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Archive for April 2017

Wie Söldner Armeen, Weltweit die Demokratie aushöhlen und mit Kriminellen Putsche organisieren

April 30, 2017 1 Kommentar

Wie Söldnerfirmen die Demokratie unterwandern. Die wenig erzählte Geschichte von privaten Söldnerfirmen ist eine Geschichte über alles durchdringende Korruption, über die Ausnutzung des selbstgeschaffenen Chaos eines unendlichen „Kriegs gegen den Terror.“ Sie handelt von Kriegsverbrechen und der schrittweisen Aushöhlung der Demokratie. Soziale Bewegungen sollten private Söldnerfirmen daher ins Zentrum ihrer breiteren Kritik am autoritären Neoliberalismus und der permanenten amerikanischen Kriegsökonomie stellen………………….

So schlossen private Söldner eine wichtige Lücke und agierten in militärischen Schlüsselfunktionen wie der Beschützung von Diplomaten, dem Transport von Nachschub, dem Training von Polizei- und Militäreinheiten, dem Bewachen von Checkpoints und strategischen Einrichtungen wie Ölanlagen, der Bereitstellung von Geheimdienstinformationen, der Bergung von Verwundeten, dem Entschärfen von Bomben, der Durchführung von Verhören und sogar dem Beladen von CIA-Drohnen mit Bomben. Ein britischer Söldner machte klar, dass die Kommandeure „uns nicht mögen, [aber] uns als kleineres Übel dulden, da sie wissen, dass sie ohne uns weitere 25.000 bis 50.000 Bodentruppen brauchen würden.“ Und politisch war dies nach Vietnam nicht machbar.

Zu einigen Zeitpunkten des 15 Jahre andauernden Afghanistankrieges überstieg die Anzahl der privaten Söldner gar die der regulären Einheiten. Im April 2016 waren noch mindestens 30.000 Privatsoldaten vor Ort. Des Weiteren gibt es schätzungsweise noch 7.100 Söldner, die die US-Operation im Irak unterstützen und jedweden Job übernehmen, vom Waschen der Wäsche oder der Sicherung von Basen bis zur Ausbildung von Polizei- und Armeeoffizieren, der Beratung der kurdischen Regionalregierung in Erbil oder der irakischen Regierung in Bagdad. Einige der Gelder dafür stammen aus einem geheimen 52-Milliarden-Dollar-Budget der CIA, welches 2013 durch Edward Snowden aufgedeckt wurde.

Shawn McFate, der Author des Buches „Der Moderne Söldner: Privatarmeen und Was Sie für die Weltordnung Bedeuten,“ erzählte dem Daily Beast, dass „private Militärunternehmen zur schleichenden Ausweitung von Operationen anregen, da sie der Regierung erlauben, mehr Truppen zu entsenden, als sie dem amerikanischen Volk erzählen.“ Sie ermöglichen außerdem die Heimlichtuerei der Regierung, indem sie verdeckte Operationen durchführen, die womöglich nicht von der amerikanischen Öffentlichkeit unterstützt werden würden. Zum Beispiel Aspekte des Drohnenkriegs, in den sie involviert sind, und der Waffenschmuggel an Rebellen in Syrien, welche von Al-Qaida-Führern in Libyen angekauft wurden.

Die Vertreter von Söldnerfirmen spielen zur selben Zeit eine entscheidende Rolle bei der Manipulierung der öffentlichen Meinung, da sie ihr die Kriege verkaufen können, von denen sie selber profitieren. Seit 2001 ist der ehemalige Vier-Sterne-General Barry McCaffrey ein Militäranalytiker bei NBC News, wo er oft sämtliche amerikanischen Militärinterventionen unterstützt hat. McCaffrey arbeitet zufälligerweise außerdem im Vorstand von DynCorp, die einen 1 Milliarde Dollar schweren Vertrag zur Ausbildung der afghanischen und der irakischen Nationalpolizei einfahren konnte.

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Probleme mit privaten Söldnerfirmen

Erik Prince, Ex-Navy SEAL und Gründer der berühmtberüchtigten Söldnerfirma Blackwater prahlte: „Ich werde die Branche revolutionieren, so wie FedEx einst die Post revolutioniert hatte.“ By National87, Wikimedia commons, published under public domain.

Die Befürworter von Söldnerfirmen behaupten, sie könnten die Schwäche der staatlichen Sicherheitskräfte in verarmten Ländern ausgleichen und würden in Gebieten wie Westafrika operieren, um dort Völkermord oder andere Menschenrechtskatastrophen zu stoppen, an die sich die nationalen Armeen nicht herantrauen würden. Sie behaupten auch, dass Söldnerfirmen Sicherheitsdienste effizienter anbieten würden – verkörpert in Blackwater-Gründer Erik Prince’s Prahlerei, er würde die Branche revolutionieren, so wie FedEx einst die Post revolutioniert hatte.

Kongressuntersuchungen enthüllten jedoch zahlreiche Fälle von Betrug und gefährlich schlechtem Design von Söldneroperationen in Afghanistan und im Irak, was zum Tode von mindestens achtzehn Söldnern führte, darunter ein Green Beret, der in einer von Kellogg, Brown and Root (KBR) installierten Dusche von einem Stromschlag getötet wurde. KBR hat Söldnerverträge in Höhe von 39,5 Milliarden Dollar einfahren können. Mehr als 25.000 Soldaten wurden krank, nachdem KBR das Wasser im Camp Ramadi aufgrund von Kostensenkungsmaßnahmen nicht ordnungsgemäß desinfiziert hat und weil auf umweltschädliche Weise Müll verbrannt wurde. Eine von DynCorp gebaute Polizei-Trainingsakademie war so schlecht konstruiert, dass Urin und Fäkalien auf seine Schüler niederregneten. Diese Vorkommnisse stehen sinnbildlich für den neoliberalen Irrglauben an die Unantastbarkeit privater Konzerne, die sich auch auf den Bereich der Sicherheit ausgedehnt hat.

Eine große Gefahr, die mit der Privatisierung von Sicherheit verbunden einhergeht, ist, dass sie immer mehr zum Privileg der Reichen wird – das heißt für diejenigen, die sich Sicherheit leisten können. Ehemals im Irak tätige Söldnerfirmen erhielten zum Beispiel lukrative Verträge, um die verwüsteten Ölfelder des Irak zu bewachen, die für ausländische multinationale Konzerne erschlossen wurden, während zur gleichen Zeit  die irakische Polizei unterfinanziert blieb und die Bevölkerung nicht vor sektiererischer Gewalt und den Aufständischen schützen konnte. Parallelen können auch an anderen Orten wie Lateinamerika beobachtet werden, wo Söldnerfirmen Ölpipelines oder Bergbauunternehmen bewachen, während die öffentliche Sicherheit im Allgemeinen miserabel ist.

Ein Mangel an staatlicher Aufsicht und Transparenz vergrößert die Möglichkeiten für Missbrauch durch die Sicherheitsunternehmen. DynCorp-Mitarbeiter waren in illegalen Waffenschmuggel und an Handel mit Kindersexsklaven in Bosnien verwickelt sowie in eine Vielzahl von Missbrauchsfällen in Afghanistan, darunter ungebührliches Verhalten unter Alkoholeinfluss, Folter und das Anheuern von minderjährigen „Dancing Boys“. Im Jahr 2007 töteten Blackwater-Söldner auf dem Nisour Square schändlicherweise 17 unbewaffnete Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, in einer Schießorgie und verwundeten mindestens 24 weitere.

