Archiv

Archive for August 2017

Die „White Helms“ Terroristen Show, als Angriffe für Chemische Terror Attacken, mit Kindern eintrainiert wurden

August 28, 2017 2 Kommentare

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Ein Club des Verbrechens: whitehelm.org

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Terroristen als Partner: Steinmeier

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Deutsche Politiker wie Steinmeier, Westerwelle, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, wüten heute schlimmer wie Hitler im Ausland herum, mit ihrem korrupten Hofschranzen Apparat

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

August 27, 2017

Syria – Rebel Trained Children Perform „Chemical Attack“ (Video)

Here is serious evidence that the so called „Syrian rebels“ systematically trained children to play „chemical attack“ victims.

The evidence was found by Partisangirl who today tweeted:

Partisangirl 🇸🇾 @Partisangirl 11:20 PM – 27 Aug 2017DAMNING VIDEO: Terrorists make #Syria-n children rehearse false flag chemical attack. youtu.be/S95bR1s_d0Y

Partisangirl links to a video on her videopage on Youtube. The annotations say:

Published on Aug 27, 2017The original video was published in September 2013 on this channel https://www.youtube.com/watch?time_co… . This is a shortened version of that video. It shows children being instructed by terrorists to act like they have been hit with Sarin gas, they convulse, they’re eyes blink and they froth at the mouth with fake foam applied to their faces by terrorists. A of children applaud. A man in a Mickey mouse costume tells them it’s all fun.

Here is the screenshot of the original Youtube video page of اعلامي ريف دمشق:


bigger

A commentator remarked: „The headline for the video says: ‚A children play, the chemical and the world‘ and that it was part of a children carnival organized by a group of volunteers.“

(I have downloaded and saved the original full length (6:23m) video as well as the various screenshots below.)

Cont. reading: Syria – Rebel Trained Children Perform „Chemical Attack“ (Video)

Posted by b at 10:24 PM | Comments (42)

 

Syria Summary – Towards The End Of The Caliphate

This map from the last Syria summary shows the forming of two cauldrons north and north-west of Palmyra. ISIS forces there were enclosed by the Syrian army progressing eastwards on several axes.


Map by Weekend Warriorbigger

Ten days later the most eastward of those cauldrons has been eliminated.


Map by Islamic World Newsbigger

The Syrian army progresses further east and continues to move onto Deir Ezzor on three axes.

ISIS attempted counterattacks towards the supply line to Aleppo and along the Euphrates southeast of Raqqa. Both were defeated within a day or two and the attacking ISIS forces were eliminated. There is clearly a change in the pattern of ISIS deployment. It is now lacking manpower and is giving up in outlining areas. Its counterattacks use swarming tactics and lack the command and force of monolithic military units. In Iraq the army and the popular militia units took just 10 days to liberate the ISIS held city of Tal Afar. Of the estimated 2,000 ISIS forces there only some 200 non-locals had remained. 1,800 had been evacuated towards east-Syria, In the Qalamun area at the Lebanese border the Lebanese army and Hizbullah attacked the last ISIS enclave along that border. Today the remaining 200 ISIS fighters in the area agreed to lay down arms in exchange for an evacuation towards east-Syria.

Cont. reading: Syria Summary – Towards The End Of The Caliphate

Posted by b at 09:03 AM | Comments (59)

Ganz so selbstlos war das alles nicht. Denn schon im Januar 2012 fragte Jeffrey Feltman, wir erinnern uns: der Siniora-Protegé und Regime Changer im Libanon, den deutschen Perthes, ob er die Leitung von „Day After“*** übernehmen könnte. Das von Feltman, der im US-Außenministerium mittlerweile für den Nahen Osten zuständig war, angedachte Projekt sollte die Zusammensetzung der zukünftigen Regierung eines neuen Syrien präjudizieren. Der investigative Journalist Thierry Meyssan fasste die Ziele des perfiden „Perthes-Feltman-Plans“, dem die deutsche Bundesregierung offenbar nicht entgegenwirkte, so zusammen:

Just prior to the 2016 announcement of the Nobel Prize I wrote to eminent author and filmmaker, John Pilger, about the NATO and Gulf State propaganda construct, the White Helmets, demonstrated to be nothing more than Nusra Front civil defence in Syria. In yesterday’s interview with RT’s Going Underground, John Pilger outed the White Helmets as nothing more than a “complete propaganda construct in Syria”. WATCH ~

The CIA and deep state have controlled US media and Hollywood for decades.

Posted: 26 Feb 2017 09:00 PM PST

FOLGE DEM GELD: Die Weißhelme sind nur eine weitere Komponente des neuen NGO-Komplexes.
Advertisements
Kategorien:Spezial Schlagwörter: , ,

Der SPD Mafia Club mit Geschäften mit korrupten Kriminellen: Alfred Gusenbauer – vom Ex-Kanzler zum Problemfall


 

In Deutschland ist es mit der Ratte: Martin Schulz,

Bundesregierung weint für Al Qaida

Kopfabschneider Financier: Frank Walter Steinmeier

Terroristen als Partner: Steinmeier

vollkommen identisch und immer dabei: EADS und Co.

Alfred Gusenbauer – vom Ex-Kanzler zum Problemfall

Seitdem Kanzler Christian Kerns Wahlkampfberater Tal Silberstein in Israel verhaftet wurde, gehen in der Öffentlichkeit und in der SPÖ die Wogen hoch. Silberstein war eine Empfehlung von Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer, dem nachgesagt wird, bei Kerns Wechsel von der Spitze der ÖBB ins Kanzleramt mitgewirkt zu haben. Medien zeigen akribisch auf,  wie Gusenbauer u.a. mit Silberstein Geschäfte macht, doch die SPÖ schweigt dazu, obwohl er Präsident des Renner-Instituts ist und als Kern-Berater gilt. Gusenbauer selbst sieht sich als Opfer medialen Kesseltreibens und bezeichnet sich als „gesetzestreuer Steuerzahler und Unternehmer“, der seiner Partei auch nicht schadet. Dabei ist in Aktivitäten involviert, die man durchaus als Raubtierkapitalismus bezeichnen kann und hat Geschäftspartner, denen Geldwäsche, Bestechung, Steuerbetrug vorgeworfen wird.

Gusenbauer nimmt nicht nur als Vizepräsident der Sozialistischen Internationale politisch Einfluß, es war auch seine Version vom sog. „Darabos-Vergleich“, der der Eurofighter-U-Ausschuss folgte und zu der eine Anzeige von Peter Pilz gegen Norbert Darabos passt. Dabei war es Gusenbauers früherer Klubsekretär Kammerhofer (eine „Leihgabe“ der ÖBB), der Darabos abschottete und verfassungs- und rechtswidrig fremde Befehle ausführte. Es entsteht nicht nur deshalb der Eindruck, dass u.a. Gusenbauer Darabos übelst mitspielt, sondern auch, weil dieser den Silberstein-Wahlkampf 2006 („Sozialfighter statt Eurofighter“, „Hier fliegt ihre Pensionserhöhung“) ausbaden musste. Wenn sich die SPÖ in den nächsten Tagen von Gusenbauer verabschiedet, um ihre letzten Wahlchancen zu retten, muss sie auch sofort von einer Gusenbauer-Linie zur Verteidigung des unter Druck stehenden Darabos umschwenken.

Das „profil“ machte eine Titelgeschichte

Es ist beinahe egal, von welcher Seite wir uns Gusenbauer ansehen, da seine problematischen Netzwerke über Tal Silberstein und Beny Steinmetz hinausgehen, die jetzt in Israel unter Hausarrest stehen. Denn inzwischen wird wieder auf Gusenbauers Tätigkeit für den kasachischen Diktator Nasarbajew wie vor zwei Jahren beschrieben verwiesen: „‚Strictly confidential‘ steht ganz oben auf dem Brief eines Wiener Star-Anwalts an den kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew. In diesem Papier lobt der Jurist Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer zum Kopf und Chef-Anwerber seines Lobbyisten-Clubs hoch. Das Schreiben bringt Gusenbauer noch mehr in Schwierigkeiten. Jetzt meint Anwalt Gabriel Lansky: ‚Eine Fälschung.‘ Ins gleiche Horn stieß am Abend auch Gusenbauer in der ‚ZiB 2‘.“

Das hat wohl damit zu tun, dass Lansky ihn darin als Teil eines Plans empfiehlt, der dem Engagement von Ex-Kanzler Gerhard Schröder für Russland nachempfunden ist. Wie man dem „Spiegel“ 2015 entnehmen kann, arbeiteten auch Schröder und Ex-Innenminister Otto Schily zeitweise für Kasachstan. Gusenbauers Geschäfte mit Diktaturen führen parteiintern zu immer mehr Kritik, freilich vorerst hinter vorgehaltener Hand. Dass immer wieder der Name Lansky fällt, konterkariert Kerns Bemühungen, sich von Gusenbauer abzugrenzen. Gusenbauers „persönlicher Freund“ leitete 2006 eein Personenkomitee zur Wahl und mischt heute bei der Plattform „Weil’s um was geht“ mit. „Wie Lansky gegenüber ‚profil‘ bestätigt, habe er als Anwalt auf Bitte der Initiatoren die vereinsrechtliche Gründung der Plattform abgewickelt. Daher sei seine Kanzlei auch Inhaberin des Spendenkontos der Initiative, das er treuhändig für diese verwalte. Gründer von ‚Weil’s um was geht‘ sind der Bauindustrielle Hans Peter Haselsteiner, die frühere SPÖ-Politikerin Brigitte Ederer, der Autor David Schalko und die Start-up-Unternehmerin Maria Baumgartner. Die Ehefrau des Bundeskanzlers, Eveline Steinberger-Kern, gibt in einer Stellungnahme gegenüber ‚profil‘ an, ‚Teil der Runde der Erstunterstützerinnen und Erstunterstützer‘ zu sein“, heißt es in einer Aussendung.

2006 leitete Lansky Gusenbauers Personenkomitee: „Für Alfred Gusenbauer leitete er die Promi-Plattform ‚Change 06‘. Bei den jüngsten drei Nationalratswahlen kandidierte er selbst auf der SPÖ-Liste auf einem der hinteren Plätze. Und er wurde auch schon als SPÖ-Justizminister gehandelt. ‚Gespräche dieser Art gab es immer wieder‘, bestätigt er.“ Im Hypo-U-Ausschuss gaben sich Gusenbauer, sein Freund Lansky und sein Geschäftspartner Alon Sklarek praktisch die Klinke in die Hand. Dabei ging es um den Verkauf der Hypo Consultants und um Beraterhonorare in Millionenhöhe. Beim Verkauf, der der Hypo angeblich einen Verlust von 146 Millionen Euro bescherte, agierte Alon Shklarek  federführend, der später mit Gusenbauer u.a. in der Cudos Group zusammenarbeitet.

