtlinge ist von 500.000 im Jahre 2013 auf 1,2 Millionen gestiegen, meldete Amnesty International Ende Mai. Die Menschen vegetieren in den Lagern »unter abscheulichen Bedingungen gerade so am Rande des Überlebens dahin«, hieß es in dem Bericht der Hilfsorganisation. Sie hätten oft kein Dach über dem Kopf, würden unzureichend ernährt und hätten kaum Zugang zu sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Ausbildung oder Erwerbsarbeit.

Das Kalkül der Bundesregierung liegt auf der Hand: Falls es ihr wirklich gelingt, der deutschen Bevölkerung ausgerechnet Afghanistan als »sicheres Herkunftsland« zu verkaufen, wird kaum noch ein Flüchtling aus irgendeinem anderen Teil der Welt vor Abschiebung sicher sein. Über die am schwersten wiegende Konsequenz wird nicht gesprochen: Mehr als 90 Prozent aller afghanischen Flüchtlinge leben in nur zwei Ländern – Pakistan und Iran. Beide Staaten wollen sich von dieser Last möglichst schnell befreien. Nur aufgrund internationalen Drucks hat die pakistanische Regierung ihr Ultimatum für die Rückkehr oder Abschiebung aller Flüchtlinge mehrmals verlängert, derzeit bis zum März 2017. Massenabschiebungen aus Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, wären geeignet, nicht nur in Islamabad und Teheran alle Hemmungen zu beseitigen. Noch leben weltweit rund 85 Prozent aller Flüchtlinge in »unterentwickelten« Ländern. Immer mehr Regierungen werden diesen Zustand in Frage stellen, wenn Deutschland als führende Industrienation mit schlechtem Beispiel vorangeht.

**

Fortschrittsbericht Afghanistan 
zur Unterrichtung des Deutschen Bundestags
Zwischenbericht Juni 2014

aus Seite 21:

Bei  der  Beendigung  des  Beschäftigungsverhältnisses aufgrund  der
Reduzierung  der deutschen Präsenz in Afghanistan wird außerdem eine
angemessene Abfindung gewährt.
Diese richtet sich nach der Dauer des Beschäftigung sverhältnisses
und wird unabhängig von einer möglichen Ausreise nach Deutschland
gezahlt.
Gleichzeitig unterstützt die Bundesregierung die Weiterbildung und
Vermittlung ihrer Ort skräfte, mit dem Ziel, ihnen bestmögliche
Voraussetzungen für die rasche Aufnahme einer Anschlussbeschäftigung
zu schaffen.

Die  afghanischen  Ortskräfte  erhalten  für  ihre  Einreise  nach
Deutschland  zunächst  ein nationales Visum mit einer Gültigkeitsdauer von 90 Tagen. Innerhalb dieser 90 Tage müssen sich
die Ortskräfte dann bei der für sie zuständige nAusländerbehörde
melden, wo ihnen eine Aufenthaltserlaubnis ausgestellt wird.
!!!!!!!Die Aufenthaltserlaubnis wird von den Ausländerbehörden in der
Regel auf zunächst zwei Jahre befristet und ist verlängerbar.
Nach sieben Jahren kann den Betroffenen bei Vorliegen der
entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen (insbesondere Sicherung des Lebensunterhalts und
ausreichende Deutschkenntnisse) eine Niederlassungserlaubnis, also
ein unbefristeter Aufenthaltstitel, erteilt werden. !!!!!!
……………….

http://www.bmi.bund.de/

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58 Seiten Bericht des NRW Innenministerium Berichtes über den Polizei Einsatz in der Silvester Nacht in Köln, wo von gezielten und ausschliesslichen Angriffen auf Frauen berichtet wurde, durch Migranten Gruppen, also Lupen reine OK, oft Tunesier, Marokkaner, die gezielt über die Türkei geschleust wurden, dort Syrische Pässe und Lebensläufe erhielten, die sofortige Enttarnung durch echte Syrische Dolmetscher, ignorieten die Profi Kriminellen Gruppen der Grünen, Roten, Linken Banden, weil man mit Migranten viel Geld stehlen kann. Bekannt als Asyl Industrie.

Ausschwärmen auf Deutsche Frauen, oder man stellt Prostiuierte zur Verfügung, aus Verbrecher Clans, wie es die Albaner vor allem machen

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Flüchtlingskriminalität Das wird man ja wohl noch ermitteln dürfen

 

Gutmenschen

Kategorien:Allgemein
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