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Saif al-Islam al-Gaddafi : Denkschrift zu Libyen: Lügen über den Staat, seine Führung und die Armee

Im Wenn CIA Verbrecher wie Sarkozy, Tony Blair, Hillary Clinton und damit erneut Steinmeier, einen Staat zerstören. Sarkozy, der vollkommen korrupte CIA Mann in Paris, bombte bereits Libyische Streitkräfte, Polizei Einheiten, welche die kriminellen Mord Banden des Westens in Bengasi aus der Stadt treiben wollten.

Die Hitler Fraktion der Angela Merkel, Steinmeier und Ursula von der Leyen

Der neue SS Chef im Sinne von Himmler und noch primitiver: Clemens von Goetze, wo Mord und Ethnische Säuberungen als Politik verkauft wird. Finanzierte Waffen für Terroristen durch Gegengeschäfte der VAE, Katar und immer dabei das kriminelle Enterprise: KfW, GIZ und Co.

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Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.
Die vom Auswärtigem Amte, der SWP Berlin finanzierte Terroristen Organisation: „Freie Syrische Armee“, welche hohe Millionen Summen erhielt, existiert nicht, der übliche billige Betrug einer als „Camorra“ identischen Organisation, welche nur Geld unterschlägt mit viel krimineller Energie. 
Einzige Deutsche Aussenpolitik
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die Schleuser Mafia muss direkt geschützt werden, was ebenso System ist!

Brad Hoff – Ehemaliger DIA-Chef warnte das Weiße Haus vor dem Aufstieg von ISIS

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Verbrechen ohne Ende, in das Deutsche Aussenminister, hohe sogenannte Diplomaten, Steuer

Denkschrift zu Libyen: Lügen über den Staat, seine Führung und die Armee

| Tripolis (Libyen)

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Im Namen Allahs, des Gütigen und Erbarmenden.

Diese Denkschrift hat das Ziel, einige Tatsachen klarzustellen, die in den letzten sechs Jahren zum Leiden des libyschen Volkes führten. Dr. Saif al-Islam, Sohn von Muammar al-Gaddafi, beschreibt die furchtbaren Verbrechen, die am libyschen Volk verübt wurden.

Diese Verbrechen wurden im Namen einer humanitären Intervention begangen. Es hieß, Zivilisten sollten geschützt, Demokratie und Wohlstand eingeführt werden. Die NATO-Staaten griffen Libyen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Waffen und mit Hilfe einiger arabischer Staaten und einzelner Libyer an. Die Rechtfertigung dafür war genauso falsch wie diejenige für die Invasion im Irak 2003, denn in Wirklichkeit handelte es sich um die systematische Zerstörung eines souveränen Staates und einer friedlichen Nation.

Die Denkschrift will diese Verbrechen Menschenrechtsorganisationen, NGOs und der internationalen Gemeinschaft zur Kenntnis bringen, um Libyen und seinen Menschen in ihrem unermüdlichen Einsatz beizustehen, dieses kleine Land wieder aufzubauen.

Libyen am Scheideweg: Der Anfang

Die Agonie Libyens begann am 15. Februar 2011 mit den üblichen Protesten und Demonstrationen für die im Abu-Salem-Gefängnis Inhaftierten. Die Demonstrationen wurde schon bald von Mitgliedern dschihadistischer Gruppen wie der Libyan Islamic Fighting Group LIFG gekapert. Sie griffen Polizeistationen und Armeeunterkünfte in Derna, Bengasi, Misrata und al-Zawaj an, um Waffen für den geplanten Krieg gegen das libysche Volk und seine rechtmäßige Regierung zu erbeuten.

Gleichzeitig wurde eine Propagandamaschinerie in Gang gesetzt. Daran beteiligt waren Al-Jazeera, Al-Arabia, BBC, France 24 und andere Sender, die das libysche Volk aufforderten, sich gegen die Staatspolizei zu stellen, als diese versuchte, Regierungsgebäude und Volkseigentum vor Angriffen und Plünderungen zu schützen.