Wir finden Lansky und Shklarek auch beim Engagement für Aserbaidschan: „Gabriel Lansky hat den Vorsitz der unter seiner Mitwirkung gegründeten ATAZ selbst übernommen, Dorothea Kipperman die Funktion der Generalsekretärin. Unternehmensberater Alon Shklarek ist aus dem Präsidentenamt der Österreichisch – Aserbaidschanischen Handelskammer (ATAZ) ausgeschieden“, hieß es 2012. Rund um den Hypo-Skandal, der die Steuerzahler den Gegenwert einer neu gebauten Stadt kostet, wie Studenten mit dem Projekt Hypotopia zeigten, gab es auch parlamentarische Anfragen, Berichte über großzügige Honorare und eine „rote Spur„. 2013 geriet Gusenbauer in der Causa des zeitweise in Österreich, dann in Malta lebenden Ex-Schwiegersohn Nasarbajews Rachat Alijew (der schließlich in U-Haft in Wien starb – ermordet wurde, sagen andere) in Spionageverdacht: „Gegen den ehemaligen Bundeskanzler und nunmehrigen Berater und Investor Alfred Gusenbauer ebenso wie gegen den Wiener Rechtsanwalt Gabriel Lansky laufen Ermittlungen wegen des Verdachts nachrichtendienstlicher Tätigkeiten.“

„Österreich“ am 20. August 2017

Was dabei rauskam, können wir uns vorstellen – und ebenso, was die Justiz zur Frage sagen wird, ob die CIA in die Anzeige gegen Darabos im Juni 2017 wegen des Eurofighter-Vergleichs involviert ist. Immerhin lesen wir bei Alijews Wikipedia-Eintrag: „Rachat Alijew wurde am 6. Juni 2014 bei der Einreise nach Österreich auf dem Flughafen Wien-Schwechat verhaftet. Gegen die Anwaltskanzlei, die den kasachischen VereinTagdyr vertritt, werden schwere Vorwürfe erhoben. Die Justiz stuft den Verein als Tarnorganisation des kasachischen Geheimdienstes ein.“ Gemeint ist die Kanzlei von Gusenbauers Freund Lansky, die bekanntlich auch jetzt im Wahlkampf mitmischt. Andreas Unterberger schrieb zur Kasachstan-Connection: „Das Sittenbild ist für Österreich wie für Deutschland ein grauenhaftes: Expolitiker, die nicht gerade am Hungertuch nagen, die in ihrem Leben unzählige moralistisch-gutmenschliche Reden gehalten haben, prostituieren sich als Agenten für eine mittelasiatische Brutal-Diktatur. Ab 300.000 Euro sind sie dabei.

Wer kann da noch bei jungen Menschen irgendeine ethische Überzeugung oder den Glauben an irgendein Politikerwort erwarten? Wer zweifelt daran, dass künftig das Vertrauen in Politiker noch tief unter die jetzigen – schon katastrophalen – 26 Prozent sinken wird? Ist den Abkassierern und ihren völlig untätigen Parteien der verheerende Imageschaden nicht nur für die jeweilige Partei, sondern auch für die gesamte Demokratie noch immer nicht klar? Oder ist halt ohnedies jeder ab einer bestimmten Summe käuflich? Ist alles nur Lug und Schmäh? Mit all diesen Fragen fühlt man sich jedenfalls nach einem Blick auf die unzähligen Mails und Briefe aus den Beständen der Lansky-Kanzlei konfrontiert, die jetzt an die Öffentlichkeit kommen. Schritt für Schritt. Da kommt sogar noch mehr. Lansky hat es beim Verwischen seiner Spuren nicht einmal geholfen, dass er seine Daten in Luxemburg versteckt hat. Irgendwo gibt es halt immer ein schwaches Glied in einer Geheimorganisation. Und im IT-Zeitalter sind das fast immer EDV-Mitarbeiter, Sicherheitsleute und Systembetreuer, welche die Öffentlichkeit informieren. Früher waren es oft liebeshungrige Sekretärinnen oder homosexuelle Diplomaten.

Die Enthüllungen im ‚Spiegel‚ haben jedenfalls für Österreich und Deutschland das gleiche Gewicht wie die von Wikileaks und Edward Snowden für die USA. Wobei man den aufgedeckten Geheimaktivitäten von NSA & Co ja noch zugute halten muss, dass sie vom Patriotismus für ihr eigenes Land, damit also für eine Demokratie motiviert sind. Während Gusenbauer, Lansky, Köhler & Co für eine eindeutige Diktatur gearbeitet haben (und zum Teil noch immer arbeiten!!). Aus bloßer Geldgier.“ Übrigens war der Umweg über Deutschland notwendig, um das Wegducken und Mauern in Österreich zu durchbrechen: „Warum sind Alfred Gusenbauer und Gabriel Lansky noch nicht aus der SPÖ ausgeschlossen worden? Warum sind die schon lange laufenden Erhebungen der Staatsanwaltschaft gegen Gabriel Lansky an geheimnisvollen Hindernissen steckengeblieben? Wie hängt das mit der guten Beziehung von Lansky und Teilen der Staatsanwaltschaft im Fall Kampusch zusammen? Warum braucht es den deutschen ‚Spiegel‘, dass die schweren und demaskierenden Vorwürfe gegen die beiden Sozialdemokraten (sowie etliche deutsche Ex-Spitzenpolitiker wie Gerhard Schröder, Otto Schily und Horst Köhler) endlich an die Öffentlichkeit gekommen sind? Kann es wahr sein, dass der – mutmaßliche – Auftrag Lanskys, andere Rechtsanwälte und Strafverteidiger, darunter den späteren Justizminister Brandstetter, durch Detektive zu observieren, zur erlaubten Tätigkeit eines Rechtsanwalts gehört?

Gewiss, die Unterlagen, die der ‚Spiegel‘ nun veröffentlichte, sind offensichtlich zuvor durch einen EDV-Mitarbeiter Lanskys entwendet worden. Dieser hat den EDV-Mann offensichtlich zu schlecht honoriert. Dabei hat Lansky selbst von Kasachstan – vermutlich über dessen Geheimdienst – für seine Dienste 14 Millionen Euro bekommen. Diese Farce hinter dem Drama ändert aber nichts an dem Gewicht der ‚Spiegel‘-Enthüllungen, die dieser sogar zu seiner Covergeschichte gemacht hat, also zum wichtigsten Thema. In Österreich aber tut sich bei SPÖ und Justiz weiterhin nichts.“ Unterbergers Text mit der Frage nach einem Parteiausschluss von Gusenbauer und Lansky datiert vom 18. Juni 2015 – und heute, am 22. August 2017, denkt „die SPÖ“ über Lansky noch nicht einmal nach und hofft, dass Gusenbauer das Renner-Institut irgendwie doch von selbst verlässt.

Unterberger verweist auch auf Gusenbauers Reaktion: „Besonders absurd ist Gusenbauers nunmehrige Rechtfertigung für seine Tätigkeit: Er habe zwar für Kasachstan lobbyiert, aber überhaupt nichts unternommen, um die Auslieferung oder Strafverfolgung gegen den Ex-Schwiegersohn des dortigen Diktators voranzutreiben. Dabei hat Gusenbauer den Lobby-Kreis sogar geleitet. Dabei ist völlig klar, dass der Kampf gegen Rakhat Aliyev das einzige Motiv Kasachstans gewesen ist, eine so teure Geheimaktion überhaupt zu starten und zu finanzieren. Denn (der inzwischen durch angeblichen Selbstmord in einem Wiener Gefängnis verstorbene) Aliyev galt als der gefährlichste Rivale für die Macht das Diktators. Dass Außenminister Sebastian Kurz wenige Wochen nach Amtsantritt Gusenbauer in sein neu geschaffenes Beratergremium eingeladen hat, erweist sich jetzt als besonders peinlicher Anfängerfehler. Allerdings ist dieses Beratergremium allem Anschein nach – zum Glück für Kurz – bald wieder schubladisiert worden.“

Als Gusenbauer 2007 Kanzler wurde, richtete ihm Martin Schlaff eine Feier aus: „This follows on the heels of earlier brilliant Scheuba performances, such as in the TV series ‚Living Richer with Martin Schlick,‘ in which the character of Schlick — who is obviously based on billionaire Austrian businessman Martin Schlaff — gives tips on how to buy a republic. Virtually every sentence from this television satire could come from Viennese public prosecutors and investigators. The real Schlaff threw a party with champagne and oysters for SPÖ Chancellor Alfred Gusenbauer on the evening of his inauguration in 2007. Schlaff also took ÖVP Chancellor Wolfgang Schüssel on trips in his private jet and arranged for former Vice Chancellor Hubert Gorbach to receive a position on a supervisory board. There are no current investigations into Schlaff, the grand master of cultivating politicians. After all, he only helped out a little, at most — for example as a middleman in transactions in Bulgaria and Belarus, when Telekom simply couldn’t make any progress.“

Schlaff war aber 2012 Zeuge im Korruptions-U-Ausschuss: „Mit einer tumultartigen Befragung des schillernden Investors Martin Schlaff als letzten Zeugen hat der Ausschuss getreu seiner eher unrühmlichen zweiten Halbzeit noch ein ebenso unschönes Ende gefunden. Unter anderem mit einem ‚Gag‘ Schlaffs über die Gestapo.“ Die Grünen warfen SPÖ-Klubobmann Josef Cap (heute Gusenbauers geschäftsführender Präsident im Renner-Institut)  das Abdrehen des Ausschusses vor: „‚Im Bankenausschuss lagen die Gründe dafür in der beginnenden Aufklärung der Hypo-Alpe-Adria, der Raiffeisen-Geldwäsche und vor allem des polit-mafiosen Netzwerks des Martin Schlaff‘, so Kogler weiter: ‚Und genau an dieser Stelle befinden wir uns auch heute wieder.‘ Denn: ‚Auch im Anti-Korruptions-Untersuchungsausschuss droht jetzt: Das Schlaff-Netzwerk soll wieder von Rot und Schwarz geschützt werden!’“ Gegen Schlaff wurde in der Affäre um Ost-Geschäfte der Telekom ermittelt, und in einer parlamentarischen Anfrage wurde 2006 der Konnex zwischen der Schlaff-Gruppe und PR für die Eurofighter hergestellt. 2008, als vorzeitige Neuwahlen stattfanden und nicht mehr Gusenbauer, sondern Werner Faymann SPÖ-Spitzenkandidat war, war von Wahlkampffinanzierung durch Schlaff und Al Jaber die Rede.

Es hängt wirklich alles mit allem zusammen, wenn wir an den BAWAG-Skandal denken, der die SPÖ im Wahljahr 2006 eiskalt erwischte: „Laut einem Nachrichtenmagazin ließ sich Schüssel im März 2003 von der BAWAG zu einer Reise in die bulgarische Hauptstadt Sofia einladen. Gastgeber seien der damalige BAWAG-Generaldirektor Helmut Elsner, dessen langjähriger Geschäftspartner Martin Schlaff und der ehemalige ÖVP-Parteiobmann Josef Taus gewesen. SPÖ, Grüne und FPÖ forderten sofortige Aufklärung, Schüssels Sprecherin betonte, dass es sich um eine offizielle Reise gehandelt habe.“ Rein privat reist Gusenbauer mit Schlaff: „SPÖ-Spitzenkandidat soll im Mai von Paris nach Wien gejettet sein Wien – Auch Alfred Gusenbauer ist schon einmal in den Genuss eines Fluges mit dem Unternehmer Martin Schlaff gekommen. Wie der ‚Kurier‘ (Donnerstag-Ausgabe) berichtet, reiste der SPÖ-Chef im Mai dieses Jahres vom Champions League-Finale in Paris nach einem entsprechenden Offert des Geschäftsmanns mit dessen Privatjet zurück in die Heimat, um rechtzeitig bei einer Sitzung des Nationalrats zu sein.“ Wieviele Mindestpensionisten, die man in Silbersteins „Hier fliegt Ihre Pensionserhöhung“-Wahlkampf köderte, werden wohl zur Reise mit dem Provatjet eingeladen?

Vom 2. Eurofighter-U-Ausschuss ignorierte Aussage (Twitter)

2016 sagte Schlaff in einem Interview über Freund Gusenbauer: „Er hat sich darauf konzentriert, sein Amt als Kanzler auszuüben, und sein Amt als Parteiobmann links liegen lassen. Das haben ihm viele Funktionäre übel genommen……

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/22/alfred-gusenbauer-vom-ex-kanzler-zum-problemfall/

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Die Festnahmen der Israeli: Beny Steinmetz und Tal Silberstein: House of Cards in Austria


Typische Israel Bestechungs und Betrugs Mafia in Europa und im Balkan. Da mussten die Österreicher natürlich auch mitmachen, nach den vielen Skandalen. Die Betrugs Millardäre, plünderten viele Banken aus, bestachen unzählige Politiker in Europa. Real ist man Georg Soros im Wege (bei Geschäften in Afrika) also liess man die Skandale auffliegen.

