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die Verbrechen der Internationalen: Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können

Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können
Harrison Koehli, sott.netFalls Sie die Sott-Radiosendung „Behind the Headlines interview with James and JoAnne Moriarty > LINK“ vom vergangenen Sonntag noch nicht gehört haben, bitte ich Sie dringend, dies zu tun. Sott.net hat zahlreiche Berichte über die von den USA gesponserte Zerstörung Libyens geführt. Doch der Bericht der Moriartys stammt aus erster Hand und offenbart nicht nur Details, die Sie vermutlich nirgendwo sonst gehört haben; er zeichnet auch ein Bild, das die grausame Wirklichkeit in einer Weise verdeutlicht, wie es durch bloßes Lesen von Berichten und Analysen nicht möglich ist. Die Realität darüber, was in Libyen passiert ist (und noch immer geschieht), ist schlimmer als wir es uns überhaupt vorstellen können. 

Ben Norton – Bericht des britischen Parlaments führt aus, wie der NATO-Krieg 2011 gegen Libyen auf Lügen basierte Ismael Hossein-zadeh – Warum Regimewechsel in Libyen? Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

Foto: © Flickr/Magharebia

Die Moriartys waren zur Zeit des „Aufstands“ und der „Revolte“ sowie während der „daraus folgenden“ Invasion der westlichen Koalition (im Prinzip beides das Gleiche) in Libyen. Sie sahen all das mit eigenen Augen. Sie engagierten sich bei einer Erkundungsmission und dokumentierten dabei Gräueltaten. Sie wurden von Al Qaeda (bzw. den „Rebellen-Verbündeten“ der USA) gefangen genommen, befragt und damit bedroht, zerstückelt und verbrannt zu werden. Doch sie schafften es, lebend aus dem Land zu entkommen und ihre Geschichte von dem zu erzählen, was sie sahen. Nichts davon ist so, wie wir es von den Mainstream-Medien gehört haben.

Der sogenannte Aufstand war nicht spontan. Er war im Voraus geplant. Die „Rebellen“ waren keine Rebellen in dem Sinne. Sie waren vom Westen trainierte, finanzierte und unterstützte Terroristen: Muslim-Bruderschaft, Al Qaeda, Ansar al-Sharia – dieselben Leute, die bald nach Syrien und Mali rüberwanderten und später zur „ISIS“ wurden. Innerhalb weniger Tage hatten diese Söldner bereits eine private Zentralbank erschaffen, die von einer Bank internationalen Zahlungsausgleichs genehmigt worden war; und Libyens beträchtlicher Wohlstand (das Land war schuldenfrei), in Form von Bareinlagen und Edelmetallen, wurde geplündert.

Tausende sind in den ersten Tagen des wahllosen Gemetzels gestorben, das von Koalitionsstreitkräften unter dem Vorwand ausgetragen wurde, eine „Flugverbotszone“ zu errichten. Die Aufgabe der Medien war es, die Gräueltaten Gaddafi anzuhängen. In Wirklichkeit wurden sie von „unseren Leuten“ begangen: Vergewaltigung, Folter, Mord, Köpfen, Verbrennen bei lebendigem Leibe, Häuten, Kannibalismus. Das, was Sie in Horrorfilmen gesehen haben dürften, geschah im Namen westlicher Freiheit und Demokratie in Libyen. Alle Gütesiegel von ISIS, welche die Welt heutzutage in solchen Schrecken versetzen, wurden von unseren eigenen Regierungen gebilligt und unterstützt, um Libyen zu zerstören und zu verhindern, dass es zu einer gangbaren Alternative westlicher Todeskultur werden könnte. Amerikanische „Demokratie“ in Aktion.

Wie es die Moriartys in einem Artikel über ihre Erlebnisse ausdrückten:

Die Menschen in Libyen waren glücklich, es gab keine Steuern, nur Geschäfte zahlten etwas Steuer, doch die war minimal. Die Regierung teilte den Reichtum mit ihrem Volk, es gab keine Besteuerung der Menschen, um den Staat zu unterstützen. Es gab keinen Anlass zu einer Revolution. Es gab einige verstimmte radikale Islamisten, welche versuchten, Libyen das Gesetz der Scharia und den radikalen Islam aufzuzwingen – vergebens, da sie nur um die 3 bis 5% ausmachten. Das sind die Leute, welchen die NATO und die USA die Hände reichten, um Libyen zu übernehmen.