Auf Straßen, Brücken und in den Gebäuden der Sicherheitskräfte spielten sich entsetzliche Szenen ab, in deren Verlauf die Demonstranten unvorstellbare Verbrechen gegen die Menschlichkeit begingen. Sicherheitskräften, Militärpersonal und Polizisten wurden die Kehlen durchschnitten, es wurde ihnen das Herz herausgerissen und ihre Körper zerstückelt. Es war eine Show von tierischer Brutalität.

Nur ein Beispiel: Am 16. Februar 2011, dem ersten Tag der Unruhen, haben die sogenannten friedlichen Demonstranten einen Mann namens Musa al-Ahdab ermordet und verbrannt. Am selben Tag wurde in Bengasi ein Polizeioffizier ermordet und seine Extremitäten in Stücke geschnitten.[1]

Solche barbarischen Handlungen wurden von den bewaffneten Demonstranten ausgeführt, genauso wie sie Panzer, Maschinengewehre und Flags in den Städten Misrata, Bengasi und al-Azawija einsetzten.[2] Diese Handlungen und weitere solche Szenen sind gut dokumentiert und können auf youtube[3] und anderen sozialen Medien angesehen werden.

Die tatsächlichen Opferzahlen standen im Gegensatz zu dem, was von den voreingenommenen Medien berichtet wurde. Laut Al-Jazeera, Al-Arabia und den libyschen Oppositionsgruppen wurden bis Ende 2011 50.000 Menschen getötet. Die Regierung von Abdulrahaim Alkeeb gab jedoch 2012 bekannt, dass die Zahl der Opfer vom 17. Februar 2011 bis zum Ende des Krieges im Oktober 2011 4.700 betrug, einschließlich jener Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben waren.[4] Die behauptete hohe Anzahl von Opfern blieb eine rein statistische Zahl, ohne Bekanntgabe der Namen oder Identitäten, ebenso wenig wie Schadensersatz von den Regierungen gefordert wurde.

Die Propagandakampagne und die Lügen, die mit Verunglimpfungen des Militärs einhergingen, betrafen nicht nur die erhöhten Opferzahlen, sondern man behauptete auch, das Regime benutze Militärflugzeuge, um Zivilisten anzugreifen. Es wurde von Vergewaltigungen durch Armeeangehörige und Sicherheitskräfte berichtet.[5] Es hieß, in den Panzern sei Viagra gefunden worden,[6] auch sollten afrikanische und algerische Söldner in der libyschen Armee kämpfen und Piloten sich nach Malta abgesetzt haben.[7] Bis heute konnte für keine einzige dieser Behauptungen ein Beweis gefunden werden. Vereinte Nationen, Amnesty International, Human Right Watch[8] sowie Untersuchungen des Westens konnten keinen einzigen der insgesamt 8.000 Fälle bestätigen, die von den libyschen Oppositionellen gemeldet worden waren.

In Wirklichkeit waren all diese Fälle erfunden und entbehrten jeder Grundlage. Ebenso verhält es sich mit der Behauptung, Mirage-Flugzeuge, die vom Luftwaffenstützpunkt al-Weathy im Westen Libyens gestartet seien, hätten Zivilisten in Bengasi angegriffen. Dies ist schlicht unmöglich, da der Treibstoff nicht ausgereicht hätte, um in Bengasi Angriffe zu fliegen und anschließend auf den Luftwaffenstützpunkt im Westen zurückzukehren. Für diesen Flugzeugtyp ist es unmöglich, Ziele in 1500 km Entfernung anzugreifen und ohne aufzutanken zurückzufliegen. Außerdem gab es rund um Bengasi Luftwaffenstützpunkte, zu denen die libysche Regierung Zugang hatte.

Diese Geschichte war ebenso an den Haaren herbeigezogen wie die, dass Viagra in den Panzern gefunden worden war. Die libysche Armee hat professionelle, junge und moralisch gefestigte Soldaten, die niemals daran denken würden, solche Verbrechen zu begehen. Sie brauchen auch kein Viagra, um ihre sexuellen Wünsche auszuleben. Diese erfundenen Geschichten dienten dazu, das Ganze sexuell aufzuheizen, so wie sie es im Irak mit den Sieben-Minuten Massenvernichtungswaffen-Angriffen gemacht hatten. Heute sind diese irakische und die libysche Geschichte nur mehr Lachnummern, egal ob im Irak, bei der libyschen Bevölkerung, den Amerikanern oder in den europäischen Medien.[9]

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH)

2011 erließ der IStGH Haftbefehle[10] gegen Muammar Gaddafi, Saif al-Islam Gaddafi[11] und Abdullah al-Senussi. Sie wurden für angeblich in Libyen begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Trotz der Schwere der Anschuldigungen hat der IStGH keinerlei Untersuchungen vor Ort (in Libyen) vorgenommen. Stattdessen hatte er nur zwei Wochen nach dem UN-Beschluss seine Schlussfolgerungen gezogen und die Täter identifiziert. Der IStGH konnte somit seine Arbeit fortsetzen. Die vorgegebene Zeit für das Verfassen der Anklageschrift wurde nicht eingehalten. Die tatsächlich beanspruchte Zeit hätte nicht einmal ausgereicht, um einen Verkehrsunfall zu untersuchen und zur Verurteilung zu bringen.

In diesem Zusammenhang stellte der libysche Regierungskoordinator des IStGH, al-Dschehani, fest: „Der IStGH-Fall gegen Libyen war rein politischer Natur, denn die Nato-Länder hatten den National Transitional Council (NTC) aufgefordert, für den IStGH eine Liste von Offiziellen zu erstellen, gegen die Anklage wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit erhoben werden soll.“ Der NTC beauftragte al-Dschehani, diese Liste zu erstellen. Zehn Personen wurden auf diese Liste gesetzt, von denen der IStGH nur die drei oben genannten auswählte.

In seiner Stellungnahme sagte al-Dschehani, dass alle Anschuldigungen erfunden waren. Er legte seine Sicht auch bei einem Treffen mit Saif al-Islam dar und sagte ihm, dass es für die libysche Justiz unmöglich sei, ihn schuldig zu sprechen. Al-Dschehani fügte hinzu, dass sie (al-Dschehani und sein Team) diesen Fall gegen ihn nur erfunden hätten, weil sie schon im Voraus wussten, dass – was die Anschuldigungen bezüglich Menschenrechtsverbrechen betrifft – dieser Fall ein verlorener Fall sein wird, aber er wurde aufrecht erhalten, damit Saif al-Islam in Verbindung mit Finanz- und Korruptionsfälle gebracht werden konnte. Al-Dschehani hat seine Erfindungen und Lügen damit gerechtfertigt, dass solche Lügen während eines Krieges statthaft seien, sie vor einem Gericht aber keinen Bestand hätten (al-Dschehanis Stellungnahme ist dokumentiert: 1.1.2012, Gerichtshof al-Zinten).

Der IStGH wandte im libyschen Bürgerkrieg und bei der Nato-Intervention doppelte Standards an. Während man libysche Politiker mit erfundenen Verbrechen in Verbindung brachte, wurde der barbarische Mord an Gaddafi[12] und seinem Sohn al-Mutassim durch von der Nato unterstützte Milizen ignoriert und auch nicht verurteilt.[13]

Der IStGH ließ die Anklage gegen Gaddafi nach seinem Tod fallen. Die Ermordung Gaddafis wurde von den Medien gut dokumentiert und es werden keine weiteren Beweise benötigt, um die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Der IStGH könnte die Täter schnell und einfach verhaften und einsperren, da sie in verschiedenen europäischen Ländern politische Ämter und diplomatische Posten innehaben.

