Startseite > Geo Politik > Ursula von der Leyen und die Terroristen Geschäfte: Saudi-Arabien: „Triumph der Barbarei“?

Ursula von der Leyen und die Terroristen Geschäfte: Saudi-Arabien: „Triumph der Barbarei“?

Jemen ist ein unglaubliches Verbrechen der Amerikaner, Deutschen und sonstigen Waffen Lieferanten, wo wahllos die Bevölkerung gemordet wird. Frank Walter Steinmeier und nun   Ursula von der Leyen.

Prinz Bandar - 911
14:19 10.12.2016 Nato – die „postfaktische“ Ausgeburt noch die Charta des Vereinten Nationen beim Syrien-Einsatz der Bundeswehr beachtet. Danach hätten wir dort nichts verloren. Das alles wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass Ministerin Dr. von der Leyen sich derzeit in einer der Global-Zentralen
Verteidigungsministerin von der Leyen besucht Saudi-Arabien (picture-alliance/dpa/R. Jensen)

Saudi soldiers are seen on top of their tank deployed at the Saudi-Yemeni border, in Saudi Arabia’s southwestern Jizan province, on April 13, 2015

10:07 08.12.2016  Saudische Offiziere sollen deutsche „Lehrmeister“ bekommen soll auch am Donnerstag bei Gesprächen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Riad auf der Tagesordnung stehen. Von der Leyen ist seit dem 7.Dezember erstmals zu Besuch in dem islamischen Königreich. Saudi-Arabien steht wegen

In jedem Drecks Geschäft mit kriminellen Partnern sind heute Deutsche Politiker und ihre NGO Mafia aktiv

Deutsche und internationale Hilfsorganisationen sollen massenhaft Menschenschmuggel betreiben, behauptet die sich als Denkfabrik bezeichnende Organisation GEFIRA unter Berufung auf die von marinetraffic.com fixierten Schiffsbewegungen. Ärzte ohne Grenzen und der deutsche Verein „Sea-Eye“ dementieren dies gegenüber Sputnik, andere jedoch schweigen.

So behauptet GEFIRA, dass der Regensburger Verein „Sea-Eye“, der Berliner Verein „Jugend Rettet“ sowie die internationalen Nichtregierungsorganisationen MOAS, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières (Ärzte ohne Grenzen), Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org und Life Boat ihre Boote in das tunesische Territorialgewässer entsenden, dort direkt vor der Küste systematisch Flüchtlinge von Schleuserbooten abholen und der italienischen Küstenwache übergeben würden. Screenshot der Google-Map © Foto: XY-Einzelfall Die „Einzelfall-Map“: Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität übersät Dabei beruft sich GEFIRA, die sich selbst als Teil einer pan-europäischen Denkfabrik bezeichnet (Sputnik-Recherchen zufolge, könnte es sich hierbei um die politische Vereinigung „Newropeans“ handeln), in ihren Artikeln auf die auf http://www.MarineTraffic.com verfolgten Routen, die in dem Video zu sehen sind. In den Aufnahmen demonstriert das Portal die aus Screenshots erstellten regelmäßigen Routen der NGO-Schiffe zwischen Tunesien und Italien. Diese Beobachtungen beruhen angeblich auf einer zweimonatigen Überwachung der Schiffsbewegungen, was in diesem Fall tatsächlich von einem systematischen Migrationskreislauf zeugen würde. GEFIRA behauptet des Weiteren, dass die Nichtregierungsorganisationen ihre Tätigkeit direkt mit Schmugglern und der italienische Küstenwache absprechen und koordinieren würden. Im Zeitraum zwischen dem 1. Oktober und dem 23. November sollen dabei rund 40.000 Flüchtlinge nach Europa gebracht worden sein. Screenshot © Foto: XY-Einzelfall EXKLUSIV Team von „Einzelfall-Map“: „Die Menschen stumpfen zunehmend ab!“ „Die 15 Schiffe, die wir verfolgen, sind Eigentum der NROs oder werden von ihnen gemietet. Es wurde regelmäßig beobachtet, wie sie die Häfen Italiens verlassen, sich in den Süden begeben, kurz anhalten, um die libysche Küste zu erreichen, ihre Fracht von Menschen einsammeln und wieder Kurs auf ihren Hafen in Italien nehmen, um die 260 Meilen zurückzufahren, selbst wenn der Hafen in Zarzis, Tunesien nur 60 Meilen vom Rettungsort entfernt liegt“, so GEFIRA. Bereits im Oktober sei die Organisation darauf aufmerksam geworden, dass vier der NROs mit ihren Schiffen (die Phoenix von MOAS, die Astral von Proactiva Open Arms, die Iuventa der Jugend Rettet und die Golfo Azzurro von der Boat Refugee Foundation) im libyschen Küstengewässer Migranten von Booten abgeholt hätten, wobei es angeblich Hinweise darauf gäbe, dass sie ihr Vorgehen schon im Voraus mit den italienischen Behörden ausgemacht haben sollen. So soll die italienische Küstenwache die NROs noch zehn Stunden bevor die Migranten Libyen verließen an den „Rettungsort“ geführt haben. Bei den von GEFIRA des Menschenschmuggels beschuldigten Schiffen handelt es sich Wikipedia-Angaben zufolge unter Anderen um den Ankerziehschlepper „Bourbon Argos“ der maltesischen Organisation Migrant Offshore Aid Station (MOAS) und Médecins Sans Frontières (Ärzte ohne Grenzen). Die Ärzte Ohne Grenzen werden interessanterweise von „Open Society Foundations“ (Siehe Seite 8 dieses Dokuments) des amerikanischen Milliardärs George Soros mitfinanziert. Ein weiteres Schiff der MOAS, die laut GEFIRA an dem Flüchtlingsschmuggel teilnehmen soll, ist die maltesische „Topaz Responder“. Wie ein Eintrag in Wikipedia besagt, wurde MOAS von einem der Spender der Clinton Wahlkampfkampagne, Christopher Catrambone ins Leben gerufen. Einer der Hauptsponsoren von MOAS ist Caritas Deutschland und avaaz.org, der europäische Ableger von George Soros‘ moveon.org. Das nächste Schiff ist die VOS Hestia, die laut DSB Offshore Limited für die NGO Save the Children fährt, die eigenen Angaben zufolge wiederum auch von Open Society Foundations Spenden empfängt. Auf eine Anfrage der Sputnik-Redaktion haben nur zwei der Organisationen geantwortet. „Sea-Eye hat noch nie Migranten nach Italien evakuiert. Die Menschen, die wir vor dem Ertrinken retten, werden an Marineeinheiten oder die italienische Küstenwache übergeben. Wir operieren auch nicht in Küstengewässern von Tunesien, um Flüchtlinge ‚systematisch‘ von Schleusern abzuholen“, so Hans-Peter Buschheuer vom Berliner „Sea-Eye“. Das Auffinden von Schiffbrüchigen erfolge ausnahmslos auf internationalen Gewässern, auch wenn die sogenannte libysche Küstenwache anderes behaupten sollte. „Unsere Einsätze dienen ausschließlich humanitären Zwecken. Schleuser sind in unseren Augen Kriminelle“, betonte Peter Buschheuer. „MSF sind keine Schmuggler, wir befinden uns im Mittelmeer, weil die humanitäre Situation das erfordert… Als humanitär-medizinische Organisation können wir nicht abseits stehen“, kommentierte Tommaso Fabbri, Einsatzleiter von Ärzte ohne Grenzen in Italien, die Beschuldigungen. „Wir bringen stets unsere Empörung darüber zum Ausdruck, dass sich die EU und deren Behörden anstatt Leben zu retten und denen, die fliehen, Hochachtung zu zollen, sich mehr darauf fokussieren, Schmuggler anzugreifen“, so Fabbri. Im Mai dieses Jahres habe MSF sogar alle Spendenprojekte mit den EU- Staaten abgebrochen, „um sich gegen die Politik zu äußern, die eine humanitäre Krise auf europäischem Boden provoziert hat“.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161209313705969-denkfabrik-beschuldigt-deutsche-und-us-finanzierte-hilfsorganisationen-des-migrantenschmuggels/

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:
  1. navy
    Dezember 16, 2016 um 4:36 pm

    Syrienkrieg: Westliche Regierungen und UN-Beamte verbreiten Propaganda im Auftrag von Terrorgruppen Angela Merkel vom kriminellen Irak Krieg bei jedem Verbrechen auch hier Vorne dabei
    Hitler war Nichts gegen die heutigen EU und Berliner Politik, allen voran: Steinmeier und Merkel

    Die Europäische Kriegsunion (II)

    BERLIN (Eigener Bericht) – Die EU wird die Zahl ihrer
    Militärinterventionen deutlich ausweiten. Dies ist ein Ergebnis des
    gestrigen Gipfeltreffens der EU-Staats- und Regierungschefs in
    Brüssel. Zudem werden die Mitgliedstaaten die Kooperation ihrer
    Streitkräfte intensivieren. Das entspricht Forderungen, die in einer
    im Sommer gestarteten Kampagne zur forcierten Militarisierung der EU
    vor allem von der Bundesregierung immer wieder vorgetragen worden
    waren. Nach mehreren Beschlüssen der EU-Verteidigungsminister,
    anderer EU-Gremien und des Europaparlaments hatte kürzlich die
    EU-Kommission einen „Verteidigungs-Aktionsplan“ veröffentlicht, der
    etwa vorsieht, ab den frühen 2020er Jahren über einen „Europäischen
    Verteidigungsfonds“ jährlich eine halbe Milliarde Euro in die
    Rüstungsforschung zu stecken. Zuletzt hatte das Europaparlament
    gefordert, die EU müsse aufrüsten, um „ihr volles Potenzial als
    Weltmacht“ nutzen zu können. Ziel ist laut dem Wehrbeauftragten des
    Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), weiterhin der Aufbau
    einer EU-Armee.

    mehr
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59505
    Freitag
    Dez 2016