Das, was in Libyen geschah, ist kein „Irrtum“. Es ist die Standard-Geschäftspolitik, und sie kommt derzeit in Syrien, im Irak und in der Ukraine zur Anwendung. Wenn unabhängige Medien wie Sott.net sagen, die Mainstream-Medien seien gänzlich kontrolliert, dann meinen wir damit eine Kontrolle im größten Ausmaß, das man sich vorstellen kann. Nur über das Mittelmeer vom „freien“ Europa entfernt fand etwas Ungeheuerliches statt, und fast keiner weiß, was dort wirklich geschah. Nur kleine Einblicke in die Wirklichkeit durchbrachen den Frequenz-Zaun, doch niemals das gesamte Bild.

Beispielsweise brachte der British Independent kürzlich einen Artikel über einige britische Frauen, die angeblich nach Syrien geflogen seien, um sich ISIS anzuschließen. Zweifellos waren Sie genauso perplex darüber wie ich, wie so viele Menschen aus westlichen Ländern unter der all-sehenden Überwachung des globalen Polizeistaates in diese Kriegsgebiete reisen konnten. Die Antwort darauf kann fast sicher in den Zeichen von Anwerbung durch Polizei/Geheimdienst liegen:

Mohammed Shoaib und Akhtar Iqbal, deren Frauen beide ihr Zuhause in Bradford verlassen hatten, um nach Syrien zu reisen, deuteten an, dass die Polizei ihre Radikalisierung begünstigt hätte, indem sie die Frauen dazu drängte, ihren Bruder zu kontaktieren, der bereits nach Syrien gegangen war. Es wird angenommen, dass er für die Terror-Gruppe Isis kämpft.

In einem Brief an Keith Vaz, den Vorsitzenden des Sonderausschusses für Innere Angelegenheiten, sowie an die Innen- und Außenminister, schrieben die Anwälte beider Ehemänner, dass „einfach die Nordost-Antiterror-Einheit (Nectu) an der Anwerbung und Radikalisierung der Frauen mitschuldig war“, berichtete Mail on Sunday.

Der Brief behauptet, dass „die Aktionen und Fehleinschätzungen von Nectu das Leben von 12 britischen Bürgern aufs Spiel gesetzt haben“. Die Anschuldigungen sind sowohl von beiden Politikern als auch von Downing Street abgewiesen worden.

Selbstverständlich wird Downing Street solche Anschuldigungen von sich weisen. Sie müssen es. In der Tat würde die ganze Fassade in sich zusammenstürzen, wenn sie es zugeben würden. Die Erschaffung, Unterstützung und Verwendung von ISIS (und dem radikalen Islam im Allgemeinen) durch westliche Geheimdienste könnte nicht fortgeführt werden, wenn diese Fakten eingestanden würden. Der Punkt liegt darin, dass wir glauben sollen, dass ISIS irgendeine heimtückische äußere Bedrohung ist, gegen die „wir“ (angeleitet durch unsere Regierung) kontinuierlich kämpfen und Widerstand leisten sollen. Daher müssen Berichte wie der obige und weitere (wie der hier: Kanadischer Geheimdienstagent soll biritische Schulmädchen dazu gebracht haben, sich der ISIS in Syrien anzuschließen) begraben oder in Abrede gestellt werden. 

Foto: © Flickr/Karl-Ludwig Poggemann

In Wirklichkeit existieren diese Todesschwadronen zu einem gänzlich anderen Zweck. Zuallererst handelt es sich um bezahlte Söldnergruppen, welche die Drecksarbeit des Westens verrichten. Wie James Moriarty in der Sendung sagt, sind Enthauptungen eine CIA-Strategie: je entsetzlicher die Gräueltaten, umso verschreckter und somit gefügiger ist die Zielbevölkerung. Je brutaler die Angriffe sind, umso mehr sind die Menschen gewillt, zu kapitulieren und dann ihre Vernichtung und Unterwerfung zu akzeptieren. Diese Söldnergruppen existieren dazu, um Länder zu destabilisieren und zu zerstören, welche die USA und ihre Verbündeten als Bedrohung ihrer globalen Vorherrschaft und ihres Einflusses wahrnehmen. Libyen war eine solche „Bedrohung“.

So ist Syrien heutzutage. Dieselben Söldnertruppen sind nun dort; vergewaltigend, folternd, mordend, köpfend und mehr in Syrien und im Irak. All das wurde Ihnen von den Vereinigten Staaten von Amerika beschert (lesen Sie z.B. hier: Wo hat ISIS diese „wunderbaren Spielsachen“ her? und Westlicher Einfluss hinter ISIS bestätigt – neue Dokumente).

