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Deutscher Star-Trainer Markus Cramer: Dopingvorwürfe gegen russische Skiläufer politisch motiviert

November 19, 2017 1 Kommentar

Die Diskussion um Doping-Vorwürfe gegen russische Athleten läuft noch immer. RT besuchte die russischen Skiläufer während ihres Trainings-Aufenthalts im schwedischen Gallivare und sprach mit deren deutschen Trainer, Markus Cramer. Der hat eine klare Meinung zu

icht an „russisches Doping“ beim Skilaufen glaubt, und warum das niemand tun sollte.

Ich trainiere sie seit 2010, als Alex Legkow nach den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver zum ersten Mal auf mich zukam. Jeder moderne Trainer lässt seine Sportler die ganze Zeit lang Tests durchlaufen. Es gibt absolut keine Möglichkeit, dass sie Doping genommen haben, ohne dass ich es bemerkt hätte und misstrauisch gegenüber ihren Testergebnissen geworden wäre.

Die Entscheidung der IOC-Kommission stützt sich auf die Zeugenaussagen von [Whistleblower Grigori] Rodschenkow, der sagte, er habe [verbotene] Anabolika-Cocktails für Sportler, meine Skifahrer eingeschlossen, gemixt. Kein Langlaufspezialist würde von solchen Cocktails auch nur einen einzigen Vorteil für unseren Sport sehen. Und sie dann auch noch direkt vor den Olympischen Spielen einzunehmen, ist einfach verrückt, egal unter welchem Gesichtspunkt.

Wir sind 250 Tage [im Jahr] unterwegs, trainieren und nehmen an Wettkämpfen teil. Die meiste Zeit davon – außerhalb Russlands. Im Laufe all dieser Jahre wurden sie dutzende Male getestet, und die Ergebnisse waren immer negativ. Genau genommen wurde Legkow gründlich auf Doping getestet, als er gerade in Sotschi angekommen ist.“

Das IOC hat Legkow und Wylegschanin ihre Medaillen aberkannt, so dass der Meistertitel an den Russen ging, der den dritten Platz in dem 50-Kilometer-Massenstart-Rennen in Sotschi belegte: Ilja Tschernoussow. Aber das ist verrückt: Ilja und Alex [Legkow] trainieren seit vier Jahren Seite an Seite! Können Sie sich die Situation vorstellen, dass einer Doping genommen hat und der Andere nicht?“

Jeder spricht von den Urin-Tests bei den Olympischen Spielen in Sotschi. Aber es wurden auch Blutproben genommen. Was ist mit ihnen passiert? Wurden sie überprüft? Und wenn ja, was sind die Ergebnisse?“

RT: Und was würden Sie den Skeptikern antworten, die sagen würden: „Natürlich wird Markus Cramer die Russen verteidigen. Sie zahlen ihm einen Haufen Geld.“?

Ich möchte jeden, der einen Verdacht hat, in unser Trainingslager einladen, zu kommen und zu beobachten, was wir tun. Sie werden dort kein Doping finden, und Doping hat es dort auch nie gegeben! Wenn es einen positiven Dopingtest gibt, also jemand erwischt wurde, dann könnte und sollte das unbedingt verurteilt werden. Aber bis dahin ist es eine sehr schlechte Angewohnheit, saubere Athleten zu verdächtigen, wenn alle Tests negativ sind und immer negativ ausfallen!“

Wer steckt dann hinter dieser Kampagne, die das Ziel hat, die russischen Skifahrer zu sperren? Wer profitiert davon?

Cramer nimmt einen Schluck von seinem Tee, wägt die Fragen ab und sagt schließlich:

Am Anfang dachte ich nicht, dass es ein politisches Spiel ist. Aber heute, heute denke ich, versuchen sie einen Grund zu finden, um die Russen von den Olympischen Spielen auszuschließen. Es spielt keine Rolle, was sie finden oder nicht finden. Die Athleten sind die Bauern [auf dem Schachbrett], sie sind am wenigsten geschützt. Aber einen Athleten zu sperren, reicht nicht aus, um das ganze Land zu verbieten. Daher versuchen sie also, so viele wie möglich zu verbieten und wählten die Skiläufer aus.“

Und wer sind diese „sie“ in diesem Fall?