Während Gräueltaten im Krieg keine Seltenheit sind, wurde die Neigung danach durch die Tatsache verstärkt, dass Söldner rechtliche Immunität genossen und weder dem irakischen Gesetz oder der US- Militärgerichtsbarkeit noch den Genfer Konventionen unterworfen waren. Viele Söldnerfirmen befolgten auch nicht die teils strengen Rekrutierungsstandards oder Trainingsnormen und erlaubten es ihren Mitarbeitern, Steroide einzunehmen. Darüber hinaus gab es eine Kultur der militärisch aufgeladenen Maskulinität, die bei den Privaten noch größer erscheint als im Militärs selbst. Ein Mitarbeiter von Triple Canopy erzählte einem Reporter: „Es war wie die Romantisierung des Tötens bis zu dem Punkt, wo die Dudes es einfach tun wollten… Heißt das etwa, du bist kein echter Mann, bevor du nicht einen anderen Typen abgeknallt hast?“ Während dieser Kommentar auch von jemandem in der regulären Armee gemacht werden könnte, trägt die Möglichkeit des Kriegsgerichts wenigstens einen kleinen Teil dazu bei, übermäßige Gewaltanwendung einzudämmen.

Manipulierung der Geheimdienste und permanenter Krieg

Der schädlichste Aspekt privater Söldnerfirmen ist zweifellos die Möglichkeit, Geheimdienstinformationen zu manipulieren. In Afghanistan beauftragte die US-Armee die Firma American International Security Corps – die vom ehemaligen CIA-Agenten Duane „Dewey“ Clarridge geleitet wird, der verurteilt wurde, den Kongress im Rahmen der Iran-Contra-Affäre belogen zu haben – damit, Hamid Karzais angebliche Heroinsucht und die Drogenkorruption seines Bruders Ahmed Wali zu untersuchen, mit der Absicht, ihn mithilfe der Ermittlungsergebnisse gefügig zu halten oder einen Putsch organisieren zu können. Clarridge lieferte auch teils dubiose Berichte an Fox News-Kommentatoren, darunter sein alter Kamerad Oliver North, mit dem Ziel, eine aggressivere Militärpolitik zu befürworten. Seine Handlungen verkörpern die Gefahr der Privatisierung von Geheimdienstarbeit, da private Bürger so das Chaos des Krieges ausnutzen können, um ihre eigene Agenda voranzutreiben oder Falschinformationen an das Militär oder die Öffentlichkeit zu streuen.

Söldnerfirmen und die Korrumpierung der amerikanischen Demokratie

Während seines Präsidentschaftswahlkampfs in der Demokratischen Partei 2016 verurteilte Bernie Sanders den übermächtigen Einfluss von Geld auf die Politik und die Korruption, die von der Macht der Konzerne herangezüchtet wird. Allerdings konzentrierte sich Sanders in seiner Kritik zumeist nur auf die großen Pharma- und Ölkonzerne sowie die Investmentbanken, nur selten prangerte er den militärisch-industriellen Komplex an und sprach nie über private Söldnerfirmen. Aber mehr als alles andere verkörpert diese 200-Milliarden-Dollar-Industrie die Korruption des Zwei-Parteien-Systems in der Ära von Citizen’s United [eine politische Bewegung in den USA zur Beschneidung der politischen Macht von Konzernen, Anm. J.R.]. Söldnerfirmen sind außerdem zentral in der globalen US-Strategie, ein weltweites Netzwerk von Militärbasen zu unterhalten und endlose Kriege zu führen, die den Zugang zu natürlichen Ressourcen absichern sollen und in denen die meisten Bürger sicherlich nicht ihr Leben riskieren würden.

Anstatt wie in der neoliberalen Ideologie üblich nur freie Märkte abzusichern, arbeitet die Regierung in den Vereinigten Staaten heute daran, mithilfe des vom endlosen Krieg erst geschaffen Chaos ihren Gönnern in den Großkonzernen die Taschen zu füllen.

Anstatt wie in der neoliberalen Ideologie üblich nur freie Märkte abzusichern, arbeitet die Regierung in den Vereinigten Staaten heute daran, mithilfe des vom endlosen Krieg erst geschaffen Chaos ihren Gönnern in den Großkonzernen die Taschen zu füllen. Neben den großen Verteidigungsunternehmern stecken private Söldnerfirmen jährlich riesige Geldsummen in Lobbyarbeit und werden von ehemaligen und zukünftigen Regierungsangestellten geleitet, die der Ansicht sind, öffentliche Ämter sind lediglich ein Mittel zur Anhäufung von Privatvermögen. Sie spenden riesige Summen an Super PACs [der Parteienfinanzierung dienende Lobbygruppen, Anm. J.R.] – und das gleichwohl an Demokraten und Republikaner. Seit 2012 spendete DynCorp International, das die lukrativsten Verträge zur Ausbildung der afghanischen und irakischen Polizei erhielt, über 800.000 US-Dollar für Kongress- und Senatswahlen. CACI hat weit über 200.000 Dollar gespendet und wurde dafür reichlich belohnt: es erzielte Nettogewinne von 350 Millionen Dollar im Jahr 2005 und 3,7 Milliarden Dollar im Jahr 2012, als es angeheuert wurde, um Anti-Drogen-Operationen in Afghanistan durchzuführen.

2012 betonte der Wirtschaftswissenschaftler der Columbia University Seymour Melman in seinem Essay “America’s Permanent War Economy” die sozialen und menschlichen Kosten für die US-Bevölkerung als Folge des in der US-Gesellschaft fest verankerten Militarismus. Melman weist nach, dass der Militarismus zu einer Vernachlässigung der öffentlichen Bildung, der öffentlichen Gesundheit und von Programmen zur Infrastrukturentwicklung geführt hat sowie die nationale Wirtschaft in Misskredit brachte, indem künstliche Schulden geschaffen wurden und es durch die Kanalisierung von Investitionen weg von der produzierenden Industrie zu einem Abbau des verarbeitenden Sektors kam.

Die in der letzten Generation zunehmende Macht der Söldnerfirmen hat die Balance einer vernünftigeren Verteilung des nationalen Wohlstands noch weiter kippen lassen, während sie ökonomische Probleme verschärft und zum nationalen Niedergang beitrug. Imperien wie die Vereinigten Staaten haben immer Vorwände gefunden, um militärisch in souveräne Länder einzufallen oder verdeckte Missionen zu organisieren, keine Frage, dennoch werden Bürgerkriege an Orten wie Syrien, Afghanistan und Libyen von Söldnerfirmen heutzutage in erster Linie als Geschäftsmöglichkeit betrachtet. Deren Vertreter können Geheimdienstinformationen manipulieren oder im Fernsehen die Kriegstrommeln schlagen, während sie diejenigen politischen Kandidaten finanzieren, die ihren Befehlen später Folge leisten. Die Konsequenz ist ein Zustand des permanenten, endlosen Krieges, der einen enormen Bumerang-Effekt befeuert, damit die ganze Welt destabilisiert und final zur nationalen Selbstzerstörung führen könnte.

 

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Brasilien: Millionen demonstrieren, gegen das vom CIA, Berlin eingesetzte Profi korrupte und kriminelle „TENER“ Regime

April 30, 2017 1 Kommentar

Die korrupte und inkompetende Deutsche Regierung unterstützt, diese kriminellen Banden, die sich an die Macht geputscht haben.

Brasilien schreibt Geschichte

Millionen folgten Aufrufen der Gewerkschaften zu einem landesweiten Ausstand gegen die Regierung von Michel Temer und den Abbau sozialer Rechte

Von Peter Steiniger
Dem sozialen Rückschritt Paroli bieten: Brasiliens Bevölkerung wehrt sich gegen Temers Pläne (São Paulo, 28.05.2017) (Ricardo Stuckert/Midia Ninja)
Dem sozialen Rückschritt Paroli bieten: Brasiliens Bevölkerung wehrt sich gegen Temers Pläne (São Paulo, 28.05.2017)
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Jared Kushner, Schwiegersohn von Donald Trump und sein Gangster Imperium mit der Israel Mafia

April 20, 2017 1 Kommentar

Korruptes Kriegs- und Gangster Imperium der US Regierungen in Fortsetzung.

Der Schwiegersohn von Donald Trump und sein Gangster Imperium, rund um Casinos, Betrug mit der Israelischen Mafia wie: Lev Leviev

Jared Kushner: A Suspected Gangster Within the Trump White House

Wayne MADSEN | 17.04.2017 | OPINION

Jared Kushner: A Suspected Gangster Within the Trump White House

Donald Trump’s son-in-law Jared Kushner has emerged as a significant influence within the policy-making apparatus of the White House. After a rather public imbroglio with Trump’s strategic policy adviser Stephen Bannon over the U.S. cruise missile attack on the Shayrat airbase in Syria, Kushner is «in», as they often say in Washington, and Bannon is «out». In any case, the anti-globalist faction, which is led by Bannon, has received verbal «thumbs down» on several fronts from Trump.

Trump’s adoption of Clintonesque Democratic Party policies of opposing the Syrian government, confronting Russia, supporting NATO, backing the U.S. Export-Import (EXIM) Bank, and militarily confronting North Korea and China in East Asia have neo-conservatives and globalists cheering but many within Trump’s political base of «America First» nationalists and libertarians crying foul.

The warning signs that Kushner was fronting for the neo-conservatives was always present. His media company, Observer Media, which publishes the weekly on-line New York Observer, prominently featured several neo-conservative writers. Kushner, who also led the real estate firm Kushner Companies, turned over control of the newspaper to his brother-in-law after being named as senior adviser to President Trump. Kushner inherited a real estate empire from his father, Charles Kushner. In 2007, Jared Kushner made the largest single purchase of a single building in U.S. history, he paid $1.8 billion for a 41-story building at 666 Fifth Avenue in Manhattan. In 2015, Jared Kushner bought a 50.1 percent share in the Time Square Building in Manhattan from Africa Israel Investments, Ltd. (AFI), an investment and holding company owned by Israeli-Uzbek diamond magnate Lev Leviev. In what could spell trouble for U.S. relations with the Palestine and Africa, AFI has been involved in the building of illegal settlements on the West Bank and the acquisition of diamonds from Africa’s bloodiest of conflict zones.

AFI and its subsidiary, Danya Cebus, have been subjected to disinvestments by a number of governments and companies over its West Bank activities. In August 2010, the Norwegian pension fund divested in the two firms. Leviev is also involved in dodgy casino operations, which puts him in the same business circles as casino operator Trump. In 2009, Playtech Cyprus, Ltd., one of AFI’s companies, began providing casino equipment to a new casino in Bucharest, Romania. Playtech was started in 1999 by four Israelis, Teddy Sagi, Elad Cohen, Rami Beinish, and Amnon Ben-Zion. Playtech’s on-line gambling software is primarily provided by software programmers in Estonia. Sagi is a convicted stock fraudster, having been convicted of fraud in the 1996 «Discount Bank affair», a stock and bond manipulation scheme that shook the Tel Aviv business community. Leviev’s Africa diamond mining operations involve several «former» Mossad officers, most notably in Sierra Leone, Democratic Republic of Congo, Uganda, Namibia, and Angola.

The narrow gap of separation between Jared Kushner and some of Israel’s top gangsters is cause for alarm. This situation became especially acute after it was revealed that Kushner failed to provide all the requested information on his national security questionnaire forms concerning his contacts with foreign persons and interests, has led for congressional calls for his security clearance to be suspended….

http://www.strategic-culture.org/news/2017/04/17/jared-kushner-suspected-gangster-within-trump-white-house.html

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John McCain, bei seinen MEK Terroristen in Tirana : Sen. John McCain meets with Iranian dissidents relocated to Albania


Zalmay Khalilzad
Sondergesandter für islamischen Terror
Zusammengestellt und kommentiert von Jared Israel
[1. März 2003]

Direkte US und Deutsche Partner, welche man gekauft hat. Direkte IS Partner: ISIS supporter Maryam Rajavi attacks Obama from French parliament

Sen. John McCain meets with Iranian dissidents relocated to Albania

Bildergebnis für john mccain syrien

Bildergebnis für john mccain syrien

by Daniel Chaitin John McCain: Iran is not a ‚force for good‘
Washington ExaminerImage result for John mccain iranian tirana
Sen. John McCain, R-Ariz., met with a group representing Iranian dissidents in Albania on Friday.Speaking to members of the Mujaheddin-e Khalq, the largest of five organizations in the National Council of Resistance of Iran, at their headquarters in Tirana, McCain spoke about his opposition to the Iranian regime. „Someday, Iran will be free. Someday, we will all gather in that square,“ McCain said.He also congratulated members of the group for successfully relocating to Albania from Iraq where they had been subject to attacks from militias backed by Iran.

„There is no doubt that the people in this room have suffered,“ McCain told the gathering, also attended by Maryam Rajavi, the group’s president-elect. „They have suffered not only themselves but in the loss of their loved ones because of the Iranian tyranny, and I express my condolences to everyone in this room who has lost a loved one as a result of the Iranian tyranny and terrorism.“

After the event, McCain met separately with Rajavi, the group said.

McCain has spent the first week of the congressional recess traveling across Eastern Europe. He’s made stops in Bosnia and Herzegovina, Serbia and Montenegro.

His office did not immediately return a request for comment on his visit to Albania.

The dissident group, also known as the Mujaheddin-e Khalq, has revealed information on Iran’s nuclear and terror activities over the years.

The MEK says 140 MEK members were killed in seven attacks on Camps Ashraf and Liberty in Iraq by the Iranian regime, the Iraqi army and the pro-regime Iraqi terrorist militias.

In 2004, following the U.S. invasion of Iraq, the MEK residing at Camp Asraf handed over their weapons and submitted to U.S. military protection. This was after the U.S. reportedly bombed the encampment as part of a deal with Iran, which promised to repatriate some members of al Qaeda if the U.S. attacked the MEK. The U.S. handed over responsibility to protect the dissidents to the Iraqi government in 2009, which moved the group to Camp Liberty in 2012.

After Camp Liberty was repeatedly attacked, the MEK appealed to the United Nations to allow them to return to Camp Asraf, which they said provided better protection. The U.N. High Commission for Refugees and the U.S. supported an effort to move Camp Liberty residents out of Iraq and Albania had offered to take the refugees in.

The last remaining members of the group departed Camp Liberty and were resettled in September.

The U.S. had listed the MEK as a terrorist organization for past alleged attacks on Americans, for which MEK has denied having any role. One senior official in the Clinton administration described the designation as a gesture of goodwill to then-Iranian president Mohammad Khatami. The MEK was removed from the list in 2012.

Editor’s note: This story has been updated to better describe the structure of the MEK and to correct the original version which incorrectly said the last remaining members of the group departed Camp Liberty and were resettled in August.

US Terroristen Financiers: john McCain: 14. April 2017 Tirana

The MEK’s list of advocates, most who have admitted being paid, includes Congressman John Lewis (D-GA), former Pennsylvania Gov. Ed Rendell, former FBI Director Louis Freeh, former Sen. Robert Torricelli, Rep. Patrick Kennedy, former CIA Deputy Director of Clandestine Operations John Sano, former National Security Advisor James Jones, former Vermont Gov. Howard Dean, former New York Mayor Rudolph Giuliani, former Joint Chiefs Chairman Gen. Richard Myers, former White House Chief of Staff Andy Card, Gen. Wesley Clark, former Rep. Lee Hamilton, former CIA Director Porter Goss, senior advisor to the Romney campaign Mitchell Reiss, Gen. Anthony Zinni, former Pennsylvania Gov. Tom Ridge, former Sen. Evan Bayh, and many others.

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http://thecable.foreignpolicy.com/

European MEK Supporters Downplay ISIS Role in Iraq (aka Mojahedin Khalq, MKO, NCRI, Rajavi cult)

Paulo Casaca Struan Stevenson Alejo Vidal-Quadras - Rajavi cultEldar Mamedov, Lobelog, June 19 2014: … While the world watched in horror as jihadist extremists from the Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) seized the Iraqi city of Mosul, some members of the European Parliament (MEPs) claimed that these actions were not carried out by ISIS, but were “part of a popular uprising” against Prime Minister Nouri al-Maliki. At the same time …

Paulo Casaca Struan Stevenson Alejo Vidal-Quadras - Rajavi cult

Paulo Casaca, Struan Stevenson and Alejo Vidal-Quadras lost their seats as MEPs over support for terrorism

Link to the source

European MEK Supporters Downplay ISIS Role in Iraq (aka Mojahedin Khalq, MKO, NCRI, Rajavi cult)

While the world watched in horror as jihadist extremists from the Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) seized the Iraqi city of Mosul, some members of the European Parliament (MEPs) claimed that these actions were not carried out by ISIS, but were “part of a popular uprising” against Prime Minister Nouri al-Maliki.

At the same time that ISIS was reportedly committing mass executions in Mosul, these MEPs “disputed” that Mosul and Tikrit had been taken by ISIS, and announced the creation of the European Iraqi Freedom Association (EIFA), a “new NGO with the mission of improving the political and human rights situation in Iraq.”

The comments were made at a June 11 press conference in Brussels, according to a press release for the event.

The ousting of Maliki and the “complete eviction of the Iranian regime from Iraq” are the group’s primary goals, according to the press release of the EIFA, which has no website other than a Facebook page that was created on May 6.

There is no shortage of people arguing that Iran holds excessive influence over Iraq and that Maliki has aggravated many of Iraq’s problems, so why did these MEPs resort to downplaying the horrors of ISIS’ actions in calling for an end to Tehran’s hold on Baghdad?

A clue appears in the EIFA’s emphasis on the security situations of Camps Ashraf and Liberty.

Camp Ashraf became the Iraqi base of the exiled Iranian dissident organization, the Mujahedin-e Khalq, (aka MEK, MKO, PMOI and NCRI), in the 1980s after its exodus from the Islamic Republic following a power struggle and violent regime-orchestrated persecution.

The MEK, frequently described as a “cult”, was classified as a terrorist organization by the EU until 2009 and by the US until 2012, and has been accused of human rights abuses.

Despite its expensive claims to the contrary (MEK op-eds and advertisements regularly appear in Western media outlets), the NCRI, the MEK’s “parliament-in-exile” and political wing, has no popular support in Iran. In fact, the MEK sided with Saddam Hussein during the 1981-88 Iran-Iraq war and even attempted to take Iranian territory. The vast majority of Iranians inside Iran either consider the group insignificant or harmful to reformist efforts. The MEK is also despised by many Iraqis for its role in crushing Shia and Kurdish uprisings against Saddam’s dictatorial rule. Yet thanks to well-funded lobbying and advocacy efforts, the MEK has still been endorsed by some Western politicians in the US and Europe as a legitimate Iranian opposition movement.

(Saddam used Rajavi in the massacar of Iraqi Kurds)

(Izzat Ebrahim and Massoud Rajavi still at large)

Also read:

Rajavi/ Saddamists stranded by European Parliament losses

IRAK und die Volksmudschahedin (Mujahedeen e-Khalq – MEK) Terroristen

Februar 8, 2012

Alte Partner: Die USA und die Terror Organisation: Volksmudschahedin (Mujahedeen e-Khalq – MEK), identisch wie die UCK – KLA Banditen im Kosovo und der Drogen schmuggel.

Hähnchenflügelknappheit in der Mega-Botschaft

Thomas Pany 08.02.2012

Großes Downsizing in der gigantischen US-Botschaft im Irak und die Frage, was die Amerikaner im Irak erreicht haben

Neulich im Irak, Bagdad, Botschaft der USA: Der Chicken-Wings-Nachschub funktioniert nicht mehr und die Flügelchen wurden auf sechs pro Person rationiert und das zur das zur Chicken-Wings-Night! Das Buffet war schnell leer und ist nie mehr richtig voll, Kaffee musste ungesüßt, ohne Zucker oder Süßstoff getrunken werden.

Seit Abzug der US-Truppen stockt die Lebensmittelversorgung für die 750 Millionen teure amerikanische Botschaft in Bagdad. Die Konvois aus Kuweit haben keinen Truppen-Begleitschutz mehr und verspäten sich, weil sie nun die Erfahrung machen, dass der arabische Grenzverkehr in großem Stil betreibt, was hierzulande zum Life-Style-Zauberwort geworden ist: Entschleunigung. Man sei aufgefordert, plötzlich eine Menge an Papieren vorzulegen, ganz anders als gewohnt. Das Resultat: Frust über irakischen „obstructionism“, wie in der New Times zu lesen ist.

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36381/1.html

Giftgas Lügen der USA und Berliner Kriegs Mafia

April 13, 2017 2 Kommentare

Das über die Türkei, dem MIT Geheimdienst Chef, dem MIlitär auch Giftgas, Sprengstoff, Grananten an die Terroristen geliefert wurden, auch im Sinne der Deutschen Regierung, welche die FSA massiv finanzierte, das Drehbuch mit Volker Perthes schrieben,  ebenso die White Helms Kinder Mord Truppe, ist in 2014 schon bewiesen worden**  NATO Land und NATO Politik, wie in Afghanistan, Kosovo, Albanien: Immer mit Verbrecher und Kriminellen. Alte NVA Munition, Waffen, verkaufte das korrupte Berliner Regime, über Recep Erdogan an die Terroristen, ebenso die Albaner erneut, über eine Bulgariche Firma, uralt Munition (China) an die Syrischen Terroristen. Organisiert erneut von Kriminellen aus dem Pentagon, wobei Einer bei einer Explosion starb in Bulgarien. Tirana Offloads Ancient Arms to Controversial Broker (über die Mafia Firma:Alguns von Alexander Dimitrov,)
Das ist ein tradionelles Geschäft der Pentagon, CIA Kriminellen, was schon in 1992 begann, vor aller Augen auch über den Hafen von Durres lief, (EVER GREEN Container), mit Deutschen Frachtschiffen ebenso und im Skandal der Betrugs Munition endete, wo es heute den Film:

Movie poster

„War Doges“ gibt und eine US Kongreß Untersuchung, weil Tausende von Irakischen und Afghanischen Soldaten, wegen der Fehlerhaften Munition starben.

Der Türkische MP: Eren Erdem , outete diese Waffen Lieferungen an Terroristen, rund um den Erdogan Finanzier: Yassin Kadi und Berlin ist Motor, Mittäter auch über die Betrugs Aufbauhilfen im Ausland, wo man Milliarden verdienen kann, rund um die KfW. Von Scharping, bis zur Ursula von der Leyen, hat man heute schlimmere Verteidiguns Minister, als es je unter Hitler und Konsorten gab.

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

Zeitungen

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

13:54 11.04.2017Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
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Die aktuelle Eindimensionalität der Außenpolitik Deutschlands scheint offenbar mit den schlechten Qualifikationen der handelnden Politiker zusammenzuhängen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Der US-Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt und die Reaktion europäischer Politiker offenbart vieles in den Beziehungen zwischen Russland und Europa und zerstört die Illusionen, die es bei einigen russischen Politikern gab. Das ist vor allem vor dem Hintergrund des bevorstehenden Moskau-Besuchs der Bundeskanzlerin Angela Merkel wichtig.

Es ist kein Geheimnis, dass die deutsche Außenpolitik nach dem Weggang des Außenministers Frank-Walter Steinmeier an Profil eingebüßt hat. In diesem Sinne gingen die führenden deutschen Politiker bei ihren Äußerungen noch weiter als die EU.In der Erklärung der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini zum US-Angriff in Syrien hieß es, dass die EU die Anstrengungen und die Tätigkeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen, darunter in Syrien, zur Untersuchung des Einsatzes von Chemiewaffen weiterhin fördern wird. „Die Verantwortlichen sollen im Rahmen der Uno bestraft werden“, hieß es in der Erklärung. Das ist wichtig, weil Mogherini im Unterschied zu den deutschen Politikern das einseitige US-Vorgehen, das mit der Weltgemeinschaft nicht abgestimmt wurde, nicht unterstützte.

Ihre vorsichtige Haltung ist verständlich. Auch einige westliche Experten äußerten Zweifel an den Vorwürfen gegen die Assad-Regierung und Russland wegen des Einsatzes von  Chemiewaffen. Wie die „Deutsche Welle” (DW) schreibt, hätte die Gasattacke in Idlib beispielsweise auch von der bewaffneten Opposition organisiert werden können. Einige Experten schließen nicht aus, dass auch frühere ähnliche Verbrechen in Syrien von den Aufständischen verübt worden sein können.

„Von einem solchen Giftgaseinsatz dürften nur die bewaffneten Oppositionsgruppen profitieren“, sagte der Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz, Günther Meyer, gegenüber DW. „Sie stehen mit dem Rücken zur Wand, haben de facto keine Chance, sich militärisch gegen das Regime zu wehren. Und wie die jüngsten Reaktionen von US-Präsident Trump zeigen, ermöglichen ihnen solche Aktionen, wieder die Unterstützung der Assad-Gegner zu bekommen“, so Meyer.

https://geopolitiker.wordpress.com/
Dass die bewaffnete Opposition zu Chemiewaffenangriffen imstande sei, habe der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh schon 2014 in einem Beitrag für „London Review of Books“ ausführlich beschrieben, so DW. Hersh zitiert ein Dokument des US-Militärgeheimdienstes DIA aus dem Jahr 2013. Demzufolge verfügte die al Nusra-Front über das Nervengas Sarin.

Nahost-Experte Michael Lüders beschreibt in seinem gerade erschienenen Syrien-Buch „Die den Sturm ernten“, wie US-Geheimdienstchef James Clapper Ende August 2013 den damaligen US-Präsidenten davon abhält, einen Schlag gegen Syrien auszuüben. Clapper überzeugte Obama von der Unschuld Assads, vermutlich auch mit einer Analyse von in Ghouta  genommenen Sarin-Proben durch ein Chemiewaffenlabor des britischen Militärs. Das in Ghouta gefundene Gas soll demnach eine andere Zusammensetzung gehabt haben als das aus den Beständen der syrischen Armee, wie DW weiter berichtet.

Zweifel an Assads Verantwortung für dieses Kriegsverbrechen haben auch der ehemalige UN-Waffeninspekteur Richard Lloyd und MIT-Professor Theodore Postol. Anfang 2014 legten Experten in einem Bericht dar, dass die in Ghouta eingeschlagenen Giftgasgeschosse nur aus dem Rebellengebiet abgefeuert worden sein konnten……….

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

Morde der White Helms Terroristen

PR-Show:Ermordet, von der in Berlin gesponserten, uund finanzierten FSA.

Ein syrischer Junge aus Idlib wird von türkischen Medizinern in chemischer Schutzkleidung in ein Krankenhaus in der Grenzstadt Reyhanlı gebracht, 4. April 2017.

Weiter führte er aus, dass es derzeit in der „US-Geheimdienst-Community“ enorm brodelt, angesichts der Verdrehung der gesammelten Geheimdienstinformationen, um Trumps „militärischen Vergeltungsschlag“ zu rechtfertigen. Einige Undercover-Agenten sollen sogar mit dem Gedanken spielen, mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen:

Personen in beiden Behörden – CIA und Pentagon-, die Kenntnis von den Geheimdienstinformationen haben, sind völlig entsetzt, wie Trump völlig verdreht hat, was er eigentlich hätte wissen müssen. Vielleicht wusste er es aber auch nicht. Teile von CIA und Militär sind in tiefer Sorge, dass sich dies leicht zu einem bewaffneten Konflikt [mit Russland] ausweiten könnte.

WMDs In The UNSC – History Repeats Itself, First As Tragedy, Second As Farce

Pic: April 5 2017 – U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley during an emergency meeting of the UN Security Council

Nikki Haley, the U.S. Ambassador to the United Nations, on Wednesday strongly condemned the Syrian government in the wake of an alleged chemical weapons attack perpetrated on its own civilians this week. „When the UN consistently fails in its duty to act collectively, there are times in the life of states that we are compelled to take our own action,“ Haley said. She added that if the UN doesn’t take collective action, „we may.“

Posted by b at 01:29 PM | Comments (63)

Die Verbrecher Abteilung was sich heute Deutsche Regierung schimpft ist schon mehr wie peinlich, wenn man sich gerade mit den Terroristen Financiers heimlich in Berlin traf.

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

 

Leitender ehemaliger UN-Chemiewaffen-Inspekteur in Irak, Scott Ritter,

Und dann erklärt der erfahrende Chemiewaffen-Inspekteur, warum es sich nicht, wie behauptet, um Sarin gehandelt haben kann:

„Der Mangel an brauchbarer Schutzkleidung bei der Handhabung der Opfer durch das „weiße Helme“ tragende Hilfspersonal, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich bei der fraglichen Chemikalie nicht um militärische Sorten von Sarin gehandelt hat. Wenn es so gewesen wäre, wäre, wären die Retter selbst zu Opfern geworden. (Einige Berichte sprechen nur von diesem Phänomenen, aber dies geschah an der Stelle, wo der Angriffs stattgefunden hatte und wo die Retter von einer „scharf riechenden“ Chemikalie überwältigt wurden. Nochmals: Sarin ist geruchlos.)

Die Weltgesundheitsorganisation hat allerdings angedeutet, dass die Symptome der Khan Sheikhoun-Opfer mit Sarin- und Chlor-Kontakt übereinstimmen. Amerikanische Medien haben sich auf die WHO-Erklärungen und ähnlich türkische Verlautbarungen als „Beweis“ für die Verantwortung der syrischen Regierung gestürzt. Jedoch würde jeder Kontakt mit einer Mischung aus Chlor und weißem Phosphormischung, die Al Nusra bereits als chemischen Waffen eingesetzt hat, ähnliche Symptome hervorrufen.“

Soweit Scott Ritter. Mit ähnlichen Worten hat auch Hans Blix – der ehemalige Chef der UN-Überwachung-, Verifizierungs- und Inspektionskommission – zur Vorsicht gemahnt und vor vorschnellen Aktionen gewarnt. Es war Blix, der vor dem Irak-Krieg 2003 ebenfalls öffentlich seine Stimme erhoben hatte und die Welt aufklärte, dass die Bush-Regierung die angebliche Bedrohung durch die Waffen des Iraks stark übertreibe. Zu dem aktuellen chemischen Vorfall in Syrien sagte Blix:

„Nur die Bilder von Opfern hochzuhalten, mit denen die ganze Welt in Schrecken versetzt wird, stellen nicht unbedingt einen Beweis dafür dar, wer es getan hat“.

https://deutsch.rt.com/international/49144-deja-vue-manipulierte-bilder-zur/

Syrien: US-Koalition bombardiert IS-Chemiewaffenlager – Hunderte Todesopfer

Panorama

12:11 13.04.2017(aktualisiert 14:31 13.04.2017) Zum Kurzlink
Lage in Syrien (2017) (310)
1212693177259

Die US-geführte Koalition hat am Mittwoch ein C-Waffenlager der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor angegriffen, wie die Agentur Sana unter Berufung auf die Erklärung des syrischen Generalstabs meldet. Dabei sollen mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen sein, darunter auch Zivilisten.

„Kampfjets der sogenannten Koalition haben um etwa 17.30-17.50 (Ortszeit – Anm. d. Red.) ein IS-Waffenlager bombardiert, wo sich viele ausländische Söldner aufhielten“, heißt es in der Erklärung der syrischen Armee. „An der Stelle des Luftschlags bildete sich erst eine weiße, dann eine gelbe Wolke, was von einer Vielzahl an Giftstoffen (im Lager – Anm. d. Red.) zeugt.“

Nach Angaben der syrischen Regierungstruppen kamen Hunderte Kämpfer, aber auch Zivilisten durch Vergiftung mit Chemiestoffen und Ersticken ums Leben. „Der Vorfall beweist, dass den Kämpfern des IS und von Dschebhat an-Nusra Chemiewaffen zur Verfügung stehen und sie diese anwenden, ankaufen und transportieren können“, zitiert Sana aus der Erklärung.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170413315321878-syrien-us-koalition-bombardement-tote/

 

Diese Fakten sind allgemein bekannt.

