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Archive for März 2017

Der US Pentagon Krieg, gegen Krankenhäuser, Hochzeit Gesellschaften und diesmal war es eine Moschee in Syrien


ARD unterdrückt entlarvende Infor­mationen zum US-Bombardement einer Moschee in Syrien

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Gestern haben wir hier gezeigt, wie das ZDF am Donnerstag nach dem Bombardement einer Moschee in Syrien mit dutzenden Toten und über Hundert Verletzten im Teletext eine verleumderische Spur nach Russland gelegt hatte. Einen Tag später sind die Hintergründe des Vorfalls sowie die US-Verantwortung  weitestgehend klar – und werden von der ARD in tagesschau und tagesthemen unterdrückt, im ZDF wird das in den Bildern Offensichtliche kurzerhand geleugnet.

Die Bilder lassen keinen Zweifel. Die große, von den USA bombardierte Halle war eine Moschee. Bild anklicken, ZDF-Mediathek!

Schon am Donnerstag hatte das US-Militär einen Angriff auf al-Kaida-Anhänger eingeräumt, wollte jedoch keine Moschee bombardiert haben, sondern eine Zusammenkunft führender Terroristen. Wer sich die auch vom Pentagon veröffentlichten Bilder anschaut, erkennt sehr schnell, bei Moschee-Massaker und US-Bombardement handelt es sich um dasselbe Ereignis.

Für Terroristen ist es eine naheliegende Strategie, sich in Moscheen, Schulen, Hospitälern oder anderen zivilen Einrichtungen zu treffen oder dauerhaft einzunisten, um vor Luftangriffen halbwegs sicher zu sein, bzw. im Falle eines Angriffs, die militärischen Gegner als Kriegsverbrecher darzustellen. Eine Strategie, wie wir sie in Aleppo quasi täglich gesehen haben und die bis vor kurzem von westlichen Medien unterstützt wurde, weil sie zu diesem Zeitpunkt die von Syrien und Russland bekämpften, islamistischen Terroristen als „Opposition“ verharmlosen und den berechtigten und völkerrechtlich legitimen Kampf gegen die fanatischen Fundamentalisten skandalisieren wollten.

zdf_80Das Pentagon hat zu dem Vorfall in al-Dschina ein Satelliten- oder Drohnenfoto veröffentlicht, das jenen Ort und das zerstörte Gebäude zeigt, die die US-Luftwaffe bombardiert hatte. Die US-Militärs berufen sich darauf, dass das kleine unzerstörte Gebäude links im roten Kreis die (unzerstörte) Moschee sei. Das ZDF zeigt die Bilder, relativiert jedoch deren unbequeme Wahrheiten.

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Wer sich die Größenverhältnisse anschaut, erkennt sehr schnell, dass das linke, einstöckige Gebäude (vor dem zwei Autos parken) bei einem quadratischen Querschnitt mit ca. 8m Kantenlänge ca. 60-80 qm groß ist. Viel zu klein also für eine Moschee mit mehr als 100 geschweige denn 300 Personen, wie von den Betroffenen vor Ort angegeben.

Rechts hingegen sehen wir auf dem Luftbild ein großes zweistöckiges Gebäude, das zur Hälfte vollkommen zerstört ist (laut Angaben des Pentagon vom US-Militär) und genau diesen Teil sehen wir auch in den Bildern, die am Ort des Geschehens aufgenommen wurden.

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Unschwer erkennt man hier den nicht zerstörten Teil mit der Fensterfront wieder, die rechts auf dem Pentagon-Luftbild zu sehen ist. Auch dass es sich um eine Moschee handelt, ist ziemlich offensichtlich, ob sie von Extremisten für ein Treffen missbraucht wurde, ist dabei selbstverständlich nicht ausgeschlossen.

Die Fotos stammen aus dem Bericht des heute-journal. Weitere Szenen untermauern die hier dargelegten Fakten, dass es sich um den betreffenden Ort handelt, von dem die USA eingeräumt haben, dass sie dort ihre Bomben abgeworfen und das große Gebäude zerstört haben.

Bild anklicken, zum Vergrößern!https://propagandaschau.wordpress.com/2017/03/18/ard-unterdrueckt-entlarvende-informationen-zum-us-bombardement-einer-moschee-in-syrien/

Im roten Kreis das kleine Gebäude, bei dem es sich möglicherweise um eine zum Komplex gehörende ältere Moschee handelt. Bild anklicken, zum Vergrößern!

Obwohl die Fakten also offenkundig sind, wird die Täterschaft der USA im heute-journal-Bericht von Kamran Safiarian weiter infrage gestellt.

Kamran Safiarian: „Ein Teil des Omar-bin-Jatab-Moscheekomplexes soll dem Erdboden gleichgemacht worden sein, so der Opposition nahestehende Gruppen….Ob das zerstörte Gebäude wirklich eine Moschee war, wir können es nicht nachprüfen! Zu sehen sind Teile eines Moscheekomplexes, die zerstört sind: der Gebetsraum und die Bibliothek sind schwer beschädigt. Was das Ziel war und was genau getroffen wurde, wir wissen es nicht….Das US-Militär erklärte heute, der Luftangriff habe einer al-Kaida-Versammlung 15 Meter von der Moschee entfernt gegolten. Dutzende Extremisten seien dabei getötet worden…Syrien heute: ein Anschlag, Dutzende Tote und viele offene Fragen.“…..

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/03/18/ard-unterdrueckt-entlarvende-informationen-zum-us-bombardement-einer-moschee-in-syrien/

Pentagon-Sprecher: „Sie wissen, wir würden so etwas niemals tun“

19. März 2017

Screenshot aus RSF-Video

US-Militär bestreitet weiterhin, eine Moschee in Syrien bombardiert zu haben, in Moskau ist man überzeugt davon, hält sich aber verständnisvoll zurück mit Kritik

Das Pentagon streitet weiter vehement ab, eine mit 300 Menschen gefüllte Moschee in Al-Jinah in der Provinz Aleppo am Donnerstag bombardiert zu haben. Dabei sollen mehr als 40 Menschen getötet worden zu sein. Für die Behauptung sprechen angebliche Funde von Hellfire-Raketenreste, mit denen US-Drohnen ausgestattet werden. Bilder zirkulieren im Internet.

