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Robert Parry entlarvt weitere Absurditäten des inszenierten Giftgasanschlags von Khan Sheikoun

Beim Verbreitung der Fake News, schwerster Verbrechen immer dabei: Steinmeier oder in der Sache: Ursula von der Leyen

Rezultate imazhesh për volker perthes

Berufs Krimineller, schlimmer wie Hitler: Volker Perthes, mit seinem Pluenderungs Programm: The Day after.

Vorneweg im Verbrechen: Volker Perthes der SWP-Berlin, UN mit Jeffrey Feltmann und die KfW

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

Robert Parry entlarvt weitere Absurditäten des inszenierten Giftgasanschlags von Khan Sheikoun

 

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Es gehört zu den entlarvensten Fakten über den Zustand der westlichen Mainstreammedien, dass nur wenige Jahre nachdem al-Kaida 2001 zur Nemesis der „freien Welt“ gemacht wurde, islamistische Terroristen, die sich zu diesem losen Netzwerk, seinem Umfeld oder dessen Zielen bekennen, nur 10 Jahre später eine Hauptquelle der westlichen Propaganda wurden, mit der man seit 2011 daran arbeitet, das säkulare und vergleichsweise demokratisch organisierte Syrien zu zerstören.

Und wieder sind es, wie schon 2003 vor dem Überfall der USA auf den Irak, Lügen über chemische Massenvernichtungswaffen, mit denen die westlichen Mainstreammedien als Erfüllungsgehilfen des Imperiums Krieg und Terror in der islamischen Welt verbreiten. Die von al-Nusra-Anhängern und deren Umfeld inszenierte „Giftgas-Attacke“ von Khan Sheikoun wurde umgehend von Experten aufgrund erdrückender Indizien als Fake entlarvt, dennoch finden sich selbst noch im JIM-Bericht (Joint Investigative Mechanism) von UN und OPCW abstruse Widersprüche, auf die Robert Parry in einem aktuellen Artikel hinweist.

Hat al-Kaida Trump mit dem syrischen Giftgasangriff an der Nase herumgeführt?, fragt Robert Parry und das ist eher eine rhetorische Frage, denn die Fakten sprechen für sich: Der angebliche Angriff erfolgte in einem von der Nusra-Front, dem Ableger al-Kaidas in Syrien, kontrollierten Gebiet. Die „Beweise“, selbstgedrehte Videos, vermeintliche oder echte Opfer (der Einsatz von Sarin durch die Terroristen ist denkbar), Boden- und Gewebeproben wurden nicht von unabhängigen Experten gesichert, sondern von den Terroristen vor Ort. Eine unabhängige Untersuchung, wie von Russland und Syrien gefordert, hat es nie gegeben.

Der über den Verdacht der Parteinahme erhabene MIT-Experte Theodore Postol hat nach Sichtung und Prüfung der öffentlichen „Beweise“ ein vernichtendes Urteil gefällt und wissenschaftlich dargelegt, dass sich der Vorfall nicht abgespielt haben kann, wie es die Terroristen und ihre westlichen Verbündeten in Politik und Medien darstellen.

Al-Nusra inszeniert am 4. April 2017 in Khan Sheikoun einen Giftgasangriff. Die politischen Ziele sind so offenkundig wie die Beweise fadenscheinig.

Dazu verweist Robert Parry nun auf eine weitere Absurdität, auf die man bereits in sozialen Medien aufmerksam wurde, dass nämlich vermeintliche „Opfer“ des Angriffs bereits in Krankenhäusern eingeliefert wurden, lange bevor der Ort des Geschehens überhaupt aus der Luft angegriffen wurde. Zum Teil waren diese Krankenhäuser obendrein mehr als 100km von Khan Sheikoun entfernt.

Obwohl es sich schon auf den ersten Blick um physikalisch vollkommen unmöglichen Unsinn handelt, fanden solcherart „Beweise“, vorgetragen von al-Nusra-Terroristen oder ihren Angehörigen und Anhängern, ihren Weg in den JIM-Untersuchungsbericht der Vereinten Nationen, der der westlichen Öffentlichkeit nach seiner Veröffentlichung in der Lügenpresse genauso unhinterfragt als „Fakten“ aufgetischt wurde, wie Colin Powells verleumderische Kriegslügen 2003.

