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Absturz von Telepolis und Florian Rötzer, mit Artikeln welche an PR gegen Trump, für die Kriegs- und Banken Mafia erinnern

Der Artikel beruft sich auf eine AFP Meldung, was sowieso pervers ist, wenn ein Florian Rötzer einmal die fast einzige Quelle war, welche gegen den Unfug der Irak Lügen rechtzeitig schrieb, gegen den erfundenen „Krieg gegen den Terrorismus“ und mit vielen guten Usern und Kommentaren. Aber das war einmal, denn in den letzten 4 Jahren verlor Telepolis, wegen seinen merkwürdigen neuen Autoren, einseitigen „neuen“ Autoren aus durchsichtigen Abzockern von NGO’s, Kriegs Treibern und Medien Lügen Verbreitern, praktisch alle User, Kommentaroren und ein Einseits Brei auch der Migrations Mafia durfte, jeden auch noch so grossen Unfug verbreiten. Die Kritik an Autoren wie Florian Rötzer Artikeln, der Kurden Mafia in Deutschland besteht nun seit langem, weil einseitiger Unfug verbreitet wird, wie bei der ARD, ZDF, Spiegel und Co. Warum schreibt überhaupt ein Florian Rötzer, solche lächerlichen Artikel, stellt Trump nahe Medien in die Rechte Ecke, im System der Deutschen gekauften Lügen Presse.
Werbung und Tracking im Web: FAZ, TAZ, Spiegel, Die Zeit, Netzpolitik.org, heise.de / Telepolis und das Spionage Tracking

Hunderte von gefakten uralt Sccount, wurden reaktiviert, mit neuen emails ausgestattet, um ein Meinungsbild zu fälschen, zu faken. Einigen Gangstern wie Murdoch, Springer, Moon Familie, Amazon Chef, gehören die Medien. Telepolis leitet, User Informationen ebenso wie die Mainstream Presse, Geheimdienste an undurchsichtige Websites rund um die NSA weiter. * unten

Wenn man ins Lager der Lügen Presse abdriftet, unnötige Artikel schreibt im Sinne der gesteuerten Main Stream Presse, dann wird es peinlich.

Trump setzt beunruhigendes Zeichen: Aufwertung des Chefpropagandisten Bannon

30. Januar 2017

Chefstratege Steve Bannon, ganz links, lässig als unkonventioneller Mitarbeiter gekleidet, bei der Unterzeichnung des IS-Memorandums. Bild: Weißes Haus

Der rechte Scharfmacher und Ex-Chef von Breitbart.com erhielt nun auch einen Sitz im Nationalen Sicherheitsrat, während Geheimdienste und Militär marginalisiert wurden

Es wundert natürlich nicht, wenn auf Breitbart.com dem früheren Chef Steve Bannon attestiert wird, ein „aufsteigender Stern“ zu sein. Es ist zwar nur eine AFP-Meldung, aber sie passt ins Programm. Die rechte Website Breitbart.com hatte gezielt für Donald Trump Propaganda gemacht und alles aufgeboten, um Clinton und die Demokraten zu skandalisieren. Das hat Trump offenbar gefallen, der Bannon zunächst in sein Wahlkampfteam als Berater holte und dann zum „Chefstrategen“ ernannte, der seitdem überall mit auftaucht und die Politik von Trump prägen soll. Skandalisierung und Provokation sind probate Mittel zur Erzielung von Aufmerksamkeit, was für Trump auch als Präsident noch extrem wichtig zu sein scheint.

Was Breitbart.com jubilieren lässt, ist die Wertschätzung, die Bannon im Weißen Haus erfährt. Der Präsident hat ihn am Samstag zum permanenten Mitgliedes im Nationalen Sicherheitsrat ernannt und damit Bannons Einfluss, der eher sicherheits-, als außenpolitische Erfahrung hat. 1976 erwarb er einen Master in National Security Studies, später schloss er sein Studium an der renommierten Harvard Business School mit einem Master of Business ab, war dazwischen Offizier bei der Navy und arbeitete auch kurz im Pentagon. Geld machte er schließlich zunächst als Investmentbanker bei Goldman Sachs, was auch zeigt, dass er immer gut vernetzt war, und anschließend mit einer eigenen Investmentbank Bannon & Co., die auf Medien spezialisiert war.

Interessant ist, dass er zwischendurch auch mal bei dem Projekt Biosphere 2 als Direktor tätig war, das mit dem Geld eines Milliardärs geschaffen wurde, um geschlossene Lebenssysteme für Weltraumflüge und -kolonien zu erforschen. Das Projekt scheiterte bald an technischen Problemen, Bannon stieg in die Filmindustrie ein und lernte über einen Dokumentarfilm über Ronald Reagan Andrew Breitbart kennen, der sein Geschäft der extrem auf Skandalisierung, Gerüchten, obskuren Meldungen und Hang zum rechten Spektrum ausgerichteten Website Drudgereport.com lernte.

Drudgereport wurde bekannt, weil Drudge als Einzelkämpfer, der vorher bei Wired gearbeitet hatte, als erstes die noch unbestätigte Meldung von der Beziehung von Bill Clinton mit Monika Lewinsky verbreitete und auch weiterhin gegen alles zu Felde zog, was liberale, links oder demokratisch war (Demokratisierung der Aufmerksamkeit, Sex und Macht in der Aufmerksamkeitsökonomie). Drudgereport.com ist weiterhin eine der weltweit erfolgreichsten Websites, obgleich oder weil sie keine eigenen Inhalte produziert, sondern nur die englischsprachigen Medien nach aufmerksamkeitsheischenden Stories absucht und diese gewissermaßen als Show des Spektakulären, Monströsen und Abwegigen präsentiert. Schon früh vermischte Drudgreport.com, obgleich rechts ausgerichtet, politische Meldungen unterschiedslos mit Klatsch, Gerüchten und allem was, was die Neugierde von Lesern erwecken kann.

Das Geschäftsmodell hat Drudgereport immer weiter perfektioniert und auch mächtig Breitbart.com. gegründet 2007 – auch mit der ideologischen und finanziellen Hilfe von Bannon, der sich Schritt für Schritt stärker politisch auf der rechten Seite engagierte – vor der US-Präsidentschaftswahl und dem Wahlsieg von Barack Obama, durch prominente Verlinkung angeschoben. Breitbart.com hat die Stimmung der Rechten gegen Obama geschürt, gerne auch mal Gerüchte und Fake News verbreitet und wurde zu einem wichtigen Propagandamedium der radikalen Republikaner der Tea-Party-Bewegung. Als Sarah Palin auf der Welle der Aufmerksamkeit schwamm, war Bannon nicht weit als Berater.

Nachdem Breitbart 2012 überraschend starb, übernahm Bannon das Ruder und schob Breitbart.com noch mehr in die rechtsnationalistische, ausländer- und vor allem muslimfeindliche Ecke. Bannon bezeichnete selbst Breitbart.com als „Plattform für Alt-Right“, also für den amerikanischen rassistischen, nationalistischen und faschistoiden Rechtsextremismus. Kultiviert hat Bannon bereits die Attitüde, dass er und Breitbart.com gegen die „Elite“ oder das „Establishment“ gerichtet ist. ………………………………………………………………………………..

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