Es ist schwer zu begreifen, weshalb es so schwierig für Menschen ist, diese Tatsache zu akzeptieren. Wie viele Beweise braucht man? Wieviele Präzedenzfälle blutiger, von der CIA gesponserter Staatsstreiche müssen aufgeworfen werden? Unterstützung, die an blutdürstige, tyrannische Wahnsinnige und Regime gegeben wird? Die USA sind ein brutales, völkermordendes, völlig durchgeknalltes Imperium, das nicht zweimal darüber nachdenkt, was es heißt, eine Bande der primitivsten, gewalttätigsten Psychopathen dazu anzuhalten, Frauen zu vergewaltigen, Köpfe abzuschlagen, Körper zu zerhacken, und sie bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Dies sind die bewährten Vorgehensweisen, um ein „problematisches“ Land zu destabilisieren und einen Regime-Wechsel herbeizuführen. Schlicht und einfach. Ich habe es zuvor gesagt: Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Verbündeten sind das moralische Äquivalent von Ted Bundy. Ihre Anführer sind Psychopathen.

Es ist einfach für Menschen, diese Wirklichkeit bezogen auf ISIS zu akzeptieren. Sicher, sie sind blutrünstige, psychopathische Wahnsinnige. Doch der Faden der Logik sollte nicht an dieser Stelle enden. Die US-Regierung und die mit ihnen im Zusammenhang stehenden „Geheimdienste“ sind schlimmer. Sie sind diejenigen, welche die Erschaffung von ISIS zuallererst ermöglichten. Aber das ist dennoch der Punkt. Wir sollen solche Dinge über ISIS denken: damit wir Angst bekommen, uns zum Schutz an unsere Führer wenden, und die mit Gräueltaten einhergehenden Regime-Wechsel in anderen Ländern mit „humanitären“ Gründen zu rechtfertigen. Und was sagt das über Westler im Allgemeinen aus? Ich denke, es offenbart ein überwältigendes Ausmaß an Ethnozentrismus, Fremdenfeindlichkeit, Doppelstandards, Leichtgläubigkeit und Mangel an Gewissen. Westler im Allgemeinen sind mehr als gewillt zu akzeptieren, dass ISIS eine Bande von Psychopathen ist. Doch unsere angelsächsischen, zionistischen politischen Lenker und der Geheimdienstapparat? Auf gar keinen Fall!

Doch es sind nicht nur jene „verrückten muslimischen Gotteskrieger“, die mit Onkel Sam Randale machen. Was in der Ukraine passiert, sollte ausreichen, um jedem zu zeigen, dass Psychopathie weder rassen- noch religionsbedingte Grenzen kennt. Weiße Europäer können genauso schlimm sein! Wieder haben wir Berichte erfasst, die das unzählige Male detailliert demonstrieren.

Foto: © commons.wikimedia.org/?? «???????» 

Doch das wahre Problem ist die russische Aggression, nicht wahr? Diese beiden Worte wurden dazu verwendet, um eine Bodeninvasion in Donetsk und Lugansk (die DVR und LVR sind niemals in den Westen der Ukraine einmarschiert) sowie willkürliche Bombardierungen von Wohngebieten in den Regionen zu rechtfertigen (die DVR und LVR haben niemals eine Stadt oder die Bevölkerung in der Westukraine bombardiert), und um wirtschaftliche und humanitäre Blockaden, Vergewaltigung, Folter und kaltblütigen Mord zu legitimieren. Die ukrainischen Todesschwadronen sind genau die ukrainische Version von ISIS. Und sie sind beide nichts weiter als Erweiterungen der Todeskultur der USA, die von der CIA und all ihren kranken, verdrehten Spießgesellen eingeführt wurde. (Lesen Sie dieses Beispiel: ein kleines ukrainisches Mädchen sagt „Sieg heil! Ich werde die Russen abstechen“). 

Ein kleiner Prozentsatz wünschte eine Demokratie im westlichen Stil in der Ukraine. Sie bekamen sie. Doch die Ukrainer, die mit zwei feuernden Neuronen ausgestattet sind, haben die Nase voll, da sie erkennen, als welcher Schwindel sich das entpuppt hatte. In den vergangenen Wochen hat es in der Ukraine selbst auf höherer Ebene einige Lossagungen gegeben, einschließlich des stellvertretenden Verteidigungsministers Alexander Kolomijez sowie Alexej und Juri Miroschnitschenko, Mitarbeiter des Auslands- und Geheimdienstes. Kolomijez sagte dies: „Nur Freiwillige von nationalistischen Truppen kämpfen. In näherer Zukunft werden die bewaffneten Truppen durch Revolten erschüttert werden. Die Offiziere verstehen die Anordnungen nicht, die ihnen das Töten von Zivilisten befehlen.“ Poroschenko zieht das Wenige an Macht zusammen, das er besitzt; kürzlich entließ er den Leiter des Ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) Walentin Naliwajtschenko, und es gibt Gerüchte, dass Innenminister Arsen Avakov als nächstes gehen würde.