Ich will es ihnen nicht gleich tun und anfangen, jemanden zu beschuldigen, ohne harte Fakten zu haben. Aber wenn man von Korruption beim IOC liest und hört, dass Sportfunktionäre angeblich Bestechungsgelder einsteckten, um die Olympischen Spiele in die eine oder andere Stadt zu bringen […] Wie kann das sein, dass solchen Leuten aus so einem System erlaubt wird, über Athleten zu urteilen?“

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Mord, Sabotage von USAID, CIA, US Department of State: als System – ein Insider packt aus

November 19, 2017 2 Kommentare

Alles lange bekannt, was korrupte EU und Berliner Politiker ebenso umsetzen

Vor 26 Jahren war die Ukraine die wohl reichste unter allen ehemaligen Sowjetrepubliken.

Albanien und den Kosovo benötigten die Amerikaner, als reine Drogen Verteil Stelle, ebenso für kriminelle Geschäfte rund um Waffen und mit den Mafiös aufgebauten US – xy Handelskammern überall. Sibel Edmonds erklärt etwas, was jeder Bundeswehr Soldat vor vielen Jahren auch schon wusste. Höchste US Politiker, das US Department of State, Militärs sind die Drahtzieher, was ja historisch belegt ist. Geheimdienst wissen das auch, nur die korrupten Politiker schweigen, versuchen ihre eigenen Geschäfte mit kriminellen Partner zubetreiben.

Der Ex-Kabinetts Chef des US Department of State: Colonel Lawrence Wilkerson, erklärt: das heute Washington das US Department of State vollkommen inkompetend ist, inklusive Obama.

„Economic Hitman“ Perkins: „NSA und CIA hinter Super-Cover Wirtschaft“ – EXKLUSIV

CC BY 2.0 / David / „12,000 Flags for 12,000 Patriots“ Event

Wirtschaft

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John Perkins arbeitete für ein US-Wirtschaftsberatungs-Unternehmen – bis er entdeckte, dass sein Arbeitgeber Aufträge für die US-Geheimdienste CIA und NSA ausführte. Er stieg aus. In Teil 2 des exklusiven Sputnik-Gesprächs spricht er über Beweggründe und Hintergründe seiner Arbeit – und warum er trotz Morddrohungen sein Buch „Bekenntnisse“ schrieb.

Mr. Perkins, wie haben Sie eigentlich bemerkt, dass Ihr Arbeitgeber, eine Consulting Firma in Boston, Aufträge für die US-Geheimdienste NSA und CIA ausführt? Gab es da einen bestimmten Augenblick der Wahrheit, oder wie haben Sie das herausgefunden? 

Ich muss eines klarstellen: Ich habe nie direkt für diese Dienste gearbeitet. Und für mein Unternehmen muss ich sagen: Die Aufträge kamen über die Weltbank oder über die US-Entwicklungsbehörde. Oder vom US-Finanzministerium. Mit diesem hatten wir einen Vertrag über ein Engagement in Saudi-Arabien. Also: Meine Firma wurde von diesen Institutionen bezahlt. Und meine Firma wiederum hat mich bezahlt. Wir hatten nie einen richtigen Vertrag mit der NSA oder der CIA. Das lief immer über Zwischenverträge, Mittelsmänner und Sub-Unternehmen – soweit ich zumindest weiß.

Die Verbindung, die ich zur NSA hatte, war sehr indirekt. Der Mann, der mich bei Chas T. Main* eingestellt hatte, war in der Reserve der US-Armee und hatte wohl Verbindungen zu US-Geheimdiensten. Also gab es eine indirekte Beziehung, aber keine direkte.

(* Anm. d. Red.: Chas T. Main war ein Wirtschaftsberatungs-Unternehmen mit Sitz in Boston, USA. Dort arbeitete Perkins als Chef-Ökonom. Seine Aufgabe war es, mit Weltbank-Krediten Entwicklungsländer und deren Regierungen von US-Unternehmen abhängig zu machen. Darüber hinaus wurden die Kredite als Druckmittel verwendet, um bestimmte außenpolitische und geheimdienstliche Ziele der USA in diesen Ländern zu verwirklichen: Beispielsweise den billigen Zugang zu Rohstoffen wie Öl oder den Bau von US-Militär-Basen in dem Land. Lesen Sie mehr dazu in Teil 1 des Interviews.) Also haben Sie auch keine CIA- oder NSA-Agenten im Rahmen Ihrer Tätigkeit getroffen?