Ähnliches gilt für Abdullah al-Senussi, der in Mauretanien von der libyschen Regierung entführt wurde[14] und dessen Auslieferung vom IStGH nicht mehr gefordert wird. Der IStGH interessiert sich auch in diesem Fall nicht für die Menschenrechtsverletzungen und die unmenschliche Behandlung, der al-Senussi in den Gefängnissen der Milizen ausgesetzt war, auch wenn die berüchtigten Dschihadisten der Libyan Islamic Fighting Group LIFG, von denen er eingesperrt wurde, bestens bekannt sind. Der Chef des Gefängnisses ist der Führer der LIFG, Abdulhakim Belhadsch.

Belhadsch ist ein guter Bekannter der CIA und der westlichen Regierungen. Die CIA verhaftete ihn nach seiner Flucht aus Kandahar, verhörte ihn und lieferte ihn 2002 nach Libyen aus. Er war damals des Terrorismus‘ angeklagt.[15] 2009 wurden er und andere LIFG-Mitglieder in Folge einer Generalamnestie aus dem Gefängnis entlassen.[16] Belhadschs terroristische Taten sprechen für sich selbst: Von 1994 bis 1997 befahl er die Ermordung von 225 Menschen ebenso wie die Ermordung zweier deutscher Touristen.

Nichtsdestotrotz kam Belhadsch in Libyen in eine hohe Position. Er wurde Verteidigungsminister und war zuständig für die Sicherheit in Tripolis. Daneben war er Generalbevollmächtigter für die libyschen Gefängnisse und direkt verantwortlich für die Zelle al-Senussis. Man sollte die kriminelle Vergangenheit Belhadschs im Hinterkopf haben, um die Aussage des IStGH, al-Senussi sei in guten Händen und sein Gerichtsverfahren in Libyen werde unterstützt, zu beurteilen.

Die Nato und die kleinen Golfstaaten ignorierten Belhadschs terroristische Aktivitäten und erkannten ihn als politischen und militärischen Führer und darüber hinaus als Geschäftsmann an. Ihm gehörten plötzlich die größte Fernsehstation in Nordafrika, die bedeutendste Fluglinie in Libyen und eine Zementfabrik, er besaß Grundstücke in Spanien und der Türkei und einen Privatflughafen in Tripolis. Dieser Flughafen wurde auch benutzt, um Terroristen von Libyen nach Syrien zu transportieren. 2010 bekamen diese Terroristen eine Unterstützung, die einem geschätzten Wert von 160 Milliarden US-Dollar entsprach. Belhadsch ist zusammen mit anderen dafür verantwortlich, dass das libysche Vermögen missbraucht wurde und der Plan zur Entwicklung Libyens, der laut Weltbank 200 Milliarden US-Dollar umfassen sollte, sein Ende fand. Belhadsch ist nur ein Beispiel für den ausschweifenden Lebensstil der Warlords in Libyen, während die normalen Bürger in echte Armut gestürzt wurden.

Die Menschenrechtsverletzungen der Milizen

Die Milizenführer und Warlords haben abscheuliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen und während der letzten sechs Jahre Städte und lebenswichtige Infrastruktur zerstört. Im Folgenden werden nur einige wenige der begangenen Verbrechen aufgelistet: Menschen wurden verbrannt, lebend gekocht und den abscheulichsten Folterungen ausgesetzt. Politische Gefangene, Sicherheitspersonal und Soldaten wurden in den Anlagen von Misrata in die Eisen- und Stahlschmelzöfen geworfen. Darüber hinaus betrieben die Milizen einen Handel mit den Organen von Gefangenen. Als die politische Situation in Libyen immer undurchschaubarer wurde, verübte der IS weitere Gräueltaten, indem er Menschen schlachtete, kreuzigte und ihre Organe in dramatischen Auftritten zerstückelte.

Beispiellose rassistische und ethnische Säuberungen wurden durchgeführt, Genozid an der Bevölkerung von fünf libyschen Städten verübt. 55 Prozent der Libyer waren gezwungen, aus ihrem Land in Nachbarstaaten zu fliehen. Hunderte Häuser wurden in Bani Walid[17] und in fünf anderen Städten in Wirschefana abgebrannt.[18]

Die Stadt Sirte[19] wurde zerstört und platt gemacht sowie Wohngebiete in Bengasi[20] und Derna bombardiert. Sogar das kosmopolitische Tripolis musste ethnische und rassistische Säuberungen ertragen, insbesondere in Gebieten, in denen Menschen wohnten, die loyal zu Gaddafi standen.

Neben den systematischen Menschenrechtsverletzungen zerstörten die Milizen und deren Anführer die lebensnotwendige libysche Infrastruktur.[21] Im Juli 2014[22] setzten sie den Flughafen in Tripolis[23] und die Flugzeugflotte[24] in Brand und steckten die Öltanks 24 und 25 an[25]. Trotz dieser Zerstörungstaten und der brutalen Folterungen ignorierten die internationale Gemeinschaft und die Gremien der Vereinten Nationen all diese Verbrechen und unterließen es, die dafür verantwortlichen Warlords vor Gericht zu bringen.[26]

Gräueltaten der Nato und libyscher Milizen, begangen an der Zivilbevölkerung und Personen des öffentlichen Lebens

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Die Nato und die kleinen Golf-Staaten müssten für das Chaos, das sie in Libyen seit 2011 angerichtet haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Unter dem Vorwand, Gaddafi tötet sein eigenes Volk, intervenierten sie in Libyen. Dieses Szenario „Der Führer tötet sein eigenes Volk“ erinnert uns an Tony Blair[43] und die 2016 erfolgten Untersuchungen zum Irak-Krieg. Blair sagte, „Es war richtig, was wir getan haben. Wäre Saddam während des arabischen Frühlings noch an der Macht gewesen, hätte er die Rebellen vernichtet.“ Aufgrund solcher Ansichten wurden Länder zerstört, tausende Menschen vertrieben und nationale Vermögen gestohlen. Das Ergebnis der militärischen Intervention durch die Nato war, dass in Libyen Gaddafi, seine Söhne und tausende Libyer getötet und Millionen Menschen vertrieben wurden.

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Die Antwort auf die letzte Frage ist klar: Diese Kriminellen wurden 2011 vom Westen unterstützt, weil sie – wie sie sagten – gegen die abtrünnige libysche Regierung kämpften. Warum trugen die IS-Kämpfer die gleiche Uniform wie die libyschen Soldaten? Wer gab ihnen diese Uniform, die 2012 nach Libyen importiert worden waren?

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http://www.voltairenet.org/article198537.html

Verbrecher Organisation UN, mit der MOON Faschisten Sekte ganz Oben, vertuschte den Bericht, über die Fakten, denn Bush und John Kerry mussten ihre Lügen verbreiten, für einen Kriegs Grund.

In ihrem Artikel der auf MintPress  (bei google ist der Artikel im Moment gesperrt, wie Andere Artikel auch in den USA) News am 29. August erschienen ist schreibt sie als Überschrift: “Exklusiv – Syrer in Ghouta sagen, von den Saudis ausgerüstete Rebellen hinter Chemieangriff – Rebellen und die Bewohner in Ghouta beschuldigen Prinz Bandar bin Sultan (Chef des saudischen Geheimdienstes), er hätte die Chemiewaffen an eine Gruppe die mit Al-Kaida verbunden ist geliefert.“  Der Original Artikel von einer anderen Website..

Die Partner der NATO und USA: Betrug ohne Ende, Lügen und Falsch Informationen für Krieg

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