Und weitere Gräueltaten kommen ans Licht. Nachdem bekannt wurde, dass Avakov das Batallion „Tornado“ aufzulösen beabsichtigte, das sich mehr als ein Jahr an den Angriffen gegen die Ostukraine beteiligt hatte, begehrten die Truppen auf, legten Minen um ihren Stützpunkt und drohten damit, jeden zu erschießen, der sich zu nähern versuche. Kiew will nun Blut sehen. Ironischerweise offenbaren sie in dem Wahnsinn von „Tornado“ dadurch ihre eigene Rolle. Hier kommt, was Kiews Oberster Militärstaatsanwalt über „Tornado“ zu sagen hatte:

„Willkürlichkeit und Folter von Menschen ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Aufgrund gegenseitiger Verantwortung für das Blut, das von den Soldaten von „Tornado“ vergossen wurde, sagt keiner gegen den anderen aus. Die Einheit zeichnete ihre Gräueltaten auf Video auf. Die Kompanie besteht aus rund 50 zuvor verurteilten Personen.“ Was den Kompanieführer Onischtschenko angeht, merkte der Staatsanwalt an, dass „es in seinem Leben eine tragische Praxis von fünf Vorfällen strafrechtlicher Verantwortlichkeit gab, was auf Rückfall schließen lässt“.

„Der Mann im Untergeschoss der Schule, wo „Tornado“ ansässig war, wurde an Sportgeräte gekettet, in einer unnatürlichen Weise vergewaltigt, und dann getötet. Es fällt mir schwer, darüber zu reden. Doch wir wissen von mindestens 10 Menschen, die solchen Untaten durch „Tornado“ ausgesetzt waren“ – Matios.

Solche Handlungen waren alle schön und gut, solange die „Tornado“-Freaks mit der Kiew-Junta mitzogen! (Beachten Sie, dass es keine Erwähnung darüber gibt, dass all die anderen Freiwilligen-Bataillone sich an denselben oder schlimmeren Verbrechen beteiligt haben.) Nun sind der Bataillons-Führer und 8 weitere Kämpfer inhaftiert und werden haargenau dessen angeklagt, was Kiew ihnen aufgetragen hatte: „Organisieren einer kriminellen Bande, die sich als Polizeieinheit ausgab, um solche Verbrechen wieVergewaltigung, Folter und Verschleppung der Bewohner der Lugansk-Region begehen zu können.“

Hier ist eine Aufnahme dieser Charmeure, in der sie über ihre „Lebensphilosophie“ reden:

Rufzeichen „Modjahed“: „Ohne Folter ist das Leben kein Leben. Nichts erhöht die Energie mehr, als wenn man jemandes Leben in seiner Hand hat.“

Ruslan Onischtschenko, „Freeman“, Befehlshaber von Tornado: „Er ist großartig. Das erste Mal, als er das Zimmer mit diesen Päderasten betrat und bevor er sie mit Elektroschocks f#ckte, verabreichte er sich zwei Elektroschocks am Hals. Ich werde meine Meinung mit euch teilen. Die Philosophie geht folgendermaßen: Wenn man bereit ist zu sterben, dann hat man das Recht zu töten; wenn man bereit ist, Folter zu ertragen, dann hat man das Recht, andere zu foltern. Ist das fair?

„Tolsty“: Natürlich.

Onischtschenko: Wenn man ein Loch ist, dann soll man ein A****loch sein. Jeder, der eine Nase einschlägt, muss den Schlag einstecken. Wenn man keinen Schlag einstecken und seinen blutigen Speichel nicht schlucken kann, dann soll man nicht zuschlagen. All die, welche Schmerzen ertragen können, können andere foltern.

„Tolsty“: Er hat einen Keller. Kommt zu meinem Keller.

„Modjahed“: Eigentlich ist es ein „Regisseur-Studio“.

Onischtschenko: Luke Besson war sein Schüler.

„Modjahed“: In Zusammenarbeit mit „Tornado Pictures“ drehen wir einen sehr guten Film.

Tornado-Kämpfer: Meist inhaftierte Betrunkene, Alkoholiker, Obdachlose, die Instandhaltungs- und Gelegenheitsarbeiten für uns ausführten. Autos wurden einfach von gewöhnlichen Zivilisten genommen. Sie wurden mit Stöcken zusammengeschlagen. Was Sie zuvor auf dem Video hörten: es wurde wirklich ein Mann vergewaltigt, aufgezeichnet von „Modjahed“. Wir hatten ständig mehr als 10 Gefangene. Er gab grünes Licht, sagte, dies sind eure Gefangenen, macht mit ihnen was ihr wollt. Er scherzte, dass das Leben ohne Folter langweilig sei. Wir hatten Drogen, Alkohol und unseren eigenen Fahrzeugpark. Sie steckten sich die Schilder mit dem Namen des Bataillons an oder verkauften sie. „Modjahed“ ist einer der hohen Tiere, ein Islamist. Sehr grausam, derjenige, der das Video aufzeichnete; undd ich denke, er kommt ursprünglich aus Weissrussland.

Die „Wirklichkeitserschaffer“ in Washington, die selbst Abschaum sind, machen natürlich gemeinsame Sache mit dem Abschaum anderer Nationen: ob in der Ukraine, Saudi Arabien, in Israel oder anderswo. Was Libyen angeht, liegt die Anzahl der Psychopathen und Verrückten für gewöhnlich nur bei 5%. Doch diese Sadisten sind diejenigen, die trainiert, ausgerüstet und auf Zivilbevölkerungen losgelassen werden.

Lassen Sie das auf sich wirken.

Wenn die USA ein Land zerstören wollen, dann halten sie sich an einen bewährten Spielplan:

  • Sie transportieren Gruppen von bezahlten Fanatikern und Mördern in das Land, wo diese Teil einer „Revolution“ bilden
  • Die von den USA finanzierten Mörder führen dann im Namen der Revolution einen bewaffneten Krieg gegen die Regierung des anvisierten Landes; dabei schlachten sie Zivilisten ab
  • Die US-Regierung schiebt die Gräueltaten, die von ihren eigenen Söldnern ausgeführt werden, auf die lokale Regierung, die sie verdeckt zu stürzen versucht
  • Entsprechend der Situation werden die US/NATO das Land bombardieren, um den Terroristen bei ihrer Kampagne des Abschlachtens zu helfen
  • Wenn für die USA alles gut läuft, dann wird das Oberhaupt gestürzt, getötet und das Land in Schutt und Asche gelegt, und Hunderttausende von Zivilisten sind tot
  • Die US-Regierung erklärt das zu einem großartigen Tag für „Freiheit und Demokratie“ und für das Volk jener Nation

Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

http://antikrieg.com/aktuell/2017_11_26_libyen.htm

 

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  1. balkansurfer
    November 30, 2017 um 6:15 am

    18.5 von 80 Mio „mit Migrationshintergund“. Das Kriegsziel der Amerikaner die „Deutsche Gefahr“ für alle Zeit zu bannen kommt stetig voran.

    Warum?
    George Friedman:

  2. balkansurfer
    Dezember 3, 2017 um 7:36 pm

    Libyen: Christen wie Kebab gegrillt

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    Chistliche afrikanische Migranten, die von libyschen Moslem-Banden gefangen genommen wurden, wurden wie Kebab gegrillt.

    Ein ehemaliger nigerianischer Regierungsbeamter hat eine Geschichte erzählt, wie muslimisch-libysche Sklavenhändler afrikanische Migranten gefangen genommen und „wie Kebabs“ gegrillt haben.

    Die ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode, sagte, dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden, berichtete die International Business Times am Mittwoch. Drei von vier Menschen, die von diesen Banden gefangen genommen wurden, stammen aus dem südlichen Nigeria, sagte Fani-Kayode. Nigeria hat laut Pew Research Center die grösste christliche Bevölkerung in Afrika.

    „75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, ihre Körper wurden verstümmelt und wie Kebab geröstet. Sie stammen aus dem südlichen Nigeria“, schrieb Fani-Kayode. „Lebenig gegrillt! Das ist es, was Libyer Afrikanern in Subsahara antun, die nach einem Transit nach Europa suchen.“

    Fani-Kayode argumentierte, dass die Beseitigung von Gaddafi ein Machtvakuum geschaffen habe, das libysche Kriminelle gerne füllen würden. „Das grösste Unglück, das Afrika in den letzten 20 Jahren heimgesucht hat, war der Mord an Muammar Gaddafi in Libyen“, schloss er.

    Der Mord an Gaddafi ist das Werk westlicher Regierungen, sowie des Bundesrates im Jahr 2011, der zum Krieg in Libyen seinen Beitrag lieferte und deshalb eine Mitschuld an den vielen Toten trägt. Hauptverantwortlicher für die Zustände in Libyen ist jedoch die NATO, die dort zahlreiche Kriegsverbrechen beging.

  3. balkansurfer
    April 24, 2018 um 8:40 pm

    Öl, Gas und Wasser: USA halten ressourcenreichstes Gebiet Syriens besetzt
    24.04.2018 • 22:25 Uhr
    https://deutsch.rt.com/international/68928-oel-gas-und-wasser-usa-halten-ressourcenreichstes-gebiet-syriens-besetzt/

    Eine Ölpumpe in der Stadt asch-Schaddadi im Gouvernement al-Hasaka am 2. April 2010.

    Nachdem die USA am 13. April Luftangriffe gegen Syrien gestartet hatten, kündigte die US Army an, dass sie ihre illegale Präsenz in Syrien aufrechtzuerhalten gedenken. Dabei geht es jedoch mitnichten um den IS oder eine demokratische Zukunft Syriens.

    Nachdem die USA am Freitag, dem 13. April „begrenzte“ Luftangriffe gegen Syrien gestartet hatten, kündigte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen Nikki Haley an, dass die USA ihre illegale Präsenz in Syrien aufrechterhalten würden, bis die Ziele der USA in diesem Gebiet erfüllt seien.

    Während die US-Militärpräsenz bislang mit dem Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) gerechtfertigt wurde, gab es zuletzt widersprüchliche Aussagen aus den Reihen der politischen und militärischen Entscheidungsträger. Während US-Präsident Trump das offizielle Ziel als erfüllt ansah und daher den Rückzug der US-Truppen aus Syrien in Aussicht stellte, führen die konkreten militärischen US-Aktivitäten die bisherige offizielle Version eines Rückzugs „nach dem Sieg über den IS“ ad absurdum. Einem Sieg, den die US-Administration selbstverständlich für sich reklamierte.

    Haley forderte, dass die geopolitischen US-amerikanischen Interessen angesichts der angeblichen chemischen Waffen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gewahrt werden müssten. Derzeit nehmen die USA mit gut 30 Prozent fast ein Drittel des syrischen Territoriums ein, einschließlich eines Großteils des Gebietes östlich des Euphrat-Flusses, das große Teile der Regionen Deir ez-Zor, al-Hasaka und ar-Raqqa umfasst. Der IS hingegen kontrolliert laut dem arabischen Forschungszentrum für Strategische Studien OMRAN nur noch 7,7 Prozent des Gesamtterritoriums Syriens – vor allem Wüstengebiete.
    US-Soldat in der syrischen Stadt Tabqa, die von den
    Mehr lesen:Trump will US-Truppen aus Syrien abziehen – „aber erst, wenn US-Erwartungen erfüllt wurden“

    Wir besitzen 30 Prozent von Syrien, wo wahrscheinlich 90 Prozent der Vorkriegsproduktion von Öl stattfand“, erklärte David Adesnik, seines Zeichens Forschungsleiter der Foundation for Defense of Democracies.

    Auf diesen Umstand zielte der russische Außenminister Sergej Lawrow bei einem Besuch in Peking am Dienstag ab, als er anmerkte, dass entgegen der Ankündigung Trumps, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, „sich die USA aktiv an den östlichen Ausläufern des Euphrat festsetzen und keine Pläne haben, Syrien zu verlassen“.

    Nach Angaben Lawrows würden die USA in den durch sie kontrollierten Gebieten Syriens zu lokalen Statthaltern.

    Obwohl die USA derzeit über 2.000 Soldaten und Hunderte von Söldnern in Syrien verfügen, kündigten sie die Ausbildung einer 30.000 Mann starken „Grenztruppe“ an, die sich aus mit den USA alliierten Kurden und Arabern in dem Gebiet zusammensetzt. Diese soll verhindern, dass Nordostsyrien wieder unter die Kontrolle der international anerkannten syrischen Regierung gerät. Dies und das Beharren der US-Regierung auf der Beibehaltung der faktischen Besatzung verweisen darauf, dass die Vereinigten Staaten es darauf anlegen, die entsprechende Region langfristig unter ihrer Kontrolle zu halten.

    Der Nordosten Syriens ist wiederum aufgrund seiner zahlreichen natürlichen Ressourcen, insbesondere fossiler Brennstoffe in Form von Erdgas und Öl, eine äußerst bedeutende Region. Just in diesem faktisch von US-Streitkräften besetzten Gebiet befinden sich nach Angaben des Ron Paul Institute 95 Prozent des gesamten syrischen Öl- und Gaspotenzials – einschließlich al-Omar, dem größten Ölfeld des Landes.

    Vor dem Krieg entsprach die Ausbeutung der entsprechenden Ressourcen rund 387.000 Barrel Öl pro Tag und 7,8 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr. Von entsprechend großer wirtschaftlicher Bedeutung waren die Ressourcen für die syrische Regierung. Fast alle bestehenden syrischen Ölreserven, die insgesamt auf etwa 2,5 Milliarden Barrel geschätzt werden, liegen in dem Gebiet, das derzeit von US-Truppen, -Söldnern und -Verbündeten besetzt gehalten wird.

    Mehr zum Thema – Syrien bekräftigt Vorzugsverträge für russische Unternehmen zum Wiederaufbau des Landes

    Das russische Verteidigungsministerium gibt sich ob der tatsächlichen Motive des militärisch-industriellen Komplexes, weiterhin in Syrien präsent zu bleiben, keinerlei Illusionen hin:

    [Der Beschuss der syrischen Milizen] hat erneut unter Beweis gestellt, dass der wahre Zweck der Fortsetzung des illegalen Aufenthalts der US-Truppen in Syrien nicht der Kampf gegen die internationale Terrorgruppe IS ist, sondern die Erlangung und Bewahrung ihrer Kontrolle über Wirtschaftsgut, das ausschließlich der Arabischen Republik Syrien gehört“, betont das russische Ministerium in einer Erklärung im Februar 2018.

    Neben dem größten Ölfeld Syriens kontrollieren die USA samt Verbündeten demnach im Nordosten Syriens auch die größte Gasanlage des Landes – das Conoco-Feld Die Anlage, die eine tägliche Produktionskapazität von 50 Millionen Kubikfuß Gas besitzt, wurde ursprünglich vom US-amerikanischen Öl- und Gasriesen ConocoPhillips gebaut, der die Anlage bis 2005 betrieb, danach erschwerten Sanktionen aus den Jahren der Bush-Präsidentschaft den Weiterbetrieb. Auch andere ausländische Ölgesellschaften wie Shell verließen Syrien infolge der Sanktionen.

    Von politischen Sonntagsreden über die Bekämpfung des IS, des IS 2.0, die Vergeltung vermeintlicher Giftgasangriffe und die Schaffung einer „demokratischen Zukunft Syriens“ gänzlich unbeeindruckt, profitieren US-Energiekonzerne längst von den Öl- und Gasreserven des militärisch besetzten Gebiets. Konzerne, zu denen nicht zuletzt Trump selbst und Teile seiner Regierung zahlreiche Verbindungen pflegen.

    Laut der türkischen Zeitung Yeni Şafak hielten die USA zusammen mit den Saudis, Ägypten und Kurden Sitzungen ab, in denen Entscheidungen über die Gewinnung, Verarbeitung und Vermarktung der in der Region ausgebeuteten fossilen Brennstoffe getroffen wurden, wobei den Kurden ein Anteil an den Gewinnen gewährt wurde. Diesem Bericht zufolge sollen die Kurden seit 2015 jeden Monat mehr als 10 Millionen Dollar an dem Verkauf verdienen.
    Mehr lesen:Angriffe gegen Regierungstruppen: USA zwingen Russland und Assad zum Setzen roter Linien

    Die syrischen Kurden exportieren das Öl demnach in das den von Kurden bewohnten Gebiet des Irak, wo es dann raffiniert und an die Türkei verkauft wird. Obwohl keine Unternehmen öffentlich beteiligt sind, wurde der Deal zwischen syrischen und irakischen Kurden von ungenannten „Ölexperten“ und „Ölinvestoren“ vermittelt. Eine Quelle in der irakischen Regionalregierung Kurdistan (KRG) erklärte gegenüber NOW News, dass „es in Bezug auf Südkurdistan ein Unternehmen und nicht die KRG war, die den Deal unterschrieben hat, und es ist [das Unternehmen], das die Summen jeden Monat direkt in bar übergibt“.

    Am Ölhandel der KRG sind über 80 ausländische Unternehmen beteiligt, die meisten davon aus den USA. Die zahlreichen Verbindungen der Trump-Administration zur US-Ölindustrie machen diese Allianz deutlich. Es war der Ölkonzern ExxonMobile, der hinter dem Rücken der irakischen Regierung ein Geschäft mit irakischen Kurden vermittelte und Interesse an der Ausbeutung des Öls in dem Teil Syriens bekundete, der derzeit von den USA besetzt ist.

  4. nastro
    April 9, 2019 um 4:38 am

    Alles total Chaos, wenn die Abzocker und Brüger aus deutschland nur gut dotierte Jobs wollen, zu blöde für Alles sind. Dumm Kriminelle mit facebook Bildung haben Europa und Berlin übernommen.

    Es ist keine gute Zeit für Globalisten, das dumme Volk will nicht wie die »Eliten« wollen, dass das Volk wollen soll – unvergessen bleibt das Bonmot des Steinmeiervorgängers: »Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem…«, siehe bundespraesident.de, 19.6.2016.

    In Berlin und Brüssel träumen sie von der Welt ohne Grenzen – und damit ohne Nationen und ohne unterscheidbare Kulturen.

    Das Volk, das nicht mehr sagt, das sind wir und das sind jene, das ist kein Volk mehr, sondern Verfügungsmasse fremder Mächte.

    Der aktuelle Bundespräsident warnt (siehe z.B. welt.de, 14.1.2019) jüngst vor einem »Nationalismus« in »neuem Gewand«, vor einem »ideologischen Gift« warnt er, und wenn Politiker ihre politischen Gegner zu Vergiftern erklären, gilt es aufzuhorchen.

    Steinmeier wettert gegen Prinzipien wie »jeder für sich« und »schlimmer noch«, »jeder gegen jeden«. Man möchte ihm antworten: für wen denn sonst? Nationen haben Interessen, und wenn sie kooperieren, dann aus eigenem Interesse.

    Wer heute schüchtern darum bittet, dass Politiker sich an ihren Amtseid halten (»dem Wohl des Volkes…«), der gilt bald als Nationalist.

    Ja, Deutschland handelt unter Merkel gegen eigene Interessen; Menschen sterben, Stadtteile rutschen ab und das gesellschaftliche Klima ist auf Jahrzehnte – wenn nicht Jahrhunderte – vergiftet; doch ist die Voranstellung (»America First«) nationaler Interessen schon Nationalismus?

    Wir sehen ja, was passiert, wenn Globalisten schleichend die Demokratie aushebeln, sei es via Propaganda-NGOs
    , via dauernde moralische Panik oder schlicht durchs Ignorieren bestehenden Rechts – ja, Demokratie ist das schlechteste der Systeme, abgesehen von allen anderen, die je ausprobiert wurden, und das ganz ausdrücklich inklusive des links-globalistischen Suizidalismus.

    https://www.epochtimes.de/meinung

    Die nächste Runde im libyschen Krieg
    09.04.2019

    BERLIN/TRIPOLIS (Eigener Bericht) – Mit der erneuten Eskalation des Bürgerkriegs in Libyen stehen die dortigen Einflussbemühungen Berlins und der EU endgültig vor einem Scherbenhaufen. Insbesondere die Bundesrepublik hatte sich schon vor Jahren für die Einsetzung der „Einheitsregierung“ stark gemacht, die nun von Truppen des ostlibyschen Generals Khalifa Haftar aus der Hauptstadt Tripolis verjagt zu werden droht. Allerdings waren Berlin und Brüssel nur an einer Anlaufstelle für die Flüchtlingsabwehr interessiert; dies habe dem offiziellen Ziel, „zur Wiederherstellung einer funktionierenden Regierung beizutragen“, „direkt entgegen[gestanden]“, urteilt ein Experte der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Vom Westen nicht nur im Stich gelassen, sondern auch aktiv sabotiert, sei die Einheitsregierung faktisch eine leichte Beute für Mafia-Milizen geworden. Paris hingegen, von der Chancenlosigkeit der Einheitsregierung überzeugt, unterstützte bereits früh die Truppen von General Haftar. Es handelt sich um Frankreichs zweiten Versuch nach 2011, in Libyen stärkeren Einfluss zu erlangen.
    „Weitgehend machtlos“

    Beobachter hatten die Einsetzung der libyschen Einheitsregierung Anfang 2016 durch die westlichen Mächte von Anfang an mit scharfer Kritik begleitet. Offiziell ging es darum, die verfeindeten Bürgerkriegsparteien im Rahmen der Vereinten Nationen in Richtung auf eine Einigung hin zu steuern. Tatsächlich aber, warnte bereits damals der Libyen-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Wolfram Lacher, wolle der Westen, der die UN-Verhandlungen leitete, vor allem eines: „unbedingt endlich die Bildung einer Einheitsregierung“ durchsetzen, „die dann international anerkannt“ werde – dies selbst dann, wenn sie „weitgehend machtlos“ sei.[1] Der Vorwurf traf nicht zuletzt den deutschen UN-Sondergesandten für Libyen, Martin Kobler, der – als einer „der fähigsten und erfahrensten deutschen Diplomaten“ geltend [2] – am 4. November 2015 in sein neues Amt eingesetzt worden war und die Bildung der „Einheitsregierung“ führend organisierte. Der Westen war vor allem aus zwei Gründen an einer international anerkannten Regierung interessiert: Sie sollte – das strebten vor allem die Vereinigten Staaten an – den längst geplanten Krieg gegen die IS-Stützpunkte in Libyen offiziell legitimieren, und sie sollte – darum war es vor allem Deutschland und Italien zu tun – bei der Abwehr von Flüchtlingen kooperieren.
    Mafiöse Milizen

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7909/

  1. Juni 7, 2018 um 9:08 pm

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