Rettungsaktion, die Weißen Helme sind beteiligt.

In Russland versucht man, nachdem die russisch-syrische Offensive in Aleppo wegen der zivilen Opfer vielfach hart kritisiert wurde, die amerikanische Verantwortlichkeit herauszustreichen, aber gleichzeitig Verständnis für die USA zu äußern. Ein weiteres Zeichen der Kooperationsbereitschaft, nachdem bereits amerikanische und russische Truppen in Manbij einen Vormarsch türkischer Truppen gegen die vorwiegend kurdischen SDF blockiert haben? So sagte Maria Zakharova, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, am Freitag, es gebe keine Zweifel, dass die Amerikaner Terroristen angreifen wollten: „Im Unterschied zu unseren Kritikern werden wir nicht mit Anklagen von ‚gezielten‘ Tötungen von Zivilisten und Zerstörungen ziviler Infrastruktur aufwarten“, sagte sie.

Zuvor hatte Generalmajor Igor Konashenkov, ein Sprecher des russischen Außenministeriums, ähnliches Verständnis geäußert, aber auch erklärt, dass es sich um einen amerikanischen Angriff gehandelt habe, da eben Reste einer Hellfire-Rakete gefunden worden seien. Das gebe der internationalen Koalition keine Möglichkeit, sich heimlich davonzustehlen. Man erwarte Stellungnahmen vom Pentagon. Tragische Fehler, durch die Zivilisten umkommen, könnten in Kriegen geschehen. Das nahm er aber auch zum Anlass, die westliche Kritik an Russlands Vorgehen als scheinheilig aufzugreifen, zunächst war das russische oder syrische Militär etwa von der Nachrichtenagentur AP beschuldigt worden: „Der tragische Vorfall im Dorf al-Jinah verwandelte sich in einen Moment der Wahrheit für den gut funktionierenden Mechanismus des westlichen Systems antirussischer Propaganda mit der Beteiligung von Mainstreammedien.“

Vom Pentagon veröffentlichtes Bild, auf dem links oben ein kleines Gebäude zu sehen ist, das (auch) eine Moschee sein dürfte.

Das Pentagon streitet weiter mit „alternativen Fakten“ ab, die Moschee bombardiert zu haben. Den Bildern der verwüsteten Moschee setzt man eine andere Aufnahme eines Gebäudes vor, das zerstört worden war, weil sich dort al-Qaida-Terroristen aufgehalten hätten. Mehrere bzw. „Dutzende von führenden Terroristen“ seien getötet worden. Die in der Nähe des Gebäudes befindliche kleine Moschee sei hingegen nicht beschädigt worden. Nach der Washington Post, die auf einen anonym bleibenden Pentagon-Mitarbeiter verweist, waren an dem Angriff zwei Reaper-Drohnen beteiligt, die vier Hellfire-Raketen abgefeuert und mindestens eine gelenkte GBU-Bombe abgeworfen hätten……………….
https://www.heise.de/tp/features/Pentagon-Sprecher-Sie-wissen-wir-wuerden-so-etwas-niemals-tun-3658450.html

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Merkel, Heiko Maas Hirnlos: Soros Funded Think-Tank: Russia And Syria To Send Rapey Migrants Into Germany To Influence Election!?


Soros Funded Think-Tank: Russia And Syria To Send Rapey Migrants Into Germany To Influence Election!?

Published: March 13, 2017

Source: IBank Coin

Someday your grandchildren will ask you where you were when the EU was close to collapse – when the globalist experiment went full retard and Wilhelmed it’s way over the cliff into Oblivion.

Consider the following an EU death rattle from a Senior Policy Fellow at the Soros Open Society sponsored European CFR:

(as originally told to Germany’s Bild)

Yes – that’s it; Russians are hacking Muslims now, with Syria’s assistance – and they’ll send an army of rapey migrants into Germany to influence their election by sexually assaulting the populace into voting Merkel out. After all, she does love her North African migrants, and Germans certainly don’t like being raped. Coincidentally, a good friend of mine from Hamburg said his city has been destroyed.

Let me get this straight – Angela „Don’t touch me!“ Merkel wants to keep Germany’s borders open, making it really easy for women and children men of fighting age to slip into the country and drive trucks through Christmas holiday crowds, or axe a few people on a train, or engage in mass sexual assaults at public pools – or during New Years Eve celebrations, or make neighborhoods so unsafe for non-Muslims they’re considered „no-go“ zones. Are you noticing a trend?

The German candidate responsible for all of the above is running for office again…  and the globalists are blaming sneaky Putin for her impending political doom. Pure comedy, sure to add legitimacy to claims of Russian influence in the US election.

In addition to Germany’s problems, Sweden is in caliphate hell with a cucked government happy to feed their women to predators. France is suffering from annual Muslim riots, terrorist attacks, and their own no-go zones. The President of Finland said that migrants and terrorism are the biggest threats to Europe. Meanwhile, the MSM along with much of EU leadership is largely ignoring the problem.

As a direct result of this failed experiment in forced multiculturalism, Europeans who want to preserve their values and ensure the safety of future generations are joining the wave of nationalism sweeping the continent. Le Pen is probably going to become President of France – and even if she doesn’t, the whole world watched her bitch slap Merkel like a two dollar whore with the pimp hand of truth. Globalists are on defense:

 

Indeud, Merkel’s days in office are numbered – as Germany’s Social Democrat Party candidate Martin Schulz is neck and neck with her in recent polls. Oh, and they (SPD) recently announced (2/5/2017) that they favor sending migrants back to North Africa. I wonder if they’ve been speaking with any Russian Diplomats?