Laut dem JIM-Bericht muss der vermeintliche Angriff zwischen 6:30 und 7:00 Uhr am Morgen des 4. April stattgefunden haben. Gleichzeitig steht in demselben Bericht, dass die ersten Opfer sich um 6:00 Uhr morgens in den Krankenhäusern meldeten. In nicht weniger als 57 Fällen zeigen die Krankenakten, dass angebliche Opfer in 5 Krankenhäusern registriert wurden, bevor der Angriff überhaupt stattgefunden haben soll.

“Analysis of the … medical records revealed that in 57 cases, patients were admitted in five hospitals before the incident in Khan Shaykhun,” Annex II said.

Plus, this timing discrepancy was not limited to a few hospitals in and around Khan Sheikhoun, but was recorded as well at hospitals that were scattered across the area and included one hospital that would have taken an hour or so to reach.

Damit nicht genug: Einige der Krankenhäuser waren mit bis zu 125 Kilometern so weit vom vermeintlichen Ort des Angriffs entfernt, dass die „Opfer“ – selbst mit einem schnellen PKW-Transport – mindestens eine Stunde benötigt hätten, um die Kliniken zu erreichen.

Annex II stated: “In 10 such cases, patients appear to have been admitted to a hospital 125 km away from Khan Shaykhun at 0700 hours while another 42 patients appear to have been admitted to a hospital 30 km away at 0700 hours.”

In other words, more than 100 patients would appear to have been exposed to sarin before the alleged Syrian warplane could have dropped the alleged bomb and the victims could be evacuated, a finding that alone would have destroyed the JIM’s case against the Syrian government. (consortiumnews)

Mehr als 100 „Patienten“ wurden also laut offiziellem Bericht durch den vermeintlichen „Sarin-Angriff“ durch die syrische Luftwaffe verletzt, noch bevor dieser überhaupt – ebenfalls laut diesem offiziellen Bericht – stattgefunden hat.

Was soll man dazu noch sagen? Wundert sich jemand ernsthaft, dass die selbsternannten „Faktenfinder“ der ARD  – oder die anderen NATO-Büttel von „Correctiv“ – in dieser Sache keinerlei Interesse zur „Recherche“ an den Tag legen? In der GEZ-finanzierten Lügenpresse wird man echten Journalismus, wie ihn Robert Parry betreibt, selbstverständlich nicht finden. Dort wurde der Bericht in den abendlichen „Nachrichten“ als seriöse Beweissammlung für ein angebliches Kriegsverbrechen der syrischen Regierung verkauft und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel machte sich in der Folge zum Handlanger und Bullhorn der Nachkommen Osama bin Laden

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Robert Parry

Did Al Qaeda Dupe Trump on Syrian Attack?

Special Report: Buried deep inside a new U.N. report is evidence that could exonerate the Syrian government in the April 4 sarin atrocity and make President Trump look like an Al Qaeda dupe, reports Robert Parry.

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: ,
  1. November 14, 2017 um 7:45 am

    Die BBC zum Deal der US/YPG-Koalition mit Daesh in Rakka:

    The BBC has uncovered details of a secret deal that let hundreds of IS fighters and their families escape from Raqqa, under the gaze of the US and British-led coalition and Kurdish-led forces who control the city.

    A convoy included some of IS’s most notorious members and – despite reassurances – dozens of foreign fighters. Some of those have spread out across Syria, even making it as far as Turkey. […]

    > http://www.bbc.co.uk/news/resources/idt-sh/raqqas_dirty_secret

    entsprechend schärfer formuliert
    > http://www.moonofalabama.org/2017/10/free-passage-deal-for-isis-in-raqqa-us-denies-involvement-video-proves-it-lies.html

    • September 8, 2019 um 5:09 am

      Hitler und DDR – PR Methoden wurden von Angela Merkel und Steinmeier eingeführt, wo man übelsten Kriegs Finanzierungen und Beteiligungen auch noch als Humanitäre Kriege verkauft

      Systematischer Betrug, mit bezahlten Schreiberlingen der Regierung, welche im Rudel, auch wie bei der SWP-Berlin, mit dem Berufsverbrecher Volker Perthes bezahlt werden

      Kanadische Journalistin spricht Klartext: Wie die Medien über Syrien lügen (Eva Bartletts ganze Rede vom 9.12.2016)

      Dieser Text wurde ursprünglich von Natalie Wohlleben verfasst und wird seit Februar 2019 weiter von der Redaktion bearbeitet.