Die geheimnisvolle Karriere des Tal Silberstein

House of Cards in Austria

Nachdem sein Wahlkampfberater Tal Silberstein am 14. August in Israel festgenommen wurde, hatte Kanzler Christian Kern eine überlange Schrecksekunde, um dann dessen Rolle herunterzuspielon und die ÖVP per Video zu attackieren. Doch die Hoffnung erfüllt sich nicht, dass Politik und Medien von der heiklen Causa ablassen und lieber z.B. über Pensionserhöhungen diskutieren. Dass der Daumen über Kern gesenkt wird, erkennt man etwa an einer „profil“-Titelgeschichte mit dem Titel „Der mysteriöse Herr Silberstein und seine Freunde“. Zu Recht wendet sich die Presse den geschäftlichen Verbindungen zwischen Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer und Silberstein zu. Dies wird auch brisant, was die Folgen des vor einem Monat beendeten Eurofighter-U-Ausschusses betrifft: „Ende Jänner 2016 empfing Silberstein profil zu einem Gespräch in den Kanzleiräumlichkeiten seines Wiener Rechtsanwalts Leopold Specht, wo auch SPÖ-Altkanzler Alfred Gusenbauer immer wieder vorbeischaut.“

Specht sitzt im Aufsichtsrat der ÖBB, deren CEO Kern bis Mai 21016 war; er ist mehrfacher Geschäftspartner Gusenbauers u.a. gemeinsam mit Alon Skhlarek und dessen Anwalt, wie er ja auch Silberstein juristisch vertritt. Im U-Ausschuss wurde er ebenso wie Gusenbauer befragt, der bemüht war, dem unter Druck stehenden Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos den Schwarzen Peter zuzuschieben. Gusenbauer trat mit einer vorbereiteten Erklärung auf, in der wie in seinen Aussagen von „Ministerverantwortung“ die Rede war. Dabei wurde Darabos via Kabinettschef Kammerhofer (eine „Personalleihe“ der ÖBB) abgeschottet und hatte als Befehlshaber des Heeres keinen direkten Kontakt zum obersten Soldaten, dem Generalstabschef (= Befehlskette ausgehebelt – cui bono?). 2006, als Silberstein Gusenbauer im Wahlkampf beriet, war dieser SPÖ-Klubobmann und Josef Cap geschäftsführender Klubobmann; heute ist Gusenbauer Direktor des Renner-Instituts und Cap geschäftsführender Direktor. Darabos beauftragte die Finanzprokuratur mit Verhandlungen mit EADS, Kammerhofer widerrief dies rechtswidrig mündlich, sodass der Gusenbauer von Specht empfohlene Zivilrechtler Koziol übernahm.

Obwohl heereseigene Experten, die am „Urvertrag“ mit EADS 2003 mitwirkten, im Ausschuss aussagten, dass Kammerhofer sie von Darabos fernhielt, sie nie mit dem Minister sprechen konnten, behauptet Verfahrensanwalt Rohrer, es habe keine „unzulässige Beeinflussung“ des Ministers gegeben, was Bände über das Ausmaß spricht, in dem Vertuschung und Rufmord in Österreich möglich sind. Der U-Ausschuss diente dazu, Material für eine Anzeige des derzeitigen Ministers Hans Peter Doskozil (der übrigens wahlkampfmäßig von Silberstein gepusht wurde) gegen Airbus im Interesse der US-Rüstungsindustrie zu sammeln. Und er sollte Darabos für den ihm 2007 zugeschriebenen Eurofighter-Vergleich ans Messer liefern, was Kanzler Kern absolut okay findet, da er dazu schweigt (weil sonst Gusenbauer, Kammerhofer und Co. dran wären?). 2006 war Darabos Wahlkampfmanager, musste sich aber Silberstein und dessen Dirty Campaigning fügen, was beklemmend wirkt, denkt man daran, dass Medien in Rumänien und Botswana diesen dem Mossad zuordnen und die SPÖ dazu – richtig! – schweigt.

Die „roten Vier“ (wie Gusenbauer, Cap, Rudolf Edlinger, Heinz Fischer in einem Strategiepapier für EADS genannt wurden) hatten etwas im Hintergrund laufen, zu dem sie sich nicht äußern wollten und das dann Darabos ausbaden musste. Nicht von ungefähr sagte Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel, der 2006 auch an Silbersteins dirty tricks scheiterte, dass Darabos „gegen seinen Willen Minister wurde“ und „unter einem unglaublichen Druck stand“ (und steht!). Darabos erwarb als Abgordneter Kompetenz im Sicherheitsbereich (Landesverteidigung und Inneres) und wäre gerne Innenminister geworden. Hätte man im Verteidigungsressort besser verstanden, dass sich niemand freiwillig abschotten lässt, hätte das Heer seinen Befehlshaber wohl zu schützen gewusst. Es überfordert aber die meisten, in Situationen, in die sie involviert sind, was immer emotionale Betroffenheit bedeutet, verdeckte Aktionen zu erkennen, also Fassade und dahinter Verborgenes zu unterscheiden. Wie SPÖ Landesverteidigung und Inneres im Parlament wirklich vertreten haben will, sieht man an der Performance von Otto Pendl, der natürlich auch im U-Ausschuss war.

Kern und Rendi-Wagner a la „House of Cards“

Die SPÖ entfaltet hektische Aktivitäten, um vom Silberstein-Gate abzulenken, was die FPÖ dazu veranlasst, kritische Fragen wie diese zu stellen: „In welcher Form hat er denn die nach eigenen Angaben erfolgte Überprüfung der Geschäftspraktiken Silbersteins durchgeführt? Warum hat die SPÖ die Tatsache eines rumänischen Haftbefehls gegen ihren zentralen Wahlkampfmanager ignoriert? Wie sieht der Inhalt des Vertrages mit Silberstein aus, den die SPÖ jetzt aufgelöst hat? Wie kommt es, dass eine Randfigur des Wahlkampfes seit Jahren für die SPÖ aus dem Ausland eingeflogen werden muss? Stimmt es, dass Silberstein als angebliche Randfigur des SPÖ-Wahlkampfes eine kolportierte Jahresgage von rund 500.000 Euro kassiert hat oder ist es mehr? Wenn Randfiguren diese Summen verdienen und in Fünf-Stern-Hotels logieren, wie viel kassieren dann die Hauptakteure und wo werden diese untergebracht? Wurde und wenn ja, wie wurde das Netzwerk des Alfred Gusenbauer und seine Verbindungen zur SPÖ untersucht? Trennt sich die SPÖ auch von Gusenbauer? Welche Rolle in den wirtschaftlichen Verflechtungen spielt eigentlich Herr Haselsteiner?…“ Dazu kommt, dass Kern Sohn Niko sicher nur wegen seiner Qualifikation jetzt bei der Strabag (Haselsteiner; Gusenbauer ist Aufsichtsratsvorsitzender) in Italien arbeitet.

Die FPÖ wirft der SPÖ auch das Pensionisten-Ablenkungsmanöver vor: „Wenn der Seniorensprecher einer angeblichen Arbeiterpartei einer der Parade-Luxuspensionisten ist und wenn es auch die SPÖ war, die in der Vergangenheit ein effizientes System einer Abschaffung dieser unhaltbaren Privilegien verhindert hat, kommt die angebliche Einsicht jetzt zu spät. Nennen Sie uns sofort eine Liste aller Sonderpensionsregelungen inklusive Zahl der Betroffenen und Höhe der Pensionen im gesamten staatsnahen Bereich. Ziehen Sie als Zeichen der Ernsthaftigkeit Ihrer Ankündigung gleich Herrn Blecha ‚aus dem Verkehr‘ und berufen Sie Herrn Hundstorfer aus seinem Pensionsersatz-Versorgungsposten an der Spitze der Bundessportorganisation ab, dann können wir weiterreden, Herr Kern.“ Auch die ÖVP ist mit Silberstein verbandelt, wie die Blauen in Reaktion auf das „profil“ puncto Glücksspiel betonen. Die SPÖ hat nicht nur dubiose Verbindungen zu Kapitalisten, für die sich die Justiz interessiert, sondern wirft deswegen auch Positionen über Bord, wie man bei CETA sehen kann. „Die Enthüllungen um Tal Silberstein zeigen: Ex-SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer hat ein berufliches Interesse an den Konzernklagerechten in CETA. Selbst wenn er nicht für Kerns Zustimmung lobbyiert haben sollte, sagt der Fall viel über den Zustand der SPÖ aus.

Netzwerk laut „Österreich“

92 Prozent, das ist nahe an der Einstimmigkeit. Mit diesem eindeutigen Ergebnis sprachen sich die SPÖ-Mitglieder im September 2016 dagegen aus, dem Handelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada zuzustimmen, solange darin Konzernklagerechte enthalten sind. Kanzler und SPÖ-Chef Christian Kern, der die Befragung gestartet hatte, stimmte CETA schließlich trotzdem zu. Wie es dazu gekommen ist, ist bis heute unklar. Bekannt ist: Die Entscheidung fiel am 14. Oktober im SPÖ-Präsidium. Wichtige Mitglieder wie ÖGB-Präsident Erich Foglar sprachen sich noch unmittelbar vor der Sitzung klar gegen das Abkommen aus – und kein einziges dafür. Dennoch verkündete Kern nach dem Treffen seinen Umfaller, sein Ja zu CETA“, schreibt Martin Konecny im Mosaik Blog. Und er führt aus: „Alfred Gusenbauer ist nicht nur ehemaliger Bundeskanzler und ein enger Vertrauter seines Nachfolgers Christian Kern. Er ist auch Präsident des Renner-Instituts, der SPÖ-Parteiakademie – und ein bestens vernetzter Geschäftsmann. Gusenbauer sitzt im Aufsichtsrat von Peter Haselsteiners Baukonzern Strabag und im Aufsichtsrat von Immobilienspekulant René Benkos Signa Holding.

Außerdem ist er Teil des Board of Directors des kanadischen Bergbaukonzerns Gabriel Resources. Das Unternehmen ist mehrheitlich im Eigentum des bereits erwähnten Benny Steinmetz, der durch Diamantenhandel reich geworden ist. Gabriel Resources ist nicht irgendein Bergbaukonzern. Er ist für eines der umstrittensten Bergbauprojekte der jüngere Vergangenheit verantwortlich. Das Unternehmen will eine gigantische offene Goldmine in Rosia Montana in Rumänien bauen, für die der namensgebende Berg gesprengt würde. Dauerhafte Umweltzerstörung durch die eingesetzten Chemikalien und die Umsiedlung von 2.000 Menschen wären die Folgen. Dagegen wehrt sich seit Jahren eine breite soziale Bewegung, die die größten Demonstration der rumänischen Geschichte seit 1990 organisiert hat. Der Widerstand war erfolgreich: Rumänische Gerichte stoppten 2013 den Bau der Goldmine. Das empfanden Benny Steinmetz und seine Gabriel Resources als Eingriff in ihr Recht auf Privateigentum. Daher bemühen sie derzeit ein ISDS-Verfahren, in dem sie von Rumänien 4,4 Milliarden Euro Schadenersatz fordern.“

Posting im „Standard

Während nur die SPÖ überrascht scheint, dass Silberstein zuerst in Haft und jetzt unter Hausarrest ist, wurde er von der Justiz in Rumänien bereits gesucht, ehe Kern in auf Gusenbauers Empfehlung hin engagierte. Zu Recht postet jemand beim verlinkten „Standard“-Artikel: „Interessant wäre auch den Sumpf um den Kauf der EuroSchrottjäger auszutrocknen. Den Gruselbauer, Silberstein Darabos deal. Denn wenn man Schrottjäger um denselben Preis kauft wie neue kosten, muss man sich die Frage stellen, wem hat EADS dafür gesponsert?!“ Und ein/e andere/r reagiert: „Absolut richtig! Dieser „Vergleich“ hat für die Firma EADS einen Millionenveorteil gebracht, und niemand kann mir einreden dass dabei Darabos bzw. sein (Partei)Umfeld nicht profitiert hätten.“ Wie hier aber gegenüber der Staatsanwaltschaft dargestellt, muss man Druck auf Darabos berücksichtigen und u.a. den Verdacht der Nötigung eines Ministers (bzw. Abgeordneten und Landesrats) in Erwägung ziehen.

Die SPÖ hätte einiges über Silberstein in der „New York Times“ (2006) oder in „Haaretz“ (2008) erfahren können; so aber stammelt selbst die „kapitalismuskritische“ SJ-Chefin Julia Herr, wenn sie vor laufender Kamera befragt wird. Welche Dimensionen die Affäre um Tal Silberstein, Beny Steinmetz und andere hat, zeigen „New York Times“ und „New Yorker„. Ein User stellt interessante Fragen bei diesem Bericht: „Wieso laesst sich SPOe auf solche dubiose Menschen ein? War etwa die populaere Gesundheitsministerin R.-Wagner auch eine Einfluesterung von T.Silberstein? Sie arbeitete waehrend ihr Mann oe Botschafter in Israel war an der Universitaet in Tel Aviv. Wie vertrug sich ihr Status als Botschaftergattin mit Diplomatenpass, Gratiswohnung, Krankenmitversicherung, moeglicherweise Ehegattenzuschlag mit ihrer bezahlten Arbeit? Dies ist gar manchem Diplomaten zum Verhaengnis geworden.“ Pamela Rendi-Wagner war Sektionschefin im Gesundheitsministerium, ehe sie Ministerin wurde und jetzt hinter Christian Kern auf Platz 2 der SPÖ-Bundesliste steht.

Kern zu Silberstein

Als das neue Regierungsmitglied vorgestellt wurde, verwies man bei der „Vorzeigefrau“ immer auch auf Ehemann Michael, der Kabinettschef bei Kanzleramtsminister Thomas Drozda ist. Dass Rendi-Wagner Kern häufig flankiert, kann nicht wirklich mit Frauenförderung zu tun haben, da sexistische Äußerungen von Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler über ÖVP-Kandidatinnen hingenommen werden (und Rotraud Perner zum Parteiaustritt veranlassen). Interessant ist auch, dass Kerns Gattin Eveline eine Firma in Tel Aviv hat (siehe Ausführungen hier) und in der Haselsteiner-Plattform „Weil’s um was geht“ aktiv ist. Da Michael Rendi als „Feminist“ bezeichnet wird, wandte ich mich im März dieses Jahres (vergeblich) u.a.mit diesen Worten an ihn: „Mit echtem Sexismus habe ich reichlich Erfahrung, weil ich mich als Journalistin mit Sicherheitspolitik auseinandersetze (dies bereits getan habe, als ich vor Jahren in den Grünen war, die mir aber zu NATO-lastig waren) – daher spreche ich auch aus dieser Erfahrung, wenn ich am Ende meiner Analyse daran erinnere, was wirklich sexistisch ist.

Wenn Ihre Gattin in ihrer Funktion als SPÖ-Ministerin auch die SPÖ-Frauen von sich überzeugen muss, möchte ich darauf hinweisen, dass diese oft nichts mit weiblicher Kompetenz anzufangen wissen. So ist die frühere Frauenministerin Heinisch-Hosek stets ausgewichen, wenn ich mit ihr über ungeheuren Sexismus von Ex-BMLVS-Kabinettschef Kammerhofer mir gegenüber reden wollte. Dieser Sexismus fand nicht im luftleeren Raum statt, sondern sollte mich einschüchtern und andere davon abhalten, aufgrund meiner Analysen zu handeln. Als Kabinettschef noch dazu im für Verfassung zuständigen Kanzleramtsministerium wissen Sie, was ein Kabinettschef darf (Ministerweisungen weitergeben) und was nicht; Kammerhofer schottete aber BM Darabos ab, sodass nicht einmal der Generalstabchef direkten Kontakt zum Befehlshaber des Heeres laut Verfassung hatte. Viele andere nicht nur aus dem Bereich Bundesheer, sondern auch aus der Polktik und tw. aus den Medien haben mir meine eigenen Erfahrungen bestätigt, dass vollkommen abgeblockt wird (ich hörte mich auch in Botschaften um).“ Immerhin ging auch aus dem U-Ausschuss hervor, dass ich Recht hatte; und wenn der Silberstein-Gusenbauer-Wahlkampf Thema ist, kommt auch noch mehr…

PS:  Wie hier beschrieben werde ich von der SPÖ seit Jahren wegen kritischer Berichte fertiggemacht; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich (und hoffentlich auch Athos, der seit einigen Tagen verschwunden ist) ein neues Quartier, wo wir uns von alldem erholen können und wo ich dann wieder neue Kräfte schöpfe und aus den bisherigen Erfahrungen etwas Neues entsteht. Vor allem möchte ich die Ruhe haben, einmal um Verlorenes und Vergangenes trauern zu können, denn das war bisher nicht möglich.  Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung  jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/19/house-of-cards-in-austria/

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

Die Kriegs Geschäftemacher der USA: haben alle Vereinbarungen mit Nordkorea gebrochen

August 12, 2017 3 Kommentare

Kriegs Verbrecher Donald Rumsfeld, verkaufte in Nord Korea: Atom Anlagen von ABB

Identische Geschäfte auch mit Giftgas Anlagen mit Saddam, wo die Deutschen ebenso gute Geschäfte machten, wie später Horst Teltschig bestätigte

Bildergebnis für rumsfeld nord korea

 

http://legitgov.org/graphics/rumsfeld_and_saddam_jpg

Rumsfeld und die damalige US Botschafterin versicherten Saddam das man sich nicht einmischen würde, mit den Problemen mit Kuvait. Wenige Tage später marschierte der Irak dort ein.

USA haben alle Vereinbarungen mit Nordkorea gebrochen

Donnerstag, 10. August 2017 , von Freeman um 08:00

Die Fake-News-Medien lügen wieder wie gedruckt, warum die Situation mit Nordkorea so brenzlig geworden ist. Ja sie reden einen Krieg herbei, genauso wie sie den Angriffskrieg gegen den Irak herbeigeredet haben. Nur diesmal geht es um den Einsatz von Atomwaffen. Schuld an dem Streit ist nicht Kim Jong Un oder die Regierung von Nordkorea sondern alleine Washington. Warum? Weil die Clinton-, Bush- und Obama-Regime sämtliche Vereinbarungen und Versprechungen mit Nordkorea aus dem Jahr 1994 gebrochen und nicht eingehalten haben.

Hier die Fakten die uns die Medien verschweigen:

1. Clinton hat mit Nordkorea das Ende des Atomprogramms unter gewissen Bedingungen vereinbart.

2. Nordkorea hat sich an die Vereinbarung gehalten. Das Atomprogramm wurde angehalten. Alle Beteiligten haben das bestätigt.

3. Die USA haben den Vertrag in jedem Punkt gebrochen. Nordkorea wurde NICHT von der Liste der Terrorstaaten entfernt. Nordkorea wurde NICHT mit Kernbrennstoff für die Atomreaktoren beliefert. Es wurden NICHT die Leichtwasserreaktoren von den USA gebaut. Die Beziehungen wurden NICHT normalisiert und die Sanktionen wurden NICHT aufgehoben. All das wurde aber Nordkorea von den USA versprochen.

4. Nordkorea benötigt diese Reaktoren zur Produktion und Lieferung von Strom für die Bevölkerung.

5. Nordkorea wartete geduldig, hat aber nach mehr als 10 Jahren sein Atomprogramm neu gestartet, weil Washington nichts was 1994 versprochen wurde lieferte.

6. Die USA verschärften die Sanktionen gegen Nordkorea und stellen die Führung als „das Böse“ schlechthin dar.

7. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind dann komplett 2002 beendet worden.

Es gibt keinen Friedensvertrag zwischen den USA und Nordkorea sondern nur ein Waffenstillstand. Das heisst, der Krieg (1950 bis 53) zwischen Nordkorea und China auf der einen Seite und Südkorea und Amerika auf der anderen ist nur angehalten.

Nordkorea hat das erlebt was alle anderen Staaten die mit Washington Vereinbarungen treffen ebenfalls erlebt haben. Die US-Regime halten sich an nichts was sie versprechen. NICHTS!!!

Das haben die Ureinwohner von Nordamerika, die Indianer, schon vor mehr als 200 Jahren erlebt. Ein Friedensvertrag nach dem anderen wurde von Washington gebrochen und die Indianer betrogen, beraubt, getötet und in kleine Reservate eingepfercht.

Es galt die Einstellung, „nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!

Was hätte Nordkorea sonst tun sollen? Klein beigeben, um nichts dafür zu bekommen?

Sie handelten einen Vertrag aus. Sie haben ihr Atomprogramm beendet. Die USA haben ihren Teil der Vereinbarung gebrochen und Nordkorea wieder mit Sanktionen belegt.

Wie kann nach dieser negativen Erfahrung eine neue Vereinbarung getroffen werden, wenn die letzte von Washington nicht eingehalten wurde?

Wer kann den Vereinigten Staaten überhaupt noch trauen einen Vertrag zu halten?

Ich wiederhole, im Jahre 1998 waren die USA und die Internationale Atomenergiebehörde zufrieden, es gebe „keinerlei fundamentale Verletzung jeglicher Aspekte des Rahmenvertrages“ durch Nordkorea. Aber Washington hat seinen Teil der Vereinbarung nicht gehalten.

Es ist jetzt eindeutig klar, die Schattenmacht in Washington hatte nie vor, den Vertrag einzuhalten, und will einen Krieg mit Nordkorea. Trump wird unter Druck gesetzt, um diesem zuzustimmen.

Die Wahrheit lautet, die US-Regime Clinton, Bush und Obama, sind ganz alleine an der Krise mit Nordkorea schuld.

Die britische Zeitung „Independent“ hat Punkt für Punkt die von mir in Kurzform aufgeführten Fakten detailliert belegt.

Ich zitiere: „Jetzt ist der Norden so nahe wie nie zuvor an einer grossangelegten nuklearen Raketenfähigkeit, was die Trump-Administration unter enormen Druck stellt. Wenn das Weisse Haus seine Politik gegenüber Nordkorea richtig stellen will, muss es versuchen zu verstehen, warum die letzte mögliche Chance diese Krise endgültig zu lösen nicht funktioniert hat.

Trump ist von den Kriegshetzern in den USA in eine Ecke manövriert worden, die ihn zwingt Nordkorea anzugreifen. Mal schauen ob er aus der Nummer rauskommt.

US-Kriegsminister verkaufte Nordkorea die Atom-Technik

Übersetzung John Schacher

Der US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld war einer der Direktoren von ABB, während das Unternehmen Atomwaffen-Technologie an Nordkorea verkauft hat.

Die Schweizer Nachrichtenagentur swissinfo hat entdeckt, dass Rumsfeld beteiligt war, als das in der Schweiz ansässige Unternehmen (ABB) die nordkoreanische Regierung mit zwei Kernreaktoren versorgte. Als einer der größten Aktionäre profitierte Rumsfeld, als sein Unternehmen den Schurkenstaat mit der Fähigkeit, selbst Nuklearwaffen herzustellen ausstattete. Persönlich verdiente er damit ein riesiges Vermögen.

„Donald Rumsfeld, der US-Verteidigungsminister, war im Vorstand des Technologie-Giganten ABB, als dieser eine Ausschreibung über die Lieferung von zwei Kernkraftwerken nach Nordkorea gewann. „[1]

Herr Rumsfeld wurde im Board of Directors am 18. März 1999 wiedergewählt; zum ersten Jahresbericht der ABB-Hauptversammlung, nachdem das neue Unternehmen durch eine Fusion entstanden war. [2] ABB gab am 20. Januar 2000 bekannt, dass der Vertrag mit Nordkorea deren nuklearen Fähigkeiten unterstützt [3]. Rumsfelds Rücktritt wurde am 20. März 2001 angekündigt. [4] Ein ABB-Sprecher teilte gegenüber swissinfo mit, dass Rumsfeld „an fast allen Vorstandssitzungen“ während seiner zehn Jahre im Board of Directors teilgenommen hat.

Die westlichen Medien spielen den neuesten Rumsfeld-Skandal herunter, um den Eindruck zu erwecken, dass Rumsfelds Reaktoren für nichts gefährlicher als eine radioaktive oder „schmutzigen“ Bombe geeignet waren. In der Tat die US-Regierung war so erschrocken, dass Rumsfelds Reaktoren „missbraucht“ werden könnten, um waffenfähiges Plutonium zu produzieren, dass sie dem nordkoreanischen Diktator $ 95 Millionen Dollar zahlte (Steuerzahler-Geld), um sie zu ersetzen. Der US-Präsident Bush selbst behauptet, dass das Entfernen von Rumsfelds Reaktoren „lebenswichtig für die nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten“ sei. [5]

………..

[3] ABB (press release), „ABB to deliver systems, equipment to North Korean nuclear plants“, 20 January 2000.
[http://www.abb.com/global/abbzh/abbzh251.nsf!OpenDatabase&db=/global/abbzh/abbzh250.nsf&v=553E&e=us&c=316DCEEDCA12D32E4125686C00433604 ]

The Guardian (UK), „The two faces of Rumsfeld“, front page, 9 May 2003.
[ http://www.guardian.co.uk/korea/article/0,2763,952289,00.html ]

  … der derzeitige Verteidigungsminister war Mitglied des Direktorium von 1990 bis 2001, dabei verdiente er jährlich $ 190,000. …

Der Verkauf der Nuklartechnologie war ein High-End-Geschäft. ABB´s damaliger CEO, Goran Lindahl, besuchte Nord-Korea im November 1999, um ABB’s „weitreichende Langzeit-Partnerschaft“ mit dem kommunistischen Regime zu erklären. …

Das Unternehmen eröffnete auch ein Büro in der Landeshauptstadt Pyongyang. Der Vertrag wurde ein Jahr später in 2000 unterzeichnet. …

http://julius-hensel.ch/2012/02/us-kriegsminister-verkaufte-nordkorea-die-atom-technik/

Zweifel an General McMaster
Zweifel an General McMaster

Kategorien:Europa

Der Erste Weltkrieg – von langer Hand vorbereitet: Der Kriegseintritt der USA 1917


Wenn es nie eine Moral gab in den USA, identisch wie bei dem Eintritt im 2 WK, wo man mit Sanktionen gegen die Japaner geradezu einen Krieg herbeiprovozierte

Der Kriegseintritt der USA 1917

14. Juli 2017

Amerikanische Soldaten 1918 an der Piave-Front. Bild: gemeinfrei

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Kriegseintritt der USA 1917
  2. Die US-Regierung zeigt, wie man ein Volk auf Kriegskurs bringt

Ein Lehrstück für politischen Betrug

US-Präsident Trump nimmt heute in Paris zusammen mit seinem Amtskollegen Macron an einer Parade zum französischen Nationalfeiertag teil. Zum ersten Mal beteiligen sich in diesem Jahr auch amerikanische Soldaten an dem Aufmarsch. Als Anlass für ihre Teilnahme wird der vor einhundert Jahren erfolgte Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg genannt – eine gute Gelegenheit, um einen kritischen Blick auf die damalige Rolle der USA zu werfen.

Auslöser für den Ersten Weltkrieg war der Mord am österreichisch-ungarischen Thronfolger Erzherzog Ferdinand und seiner Gattin in der bosnischen Hauptstadt Sarajewo im Juni 1914. Ursache des Krieges aber war eine tektonische Verschiebung im Verhältnis der Großmächte.

Großbritannien, mit seinem britischen „Empire“ bis zur Jahrhundertwende unangefochtene Weltmacht Nr. 1, war – vor allem wegen des kostspieligen Burenkrieges – finanziell angeschlagen. Das 1871 im Gefolge des Deutsch-Französischen Krieges gegründete Deutsche Reich dagegen war zu einem mächtigen Industriestaat herangewachsen. Auch die USA hatten einen gewaltigen wirtschaftlichen Aufstieg hinter sich.

Beide Länder verfolgten beim anschließenden Kampf um die Weltmacht verschiedene Strategien: Während Deutschland im Kampf um Rohstoffe, Absatzmärkte und Gebietszugewinne offen Krieg führte, hielten sich die USA zurück, waren aber alles andere als inaktiv. Obwohl offiziell neutral fachte die Regierung in Washington das Kriegsgeschehen hinter dem Rücken der Weltöffentlichkeit an, indem sie den US-Großbanken gestattete, an die verschiedenen gegeneinander kämpfenden Parteien Kredite zu vergeben. Diese als „Lieferantenkredite“ getarnten Kriegskredite brachten nicht nur Zinsen, sondern auch lukrative Aufträge für die boomende US-Rüstungsindustrie, d.h.: Der Krieg entwickelte sich für die Finanz- und Rüstungselite der USA zu einer höchst profitablen Angelegenheit.

Als 1916 Präsidentschaftswahlen stattfanden, sicherte sich Wilson die Wiederwahl, indem er seinen Landleuten versprach, die USA auch weiter aus dem Krieg herauszuhalten. Kurz nach seiner Amtseinführung aber nahm der Krieg eine unvorhergesehene Wende: Plötzlich schien es, als könne Deutschland gewinnen.

An der Wall Street läuteten die Alarmglocken: Die US-Banken drohten auf ihren an Großbritannien, Frankreich und Italien vergebenen Krediten sitzen zu bleiben……

 

https://www.heise.de/tp/features/Der-Kriegseintritt-der-USA-1917-3771284.html

Kategorien:Europa Schlagwörter:

30 Jahre Morde um Hillary und Bill Clinton


>TOP 1 Mafia US Clan: Gambino, Janes Traficant jun. Hillary and Bill Clinton’s ties to the US Mafia

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco 'Ciccio' Gambino and the cousin of Carlo Gambino - the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia's governing body - while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia’s governing body – while campaigning for the the presidential election she failed to get into

2 prominente Top US Journalisten zu dem Mord an: Seth Rich

A New Twist in Seth Rich Murder Case

Exclusive: The U.S. mainstream media dismisses any link between the murder of DNC official Seth Rich and leaked DNC emails as a “conspiracy theory” – while blaming Russia instead – but a new possibility has arisen, writes Joe Lauria.

Medien schweigen zu den mysteriösen Todesfällen um Hillary Clinton

Gilbert Perry SandersHilaryGS

Fast ein Jahr nach der Serie von mysteriösen Todesfällen rund um den Wahlkampf von Hillary Clinton gegen Donald Trump schweigen westliche Medien verbissen. Stattdessen jagt eine Putin-Hyterie die nächste, aber ist es wirklich glaubhaft, dass Milliardär Trump „Putins Marionette“ (Clinton) sein kann? Oder will man damit von einem der übelsten Polit-Skandale ablenken, die die USA je erlebten? Es geht um Lüge, Betrug, Wahlfälschung und Mafia-artige Morde: Der extrem dreckige Wahlkampf, den Hillary Clinton gegen ihren innerparteilichen Gegner Bernie Sanders führte, und der Wahlkampf gegen Trump gaben Anlass zum „Body count“ -zum Leichenzählen. Dies gilt als Methode der Power Structure Research (Machtstruktur-Analyse). Bei politischen Skandalen kommt es oft zu einer Häufung von Todesfällen, Berlin kennt das vom NSU-Prozess. Freie Medien? Frei wohl nur, wenn man dubiose Todesfälle im Umfeld Putins anprangern möchte…

Das Imperium USA frisst seine Kinder: In den USA traf es Journalisten, die über Snowden berichteten (ohne ihn „Verräter“ zu nennen), nun ist das DNC dran, die Parteizentrale der Demokraten. Geleakte Emails bewiesen Wahlfälschungen pro Clinton gegen Bernie Sanders. Ein möglicher Whistleblower aus dem DNC wurde jetzt erschossen: Seth Rich. Er war weder der erste noch der letzte Tote im Umfeld Hillary Clintons. War das eine Hinrichtung unter „Demokraten“ im klassischen Mafia-Stil? Der US-Mainstream schweigt, aber rechte US-Medien können sich diese Meldung -aus Hass gegen den Clintonclan- nicht entgehen lassen (besonders Breitbart News, deren Chef Donald Trump sich jetzt in sein Team holte, siehe unten).

hillaryDer dubiose Mord am DNC-Mann Seth Conrad Rich war nur einer von vier im Umfeld der Clintons in den letzten sechs Wochen. Er geschah inmitten massiven E-Mail-Skandals, den Wikileaks leider erst nach Ende des US-Vorwahlkampfes ans Licht brachte. Obama und die USA sind bei politischen Morden nicht sehr zurückhaltend, wenn es um Killerdrohnen gegen Moslems geht. Aber auch in den USA selbst kam es zu seltsamen Todesfällen, etwa des Journalisten David Carr. Hillary Clinton und ihr DNC (Democratic National Committee) zeigten sich in den Emails als Verschwörer gegen den Parteilinken Bernie Sanders, der mit schmutzigsten Tricks und kriminellen Praktiken auf Platz 2 hinter die jetzige Kandidatin verwiesen wurde. War Seth Rich der Whistleblower, der Wikileaks die dreckigen Machenschaften Clintons enthüllte? In deutschen Medien herrscht verbissenes Schweigen über die Vorfälle, die in den USA hohe Wellen schlagen (nur nicht in der Hillary-nahen Presse wie NYT&Co. versteht sich). Nur Rainer Rupp, der Ex-Top-Spion Topas, der im Kalten Krieg für den KGB das Nato-Hauptquartier ausspähte, und sich jüngst von der Jungen Welt lossagte, durfte bei RTdeutsch etwas darüber schreiben.

Mainstream-Medienschweigen auch in Deutschland

Wenige Stunden nach dem Mord berichteten aber US-Netzmedien bereits über mysteriöse Ungereimtheiten beim Rich-Mord, wo die Polizei weder Zeugen, noch einen Verdächtigen oder ein NSA-LauschLogoMordmotiv vorweisen konnte (es sei denn einen Raubmordversuch, bei dem Geld und Wertsachen beim Toten verblieben). Dies führte zu Spekulationen, dass Seth Rich, der trotz seines jugendlichen Alters bereits zu einem leitenden Mitarbeiter des DNC aufgestiegen und für die „Erweiterungsdaten“ von Wählern verantwortlich war, aus dem Weg geräumt worden war, um etwas zu vertuschen. Spätere Meldungen behaupteten sogar, dass Rich am Tag seiner Ermordung noch ein Treffen mit einem Spezialagenten des FBI eingeplant hatte, in dem es angeblich um ein „laufendes Verfahren“ gegangen sein soll (ob dies stimmt, bleibt abzuwarten).

Bildergebnis für Seth Rich

Seht Rich

Die Fakten: Am 10. Juli 2016 wurde der 27 Jahre alte Seth Rich morgens um 4:20 Uhr in der Nähe seiner Wohnung ermordet. Er war zu Fuß auf dem Heimweg, als er mit mehreren Schüssen niedergestreckt wurde, obgleich seine Wohngegend zu den „sicheren Vierteln“ im sonst gefährlichen Washington gehört. Obwohl zunächst ein Raub vermutet wurde, fand die Polizei bei ihrem Eintreffen bei Rich noch seine Brieftasche, seine Uhr, sein Handy und andere Wertgegenstände -untypisch für ein derartiges Verbrechen. Doch Rich war nicht der erste Tote: Bereits am 22.Juni hatte es den Ex-Präsidenten der UN-Generalversammlung John William Ashe (61) erwischt, der als Zeuge im Email-Skandal gegen das DNC aussagen sollte und Bestechungsgeld genommen haben sollte; am 1.August starb dann Victor Thorn (54), ein Buchautor und Clinton-Kritiker, am 4.August verlor Shawn Lucas (38) sein Leben, Rechtssanwalt im DNC-Betrugsfall, der als Anhänger von Bernie Sanders tätig war.

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Nachtrag: Rainer Rupp hat auf RT jetzt noch nachgelegt,  und schreibt über einen fünften Toten: Mike Flynn (49), der Journalist war bei den rechtslibertären „Breitbart News” für Regierungsangelegenheiten zuständig (Big Gov). Er starb, Todesursache ungeklärt, am 23. Juni 2016, an dem Tag, an dem sein Artikel über die Geldmaschine der Clintons veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich um die „Clinton Stiftung“ mit ihren zahllosen Niederlassung rund um die Welt, u.a. auch in Hong Kong. Gegen politische Gefälligkeiten wurde auch dort die Stiftung der geschäftstüchtigen Clintons nicht nur von reichen chinesischen Geschäftsleuten mit Barem gefüttert, sondern sogar von Regierungsstellen in Peking, so Breitbart News. Breitbart News sind ein neues Netzmedium, das Trump gegen das Rep-Establishment verteidigt (Breitbart-Boss Stephen K. Bannon wurde just von Trump in sein Wahlkampfteam geholt) und Democrats, besonders Hillary Clinton, sowie alles hasst, was kommunistisch ist, war oder in ihren Augen so genannt werden sollte. Breitbart-Gründer und Huffington-Post-Mitarbeiter Andrew Breitbart starb nur 43jährig 2012 an einem mysteriösen Herzinfarkt (ein weiterer Clinton-Bodycount-Fall), nachdem sich seine fünf Jahre zuvor gegründeten Breitbart News zu einem wichtigen Investigativ-Medium entwickelten.

John William Ashe (61), der ehemalige Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, starb bei einem mysteriösen „Hometrainer-Unfall“. Die New York Post meldete am 29.Juni 2016 auf Seite sechs, dass Ashe tot aufgefunden worden war. Die UNO erklärte zunächst, dass er an einem Herzinfarkt gestorben war. Lokale Polizeibeamte in seinem Wohnort Dobbs Ferry bei New York bestritten später diese Behauptung und sagten stattdessen, dass er sich beim Fitnesstraining seinen Kehlkopf zertrümmert hatte und so zu Tode gekommen war. „Zufällig“, schreibt Rainer Rupp, sollte Ashe am Montag der folgenden Woche gemeinsam mit seinem Mitangeklagten, dem chinesischen Geschäftsmann Ng Lap Seng, wegen eines Korruptionsverfahrens in Milliardenhöhe vor Gericht stehen. Zugleich sollte Ashe als Zeuge für mehrere große, illegale Geldtransfers von Seng an das Demokratische Nationalkomitee unter der Präsidentschaft von Bill Clinton aussagen.

Shawn Lucas (38), ein Unterstützer von Bernie Sanders, sollte zu Wahlbetrugsverfahren gegen den DNC die Klageschrift anfertigen. Am 2. August fand seine Lebensgefährtin den kerngesunden Lucas tot im Badezimmer seines Apartments. Fremdeinwirkung war für die Polizei nicht zu erkennen. Die Ergebnisse der Obduktion stehen noch aus, so RT.

ClintonDNC4dead

Eine laufende Untersuchung des FBI soll ermitteln, wie über Wikileaks Hunderte von hochbrisanten E-Mails aus dem Inneren des DNC an die Öffentlichkeit gelangt waren: In einem ersten Reflex hatten vor allem die Clinton-nahen Medien „russische Hacker“ und Putin beschuldigt. Dies sollte in einer politischen Abwehrtaktik jeden, der die Informationen nutzt als „Pro-Russen“ diffamieren. Die E-Mails belegten, wie große Teile des Establishments der Demokratischen Partei in krimineller Absicht Bernie Sanders Kandidatur mit betrügerischen Mitteln hintrieben hatten. Dabei waren die Vorwahlen zugunsten von Hillary Clinton manipuliert worden (wir berichteten im Gegensatz zum ARD-Bertelsmann-Mainstream in Deutschland, der diese unglaublichen, einer angeblichen Demokratie zutiefst unwürdigen Verbrechen totschwieg, als wäre Deutschland ein totalitärer Marionetten-Staat Washingtons).

Wikileaks setzt Belohnung aus: 20.000 Dollar

Wo die US-Justiz kläglich versagt, greift Wikileaks jetzt ein. Die DNC-Emails waren von unbekannterDNC_Wikileaks Seite WikiLeaks zugespielt worden, und es sieht nun alles danach aus, als ob nicht Putins russische Hacker die Whistleblower waren, wie die US-Medien behaupteten. Sondern es war wohl Seth Rich, ein DNC-Funktionär mit Gewissen und moralischen Zweifeln -und einer evtl. daraus folgenden geringen Lebenserwartung. Dies hat auch  der aus den USA mit Mordrohungen überzogene Wikileaks-Gründer Julian Assange in einem Interview mit dem holländischen TV-Sender Nieuwsurr durchblicken lassen. Er erklärte, dass Wikileaks den Tod von Seth Rich aufklären will. Offensichtlich geht Assange davon aus, dass Richs Ermordung politisch motiviert war. WikiLeaks hat eine Belohnung von 20.000 Dollar für Hinweise ausgeschrieben, die zu einer Ergreifung und Verurteilung des oder der Mörder führen. Der Vater von Seth, Joel Rich, hat auf Grund der Faktenlage inzwischen zwar bei einem Interview mit KM-TV einen missglückten Raubmord ausgeschlossen, protestiert aber gegen eine politische Klärung der Familientragödie.

Knapp 20.000 interne Emails des Clinton-Establishments der Democrats-Partei wurden von der Whistleblower-Plattform geleakt: Sie zeigten noch mehr schmutzige Tricks gegen Bernie Sanders -nicht nur von der Clinton-Gang, sondern aus der Parteizentrale (DNC), die strikte Neutralität zu wahren gehabt hätte. Dort setzte man aber eine bezahlte Trollfabrik ein, wollte den „Sozialdemokraten“ Sanders hinterhältig als Atheisten diffamieren lassen und intrigierte gegen die NBC-Journalistin Mika Brzezinski, die das DNC kritisiert hatte. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat in einem TV-Interview weiteres Material angekündigt, das schwerwiegende rechtliche Konsequenzen für Clinton haben soll.

Kurz vor Beginn des Democrats-Parteitages trat daher Debbie Wasserman Schultz als Vorsitzende des Democratic National Committee (DNC) zurück -und wurde von Hillary Clinton mit einem Führungsposten in ihrem Team belohnt. Für wieviele Sanders-Anhänger wird Clinton nach all dieser innerparteilichen Korruption noch wählbar sein? „Sanders or GREEN“ konnte man auf Demo-Plakaten lesen -doch die US-Greens hatten noch nie eine Chance bei den Wahlen in diesem Land. Mit etwas Vorsicht sind allerdings die Body count-Methoden der Power Structure Research doch zu genießen: Es ist manchmal zu einfach, alle Todesfälle im Umfeld von politischen Konspirationen zu summieren -manchmal sterben Personen wirklich ohne Grund vor der Zeit. Schon bei den Kennedy’s (deren Leichen man selbst zählen konnte und an deren politischen Ermordungen kein Zweifel besteht) gab es in den USA eine derartige Tradition.

Tatsächlich ist man in der US-Politik nicht zimperlich mit Mordaufträgen. Dass jedoch ein führender US-Politiker in einem Interview auf einem der meist gesehenen TV-Sendungen der USA allen Ernstes an die Öffentlichkeit appelliert, einen politisch nicht genehmen US-Bürger zu ermorden, stellte 2010 selbst für die Vereinigten Staaten ein Novum dar. Genau das aber hatte im Dezember des Jahres der Wahlkampfstratege der Demokraten, Bob Beckel, im populären US Sender „Fox News“ getan, als er über Julian Assange sagte: „Der Kerl ist ein Verräter, er hat jedes Gesetz der USA gebrochen. Ich bin gegen die Todesstrafe, also es gibt es nur einen Weg, es zu tun: man muss den Hurensohn illegal erschießen“ Rainer Rupp (Top-Spion Topas a.D.) bei RT

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Bernd Knobloch, der Milliarden schwere Geldvernichter: IKB-Bank, Deutsche Bank, Commerzbank, Hypo Real Estage, Eurohypo


Blutspur eines Milliarden schweren Betruges, quer durch etliche Banken, mit Betrugs Immobilien Geschäften und Krediten. Überall war Bernd Knobloch im Vorstand, Aufsichtsrat, Verantwortlich für das Risiko Management und zeigt eine unheimlich negative Entwicklung eines Menschen auf, wenn er mal als ruhiger, netter Schüler ins reale Leben startete in Nymphenburg.

Bildergebnis für Bernd Knobloch

Bernd Knobloch (* 20. November 1951 in München) ist ein deutscher Manager.

Knobloch ist der Sohn von Samuel und Charlotte Knobloch. Er schloss sein Studium 1977 an der Ludwig-Maximilians-Universität München ab und legte 1978 das Zweite Staatsexamen ab. Nach seiner Zeit als geschäftsführender Partner der Allgemeinen Bauträgergesellschaft – Cederbaum und Partner wurde er 1992 in den Vorstand der Frankfurter Hypothekenbank berufen und 2004 Vorstandsvorsitzender der fusionierten Eurohypo, wo er für den Ausbau vom klassischen Kreditinstitut zur internationalen Immobilien- und Finanzbank verantwortlich zeichnete.[1] Seit 2006 gehörte er auch dem Vorstand der Commerzbank an.[2] Im September 2008 schied er auf eigenen Wunsch sowohl aus dem Vorstand der Eurohypo[1] als auch aus dem Vorstand der Commerzbank aus.[3] Vom 17. November 2008 bis 13. August 2009 war er im Aufsichtsrat der Hypo Real Estate.[4][5] Knobloch ist Präsident der Vereinigung der Freunde und Förderer der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und Mitglied im Vorstand der Hertie-Stiftung.Von 2009 bis 2012 gehörte er dem Stiftungsrat der Schörghuber Stiftung und Co. Holding KG, Dann wird es vollkommen pervers. Er sitzt bei der Vergangenheit auch noch in der Ethnik Kommission des Deutschen Fussball Bundes, obwohl durch ihn Hohe Milliarden Summen durch Betrug spurlos verschwanden, komplette prominente Banken vernichtet wurden.

 

Bernd Knobloch – Beispiel für Rothschild’s willige Vollstrecker

Verfasst von lupo cattivo am 15/04/2010

Wie sich mancher Leser erinnern wird, habe ich vor einiger Zeit den provokanten Artikel “wem gehört die Welt – Rothschild ” veröffentlicht und manchem mag das übertrieben oder unvorstellbar erschienen sein.

Im folgenden befassen wir uns mal mit nur einem einzelnen von Rothschilds Finanz-Soldaten, mit deren Hilfe das Vermögen aller versklavten Völker in die Taschen des Weltherrschers und seiner “Cooperative” geleitet wurde. Von diesen Finanzsoldaten gibt es jedoch -zigtausende und dies seit 200 Jahren. Am Beispiel von Herrn Knobloch, Sohn der Vorsitzenden des als “Zentralrat der Juden” firmierenden zionistischen Aufsichtsgremiums über Deutschland mag jeder sich die Größenordnungen des gesamten Finanztransfers in die Taschen der Weltherrscher hochrechnen.

Beginnen wir mal mit einem Artikel des Kollegen moltaweto vom Februar 2009

Warum die Hypo Real Estate so viel Geld von Frau Merkel bekommt! Eine gewaltige Abzocke des Zentralrates zusammen mit den New Yorker Glaubensgenossen?

Bankenkrise der Jahrhundertbetrug – wann steht das deutsche Volk auf?

Mit Frau Merkels Verstaatlichungs-Kampagne zieht sie zusammen mit der Knobloch-Familie und dem New Yorker Anhang aus ganz Deutschland über Banken, welche seit Jahren Scheinpapiere aus USA kauften ( vor allem die Steuergroschen der “Bundesbürger”) die zukünftigen Steuereinnahmen dieses Landes für die nächsten 30 Jahre aus der Tasche.
Denkt dran: je lauter der Holocaust, böser Williamson und faschistischer Papst gerufen wird, desto mehr an Billionen (bald Trillionen) werden/wurden über diese Gruppen aus dem Land heraustransferiert, wer dies etwa behauptet ist ein Antisemit.

Hier nur ein kleines Beispiel

Bernd Knobloch ist im Aufsichtsrat der Hypo Real Estate!

(Anmerkung: verantwortlich für das Riskomanagement !)

Sein Vater : Kaufmann Samuel Knobloch.
Seine Mutter ist Charlotte Knobloch, die als Präsidentin des Zentralrats der Juden im Licht der Öffentlichkeit steht. Charlotte Knobloch ist seit 1985 Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, seit 2003 Vizepräsidentin des Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), seit 2005 Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses (WJC) und seit dem 7. Juni 2006 Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, nachdem sie zuvor seit 1997 als Vizepräsidentin des ZDJ tätig war.

Unterstützung des Chanukka-Massakers
Anlässlich des Chanukka-Massakers fiel Charlotte Knobloch im Januar 2009 mit Propaganda zur Unterstützung Israels beim Massenmord in Gaza auf. Israelnetz berichtete, Charlotte Knobloch habe bei einer Solidaritätskundgebung für die israelische Mörderbande gesagt, die israelische Regierung habe sich endlich aufgerafft, ihre Bürger zu schützen. Dass in Wahrheit Israel der Aggressor war, den Waffenstillstand brach und reihenweise Kriegsverbrechen verübte, erwähnte Charlotte Knobloch nicht. Angesichts dessen, dass das Abschlachten der Palästinenser in Gaza ein höchst einseitiger Vorgang des Mordens war, fragte Charlotte Knobloch allen Ernstes öffentlich:

“Jeden Tag sehen wir im Fernsehen die Bilder der Zerstörung auf palästinensischer Seite. Ich frage mich: Wo sind die Bilder, die das Elend und die Angst auf israelischer Seite zeigen?” Charlotte Knobloch wurde mit zahlreichen Auszeichnungen überhäuft, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz.

Unterdrückte Zusammenhänge: Im Eintrag bei Wikipedia findet man natürlich nicht den Hinweis, dass ihr Sohn Bernd das deutsche Volk ausraubt durch geheime Tätigkeit als sog. “Risikomanager”. Man findet zudem den Hinweis auf “3 Kinder” , aber ich konnte nirgendwo auftreiben, was denn die beiden anderen -ausser dem hiergenannten- so machen ?

(Bei den Recherchen stellt man auch mal ganz zufällig fest, dass z.B. aviva-berlin ein angebliche “Online-Magazin für Frauen” der Erziehung zum Glauben an das Gute im Zionismus und zur Aberziehung kritischer Sichtweisen dient )

Zur Knobloch-Dynastie sollte man der Vollständigkeit noch wissen: Ihr Vater war Fritz Neuland, verheiratet mit einer Deutschen, die angeblich erst mit der Heirat zur jüdischen Religion übergetreten ist. Somit wäre Frau Knobloch nach strengreliöser jüdischer Auffassung noch nicht einmal eine “richtige” Jüdin. Zionistin kann man aber trotzdem sein, ggfls. sogar ehrenhalber.

Zu Fritz Neuland findet sich bei Wikipedia folgender knappe Eintrag:

  • Nachdem er als Soldat am 1. Weltkrieg teilgenommen hatte (er fiel daher nach 1933 unter das Frontkämpferprivileg) wurde er 1919 zur Rechtsanwaltskammer München zugelassen. In den 1920er Jahren hatte er in München eine gemeinsame Anwaltskanzlei mit dem späteren bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner. Fritz Neuland überlebte den Krieg als Zwangsarbeiter. (Anm.: diese halte ich eher für dazuerfunden)
    Nach dem Krieg kehrte er nach München zurück und wurde später Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in München. Von 1951 bis zu seinem Tod 1969 war er bayerischer Senator. (Der Bayerische Senat war nach der Bayerischen Verfassung von 1946 bis 1999 eine ständestaatliche zweite Kammer neben dem Bayerischen Landtag als der Volksvertretung)

Bernd Knobloch, geboren am 20.11.1951 in München, ist ein deutscher Banker und sitzt derzeit im Aufsichtsrat der Skandalbank Hypo Real Estate.

Hypo Real Estate hat ein Büro in Israel: Werden dahin die Gelder über “Scheingeschäfte” abgezogen?

Die Hypo Real Estate Bank begleitet mit ihrer weltweiten Präsenz und ihrem Ansprechpartner vor Ort, israelische Kunden bei internationalen Immobilieninvestitionen. Dabei werden Cross-Border-Aktivitäten israelischer Investoren unterstützt die vorwiegend in europäische Märkte investieren.

Ansprechpartner der Hypo vor Ort: Ravid Caspi Tel +972 3 754 11 58 Fax +972 3 754 11

Aktionärsstruktur der “deutschen” Hypo Real Estate:
26,95 Prozent des Kapitals sind in Streubesitz; Anteilseigner, die mit mehr als fünf Prozent am Unternehmen beteiligt sind (September 2008):*
24,13
Prozent – J. Christopher Flowers, New York, USA; Christopher Flowers übersetzt: Christoph Blume! Er hält auch ein Paket an der HSH Nordbank, welche genau wie die Hypo Real Estate von der New York Connection die Schrott-Derivate aus ‘USA nach Deutschland verschoben hat.

Weitere Aktionäre der Hypo Real Estate: (Anm.: auch Steueroasen müssen vom Weltherrscher als solche anerkannt sein)

Keinen Fehler ausgelassen – Das Drama der Eurohypo

Von S. Jost, A. Rexer | Veröffentlicht am 01.03.2012 | Lesedauer: 8 Minuten
 http://continuumcapital.net/about-us
Einst sollte die Eurohypo die Bilanz der Commerzbank aufpolieren, jetzt steht sie eher vor der Abwicklung

Quelle: picture-alliance/ dpa/May A3602 Rumpenhorst

Die Immobilienbank gilt als Klotz am Bein der Commerzbank. Dabei ist sie als Eigentümerin an deren kostenträchtigen Absturz durchaus beteiligt.

In Stein gemeißelt war das Logo schon bei der Gründung nicht. Aber pompös war es. Mannshoch soll der Eisblock gewesen sein, aus dem Aktionskünstler mit Kreissäge und Flammenwerfer das Logo der neuen Bank schnitten.

Wer in der Finanzbranche Rang und Namen hatte, erschien damals, im November 2002, zur Grundsteinlegung für das neue Gebäude der Eurohypo in Eschborn vor den Toren Frankfurts. Ein Pfeil aus Stahl und Glas, das war die Architektur, die den ehrgeizigen Vorständen vorschwebte.

„Eine führende europäische Spezialbank mit internationalem Anspruch“ sollte die Eurohypo werden, wie ihr erster Vorstandschef Karsten von Köller in Aussicht stellte. Knapp zehn Jahre später stellt die Bank, die inzwischen der Commerzbank gehört, keine Ansprüche mehr. Sie gilt als Klotz am Bein des Mutterkonzerns.

Bank vor der Abwicklung

Für 2011 weist ihre Bilanz noch rund 200 Milliarden Euro aus, Finanzkreisen zufolge könnten sie bald auf 25 Milliarden Euro schrumpfen. „Wir bauen die Bank zurück“, nennt das Commerzbank-Vorstandschef Martin Blessing . Man könnte auch von abwickeln sprechen.

Bei der Commerzbank macht man die Eurohypo hauptverantwortlich für die großen Probleme des Konzerns, vor allem für das Kapitalloch von 5,3 Milliarden Euro, das die europäische Bankenaufsicht EBA dem Mutterhaus attestiert hat. „Ohne die Eurohypo hätten wir die Probleme gar nicht“, ist immer wieder aus den Reihen der Commerzbanker zu hören.

Damit machen sie es sich freilich sehr einfach – denn viele Entscheidungen, die zum Absturz der Eurohypo führten, wurden im Commerzbank-Turm getroffen oder zumindest abgesegnet. Und teilweise wurde die Tochter bewusst als Abladeplatz für Probleme genutzt.

Anzeige

Es gehört zur Ironie der Eurohypo-Geschichte, dass die Bank einst genau zu diesem Zweck gegründet wurde. 2002 schmiedeten die drei Großen der Branche den neuen Immobilien- und Staatsfinanzierer aus ihren jeweiligen Töchtern: die Deutsche Hyp der Dresdner Bank, die Eurohypo der Deutschen Bank und die Rheinhyp der Commerzbank – alles Unternehmensteile, die die jeweiligen Mutterkonzerne loswerden wollten.

Die problematischste Sparte kam dabei ausgerechnet von der Commerzbank. Für die von ihr eingebrachte Rheinhyp konnte sie bei Gründung der Eurohypo zwar 721 Millionen Euro einstreichen. Doch schon neun Monate nach der Fusion traten die ersten Altlasten zu Tage. Das junge Institut musste 290 Millionen Euro abschreiben. Die Hälfte davon schulterte die Eurohypo selbst, für die restlichen 148,7 Millionen Euro standen die Alteigentümer gerade.

Commerzbank übernimmt Eurohypo

Das Auskehren der Altlasten sollte sich auszahlen – das war zumindest der Plan. Die Bank sollte nach einigen Jahren an die Börse gebracht werden und die Alteigentümer nicht weiter belasten. Doch Ende 2005 nahm die Geschichte eine überraschende Wendung: Zur Verblüffung der Deutschen Bank und des Dresdner-Bank-Eigentümers Allianz zog die Commerzbank ihr Vorkaufsrecht für die Anteile der Partner und übernahm die Eurohypo ganz.

http://www.lapsi.al/lajme/2017/08/08/demiraj-mund-t-mbetet-minist-r-n-qeverin-rama-2#.WYtflydLfkwDenn Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller setzte auf Wachstum. Sein Institut war das kleinste unter den deutschen Großbanken und drohte damit zum Übernahmeobjekt zu werden. Mit der Eurohypo gewann das Institut auf einen Schlag an Kampfgewicht. Müller, heute Aufsichtsratschef des Konzerns, sprach von einem „Quantensprung“ für die Commerzbank – aus heutiger Sicht war es allerdings nicht unbedingt ein Sprung nach vorne.

Denn eigentlich hatten die Großbanken gute Gründe, das Immobiliengeschäft abzustoßen – ein Bereich, der sich durch großes Volumen und relativ magere Margen auszeichnet und so die Bilanz belastet. Mit der Übernahme der Eurohypo holte sich die Commerzbank den mehr als 200 Milliarden schweren Brocken zurück auf ihre Bücher.

Handel mit Krediten

Dass sich Müller mit der Übernahme auch Risiken ins Haus holte, gab er aber nicht zu. „Wir haben bislang keine Risiken feststellen können“, sagte er im April 2006. Bernd Knobloch, der den Vorstandsvorsitz im Jahr 2004 von Köller übernommen hatte, wollte das Eschborner Institut auf „Real Estate Investmentbanking“ trimmen, also das Kapitalmarktgeschäft mit Immobilien.

Im Stile amerikanischer Banken sollte die Eurohypo die ausgegebenen Kredite nicht mehr auf den eigenen Büchern halten, sondern zu einem möglichst hohen Anteil verbriefen und an Investoren weiterverkaufen. Das sollte ein höheres Geschäftsvolumen und mehr Rendite ermöglichen.

Solange der Immobilienboom anhielt, war diese Strategie vielversprechend. Doch mit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 ließen sich verbriefte Immobilienkredite nur noch schwer absetzen – die Eurohypo blieb auf Darlehen in Milliardenhöhe sitzen. In drei Jahren häufte sie Vorsteuerverluste von insgesamt 2,7 Milliarden Euro an.

Tochter sollte rentabel sein

In der Commerzbank rollt man heute gerne die Augen, wenn die internationalen Ambitionen der Eurohypo zur Sprache kommen. Fakt ist allerdings, dass die Commerzbank weder als Mit- noch als Mehrheitseigentümer etwas dagegen unternommen hat. Im Gegenteil, vieles spricht dafür, dass das Streben nach mehr Rendite im besten Einvernehmen mit dem Mutterkonzern vonstatten ging.

Die Commerzbank wollte eine rentable Tochter. Als Ansporn verwies Müller gerne auf eine andere Beteiligung seines Konzerns: „Schauen Sie sich die Essenhyp an.“ Die Essenhyp war die zweite Hypothekenbank im Commerzbank-Konzern und lange die deutlich rentablere. Sie wurde im Jahr 1987 von Wolfgang Schuppli gegründet, keine zwei Jahre nach der Gründung brachte sie es schon auf eine Bilanzsumme von vier Milliarden D-Mark. Seit 1994 war die Commerzbank beteiligt. Auf dem Papier war die Bank eine Renditeperle – doch sie sollte für die nächste unglückselige Wendung in der Geschichte der Eurohypo sorgen.

Hochspekulative Zinswetten

„Wir haben alle vermutet, dass die Essener ihre sagenhaften Gewinne mit hochspekulativen Zinswetten verdient haben“, erinnert sich ein damals in der Branche aktiver Manager. „Die Gerüchte waren in der ganzen Branche bekannt.“ Die Essenhyp hatte offenbar nicht nur lang laufende und schlecht bewertete Staatsanleihen in ihren Büchern, sondern zudem massiv das Zinsrad gedreht, um hohe Renditen herauszuschlagen: Indem lange Investitionen kurzfristig refinanziert wurden, konnte es passieren, dass von heute auf morgen ein zweistelliger Milliardenbetrag fällig wurde. „Das war wirklich eine heiße Nummer. Und die Commerzbank wusste das“, sagt einer der Beteiligten.

Die Flucht hätte die Commerzbank aber nicht ohnehin nicht ergreifen können, denn sie hatte für die Essenhyp eine Patronatserklärung abgegeben, wodurch sie für die Risiken der Bank haftete, obwohl 49 Prozent noch Schuppli gehörten. Als 2007 die Subprime-Krise in den USA zuschlug, wollte Schuppli aussteigen.

Die Commerzbank war durch die Patronatserklärung in einer denkbar schlechten Verhandlungsposition, sie musste die Essenhyp nahezu komplett übernehmen, um zumindest konsequent sanieren zu können. In Finanzkreisen zirkulierte damals eine Zahl von 300 Millionen Euro, die die Commerzbank Schuppli für seinen Anteil bezahlt haben soll. Nun hatte die Commerzbank also zwei Hypothekenbanken in ihrem Besitz.

Essenhyp soll integriert werden

Das Essener Problem sollte die Eurohypo lösen. „Aus Konzernsicht machte eine Integration Sinn, sie versprach Kostenersparnisse und eine solidere Finanzierung“, sagt ein Beteiligter. Doch die Vorstände in Eschborn stellten sich quer. „Der Vorstand wäre für so eine Entscheidung haftbar gewesen. Das wollte sich keiner antun“, kommentiert einer der damals Verantwortlichen. Es bedurfte einer ausdrücklichen Anweisung des Eigentümers Commerzbank im Rahmen ihres Beherrschungsvertrags, um die Integration durchzudrücken.

Mit der Integration der Essenhyp schnellte die Bilanzsumme des neuen Hypothekenriesen auf rund 300 Milliarden Euro, der Bestand an Staatsanleihen stieg auf einen Schlag um rund 80 Milliarden Euro. Nach außen machte Eurohypo-Chef Knobloch gute Miene zum Spiel. Und Michael Reuther, damals im Commerzbank-Vorstand für die Staatsfinanzierung zuständig, schwärmte: „Wir greifen an und streben künftig einen Platz unter den Top zwei der europäischen Staatsfinanzierer an.“

Doch die guten Zeiten des Geschäfts mit öffentlichen Schuldnern waren im Herbst 2008 vorbei. Nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers und dem Kollaps des Eurohypo-Konkurrenten Hypo Real Estate bekamen große Banken kaum noch Geld von Investoren geliehen – fatal für ein Institut wie die Eurohypo, das über keinerlei eigene Spareinlagen verfügt. Und dieses Problem hatte sich mit der Essenhyp-Fusion noch verschlimmert. Die Folge: Das Neugeschäft kam in der Finanzkrise nahezu zum Erliegen.

Staatsanleihen werden zum Risiko

Der nächste Schlag folgte mit der Euro-Krise . Bis dahin galten Staatsanleihen als renditeschwach, aber praktisch risikolos. Doch seit Griechenland im Frühjahr 2010 ins Taumeln geriet, gilt auch das nicht mehr. 2,3 Mrd. Euro musste die Commerzbank bisher auf die Griechenland-Bestände abschreiben.

https://www.welt.de/wirtschaft/article13898264/Keinen-Fehler-ausgelassen-Das-Drama-der-Eurohypo.html

  • Herr Knobloch verschwand also rechtzeitig aus der Commerzbank, bevor sich herausstellte, dass diese kauffreudige Bad-Bank gar kein Geld hatte und selbiges vom Staat haben wollte. Wieviele Steuer-Milliarden in diesem Grab gelandet sind und in Zukunft dank der Staatsbeteiligung noch landen werden, ist kaum zu ermitteln.
  • In seiner Vita wird auch leider nicht erwähnt, dass er auch im Aufsichtsrat der ebenfalls ruhmreich untergegangenen IKB-Bank saß.
    Dort ebenfalls zuständig für das “Risikomanagement”, das er offenbar so ausgezeichnet beherrscht, dass dieses Risiko mit ca. 10 Milliarden ebenfalls vom Steuerzahler gedeckt werden musste, bevor man dann diese IKB freudestrahlend für ein paar Millionen an den (sicher mit Herrn Knobloch befreundeten) “Investor” LONE-STAR” verscherbelte.
    (Wie man inzwischen lesen kann, hat Lonestar offenbar alles verwertbare aus der IKB rausgeholt und will sie weiter verkaufen. Wundern Sie sich also nicht, falls der Steuerbürgen-Staat demnächst freundestrahlend verkündet, dass er die (ausgelutschte) IKB für wenige Milliarden zurückkaufen konnte.)
  • Aufgrund seiner -aus Sicht des Weltherrschers- erfolgreichen Tätigkeit ist es nicht weiter verwunderlich, dass er nunmehr für das Risikomanagement der Hypo-Real-Estate verantwortlich wurde.
    Dort sind vermutlich auch fast alle Finanzierungen der oben genannten ABG untergebracht und können somit sehr einfach zugunsten der Investoren, die diese Kredite aufgenommen hatten, zusammen mit anderen Weltimmobilien abgeschrieben werden. Bei der HRE brennt es deshalb quasi dauernd und die Größenordnungen, die hier vom Steuerbürgen übernommen wurden in Form von “Garantien”, “Bürgschaften”, “Beteiligungen” übertreffen bei weitem die 300 Milliarden, die das arme Griechenland an Schulden hat.

Wie dankbar konnte man da sein, dass sich ein weiterer Finanzsoldat Rothschilds namens “Flowers” an der HRE genau in der Größenordnung beteiligen konnte, die es ihm erlaubte, dass nichts mehr gegen seinen Willen geschehen kann. Als er einstieg…. haben den Aufsichtsrat alle Mitglieder verlassen, die nicht zum Konsortium um den HRE-Großaktionär JC Flowers gehören.

wenn Ihnen das alles zu viel ist: es gibt auch noch einen als Kinder-Clown auftretenden Pfarrer , einen Leichtahletik-Trainer, einen Berater für Wirtschaftsinformatik mit dem Namen BERND KNOBLOCH

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/04/15/bernd-knobloch-als-beispiel-eines-rothschild-finanz-leutnants/

Wer hätte das gedacht? HRE braucht weitere 40 Milliarden vom Staat – Wirtschaft

Der wunderbare Bernd Knobloch war für den Erfolg der Commerz-bank mitverantwortlich. Die Bank mußte „gerettet“ werden. Und jetzt verteilt er Hunderte von Milliarden Euro Staatshilfen an die richtigen Leute.Der wunderbare Bernd Knobloch war für den Erfolg der Commerz-bank mitverantwortlich. Die Bank mußte „gerettet“ werden. Und jetzt verteilt er Hunderte von Milliarden Euro Staatshilfen an die richtigen Leute.

Der wunderbare Bernd Knobloch war für den Erfolg der Commerz-bank mitverantwortlich. Die Bank mußte „gerettet“ werden. Und jetzt verteilt er Hunderte von Milliarden Euro Staatshilfen an die richtigen Leute.

Der Stern meldet heute:

Die Finanzkrise ist zurück – zumindest bei der Hypo Real Estate. Nach Informationen von stern.de braucht die Münchner Krisenbank frische Staatsgarantien in Höhe von 40 Milliarden Euro. Massive Liquiditätsprobleme zwingen das Geldinstitut zu diesem Schritt. Von Hans-Martin Tillack

Erneut von der Pleite bedroht: der Münchner Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate© Jörg Koch/DDP

Die Finanzkrise kehrt auf einen Schlag nach Deutschland zurück. Die Bundesregierung will nach Informationen von stern.de aus Regierungskreisen die Münchner Pleitebank Hypo Real Estate (HRE) mit weiteren Staatsgarantien in Höhe von 40 Milliarden stützen, zusätzlich zu den bereits Ende 2008 garantierten 102 Milliarden. Die Hilfe soll in einer kurzfristig einberufenen Telefonkonferenz des Lenkungsausschusses des Bankenrettungsfonds Soffin am heutigen Abend beschlossen werden.

Hypo Real Estate: Pleitebank braucht weitere 40 Milliarden vom Staat – Wirtschaft | STERN.DE.

Hypo-Real-Estate-Aufsichtsrat Knobloch

Aus Wikipedia:

Knobloch ist der Sohn von Samuel und Charlotte Knobloch. Er graduierte 1977 an Ludwig-Maximilians-Universität und legte 1978 das Zweite Staatsexamen ab. Nach seiner Zeit als geschäftsführender Partner der Allgemeinen Bauträgergesellschaft mbH – Cederbaum und Partner KG, wurde er 1992 in den Vorstand der Frankfurter Hypothekenbank berufen und 2004 Vorstandsvorsitzender der fusionierten Eurohypo, wo er für den Ausbau vom klassischen Kreditinstitut zur internationalen Immobilien- und Finanzbank verantwortlich zeichnete.[1] Seit 2006 gehört er auch dem Vorstand der Commerzbank AG an.[2] Im September 2008 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der Eurohypo aus.[1]

Knobloch ist Präsident der Vereinigung der Freunde und Förderer der Johann Wolfgang Goethe-Universität und Mitglied im Vorstand der Hertie-Stiftung.

Selbstdarstellung der Bank:

Unternehmenswerte der HRE

Integrität und Ehrlichkeit sind ein grundlegender Bestandteil des Geschäfts der Hypo Real Estate Group.

Von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird die Einhaltung hoher ethischer Standards im Umgang mit den Kunden und allen anderen Interessengruppen erwartet. Diese Standards sind in den konzernweit gültigen Geschäftsprinzipen festgelegt. Das Vertrauen von Kunden, Aktionären und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt es zu wahren.

Die Einhaltung des Verhaltenskodex ist deshalb für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtend.

http://www.hyporealestate.com/3280.php

Dienstag, 8. August 2017

IWF: Deutsche Bank – größter Risikofaktor im Weltfinanzsystem

Es kann sich ein jeder ausmalen, was im Netz losgetreten worden wäre, hätte sich der IWF derart über eine Bank mit jüdischem Namensbezug geäußert. Die Doku bietet also keinen Anlass, um über eine deutsche Weltverschwörung zu spekulieren…

Kategorien:Europa Schlagwörter: