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Alles Chaos: Libyen, Jemen, Süd Sudan

 Direkt finanziert durch Hillary Clinton, wie emails zeigen

WikiLeaks have released an email in which Hillary Clinton admits that Qatar and Saudi Arabia – two of her mega-donors – provide financial and logistical support to ISIS.

In the extraordinary email, sent to John Podesta in 2014, Clinton lays out an eight point plan to defeat ISIS in Iraq, and mentions that Saudi Arabia and Qatar are both giving financial and logistical support to the Islamic State and other extremist Sunni groups.

Saudi Arabia Qatar isis

Die VAE, Waffen Lieferungen mit einem angeblich hoch modernenen USKriegsschiff und mit einer kleinen Panzer Faust praktisch vollkommen zerstört, durch die Houti Regierung. Die Saudis haben im US Verbrecher Stile, erneut eine Berdigungs Gesellschaft zu Tode bombardiert.
How the destruction of the US warship „Spearhead“ changed naval warfare forever.
Part of channel(s): Syria (current event)

On October 2nd the USAV Spearhead (TSV-X1) USAV stands for „United States Army Vessel“ and TSV-X1 stands for „Theater Support Vessel – Experimental #1“ … was making another run from Africa to Yemen with weapons, ammunition and mercenaries from Africa. Now, the ship was re-flagged as an United Arab Emirati vessel, but it was doing the work for the Western powers who actually created the political entity called United Arab Emirates. The UAE exists at the pleasure of the ‚West‘, the moment the UAE doesn’t do as they’re told, they will find themselves in the company of Saddam and Gadaffi. The ship had made this same run dozens of times before.

[font=Arial, Verdana]On the Yemeni shoreline, 4 Red Arrow 8 series Anti-Tank Guided Missile launchers were set up, and fired at the ship. [i][These whole systems weigh 55 pounds each in total. (The missile itself weighs 24.6 pounds) Any dingy that c




Ein ehemaliger Alliierter der USA bereitet zunehmend Sorgen. Die Präsidentengarde beschoss bereits im Juli das Personal der US-Botschaft. In dem an Erdöl reichen Staat tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg zwischen ehemals von den USA unterstützen Milizen.
Kategorien:Allgemein
  1. November 15, 2016 um 8:21 pm

    Thomas Immanuel Steinberg

    Die Völkermord-Erfinder

    Der Internationale Strafgerichtshof Im Haag, Niederlande, hat am 3. April 2009 erstmalig seit seinem Bestehen gegen einen Regierungschef Haftbefehl erlassen, und zwar gegen den Präsidenten des Sudan, Omar al-Bashir. Der Präsident sei am Völkermord im Landesteil Darfur beteiligt.

    Zwei Britinnen, die Journalistin Collette Valentine und die Medienberaterin Ali Gunn, besuchten in Al-Faschir, der Hauptstadt von Nord-Darfur, die „International Conference on the Challenge Facing Women in Darfur“ und suchten in ganz Darfur nach Anzeichen für einen Völkermord, so CounterPunch.

    Sie fanden keine.

    Stattdessen hörten sie von Sprecherinnen der 27 000 über ganz Sudan verteilten Ortskomitees des sudanesischen Frauenbundes aus 80 sudanesischen Sprachgruppen und Clans: al-Bashirs landesweite Popularität habe seit dem Haftbefehl noch erheblich zugenommen. Die Gelder aus den USA, Israel und dem Rest der westlichen Welt seien vor Ort nicht angekommen. Die Frauen hätten in Darfur auf lokaler Ebene Versöhnungsgespräche zwischen den verfeindeten Kämpfern moderiert, Selbsthilfe organisiert und würden die westlichen Nicht-Regierungsorganisationen verdächtigen, den Öl- und Wasserinteressen ihrer Staaten am Sudan Vorschub zu leisten. Die in Darfur stationierten UN-Soldaten wollten einfach ihre Jobs behalten und würden daher nichts zur Befriedung des Darfur beitragen.

    Der Befund der beiden Frauen deckt sich mit dem Mahmood Mamdanis, deutsch von Tlaxcala (leider mit toten Links).

    Der Haftbefehl gegen den so populären Präsidenten, der seit Jahren offenbar zum Wohle des Sudan mit den staatlichen chinesischen Ölfirmen kooperiert, geht auf eine westwelt-weite Kampagne der Save Darfur Coalition zurück. Diese Coalition überschlug sich Jahr für Jahr mit Zahlenangaben über angeblich von Arabern ermordete Schwarze in Darfur.

    Tatsächlich kämpften weder Araber gegen Schwarze, noch Muslime gegen Christen oder Ungläubige, wie von der zionistischen Agentur Memri ebenfalls zeitweilig kolportiert wurde, sondern sozio-ökonomisch konkurrierende Clans gegen Clans, Sprachgruppen gegen Sprachgruppen, und dies mit häufig wechselnden Parteiungen. Frühzeitig hat der Geo-Archäologe Stefan Kröpelin, seit über zwei Jahrzehnten in den Sahara-Staaten forschend zugange, auch die deutsche Öffentlichkeit zu unterrichten versucht, siehe auch Kein Rassenkampf.

    Doch die Save Dafur Coalition hat sich mit ihren, den Konflikt zudem rassifizierenden Völkermord-Fantasien über Darfur in der westlichen veröffentlichten Meinung durchgesetzt. Gegründet wurde das Bündnis laut Jeffrey H. Birnbaum in der Washington Post vom 1. Juni 2007, .pdf-Datei, vom American Jewish World Service und dem U.S. Holocaust Memorial Museum, zwei zionistischen Organisationen. Ihnen haben sich mehr als 180 weitere Gruppen angeschlossen, darunter die National Association of Evangelicals, eine pro-zionistische, freilich gegen jedes religiöse Judentum gerichtete Dachorganisation US-amerikanischer Evangelikaler.

    In Deutschland werben die gleichen Leute für die Save-Darfur-Kampagne, die auch für die Unterjochung der Iraker eingetreten sind, das Gaza-Massaker bejubelt haben und die Bombardierung des Iran herbeisehnen: die Zionisten und die Antideutschen. (1) Der Rüstung und dem Ressourcenraub den Weg zu bahnen ist ihr Geschäft.

    T:I:S, 3. Juni 2009

    Anmerkung

    (1) Die Eingabe des Suchbegriffs „darfur“ auf Broders Achse des Guten zum Beispiel ergibt eine drei Seiten lange Liste von Links zu allerabenteuerlichsten Behauptungen über den nicht existierenden Völkermord in Darfur.

    URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/sudan.htm#SaveDarfur

     

  1. November 14, 2016 um 6:19 am

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