      Identisch schon im Kosovo, wo nur noch Lügen die Deutsche Regierung verbreitete, weil der NATO Apparat das brauchte, weil man eine Aufgabe suchte.
      Die Frau, war zu dumm für einen Beruf, hat nie gearbeitet, dann Politologie studiert. Als „useful“ idition, darf sie Müll verbreiten. Orginal Goeppels Stile, denn man arbeitet für Otto-von-Bismarck-Stiftung! Als bundeseigene Politiker-Gedenkstiftung
      Dipl.-Pol. Natalie Wohlleben
      Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, im Original Hitler und Georg Soros Stile, der Geschichtsfälschung, des Betruges und Manipulation. Alles was die Frau verbreitet ist eine Lüge, inklusive Mobbing, gegen in Syrien tätige Journalisten.

      Auch über die vor Ort (Syrien) berichtende Journalistin Karin Leukefeld, verbreitete die Frau nur erfundene Lügen als billige Schreibtischtäterin.

      Der Klimaschutz – die große globale Aufgabe
      Das Pariser Klimaschutzabkommen im Spiegel von Wissenschaft und Politikberatung

      zwei EisbärenSind Eisbären bald nur noch im Zoo zu bewundern?
      Foto: Robert WohllebenIst das Pariser Klimaschutzabkommen der von vielen Menschen erhoffte historische Meilenstein auf dem Weg hin zu einer aktiven Klimaschutzpolitik? In den Beiträgen zu diesem Thema wird sich dieser Frage aus verschiedenen Perspektiven genähert. So liegen divergierende Stellungnahmen von politischen und wissenschaftlichen Stiftungen vor, in denen das Zustandekommen des Klimaschutzabkommens analysiert und seine Ergebnisse interpretiert werden. Dabei zeigen sich, je nach politischer Verortung, ganz unterschiedliche Wahrnehmungen: Während in Papieren der Friedrich-Ebert-Stiftung gemeint wird, dass „wir das Klimaabkommen von Paris feiern sollten“, hält die Konrad-Adenauer-Stiftung das Abkommen für einen bedeutenden evolutionären, aufgrund der fehlenden Verbindlichkeit und Sanktionsmechanismen jedoch nicht revolutionären Schritt. Die Heinrich-Böll-Stiftung erkennt in dem Abkommen dagegen nur ein „System völlig freiwilliger Versprechungen“, das wenig Anlass zum Feiern gebe, und die Rosa-Luxemburg-Stiftung kann keinen substanziellen Fortschritt erkennen.

      Eine eher desillusionierte Haltung hat aufgrund der bisherigen Erfahrungen auch John Vogler eingenommen. In seinem Buch „Climate Change in World Politics“ betont er gleichwohl die Bedeutung der Nationalstaaten im Kampf gegen die Erderwärmung. In zwei weiteren Publikationen definieren sowohl Cristina Besio und Gaetano Romano als auch Thorsten Hippe das Vorgehen gegen den Klimawandel als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die keinen Aufschub duldet. Gefordert ist demnach ein offener Diskurs über den Klimawandel, in dem auch der Ökonomisierungsdruck als Hindernis thematisiert wird. Festgehalten wird auch hier, dass im Pariser Klimaschutzabkommen keine Sanktionsmechanismen vorgesehen sind. So bleibt abzuwarten, ob, wie Hippe schreibt, der öffentliche Erwartungsdruck auf die Politik so groß sein wird, dass der Klimaschutz tatsächlich verbessert wird.
      https://www.pw-portal.de/das-pariser-klimaschutzabkommen/40199-der-klimaschutz-die-grosse-globale-aufgabe-das-pariser-klimaschutzabkommen-im-spiegel-von-wissenschaft-und-politikberatung

  1. August 12, 2019 um 4:36 am

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