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Premiere im EU Parlament: Monsanto werden die Lobby Zugangs Karten weg weggenommen

Als der Schwindel aufflog, verweigert Monsanto, die Teilnahme an einem Hearing.
Betrugs Plagiat EU Behörden, welche einfach offizielle Texte von Monsanto übernommen haben.

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Today, the leaders of the European Parliament’s political groups have
decided to withdraw the access cards to Parliament of Monsanto group’s
lobbyists and other representatives from the US seed company Monsanto.
The Greens/EFA Group had requested this move after Monsanto refused to
participate in a hearing on the Monsanto Papers in Parliament. MEP Sven
Giegold, financial and economic policy spokesperson of the Greens/EFA
group and Parliament’s rapporteur for Transparency, Accountability and
Integrity in the EU institutions commented:

“This is strong democracy. Those who escape democratic accountability
must be excluded from access to lobbying. If Monsanto does business in
Europe, it must also face up to its responsibilities before the
European Parliament.

It is the first time that a company has been deprived of lobbying
access to the European Parliament. The Parliament is playing one of its
strongest cards against Monsanto. We Greens have fought successfully
for these rigorous rules, which are now being applied. Those who do not
abide by democratic rules must not have privileged access to democracy.

There are still considerable doubts about the assessment of glyphosate.
As long as a health risk cannot be ruled out, the approval of
glyphosate may not be extended. Like France and Italy, the German
government should veto the extension of the EU glyphosate approval.”

On the other side, Monsanto’s Sam Murphey, External Affairs Lead, Chemistry stated:

“Forty years of safe use and the conclusions of EFSA, ECHA, the BfR and every regulatory body in the world confirm that glyphosate is not carcinogenic. We chose not to participate in an event designed with the intent of undermining the scientific credibility of Europe’s regulatory bodies. Glyphosate meets or exceeds all requirements for renewal on the basis of European legislation and regulation.”

Monsanto’s reply to the EU Parliament, in which the company refuses to
attend the hearing:

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Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. balkansurfer
    Oktober 24, 2017 um 6:36 pm

    man will morgen abstimmen

  2. August 11, 2018 um 10:33 am

    Wegen Glyphosat
    Monsanto soll Mann 290 Millionen Dollar zahlen

    11.08.2018, 10:28 Uhr | AFP
    ……

    Die Geschworenen-Jury begründete das Urteil mit dem Versäumnis von Monsanto, den Kunden vor dem Krebsrisiko durch das Herbizid zu warnen. Sie stufte dies als „Heimtücke“ ein. Der 46-jährige Kläger hatte die Herbizide als Hausmeister mehrerer Schulen über Jahre hinweg in großen Mengen angewendet.
    Konzern will in Berufung gehen

    Monsanto kündigte umgehend an, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Die Produkte hätten „eine 40-jährige Geschichte der sicheren Anwendung“ und seien weiterhin ein „wichtiges, wirksames und sicheres Mittel“ für die Nutzer, hieß es in einer Erklärung. Monsanto-Vizepräsident Scott Partridge sagte vor dem Gericht in San Francisco zu Journalisten: „Die Geschworenen haben eine falsche Entscheidung getroffen.“ Das Urteil ändere „nicht die wissenschaftlichen Befunde“, die Glyphosat als harmlos beurteilten.

    Im Zentrum des Verfahrens stand die Frage, ob die in den Unkrautvernichtungsmitteln Roundup und RangerPro enthaltene Chemikalie Glyphosat möglicherweise eine krebsauslösende Wirkung hat. Monsanto, das seit kurzem zum Bayer-Konzern gehört, bestreitet eine krebsauslösende Wirkung seines Produkts.

    https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_84264250/monsanto-prozess-krebskranker-bekommt-290-millionen-dollar-schmerzensgeld.html

    Dieser Befund hatte nun auch maßgeblichen Einfluss auf die Urteilsfindung in San Francisco. Klägeranwalt Brent Wisner sagte, das Urteil belege „die überwältigenden Beweise“ für die Gesundheitsrisiken durch Glyphosat. Das Urteil sei nur „die Spitze des Eisbergs“ – es würden nun noch viele derartige Urteile fallen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/usa-agrarkonzern-monsanto-soll-290-millionen-euro-schmerzensgeld-zahlen-a-1222705.html

  3. balkansurfer
    April 26, 2019 um 4:13 am

    es gibt nun auch ein zweites Urteil

    • balkansurfer
      Dezember 3, 2019 um 4:28 pm

      Bei jedem Betrug dabei: Angela Merkel, die hoch kriminelle EU Kommission, heute mit Ursula von der Leyen, die wegen korrupter Dummheit hinter Gittern gehört.

      Die Gefahren des Mercosur-Abkommens
      Monitor . 28.08.2019. 02:00 Min.. Verfügbar bis 30.12.2099.

      Video: Mercosur-Abkommen: Freischein für Umweltzerstörung

      Bundesregierung Zwei amtierende Minister auf Monsanto-Schnüffelliste
      Der Glyphosat-Hersteller Monsanto ließ von PR-Agenturen Listen mit Kritikern und Unterstützern zusammenstellen. Nach SPIEGEL-Informationen finden sich in den Dossiers auch die Namen zweier Minister der Bundesregierung.

      Von Nils Klawitter

      Daniel Dreifuss/ dpa
      Monsanto-Firmensitz in St. Louis, Missouri

      Freitag, 13.09.2019 16:10 Uhr Seite 87

      Drucken

      Der von Bayer übernommene US-Konzern Monsanto führte auch zwei Minister der amtierenden Bundesregierung in seinen umstrittenen Listen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Betroffen sind je ein Minister der CDU und der SPD. Die Namen der Minister nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort nicht.


      Mehr dazu im SPIEGEL
      Heft 38/2019

      Ob die Minister als Kritiker oder Unterstützer von Monsanto geführt wurden, sei der Bundesregierung nicht bekannt, hieß es in der Antwort zur Anfrage. Auch einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums standen demnach auf den Listen sowie eine Person des Bundesinstituts für Risikobewertung. Das Institut war wegen seiner unkritischen Haltung zum umstrittenen Monsanto-Herbizid Glyphosat in die Kritik geraten.

      Auf den 2016/17 von PR-Agenturen für Monsanto erstellten Listen befanden sich in Deutschland 202 Personen, in Frankreich sogar 466. Angesichts solcher Zahlen mache einen der mangelnde Aufklärungswille der Bundesregierung „fassungslos“, sagt Jan Korte, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linken. Die Regierung habe sich von den Statements der Bayer AG „einlullen“ lassen.

      Bayer selbst hatte nach Bekanntwerden der Schnüffelei die Praktiken scharf kritisiert und um Entschuldigung gebeten. Eine amerikanische Kanzlei wurde mit der Aufklärung beauftragt. Vergangene Woche dann ging Bayer nach dem Bericht der Kanzlei wieder in die Offensive : Die Listen mit Freunden und Feinden seien rechtmäßig. Man habe „keinen Nachweis für die Vorwürfe gefunden, dass auf den Stakeholder-Listen Hobbys, Freizeitaktivitäten oder andere persönliche Interessen dokumentiert wurden“, schrieb Bayer.

      Marius Stelzmann von der konzernkritischen NGO „Coordination gegen Bayer-Gefahren“ hält das für fragwürdig. Die zuständige Agentur FleishmanHillard habe laut französischen Medienberichten andere Agenturen beauftragt, die nicht öffentliche Daten über Personen gesammelt hätten. Grüne EU-Abgeordnete wie Michèle Rivasi oder José Bové wollen deswegen klagen. Vor einem Monat war bekannt geworden, dass auch die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auf Monsantos Geheimliste stand.

      Anmerkung der Redaktion: In einer vorherigen Version dieses Textes hieß es, in Frankreich stünden mindestens 1450 Personen auf der Liste, tatsächlich waren es 466. Wir haben die Passage korrigiert.

      KRIMINELLE IDIOTEN,die nicht gegen die Umweltschäden der Industrie etwas machen, oder ein Biotop anlegen sondern als Erpressungs Kartell im Mafia Stile, für den Import des US Fracking Gases nach Deutschland im Bundestag stimmten. Selbstbedienung unnützer Mafia Klientel Politik, über NGO Mafia wie u.a. die Deutsche Umwelthilfe, als Abmahnverein.

      „Welt“: Grüne wollen hunderte Milliarden Euro für ideologische Projekte mit wenig Nutzen
      Vom „nationalen Klimafonds“ über die „CO2-Steuer mit Bürgerenergiegeld“ bis hin zur „Ernährungswende“: Die Ideen der Grünen klingen revolutionär und weil sie als „alternativlos“ dargestellt werden, würden sie erhebliche Geldmittel binden. Der Nutzen ist indessen nicht immer erkennbar. Mehr»

      US Military Is a Bigger Polluter Than as Many as 140 Countries – Shrinking This War Machine Is a Must

      June 25, 2019
      Benjamin NEIMARK, Oliver BELCHER, Patrick BIGGER

      The US military’s carbon bootprint is enormous. Like corporate supply chains, it relies upon an extensive global network of container ships, trucks and cargo planes to supply its operations with everything from bombs to humanitarian aid and hydrocarbon fuels. Our new study calculated the contribution of this vast infrastructure to climate change.

      Greenhouse gas emission accounting usually focuses on how much energy and fuel civilians use. But recent work, including our own, shows that the US military is one of the largest polluters in history, consuming more liquid fuels and emitting more climate-changing gases than most medium-sized countries. If the US military were a country, its fuel usage alone would make it the 47th largest emitter of greenhouse gases in the world, sitting between Peru and Portugal.

      In 2017, the US military bought about 269,230 barrels of oil a day and emitted more than 25,000 kilotonnes of carbon dioxide by burning those fuels. The US Air Force purchased US$4.9 billion worth of fuel, and the navy US$2.8 billion, followed by the army at US$947m and the Marines at US$36m.

  4. balkansurfer
    April 26, 2019 um 2:42 pm

    CBG reicht Gegenantrag zu Arznei-Versuchen ein
    26. April 2019 CBG

    BAYER hat, so zeigen die medizinhistorische Forschungen der Pharmazeutin Sylvia Wagner, von 1955 bis zur gesetzlichen Regelung des Zulassungsverfahrens im Jahre 1978 Arzneien in Kinderheimen und jugendpsychiatrischen Einrichtungen testen lassen. In der jugendpsychiatrischen Abteilung des Landeskrankenhauses Schleswig etwa erprobten MedizinerInnen für den Konzern das Neuroleptikum MEGAPHEN als Therapeutikum gegen zu „zappelige“ SchülerInnen. Weder die Kinder und Jugendlichen noch ihre Erziehungsberechtigten haben damals ihre Einwilligung zu den Medikamenten-Erprobungen erklärt. Nach Ansicht von WissenschaftlerInnen verstieß dieses Vorgehen schon gegen damalige ethische Standards.
    https://www.radio-utopie.de/2019/04/26/cbg-reicht-gegenantrag-zu-arznei-versuchen-ein/

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