Ich habe wahrscheinlich welche getroffen, aber sie haben sich nie als solche identifiziert. Das ist ziemlich typisch für jede Geheimdienstszene. Egal ob in Deutschland, in Russland oder in der Sowjetunion zu jener Zeit. Es ist typisch, dass Leute, die für die CIA oder den KGB arbeiten, keine Namenskarten tragen oder sich selbst so nennen. Sie hatten meist Cover-Identitäten, waren offiziell Diplomaten, Handelsattachés in der US-Botschaft, oder sie arbeiteten für Privatunternehmen. Ich traf also nie jemanden, der sich als CIA- oder NSA-Agent identifiziert hatte. Ich vermute jedoch, dass ich einige von denen im Laufe meiner Arbeit getroffen und auch mit ihnen zusammengearbeitet habe.

Welche Rolle spielen die Geheimdienste im heutigen Weltwirtschaftssystem?

Das zeigen mittlerweile auch TV-Serien im US-Fernsehen wie „Patriot“: Die NSA, die CIA und andere solcher Dienste bedienen sich häufig Leuten aus der Wirtschaft. So wie die NSA das bei mir gemacht hat. Warum? Weil das einfach nur ein Super-Cover ist. Sprich: Man nimmt sich Wirtschaftsleute, die verdeckt für die Geheimdienste arbeiten. Ich wurde niemals von der CIA oder der NSA bezahlt. Ich wurde immer von meinem Arbeitgeber Chas T. Main bezahlt. Der wiederum wurde aber von den Diensten bezahlt, um gewisse Infrastruktur-Projekte in den armen Ländern durchzuführen. Damit kann die US-Regierung hinterher immer glaubhaft beteuern, man habe mit der ganzen Aktion nichts zu tun und nie davon gewusst. Das wurde ja alles nur von einer privaten Firma getan.Warum sind Sie dann ausgestiegen?

In den ersten Jahren dachte ich, was ich dort mache, ist eine gute Sache für jeden, auch für die Entwicklungsländer. Weil wir ja Geld investierten und die Länder vorankamen – wie Statistiken zeigten. Aber im Laufe der Zeit begann ich zu sehen, dass die Investitionen nur wenige reiche Familien in den Entwicklungsländern, US-Unternehmen und natürlich meine Firma begünstigten. Wenn wir Geld an Länder wie Ecuador oder Indonesien verliehen, war das immer an die Bedingung geknüpft, dass dieses Geld dazu verwendet wird, Infrastruktur-Aufträge ausschließlich für US-Unternehmen in diesen Ländern zu sichern, für US-Firmen wie Halliburton oder General Electric. Und dabei halfen die reichen, Oligarchen-Familien in den betreffenden Ländern mit.

Jedoch: Die Mehrheit der Bevölkerung im Land, die Armen und Ärmsten, litten weiter und blieben finanziell am Boden. Es hat mich Jahre gekostet, das zu kapieren. Ein Grund für dieses Verständnis liegt auch darin, dass ich im Friedenscorps der USA gedient habe und fließend Spanisch sprechen kann. Ich war in diesen Ländern auf den Straßen, habe mit der Bevölkerung geredet, habe gesehen, wie schlecht es denen geht.

Was geschah nach Ihrem Ausstieg?

Mein alter Arbeitgeber hat alles versucht, mich weiter drin zu behalten. Ich zog aber weg und begann, ein Buch zu schreiben. Darüber, was ich getan habe. Ich kontaktierte andere Leute aus der Branche. Die sogenannten „Schakale“. Sie kamen zum Einsatz, wenn wir Economic Hitmen nicht damit weiterkamen, die Staatsführung eines Landes zur Kooperation mit uns zu bewegen. Unwillige Regierungen wurden dann von den Schakalen durch Staatsstreiche, durch Putsche oder sogar durch Attentate abgesetzt.

Ich habe nach meinem Ausscheiden Drohanrufe und Morddrohungen erhalten. Drohungen gegenüber mir, meiner Familie, meiner Tochter. Und ich erhielt sogar ein sehr lukratives Angebot von einem anderen Wirtschaftsberatungs-Unternehmen, einem unserer Haupt-Konkurrenten. Sie sagten mir: „Nimm unser Angebot an und schreib das Buch nicht.“ Also fühlte ich mich etwas bedrängt und schrieb erstmal Bücher zu anderen Themen. Erst viele Jahre später schrieb ich dann „Bekenntnisse eines Economic Hitman“, mein bekanntestes Buch.Im letzten Interview hatten Sie bereits darüber berichtet, wie Sie die Welt zu einem besseren Ort machen wollen. Bitte erzählen Sie uns etwas darüber, was Sie da genau tun? Was ist die Hauptaufgabe Ihrer eigenen Organisation „Dream Change“?

„Dream Change“ ist eine gemeinnützige Organisation, die ich zu gründen half. Unser Job dort ist es, den Traum zu ändern. Das herrschende Paradigma des Raubtier-Kapitalismus zu ändern. Die Wahrnehmung zu ändern. Was wir lernen und verstehen müssen, ist, dass menschliche Realität durch Wahrnehmung, durch Perzeption, geprägt und gestaltet wird. Es gibt die physische, die objektive Realität. So wie wir beide hier über Mikrofone miteinander kommunizieren. Aber die Worte, die wir sprechen, passieren auf der Ebene der Wahrnehmung. Wenn man das vertieft, erkennt man: Es gibt keine Staaten, kein Deutschland, kein Russland, keine USA. Keine Religionen, keine Kulturen.

All das existiert nur, weil es Menschen so wahrnehmen. Und wenn genug Menschen die gleiche Sache als solche wahrnehmen und akzeptieren, dann hat das plötzlich Auswirkungen auf die objektive Wirklichkeit. Zum Beispiel durch Gesetze. Mein Job ist es heute, diese Wahrnehmung zu ändern. Wir wissen, dass die Welt heute in einer großen Krise ist. Gefangen in einem Wirtschafts-System, in einem Militär-System, das die Erde, die Umwelt bedroht. Und das alles nur, weil die großen globalen Unternehmen, die die Welt kontrollieren, nur auf Profit-Maximierung aus sind und alle negativen Folgen ignorieren. Ich möchte mithelfen, diesen Zustand zu ändern.

Die Internet-Seite von John Perkins

                                                                              Pseudo Demokratie des Nepotismus als Titel Geschichte: Made by EU, Berlin, Washington

Balkanblog

“Chaostheorie”: Die Blindheit Europas gegenüber der Militärstrategie der USA

zu korrupt und dumm: die US und EU Verantwortlichen und vollkommen inkompetend wie ein frühere Stabs Chef des US Department of State erklärt.

Man liest auch nicht den Albanischen Professor der New Yorker Universität, Revolutions Student in 1990 in Albanien, was er für Fakten klar ausdrückt. Heute werden Gestalten Aussenminister in Deutschland seit dem Taxifahrer Joschka Fischer, die dümmer wie Tiere sind, nie etwas kapieren und functional illerate sind. Sammelbecken die vielen Think Tanks der Deutschen Stiftungen, wo die dümmsten Gestalten,welche keine Arbeit finden, entsorgt werden. Identisch bei den Amerikanern.

Gelder in den Schwarzen Löchern des Nepotismus, verschwinden zulassen, die einzige Aussenpolitik, wie ein billiger Bank Räuber. 2009: Nato-Experte Hamilton: „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

Frühere Kanzlei Chefs wie , Colonel Lawrence Wilkerson outen die Verbrecher des US Departmen of State, als vollkommen inkompetend und dumm. „Ex-State Dept exec: US leadership is inept & incompetent, incl. president “

Idioten regieren die USA, was sogar Insider Amerikaner inzwischen schreiben und immer dabei: Gestalten wie Steinmeier, Peter Struck, die Grünen Pädophilen Bande!

But it was not to be. By the end of the Bush years, Rice’s reputation lay largely in tatters. “There was a time when,” New York Times correspondent Helene Cooper wrote in September 2007, “perhaps more than Hillary Rodham Clinton or Barack Obama, Condoleezza Rice seemed to have the best shot at becoming the first woman or the first African-American to be president.”

Ex-Secretary of State Condoleezza Rice

Accounts of the early Bush years, particularly following 9/11, showed that Rice was an incompetent manager of the National Security Council process, unable or unwilling to withstand the onslaught of wondrously reckless and short-sighted advice provided by Vice President Dick Cheney, Defense Secretary Donald Rumsfeld and Paul Wolfowitz………….

https://consortiumnews.com/2017/05/12/the-glorious-return-of-condi-rice/

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Wesley Clark über die Verbrecher des US Department of State

Natoeinsatz in Afghanistan: „Konflikt verschlimmert“

Thomas Pany 11.04.2014
War on ISIS
War on Terror!

If nothing of the above wakes you up you can simply go back to Sheep.

Kategorien:Europa