Startseite > Geo Politik > nach der feigen Flucht, verloren die Barzani Banditen: 41 % des Terroritoriums im Nord Irak und die geraubten Kirkuk Öl Quellen

nach der feigen Flucht, verloren die Barzani Banditen: 41 % des Terroritoriums im Nord Irak und die geraubten Kirkuk Öl Quellen

Nordirak: Die kurdische Autonomieregion in der Krise

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Geplante „Ethnische Säuberungen“ der „Werte“ der Angela Merkel und von F.W. Steinmeier mit dem Barzani Clan

Steinmeier und Ethnische Säuberungen, Häuser Abbrennen, wie Juden behandeln, rufen die Steuer finanzierten Peschmerga in ihren Kampftruppen auf. Identisch in der Ukraine, mit Nazis, Kosovo Terroristen usw.. Ethnische Säuberungen sind das Spezial Gebiet der Deutschen Aussenpolitik.

Freuden Schüsse, als die Einwohner von Kirkuk, die Befreiung durch Arabische, Kurdische Milizen und der Irak Armee von den Barzani Banditen und Berliner Verbrechern feierte.

Der Einzug der irakischen Armee in Kirkuk im iranischen TV. Screenshot, Press TV, 16. Oktober 2017

Ein Desaster ebenso für die PKK Truppen, welche ebenso in Deutschland demonstrieren dürfen, mit „Öcelan“ Flaggen. Tausende leben hier der Kurdischen PKK Verbrecher Clans, promoten ihren Verbrecher Staat: „ROJAYA„, ebenso.

die Grenze zu Rojava, bis hinauf zur türkischen Grenze zu kontrollieren.

Für die Nordsyrische Föderation ist das ein Desaster. Bislang stand der Grenzübergang Semalka zumindest teilweise für sie offen – für humanitäre Hilfsgüter, Lebensmittel für u.a. für die Flüchtlingslager in Nordsyrien, für Baumaterial. Demonstrationen der Verbrecher Clans in Hamburg.

Seit der Verteidigung von Kobanê im September 2014 werden die YPG unterstützt durch Luftangriffe der US-geführten internationalen Koalition und durch Peschmerga aus der autonomen Region Kurdistan im Irak.

November 24, 2016 :Nepotismus Politik der Deutschen mit Verbrechern als System

Etnische Säuberungen, Morde, Diebstahl, Nepotismus wurden wieder Staats Doktrin in Deutschland. Die meisten haben einen IQ von unter 70. sind nicht einmal Arbeitsfähig.

Der Steinmeier „Barzani Clan“ fliehen aus Kirkuk, wo die arachischen Banditen Vermögen stahlen mit Hilfe des Auswärtigen Amtes

siehe auch Kosovo, Albanien und aktuell:

Geschützt von der korrupten NATO: Dukanovic, knüppelt Demonstranten nieder
Die Kurden vom Irak wenden sich gegen die Barzani
Die Kurden vom Irak wenden sich gegen die Barzani

Die irakische nationale Regierung gab den Arabern, Christen und Muslimen die Gebiete zurück, die ihnen gestohlen worden waren. Sie vermied auch einen Eingriff und eine türkisch-iranische Besetzung des Landes.

Die westlichen Medien, die die Diktatur der Barzani fortlaufend unterstützt haben, verschwiegen
- politische Morde ihrer Gegner,
- die Unmöglichkeit, Wahlen abzuhalten, aber wohl die Möglichkeit ein Referendum abzuhalten.
- ihre Absprache mit Israel.
- ihre Vereinbarung mit Daesch.
- ihre Verantwortung am Völkermord der Yeziden Kurden.
- die Annexion von 80 % ihres Territoriums in wenigen Jahren.
- die darauf folgenden ethnischen Säuberungen. Sie haben auch über die aktuellen Entwicklungen geschwiegen.

Die irakischen Kurden haben ein wenig spät erkannt, dass die Barzani und Talabani ihnen blauen Dunst vorgemacht haben. Kein Land – mit Ausnahme von Israel – kann die Schaffung eines neuen Staates mittels Annexion und ethnischer Säuberung zulassen.

Massoud Barzani, Präsident ohne Recht oder Titel vom Irakischen Kurdistan, wird sein Mandat nicht mehr künstlich verlängern können. Die Talabani haben sich ohne Zeit zu verlieren, vorsichtig von der illegitimen Macht von Erbil distanziert.

Bagdad hat gegen den Vize-Präsidenten des irakischen Kurdistans ohne Recht noch Titel, Kosrat Rasul, einen Haftbefehl für seine Rolle und seine Worte zur Befreiung von Kirkuk erlassen.

Hamburg

COURTESY: RT’s RUPTLY video agency, NO RE-UPLOAD, NO REUSE – FOR LICENSING, PLEASE, CONTACT http://ruptly.tv

Hundreds of Kurdish activists demonstrated outside the US consulate in Hamburg on Tuesday in protest at the Iraqi Army’s advance on Kirkuk. The rally took place under the slogan “Friends should not be let down,” with many people holding signs in English calling on the international community to assist Iraqi Kurds.

READ MORE: Kurds offer to ‘freeze’ independence referendum result & resolve conflict via talks with Baghdad

Hysterische Flucht, der Barzani Kriminellen aus Berlin finanziert und immer ohne Moral.

Schreib doch: Steinmeier Verbrecher Bande, mit illegalem General Konsulat in Berlin

siehe Auswärtige Amt, was die für einen Blödsinn damals finanzierten mit einem Banditen Clan Barzani hat man mal bestohlen in einem Luxus Hotel in Spanien und zwar Millionen an Schmuck. Nepotismus und ein Mord Clan, der Journalisten ermordete, mit Hilfe von Steinmeier


Partner im Schwer Verbrechen: Frank Walter Steinmeier und Massod Barzani

Wie die Hasen sind sie geflohen, die Steinmeier Banditen, von niemanden gewählt: der selbst ernannte Präsident der Kurden, inklusive Selbstbestimmungs Referendum, vor wenigen Tagen.

Zusammenarbeit mit Erbil fortsetzen 8:12.2015

Am zweiten Tag seines Irak-Besuchs führte Außenminister Frank-Walter Steinmeier Gespräche in Erbil, der Hauptstadt der Provinz Kurdistan-Irak. Gegenüber dem kurdischen Regionalpräsidenten, Masoud Barzani, bekräftigte Steinmeier die deutsche Unterstützung der Peschmerga für den Kampf gegen ISIS. Gleichzeitig betonte er, dass es eine politische Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Islamisten brauche.

Der vor allem von kriminellen SPD finanzierte AntiFA Mob, als Terroristische Gruppe in Hamburg wie immer unterwegs

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  1. balkansurfer
    Oktober 26, 2017 um 8:14 pm

    peinliches Dumm Geschwafel von Steinmeier in Moskau, wo der Gesichtsausdruck von Putin Alles sagt.

    niemand interessiert sein Geschwafel

  2. balkansurfer
    Oktober 29, 2017 um 9:25 am

    Barzani dankte nun ab

     

    Qatari official: We, USA, Saudis & Turkey armed Al Qaeda, ISIS in Syria from day 1
    Saturday, 28 October 2017

    A television interview of a top Qatari official confessing the truth behind the origins of the war in Syria is going viral across Arabic social media during the same week a leaked top secret NSA document was published which confirms that the armed opposition in Syria was under the direct command of foreign governments from the early years of the conflict.

    And according to a well-known Syria analyst and economic adviser with close contacts in the Syrian government, the explosive interview constitutes a high level „public admission to collusion and coordination between four countries to destabilize an independent state, [including] possible support for Nusra/al-Qaeda.“ Importantly, „this admission will help build case for what Damascus sees as an attack on its security & sovereignty. It will form basis for compensation claims.“

    A 2013 London press conference: Qatari Prime Minister Sheikh Hamad bin Jassim bin Jabr Al Thani with U.S. Secretary of State John Kerry. A 2014 Hillary Clinton email confirmed Qatar as a state-sponsor of ISIS during that same time period.

    As the war in Syria continues slowly winding down, it seems new source material comes out on an almost a weekly basis in the form of testimonials of top officials involved in destabilizing Syria, and even occasional leaked emails and documents which further detail covert regime change operations against the Assad government. Though much of this content serves to confirm what has already long been known by those who have never accepted the simplistic propaganda which has dominated mainstream media, details continue to fall in place, providing future historians with a clearer picture of the true nature of the war.

    This process of clarity has been aided – as predicted – by the continued infighting among Gulf Cooperation Council (GCC) former allies Saudi Arabia and Qatar, with each side accusing the other of funding Islamic State and al-Qaeda terrorists (ironically, both true). Increasingly, the world watches as more dirty laundry is aired and the GCC implodes after years of nearly all the gulf monarchies funding jihadist movements in places like Syria, Iraq, and Libya.

    The top Qatari official is no less than former Prime Minister Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani, who oversaw Syria operations on behalf of Qatar until 2013 (also as foreign minister), and is seen below with then-Secretary of State Hillary Clinton in this Jan. 2010 photo (as a reminder, Qatar’s 2022 World Cup Committee donated $500,000 to the Clinton Foundation in 2014).

    In an interview with Qatari TV Wednesday, bin Jaber al-Thani revealed that his country, alongside Saudi Arabia, Turkey, and the United States, began shipping weapons to jihadists from the very moment events „first started“ (in 2011).

    Al-Thani even likened the covert operation to „hunting prey“ – the prey being President Assad and his supporters – „prey“ which he admits got away (as Assad is still in power; he used a Gulf Arabic dialect word, „al-sayda“, which implies hunting animals or prey for sport). Though Thani denied credible allegations of support for ISIS, the former prime minister’s words implied direct Gulf and US support for al-Qaeda in Syria (al-Nusra Front) from the earliest years of the war, and even said Qatar has „full documents“ and records proving that the war was planned to effect regime change.

  3. balkansurfer
    Oktober 31, 2017 um 6:09 pm

    sie laufen ohne Ende, die Barzani Banditen

    Russlands Verbündete erobern wichtiges Energie-Drehkreuz im Nordirak
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 31.10.17 17:23 Uhr

    Die irakische Armee hat zusammen mit vom Iran unterstützten Milizen ein wichtiges Drehkreuz für Rohöl und Truppenverlegungen im Nordirak erobert.
    Ihren XING-Kontakten zeigen

    Energie-Drehkreuz Faysh Khabur im Nordirak. (Grafik: Oryxpetroleum.com)

    Energie-Drehkreuz Faysh Khabur im Nordirak. (Grafik: Oryxpetroleum.com)

    Die irakische Armee und die vom Iran unterstützten schiitischen Hashd-Shaabi-Brigaden unter dem Kommando der iranischen Revolutionsgarden eroberten nach Angaben des israelischen Militärportals Debkafile am 28. Oktober den strategisch wichtigen nordirakisch-syrischen Grenzübergang von Faysh Chabur. Die kurdischen Peschmerga-Kämpfer mussten sich nach dem Rückzug aus Kirkuk auch aus Faysh Chabur zurückziehen.

    Die Operation auf Faysh Chabur soll drei strategische Ziele haben. Erstens soll der Landkorridor zwischen den nordirakischen Kurden und den Kurden-Milizen in Nord-Syrien gekappt werden. Die von den USA kontrollierten syrischen Kurden-Milizen haben nun keine Möglichkeit mehr, den Peschmerga zu Hilfe zu kommen.

    Faysh Chabur war die letzte Möglichkeit für die Bevölkerung des Nord-Iraks, ihr Territorium zu verlassen. Die irakische Regierung hat alle Flugverbindungen gekappt, indem sie die internationalen Flughäfen von Arbil und Sulaimaniya beschlagnahmt hat. Die kurdische Regionalregierung Irak (KRG) befindet sich somit im Zustand der Belagerung.

    Drittens war Faysh Khabur auch die einzige Landkreuzung, die die US-Armee für den Transport von Hilfsgütern an die in Nord-Syrien stationierten US-Streitkräfte genutzt hatte. Der US-Armee bleibt nur noch die Möglichkeit, ihre Truppen in Syrien per Luft zu versorgen.

    DebkaFile berichtet, dass der Iran somit eine Landbrücke zwischen dem Irak und Syrien geschaffen habe.

    Faysh Khabur ist allerdings auch aus energiepolitischer Perspektive wichtig. Im Jahr 2013 hat die kurdische Regionalregierung Irak (KRG) eine Pipeline vom Taq-Taq-Feld über Khurmala, der den nördlichen Teil des Kirkuk-Öl-Felds bildet, und Dohuk bis nach Faysh Khabur aktiviert. Diese Pipeline führt an die irakisch-türkische Grenze und leitet in die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline über. Das geht aus einer Mitteilung der KRG hervor.

    Die Eroberung von Faysh Khabur durch pro-iranische Milizen und der irakischen Armee könnte sich zum Vorteil für den russischen Öl-Riesen Rosneft auswirken. Der Konzern verkündete am 19. Oktober in einer Mitteilung, dass er sich mit der kurdischen Regionalregierung (KRG) darauf geeinigt habe, einen Mehrheitsanteil von 60 Prozent an der Kirkuk-Ceyhan-Pipeline zu erwerben. „Der Eintritt in das Infrastrukturprojekt wird zur Erreichung der strategischen Ziele von Rosneft beitragen und ermöglichen, die Effizienz des Öltransports zu den Endkunden – einschließlich der Lieferungen an die Raffinerien des Unternehmens in Deutschland – zu steigern”, sagte Rosneft-Chef Igor Setschin.

    Nach Angaben des englischsprachigen Diensts von Reuters soll Rosneft 1,8 Milliarden Dollar in die Pipeline investieren. Rosneft ist derzeit der größte energiepolitische Investor in der KRG-Region. Zum Dezember 2016 beliefen sich die Investitionen auf vier Milliarden Dollar, berichtet Reuters.

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/31/russlands-verbuendete-erobern-wichtiges-energie-drehkreuz-im-nordirak/

  4. balkansurfer
    November 30, 2017 um 6:14 am

    alle Gelder wurden den Banditen inzwischen gesperrt

  5. Januar 21, 2018 um 6:35 am

    Die Deutschen Berufsverbrecher, welche das Völkerrecht nicht kennen, erleben die nächste Pleite und Milliarden verschwanden, dafür wurden Schleuser, Drogen Clans in Deutschland aufgebaut

    Gelebte Utopie Rojava

    Es war sehr interessant heute durch Internetrecherche zu erfahren, wie es sich im autonomen, kurdischen Gebiet in Nordsyrien (Rojava, Westkurdistan) lebt/ leben soll.
    Gleichstellung der Frau, Rätedemokratie, Wiederaufbau, Konsens
    Scheinbar funktioniert Öcalans Idee vom „Demokratischen Konföderalismus“.
    Das, was ich zumindest bisher gelesen habe, kommt dem, was ich mir unter „Kommunismus“ vorstelle erstaunlich nahe.

    Wer weiß, vielleicht kann man Rojava ja eines Tages mal besuchen,
    vorausgesetzt, diese meines Erachtens einmalige Gesellschaft wurde nicht schon vorher durch den Faschisten aus Ankara oder irgendwelche Yankees zertreten…

    Moskau lässt die Kurden in Afrin fallen
    20. Januar 2018 Florian Rötzer

    Foto soll Bombardierung von der Stadt Afrin dokumentieren. Bild: pydrojava.net

    Offenbar wurde ein Deal zwischen Moskau und Ankara geschmiedet, türkische Kampfflugzeuge flogen die ersten Einsätze, Moskau betont, man werde sich nicht einmischen…………………

    Gute Beziehungen zu Damaskus und Ankara

    Eine richtige Stellungnahme zu den Geschehnissen in Afrin gibt es aus Moskau noch nicht. Vorgeschickt wurde Senator Frants Klintsewitsch, der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses. Er erklärte am Nachmittag, die türkische Operation in Afrin bedeute eine „ernsthafte Eskalierung der Spannungen“ in Syrien. Aber Russland werde in den Konflikt nicht eingreifen, versicherte er gegenüber Interfax. Russland werde „seine Streitkräfte nur einsetzen, wenn es eine Bedrohung seiner Militärstützpunkte in Tartus und Khmeimim gibt“.

    Ansonsten wand sich der russische Senator. Die Syrer und Kurden, die genügend militärische Erfahrung hätten, „werden die Unruhe, die die Türkei verursacht, nicht dulden, aber natürlich ist die türkische Kampfkraft deutlich stärker“. Sie werden sich also damit abfinden müssen, so kann man daraus ableiten. Russland sei halt in einer schwierigen Situation, da man „gute Beziehungen zu Damaskus und zu Ankara“ habe, die Kurden werden erst gar nicht erwähnt. Jetzt werde die Rolle Russlands als Vermittler desto wichtiger, es sei noch möglich zu verhindern, dass der Konflikt sich verschlechtert. Auch hierbei scheinen die Kurden keine Rolle zu spielen.

    Die Verhandlungen in Sotchi über eine Lösung des syrischen Konflikts würden durch die türkische Intervention nicht beeinträchtigt, sagt der Vizeverteidigungsminister Bodanow. Man rufe alle Seiten zur Zurückhaltung auf. Russland wolle die territoriale Integrität schützen und nach einer politischen Lösung des Konflikts suchen. Das russische Militär wäre noch in Syrien, um die Deeskalationsgebiete zu sichern.

    Update: Gerade meldet Interfax noch eine neue Version, weswegen Moskau die Kurden fallen und die Türken gewähren lässt. Schuld sind eigentlich die Amerikaner. Das Pentagon habe „unkontrolliert moderne Waffen an Pro-US-Kräfte in Nordsyrien geliefert“, das habe dazu geführt, dass die Türkei eine militärische Operation gestartet hat. Und die Türkei habe die Operation „wegen der provokativen Schritte gestartet, die mit Kurden bevölkerten Gebiete abzutrennen“.
    https://www.heise.de/tp/features/Moskau-laesst-die-Kurden-in-Afrin-fallen-3947206.html

  6. Januar 21, 2018 um 7:18 am

    Und die langen Bus Kolonnen fuhren wieder der Amerikaner, mit ihren Terroristen bei der Umgruppierung, wie schon in 2001 in Nord Mazedonien, oder in Afghanistan

    Foto und es gab etliche solche „Umsiedlungen2

    Das Pentagon rekrutiert mehr als 10000 ehemalige Dschihadisten von Daesch
    Voltaire Netzwerk | 16. Januar 2018
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    +

    Das Pentagon hat zwischen 10 und 15000 ehemalige Daesh Dschihadisten in seine neue Grenzsicherheitstruppe (Syrian Border Security Force) in Syrien eingegliedert.

    Eine ähnliche Zahl von Ex-Daesch-Dschihadisten wurde nach Afghanistan geschickt.

    Die Syrian Border Security Force (SBSF) besteht hauptsächlich aus Soldaten der syrischen demokratischen Kräfte (SDF), die selbst aus Schutzeinheiten des Volkes (YPG), Schwestermiliz von der PKK in Syrien, besteht.

    230 von diesen Soldaten werden von der US-Armee ausgebildet werden.

    Somit werden mehr als 10000 Ex-Daesh- Dschihadisten an Seiten der syrischen Kurden unter direktem Befehl des Pentagons kämpfen.

    Das Pentagon will sein „Rojava“ Projekt fortsetzen aber nicht das von Frankreich. Es wäre ein Pseudo-Staat, vergleichbar mit dem nicht anerkannten Irakisch-Kurdistan, nach dem Anarchisten-Modell von Murray Bookchin.

    Mit diesem Beschluss sind die Ex-Dschihadisten von Daesh plötzlich Atlantiker, Säkularisten und Anarchisten geworden.

    Übersetzung
    Horst Frohlich

    http://www.voltairenet.org/article199398.html

    January 18, 2018
    Syria – Tillerson Announces Occupation Goals – Erdogan Makes Empty Threats

    For a few days now Turkey has threatened to invade Afrin (Efrin), a Kurdish held canton in the north-west of Syria.

    Afrin (topographic) bigger
    yellow – Kurdish control, grey – Turks, red – Syrian government, green – al-Qaeda

    The threat is not serious:

    Afrin is mostly mountainous.
    Pictures from Turkey showed (scroll down) the unloading of some tanks near to Afrin but within Turkey. These were old M-60 tanks. They have been slightly upgraded by Israel but can be knocked out by modern Rocket Propelled Grenades (RPG) and certainly by Anti Tank Guided Missiles. (ATMG). These tanks would get slaughtered should they enter the tricky Afrin terrain.
    There are several tens of thousands of Kurdish fighters in Afrin. They are well armed.
    Afrin is under formal protection of Russian and Syrian forces.
    The real danger to Turkey is not Afrin but the much larger Kurdish protectorate the U.S. publicly announced in north-east Syria.

    The Turkish threats and its artillery noise have led to counter noise from Syria and more silent advice from Russia. The Syrian government wants to show that it is the protector of all Syrian citizens be they ethnic Arabs or Kurds. Russia is proud of its role as the grown up who is calming down all sides.

    The two real issues the wannabe-Sultan Erdogan has are:

    the upcoming meeting of Syrian opposition and government parties in Sochi and
    the U.S. backing of the PKK/YPG terrorists in north-east Syria.

    http://www.moonofalabama.org/2018/01/syria-tillerson-announces-occupation-goals-erdogan-makes-empty-threats-.html

    Volker Perthes, Steinmeier Banden in Aktion, mit dem Ruheplatz Deutschland

    https://urs1798.wordpress.com/2017/04/16/die-idlib-aleppo-terroristen-haben-einen-horrenden-bombenanschlag-auf-die-evakuierten-menschen-von-fuah-und-kafrayah-veruebt-planen-terroristen-giftgasanschlag-in-damaskus/

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