    Posted by Dok in Allgemein

    Demokratie, Desinformation, Heuchelei, Propaganda, Syrien, Türkei, Terror, USA, Verschweigen, Verzerren

    Sieg in Aleppo … Die USA und ihre kriminellen Partner erleiden einen „geistigen Zusammenbruch“

    [Free Syrian Army members shout Islamic slogans as they prepare to move into Aleppo’s district of Salah Edinne August 9, 2012. REUTERS/Zohra Bensemra (SYRIA – Tags: POLITICS CONFLICT CIVIL UNREST)]
    von Finian Cunningham Übersetzung: FritztheCat

    Die USA und ihre die Terroristen sponsernden Partner sehen ihr kriminelles Regimewechsel-Projekt in Trümmern, denn die syrische Armee und ihre Verbündeten erzielen mit der Rückeroberung der strategisch wichtigen Stadt Aleppo einen spektakulären Sieg.

    Die westlichen Regierungen und ihre Lakaien von der UN jammern zynisch und pervers von einem „humanitären Zusammenbruch“.

    Näher an der Wahrheit ist ihr eigener „geistiger Zusammenbruch“. Und zwar deshalb, weil die offizielle Sichtweise des Westens über den Krieg in Syrien in all ihrer Pracht ans Tageslicht kommt.

    Was jetzt für die ganze Welt sichtbar wird, ist eine systematische und gefälschte Propagandablase, die ein kriminelles Unternehmen verborgen hat – ein Unternehmen das terroristische Stellvertreter oder gefälschte gemäßigte Rebellen beinhaltet. Sie wurden über sechs Jahre hinweg von den westlichen Regierungen gesponsert, eine Verschwörung zum Sturz der syrischen Regierung. Das Ausmaß dieses von Washington und seinen verschiedenen Partnern begangene Verbrechen offenbart sich jetzt.

    Sie können mit ihrer eigenen kognitiven Dissonanz wegen ihres Verbrechertums nicht umgehen und daher verlegen sich die westlichen Regierungen und ihre mitschuldigen Konzernmedien auf unverblümte Leugnung und mischen ihre Lügen mit noch mehr Lügen auf.

    Anstatt mit der Realität zu leben, dass staatliche syrische Kräfte Aleppo von brutalen, illegal bewaffneten Gruppen zurückerobert haben, die der Westen und seine regionalen Klienten finanziert und bewaffnet haben, verzerrt der Westen den dramatischen Sieg zu einem „Ende von Aleppo“. Ein Bericht auf CNN bezeichnet die siegreiche syrische Armee und ihre Alliierten gar als „Verfolger“.

    Mit ihrer typisch verstörten Emotion zitiert die US-Botschafterin bei der UN, Samantha Power, unbestätigte Berichte über die Exekution von Zivilisten in Aleppo und beschimpft Syrien und seine Verbündeten Russland und Iran, sie hätten „keine Scham“. Dabei sind es Power und ihre westlichen Komplizen, auch hochrangige UN-Beamten, die ihre Köpfe schamvoll senken sollten.

    Zu den hysterischen Schlagwörtern über angebliche Gräueltaten und Gemetzel, mit denen diese Woche um sich geworfen wurde, gehört auch das von einem UN „menschenfreundlichen“ Beamten, Jens Laerke. Er sagte, Aleppo erlebe eine „humanitäre Kernschmelze“. Einprägsame Wörter, aber fern jeder Realität.

    Westliche Nachrichtenfabrikanten kreischten mit Schlagzeilen über angebliche standrechtliche Erschießungen von Frauen und Kindern durch die syrische Armee und ihre russischen, iranischen und libanesischen Alliierten, als die sich daran machten, die gesamte Stadt im Norden wieder einzunehmen.

    Der scheidende UN-Chef Ban Ki-Moon sprach in herabsetzenden Worten von einem „rücksichtslosen militärischen Sieg“, und seine Kulis Rupert Colville und Jan Egeland geißelten die „höllischen“ Bedingungen und die „Kriegsverbrechen“, die von Syrien und Russland begangen würden.

    Das Problem ist, dass diese ganzen sensationellen und waghalsigen Anschuldigungen auf unbestätigten Behauptungen anonymer „Aktivisten“ beruhen oder Personen die mit den Militanten verwickelt sind. Militante, die mit Terrorgruppen wie Jaysh al Fatah, Jabhat al Nusra, Ahrar al Sham und Nour al din al Zenki verwoben sind. Und die sind alle mit dem international anerkannten Terroristennetzwerk Al Qaeda verwandt – mit dem die westlichen Regierungen angeblich im Krieg sind.

    Echt, das ist eine groteske Enthüllung: Die westlichen Regierungen und UN-Beamte verbreiten öffentlich Propaganda im Auftrag von Terrorgruppen.

    Samantha Power und ihr britischer Kollege Matthew Rycroft zitierten UN-“Berichte“, wonach in den letzten Stunden der Rückeroberung Aleppos 82 Zivilisten von regierungsfreundlichen syrischen Kräften hingerichtet worden seien, darunter 11 Frauen und 13 Kinder. Aber diese UN-“Berichte“ basieren wiederum auf unbestätigten Quellen, vermutlich im Bett mit den Terroristen. Das ist kein Bericht, das ist das Wiederkäuen von Gerüchten, um den terroristischen Gruppen den Hals aus der Schlinge zu ziehen.

    Die banale Tatsache, dass die Information aus unbestätigten Quellen kam, hat die UN, Power, Rycroft und die ganze Palette westlicher Medien, darunter die Washington Post, CNN, Guardian, Independent, France24 etc. nicht daran gehindert, die Behauptungen als Tatsachen zu präsentieren.

    Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat angesichts der dramatischen Ereignisse in Syrien in dieser Woche die westlichen Regierungen und ihre kriecherischen, keine Fragen stellenden Nachrichtenmedien beschuldigt, sie würden „Fake News“ verbreiten. Lawrow hat darauf hingewiesen, dass keine der angeblichen Gräueltaten durch unabhängige Menschenrechtsgruppen bestätigt wurde. https://propagandaschau.wordpress.com/2016/12/16/syrienkrieg-westliche-regierungen-und-un-beamte-verbreiten-propaganda-im-auftrag-von-terrorgruppen/

  2. balkansurfer
    August 14, 2018 um 4:19 pm

    Die Dumme Kriegstreiberin Ursula von der Leyen

    Ursula von der Leyen: Deutschland: zu dumm und korrupt für einen Flugplatz Bau, oder für Militär Gerät

    Der Rückfall in die „Politik der Stärke“. Der russische Verteidigungsminister antwortet auf von der Leyens Sprüche.

    Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Strategien der Meinungsmache

    Nirgendwo kann man die Restauration und Einfalt der Bundesregierung eindrucksvoller beobachten als in der Außen- und Sicherheitspolitik. Wir haben von 1949-1969 20 Jahre lang gebraucht, um vom Wahnsinn der Konfrontation und „Politik der Stärke“ auf Entspannung und Zusammenarbeit umzuschalten. 1969 erklärte der neugewählte Bundeskanzler Brandt, wir wollten ein Volk der guten Nachbarn sein. 1989 konnten wir die Ernte dieser Versöhnungspolitik einfahren. Aber wenig später begann der Westen, diesen Erfolg zu verspielen. Die deutsche Verteidigungsministerin brauchte offensichtlich nicht umzuschalten. Sie hat vermutlich noch aus den Kalten-Krieger-Tagen der Jungen Union das Konfrontationsblut in den Adern. So redet sie jedenfalls und so handelt sie. Da ist nichts von der Einsicht zu spüren, dass man sich in die Lage des anderen versetzen sollte, wenn man Frieden haben will. Jetzt hat der russische Verteidigungsminister auf die forschen Sprüche von Frau von der Leyen gebührend geantwortet. Albrecht Müller.

    Russischer Verteidigungsminister kontert Von der Leyen: “Sie sollten noch 200 Jahre schweigen!”

    Von der Leyen hatte im Vorfeld des jüngsten NATO-Gipfels bekräftigt, dass man Russland im Dialog aus einer “Position der Stärke” begegnen müsse.

    weiterlesen

    Auf der Suche nach Geschäften, war Deutschland ebenso bei der Geldwäsche extrem behilflich mit Josef Ackermann, der heute Chef der Banken in Zypern sind, reinen Geldwäsche Banken, für Betrüger und Verbrecher.

    Cyprus Records Shed Light on Libya's Hidden Millions

    Cyprus Records Shed Light on Libya’s Hidden Mil

    The Tripoli-based Libyan authorities believe that Dabaiba may have misappropriated between $6 and $7 billion of that amount using such techniques as charging excessive “commissions” and awarding tenders to companies that were linked to him or that he secretly owned outright. In 2013, they launched a criminal investigation into his activities, as well as those of his brother Yusef Ibrahim Dabaiba and his sons Ibrahim Ali Dabaiba and Osama Dabaiba. They have also enlisted international investigators to try to recover the illegally obtained assets, even offering a percentage of the funds as a finder’s reward.

    In the run-up to the fall of the Gaddafi regime in 2011, Dabaiba knew a loser when he saw one, and switched his allegiance to the rebels. As Libya descended into a brutal civil war that claimed the lives of thousands of his countrymen, his offshore empire was ready to serve him well for a life in exile. (Dabaiba is now believed to be living in Istanbul.)

    Ali Ibrahim Dabaiba, formerly mayor of Misrata and head of major Libyan state procurement agency ODAC under the Gaddafi regime. Credit: Al-MostakbalAli Ibrahim Dabaiba, formerly mayor of Misrata and head of major Libyan state procurement agency ODAC under the Gaddafi regime. Credit: Al-Mostakbal The new trove of financial documents leaked to reporters, as well as interviews with Libyan officials investigating Dabaiba and files from that investigation, reveal more about how his schemes worked.

    Just some of the Libyan official’s dealings involved Cyprus. But Dabaiba’s use of the country’s financial services is particularly sensitive given its recent efforts to clean up its image as a haven for money launderers and other criminals.

    Reporters for the Investigative Reporting Project Italy (IRPI) and an independent reporter working for OCCRP in Cyprus have spent the last six months tracing where some of that missing money may have ended up — and to what purpose.

     

    Public Procurement, Personal Profit

    Ali Ibrahim Dabaiba’s rise was as rapid as it was lucrative. Most likely born in 1945, the former geography teacher became mayor of the key coastal city of Misrata not long after Gaddafi seized power in 1969. In 1983, Dabaiba started working at ODAC, going on to serve as its director from 1989 to 2011.

    Interpol Red Notice issued for Ali Ibrahim Dabaiba (since retracted). Credit: WayBack Machine Internet ArchiveInterpol Red Notice issued for Ali Ibrahim Dabaiba (since retracted). Credit: WayBack Machine Internet Archive ODAC’s purpose was to use some of Libya’s considerable oil wealth to develop the country’s public infrastructure. As its head, Dabaiba played a decisive role, negotiating contracts and overseeing payments to suppliers. But he also had other loyalties; documents show that while on ODAC’s payroll, he ran several companies abroad that benefited from his leading role at the agency.

    Dabaiba’s embezzlement of ODAC funds did not go unnoticed even during Gaddafi’s rule, according to a 2016 book on the Panama Papers leak by two of the journalists who worked on it. The book notes that an advisor to the dictator told Libyan investigators that discrepancies in ODAC’s bookkeeping had been noticed very early on, but were never explored as Gaddafi and his sons were also involved in the agency’s management.

    The country’s new rulers proved less willing to turn a blind eye, and Dabaiba’s fortunes changed. In 2012, along with other Libyans holding allegedly stolen assets, he was blacklisted by the Tripoli-based National Transitional Council, the country’s new governing body.

    By this point, Dabaiba had fled Libya.

    The authorities requested an Interpol red notice in an attempt to apprehend him on charges of embezzlement of public funds, money laundering, abuse of power and corruption, but the document is no longer in force. According to a Libyan news site which cited social media, the Interpol warrant led to his arrest in September 2014. (Interpol would not comment on the reason for its withdrawal, referring reporters back to Libyan authorities, who have also not replied to requests for comment.)

    Among the documents obtained by reporters are dozens of invoices issued to ODAC by various companies under Dabaiba’s oversight, showing how he either awarded contracts to those he was affiliated with or might have charged commissions of up to 20 percent on government contracts he negotiated.

    The leaked files also contain digital records of at least 16 personal bank accounts Dabaiba held in Cyprus with both Cypriot and foreign banks. They show a portfolio of investments worth millions of US dollars, an amount that is hard to square with what Libyan investigators have said was his official ODAC salary — just £12,000 ($15,600) per year.

    In total, the Libyan investigators are looking into more than 100 companies around the world related to Dabaiba, including 65 in the UK, 16 in the British Virgin Islands, 22 in Malta, six in India, and three in Liechtenstein. Libyan authorities have asked law enforcement agencies in all of these jurisdictions for assistance in the investigation.

    But it all started in the eastern Mediterranean, in the island nation of Cyprus, where Dabaiba once lived.

    Women celebrate the overthrow of the Gaddafi regime in Misrata, Libya. Credit: Youssef Boudlal / ReutersWomen celebrate the overthrow of the Gaddafi regime in Misrata, Libya. Credit: Youssef Boudlal / Reuters

     

    Employer and Employee

    Cyprus would have been an attractive location for a Libyan official to set up offshore companies while his own country was under UN sanctions for its role in the 1988 Pan Am bombing. After all, the island offered confidentiality in banking services, had no anti-money laundering framework, and enjoyed a low corporate tax rate.

    Dabaiba appears to have used at least seven companies on Cyprus, as well as two in Canada and three in Liechtenstein, to invoice ODAC and to move and invest the stolen funds.

    Dabaiba either worked for or owned some of these companies, all of which were linked to an old friend of his who proved a useful partner in crime.

    A Libyan businessman named Ahmed Lamlum, an old acquaintance who died in 2014, had helped Dabaiba set up and maintain his offshore empire (as well as sharing in the spoils).

    The closeness of their relationship is evinced by the trust Dabaiba appears to have placed in his friend. As Lamlum’s chief accountant once wrote in a 2000 letter to his Credit Suisse bank manager, the Libyan held power of attorney to represent Dabaiba “in his bank accounts” at the Swiss bank.

    An example of how ODAC helped embezzle Libyan public funds for private profit: in a series of transactions in 1997-1998, Dabaiba-linked contractors invoiced the procurement agency for ever larger amounts of money — all for the purchase of one vehicle. Click to enlarge. Credit: Edin Pasovic / OCCRPAn example of how ODAC helped embezzle Libyan public funds for private profit: in a series of transactions in 1997-1998, Dabaiba-linked contractors invoiced the procurement agency for ever larger amounts of money — all for the purchase of one vehicle. Click to enlarge. Credit: Edin Pasovic / OCCRP Dabaiba and Lamlum shopped for properties in Switzerland together, working with the same real estate agent to purchase two neighboring flats in Montreux on Lake Geneva and even used the same decorator in 1995. In addition to their business partnership, the two even developed family ties. In 1998, Dabaiba’s daughter Amna married Lamlum’s nephew Hani Lamlum.

    One of the companies the two men made use of together — perhaps the most important in their schemes — is the Cyprus-based Fabulon Investments, later renamed to Global Business Network International.

    According to its website, this company today specializes in office equipment, office automation, and stationery. But Fabulon was much more than that, playing a key role in the theft of Libyan state funds from ODAC. In addition to receiving a large portion of the money itself, the company acted as the physical headquarters for some of Dabaiba’s other companies.

    Lamlum was registered as Fabulon’s beneficial owner, meaning that the company’s profits ultimately accrued to him, at least on paper. As for Dabaiba’s role, the leaked documents variously refer to him as Fabulon’s employee, its head, and also “the sole signatory for most of the company’s bank accounts in Cyprus, Switzerland and England.” A document relating to Fabulon’s bank account at the Cyprus branch of Hellenic Bank gives Dabaiba’s position as the company’s managing director.

    Between August 1997 and September 1998, the company submitted at least nine invoices to the Libyan agency for substantial orders of construction materials and furnishings. The total invoiced amount was in excess of $5.4 million.

    In 1994, he claimed to be a business consultant of Nuvest Consultancy, another Cyprus-based company.

    It’s not known what proportion of these funds may have found their way into Dabaiba’s personal accounts, or whether he received any kickbacks for the ODAC contracts he steered towards Fabulon. (It is known that, even as he earned £12,000 per year from the Libyan agency, he was also pulling at $90,000 from the company as an annual salary.)

    The Elias Neocleous & Co. tower in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara FarolfiThe Elias Neocleous & Co. tower in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara Farolfi

     

    Our Man in Cyprus

    In addition to Fabulon — which remains active to this day under the name Global Business Network International — Dabaiba and Lamlum used several other Cypriot companies to obtain and handle their money.
    These include Midcon Ltd., Berk Holding Ltd., Olexo Ltd., and Murhead Ltd, all of which either had transactions with ODAC, hid the alleged stolen assets, or both.

    One of these companies, Olexo, was used to manage Dabaiba’s assets in real estate, renting out one property in the British county of Surrey for £3,000 per month in 2006. Another property in Surrey generated Berk Holding £3,500 a month. (The properties, which were worth £2 million in 2014, were owned by another Dabaiba-linked offshore).

    Documents relating to Olexo provide firm evidence of the close business relationship between Lamlum and Dabaiba — and of the work of the Cypriot agent who helped them make the scheme possible.

    On May 27, 2004, Lamlum and his wife, who at that point were Olexo’s ultimate beneficiaries, instructed a local law firm to transfer the 25,000 shares they each held in the company to “Ali Ibrahim Dabaiba or any nominee designated by him.”

    Andreas Neocleous & Co, the firm that carried out this service, is one of the largest legal and corporate services providers in Cyprus. Its wealthy, prominent clients have included Dmitry Rybolovlev, a Russian oligarch who had invested heavily in the country’s banking sector.

    Andreas Neocleous & Co has a checkered reputation. Its founder, Andreas Neocleous, withdrew from active service after the firm and one of his sons were convicted last year of bribing the country’s Deputy Attorney General, Rikkos Erotokritou, in an unrelated high-profile corruption case. The incident rocked the island’s political establishment, and the firm was replaced by a firm called Elias Neocleous & Co, named after Andreas’s other son.

    But the firm had no problem obliging the Lamlums’ request in 2004, transferring their 50,000 Olexa shares to Dabaiba just as requested, which made him the company’s ultimate beneficiary.

    Documents in the leak confirm Lamlum’s communications with Neocleous & Co, showing that he had paid the firm for its services and acknowledged receipt of documents relating to the transfer.

    The firm also seems to have dealt with Dabaiba himself.

    Olexo’s two nominee shareholders remained the same for six years after the share transfer, showing that Neocleous & Co most likely continued to provide corporate services to the company under Dabaiba’s ownership.

    Neocleous & Co and affiliated companies also appear to have provided nominee directors and shareholders to the other Dabaiba-linked companies in Cyprus. The companies shared the law firm’s headquarters in Limassol — the Neocleous House — as their postal address. And until he stepped down last November, Andreas Neocleous himself served as the nominee director of Fabulon (now GBNI).

    Despite all of the above, when approached by reporters for comment, Kyriaki Stinga, the compliance officer of Elias Neocleous & Co, who also spoke on behalf of the law firm’s predecessor, strongly denied any relationship with Dabaiba.

    She flatly denied that it had ever had Ali Ibrahim Dabaiba as a client, but acknowledged that it had offered services to GBNI. She also said that the firm had no record of GBNI being linked to Dabaiba — this despite the fact that he was not only on the company’s payroll, but had access to its corporate account at Hellenic Bank.

    In an emailed statement, lawyer Andreas Neocleous said that the law firm he founded had no involvement in the day-to-day running of its clients’ companies nor in their commercial activities. “We should not have expected to be aware of the details of its commercial operations or its trading partners unless there was a legal issue relating to them, such as a bad debt,” he concluded.

    Andreas Neocleous added that he could not comment on specific matters related to his clientele, citing the Cypriot advocates’ law, which bans lawyers from sharing confidential information.

    However, he did stress that his firm had “acted professionally” and that “nothing came to [its] attention that would have raised any suspicion in the mind of a reasonable person regarding the companies and their stakeholders.” Neocleous added that at the time of most of these companies’ incorporation, today’s know-your-customer and due diligence standards “did not apply.”

    “Had our client acceptance procedures disclosed any issues that would have precluded us from acting, we should have declined to act,” he said.

    The GBNI offices in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara FarolfiThe GBNI offices in Limassol, Cyprus. Credit: Stelios Orphanides / Sara Farolfi

     

    A Friend in Need

    But let’s not forget Dabaiba’s close friend Ahmed Lamlum — after all, Dabaiba certainly didn’t.

    After Gaddafi was killed and his regime overthrown in 2011, the two men’s previous schemes were no longer possible — Dabaiba was on the run and no longer in a position to secure lucrative contracts. But there is evidence that, in at least one case, Lamlum managed to continue making lucrative deals at the expense of the Libyan state. In 2013, a company under his control sold shelving to a state telecom provider for about €182,000 with the help of a “middleman” who pocketed a 10 percent commission without actually participating in the transaction. Internal correspondence seen by reporters attests to the fact that the price had been artificially inflated to account for the commission.

    he late Ahmed Lamlum, a friend and close business partner of Ali Ibrahim Dabaiba. Credit: OCCRPThe late Ahmed Lamlum, a friend and close business partner of Ali Ibrahim Dabaiba. Credit: OCCRP Lamlum’s assets did eventually attract attention in Cyprus.

    After Lamlum died in September 2014, Cypriot tax authorities asked the administrators of his property, the Andreas Neocleous & Co’s lawyer Christos Vezouvios and Lamlum’s son Samy, to explain origins of the $2.6 million wired through his bank accounts at two banks on the island between 2008 and 2013.

    “As a Cyprus tax resident, [he] is taxed for his global income,” tax officer Tasos Constantinou wrote to Vezouvios and Samy Lamlum in a 2015 letter. “The income of €40,000 to €45,000 per year is insufficient in my view to cover the significant living expenses of the family and the maintenance of the house.”

    The house in question may refer to a house Ahmed Lamlum’s widow, Munira Gadour, rents from Dabaiba-linked companies near Limassol. This is confirmed by the source of the leaked documents. It boasts six bedrooms, seven bathrooms, a maid’s quarters, fireplaces, a home cinema, a sauna, a Jacuzzi, heated floors, a gym, a sea view, and a swimming pool. At the time of Constantinou’s letter, it was worth an estimated €3.5 million.

     

    Where The Money Went

    Dabaiba and Lamlum may have exploited the financial system of Cyprus to get the funds out of Libya. But that’s not where they spent most of it.

    As it turns out, through their network of shell companies around the world, the duo invested in properties from Canada to Scotland to mainland Europe.

    In Canada, Dabaiba and Lamlum set up at least two companies, including the currently inactive Weylands International Trading Inc., established in December 1995.

    This company appears to have been a way for the duo to funnel their Libyan money into Canada. Weylands, which was chaired by Lamlum and vice-chaired by Dabaiba, received a CA$ 1 million loan from Transinfo, another Dabaiba company in Liechtenstein that transacted with ODAC. Essentially, he was lending money to himself — and then using it the following year to acquire a CA$ 4.5 million property in Montreal.

    Along with his wife, Ali Ibrahim Dabaiba also owns a Montreal flat worth CA$ 628,000 in 2017.

    (Weyland paid off in another way, too: In 1997 and 1998, the company invoiced ODAC on several occasions for the sale of tires, medical equipment, and office furniture for over US$ 2.3 million.)

    The Dabaiba funds even made their way to the Scottish Highlands. Taymouth Castle is one of Scotland’s most impressive buildings: a neo-Gothic edifice Queen Victoria once visited.

    With its own 18-hole golf course, the castle lies on an estate of over 450 acres. Built in 1552, the building, which is regarded as the most important Scottish castle in private hands, stands vacant.

    A billboard just outside the front entrance alerts visitors that improvements are on the way, but locals are skeptical.

    The castle is a destination for tourists who stroll around the tidy main street and pleasant holiday village of nearby Kenmore. But rather than being admired for its magnificence, it is instead discussed as the “mysterious property at the center of a Libyan money-laundering intrigue,” as one tourist recently told reporters.

    Taymouth Castle, Scotland, is just one UK property which is appears linked to Dabaiba’s offshore empire. Credit: Sara FarolfiTaymouth Castle, Scotland, is just one UK property which is appears linked to Dabaiba’s offshore empire. Credit: Sara Farolfi

    Sadly, this is no fairy tale. Along with several other high-end properties in the United Kingdom, Taymouth Castle is suspected to have been among an intricate web of Scottish companies that Dabaiba allegedly used to launder his illicit proceeds.

    The allegation, made by the Libyan attorney general, is included in a confidential request for legal assistance sent to the UK authorities in 2014.

    The castle may not be the full extent of Dabaiba’s property empire in the United Kingdom.

    As reported by the Guardian, companies that appear to be controlled by Dabaiba, his two sons, and his brother have invested in at least six prestigious English properties that have a current value of over £25 million. Furthermore, the Sunday Times recently reported that Ali Dabaiba has amassed a £3 million property empire in Edinburgh.

    The asset recovery team working alongside Libyan investigators have also found two high-end German properties in Brandenburg and Berlin that belong to the Dabaibas. Their value is unknown.

    Von Deutschland finanziert in Kamerun, überall in Afrika: Hinrichtungen von Baby, Frauen, Kinder
    Das von den USA unterstützte Militär schlachtet Frauen und Kinder in KamerunPhilip Obaji Jr.

     

    Ausschnitt aus einem Artikel in „The Daily Beast“ – Als ein unerbittliches Video von Soldaten, die zwei Frauen und zwei kleine Kinder erschießen, viral wurde, nannte die kamerunische Regierung es „Fake News“. Tatsächlich sind solche Gräueltaten weit verbreitet.

    In einer Dekade, die unzählige schreckliche Bilder des Krieges gesehen hat, hat man nie gezeigt, wie Soldaten einer Armee, die von amerikanischer Unterstützung profitiert, einen so rohen und herzzerreißenden Akt ausführen.

    Bevor jetzt jemand auf dumme rassistische Gedanken kommt, wie sie etwa in den meisten Leserkommentaren zu diesem Video geäußert werden, weise ich darauf hin, dass deutsche, amerikanische und andere Übermenschen oder „Zivilisierte“ derlei Gräuel schon massenhaft vorexerziert haben. In Polen und in der Sowjetunion in den 1940er Jahren und in Vietnam in den 1960/70er Jahren und in vielen anderen Ländern gab es nur keine Handys, mit denen jeder das filmen konnte …Einen Eindruck, wie sich Menschen beim Töten anderer Menschen fühlen, vermittelt etwa „John Horgan – Warum Töten Soldaten Spaß macht“ (mit Link zu „Collateral Murder“ auf WikiLeaks). Wer sich mit der „Geistes“haltung des Rassismus beschäftigen will, erfährt einiges in Kapitel acht („In das Herz finsterer Vorstellungen“) des von mir übersetzten Buchs von Robin Philpot „Ruanda 1994 – die inszenierte Tragödie“ (> LINK).

    Also nicht „unzivilisierte Afrikaner“, sondern Krieg, der für die einen die Hölle ist, aber für andere der Himmel in einer Wirtschaft, die vom Krieg abhängig ist, wie Jonathan Turley so treffend sagt > LINK.

    Ein Video, das letzten Monat viral wurde, zeigte Männer, die als Soldaten der von den USA unterstützten Armee Kameruns identifiziert wurden, aber von anderen Männern ohne Uniform begleitet wurden, zwei Frauen einen Feldweg hinunterführen. Eine Frau hat ein Kleinkind, vielleicht ein Jahr alt, in einem traditionellen afrikanischen Wickel an den Rücken gebunden und an den Seiten festgehalten. Die andere Frau führt ein kleines Mädchen an der Hand, das nicht älter als sechs Jahre sein kann.

    Während sie durch die staubige Buschlandschaft gehen, schlägt ein Soldat immer wieder der Frau ins Gesicht, die die Hand des kleinen Mädchens umklammert. „Du bist BH (bezieht sich auf Boko Haram), du wirst sterben“, sagt er. Einer der Männer sagt, dass das, was hier passiert, von der Familie der Frauen verursacht wurde – Sippenhaftung, wie auch aus dem christlichen Abendland usw. bekannt.

    Die vier Gefangenen werden an den Straßenrand gebracht. Die jüngere Frau hat die Augen verbunden. Die andere Frau, die auf dem Boden sitzt, beugt den Kopf. „Ja, komm her, kleines Mädchen“, sagt einer der Männer zu dem Kind, zieht ihr Hemd hoch und wickelt es um ihr Gesicht, damit sie nichts sehen kann. Das Baby auf dem Rücken der Frau sieht sich immer noch um. Und dann eröffnen die Soldaten das Feuer mit ihren Sturmgewehren.

    Es ist alles mit bemerkenswerter Ruhe gefilmt, auch die wiederholten Schüsse auf den Kopf der Frau mit dem Kind und das Kind, und dann, was ein Todesschuss für das kleine Mädchen zu sein scheint (Das Video kann hier (> LINK) angesehen werden, aber seien Sie gewarnt, denn das ist etwas, das nicht ungesehen gemacht werden kann).

  1. Dezember 20, 2016 um 5:54 pm

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