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Migranten Verbrecher Banden fluten Deutschland: Der Tod, eines „Gutmenschen“ Maria Ladenburger

Sächsisches Innenministerium räumt ein: 46 Prozent der Migranten sind kriminell

Diebstahl und Raub waren die häufigsten Straftaten

Die meisten der 7579 begangenen Straftaten waren Diebstähle und Raub (5288). In 2214 Fällen kam es zu Körperverletzung und 169 waren Sexualstraftaten. Nur drei Jahre zuvor hatte die Polizei 25 derartige Fälle in Sachsen registriert.

 

Der tragische Tod, eines „Gutmenschen“ Maria Ladenburger

Michel Friedmann die Peinlichkeit des „Paolo Pinkel“ muss wieder seinen Hirn Müll absondern zu diesem tragischen Fall. Die junge Frau ist übel zugerichtet worden und ertrunken. Eine harmlose Frau wird eine U-Bahn Treppe hinunter gestossen, die Berliner Polizei verweigert Ermittlungen, trotz Video Aufnahmen*

Wenn man Realitäts fern, Kinder erzieht, nur um „Karriere“ zumachen im Murks Laden der EU Parasiten, welche über Leichen gehen um Profit zumachen auch mit Todesschwadronen der Nazis, Terroristen und Kopf Abschneiders, Nun fand diese kriminelle EU und US Politik ein besonders tragischen Opfer in Freiburg, wo Maria Ladenburger in der Flüchtlingshilfe Freiburg arbeitete und von der Realität eingeholt wurde.

Die schlimmsten Ratten ohne Hirn in Europa

Die schlimmsten Ratten ohne Hirn in Europa

Mitglied des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission, Brüssel

Seit 2008

Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission.

Maria L. Opfer egalitärfrömmlerischer Eliten-Erziehung?

Maria Ladenburger RIP
Maria Ladenburger

Am 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister 17jähriger afghanischer Asylbewerber die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sonderheinheit konnte den Mord aufklären. In der heutigen Pressekonferenz offenbarte man uns, daß der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) und somit Famiiennachzugsanwärter in unseren Humanitärstaat eingereist war. Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen. Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen.

Wie bekannt wurde, hat Maria L. in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet. Behütet aufgewachsen, sich keiner Gefahr bewußt, vom Schulsystem zur richtigen Gesinnung erzogen.

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Nur vom Schulsystem? Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger ist seit 2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission und als solcher der maßgebliche Autor einiger vielzitierter Stellungnahmen der Europäischen Kommission in Fragen der Grundrechtscharta und ihres Verhältnisses zum Lissabonvertrag und zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Zugleich ist er Verbindungsmann des Bundesministeriums der Justiz und in kirchlichen und menschenrechtspolitischen Organisationen tätig, die sich für genau die europäische Humanitärmigrationsplanwirtschaft stark machen, die auch der Berliner GroKo und den Brüsseler Spitzenpolitikern vorschwebt. Marias Vater ist ein führender Schriftgelehrter der Europäischen Menschenrechtszivilreligion und insoweit womöglich sogar eine Schlüsselfigur der europäischen Staatsschlepperei-Politik, aus der die meisten Freiburger Asylbewerber kommen, sowie Vorreiter der Flucht nach vorne, mit der Merkel, Juncker, Schulz, Verhofstadt, Weber und fast alle europäische Parteispitzen und Menschenrechtslobbygruppen im September 2015 die Dublin-Verordnung begraben und eine neue Ära der europaweit zentral gesteuerten Asylpolitik einleiten wollten.maria-l-4 Noch auf Marias Beerdigung sammelte Familie Ladenburger für den Flüchtlingshelferverein Weitblick Freiburg e.V. Spenden, der sich gegen Abschiebungen stark macht. Damit handelten sie vordergründig im Sinne ihrer verstorbenen Tochter. Allerdings war Maria in unmittelbarer Nähe eines Asylantenwohnheims an der Dreisam ermordet worden. Dort sagten sich noch bis vor kurzem Hase und Fuchs Gute Nacht. Man weiß in Freiburg sehr gut, dass die Kriminalität und speziell diese Art seit der Asylwelle stark in die Höhe geschnellt ist. Aber die Gleichheitsfrömmelei verbietet, dass man es sich eingesteht. Von einigen vergewaltigten Frömmlerinnen ist bekannt, dass sie allerlei kompensatorische Handlungen unternahmen, um ihre Fürsorgeobjekte vor drohenden „Vorurteilen“ zu schützen.

