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SPD AntiFA Milliarden Profite, durch Morde und Anschläge des Verfassungsschutzes in Deutschland und Terroristen Anschläge

Man hat das Modell vom CIA abgekupfert, von Geheimdiensten, das man durch Mord siehe NSU Morde, Anschläge wie mit AMRI in Berlin, oder dem Celler Loch, sich selbst eigene hoch dotierte Posten schafft. Die bezahlten Anti Schläger (25.000 Mitglieder), Terroristen der SPD dienen nur dem Zweck, das angebliche Toleranz, Gender, Migranten Organisationen Milliarden erhalten und als Schleuser Organisationen arbeiten.  In Englang und den USA soll die AntiFA, als Terroristische Organisation verboten werden.

Die Morde, Anschläge, A. Kahane Methoden gegen die angebliche Gefahr von Rechts, dienen dazu, das SPD OK Gruppen, Politik Mafia Banden, neue hohe Millionen Summen erhalten, der Verfassungschutz aufgebläht wird, für unnützen Banden. Der Verfassungschutz ist damit eine kriminelle Organisation, wenn man aktuell auch die NSU Gerichtsverfahren sieht, wo es ständig neue Tode gibt und wo man Ausländische Tode mit den Eigen finanzierten Mord Banden organisierte.

Der Verfassungschutz, gehört in Deutschland aufgelöst, in so vielen Verbrechen sind die Leiter und Verbindungsleute verwickelt, dienen nur noch als Alibi Job Stelle, für Dumm Kriminelle und inkompetende Gestalten, wie der Fall „AMRI“ in Berlin nur erneut zeigte

Anonymous-Leak: Daten von 25.000 ANTIFA-Mitgliedern im Netz

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Linksextreme und Antifanten sind bekanntlich stets um Transparenz bemüht, wenn es um Anschriften und E-Mail-Adressen von Oppositionellen geht. Umso wichtiger erscheint es uns, die persönlichen Daten derjenigen zu veröffentlichen, die mit größter Sorgfalt Andersdenkende denunzieren. Unter folgendem Link könnt ihr Namen, E-Mail-Adressen und Anschriften bekennender linksfaschisten und Antideutscher herunterladen und die subversiven, demokratiefeindlichen Elemente zur Räson bringen.

Österreicher LIste                       Deutsche Liste

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Die SPD Ratte: Kurt Beck: Verkaufte Wissenschaft

Verkaufte Wissenschaft

Universität Forschung ist frei, verlangt das Grundgesetz. In Mainz zeigt sich: das ist nur ein frommer Wunsch

Verkaufte WissenschaftWER initiierte und FINANZIERT eigentlich das “Bündnis für Toleranz”? In Milliardenhöhe. Hier erfahren Sie es:

Ein Geflecht von Geheimverträgen mit Stiftungen und Unternehmen: die Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität

Foto: Fredrik von Erichsen/dpa

Hohe Güter werden im Grundgesetz durch eigene Artikel abgesichert – zum Beispiel: die Freiheit der Forschung. Als nach der Öffnung der Hochschulen die Gremien demokratisiert wurden, tobte ein jahrelanger hitziger Streit darum. Anlass war, dass die Professoren die Forschungsfreiheit allein für sich reklamierten. Rund um Verträge der Uni Mainz mit einer Stiftung kommt der Streit nun in neuem Gewand zurück. Die Johannes Gutenberg-Universität hat praktisch Teile ihrer Forschungsfreiheit zur Disposition gestellt – für 150 Millionen Euro.

Mit diesem respektablen Betrag nämlich unterstützt die pharmanahe Boehringer Ingelheim Stiftung die biologische Grundlagenforschung in Mainz. Sie sichert sich in den Verträgen, die die Zusammenarbeit zwischen Universität und Stiftung regeln, wichtige Mitspracherechte. Die Auswahl des Leitungspersonals des geförderten biologischen Zentrums etwa erfolgt gemeinsam mit der Uni – obwohl genau das das wichtigste Recht der akademischen Selbstverwaltung der Hochschulen ist. Die Uni schränkte im „Exzellenzzentrum für Lebenswissenschaften“ sogar ihr Weisungsrecht zugunsten der Stiftung ein.

Seit einigen Jahren bereits häufen sich Kooperationen, bei denen Hochschulen mit Unternehmen kooperieren. Etwa wenn Bayer die Doktorandenausbildung in Köln fördert, die Deutsche Bank Professuren an Berliner Unis ins Leben ruft oder Coca-Cola Forschung an der Charité unterstützt. Die genauen Abkommen zwischen öffentlichen Hochschulen und privaten Sponsoren bleiben oft geheim. Zweifel kommen auf, ob Forscher so noch unabhängig und kritisch arbeiten können.

Ein Schein von Integrität

Nach Ansicht des Ökonomen Christian Kreiß von der Hochschule Aalen beginnt das Problem schon viel früher. „Auf eine Professur für Investmentbanking bewirbt sich niemand, der Investmentbanking schlecht findet“, sagt der Ökonom. Er sieht bereits hier Einfluss auf das Erkenntnisinteresse von Hochschulen. Umgekehrt verschaffen sich Firmen „den Anschein von Integrität und Wissenschaftlichkeit“, indem sie ihre Forschung auch an Universitäten auslagern. Ein schlechtes Tauschgeschäft zu Lasten der Reputation und der Unabhängigkeit der Hochschulen.

Christian Kreiß gehört zu jenen, die die Aufklärung des Forschungsskandals vorantreiben. Der Wissenschaftler klagte auf Einsicht in umfangreiche Förderverträge. Danach durfte eine kleine Gruppe ausgewählter Journalisten nachlesen, was die phar-manahe Stiftung für die 150 Millionen Euro erwartet, die sie in die biologische Grundlagenforschung an der Uni Mainz steckt. Die Stiftung kann unter anderem missliebige Veröffentlichungen verhindern.

Die anrüchige Mainzer Vertragskonstruktion offenbart auch strukturelle Probleme. Während die Zahl von Forschern jährlich steigt, unterstützen die Bundesländer ihre Universitäten nur leidlich. Sogenannte Drittmittel nehmen hingegen zu: Im Jahr 2005 finanzierten externe Geldgeber noch unter 40 Prozent der Forschungsausgaben, sieben Jahre später war es schon die Hälfte. So wird die Abhängigkeit der staatlich unterfinanzierten Unis von privaten Aufträgen immer größer. In die Affäre ist auch der renommierte Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft involviert. Ausgerechnet sein Präsident, Andreas Barner, ist Vorstand von Boehringer Ingelheim.

Für den Journalisten Thomas Leif, der auch Autor des Freitags ist, waren Fragen der Öffentlichkeit wichtig, als er Klage gegen die Uni erhob. Der Investigativreporter des SWR sah sich in seinen Rechten verletzt, weil die Gutenberg-Uni nur ausgewählten Kollegen Einblick in die Verträge gewährt hatte. Leif hatte Erfolg. Die Uni müsse alle Journalisten gleich behandeln, entschied ein Gericht. Der Präsident der Uni Mainz, Georg Krausch, gewährte daraufhin Einsicht – und räumte Fehler ein.

An vielen Stellen fänden sich in den Verträgen mit der Stiftung Boehringer Ingelheim nämlich Klauseln, die als Einflussnahme interpretiert werden könnten. Womöglich sind die Verträge sogar rechtswidrig. „Da ist ein Vetorecht drin“, gestand Krausch. Vereinbarungen für Berufungen von Uni-Professoren bedürfen laut Vertrag der Freigabe der Stiftung. Wenn aber Dritte im Berufungsverfahren ein Vetorecht haben, dann verstößt das gegen das rheinland-pfälzische Hochschulgesetz – und auch gegen den Geist des Artikels 5 des Grundgesetzes zur Wissenschaftsfreiheit. So sieht es auch ein Sprecher des Wissenschaftsministeriums. Dort geht man bislang davon aus, dass das Hochschulrecht nicht verletzt wurde. „Es hat keine Besetzung einer Professur gegen den Willen der Hochschule gegeben“, betonte der Sprecher. Die Freiheit von Forschung und Lehre sei nicht beeinträchtigt.

Der Präsident der Universität Mainz will die Verträge mit der Boehringer Ingelheim Stiftung nun dennoch überarbeiten. Michael Hartmer, Geschäftsführer des 30.000 Professoren vertretenden Deutschen Hochschulverbands, begrüßt dies. Das faktische Vetorecht der Stiftung hätte gerügt und unterbunden werden müssen, sagte Hartmer – vor allem das Ministerium hätte dies tun müssen. „Statt Fehler zuzugeben und die Universität Mainz zu stützen, weist das Ministerium nach ‚Basta‘-Methode jede Verantwortung von sich“, sagte Hartmer. Die Geschäftsführerin der Stiftung äußerte sich indes vorsichtig. Man wolle weiterhin beste Bedingungen und die nötige Freiheit bieten, sagte Claudia Walther. Aber: „Wir warten die Änderungswünsche ab.“

Verfassungswidrige Passage

Möglicherweise rudert der Mainzer Uni-Präsident auch deshalb zurück, weil er Angst hat, dass sich der Skandal ausweiten könnte. Dem SWR-Reporter Leif wurden Unterlagen über eine zweite Kooperation der Universität zugespielt – diesmal direkt mit dem Pharmakonzern Boehringer Ingelheim (BI). Die „Gutenberg-Gesundheitsstudie“ ist mit 15.000 Teilnehmern eine der weltweit größten – und auch hier gewährt die Uni dem Sponsor umstrittene Rechte.

Die Firma BI darf Veröffentlichungen kommentieren, den Schutz von Betriebsgeheimnissen sicherstellen und patentierbare Erfindungen schützen. Das bestätigte die Mainzer Fakultät für Medizin. Die Wissenschaftler könnten sich über die Einsprüche der Firma hinwegsetzen, beruhigte eine Sprecherin sogleich. Eine Einflussnahme „findet somit nicht statt“. Die Geschäftsordnung, in der geregelt wird, wie Forscher Bio-Daten nutzen, liest sich freilich anders. Es sei mit dem Sponsor vertraglich vereinbart, steht da, „dass alle Manuskripte vor Veröffentlichung die Freigabe durch BI benötigen“. Hochschulrechtsexpertin Christine Godt von der Uni Oldenburg ist entsetzt. „Damit wird tief in die Publikationsfreiheit eingegriffen“, sagte sie dem WDR. „Diese Passage ist verfassungswidrig.“

Es wird wohl noch etwas dauern, bis das Geflecht der Geheimverträge der Uni Mainz mit Stiftungen und Unternehmen entworren ist. Es drängt sich der Verdacht auf, dass es einen dritten Nutznießer der Kooperation gibt: Ex-Ministerpräsident Kurt Beck. Die Verträge mit der Boehringer Ingelheim Stiftung habe die Uni eilig verhandelt, damit sie rechtzeitig zum 60. Geburtstag des Landesvaters fertig wären. So lautete stets die Begründung der Uni für Fehler. Der Vertrag war womöglich nicht die einzige Freude, die man Beck machen wollte. Er wurde in zeitlicher Nähe zu einem neuen Jobs für den Ex-Landesfürsten geschlossen.

Kurt Beck auf dem Deutschlandfest 2011 in Bonn

Kaum hatte Kurt Beck sein Amt niedergelegt, wurde er Berater – bei Boehringer Ingelheim.

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verkaufte-wissenschaft

Transatlantische Lügen, Pädophilen und Schwulen Banden in Aktion.
Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. balkansurfer
    Januar 10, 2021 um 4:24 pm

    korrut und dumm übernimmt Deutschland

    Betrug, Forschungsgelder stehlen, für Fake Forschung, mit der Biontech Müllhalden Forschung! Betrugs RNA Forschung, dem gescheiterten Pentagon Impfstoff, als Geschäftsmodell. Investoren, lassen sich Aktien Optionen geben, nicht die Geldgeber, der Forschungs Investoren, der KFW, reines PR Mafiöses Geld vernichten, für die Schwarzen Löcher der Politik und die SPD ganz schwer dabei, auch bei diesem Projekt

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/die-kritik-an-den-vertraegen-der-universitaet-mainz-mit-der-boehringer-ingelheim-stiftung-waechst-14389817.html Die Kritik an den Verträgen der Universität Mainz mit der Boehringer …


    17. Aug. 2016 Die Universität Mainz hat mit der privaten Boehringer-Ingelheim-Stiftung … Beck habe fertiggestellt werden sollen, wird Universitätspräsident …


    https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/ingelheim/ingelheim/ingelheim-ex-ministerprasident-kurt-beck-nicht-mehr-berater-von-boehringer_18916129 Ingelheim: Ex-Ministerpräsident Kurt Beck nicht mehr Berater von …


    12. Juli 2018 Beck hat die umstrittene Beratertätigkeit für den Pharmakonzern … Biologische Forschung an Uni Mainz: Boehringer Ingelheim Stiftung gibt …


    Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte


    Horror-Risikokatalog von BioNTech


    11. Oktober 2013 von Timo Lange


    Kurt Beck wechselt zu Pharmakonzern Boehringer Ingelheim Parteien sollten Koalitionsverhandlungen zur Einführung einer Karenzzeit nutzen




    Keinem unabhängigen Peer Review-Prozess wurde diese MS Studie von Biontech mit der Uni Mainz unterzogen, denn das erwähnte Tron Institution, ist Marke Eigenbau, Wissenschaftlicher Leiter. Ugar Sahin erneut, der Rest in Uni Mainz, ein fester Club dort, Tochter des Helmholtz Institutes, eine reine Abzocker Institution, schon beim Ebola Betrug ebenso.


    Peer-Review




    Ein oder eine Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Begutachtung, seltener deutsch: Kreuzgutachten) ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Projektes durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet.


    Peer-Review ist im heutigen Wissenschaftsbetrieb von herausragender Bedeutung, um die Eignung eines wissenschaftlichen Textes zur Veröffentlichung zu beurteilen und dadurch die Qualität von wissenschaftlichen Publikationen zu gewährleisten.[1] Das Peer-Review-Verfahren dient somit dazu, dass wissenschaftliche Artikel vor der Publikation einer kritischen Überprüfung durch Fachleute unterzogen werden.


    Viele wissenschaftliche Fachzeitschriften nutzen ein Peer-Review. Ebenso wird die Qualität von Anträgen zur Förderung von Forschungsprojekten in aller Regel mittels Peer-Review beurteilt (siehe auch Drittmittel).


    Vortäuschen von Peer-Review


    Hauptartikel: Predatory Publishing


    Neben Zeitschriften mit echtem Peer-Review gibt es auch solche, die ein qualitätssicherndes Peer-Review nur vortäuschen, sog. predatory journals.[7]


    Präzisionsschlag gegen den Krebs – BMBF


    Krebs ist weltweit die zweithäufigste Todesursache. Deshalb arbeiten Forschende mit Hochdruck an neuen Therapien. Als besonders vielversprechend gilt die Immuntherapie, die sich seit einigen Jahren als neues Behandlungsverfahren für fortgeschrittene Krebserkrankungen etabliert hat. Bisher profitiert allerdings nur ein Bruchteil  Erkrankter dauerhaft von solchen neuartigen Krebstherapien.


    Die Teilnehmer der Gründungsfeier mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer (vorn, 3.v.r.). © Jürgen Arlt / DKFZ


    Die Herausforderung ist, dass Krebserkrankungen höchst unterschiedlich sind. Jeder Krebs ist nämlich so individuell, wie der Patient, der an ihm erkrankt ist. Krebszellen entstehen durch zufällige Veränderungen des Erbguts über die Zeit. So haben selbst gleiche Krebsarten wenig gemeinsam – weniger als fünf Prozent der Erbgutveränderungen stimmen im Durchschnitt überein. Und das erschwert den Kampf gegen die Tumoren. Genau hier wollen Forschende des neuen Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie „HI-TRON“ in Mainz ansetzen: Sie wollen neuartige Immuntherapien entwickeln und sie maßgeschneidert einsetzen, indem sie die Besonderheiten eines jeden Krebses präzise entschlüsseln.


    569 x 1156https://www.bmbf.de/de/praezis.



    Multiple Sklerose ist eine Autoimmunkrankheit mit verschiedenen Verlaufsformen, bei der sich chronische Entzündungen im Zentralnervensystem entwickeln und zu starken Beeinträchtigungen führen. Die Krankheit verläuft schubweise, ist unheilbar. Symptome (z.B. Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühl) können zum Teil gut mit Medikamenten behandelt bzw. unterdrückt werden.


    Weltweit gibt es Schätzungen zufolge etwa 2,5 Millionen MS-Erkrankte, in Deutschland sind es 250 000, wie die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft schreibt.


    Biontech hat jetzt zusammen mit anderen Forschungsinstitutionen (darunter die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz) eine bemerkenswerte Studie vorgelegt, die im renommierten Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlicht wurde.




    A noninflammatory mRNA vaccine for treatment of experimental autoimmune encephalomyelitis

    View ORCID ProfileChristina Krienke1,2,
    View ORCID ProfileLaura Kolb1,*,
    View ORCID ProfileElif Diken1,*,
    View ORCID ProfileMichael Streuber1,
    View ORCID ProfileSarah Kirchhoff1,
    View ORCID ProfileThomas Bukur1,
    Özlem Akilli-Öztürk1,
    View ORCID ProfileLena M. Kranz3,
    Hendrik Berger3,
    View ORCID ProfileJutta Petschenka1,4,
    Mustafa Diken1,3,
    View ORCID ProfileSebastian Kreiter1,3,
    View ORCID ProfileNir Yogev5,6,
    View ORCID ProfileAri Waisman2,5,
    View ORCID ProfileKatalin Karikó3,
    View ORCID ProfileÖzlem Türeci3,7,
    Ugur Sahin1,2,3, sahin@uni-mainz.de


    1TRON – Translational Oncology at the University Medical Center of the Johannes Gutenberg University gGmbH, Freiligrathstr. 12, Mainz 55131, Germany.
    2Research Center for Immunotherapy (FZI), University Medical Center at the Johannes Gutenberg University, Langenbeckstr. 1, Mainz 55131, Germany.
    3Biopharmaceutical New Technologies (BioNTech) Corporation, An der Goldgrube 12, Mainz 55131, Germany.
    4Cancer Immunology and Immune Modulation, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Birkendorfer Str. 65, 88397 Biberach an der Riss, Germany.
    5Institute for Molecular Medicine, University Medical Center of the Johannes Gutenberg University, Mainz 55131, Germany.
    6Clinic and Polyclinic for Dermatology and Venereology, University Hospital Cologne, Kerpenerstr. 62, Cologne 50937, Germany.
    7CI3 – Cluster for Individualized Immunointervention e.V., Hölderlinstraße 8, 55131 Mainz, Germany.
    †Corresponding author. Email: sahin@uni-mainz.de



    https://science.sciencemag.org/content/371/6525/145




    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verkaufte-wissenschaft Universität Verkaufte Wissenschaft — der Freitag


    20. Sept. 2016 Universität Forschung ist frei, verlangt das Grundgesetz. … Mit diesem respektablen Betrag nämlich unterstützt die pharmanahe Boehringer Ingelheim … dritten Nutznießer der Kooperation gibt: Ex-Ministerpräsident Kurt Beck




    https://taz.de/Uni-Mainz-verheimlicht-Pharma-Vertrag/!5200522/ Uni Mainz verheimlicht Pharma-Vertrag: Mauern bis in den … – Taz


    19. Mai 2015 Die Uni Mainz will Verträge mit Boehringer Ingelheim nicht offenlegen. … Hochschulrektor Georg Krausch, Ministerpräsident Kurt Beck sowie .




    Volksverarschung: 15 % + im Handel, und fast Alle, sind Pleite, haben schon lange zu

    5. 1. 2021



    Hohe Umsätze im EinzelhandelCoronapolitik hat funktioniertKommentar von Ulrike Herrmann Es klingt erstaunlich: In der Coronakrise ist der Umsatz im Einzelhandel gestiegen. An der zeitweisen Senkung der Mehrwertsteuer lag das jedoch nicht.  


    … schließen müssten. Doch der Handel bricht nicht ein – er verlagert…


    Städte und Gemeinden in FinanznotKommunen drängen auf EntschuldungStädte und Gemeinden sehen sich überlastet – organisatorisch und finanziell. Zusätzlich zu Corona sorge auch der Klimaschutz für hohe Kosten.  Wolfgang Mulke


    … Einzelhändler bundesweit aufgeben müssen. Der Handel verschwindet aus der Innenstadt und…

    5. 1. 2021


     



    Einzelhandel im Corona-JahrGrößtes Umsatzplus seit 1994Zwei Mal musste der Einzelhandel wegen Corona schließen. Trotzdem erlebte die Branche 2020 ihr umsatzstärkstes Jahr seit 25 Jahren.  

    • balkansurfer
      Oktober 23, 2019 um 5:59 pm

      Nazi Methoden SPD finanziert. das werden für Dumm Kriminelle Schläger Banden, der Volksaufhetzung viel GEld gestohlen, damit diese Ratten Geld verdienen, sogar Minister werden wie Heiko Maas, der zu dumm ist für Arbeit

      Wer durch Lautstärke oder andere Gewaltanwendung die Abhaltung einer politischen Veranstaltung verhindern will, ist ein Radikaler, ein Extremist und in den Methoden ein Nazi.“

      (Franz-Josef Strauß, 1915 – 1988)

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erneuter-antifa-vorfall-an-uni-hamburg-vorlesung-von-prof-lucke-gestuermt-einlass-security-ueberwunden-a3042374.html

      Studierende und Professor verlassen Saal

      Die Studenten der Vorlesung verließen den Hörsaal durch den Hintereingang. Auch Professor Lucke war bereits durch einen Seiteneingang in Sicherheit gebracht worden.

      Die Studenten verlassen den Saal durch den Hintereingang. Von der anderen Seite kommen Demonstrierende. Die Vorlesung lief keine 40 min. #lucke #AfD #unihh pic.twitter.com/EcxqG4TsD0

    • balkansurfer
      August 16, 2020 um 6:30 pm

      Annette Kahane, liess bei Youtube sogar Dr. wodarg sperren und andere seriöse Ärzte

      Deutschland stürzt auf allen Ebenen ab

      • balkansurfer
        Oktober 17, 2021 um 7:37 pm

        Eine der übelsten Storys der Lüge, welche die Amadeus-Antonio Stiftung die gelifetet Anneta Kahane, mit Gil Ofarim erfand, verbreitete. Frei erfunden, wie die Videos Kameras aufzeichnen

        Videos veröffentlicht
        Polizei bezweifelt, dass Ofarim die Davidstern-Kette trug

        17.10.2021, 14:13 Uhr | t-online, wan, LKA
        Polizei zweifelt: Trug Sänger Gil Ofarim wirklich die Davidstern-Kette?. Gil Ofarim mit Gitarre bei einem Fernsehauftritt im WDR (Archivbild). Der Sänger hatte sich in einem Leipziger Hotel diskriminiert gefühlt – jetzt kommen Zweifel an seiner Darstellung auf.

        An der Darstellung des Sängers Gil Ofarim, es habe wegen seiner Davidstern-Kette in einem Hotel einen antisemitischen Zwischenfall gegeben, gibt es Zweifel. Grund sind Videoaufnahmen von der Ankunft im Hotel.

        Nach einem Bericht der Leipziger Volkszeitung sollen Videoaufnahmen aus dem Westin-Hotel in Leipzig Fragen zur Auseinandersetzung zwischen dem Sänger Gil Ofarim und Hotelangestellten aufwerfen. In einem Beitrag auf Instagram hatte der Sänger erklärt, es habe wegen eines Davidsterns, den er an einer Kette um den Hals trage, beim Einchecken in das Hotel einen antisemitischen Vorfall gegeben. Ein Hotel-Mitarbeiter habe ihn aufgefordert, seine Kette abzunehmen. Auch habe jemand in der Lobby gerufen, er solle den Schmuck ablegen. https://www.t-online.de/region/leipzig/news/id_90982406/polizei-zweifelt-trug-saenger-gil-ofarim-wirklich-die-davidstern-kette-.html

        Doch keine Davidstern-Kette getragen? Hotel-Überwachungsvideos im Fall Gil Ofarim werfen Fragen auf
        15:15 17.10.2021 (aktualisiert: 15:20 17.10.2021)
        Das Hotel The Westin Leipzig – SNA, 1920, 17.10.2021

        https://snanews.de/20211017/doch-keine-davidstern-kette-getragen-3992438.html

  2. balkansurfer
    März 9, 2020 um 12:22 am

    LKA – Berlin, eine Verbrecher Polizei unter Frauen Quoten Leitung, von korrupten Dumm Frauen, die nur ihre Fehler vertuschen
    Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKWDer Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben

    Thomas Moser 9,3,2020

    Der Untersuchungsausschuss im Bundestag entdeckt massive Hinweise auf Manipulationen bei den Anschlagsermittlungen – Landeskriminalamt eng mit islamistischer Szene verwoben
    Das Maß der Ungereimtheiten im Terrorkomplex Breitscheidplatz erreicht inzwischen NSU-Niveau. Der Untersuchungsausschuss im Bundestag nahm sich jetzt die Ermittlungen und Polizeimaßnahmen nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt vor und entdeckte massive Hinweise auf Manipulationen.

    Beginnen wir mit der Tat vom 19. Dezember 2016. Polizeihauptkommissar Rainer G., 62 und inzwischen pensioniert, leitete das Infomobil, eine bewegliche Polizeiwache, an der Südseite der symbolträchtigen Gedächtniskirche…..

    In der ersten Phase, noch ehe sein Wachleiter da war, kam ein Mann auf ihn zu, der sich als Beamter der Kriminalpolizei oder des Landeskriminalamtes vorstellte. Er sei in der Nähe gewesen. Ihm benannte der Streifenbeamte die Zeugen. Kurz darauf gesellte sich ein zweiter Beamter dazu, für Rainer G. waren beide offensichtlich leitende Beamte. Die Namen kennt er nicht……………..

    Dass frühzeitig zwei – mögliche – LKA-Beamte am Anschlagsort waren, war für die Abgeordneten eine neue Information. Aus den Unterlagen ergibt sich das nicht. Auch aus den Vernehmungen in den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen (PUA) sind sie nicht bekannt. Ähnliches gilt für den Leiter der Polizeidirektion 2, Stefan Weis, der danach am Tatort erschien. Er war damit der ranghöchste Beamte vor Ort und hätte die Einsatzleitung übernehmen müssen. Doch in den Akten haben die Abgeordneten dazu nichts gefunden…….

    Das Manöver zog sich hin. Erst gegen 5:45 Uhr am Dienstagmorgen war das Abschleppunternehmen am Breitscheidplatz. Weil die Bremse blockierte, begann der Abtransport im Schritttempo erst kurz vor 11 Uhr. Gegen 14:30 Uhr erreichte man die Kaserne. Da der LKW nicht durch das Tor der Halle passte, musste man den Reifendruck ablassen. Genau um 15:25 Uhr am 20. Dezember habe man mit der Spurensicherung angefangen.

    Was die Abgeordneten und Zuhörer nun spätabends im Bundestag zu hören bekamen, ist atemberaubend.
    Keine DNA und Fingerabdrücke Amris im Fahrzeug
    Am und im LKW haben die Mordermittler Fingerabrücke gesichert und DNA-Spuren aufgenommen. Wie viele das letztlich waren, kann Thomas Bordasch nicht sagen, weil alle Befunde zur Auswertung an den Staatsschutz des Landeskriminalamtes gingen. Die einzige Rückmeldung, die von dort kam, lautete: Außen am LKW an der Fahrerseite seien zwei Fingerabdrücke festgestellt worden, die zum Tatverdächtigen Amri führen. Weitere Fundstellen werden von den Auswertern nicht genannt. Das heißt: Im LKW gab es offensichtlich keinerlei Fingerprints und DNA Amris. Nicht einmal auf seinem eigenen Portemonnaie und Handy, die im Cockpit lagen.

    Einen abschließenden Bericht über den daktyloskopischen Befund kennt Ermittler Bordasch nicht. Eigentlich müsste es ihn geben. Und auch über die letztendliche Auswertung aller Spuren nach Abgabe ans LKA Berlin weiß er nichts. Ein Abschlussbericht hat ihn nie erreicht…

    Ob die zentralen Ermittlungsinstanzen der BAO (Besondere Aufbauorganisation) City, BKA und LKA Berlin, diesen Abgleich vorgenommen haben, weiß man bisher nicht. Indem man sich auf Amri als Täter festgelegt hat, muss man diesen Abgleich jedoch nicht mehr machen.

    Ein Befund und ein ermittlungstechnischer Umgang damit, der auffällig an den NSU-Komplex erinnert. Auch von den beiden mutmaßlichen Tätern Böhnhardt und Mundlos existieren an den Tatorten keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren. Abgleiche der Spuren mit dem weiteren NSU-Umfeld wurden keine vorgenommen.

    Keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren von Amri im Tat-LKW
    Weitere Seltsamkeiten bei Portemonnaie und Handys
    Polizisten und Salafisten, die sich gut kennen

  1. Februar 3, 2020 um 6:19 am

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