Startseite > Europa > MSC: Ex- N.A.T.O.-Sekretär Jens Stoltenberg Geschäfte – Giftmord in Uganda: staatlicher finnischer Rüstungskonzern Patria unter Druck

MSC: Ex- N.A.T.O.-Sekretär Jens Stoltenberg Geschäfte – Giftmord in Uganda: staatlicher finnischer Rüstungskonzern Patria unter Druck

Mit Verbrechern Geschäfte machen und War Lords, das war schon bei Hitlers General Nachfolger Klaus Naumann normal. Die grossen Kriegsschreier, machen Rüstungsgeschäfte und die Amerikaner sowieso.

 Pentagon Chef: James Mattis: kein Giftgas benutzt der Syrische Staatschef Assad: Dreiste Lügen und PR von: von der Leyen, Angela Merkel, S. Gabriel

 

 

Für Geld: Weltweites Terroristen Sponsering Program der USA: von den MEK Terroristen, bis zu den „White Helms“Man trifft isch bei dem Lügner, Betrüger, Goeppels Nachfolger: Ischinger mit dem MSC Meeting in München.

 

 

 

 

Ursula von der Leyen: Deutschland: zu dumm und korrupt für einen Flugplatz Bau, oder für Militär Gerät

 

N.A.T.O.-Land Norwegen verkaufte Kriegsflotte an Warlord und Multimillionär in Nigeria

Dagbladet, 2. Dezember 2014: Norwegen verkauft Kriegsschiffe an Warlord und Multimillionär in Nigeria
(Screenshot Dagebladet)

Die Friedensnation im Norden Europas hat mit einer modernisierten Basis für bewaffnete Kriegschiffe zur Instabilität in Westafrika beigetragen: Raketenschnellboote für „Piraten und Jäger“ in einer Hand. Der norwegische Ex-Ministerpräsident und amtierende N.A.T.O.-Sekretär Jens Stoltenberg ist hier der Weltöffentlichkeit einige Antworten schuldig.

14.12.2014 N.A.T.O.-Land Norwegen verkaufte Kriegsflotte an Warlord und Multimillionär in Nigeria
Anhand des handfesten Skandals, der zur Zeit seit Wochen im Königreich Norwegen und N.A.T.O.-Mitglied das Parlament bewegt, wollen wir als Beispiel zeigen, dass bewaffnete Konflikte in „Krisenregionen“ niemals das sind als was sie dargestellt werden. Es geht immer nur um Ressourcen und Einfluss auf die Beteiligung der Konzerne.

Giftmord in Uganda: staatlicher finnischer Rüstungskonzern Patria unter Druck

Finnlands dubiose Geschäftspraktiken mit elektronischen Kommunikationstechnologien.

Finnlands Staatspräsident Sauli Niinistö und Verteidigungsminister Jussi Niinistö nahmen vom 16. bis 18.2.2018 an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Ein Thema war der Rüstungskontrolle gewidmet. „Verteidigungsminister Jussi Niinistö wird bilaterale Gespräche u.a. mit den Verteidigungsministern Schwedens, Frankreichs, der Niederlande, Norwegens und Litauens führen“, so die Mitteilung der Finnischen Botschaft in Berlin vom 16.2.2018.

Die beiden Repräsentanten des nordeuropäischen Landes werden sich im internen Kreis mit einigen Fragen konfrontiert gesehen haben: zu einem Mord zu unpassender Zeit und infolge dessen dem Rücktritt zweier Führungskräfte im Marketingbereich des Rüstungskonzerns Patria.
Vor einer Woche rückte der finnische Rüstungskonzern im Zusammenhang mit Kommunikationstechnologien und Waffengeschäften und einem Mord an einen externen finnischen Vermittler in Uganda ins Licht der Öffentlichkeit. Geschäfte, die international ohne Kenntnisse und Kontrolle des finnischen Parlaments durch Drittanbieter abgewickelt werden. Der Händler reiste zeitgleich mit der ehemaligen Ministerin für Kommunikation Finnlands und Ex-Sonderbeauftragten der Fernmeldeunion der U.N.O. eine Woche vor seinem Tod mit dem Flugzeug in das afrikanische Land ein.

Ein paar Tage vor Beginn der Konferenz in München wurde in der Hauptstadt von Uganda, in Kampala im mondänen Hotelkomplex Pearl of Africa ein finnischer Staatsbürger in seinem Hotelzimmer durch „ausländische Substanzen“ – mit einer Mischung aus Rauschgift und Pestiziden – vergiftet, wie die Autopsie ergeben hatte. Das finnische Aussenministerium hat den Tod bestätigt. Der Mann soll in Uganda Verteidigungstechnologie von der finnischen staatlichen Rüstungsfirma Patria für die lokalen Verteidigungskräfte gefördert haben. Patria (Vaterland) ist nach einer Transaktion im Jahr 2016 zu 50,1% im Besitz der finnischen Regierung und zu 49,9% hält Kongsberg Defence & Aerospace den restlichen Anteil. Im Jahr 2008 hatte das finnische nationale Untersuchungsbüro Anhörungen über das Fahrzeugprojekt in Slowenien und das Haubitzenprojekt in Ägypten durchgeführt, nachdem die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen Bestechung von Mitarbeitern eingeleitet hatte.