Eine jungsozialistische Funktionärin entschuldigte sich bei ihrem Vergewaltiger und giftete dabei wortreich gegen die alten weißen Männer, die sich von einer Strafanzeige bestätigt sehen könnten, obwohl doch sie selber am Weltelend und somit an der Kriminalität der Benachteiligten schuld seien. Aus den USA sind Fälle von Frauen bekannt, die in vorhersehbarer Weise schnell vergewaltigt oder ermordet wurden, weil sie (oder ihre Ehemänner) um des Bekenntnisses zur kulturellen Vielfalt willen in ein Schwarzenviertel zogen. Sie hätten wissen können, dass dort die Wahrscheinlichkeit, Opfer solcher Verbrechen zu werden, zig bis hunderte Male höher ist als anderswo, aber dieses Wissen ist verpönt und zunehmend auch juristisch unter Beschuss, weil es Vorurteile schürt.

Daher ist auch bezüglich der Fähigkeit von Brüsseler Eliten, aus einem solchen Trauerfall politisch richtige Schlüsse zu ziehen, kein Optimismus angebracht. Das Europäische Parlament und die Kommission, bei der Marias Vater arbeitet, liegen schließlich auch unweit von dem orientalisch-islamisch geprägten Viertel Molenbeek, in dem auch EU-Angestellte und Parlamentarier und ihre Familien gelegentlich Opfer von Verbrechen werden. Molenbeek wurde neulich berühmt, als IS-Terroristen dort monatelang wie Fische im Wasser schwimmend Unterschlupf fanden.

n24-2016-12-03

In letzter Zeit wurde eine Reihe Fälle von Vergewaltigungen und Morden an jungen Frauen in Freiburg bekannt, wobei bereits mehrfach (z.B. hier, s. ersatzweise hier, und im Anhang) Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFl) überführt oder verdächtigt wurden. Am Tatort oder an der Leiche verblieben DNA-Spuren, die aber aufgrund von Datenschutzgesetzen nur auf as Geschlecht, nicht aber auf Herkunftsmerkmale abgefragt werden durften. Dabei hätte eine solche Abfrage die Suche erheblich eingrenzen können. Der Datenschutz entspricht insoweit den Prämissen der Egalitärfrömmelei, aufgrund derer nicht die Herkunft sondern allenfalls das Geschlecht etwas mit Sexualverbrechen zu tun haben darf. Wir können uns wieder auf Talkshow-Moderatoren und Gäste gefasst machen, die die kognitiven Dissonanzen ähnlich wie Marias Eltern nur noch verstärken werden. Der Kampf gegen Rechts wird in eine neue Runde gehen. Viele von uns werden deshalb noch größeren Abstand als sonst zum Fernseher halten.

https://bayernistfrei.com/2016/12/04/maria-l-opfer/

Der Mörder, der zum Spaß junge Frauen vergewaltigt, mordet und als „Fachkraft“ Herzlichst Willkommen geheissen wurde.

Vom Mitverantwortlichen an dieser gemeingefährlichen Politik war keine andere Aussage zu erwarten. Schon gar nicht, weil es sich um einen Funktionär der Scharia Partei Deutschlands (SPD) handelt.

Oberflächlich betrachtet könnte man der Kampfgefährtin Merkels sogar zustimmen. Wohlgemerkt oberflächlich betrachtet. Denn wer zur Quelle vordringen will, muss bekanntlich noch immer gegen den Strom schwimmen. Ob die Vorsitzende des politischen Katholizismus (CDU) ihre Äußerung aus purer Naivität heraus getätigt hat oder ob sie hier bewusst mit einem Taschenspielertrick hantiert, bleibt vom Leser dieser Zeilen zu beantworten.

Zu sehen ist der (vermutliche*) Mörder Hussein Khavari. Ich veröffentliche hier das von ihm selbst auf Facebook zur Verfügung gestellte und für die Öffentlichkeit bestimmte Bildmaterial. Denn womöglich haben auch andere Mädchen und Frauen (siehe Bildausschnitt unten) die unliebsame Bekanntschaft dieses Afghanen gemacht, wollten aber aus nachvollziehbaren Gründen keine Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei stellen.

 

Kaum zu glauben, das die Berliner Polizei keine Ermittlungen einleitet.


Die Berliner Verkehrsbetriebe haben heute ein Überwachungsvideo veröffentlicht. Darauf zu sehen ist eine junge Frau (26), die von der S-Bahn aus die Treppen zum Bahnsteig der U8 an der Hermannstraße hinunter geht. Völlig unvermittelt tritt ihr ein Migrant von hinten in den Rücken. Das Opfer fliegt meterweit die Treppe runter und schwebt seither in Lebensgefahr. Im Anschluss zieht der Täter mit seinen Kumpels lässig von dannen. Skandalös: Bis heute weigert sich die Berliner Polizei öffentlich nach den Migranten zu fahnden.

Staatlich finanzierte Hetzer, welche die Profi Diebstahls Gangs, Schleuser und Vergewaltigungs Banden decken, promoten und Deutschland mit Lügen fluten.

Heiko Maas verbreitet diese frei erfunden angeblich Rechten Vorfälle der Ex-Stazi Frau:
Anetta Kahane, mit der Amadeu Antonio Stiftung gesponsert von Berufslosen Politik Mafiosi.

Pyschopat der Hass Predriger und Luegen: Anette Kahane, Steuer finanziert

Die Amadeu Antonio Stiftung wird u.a. von der Freudenberg Stiftung unterstützt und arbeitet eng mit ihr zusammen. Die Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen und hat die Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet.

Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit von Bundesjustizminister Heiko Maas

Stasi Frau: Annette Kahane: “Deutschland verrecke” http://www.statusquo-news.de/deutschland-verrecke-hetzer-und-hasser-in-der-neuer-facebook-zensurzentrale/), Finanzierung der Antifa und ihrer deutschlandweiten Busreisen für Berufsdemonstranten der Antifa zu Gegendemos gegen patriotische deutsche Demonstranten, dazugehören? Allein die Kanane-Stiftung soll von den Ministerien mit 2stelligen Millionenbeträgen finanziert werden. Es muß sich also insgesamt um Milliarden handeln, die für Aktionen GEGEN deutsche Patrioten ausgegeben werden

Antifa Aussteiger berichten: Alle sind bezahlt worden um Randale zu machen

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Kategorien:Europa
  1. navy
    Dezember 9, 2016 um 3:30 pm

    Opfer einer vollkommen falschen naiven Erziehung der hoch dotierten Hofschranzen Eltern, welche nie im Leben, einen realen Job hatten.

    Opfer der Hitler Politik in Brüssel und in der NATO, wozu man diese extrem Dummen braucht und ihren Propaganda Müll.

    Illegale Kriege – Wie Nato-Länder die Uno sabotieren

    Es klebt viel Blut an den Händen der Nato-Verantwortlichen in den USA und in Europa. Um die Bevölkerung einzulullen, werden nach alter imperialistischer Manier sogenannte humanitäre Gründe vorgeschoben. Dabei ging es in diesen Kriegen, wie auch heute im sogenannten «Krieg gegen den Terror», immer um Rohstoffe und globale Vorherrschaft. Für diesen Krieg zieht Ganser eine verheerende Bilanz: Ganze Regionen sind destabilisiert, Flüchtlingsströme wurden ausgelöst, es gibt nicht weniger, sondern mehr Terroranschläge, die Bürgerrechte wurden abgebaut und der Überwachungsstaat aufgebaut. Fazit: Der «Krieg gegen den Terror» ist gescheitert und muss beendet werden.
    Die bestechende Analyse von Daniele Ganser kann mit folgendem Zitat zusammengefasst werden: «Die Nato ist keine Kraft für Sicherheit und Stabilität, sondern eine Gefahr für den Weltfrieden.»
    Eine Chronik von Daniele Ganser

  2. Dezember 14, 2016 um 12:00 pm

    75 % der angeblich unbegleiteten Minderjährigen Ausländer, sind über 18 Jahre, ein Betrugs System der korrupten Anwälte in Deutschland und der NGO Migranten Mafia

    Getötete 19-Jährige in Freiburg Mutmaßlicher Mörder soll schon 2013 Studentin überfallen haben

    Im Fall der getöteten Studentin in Freiburg gehen die Ermittler neuen Hinweisen nach: Der Tatverdächtige soll auch in Griechenland eine junge Frau schwer verletzt haben – und älter sein als bislang gedacht.
    Gedenken am Tatort in Freiburg
    Getty Images

    Gedenken am Tatort in Freiburg
    Mittwoch, 14.12.2016 10:22 Uhr

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    Bei den Ermittlungen im Mordfall an einer Studentin in Freiburg gibt es offenbar neue Erkenntnisse über den Tatverdächtigen. Eine griechische Anwältin hat den inhaftierten Hussein K. wiedererkannt. „Ja, das ist der junge Mann, den ich 2013 verteidigt habe“, sagte die Rechtsanwältin Maria-Eleni Nikopoulou. „Ich habe keine Zweifel.“

    Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über den möglichen Zusammenhang der Tat in Freiburg mit einem Gewaltverbrechen an einer jungen Frau in Griechenland vor drei Jahren berichtet.

    Die Polizei hatte zuvor erklärt, sie prüfe Hinweise, wonach Hussein K. eine Gewalttat auf der Insel Korfu begangen haben soll. Der Verdacht, über den zuerst der „Stern“ berichtet hatte, ist den Ermittlern zufolge aber bislang nicht verifiziert. Über ein Rechtshilfeersuchen soll nun versucht werden, Klarheit zu bekommen.

    Dem „Stern“ zufolge hatte Hussein K., der im Oktober eine 19-jährige Medizinstudentin aus Freiburg vergewaltigt und ermordet haben soll, 2013 eine 20-jährige Griechin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen. Das Opfer überlebte schwer verletzt. Die Hinweise auf diese Tat seien nach der Festnahme des Mannes in Freiburg aus dessen privatem Umfeld gekommen, sagte am Dienstag ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

    Wie alt ist Hussein K.?

    Wie die griechische Anwältin Nikopoulou sagte, wurde Hussein K. 2014 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Nach etwa eineinhalb Jahren sei er unter Auflagen freigelassen worden. „Wie er nach Deutschland kam, kann ich nicht sagen“, so Nikopoulou. Der junge Mann sei in einem Gefängnis für Minderjährige auf dem Festland untergebracht gewesen.

    Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Fotos der griechischen Polizei meldet, soll Hussein K. etliche Tätowierungen auf seinem Körper tragen – unter anderem ein Hakenkreuz. Anwältin Nikopoulou sagte jetzt, dass sie die Tattos bislang nicht gesehen habe. Der aus Afghanistan stammende Flüchtling war als unbegleiteter Minderjähriger im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen…. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-hussein-k-auch-wegen-tat-in-griechenland-verdaechtigt-a-1125826.html

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