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Die EU Mafia und EZB Finanzbetrüger, erpressen Katalonien

So tief ist Europa inzwischen gesunken, mit den Profi Banken Betrügern, welche Milliarden auch in Spanien verpulverten.

Wie Finanzindustrie und Politik Katalonien in die Knie zwingen

Im Streit um die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens zeigte sich letzte Woche, wie Finanzindustrie und Politik zusammenarbeiten, um ihre Macht aufrechtzuerhalten und die eigenen Interessen auch unter Missachtung geltender Gesetze durchzusetzen. [hier und hier]

Am vergangenen Donnerstag verkündete die EU-Kommission, dass ein unabhängiges Katalonien kein Mitglied der EU bleiben könne und sein Finanzsystem demzufolge von der Finanzierung durch die EZB abgeschnitten werde. Bei verschiedenen spanischen Banken und Großunternehmen, die ihren Hauptsitz in Katalonien haben, kam es umgehend zu Krisensitzungen. Sie sind zum Überleben auf EZB-Nullzinskredite angewiesen, diverse Konzerne brauchen die EZB als einen wichtigen Aufkäufer ihrer Unternehmensanleihen.

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Die Chefs der Banken und Großunternehmen wandten sich daraufhin in größter Sorge an Premier Mariano Rajoy (link is external) und baten um Hilfe. Rajoy zeigte sich einmal mehr als treuer Gefolgsmann der Finanzelite und handelte umgehend: Bereits am Freitag verabschiedete seine Regierung ein Dekret, das es spanischen Unternehmen erlaubt, ihren offiziellen Firmensitz innerhalb von 24 Stunden in andere Landesteile zu verlegen. Außerdem entbindet es sie der gesetzlich verankerten Pflicht, vor einer derartigen Entscheidung das Einverständnis ihrer Aktieninhaber einzuholen.

Normalerweise dauern Gesetzgebungsverfahren auch in Spanien Jahre, doch die Öffentlichkeit hat sich dort wie anderswo an die Erklärung der Politik gewöhnt: Wenn es um „die Finanzmärkte“ und um „systemrelevante Institutionen“ geht, wird ganz einfach der Notstand erklärt und geltendes Recht außer Kraft gesetzt.

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Kaum war das Dekret erlassen, da verlegten die beiden wichtigsten in Katalonien ansässigen Banken ihre Firmensitze. Die CaixaBank (link is external), mit 18,8 Millionen Kunden Spaniens führende Pivatkundenbank, zog offiziell nach Valencia. Zu diesem Zweck musste aber nicht einer der 37.000 Mitarbeiter oder auch nur eine der 5.468 Filialen verlegt werden – es reichte ein simpler Mausklick.

Spaniens fünftgrößte Bank „Banco Sabadell (link is external)“ hatte bereits drei Tage vorher angekündigt, Katalonien den Rücken zu kehren und verlegte den Firmensitz nach Alicante. Gas Natural Fenosa (link is external), einer der großen Energiekonzerne Spaniens und einer der Hauptprofiteure des Aufkaufprogramms von Unternehmensanleihen durch die EZB, entschied sich für Madrid, genauso wie die Hotelketten Derby und Unico, die Werbeagentur WPP, die Medienfirma Schipsted und der mittelständische Pharmaziekonzern Oryzon Genomics SA.

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Der Vorgang zeigt deutlich, wie Politik und Finanzwirtschaft sich innerhalb der EU in die Hände spielen: Die Politik hilft Konzernen und Banken, sich auch im Falle einer Abspaltung Kataloniens weiter aus den Töpfen der EZB zu bedienen. Im Gegenzug darf sich die politische Führung des Landes über die EZB durch den Aufkauf von Staatsanleihen weiter mit Geld versorgen lassen – in einem Land, dessen Bankensystem seit Jahren von der EZB künstlich am Leben erhalten wird und dessen politische Elite zu den korruptesten in Europa zählt.

Es gab aber noch einen weiteren Grund für Rajoys blitzschnelles Handeln, der in den Medien weitgehend unerwähnt blieb. In der vergangenen Woche zeichnete sich nämlich ein Run auf die Banken in Katalonien ab, von dem insbesondere die „Banko Sabadell“ betroffen war. Unabhängigkeitsgegner begannen, ihr Geld abzuziehen, weil sie dem Geldhaus übel nahmen, dass es seinen Hauptsitz in Katalonien hatte. Nun droht der Bank der umgekehrte Fall: Viele Unabhängigkeitsbefürworter werden ihr Geld abziehen, weil die Bank ihren Hauptsitz nach Valencia verlegt hat.

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Die Situation zeigt, wie verfahren die Lage in Spanien ist. Sämtliche Maßnahmen der Zentralregierung schaden Kataloniens Finanzen, weil sie der autonomen Gemeinschaft Steuergelder entziehen. Eine Kompromisslösung scheint ausgeschlossen, denn keine der beiden Seiten kann zurückrudern, ohne bei der eigenen Anhängerschaft das Gesicht zu verlieren. Es wird also mit großer Sicherheit zu einer weiteren Eskalation des Konfliktes kommen, von der man eines bereits sagen kann: Finanzelite und Politik werden sie nutzen, um weiterhin Hand in Hand marschieren und gemeinsam dafür zu sorgen, dass der EZB-Geldfluss in ihre Richtung nicht versiegt.

 

http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/hand-hand-wie-finanzindustrie-und-politik-katalonien-die-knie-zwingen

Kaum war das Dekret erlassen, da verlegten die beiden wichtigsten in Katalonien ansässigen Banken ihre Firmensitze. Die Caixabank, mit 18,8 Millionen Kunden Spaniens führende Privatkundenbank, zog offiziell nach Valencia. Zu diesem Zweck musste aber nicht einer der 37.000 Mitarbeiter oder auch nur eine der 5.468 Filialen verlegt werden – es reichte ein simpler Mausklick.

Spaniens fünftgrößte Bank Sabadell hatte bereits drei Tage vorher angekündigt, Katalonien den Rücken zu kehren und verlegte den Firmensitz nach Alicante. Gas Natural, einer der großen Energiekonzerne Spaniens und einer der Hauptprofiteure des Aufkaufprogramms von Unternehmensanleihen durch die EZB, entschied sich für Madrid, genauso wie die Hotelketten Derby und Unico, die Werbeagentur WPP, die Medienfirma Schipsted und der mittelständische Pharmaziekonzern Oryzon Genomics SA.

https://www.heise.de/tp/features/Wie-Finanzindustrie-und-Politik-Katalonien-in-die-Knie-zwingen-3852508.html

Die Partner der EZB Betrugs Mafia, zogen also gleich um, um Druck zumachen

Die EU Mafia, welche die Ukraine wie den Balkan vollkommen korrumpiert hat, gekauft von Georg Soros, wie geleakte Dokumente zeigen, beschliesst neue Sanktionen wegen der Krim gegen Russland. Hintergrund. Viele Milliarden sind verloren, auch weil man Mafia und Mord Oligarchen hohe Kredite gab, für dubiose Energie Unternehmen, Gas Vorkommen welche nun zur Krim und Russland gehörden.

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Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. Oktober 9, 2017 um 11:00 pm

    Die EU Spinner, die nie Arbeit geschaffen haben, teilweise Phantom Georg Soros Ausbildung haben. „“Alle feuern“

    über die von niemanden gewählten Idioten, welche in Hinterzimmern zu ihrem Job kommen und dann die Mafia überall förderte, die Ukraine auch noch erpressten

  2. balkansurfer
    November 7, 2017 um 5:14 am

    Alles wie immer eine EU Lüge, was beim Kosovo nicht galt, da wurde die Helsinki Akte in die Müll Tonne geworfen

    Guérot, Menasse: „Die Katalanen sind Europäer, die Nationalisten sitzen in Madrid“
    https://www.heise.de/tp/features/Guerot-Menasse-Die-Katalanen-sind-Europaeer-die-Nationalisten-sitzen-in-Madrid-3879496.html

  3. balkansurfer
    November 7, 2017 um 5:17 am

    Wayne MADSEN | 06.11.2017 | WORLD
    Direct Rule: the Latest Weapon for Crumbling Governments

    The recent imposition of direct rule by the Spanish government on the autonomous region of Catalonia is having a ripple effect across Europe and around the world. Spain’s neo-fascist prime minister, Mariano Rajoy of the Popular Party – the ideological heirs of Caudillo Francisco Franco’s Falangist Movement – plunged a dagger into the cause of democracy in Catalonia by suspending the region’s pro-independence government and imprisoning eight members of the Catalonian “Generalitat” government.

    The imposition of direct rule on Catalonia was a longtime goal of the Madrid regime for years. Catalonia sought the same autonomous powers afforded to Spain’s Basque region, most notably, the power of taxation. However, Castilians of Madrid and other “taker” regions that rely on Spain’s national budget for their benefits, have grown comfortable with the fact that Catalonia provides much of Spain’s budget. Catalonia’s wish to keep more of its tax money in the region and not have it distributed to “taker” regions of Spain, led the Rajoy regime and Spain’s Supreme Court to reject expanded autonomy powers for Catalonia. Catalonia’s independence referendum grew directly out of Madrid’s rejection of a negotiated agreement with the Barcelona government.

    As the Madrid regime was hauling members of the Catalonian government before kangaroo courts in Madrid, the British government was moving to impose direct rule on autonomous Northern Ireland. https://www.strategic-culture.org/news/2017/11/06/direst-rule-latest-weapon-crumbling-governments.html

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