Zum Bürgerkrieg in Syrien äußerte sich Prof. Günther Meyer von Anfang an gegen Bestrebungen, Präsident Baschar al-Assad aus seinem Amt zu entfernen.[6][7] Das Verhalten Russlands im Konflikt lobte er vor dem Einsatz der Luftstreitkräfte als konstruktiv.[8]

Wiederholt machte Meyer die Irak-Politik der USA für das Entstehen von Daesh verantwortlich: „Ohne das völkerrechtswidrige Vorgehen der Vereinigten Staaten, die Fehlentscheidung von Bremer und die bewusste Inkaufnahme, dass ein salafistisches Herrschaftsgebiet im Osten Syriens entsteht und dieses sogar nach Einschätzung des CIA unterstützt werden sollte, wäre es nie dazu gekommen, dass sich der IS zu einer globalen Bedrohung entwickeln konnte.“[9] Zur Situation nach einem möglichen Sturz Assads bezog er sich auf den verbreiteten Slogan: „Die Christen in den Libanon, die Alawiten ins Grab“, der zeige, welche Gefahren den Gebieten drohen, die noch vom Regime kontrolliert werden.[10]

Meyer stellte im Februar 2016 seine Sicht des Konflikts und seiner Ursachen dar. Der Sturz Assads sei ab 2001 geplant worden. 2006 sei mit den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Damaskus „durchgesickert“, dass das Regime destabilisiert werden sollte, dabei sollten unter anderem die ethnischen Gegensätze angefacht werden. Die Strategie der Unterstützung der gemäßigten Rebellen über Waffenlieferungen aus Libyen und die Türkei sei gescheitert, diese Rebellen hätten sich den extremen Kräften angeschlossen. Die Türkei habe den IS unterstützt und tue alles, um einen Kurdenstaat zu verhindern. Ein Sturz Assads würde Syrien in ein Chaos stürzen, von dem nur Extremisten profitieren könnten. Die russische Politik bewertete er als konstruktiv. Eine Absicht, die Flüchtlingsbewegung nach Europa zu verschärfen, schloss er aus. Das Ziel sei, Teile des Landes wieder unter die Kontrolle der Regierung zurückzubringen.[11]

Er hob die Einseitigkeit der Zensur der Berichterstattung zu Mossul hervor und bezeichnete die Weißhelme und die Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte als Propagandainstrumente, die den Medien die erwünschten Berichte lieferten.[13]……

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170411315286321-giftgasangriff-reaktion-deutsche-politiker/

Ohne Handschuhe, wollen die White Helms Teroristen Opfern helfen sind die einzige Quelle für die angebliche Attake.

Intelligence and Military Sources Who Warned About Weapons Lies Before Iraq War Now Say that Assad Did Not Launch Chemical Weapon Attack

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Former U.N weapons inspector Scott Ritter warned before the start of the Iraq war that claims that Saddam Hussein possessed weapons of mass destruction were false.

Sunday, Ritter wrote that current claims that the leader of Syria launched a chemical weapons attack was false:

Some sort of chemical event took place in Khan Sheikhoun; what is very much in question is who is responsible for the release of the chemicals that caused the deaths of so many civilians.

No one disputes the fact that a Syrian air force SU-22 fighter-bomber conducted a bombing mission against a target in Khan Sheikhoun on the morning of April 4, 2017. The anti-regime activists in Khan Image result for scott ritterSheikhoun, however, have painted a narrative that has the Syrian air force dropping chemical bombs on a sleeping civilian population.

A critical piece of information that has largely escaped the reporting in the mainstream media is that Khan Sheikhoun is ground zero for the Islamic jihadists who have been at the center of the anti-Assad movement in Syria since 2011. Up until February 2017, Khan Sheikhoun was occupied by a pro-ISIS group known as Liwa al-Aqsa that was engaged in an oftentimes-violent struggle with its competitor organization, Al Nusra Front (which later morphed into Tahrir al-Sham, but under any name functioning as Al Qaeda’s arm in Syria) for resources and political influence among the local population.

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Al Nusra has a long history of manufacturing and employing crude chemical weapons; the 2013 chemical attack on Ghouta made use of low-grade Sarin nerve agent locally synthesized, while attacks in and around Aleppo in 2016 made use of a chlorine/white phosphorous blend.

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Early on, the anti-Assad opposition media outlets were labeling the Khan Sheikhoun incident as a “Sarin nerve agent” attack; one doctor affiliated with Al Qaeda sent out images and commentary via social media that documented symptoms, such as dilated pupils, that he diagnosed as stemming from exposure to Sarin nerve agent. Sarin, however, is an odorless, colorless material, dispersed as either a liquid or vapor; eyewitnesses speak of a “pungent odor” and “blue-yellow” clouds, more indicative of chlorine gas.

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There are no images taken of victims at the scene of the attack.

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The lack of viable protective clothing worn by the “White Helmet” personnel while handling victims is another indication that the chemical in question was not military grade Sarin; if it were, the rescuers would themselves have become victims (some accounts speak of just this phenomena, but this occurred at the site of the attack, where the rescuers were overcome by a “pungent smelling” chemical – again, Sarin is odorless.)

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The World Health Organization has indicated that the symptoms of the Khan Sheikhoun victims are consistent with both Sarin and Chlorine exposure. American media outlets have latched onto the Turkish and WHO statements as “proof” of Syrian government involvement; however, any exposure to the chlorine/white phosphorous blend associated with Al Nusra chemical weapons would produce similar symptoms.

Image result for hans blixSimilarly, Hans Blix – the former head of the U.N. Monitoring, Verification and Inspection Commission – warned before the Iraq war that the Bush administration was greatly exaggerating the threat from Iraq’s weapons.

Blix says of the chemical incident in Syria:

Merely pictures of victims that were held up, that the whole world can see with horror, such pictures are not necessarily evidence of who did it.

Two dozen senior U.S. intelligence and military officers – who tried to warn George W. Bush before the Iraq war that those pushing war were lying – write:

Our U.S. Army contacts in the area have told us this is not what happened. There was no Syrian “chemical weapons attack.” Instead, a Syrian aircraft bombed an al-Qaeda-in-Syria ammunition depot that turned out to be full of noxious chemicals and a strong wind blew the chemical-laden cloud over a nearby village where many consequently died.

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Ex-CIA officer Philip Giraldi insists that the intelligence community and military personnel know that the intel shows that this was not an Assad attack. Specifically, Giraldi says his sources on the ground in Middle East – active duty U.S. military and intelligence stationed in the Middle East, intimately familiar with facts – say that the chemical weapons claim is a sham. Giraldi says that his sources are 100% certain the the Syrian air force hit a warehouse of rebels connected with Al Qaeda which were storing chemicals. He says that people in the American military and intelligence are “freaking out” about this, because Trump has completely misrepresented the facts regarding what happened.

Captain Doug Rokke – former Director of the U.S. Army’s Depleted Uranium Project and an expert on chemical weapons – wrote to Washington’s Blog and others:

This was not a sarin attack at all. Looks like either anhydrous ammonia or chlorine from infrastructure destruction.

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Sarin does not work as shown on tv video photos reports. I think … someone blew up anhydrous ammonia plant or supply or chlorine supply.

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Just nonsense if anyone knows how sarin works.”

Image result for robert parryRobert Parry, the investigative reporter who many of the Iran-Contra stories for Associated Press and Newsweek in the 1980s, notes:

One intelligence source told me that the most likely scenario was a staged event by the rebels intended to force Trump to reverse a policy, announced only days earlier, that the U.S. government would no longer seek “regime change” in Syria and would focus on attacking the common enemy, Islamic terror groups that represent the core of the rebel forces.

***

Trump went along with the idea of embracing the initial rush to judgment blaming Assad for the Idlib poison-gas event. The source added that Trump saw Thursday night’s missile assault as a way to change the conversation in Washington, where his administration has been under fierce attack from Democrats claiming that his election resulted from a Russian covert operation.