Der Verstorbene, Tersvouri Toomajuha Petteri, 42 Jahre alt, arbeitete für eine kleine, von Patria autorisierte Unternehmensberatungsfirma und war auch an einer Reihe anderer geschäftlicher Unternehmungen beteiligt, von denen zwei Sicherheits- und Wachdienste erbrachten, hiess es.

Alle Informationen aus Uganda stammen aus der Presse, herausgegeben von den dortigen Behörden nach dem Mord bzw. aus der finnischen und sind entsprechend formuliert je nachdem, welche Motivation dahinter steht.

Während ihrer Ermittlungen stellte die Polizei fest, dass der finnische Geschäftsmann bei seiner Ankunft in Uganda den Flughafenbeamten ein gefälschtes Einladungsschreiben vorgelegt hatte. „Wir untersuchen derzeit, wer den Brief gefälscht und wer die Einladung abgegeben hat“, so die Polizeibehörde in Kampala. Der gefälschte Brief soll angeblich von Oberst Frank Bagyenda Kaka, dem Chef der ugandischen Polizei des Inneren, stammen. Bagyenda erklärte in der ugandischen Tageszeitung „Daily Monitor“, er habe den Finnen nicht eingeladen, das Land zu besuchen. In den Tagen vor seinem Tod hatte sich der Mann angeblich mit Sicherheitsbeamten getroffen.

Patria gab zu, dass die Geschäftseinheit Patria Land dem Mann die Erlaubnis erteilt hatte, Patria-Waffen in Uganda zu vermarkten. Der Mann sagte Berichten zufolge, dass er sich mit Vertretern des ugandischen Verteidigungsministeriums treffen und Patria-Marketingmaterial mitnehmen werde. Das Unternehmen sagte, dass es derzeit im ostafrikanischen Land keine Geschäfte macht.

Die Kommunikationsleiterin von Patria teilte mit, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass das Unternehmen externe Parteien nutzt, um seine Produkte ohne schriftliche Vereinbarungen zu verkaufen. Sie sagte jedoch, dass Berater freiwillig entscheiden können, die Produkte der Firma zu vermarkten.

Die Rüstungskontrollabteilung des Aussenministeriums sagte, dass sie derzeit keine Waffengeschäfte mit Uganda überprüft.

Patria gab am 16.2.18 auf der Website des Unternehmens bekannt, dass Korrekturmassnahmen eingeleitet worden seien, um die internationalen Marketingverfahren weiter zu präzisieren und eine verbesserte interne Ausbildung zu organisieren. Mika Kari, der Präsident der Geschäftseinheit (Patria’s Land Business Unit), hat das Unternehmen mit sofortiger Wirkung verlassen und die Verantwortung für den „jüngsten Fehler“ in Patrias internationalen Marketingpraktiken übernommen. Juha Simola, Leitender Vizepräsident für Vertrieb und Verkauf (Patria Land Business Unit Marketing und Sales) hat ebenfalls seinen Rücktritt bekannt gegeben.

Tersvouri Toomajuha Petteri reiste in Begleitung der ehemaligen Ministerin für Kommunikation Suvi Lindén in das Land. Nach dem Auschecken am Flughafen wurde sie von der staatlichen Polizei des Inneren in einem anderen Hotel untergebracht. Suvi Lindén hätte angegeben, im Auftrag der Internationalen Fernmeldeunion, einer Sonderbehörde der U.N.O. eingereist zu sein, was von dieser dementiert wurde. Seit dem Jahr 2016 übt Suvi Lindén kein offizielles Amt bei diesem Organ mehr aus sondern ist eine freiwillige Vertreterin der Kommission. Die U.N.-Breitbandkommission erklärte, dass sie von der Ex-Koalitionsministerin Lindén nichts über die Reise nach Uganda gewusst habe.

Suvi Lindén ist in Finnland seit vielen Jahren berüchtigt, stets dafür eingetreten zu sein, Zensur- und Kontrollmassnahmen im Internet durch den Staat einzuführen. Im Jahr 2010 wurde ihr deshalb von der Electronic Frontier Finland einer der Hauptpreise verliehen.

Lindén und der Ermordete hatten zuvor an anderen Geschäftsprojekten mitgewirkt, so die Infos. Inzwischen spriessen eine Menge Informationen durch das Internet, es wird mit Rauch- und Nebelbomben gearbeitet. Es obliegt den Finnen, Aufklärung zu fordern.

Die Vertreter diverser Staaten lassen sich so wie am vergangenen Wochenende in München als Bekämpfer des Terrorismus – besonders auch gegen „Internet-Terroristen“ – hinstellen, während rund um den Globus legale und illegale Waffengeschäfte blühen. Die finnische und die ugandische Regierung werden alle Hände voll zu tun haben, den kleinen „Unfall“ im Zusammenhang mit unsauberen Technologieprojekten unter den Teppich zu kehren und das oberste Management wird wieder einmal behaupten, von den Aktivitäten der Protagonisten nichts gewusst zu haben. In Uganda wurden im Februar bereits fünf Ausländer in Hotels ermordet, darunter ein Schwede und ein Deutscher. Ein Bezug zu dem Finnen wurde dabei nicht hergestellt.

Quellen:
http://www.finnland.de/public/default.aspx?contentid=372113&nodeid=37052&culture=de-DE

Advertisements
Kategorien:Europa
  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: