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„Auch ohne Ortsbesuch genügend Erkenntnisse“: Falsche Berichte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW)

 Auf Grund einer twitter Nachricht, bombardierte Donald Trump sogar einen Syrischen Militär Stützpunkt aber es ist lange bekannt, das sich US Politiker nur mit den fake Geschichten von facebook, twitter informieren, und dann muss man schon sehr dumm sein. Identisch oft der Spiegel und die Deutsche Main Stream Presse.
  • Giftgasangriff auf Khan Scheichun: Der OPCW-Bericht löst die Rätsel nicht

    Verantwortlich gemacht wird Baschar al-Assad, aber relevante Widersprüche bei den Flugeinsätzen der syrischen Armee und Unstimmigkeiten bei Krankenhausmeldungen werden nicht aufgelöst. Es gab keinen Ortsbesuch der Ermittler

    Der Krater in der Straße. Bild übernommen aus der Einschätzung des US-Berichts durch Theodore A. Postol

    Inhaltsverzeichnis

    1. Giftgasangriff auf Khan Scheichun: Der OPCW-Bericht löst die Rätsel nicht
    2. Inkonsistenzen bei Zeugenaussagen
    3. Zur Bewertung

    Verantwortlich gemacht wird Baschar al-Assad, aber relevante Widersprüche bei den Flugeinsätzen der syrischen Armee und Unstimmigkeiten bei Krankenhausmeldungen werden nicht aufgelöst. Es gab keinen Ortsbesuch der Ermittler

    Der Chemiewaffen-Angriff auf den syrischen Ort Khan Scheichun (mitunter auch „Chan Scheichun“ geschrieben) am 4. April dieses Jahres sorgte für großen internationalen Wirbel, geprägt von großer Empörung. Ausgelöst wurde sie durch Videos und anderes Bildmaterial von zivilen Opfern, darunter herzzerreißendende Bilder von Kindern, die als Dokumente eines heimtückischen Angriffs wahrgenommen wurden und über soziale Netze und Medien-Berichte verbreitet, eine große Öffentlichkeit entsetzten.

    Sehr rasch stand der Schuldige für den Großteil der Berichterstattung in US-amerikanischen, französischen, britischen, deutschen Medien und die der Golfstaaten, die in der arabischen Welt eine große Reichweite haben, fest: die syrische Armee, womit die Verantwortlichkeit beim syrischen Staatspräsidenten Baschar al-Assad lag. Politiker im Westen sahen das genauso (siehe: Vorwürfe der USA und der EU).

    Es gab Abweichungen vom weit gestreuten Konsens der Vorverurteilung, die eine Veröffentlichung des Weißen Hauses, irreführend als Geheimdienstexpertise etikettiert, und einige Zeit später eine Stellungnahme der französischen Regierung, bekräftigten. An dieser Stelle wurden kritische Einwände und Anmerkungen dazu veröffentlicht (siehe dazu: Giftgas-Angruff in Chan Scheichun: Die Fakten des Weißen Hauses sind keine und: Das französische Gutachten klärt wenig).

    Sehr rasch stand der Schuldige für den Großteil der Berichterstattung in US-amerikanischen, französischen, britischen, deutschen Medien und die der Golfstaaten, die in der arabischen Welt eine große Reichweite haben, fest: die syrische Armee, womit die Verantwortlichkeit beim syrischen Staatspräsidenten Baschar al-Assad lag. Politiker im Westen sahen das genauso (siehe: Vorwürfe der USA und der EU).

    Das politische Gewicht, das dem „Schuldspruch“ gegen die syrische Regierung und Armee beigemessen wurde, wurde der internationalen Öffentlichkeit von US-Präsident Trump mit einem Tomahawk-Angriff auf den syrischen Militärflughafen al-Schairat vor Augen geführt (siehe: Ein wenig präziser US-Präzisionsschlag gegen syrischen Stützpunkt).

    Nun hat die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) einen Bericht zu den Vorwürfen von Angriffen mit Chemiewaffen in Umm Hawsh und Khan Shaichun erstellt. Wie an dieser Stelle zu Anfang des Konflikts über die Verantwortlichkeit des Angriffs hingewiesen wurde, kommt der OPCW institutionell die Hauptrolle zu, um einen neutrale Einschätzung wiederzugeben.

    Ihr Bericht, der noch nicht offiziell veröffentlicht wurde, obwohl es dazu schon Medienberichte gab, ist in vollständiger Länge auf dem Twitter-Account schwedischen Journalisten Aron Lund am 27. Oktober verlinkt (ganz unten). Er ist hier einzusehen.

    Auf der OPCW-Webseite ist er am Sonntagnachmittag noch nicht veröffentlicht. Dort ist als letzter aktuelle Report der Bericht der Fact Finding Mission (FFM) gelistet. Sie stellte fest, dass in Khan Scheichun Sarin eingesetzt wurde.

    So könnte man – wenn man es sehr genau nähme -, einwenden, dass der verlinkte Bericht noch nicht offiziell ist. Allerdings haben schon zig Medien-Berichte seine Haupt-Folgerung verbreitet wie in Deutschland am Freitagmorgen die Tagesschau: „Für den Giftgasangriff auf Chan Scheichun im April ist die syrische Regierung verantwortlich.“

Saturday, October 28, 2017

A „Confident“ Final Failure of the UN-OPCW Joint Mechanism?

October 28, 2017
(rough, incomplete (as usual))
edits 10/29

A „Confident“ Finale
The UN-OPCW „joint investigative mechanism“ into Syria chemical weapons allegations is now at either a turning point or at its end. It may just be the sharpness of the turn that caused it, but the sword they’ve fallen on here suggests anything they say now will be among their last words. But only time will tell.
The Joint Investigative Mechanism (I’ve used JIM, they’re now calling themselves „the Mechanism“) was first formed in August 2015 to re-investigate Syrian CW incidents and this time ascribe blame. I sent them some important information and suggestion at the time (per formal submission guidelines and just ahead of deadline, so it should have been considered – see here). They apparently ignored it all. Through two years and six question-riddled and inconsistent reports, the Western-controlled panel again and again heaped blame on the Syrian government at every chance. They accept some evidence with no skepticism, dismiss some on dubious grounds, and ignore other key pieces of evidence altogether, in whatever combination best makes the case for blaming Syria.  From that, it’s only logical to wonder if the blame was decided first and the supposed reasoning constructed later.
The Russians have had enough of their politicized distortions and voted against extending the Mechanism’s mandate on October 24 (AP via Business Insider). The idea may not be to end it, but to rein it in an approve a modified and more balanced formula, which the West can then be framed as blocking, which they would.  For the time being, as its mandate expires shortly, the panel won’t exist any more. Many in the West lament the loss of an „independent“ panel, and the only one investigating chemical weapons allegations in Syria, allowing the Syrian government to get away with more murder. (see UK criticism of Russia’s move).(note: of 15 security council members, 11 voted to extend the mandate, and 4 nation refused to vote yes. China and Kazakhstan abstained. Russia and Bolivia voted against.)
But on their way out, someone leaked an unfinished copy of their last report again accusing Syria of the alleged sarin airstrike of April 4 that was blamed for nearly 100 civilian deaths in the Islamist-held town of Khan Sheikhoun. An unofficial copy was made available (primary source and details and possible final version TBA). The version I’m reviewing is dated October xx, has formatting issues, no formal document ID number (it’s #xx in the sequence), but otherwise seems legitimate and in line with their previous poor-quality work. Eliot Higgins at Bellingcat provides this PDF link in his fawning review. As Higgins puts it, the mechanism’s report  „shows that, despite Russian and Syrian protests, there’s now clear evidence that Syria was responsible for the Khan Sheikhoun Sarin attack, and alternative versions of events presented by Russia and Syria are fabrications.“ Now clear evidence? There wasn’t any before, and there’s none added here, so what the hell is he talking about?
As this made the news, I noted a BBC report emphasizing – as most do -the „confidence“ expressed by the investigators. This seems to be the main news; they’re now extremely confident in their Syria-blame. Citing that BBC report, I tweeted:………
I think it’s closer than that, but still too far away to have dropped any of the alleged gravity bombs on any of the alleged spots. As shown below, the red line I drew is probably fudged a bit north (to be overly fair to the opposition story) By that, it’s only about 1 km south of the edge of town, 1.5 from blast plume 3, and about 3km south of even the sarin crater. The true position is surely further out, maybe 3.5km or more, but I doubt it’s a full 5 as they say. And this is the closest pass that appears, out of two needed for the opposition story line (one jet dropped 3 explosive bombs, the other dropped the sarin bomb – but neither pass was recorded on this radar system.
One of the pilots they interviewed said he „was within 7 to 9 km of Khan Shaykhun at the relevant time.“ 7-9 km might mean the nearest dropped bomb (said to be ~8km), not the nearest flight pass, and not necessarily at the exact bombing time.But everyone agrees, the jets never flew directly over any of the bomb sites…………………………..
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Kategorien:NATO - Gladio
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