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Das Versagen der Internationalen Organisationen: Der Internationale Strafgerichtshof entscheidet über Untersuchung in Afghanistan

November 7, 2017 3 Kommentare

Natoeinsatz in Afghanistan: „Konflikt verschlimmert“

Britischer Historiker: Stammesführer nutzen westliche Militärs für Clankämpfe aus

Falsche Angaben, oft mit Hilfe von Anwaelten, den Dolmetschern zeigen Organisierte Kriminalitaet.

Eine Britische Militaer Studie, belegt diesen Wahnsinn ohne Ende, ebenso wie Frank Walter Steinmeier eine kriminelle Aussen- und Entwicklungs Politik Verbrecher wie General Fahim, oder Balkan Mafiosi finanziert und jede Kontrolle abschaffte. Man braucht Kriminelle als Partner, ob im Balkan, oder in Afghanistan und kann damit viel Geld verdienen.
US Militärs entschuldigen sich für die Verbrechen im Irak, Afghanistan, Pakistan

Deutschland: Die (un-) heimliche Macht muslimischer Dolmetscher
  • Wie bei der Mafia: Bundeswehr Stäbe, Karrieren – Die Afghanistan-Connection
  • Der Internationale Strafgerichtshof entscheidet über Untersuchung in Afghanistan

    Die Chefanklägerin will auch gegen Amerikaner wegen Foltervorwürfen ermitteln

    • Florian Rötzer
    • Die NATO, EU und Deutsche Aussenpolitik ist heute ein rein kriinelles Enterprise, was man gut in Afghanistan, Kosovo, Bosnien, Ukraine zuletzt sah. Süd Sudan mit Carl Bilt einem CIA Agenten, gehört zum inzenierten Spektakel. Deutschland, viele Tarn Hilfs Organistionen wie World Vision, finanierten dieses Mord Spektakel und Ethnische Säuberungen.
    • Friederike Beck über Atlantikbrücke und Aspen-Institut „Deutschlands-Politiker-Macher“
    • Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer an Peter Struck

      wegen der Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan

      von: Willy Wimmer / Dokumentation | Veröffentlicht am: 10. Oktober 2003

      Zwei Briefe des Bundestagsabgeordneten Willy Wimmer (CDU) an „Verteidigungs“-Minister Peter Struck zur Stationierung der Bundeswehr in der Region Kundus in Afghanistan.

      http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.25-08-03.pdf

      http://imi-online.de/download/Afgh.Wimmer.10-09-03.pdf

      Fakten über die Verbrechen der Bundeswehr, wo Steinmeier General Fahim und Kollegen, einem Massenmörder, kriminellen Clans, Millionen gab.

      Ein Kabinettsmitglied, dessen Posten auch dann wackelt, wenn die CDU ihren bisherigen Koalitionspartner SPD behält, ist Ursula von der Leyen. Der Militärhistoriker Sönke Neitzel offenbarte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) unlängst, dass in der Bundeswehr der „Abgang“ der Verteidigungsministerin (die so schnarrend-preußisch spricht, wie das seit Wilhelm II. nicht mehr üblich war) „geradezu herbeigewünscht“ wird – „zumindest von den meisten“. Die Chancen für so einen Abgang stehen Neitzels Einschätzung nach trotzdem nur „bei 50 Prozent“, weil sich die Verteidigungspolitiker und die „Landesgruppen der CDU-Fraktion [zwar] hinter verschlossenen Türen die Haare“ raufen, aber Kanzlerin Merkel „unbeirrt an ihr festhalten“ will.

      „Offen“, so der Militärhistoriker, „spricht darüber natürlich niemand“:

      Die Generäle und Stabsoffiziere haben begriffen: Wer seinen Posten behalten will, der schweigt. Es gilt mehr denn je: Nicht auffallen, bloß keine abweichende Meinung äußern. […] Seit Volker Rühes Zeiten hat die Politik es verstanden, den begründeten Widerspruch mehr und mehr zu unterbinden. Nun herrsche […], heißt es, Kadavergehorsam.

      US-Analyst Stratfor über NATO: Anachronismus ohne jeglichen Zweck

      Die Afghanistan-Connection

      Sie waren zusammen im Afghanistan-Einsatz. Dem längsten und gefährlichsten seit Gründung der Bundeswehr.
      Jetzt sitzen sie auf entscheidenden Posten im Verteidigungsministerium, im Einsatzführungskommando, im Planungsamt.
      Ihr Wort hat Gewicht. Sie prägen das Bild, das sich die Ministerin macht.
      Sie bestimmen Ausrichtung, Struktur und Selbstverständnis der Truppe. Ihr Blick ist geprägt vom Erlebnis des Krieges.
      Vom Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner. Vom Töten und Getötetwerden.
      Ein einseitiger Blick, der sich ausschließlich an Afghanistan orientiert. Mit gravierenden Folgen für die Sicherheit Deutschlands,
      wie Recherchen vom Tagesspiegel und dem ARD-Magazin FAKT zeigen.

 

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