Colonel Lawrence Wilkerson – chief of staff to Colin Powellsays:

Most of my sources are telling me, including members of the team that monitors global chemical weapons, including people in Syria, including people in the U.S. intelligence community, that what most likely happened … that they hit a warehouse that they had intended to hit. And had told both sides, Russia and the United states, that they were going to hit. This is the Syrian air force, of course. And this warehouse was alleged to have ISIS supplies in it, and, indeed, it probably did, and some of those supplies were precursors for chemicals. Or, possibly an alternative, they were phosphates for the cotton growing, fertilizing the cotton-growing region that’s adjacent to this area. And the bombs hit, conventional bombs, hit the warehouse, and because of a very strong wind, and because of the explosive power of the bombs, they dispersed these ingredients and killed some people.

Colonel W. Patrick Lang alleges:

Here is what happened:

1. The Russians briefed the United States on the proposed target. This is a process that started more than two months ago. There is a dedicated phone line that is being used to coordinate and deconflict (i.e., prevent US and Russian air assets from shooting at each other) the upcoming operation.

2. The United States was fully briefed on the fact that there was a target in Idlib that the Russians believes was a weapons/explosives depot for Islamic rebels.

3. The Syrian Air Force hit the target with conventional weapons. All involved expected to see a massive secondary explosion. That did not happen. Instead, smoke, chemical smoke, began billowing from the site. It turns out that the Islamic rebels used that site to store chemicals, not sarin, that were deadly. The chemicals included organic phosphates and chlorine and they followed the wind and killed civilians.

4. There was a strong wind blowing that day and the cloud was driven to a nearby village and caused casualties.

5. We know it was not sarin. How? Very simple. The so-called “first responders” handled the victims without gloves. If this had been sarin they would have died. Sarin on the skin will kill you. How do I know? I went through “Live Agent” training at Fort McClellan in Alabama.

And the former UK Ambassador to Syria told the BBC there was “no proof” of a chemical weapons attack, and that it would make no sense for Assad to have done so.

Postscript: The guy who supplied “evidence” on the supposed gas attack is a “committed jihadist” according to the MI6.

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Das Auswärtige Amt, und die Finanzierung von Schulbüchern in Palästina, wo zu Ethnischen Säuberungen aufgerufen wird


Schon mit Joschka Fischer, der EU finanzierte man mit enorm hohen Geldsummen in Palästina u.a. auch neue Schulbücher und die kriminelle Familie des Arafat.

In den Schulbüchern stand damals schon die Mord Aufrufe, die Geschichts Verdrehungen, indem man zum Mord gegen Juden aufrief. So korrupt und dumm, waren damals schon die Mitarbeiter im Auswärtigen Amt, wo Hirnlose plötzlich höchst bezahlte Diplomaten und Beamte wurden. Heute kennt man nur noch die Finanzierung von kriminellen Partnern Weltweit, welche möglichst korrupt vor allem sein müssen. Wie kann man kriminelle Clans und Kulturen finanzieren, wo Kinder Handel, Vergewaltigung Kultur wurde.

 

https://koptisch.wordpress.com/2012/11/04/massenpadophilenhochzeit-erwachsene-hamas-manner-heiraten-6-jahrige-madchen/

„UN-Behörde will die Gedanken unserer Kinder vergiften“

  • Die PA, wie auch die Hamas, plant, ihre Kinder weiter zu indoktrinieren, dass es beim Konflikt mit Israel nicht um eine Zwei-Staaten-Lösung geht, sondern um die „Befreiung Palästinas, vom Fluss bis zum Meer“ – was die Auslöschung Israels bedeuten würde. Das Ziel ist, die Schüler glauben zu lassen, dass Israel eine einzige grosse „Siedlung“ sei, für die im Nahen Osten kein Platz ist.
  • Darüber hinaus planen Abbas und seine PA gemeinsam mit der Hamas, palästinensischen Kindern einzuimpfen, dass sie Terroristen, die Juden töten, als Vorbilder ansehen sollen. Es könnte aufschlussreich sein, wenn diese unbequemen Fakten eine Rolle im Gespräch zwischen Trump und Abbas spielen würden.

Durch eine ironische Kehrtwende ist das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (die UNRWA) jetzt zum Ziel von Einschüchterungen und Bedrohungen durch viele Palästinenser geworden.

Berichten zufolge plant die UNRWA, einige Änderungen im Lehrplan ihrer Schulen im Westjordanland und im Gazastreifen einzuführen – und darüber sind die Palästinenser ziemlich unglücklich. Sie behaupten, die UNRWA hätte sich dem Druck Israels „unterworfen“, diese Veränderungen vorzunehmen.

Die vorgeschlagenen Änderungen wurden bislang nicht von der UNRWA bestätigt und basieren lediglich auf undichten Stellen gegenüber Palästinensern. Die Palästinenser behaupten, sie hätten während Treffen mit hochrangigen UNRWA-Mitarbeitern von den Plänen zur Einführung der Änderungen erfahren.

Laut den Palästinensern sollen die Änderungen ihre „nationale Identität“ und „Geschichte auslöschen“ und ihren „Kampf“ gegen Israel verzerren.

Die Palästinenser behaupten, dass die Karte des „historischen Palästinas“ (einschliesslich Israel) in den neuen Schulbüchern durch einen Kürbis und einen Vogel ersetzt worden sei. In palästinensischen Schulbüchern lassen sich häufig Karten des „historischen Palästinas“ ohne Israel finden. Städte auf israelischem Staatsgebiet wie beispielweise Haifa, Jaffa, Tiberias und Ramla werden als „palästinensische Städte“ bezeichnet. Die Medien der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bezeichnen diese Städte auch als „palästinensische Städte im Staatsgebiet von 1948“.

In einem Schulbuch der vierten Klasse, so klagen die Palästinenser an, habe die UNRWA eine Karte Palästinas durch ein Bild eines traditionellen palästinensischen Frauenkleides ersetzt.

Die neuen Schulbücher erwähnen keine Städte in Israel. Sie zählen stattdessen nur Städte im Westjordanland und im Gazastreifen auf, darunter Nablus, Dschenin, Gaza-Stadt, Jericho und Ramallah.

Es überrascht nicht, dass die Palästinenser es nicht gerade positiv aufnahmen, dass die UNRWA die anmassende palästinensische Bezeichnung Jerusalems als „Hauptstadt des Staates Palästina“ in „Heilige Stadt für die abrahamitischen Religionen“ umänderte. Sie sind ausserdem aufgebracht, weil die UNRWA-Schulbücher das Jordantal entlang der Grenze zwischen Israel und Jordanien nicht erwähnen.

In den kontroversen Lehrbüchern wurden zudem Fotos, die israelische Soldaten bei Patrouillen in der Nähe von Schulen zeigen, sowie Hinweise auf palästinensische Gefangene, die in Israel als Terroristen inhaftiert sind, entfernt. Darüber hinaus fehlt in den neuen Schulbüchern die vorherige Bezugnahme auf den „Tag der palästinensischen Gefangenen“ – ein jährlicher Gedenktag, den die Palästinenser in Solidarität mit inhaftierten Terroristen begehen.

Des Weiteren klagen die Palästinenser an, dass Wörter wie „Besatzung“ und „Checkpoints“ aus den neuen Lehrbüchern entfernt wurden.

Wenn dies der Wahrheit entspricht, sollten die Überarbeitungsvorschläge für die palästinensischen Schulbücher als positive Entwicklung hin zur Beendigung der anti-israelischen Aufhetzung an palästinensischen Schulen (einschliesslich der zur UNRWA gehörenden Schulen) willkommen geheissen werden. In Anbetracht der umfassenden Proteste und Drohungen der Palästinenser ist es jedoch fraglich, ob die UNRWA mit den vorgeschlagenen Änderungen Erfolg haben wird.

Symbolbild. (Foto UNRWA)

Eine aktuelle Studie über die in den von der UNRWA geleiteten Schulen genutzten Lehrbüchern ergab, dass Israel in den darin enthaltenen Texten durchweg delegitimiert und dämonisiert wird. Die Schulen bringen den palästinensischen Kindern nicht bei, Israel anzuerkennen. Die Forschungsarbeit wurde von Dr. Arnon Gross, der die Bücher übersetzte, und Dr. Roni Shaked durchgeführt. Beide sind am Harry Truman Research Institute an der Hebräischen Universität in Jerusalem tätig.

In diesen aktuell verwendeten Büchern wird der Zionismus als kolonialistische Bewegung definiert, die von europäischen Juden gegründet wurde, um Juden aus aller Welt zu versammeln und nach Palästina zu bringen. Die religiösen oder historischen Verbindungen der Juden zum Land Israel oder Jerusalem werden nicht erwähnt. Die UNRWA-Schulbücher lehren stattdessen, dass es sich bei heiligen jüdischen Stätten wie der Klagemauer, Rachels Grab und der Höhle Machpela um heilige Stätten der Moslems handelt.

Obwohl sie erbitterte Rivalen sind, überrascht es nicht, dass sich die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde zusammengeschlossen haben, um die geplanten Änderungen der UNRWA an den Lehrbüchern zu verhindern. Es ist eine Sache, bei der diese beiden korrupten Regime auf einen gemeinsamen Nenner kommen: Kinder gegen Israel aufhetzen und dessen Existenz leugnen.

Ahmed Bahr, ein hoher Hamas-Funktionär im Gazastreifen, warnte, Änderungen am Curriculum „verletz[t]en die Geschichte und die nationalen Rechte des palästinensischen Volkes sowie dessen Widerstand“ gegen Israel. Mit „Widerstand“ meint der Hamas-Funktionär den Terrorismus gegen Israel, einschliesslich der Selbstmordattentate und des Abschiessens von Raketen auf Israel.

Dem Hamas-Funktionär zufolge müssten die UNRWA und die internationale Gemeinschaft verstehen, dass „die Möglichkeit des Widerstands das einzige und schnellste Mittel zur Wiederherstellung Palästinas und zur Befreiung unseres Landes“ sei.

Anders ausgedrückt: Bahr will palästinensischen Kindern weiterhin beibringen, Terroranschläge zu verüben, um so Israel zu zerstören und es durch ein islamisches Reich zu ersetzen. Die Hamas unterrichtet dies in der Tat schon seit Langem ausführlich in ihren Schulen im Gazastreifen. Doch die Hamas lässt erkennen, dass die UNRWA ihr in ihren Schulen folgt. Kinder, die in Schulen der UN-Behörde unterrichtet werden, lernen, dass Israel nicht mehr sei als ein Hirngespinst.

In den vergangenen Tagen konnte man beobachten, dass Palästinenser im Gazastreifen mehrere Demonstrationen gegen die UNRWA veranstalteten. Sie warnten die Behörde davor, Änderungen vorzunehmen, die das „Gedankengut der palästinensischen Kinder verzerren“ würden und die „nicht im Einklang mit der Kultur der palästinensischen Gesellschaft“ stünden.

Die Hamas verweigert der UNRWA, in ihren Schulen über den Holocaust zu unterrichten. Aus Sicht der Hamas will die UN-Behörde „die Gedanken unserer Kinder vergiften, indem sie Massnahmen ergreift, die nur [Israel] dienen“. „Die UNRWA versucht, israelische Verbrechen gegen die Palästinenser zu rechtfertigen, indem sie den sogenannten Holocaust im Kontext der Menschrechte in von der UNRWA geführten Schulen unterrichtet“, sagte die Hamas. Diese Haltung ist nicht überraschend: Die Leugnung des Holocausts war schon immer ein wichtiges Element in palästinensischen und arabischen Berichten.

Man kann leicht verstehen, warum die Hamas und andere extremistische palästinensische Gruppen gegen eine Änderung von Schulbüchern sind, die Israel delegitimieren und dämonisieren. Dass die Palästinensische Autonomiebehörde, deren Präsident Mahmoud Abbas sagt, er sei gegen anti-israelische Aufhetzungen, sich ebenfalls gegen die von der UNRWA geplanten Veränderungen stellt, ist da schon schwieriger nachzuvollziehen.

In einer Stellungnahme warnt das palästinensische Bildungsministerium in Ramallah, dass es „Strafmassnahmen“ gegen jeden verhängen würde, der versucht, das Curriculum zu verändern oder daran herumzupfuschen. „Jeder Versuch, das palästinensische Curriculum zu verändern, wird als Angriff auf Palästina und als Vernichtung und Schwächung unserer nationalen Identität angesehen“, drohte das Ministerium.

Die Ausdrucksweise der PA erinnert stark daran, wie die Hamas eine Organisation bedroht, die jahrzehntelang Millionen von Palästinensern geholfen hat, zu überleben. In dieser Hinsicht sägen die Palästinenser wieder einmal an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen. Kuwait und andere Golfstaaten, die die Palästinenser mit Milliardenbeträgen versorgten, bis diese Saddam Husseins Invasion in Kuwait unterstützten, wissen wovon ich spreche.

Laut PA-Funktionären in Ramallah ist zu erwarten, dass sich Abbas bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington Mitte April erneut dazu verpflichten wird, die anti-israelische Aufhetzung zu bekämpfen. Man fragt sich, wie Abbas die Drohungen der PA gegen die UNRWA bezüglich der Lehrbücher erklären will.

Die PA plant, wie auch die Hamas, ihre Kinder zu indoktrinieren – mithilfe von vergifteten Schulbüchern, in denen Juden als bösartige Besatzer und Land-Räuber dargestellt werden, die „rassistische Mauern“ errichten und grundlos Häuser zerstören………………………https://de.gatestoneinstitute.org/10168/palaestinenser-vergiften

Der selbe Müll in Israel, siehe Professor Pappe.

Bildergebnis für schulbücher hamas ethnische säuberungen

Rechte Ideologie und Propaganda in israelischen Lehrbüchern

„Schreckliche Erziehungsmethoden“

20. Februar 2013 –

Palästinensische Bankangestellte, Kindergärtner, Zahnärzte und Automechaniker – in israelischen Schulbüchern existieren Araber als „normale Personen“ nicht. Sie würden lediglich als „Bedrohung“ und „Problem“ reflektiert. ……………………….. https://www.hintergrund.de/feuilleton/zeitfragen/rechte-ideologie-und-propaganda-in-israelischen-lehrbuechern/

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die NATO und EU Verbrecher mit ihrer Osterweiterung und Welteroberung: Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa


Kann man so korrupt und dumm sein wie die Deutsche Regierung mit Angela Merkel und Ursula von der Leyen:

Europa zerstört sich Selber, wo korrupte Politiker die Geschichte ignorieren, Millionen von Kriminellen ohne Kultur und Bildung nach Europa holen, welche real auf Traditionellen Raubzügen sind, wie die Hunnen.

Gatestone Institute

Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa

von Giulio Meotti  •  9. April 2017

  • Dschihadisten scheinen einen Ansturm gegen die Freiheit und gegen weltliche Demokratien zu führen.
  • Der prominenteste Prediger des sunnitischen Islam, Yusuf al Qaradawi, erklärte, dass der Tag kommen wird, wenn, wie Konstantinopel, Rom islamisiert werden wird.
  • Es ist der Islam, nicht das Christentum, der heute die Landschaft und die Imagination Europas sättigt.

Hunderte von Muslimen machen am 21. Oktober 2016 bei einem Massengebetsdienst neben dem Kolosseum in Rom mit. (Bildquelle: Ruptly Video Screenshot)

Laut US-Präsident Trump’s strategischem Berater Steve Bannon ist der „jüdisch-christliche Westen am zusammenbrechen, er implodiert, und er wird noch zu unserer Zeit implodieren. Und der Rückschlag wird enorm sein“.

Die Ohnmacht und die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation lässt auch viele Europäer nicht mehr los.

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