Content originally generated at iBankCoin.com * Follow on Twitter @ZeroPointNow

Merkel versprach 2016, jährlich bis zu 250.000 Asylbewerber aufzunehmen

Recherchen des „Welt“-Journalisten Robin Alexander zufolge hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Türkei 2016 versprochen, jährlich bis zu 250.000 Asylsuchende aufzunehmen. Dazu habe sich Merkel in einem geheimen Treffen mit Ahmet Davutoğlu, dem damaligen türkischen Ministerpräsidenten, und dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte verpflichtet. Das Treffen fand im vergangenen März, am Vorabend des EU-Sondergipfels zur Asylkrise […]

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Kategorien:Europa

Folgen eines kriminelles Debakels korrupter NATO Politiker: Libyen und kein Ende

März 15, 2017 1 Kommentar

Wie später mit Kiew, durften Kriminelle, Nazis, Terroristen im EU Parlament verkaufen, welche als Delegation auftraten. Vor ein Kriegs Verbrecher Tribunal, gehören Sarkozy, US Politiker wie Hillary Clinton, die Banken Mafia und das Giftgas in Syrien kam aus Libyen, organisiert vom CIA

Wenn gekaufte und kriminelle Idioten, Krieg und Mord verkaufen, sieht das bekanntlich so aus.

Jordaniens König Abdullah mit dem libyschen General Haftar. (Foto: dpa)

Jordaniens König Abdullah mit dem libyschen General Haftar. (Foto: dpa)

Rückschlag für die USA

Russlands Verbündeter übernimmt Kontrolle über Ölhafen in Libyen

Kategorien:Europa

Lobby Mafia: Ekim Alptekin kaufte Michael Flynn und: 1983 CIA Document Reveals Plan To Destroy Syria

März 11, 2017 1 Kommentar

Trump erst jetzt über Flynns Arbeit für Türkei informiert – Weißes Haus

© REUTERS/ Carlos Barria

Politik

16:39 11.03.2017(aktualisiert 16:40 11.03.2017) Zum Kurzlink
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Bis zu dieser Woche soll US-Präsident Donald Trump nicht gewusst haben, dass sein Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn im Interesse der Türkei tätig war. Dies berichtet die Agentur Reuters unter Verweis auf eine Erklärung des Weißen Hauses.

Michael FlynnTurkish Client Paid Trump Adviser Michael Flynn’s Company “Tens of Thousands” of Dollars for Lobbying

Donald Trump has repeatedly promised to “drain the swamp” of Washington corruption. The new ethics pledge he announced Wednesday would prohibit registered lobbyists from working for his transition team or administration.

But Trump’s supposed aversion to lobbyists has not harmed the fortunes of Lt. Gen. Michael Flynn, one of Trump’s earliest and most visible supporters, now a vice chair of the transition team and a rumored frontrunner for the influential post of national security adviser.

Though Flynn is not a lobbyist himself, his company, Flynn Intel Group, is registered with Congress as a lobbying organization, and has a registered lobbyist on its staff. A Flynn Intel Group client, Kamil Ekim Alptekin, a Turkish businessman with real estate, aerospace, and consulting interests, told The Intercept on Thursday that one of his companies, Inovo BV, paid Flynn’s company “tens of thousands of dollars” for analysis on world affairs. On election day, Flynn published an opinion piece for The Hill urging U.S. support for Turkey’s controversial strongman president, Recep Tayyip Erdogan, and pushing for the extradition of Erdogan’s political rival, Fethullah Gülen, who now resides in Pennsylvania. “From Turkey’s point of view, Washington is harboring Turkey’s Osama bin Laden,” Flynn wrote, on November 8.

In a statement, Flynn said that he would sever ties with his own company if he entered Trump’s administration. He did not say whether he would close the business, where his son is listed as chief of staff, or disclose his other clients.

Alptekin said that while he agreed with what Flynn wrote, he did not have any influence over his views. “There is no money in the world that could make Gen. Flynn or anybody else who is being considered for a cabinet post write that article on election day,” he said. “I don’t think a billion dollars would make him do that.”

The ties between Flynn Intel Group and Inovo BV, Alptekin’s company, were previously reported by The Daily Caller and Politico. Robert Kelley, the Flynn Group’s general counsel and the main point of contact with the Inovo account, told Politico that the company’s duties included reporting on “the present situation, the transition between President Obama and President-elect Trump.”

Alptekin said that was “absolutely untrue. We never had a single conversation on that issue.”

He told The Intercept that he hired Flynn Intel Group “three months ago.” He said he knew of Flynn’s relationship with President-elect Trump, but that had no bearing on his decision to become a client. “It was more his reputation for integrity, and as a decorated war hero who knows the region,” he said. “I didn’t work with him directly. I never discussed the [election day] article with him directly. I didn’t sign off on the article.”

1983 CIA Document Reveals Plan To Destroy Syria, Foreshadows Current Crisis

Published: March 2, 2017

By Brandon Turbeville

As the Syrian crisis enters its sixth year, the Donald Trump administration is looking more and more like the Obama administration every day. With the Trump regime refusing to open useful dialogue with Russia regarding Syria, its obvious anti-Iran and pro-Israel positioning, and support for a very questionable “safe zone” plan for Syria, the odds of a rational U.S. policy in regards to Syria has lower and lower odds of existence as time progresses.

Yet, despite the fact that the Trump administration is apparently poised to continue the Obama regime’s proxy war of aggression against the people of Syria, an example of seamless transition, it should also be remembered that the plan to destroy Syria did not begin with Obama but with the Bush administration.

Even now, as the world awaits the continuation of the Syrian war through a Democratic and Republican administration, the genesis of that war goes back to the Republican Bush administration, demonstrating that there is indeed an overarching agenda and an overarching infrastructure of an oligarchical deep state intent on moving forward regardless of which party is seemingly in power.

As journalist Seymour Hersh wrote in his article, “The Redirection,”

To undermine Iran, which is predominantly Shiite, the Bush Administration has decided, in effect, to reconfigure its priorities in the Middle East. In Lebanon, the Administration has cooperated with Saudi Arabia’s government, which is Sunni, in clandestine operations that are intended to weaken Hezbollah, the Shiite organization that is backed by Iran. The U.S. has also taken part in clandestine operations aimed at Iran and its ally Syria. A by-product of these activities has been the bolstering of Sunni extremist groups that espouse a militant vision of Islam and are hostile to America and sympathetic to Al Qaeda.

“Extremist groups that espouse a militant vision of Islam” who are “hostile to America and sympathetic to al-Qaeda” are the definition of the so-called “rebels” turned loose on Syria in 2011. Likewise, the fact that both Iran and Hezbollah, who are natural enemies of al-Qaeda and such radical Sunni groups, are involved in the battle against ISIS and other related terrorist organizations in Syria proves the accuracy of the article on another level.

Hersh also wrote,

The new American policy, in its broad outlines, has been discussed publicly. In testimony before the Senate Foreign Relations Committee in January, Secretary of State Condoleezza Rice said that there is “a new strategic alignment in the Middle East,” separating “reformers” and “extremists”; she pointed to the Sunni states as centers of moderation, and said that Iran, Syria, and Hezbollah were “on the other side of that divide.” (Syria’s Sunni majority is dominated by the Alawi sect.) Iran and Syria, she said, “have made their choice and their choice is to destabilize.”

Some of the core tactics of the redirection are not public, however. The clandestine operations have been kept secret, in some cases, by leaving the execution or the funding to the Saudis, or by finding other ways to work around the normal congressional appropriations process, current and former officials close to the Administration said.

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This time, the U.S. government consultant told me, Bandar and other Saudis have assured the White House that “they will keep a very close eye on the religious fundamentalists. Their message to us was ‘We’ve created this movement, and we can control it.’ It’s not that we don’t want the Salafis to throw bombs; it’s who they throw them at—Hezbollah, Moqtada al-Sadr, Iran, and at the Syrians, if they continue to work with Hezbollah and Iran.”

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Fourth, the Saudi government, with Washington’s approval, would provide funds and logistical aid to weaken the government of President Bashir Assad, of Syria. The Israelis believe that putting such pressure on the Assad government will make it more conciliatory and open to negotiations. Syria is a major conduit of arms to Hezbollah.

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In January, after an outburst of street violence in Beirut involving supporters of both the Siniora government and Hezbollah, Prince Bandar flew to Tehran to discuss the political impasse in Lebanon and to meet with Ali Larijani, the Iranians’ negotiator on nuclear issues. According to a Middle Eastern ambassador, Bandar’s mission—which the ambassador said was endorsed by the White House—also aimed “to create problems between the Iranians and Syria.” There had been tensions between the two countries about Syrian talks with Israel, and the Saudis’ goal was to encourage a breach. However, the ambassador said, “It did not work. Syria and Iran are not going to betray each other. Bandar’s approach is very unlikely to succeed.”

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The Syrian Muslim Brotherhood, a branch of a radical Sunni movement founded in Egypt in 1928, engaged in more than a decade of violent opposition to the regime of Hafez Assad, Bashir’s father. In 1982, the Brotherhood took control of the city of Hama; Assad bombarded the city for a week, killing between six thousand and twenty thousand people. Membership in the Brotherhood is punishable by death in Syria. The Brotherhood is also an avowed enemy of the U.S. and of Israel. Nevertheless, Jumblatt said, “We told Cheney that the basic link between Iran and Lebanon is Syria—and to weaken Iran you need to open the door to effective Syrian opposition.”

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There is evidence that the Administration’s redirection strategy has already benefitted the Brotherhood. The Syrian National Salvation Front is a coalition of opposition groups whose principal members are a faction led by Abdul Halim Khaddam, a former Syrian Vice-President who defected in 2005, and the Brotherhood. A former high-ranking C.I.A. officer told me, “The Americans have provided both political and financial support. The Saudis are taking the lead with financial support, but there is American involvement.” He said that Khaddam, who now lives in Paris, was getting money from Saudi Arabia, with the knowledge of the White House. (In 2005, a delegation of the Front’s members met with officials from the National Security Council, according to press reports.) A former White House official told me that the Saudis had provided members of the Front with travel documents.

Hersh also spoke with Sheikh Hassan Nasrallah, leader of the Shi’ite Lebanese militia, Hezbollah. In relation to the Western strategy against Syria, he reported,

Nasrallah said he believed that America also wanted to bring about the partition of Lebanon and of Syria. In Syria, he said, the result would be to push the country “into chaos and internal battles like in Iraq.” In Lebanon, “There will be a Sunni state, an Alawi state, a Christian state, and a Druze state.” But, he said, “I do not know if there will be a Shiite state.” Nasrallah told me that he suspected that one aim of the Israeli bombing of Lebanon last summer was “the destruction of Shiite areas and the displacement of Shiites from Lebanon. The idea was to have the Shiites of Lebanon and Syria flee to southern Iraq,” which is dominated by Shiites. “I am not sure, but I smell this,” he told me.

Partition would leave Israel surrounded by “small tranquil states,” he said. “I can assure you that the Saudi kingdom will also be divided, and the issue will reach to North African states. There will be small ethnic and confessional states,” he said. “In other words, Israel will be the most important and the strongest state in a region that has been partitioned into ethnic and confessional states that are in agreement with each other. This is the new Middle East.”

Yet, while even the connections between the plans to destroy Syria and the Bush administration are generally unknown, what is even less well-known is the fact that there existed a plan to destroy Syria as far back as 1983.

Documents contained in the U.S. National Archives and drawn up by the CIA reveal a plan to destroy the Syrian government going back decades. One such document entitled, “Bringing Real Muscle To Bear In Syria,” written by CIA officer Graham Fuller, is particularly illuminating. In this document, Fuller wrote,

Syria at present has a hammerlock on US interests both in Lebanon and in the Gulf — through closure of Iraq’s pipeline thereby threatening Iraqi internationalization of the [Iran-Iraq] war. The US should consider sharply escalating the pressures against Assad [Sr.] through covertly orchestrating simultaneous military threats against Syria from three border states hostile to Syria: Iraq, Israel and Turkey.

Even as far back as 1983, Syrian President Bashar al-Assad’s father, Hafez Assad, was viewed as a gadfly to the plans of Western imperialists seeking to weaken both the Iraqis and the Iranians and extend hegemony over the Middle East and Persia. The document shows that Assad and hence Syria represented a resistance to Western imperialism, a threat to Israel, and that Assad himself was well aware of the game the United States, Israel, and other members of the Western imperialist coalition were trying to play against him. The report reads,

Syria continues to maintain a hammerlock on two key U.S. interests in the Middle East:

— Syrian refusal to withdraw its troops from Lebanon ensures Israeli occupation in the south;

— Syrian closure of the Iraqi pipeline has been a key factor in bringing Iraq to its financial knees, impelling it towards dangerous internationalization of the war in the Gulf

Diplomatic initiatives to date have had little effect on Assad who has so far correctly calculated the play of forces in the area and concluded that they are only weakly arrayed against him. If the U.S. is to rein in Syria’s spoiling role, it can only do so through exertion of real muscle which will pose a vital threat to Assad’s position and power.

The author then presents a plan that sounds eerily similar to those now being discussed publicly by Western and specifically American corporate-financier think tanks and private non-governmental organizations who unofficially craft American policy. Fuller writes,

The US should consider sharply escalating the pressures against Assad [Sr.] through covertly orchestrating simultaneous military threats against Syria from three border states hostile to Syria: Iraq, Israel and Turkey. Iraq, perceived to be increasingly desperate in the Gulf war, would undertake limited military (air) operations against Syria with the sole goal of opening the pipeline. Although opening war on a second front against Syria poses considerable risk to Iraq, Syria would also face a two-front war since it is already heavily engaged in the Bekaa, on the Golan and in maintaining control over a hostile and restive population inside Syria.

Israel would simultaneously raise tensions along Syria’s Lebanon front without actually going to war. Turkey, angered by Syrian support to Armenian terrorism, to Iraqi Kurds on Turkey’s Kurdish border areas and to Turkish terrorists operating out of northern Syria, has often considered launching unilateral military operations against terrorist camps in northern Syria. Virtually all Arab states would have sympathy for Iraq.

Faced with three belligerent fronts, Assad would probably be forced to abandon his policy of closure of the pipeline. Such a concession would relieve the economic pressure on Iraq, and perhaps force Iran to reconsider bringing the war to an end. It would be a sharpening blow to Syria’s prestige and could effect the equation of forces in Lebanon.

Thus, Fuller outlines that not only would Syria be forced to reopen the pipeline of interest at the time, but that it would be a regional shockwave effecting the makeup of forces in and around Lebanon, weakening the prestige of the Syrian state and, presumably, the psychological state of the Syrian President and the Syrian people, as well as a message to Iran.

The document continues,

Such a threat must be primarily military in nature. At present there are three relatively hostile elements around Syria’s borders: Israel, Iraq and Turkey. Consideration must be given to orchestrating a credible military threat against Syria in order to induce at least some moderate change in its policies.

This paper proposes serious examination of the use of all three states – acting independently – to exert the necessary threat. Use of any one state in isolation cannot create such a credible threat.

The strategy proposed here by the CIA is virtually identical to the one being discussed by deep state establishment think tanks like the Brookings Institution today. For instance, in the Brookings document “Middle East Memo #21: Saving Syria: Assessing Options For Regime Change,” it says,

Turkey’s participation would be vital for success, and Washington would have to encourage the Turks to play a more helpful role than they have so far. While Ankara has lost all patience with Damascus, it has taken few concrete steps that would increase the pressure on Asad (and thereby antagonize Tehran). Turkish policy toward the Syrian opposition has actually worked at cross-purposes with American efforts to foster a broad, unified national organization. With an eye to its own domestic Kurdish dilemmas, Ankara has frustrated efforts to integrate the Syrian Kurds into a broader opposition framework. In addition, it has overtly favored the Syrian Muslim Brotherhood over all other opposition groups. Washington must impress upon Turkey the need to be more accommodating of legitimate Kurdish political and cultural demands in a post-Asad Syria, and to be less insistent on the primacy of the Muslim Brotherhood.

Some voices in Washington and Jerusalem are exploring whether Israel could contribute to coercing Syrian elites to remove Asad. The Israelis have the region’s most formidable military, impressive intelligence services, and keen interests in Syria. In addition, Israel’s intelligence services have a strong knowledge of Syria, as well as assets within the Syrian regime that could be used to subvert the regime’s power base and press for Asad’s removal. Israel could posture forces on or near the Golan Heights and, in so doing, might divert regime forces from suppressing the opposition. This posture may conjure fears in the Asad regime of a multi-front war, particularly if Turkey is willing to do the same on its border and if the Syrian opposition is being fed a steady diet of arms and training. Such a mobilization could perhaps persuade Syria’s military leadership to oust Asad in order to preserve itself. Advocates argue this additional pressure could tip the balance against Asad inside Syria, if other forces were aligned properly.

While Syria is not in conflict with Iraq today, after being destroyed by the United States in 2003, Western Iraq now houses the mysteriously-funded Islamic State on the border between Iraq and Syria.

That being said, this plan is not merely being discussed, it is being implemented as one can clearly see by the fact that Israel routinely launches airstrikes against the Syrian military, Turkey continues to funnel ISIS and related terrorists into Syria through its own territory, and ISIS continues to present itself as an Eastern front militarily. As a result, the “multi-front” war envisioned and written about by the CIA in 1983 and discussed by Brookings in 2012 has come to fruition and is in full swing today.

The trail of documentation and the manner in which the overarching agenda of world hegemony on the behalf of corporate-financier interests have continued apace regardless of party and seamlessly through Republican and Democrat administrations serves to prove that changing parties and personalities do nothing to stop the onslaught of imperialism, war, and destruction being waged across the world today and in earnest ever since 2001. Indeed, such changes only make adjustments to the appearance and presentation of a much larger Communo-Fascist system that is entrenching itself by the day.

Brandon Turbeville – article archive here – is an author out of Florence, South Carolina. He has a Bachelor’s Degree from Francis Marion University and is the author of eight books, Codex Alimentarius — The End of Health Freedom, 7 Real Conspiracies, Five Sense Solutions and Dispatches From a Dissident, volume 1 and volume 2, and The Road to Damascus: The Anglo-American Assault on Syria, The Difference It Makes: 36 Reasons Hillary Clinton Should Never Be President and Resisting The Empire: The Plan To Destroy Syria And How The Future Of The World Depends On The Outcome. Turbeville has published over 700 articles dealing on a wide variety of subjects including health, economics, government corruption, and civil liberties. Brandon Turbeville’s podcast Truth on The Tracks can be found every Monday night 9 pm EST at UCYTV. He is available for radio and TV interviews. Please contact activistpost (at) gmail.com.

Image Credit: TYT

While Alptekin says the payments were not for lobbying, Flynn Intel Group is registered as a lobbyist for Inovo BV, a Dutch company controlled by Alptekin.

Flynn Intel Group had not registered as a lobbying entity until September. That month, Kelley, the company’s general counsel, registered as a lobbyist for Inovo BV. (A third filing, from late October, identifies a government relations company called SGR LLC as lobbying Congress on behalf of the Flynn Intel Group.)

Flynn habe während Trumps Wahlkampfkampagne und ebenso in der Zeit, in der er dessen Berater gewesen sei, für 500.000 Dollar als Lobbyist im Interesse der Türkei gearbeitet, schreibt die „The New York Times“. Der Zeitung zufolge hat er Informationen über den türkischen Prediger Fethullah Gülen gesammelt, den Ankara als Organisator des gescheiterten Putschversuchens im Juli 2016 betrachtet. Trumps Ex-Berater habe sich noch im vergangenen Jahr als Lobbyist registrieren lassen, heißt es, aber erst an diesem Dienstag rückwirkend die Dokumente zur Registrierung als ausländischer Auftragnehmer eingereicht.Laut dem Pressesprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, ist Flynns lobbyistische Tätigkeit seine persönliche und eine das Business betreffende Angelegenheit. Die Entscheidung, sich als ausländischer Auftragnehmer anzumelden, habe allein von ihm abgehangen.

Trump hatte Flynn im Februar entlassen, nachdem bekannt geworden war, dass der Berater für nationale Sicherheit mit Russlands Botschafter in Washington, Sergej Kisljak, noch vor Trumps Amtsantritt die Russland-Sanktionen erörtert und den US-Vizepräsidenten Michael Pence über diese Gespräche mit Kisljak unvollständig informiert habe. Später wurde berichtet, dass Trump Flynn um dessen Rücktritt gebeten habe, weil dieser sich nicht angemessen gegenüber Pence verhalten haben soll.

https://de.sputniknews.com/politik/20170311314854466-trump-flynn-tuerkei-weisses-haus/

Bildergebnis für Ekim Alptekin,

On behalf of his firm, the Flynn Intel Group, Mr. Flynn signed a contract on Aug. 9 with Inovo, a Dutch firm owned by Ekim Alptekin, the chairman of the Turkish-American Business Council. Mr. Flynn’s firm was to receive $600,000 for 90 days of work. His initial registration as a lobbyist last year indicated he would receive less than $5,000 for lobbying, although that presumably indicates that he did not define most of the services he would provide Mr. Alptekin as lobbying under the law.

Mr. Alptekin has links to the government of Turkey’s president, Recep Tayyip Erdogan, which has engaged in a political crackdown after surviving a military coup attempt in July. In documents disclosed by the anti-secrecy group WikiLeaks, Mr. Alptekin emailed frequently with Egemen Bagis, the former Turkish minister for European Union affairs. In one email in 2013, Mr. Alptekin sent an article from The Wall Street Journal to Mr. Bagis, who then forwarded it to Berat Albayrak, Mr. Erdogan’s son-in-law and now the country’s energy minister.

https://www.nytimes.com/2017/03/10/us/politics/michael-flynn-turkey.html?
Turkish Client Paid Trump Adviser Michael Flynn’s Company “Tens of Thousands” of Dollars for Lobbying
Kategorien:Europa

Seymour Hersh, über die Hitler Fraktion der Giftgas Terroristen von Hillary Clinton bis Steinmeier


Immer dabei, schlimmer wie Hitler: Steinmeier und Volker Perthes.

Die UN machte mit dem Verbrecher Jeffrey Feltmann, bei allen Morden und Terroristen Aufbau Organisationen aktiv mit, wie Westerwelle und Volker Perthes.

AI – HRW im Solde der Giftgas Terroristen: Barak Obama: UN Bericht, der Gift Gas Angriff in Syrien, durch die Terroristen

Terroristen als Partner: Steinmeier

Kein Verbrechen, wo Steinmeier nicht aktiv mitmachte in 20 Jahren. Bei den Saudis ganz vorneweg, inklusive Privat Einladungen, weil die Saudis sich mit Millionen Hillary Clinton kauften, ebenso Steinmeier und Kollegen. Die Welt Terroristen: Richard Perle und der Saudi Prinz: Prinz Bandar und Yassin Kadi

Neue Deutsche Aussenpolitik der SWP-Berlin und des AA

Die verborgene US Regierungs Gruppe, welche Morde und Kriege inzeniert.

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

Von Rainer Rupp

Ist die US-Präsidentschaftskandidatin für Tausendfachen Giftgasmord verantwortlich? Das hat jedenfalls der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh jetzt in einem Interview mit Alternet.org behauptet. Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton sei nicht nur die Hauptverantwortliche, sondern auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über alle Details einer mörderischen Geheimdienstoperation informiert gewesen, die vor knapp drei Jahren für über Tausend syrische Zivilisten einen grausamen Tod zur Folge hatte.

Im Rahmen dieser Operation brachten in 2012 islamistische Rebellen das tödliche Giftgas Sarin aus den Beständen der geschlagenen libyschen Armee mit aktiver Hilfe der CIA nach Syrien. Dort haben dann syrische Halsabschneider der von Saudi Arabien und der Türkei unterstützten Al-Kaida Nachfolgeorganisation Al-Nousra im Verein mit den von Washington offiziell geförderten, sogenannten „gemäßigten Terroristen“ am 21. August 2013 das Sarin in der syrischen Stadt Ghuta eingesetzt.

Bei dem Sarin-Einsatz starben geschätzte 1.200 Menschen, unbeteiligte Männer, Frauen und viele Kinder, einen qualvollen Tod. Damals wurde der grausige Anschlag von westlichen Regierungen und Medien einstimmig und sofort und ohne weitere Prüfung der rechtmäßigen syrischen Regierung in Damaskus in die Schuhe geschoben. Die neokonservativen Kriegstreiber in den USA und Europa ereiferten sich, der syrische Präsident Assad habe damit die von Präsident Obama gezogene, so genannte „Rote Linie“ überschritten. Unter Verweis auf das angeblich gelungene Beispiel Libyen drängten sie mit Macht auf den Beginn eines westlichen Luftkriegs gegen Syrien. Damit sollte die syrische „Opposition“ in Damaskus an die Macht gebombt werden, obwohl schon damals eine – seither veröffentlichte – Analyse der DIA (Der militärische Nachrichtendienst der USA) davor gewarnt hatte, dass die so genannte „syrische Opposition“ so gut wie ausschließlich aus fanatisierten, islamistischen Gewaltextremisten bestand.

In zwei früheren Untersuchungen in der “London Review of Books” – „Whose Sarin“ (Wessen Sarin?) vom Dezember 2013 und „The Red Line and the Rat Line“  (Die Rote Linie und die Rattenlinie) vom April 2014 – hatte Seymour Hersh bereits nachgewiesen, dass die Obama-Regierung fälschlicherweise der Assad-Regierung die Schuld für den Sarin-Anschlag gab, um den Vorwand als Kriegsgrund zu nutzen. Hersh verwies darin auch auf einen Bericht von Experten des britischen Geheimdienstes, wonach das in Ghuta eingesetzte Sarin nicht aus den Lagerbeständen der syrischen Armee kam. Hersh enthüllte auch, dass eine im Jahr 2012 geschlossene Geheimvereinbarung zwischen dem US-Außenministerium, den Regierungen der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars gab, wonach ein unter falscher Flagge geführter Sarin-Angriff Assad angelastet und den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten liefern sollte.

In „Die Rote Linie und die Rattenlinie“ schrieb Hersh damals:

„Laut der Bedingungen der Vereinbarung kam die Finanzierung aus der Türkei, sowie aus Saudi Arabien und Katar, die CIA, mit der Unterstützung von MI6, war verantwortlich dafür, dass die Waffen aus Gaddafis Arsenalen nach Syrien geliefert wurden.“

Dafür, dass es damals Giftgasvorräte, darunter Sarin, in den Arsenalen Gaddafi gab, gibt es außer den Untersuchungen von Hersh auch unabhängige Berichte, z.B. hier, und hier und hier. Daraus geht auch hervor, dass das US-Konsulat in Bengasi, die Hochburg islamistischer Rebellen in Libyen, eine „Rattenlinie“ in Form des Schmuggels von Gaddafis erbeuteten Waffen durch die Türkei nach Syrien betrieben hat.

Hersh ist nicht der einzige investigative Reporter, der die False Flag des Sarinanschlags in Syrien aufgedeckt hat. Christoph Lehmann veröffentlichte z.B. am 7. Oktober 2013 seine Rechercheergebnisse unter dem Titel: „Top Regierungsbeamte der US und Saudi-Arabiens sind für den Chemiewaffeneinsatz in Syrien verantwortlich“. Auf der Grundlage von signifikant unterschiedlichen Quellen als die von Hersh verwendeten, kam auch Chris Lehmann zum selben Schluss:

„Die Spur der Beweise führt direkt zum Weißen Haus, zum Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zum Innenministerium Saudi-Arabiens.“

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

Doch welche Rolle hat die derzeit aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei auf die US-Präsidentschaft, Hillary Clinton, in diesem inzwischen auf weiten Strecken aufgeklärten, verbrecherischen Komplott gespielt? In dem eingangs erwähnten Interview mit Alternet.org hat Hersh die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton zum ersten Mal direkt mit der Bengasi „Rattenlinie“ in Zusammenhang gebracht. Der von Seiten des US-Außenministeriums vor Ort in Bengasi für die Geheimoperation verantwortliche US-Botschafter Christopher Stevens war am 11. September 2012 gemeinsam mit einigen seiner geheimdienstlichen Mitarbeitern von einer der konkurrierenden, lokalen Islamistengruppen erschossen worden. Auf diesen Botschafter Stevens bezieht sich Hersh im Alternet.org Interview, wenn er sagt:

„Der Botschafter, der getötet wurde, war als Mann bekannt, der sich nicht in irgendeiner Weise der CIA in den Weg gestellt hätte. Wie ich bereits geschrieben habe, hat er sich am Tag der Verladung [der Waffen] mit dem lokalen CIA-Chef und Vertretern der Rederei getroffen. Er war sicherlich bewusst daran beteiligt und war sich auch vollkommen im Klaren, worum es ging. Und da gibt es einfach keine Möglichkeit, dass jemand, der in einer solch sensiblen Position war wie er, nicht zuvor mit dem Chef gesprochen hat, egal über welchen Kanal.“

Und der Chef aller US-Botschafter war damals Außenministerin Hillary Clinton, die „Königin des Chaos“, wie der Titel des sehr lesenswerten, jetzt auf Deutsch erschienenen Buchs von Diana Johnstone heißt.

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

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Die Banken- und Wirtschaftsprüfer Mafia: Griechenland verlor durch Bankenrettungen bereits 30 Mrd Euro


Griechenland verlor durch Bankenrettungen bereits 30 Mrd Euro

27. Februar 2017 / Aufrufe: 1.103 Keine Kommentare

Griechenland kostete die Rettung seiner Banken schon rund 30 Milliarden Euro, während die Big Four sich an der Rettung europäischer Banken dumm und dämlich verdienten.

Laut einer Untersuchung der in Amsterdam ansässigen Transnational Institute (TNI) wurde Griechenland aus der Rettung der europäischen Banken um 29,8 Mrd. Euro geschädigt und vier große Gesellschaften vereidigter Buchprüfer (Wirtschaftsprüfungsgesellschaften), nämlich die sogenannten „Big Four“ (PricewaterhouseCoopes, Ernst & Young, Deloitte und KPMG), gingen aus der Rettung der europäischen Banken als die großen Gewinner hervor.

Verlierer sind die selbigen Länder, die ihnen – und zwar speziell auf Ermunterung seitens der EU – ihre Rettung antrugen: Griechenland hatte Verluste in Höhe von 29,8 Mrd. Euro, also 10% der gesamten öffentlichen Verschuldung, Spanien in Höhe von 45,5 Mrd. Euro und Irland in Höhe von 46,6 Mrd. Euro.
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Kategorien:Europa

Eugen Drewermanns Rede über die verbrecherische NATO und MSC des Kriegs Verbrechers: Wolfgang Ischinger


Lisa Fitz bezieht – übrigens nicht zum ersten Mal – klar Stellung: „Wir müssen den Kriegsprofiteuren und ihren Handlangern immer und immer wieder die rote Karte zeigen.“

Aber schauen Sie selbst, oder lesen Sie: Lisa Fitz hat uns das Manuskript ihrer Rede zur Verfügung gestellt.

Die Kriminelle Besetzung von Afghanistan, durch die faschistichen NATO Banden, endet im Debakel

Eugen Drewermanns Rede auf dem Marienplatz: Es gibt nur einen Weg zum Frieden – Mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören.

Auch Drewermanns Rede, hier nur kurz skizziert, ist wert, in voller Länge angehört zu werden.

Eugen Drewermann führt aus, warum es eine Lüge ist, die NATO als Sicherheitsarmee zu bezeichnen, und warum sie im Gegenteil die schlimmste Kriegsmaschinerie in der aggressiven Absicht amerikanischer Weltherrschaftsideen ist, die die Menschheit je gesehen hat.

Er konstatiert das faktische Wiederaufleben des kalten Krieges und fragt angesichts eines Verhältnisses von 10:1 der Rüstungsausgaben von NATO und Russland, wer denn da wen bedrohe.

Kriege können in humanitärer Absicht nicht geführt werden. Sie seien das Morden auf Befehl, technisiert mit höchsten Waffen. Es gebe nur einen Weg zum Frieden: „Mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören.“

Die Schlussfolgerungen formuliert Drewermann klar und unzweideutig: Deutschland raus aus der NATO, Atomwaffen raus aus Deutschland, keine Beteiligung der Bundesrepublik an atomarer Aufrüstung, Schließung von Ramstein, keine weitere Beteiligung am illegalen, außergerichtlichen Morden auf Verdacht hin. Keine weitere Duldung des Militärapparats in Deutschland, keine Erhöhung der Rüstungsausgaben, Abschaffung der Bundeswehr.

An Verteidigungsministerin von der Leyen gewandt schließt er: Das Töten von Menschen ist niemals ein normaler Zivilberuf und wird niemals Menschlichkeit.

Frieden ist möglich, wenn sich die Menschen konsequent einer Politik verweigern, die sich die Option des Krieges immer noch offenlässt. Der Regierung muss zu verstehen gegeben werden, dass sie dafür keinen Rückhalt in der Bevölkerung hat.

Am 22.August 2016 erschien in der JERUSALEM POST ein für ein westliches Medium ausgesprochen ungewöhnlicher Artikel. Unter dem Titel „OUR WORLD: SOROS´S CAMPAIGN OF GLOBAL CHAOS“ schrieb dort Caroline B. Glick über die zerstörerische Macht des Megaspekulanten George Soros, der unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten weltweit die Bevölkerung manipuliert. „Das erste, was wir sehen, ist die größenwahnsinnige Natur von Soros‘ philanthropischem Projekt. Kaum ein Winkel der Welt ist unberührt von seinen Bemühungen. Kein Politikbereich bleibt ausgespart“,  so Caroline B. Glick.

jpsorosArtikel der Jerusalem Post

Anlass für den Jerusalem-Post-Artikel war der Hackerangriff der Gruppe „DC Leaks“ in die „Open Society Foundations“ von George Soros, in dessen Folge 2.500 Dokumente unter dem Titel „SOROS INTERNAL FILES – BIG DATA“ veröffentlicht wurden. Diese Dokumente beleuchten eines der weltweit einflussreichsten Netzwerke. Mit ihnen sollte wohl die von George Soros großzügigst unterstützte – Frau Glick nennt die Zahl von über 30 Millionen US-Dollar – Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton demontiert werden. Die weltweiten Aktivitäten – mehr als 50 globale und regionale Stiftungen (Open Society Foundations (OSF)), Organisationen und Gruppierungen, – des 86-jährigen Hedgefonds-Managers und Milliardärs Soros (geschätztes Privatvermögen: 25 Milliarden US-Dollar) sind in „DC Leaks“ hinlänglich dokumentiert.

Damaskus (Syrien)

Die Veruntreuung der Münchner Sicherheitskonferenz
Der ukrainische Oligarch und von Washington eingesetzte Präsident Poroschenko hat verdienstvolle Unterstützer ausgezeichnet. Auf der Liste an prominenter Stelle: weltbekannte Psychopathen.

In seinem Befehl 340 / 2016 vom 22. August verkündet er, sie hätten einen „Beitrag geleistet, die internationale Autorität des ukrainischen Staates zu stärken…“
Das ist Satire vom Feinsten: Den „Orden der Freiheit“ bekommt John McCain, Pate, Mordplaner und Kriegsverbrechervon Georgien, Libyen, Ukraine, Syrien. McCain tauchte als einer der ersten Hetzer auf dem Maidan auf. Legendär seine Auftritte mit dem vom Westen bezahlten Klitschko.
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