Startseite > NATO - Gladio > Nichts Neues von der Front der 11.9.2001 Verbrechen der Saudis im Auftrage der Amerikaner

Nichts Neues von der Front der 11.9.2001 Verbrechen der Saudis im Auftrage der Amerikaner

September 11, 2017

11.9. 2001, der grösste Betrug der Geschichte, durch kriminelle US und Saudi Banden
Ein einziger Betrug mit vollen Wissen bis heute von korrupten Deutschen Ministern, wie Ursula von der Leyen, Steinmeier, Angela Merkel, usw.. und MIlliarden verschwinden spurlos in den ausl. Militaer Einsaeten. Immer dabei bei jedem Verbrecher: Volker Perthes, Hohe UN Leute, wie Jeffrey Feltmann und Kollegen

in 2001 bereits: Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Alles bestens bekannt, deshalb machen die Deutschen mit den Saudis Super Geschaefte um Massenmord zu organisierten

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Terroristen als Partner: Steinmeier


Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge

Bild: Kevinalbania/CC BY-SA-3.0

Inhaltsverzeichnis

  1. Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge
  2. Die Rolle der als Studenten auftretenden saudischen Agenten al-Qudhaeein und al-Shalawi
  3. Weiterhin viele Regierungsdokumente über saudische Terrorismusfinanzierung unter Verschluss

Saudische Botschaft soll bereits 1999 einen Testversuch („dry run“) für die Entführung von Flugzeugen finanziert oder auch beauftragt haben

Der Kongress hatte im September des letzten Jahres ein Veto des damaligen US-Präsidenten Barack Obama gegen das Gesetz „Justice Against Sponsors of Terrorism Act“ (JASTA) aufgehoben, um es Angehörigen der Anschlagsopfer zu ermöglichen, Ziviklagen wegen Terrorunterstützung gegen Staaten in den USA zu führen. Gemeint ist damit Saudi-Arabien. Dafür hatte sich auch der damalige Präsidentschaftskandidat und jetzige Präsident Donald Trump ausgesprochen, was er wegen seiner nun größeren Nähe zu Saudi-Arabien nun bedauern könnte.

Obama hatte zuvor sein Veto eingelegt, so seine Begründung, weil er fürchtete, dass das Gesetz, das die Immunität von saudischen Regierungsvertretern aufheben kann, gegen die USA gewendet werden könnte. Das ist allerdings nicht ganz abwegig, schließlich könnten anderen Staaten den USA oder Regierungsvertretern wie Geheimdienstmitarbeitern oder Soldaten ebenfalls vorwerfen, Terrorismus zu unterstützen. Die EU hatte auch von dem Gesetz abgeraten, die Wahrung der Immunität sei ein Kern der Diplomatie und ein Pfeiler des internationalen Rechts. Auch hier fürchtet man, dass andere Staaten mit dem Verweis auf den Präzedenzfall gegen die USA und ihre Nato-Verbündeten vorgehen könnten. Als das Gesetz eingeführt wurde, drohte Saudi-Arabien mit dem Verkauf von US-Staatsanleihen in Höhe von 750 Milliarden US-Dollar, ließ es aber dann doch sein.

Die erste Massenklage von Familienangehörigen und Versicherungen gegen Saudi-Arabien wurden 2003 eingereicht. Im März 2017 legten 1500 Menschen, die beim Anschlag verletzt wurden, und 850 Angehörige von Opfern am Manhattan Federal Court eine weitere Klage gegen Saudi-Arabien ein. Der Vorwurf lautet, die Monarchie habe „der al-Qaida-Terrororganisation materielle Unterstützung und Ressourcen zukommen lassen und die 9/11-Anschläge ermöglicht“. Saudi-Arabien hat einen Antrag bei dem Bundesgericht in New York eingereicht, die Klage fallen zu lassen. Die Kläger haben bis November Zeit, darauf zu reagieren.

Saudi-Arabien stand von Anfang an im Verdacht, in die Anschlagspläne verwickelt zu sein oder zumindest die Attentäter gefördert zu haben. Nicht nur kamen 15 der 19 Selbstmordattentäter in den Flugzeugen aus Saudi-Arabien und gab es 2001 einen Konflikt über die Nahost-Politik zwischen beiden Staaten, es konnten auch einige Flugzeuge mit saudi-arabischen Staatsangehörigen, darunter auch Angehörige der bin Laden-Familie, nach den Anschlägen aus den USA ausfliegen, einige möglicherweise auch in der Zeit, als der Flugraum für Privatflugzeuge noch gesperrt war. 2004 war bestätigt worden, dass es sich um 162 saudische Staatsangehörige gehandelt hat, zwischen 14. und 24.9.2001 flogen weitere 142 Saudis mit gecharterten Maschinen in ihre Heimat.

Erst im Juli 2016 waren 28 Seiten über Saudi-Arabien, die im Abschlussbericht der Kommission, erst ein Jahr nach seiner Fertigstellung veröffentlicht, als geheim eingestuft wurden, was viel Anlass zu Spekulationen bot, vom Kongress freigegeben worden. Hier gibt es weiter zahlreiche Schwärzungen, aber es wird gesagt, dass einige der Selbstmordattentäter Kontakte zu Personen hatten oder von diesen unterstützt wurden, die mit der saudischen Regierung verbunden sein könnten. Zudem wird die fehlende Kooperation seitens Saudi-Arabien bemängelt. Das FBI habe Informationen, dass zwei saudische Geheimdienstmitarbeiter mit im Spiel waren. Nach einem CIA-Memo sollen saudische Regierungsangehörige und Mitglieder der königlichen Familie al-Qaida finanziell unterstützt haben. Weder CIA noch FBI hätten jedoch Beweise liefern können.

Im Visier standen vor allem zwei Männer (Omar al-Bayoumi und Osama Bassnan), die von Saudi-Arabien bezahlt wurden (u.a. von der Frau von Bandar bin Sultan, dem damaligen Botschafter), vermutlich saudische Agenten waren und die vor den Anschlägen in San Diego ab 2000 im engen Kontakt mit Nawaf al-Hazmi and Khalid al-Mihdhar standen, die zu den Selbstmordattentätern gehörten. Sie nahmen in San Diego Flugstunden, hatten zuvor schon in Bosnien und Afghanistan gekämpft und waren mit al-Qaida verbunden, erhielten aber erstaunlicherweise Touristenvisas. Sie standen auch in Kontakt mit weiteren saudischen Agenten und Marineoffizieren. Die Kommission kam allerdings zu dem Schluss, dass es keine Beweise dafür gebe, dass die beiden Saudis wissentlich den beiden Terroristen geholfen hätten.

Stephen Cozen, dessen Anwaltskanzlei Cozen O’Connor die Schadensersatzklage gegen Saudi-Arabien führt, hatte bereits letztes Jahr erklärt, dass die Freigabe der 28 Seiten hilfreich gewesen sei. Hier stieß man offenbar auf die Spur von zwei weiteren saudischen Geheimagenten. Dem Gericht wurden neue Hinweise auf „ein Muster der finanziellen und operationalen Unterstützung“ aus Saudi-Arabien vorgelegt, die belegen könnten, dass man dort schon spätestens 1999 mit Planungen und ersten Vorbereitungen begonnen haben könnte.

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: , , ,
  1. balkansurfer
    September 16, 2017 um 6:01 pm

    Alles lange bekannt, das der Afghanistan Feldzug vor dem 11.9.2001 geplant war, die Vorbereitungen auch für den Irak Einmarsch schon im Sommer 2001 anliefen in Kuvait und die Bombardierung von Afghanistan ebenso vorher im Sommer 2001 geplant war Öl Geschäfte, als Partner die Saudis

    US planned war in Afghanistan long before September 11
    By Patrick Martin
    20 November 2001

    Insider accounts published in the British, French and Indian media have revealed that US officials threatened war against Afghanistan during the summer of 2001. These reports include the prediction, made in July, that “if the military action went ahead, it would take place before the snows started falling in Afghanistan, by the middle of October at the latest.” The Bush administration began its bombing strikes on the hapless, poverty-stricken country October 7, and ground attacks by US Special Forces began October 19.

    It is not an accident that these revelations have appeared overseas, rather than in the US. The ruling classes in these countries have their own economic and political interests to look after, which do not coincide, and in some cases directly clash, with the drive by the American ruling elite to seize control of oil-rich territory in Central Asia.

    The American media has conducted a systematic cover-up of the real economic and strategic interests that underlie the war against Afghanistan, in order to sustain the pretense that the war emerged overnight, full-blown, in response to the terrorist attacks of September 11.

    The pundits for the American television networks and major daily newspapers celebrate the rapid military defeat of the Taliban regime as an unexpected stroke of good fortune. They distract public attention from the conclusion that any serious observer would be compelled to draw from the events of the past two weeks: that the speedy victory of the US-backed forces reveals careful planning and preparation by the American military, which must have begun well before the attacks on the World Trade Center and the Pentagon.

    The official American myth is that “everything changed” on the day four airliners were hijacked and nearly 5,000 people murdered. The US military intervention in Afghanistan, by this account, was hastily improvised in less than a month. Deputy Defense Secretary Paul Wolfowitz, in a television interview November 18, actually claimed that only three weeks went into planning the military onslaught.

    This is only one of countless lies emanating from the Pentagon and White House about the war against Afghanistan. The truth is that the US intervention was planned in detail and carefully prepared long before the terrorist attacks provided the pretext for setting it in motion. If history had skipped over September 11, and the events of that day had never happened, it is very likely that the United States would have gone to war in Afghanistan anyway, and on much the same schedule.
    Afghanistan and the scramble for oil

    The United States ruling elite has been contemplating war in Central Asia for at least a decade. As long ago as 1991, following the defeat of Iraq in the Persian Gulf War, Newsweek magazine published an article headlined “Operation Steppe Shield?” It reported that the US military was preparing an operation in Kazakhstan modeled on the Operation Desert Shield deployment in Saudi Arabia, Kuwait and Iraq.
    ….
    https://www.wsws.org/en/articles/2001/11/afgh-n20.html

  2. navy
    September 19, 2017 um 4:44 pm

    Man wird noch nur verheizt, was im Kosovo Krieg schon klar wurde, mit den durch Lügen organisierten Kriegen und dem Bruch des Völkerrechts.

    Ein Kabinettsmitglied, dessen Posten auch dann wackelt, wenn die CDU ihren bisherigen Koalitionspartner SPD behält, ist Ursula von der Leyen. Der Militärhistoriker Sönke Neitzel offenbarte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) unlängst, dass in der Bundeswehr der „Abgang“ der Verteidigungsministerin (die so schnarrend-preußisch spricht, wie das seit Wilhelm II. nicht mehr üblich war) „geradezu herbeigewünscht“ wird – „zumindest von den meisten

    Das war schon im Kosovo-Krieg so, als die Generäle die Diplomaten vor der Androhung militärischer Mittel warnten – dann müsse man sie womöglich auch einsetzen, und zwar mit allen Konsequenzen. In Afghanistan stand die Bundeswehr bald vor unlösbaren Aufgaben. Interessiert hat das kaum jemand, die Truppe würde es schon richten. Hauptsache, man konnte den Einsatz innenpolitisch als Friedensmission verkaufen. Und den Offizieren vor Ort fiel die undankbare Aufgabe zu, ihren Soldaten zu erklären, was die Politik nicht begründen konnte. Gewiss, manches besserte sich seit 2009. Aber eine Strategie gibt es bis heute nicht. Es gilt der Grundsatz: Hauptsache, wir sind dabei, und es passiert nichts. Aber wozu Soldaten in einen Auslandseinsatz schicken, die sich vor allem selbst schützen? All dies trägt zur Frustration jener Soldaten bei, die in unser aller Namen nach wie vor ihr Leben riskieren. Zumal sich die Bundesregierung beharrlich weigert, eine ehrliche Evaluation des Isaf-Einsatzes vorzulegen.

  3. September 17, 2021 um 5:04 am

    Eric Alan Westacott, Sohn eines Engländers und einer Schweizerin, war von 1993 bis 2001 bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherungsunternehmen Swiss Re tätig. Im Interview mit Kla.TV tritt er das erste Mal an die Öffentlichkeit und erzählt von seiner Zeit in der Swiss Re. Er erklärt, warum es sich bei 9/11 aus seiner Sicht um einen Versicherungsbetrug gehandelt hat. Sehen Sie dieses zu tiefst bewegende und authentische Interview.

    Susan Lindauer, ehemalige CIA-Agentin, über 9/11:

    https://www.dailymotion.com/video/x2t

    9/11-WTC7 Larry Silverstein says ‚PULL IT‘:
    http://www.youtube.com/watch?v=p34XrI2Fm6I

    Twin-Towers-Einsturz zwei Schadensereignisse:
    https://www.swissinfo.ch/ger/twin-tow

    Prozess um die Zwillingstürme zwischen Swiss Re und dem Pächter des World Trade Center, Larry Silver-stein:
    https://www.news.uzh.ch/de/articles/2

    Larry Silverstein über den Rechtsstreit mit dem Hauptversicherer Swiss Re:
    https://www.handelszeitung.ch/panoram

    Sibel Deniz Edmonds, ehemalige US-amerikanische Übersetzerin FBI, die in der Folge eine der bekanntes-ten Whistleblowerinnen in den USA wurde:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sibel_E

    https://www.fremd-vertraut.de/Downloa

    Programm zu „9/11 Perspektiven“ am 11. September 2019 im Volkshaus/ Zürich:
    https://www.safety-plus.ch/9-11-persp

    Webseite von Eric Alan Westacott:

    http://forestevents.ch

  4. politic
    September 14, 2022 um 5:04 pm

    9/11 und das Trans Afghan Pipeline Project (TAPI): Die Invasion Afghanistans war vor dem 11. September geplant. Der fehlende Enron-Link
    Geschichten über den 11. September behandeln selten die Gründe, warum Afghanistan für einen Angriff ausgewählt wurde, oder die Bedeutung des Zeitpunkts; sie sollten nach Antworten auf den Niedergang von Enron schauen.
    Von Karin Brothers
    Globale Forschung, 13. September 2022
    Region: Asien , USA
    Thema: Geschichte , Terrorismus
    Ausführlicher Bericht: AFGHANISTAN

    [drucken]

    Alle Artikel von Global Research können in 51 Sprachen gelesen werden, indem Sie das Dropdown-Menü „Website übersetzen“ im oberen Banner unserer Homepage (Desktop-Version) aktivieren.

    Um den täglichen Newsletter von Global Research (ausgewählte Artikel) zu erhalten, klicken Sie hier .

    Besuchen und folgen Sie uns auf Instagram , Twitter und Facebook . Fühlen Sie sich frei, Artikel von Global Research zu reposten und zu teilen.

    ***

    Am Tag nach den Ereignissen vom 11. September 2001 forderten die Vereinigten Staaten, dass die NATO-Mitglieder Artikel 5 befolgen und sich ihm als Vergeltung für die Anschläge in New York und Washington, DC anschließen, während bekannt wurde, dass das US-Außenministerium geschrieben hatte ein Brief vom August 2001, in dem behauptet wurde, dass das US-Militär im Oktober des folgenden Jahres in Afghanistan sein würde, die Fragen „warum Afghanistan?“ und „warum Oktober?“ wurden nicht näher untersucht.

    Es gab keine „Hijacker“ aus Afghanistan und die Taliban waren sofort bereit gewesen, Osama bin Laden (der die Verantwortung für den 11. September bestritt) auszuliefern ; Letztendlich fand das FBI keine Beweise für die Beteiligung bin Ladens. Obwohl die USA bis August 2001 mit den Taliban über eine Gasroute durch Afghanistan verhandelten, wurde der ausbleibende Erfolg nicht als so bedeutend angesehen. Und warum die Eile, in Afghanistan einzumarschieren, bevor eine Untersuchung des 11. September durchgeführt werden konnte?

    Nafeez Ahmed , in seinem atemberaubenden Teil II von „How the CIA made Google “ : „Inside the secret network behind mass monitoring, endlos war, and Skynet “, verbindet die Punkte durch die Energiepolitik von Präsident George W. Bush: insbesondere Vizepräsident Dick Cheneys Beziehung zu Enron und Ken Lay, jeweils CEO oder Vorsitzender von Enron.

    Präsident George W. Bush und die Regierung von Vizepräsident Dick Cheney traten ihr Amt 2001 an, mitten in einer kalifornischen Energiekrise, die einen 10-fachen Anstieg der Energiekosten verursacht hatte (hauptsächlich wegen Enron!). Bush behauptete, die Energiesituation sei die oberste Priorität seiner Regierung. Dick Cheney wurde Vorsitzender einer Energie-Task Force des Weißen Hauses, der „National Energy Policy Development Group“, die eine nationale Politik zur Bewältigung der Energiekrise formulieren sollte.

    Die „National Energy Task Force“ hielt geheime Treffen ab, die nicht nur die US-Energiepolitik, sondern auch die Außen- und Militärpolitik, insbesondere für den Irak und Afghanistan, in Gang brachten. Die lang gesuchten Protokolle von Dick Cheneys Treffen mit Ken Lay und anderen Enron-Beamten wurden nie veröffentlicht, aber es war klar, dass Lays Vision einer TAPI-Pipeline – von Turkmenistan durch Afghanistan, Pakistan und Indien –, die die USA kontrollieren würden, zu einer Realität wurde wichtiger Bestandteil der Regierungspolitik. Wie Ahmed feststellte: „ Die Sicherstellung des Flusses billigen Gases nach Indien über die Transafghanische Pipeline [wurde] zu einer Angelegenheit der ‚nationalen Sicherheit‘ der USA.“

    Das Problem wurde die finanzielle Stabilität von Enron. Enron hatte 3 Milliarden Dollar in das Dabhol-Werk in Indien investiert, das Indien nicht fertigstellen wollte, weil es unwirtschaftlich war. Die US-Regierung versuchte Enron zu helfen, indem sie Indien unter Druck setzte, das Dabhol-Kraftwerk fertigzustellen: ein Druck, der bis Anfang November 2001 andauern sollte. Im Juni 2001 wurde der Bau des Dabhol-Kraftwerks jedoch eingestellt, weil die Transafghanische Pipeline geplant war durchfallen. Das Scheitern des 3-Milliarden-Dollar-Dabhol-Projekts bedrohte die finanzielle Stabilität von Enron; Ken Lay informierte die Bush-Regierung in diesem Monat darüber, dass Enron in Schwierigkeiten sei. Es scheint, dass die Regierung im nächsten Monat damit begann, eine Invasion in Afghanistan zu prüfen.

    Im August versuchten US-Beamte immer noch verzweifelt, die afghanische Pipelineroute durch Verhandlungen mit den Taliban zu retten; Wenn die Taliban die Pipelineroute durch Afghanistan sichern könnten, versprachen die USA, die Taliban als offizielle afghanische Regierung anzuerkennen. Berichten zufolge haben die USA den Taliban gesagt: „Wir werden Sie entweder sehr reich machen oder wir werden Sie zerstören.“ Die Taliban standen jedoch vor zwei großen Problemen. Erstens würde Afghanistan keinen Nutzen aus der Pipeline ziehen, weil es keinen Zugang zu dem durch sein Land fließenden Gas hätte. Noch wichtiger ist, dass die Taliban Afghanistan nicht kontrollierten und keine Möglichkeit hatten, die Route durch ihr Land zu sichern.

    Am 15. August informierte ein Enron-Lobbyist den Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, Robert McNally, dass Enron vor einer Finanzkrise stehe, die die amerikanischen Energiemärkte lahmlegen könnte. In jenem Monat behaupteten US-Beamte, die USA würden Mitte Oktober in Afghanistan einmarschieren.

    Die USA traten in Aktion. Laut Ahmeds Artikel:

    Zwei Tage vor dem 11. September 2001 erhielt Condoleeza Rice den Entwurf einer förmlichen National Security Presidential Directive, die Bush sofort unterzeichnen sollte. Die Direktive enthielt einen umfassenden Plan, einen globalen Krieg gegen Al-Qaida zu beginnen, einschließlich einer „unmittelbaren“ Invasion in Afghanistan, um die Taliban zu stürzen. Die Richtlinie wurde von den höchsten Ebenen des Weißen Hauses und Beamten des Nationalen Sicherheitsrates, darunter natürlich Rice und Rumsfeld, gebilligt. Dieselben NSC-Beamten leiteten gleichzeitig die Dhabol-Arbeitsgruppe, um den indischen Kraftwerksvertrag für das transafghanische Pipeline-Projekt von Enron abzuschließen. Am nächsten Tag, einen Tag vor dem 11. September, stimmte die Bush-Regierung formell dem Plan zu, die Taliban anzugreifen. [Betonung hinzugefügt]

    Die finanziellen Probleme von Enron wurden im Oktober offensichtlich, und am 2. Dezember 2001 beantragte Enron Insolvenzschutz nach Kapitel 2. Der Konkurs war einer der größten in der Geschichte der USA, der Vermögenswerte in Höhe von 60 Milliarden Dollar vernichtete und Tausende ohne ihre Renten und Ersparnisse zurückließ.
    https://www.globalresearch.ca/911-tapi-pipeline-missing-enron-link/5793207

  1. No trackbacks yet.
Kommentare sind geschlossen.
%d Bloggern gefällt das: