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Die Peinlichkeit der NATO, Deutschen Regierung im Falle des Salisbury-Skripal-Giftanschlag

Prominente Journalisten kritisierten diese ständigen Kriegs Treibereien mit ihren konstruierten Lügen Geschichten, wie Heribert Prantl sogar.

Irren Anstalt der Kriminellen, denn die Bundeswehr hat im Baltikum Nichts zusuchen, die NATO ebenso wenig, weil das die Verträge rund um die Wiedervereinigung von Deutschland mit Russland verbieten.

Mutiger deutscher General Domröse, muss Deutschland vor Russenangriff mit nur 4 Panzern verteidigen!

Wenn jemand sturzdumm ist, sagt er sowas: Neuer Außenminister Maas schimpft über Russland: „Inakzeptabel, dass auf der Krim gewählt wurde“

Auf so einen Britischen Unfug, dreiste Lügen baut die Skripal Affäre auf.
Bildschirmfoto vom 2018-04-01 11-58-39

https://i1.wp.com/www.moonofalabama.org/images6/novichokbook2-s.jpg

That is simply their business,” says an initiate. „The properties of all potential toxins are investigated.” A chemist like Julian Perry Robinson assumes this. „For years, it was only about two things: novichoks and peptides”, he said in an interview with this newspaper in 2014. In February 2006, the then chairman of the scientific advisory board of the OPCW, the Czech Jiri Matousek, said it plainly: in Edgewood, novichoks are being developed.

It appears from ‘secret’ classified telegrams (WikiLeaks: Cablegate) that the Americans have made sure that he would not dare to say that again.
(cable links here: https://search.wikileaks.org/plusd/cables/06PRAGUE319_a.html and here: https://search.wikileaks.org/plusd/cables/09STATE32931_a.html noticed it is signed by CLINTON!)

The article itself by Karel Knip on March 21st which revealed that is very interesting and well worth a read:

https://www.nrc.nl/nieuws/2018/03/21/unknown-newcomer-novichok-was-long-known-a1596490

My take was that they were trying to avoid information getting into Terrorist hands as it is relatively easy to make and inexpewnsive as well as being deadly (in some cases :)) But, it could be for other reasons, that’s open to conjecture.

Posted by: Billy Bostickson | Mar 31, 2018 9:04:33 AM | 10

http://www.moonofalabama.org/2018/03/clinton-state-department-discouraged-novichok-discussion.html

Salisbury-Skripal-Giftanschlag: Britische Polizei bringt britische Regierung in Bedrängnis

Nach Angaben der britischen Polizei soll sich die hochgiftige Substanz, die den Agenten Sergey Skripal und seine Tocher ins Koma versetzt haben soll, an der Wohnungstür seines Hauses befunden haben. Damit wird die bisher von der britischen Regierung verbreitete Geschichte des Attentats völlig unglaubwürdig. Und die lautet: Skripal und seine Tochter sollen nach dem Verlassen des Hauses über drei Stunden unterwegs gewesen sein – unter anderem waren sie essen – und dann plötzlich bewusstlos zusammengebrochen sein. Hätten sie sich tatsächlich an der Haustür des eigenen Hauses vergiftet, wäre es sofort danach zu Vergiftungserscheinungen gekommen beziehungsweise zum dem (angeblichen) Koma. Tatsächlich zeigten sie in den Stunden nach dem Kontakt mit der Haustür keinerlei Vergiftungssymptome – bis eben zum angeblichen Kollaps. Das ist nicht möglich.

Interessant in diesem Zusammenhang ist übrigens auch ein Bild, welches einen Polizeibeamten zeigt, der nach dem vorgeblichen Anschlag an der Haustür des Skripal-Hauses postiert ist. Dass die Polizei hier einfach so ohne jeglichen Schutz vor der hochgiftigen Substanz steht (und im Haus auch ein- und ausgeht), macht aber in Kombination mit der Tatsache, dass keiner dieser Polizisten auch nur die geringsten Vergiftungserscheinungen zeigte, auch das Skripal-Haustür-Szenario reichlich fragwürdig.

Man könnte spekulieren, dass die Haustür-Spur erst nachträglich gelegt wurde (oder die entsprechende Untersuchung gleich ganz frei erfunden wurde), um etwas vorweisen zu können. Dass damit die komplette Geschichte an sich unglaubwürdig wird, wurde vielleicht weniger in Betracht gezogen. Nun, die Medien berichten ja auch nicht kritisch zu dieser Tatsache und dieser Widerspruch wird von ihnen unter der Decke gehalten. Lapidar wird eine Vergiftung durch die Haustür gemeldet. Wissenschaftliche Unmöglichkeiten werden nicht thematisiert.

Dass die verbreitete Geschichte von einem Angriff Russlands auf den Agenten Skripal nicht glaubwürdig ist, hatte sich schon relativ schnell gezeigt. Was zu erwarten war, angesichts der seit Jahren laufenden bizarren Propagandawelle gegen Russland. Beweise wurden ohnehin keine präsentiert und unter anderem weigerte sich die britische Regierung, der OPCW eine Probe zur Verfügung zu stellen. Beschuldigt wurde trotzdem auf Basis einer mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit selbst fabrizierten Lügengeschichte.

Warum erinnert mich die Salisbury-Skripal-Sache nur so verdammt an dieser James-Bond-Filme, bei der der britische Geheimdienst zu Beginn des Films den Tod von James Bond vortäuscht… Tatsächlich soll es auch im wirklichen Leben Geheimdienste, Regierungen und Co geben, die Dinge vortäuschen… Über den tatsächlichen Hergang beziehungsweise die Umsetzung des Ereignisses muss man spekulieren. Klar ist bei dem Fall bisher, dass die von der britischen Regierung präsentierte Geschichte nicht stimmen kann und dass die Anschuldigungen gegen Russland ohne jeglichen Beweis stattfinden.

Für einen Überblick zu Ungereimtheiten des Falles Skripal hänge ich hier noch den Artikel „Beweise, bitte!“ von Andreas von Westphalen vom 20. März 2018 an, der als Erstveröffentlichung im Rubikon-Magazin erschienen ist. Dieses folgende Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Beweise, bitte!

Eine nüchterne Analyse des Mordversuchs an Sergej und Yulia Skripal.

Bei dem Mordversuch am 4. März, bei dem auch ein Polizist vergiftet wurde, kam angeblich das Nervengas Nowitschok zum Einsatz. Die britische Regierung geht davon aus, dass Russland „höchstwahrscheinlich schuldig sei“ und stellte Russland ein Ultimatum, sich zu erklären. Nachdem Russland das Ultimatum verstreichen ließ, wies die britische Regierung 23 russische Diplomaten aus. Russland antwortete mit der Ausweisung 23 britischer Diplomaten.

Die diplomatischen Drohungen waren damit jedoch noch lange nicht beendet. Am 15. März gaben Deutschland, Frankreich und die USA eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie Großbritannien unterstützen und deren Verdächtigung teilen. Der britische Außenminister Boris Johnson, der nicht unbedingt für seinen diplomatischen Ton bekannt ist, geht sogar noch einen Schritt weiter und spricht öffentlich von einer direkten Schuld des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Es sei „äußerst wahrscheinlich, dass es seine Entscheidung war“ (1).

Keine Frage, die Lage ist derzeit sehr angespannt und es ist gewiss nicht die schlimmste zu erwartende Konsequenz, wenn Boris Johnson seiner Mannschaft nicht bei der Fußball-WM im Stadion zujubelt. Seriöse Medien wie Die Zeit und die Tagesschau fragen sogar, ob der Einsatz von Chemischen Waffen auf dem Gebiet der NATO nicht den Bündnisfall auslösen wurde — wobei diese Frage auf der Webseite der Tagesschau inzwischen gelöscht wurde (2).

Harte Anschuldigungen bedürfen harter Beweise

Der Ton der Anschuldigungen ist hart. Aber worauf begründet sich die Schuldzuweisung genau und welche Beweise liegen auf dem Tisch? Nach dem Blick auf die gemeinsame Erklärung von Deutschland, Frankreich und den USA lässt sich zusammenfassen, dass diesen Ländern keine Beweise seitens Großbritanniens vorgelegt wurden. Es heißt schlicht:

„Das Vereinigte Königreich hat seinen Partnern gegenüber im Detail dargelegt, dass Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung für diesen Anschlag trägt“ (3).

Das erinnert ein wenig an die USA, die dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder 25 Minuten Zugang zu ausgewählten Akten gewährten, um ihn von dem angeblich eindeutigen Beweis, Saddam Hussein besitze Massenvernichtungswaffen, zu überzeugen. Aber der Reihe nach.

Das Opfer

Wer liest oder hört, dass auf einen ehemaligen russischen Spion ein Mordversuch unternommen wurde, hat schnell eine instinktive Schuldzuweisung parat: Er macht dafür das Land verantwortlich, für das er spioniert hat. Wer sonst sollte Interesse am Tod eines ehemaligen Spions haben?

Die Lage ist aber deutlich komplizierter. Im Jahr 2006 wurde Skripal in Russland verurteilt, weil er als russischer Spion dem britischen Geheimdienst MI6 die Identitäten von russischen Spionen verraten hatte, die undercover in Europa arbeiteten. Er wurde daraufhin für 13 Jahre verurteilt und 2010 vom damaligen russischen Präsidenten Dimitri Medwedew begnadigt. Skripal kam im Rahmen eines Gefangenenaustausches frei und lebt seitdem in London (4).

Waleri Morosow, ein Exil-Russe, der in Russland um sein Leben fürchtete und nach Großbritannien floh, um dort Asyl zu erhalten, zweifelt an dem Interesse Russlands, seinen Ex-Spion zu ermorden:

„Für Moskau war Skripal nicht besonders bedeutend. Davon bin ich überzeugt. Das wird jetzt nur so dargestellt.“

Seine Erklärung hierzu ist einleuchtend:

„Er hat nur 13 Jahre Arbeitslager als Strafe erhalten. Das hätte wesentlich schlimmer für ihn ausgehen können. Ich war im Militär und Diplomatischen Dienst tätig und bin mir daher auch sicher: Mit dem Austausch nach Großbritannien war der Fall für den russischen Geheimdienst erledigt. Skripal hatte seine Strafe erhalten und diese akzeptiert. Daher konnte er auch danach weiter Kontakte nach Russland pflegen, etwa in die Botschaft. Ich bin daher der Meinung, sie hatten keinen Grund, ihn nun zu vergiften. In Russland interessiert sich doch niemand mehr für Agenten wie ihn“ (5).

Betrachtet man die genannten Fakten nüchtern, bleibt die Frage bestehen: Aus welchem Grund sollte Russland nun den Tod Skripals wünschen, der sein inzwischen veraltetes Wissen über die Identität von russischen Spionen bereits vor mehr als einem Jahrzehnt dem MI6 preisgegeben hatte? Was ist das Motiv?

Das Motiv

In der gemeinsamen Erklärung Deutschlands, Frankreichs und der USA heißt es:

„Wir teilen die Einschätzung des Vereinigten Königreichs, dass es keine plausible alternative Erklärung gibt.“

Diese Begründung macht – gelinde gesagt – etwas sprachlos. Welcher Richter würde eine Anklage annehmen, nur weil als einziger Mörder der eifersüchtige Ehemann in Frage kommt?

Waleri Morosow sieht die Täterfrage keineswegs alternativlos:

„Die Täter profitieren von einer günstigen weltpolitischen Lage: Wenn etwas in Großbritannien in dieser Art geschieht, wird direkt Putin verantwortlich gemacht. In dieser Hinsicht ist Großbritannien der Himmel für Kriminelle aus Russland. Und von denen gibt es hier viele“(6).

Der Journalist Misha Glenny, Mafiaspezialist und Autor einer BBC-Serie über die russische Mafia, findet den Vorwurf gegen Russland ebenfalls keineswegs alternativlos:

„Skripal war Teil eines Agentenaustauschs; über seinen Fall haben die britische wie die russische Seite ein Protokoll unterzeichnet. In der Theorie heißt es, wer Teil eines Agentenaustauschs war, ist geschützt vor Attacken der anderen Seite. Ich sehe vier Möglichkeiten. Entweder der Kreml hat beschlossen, dieses Protokoll bewusst zu missachten, was ich für unwahrscheinlich halte. Oder innerhalb des russischen Geheimdienstes hat jemand auf eigene Faust gehandelt. Oder es war ein anderer Geheimdienst. Oder Skripal selbst hat das Protokoll missachtet und war wieder geheimdienstlich tätig“ (7).

Genauso nahe liegend wie Russland als erster Verdächtiger erscheint, so widersinnig erscheint die These aus einer anderen Perspektive: Warum sollte die russische Regierung nur wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl, bei der laut Umfragen Putin quasi uneinholbar vorne steht, einen Mordauftrag in Großbritannien ausführen lassen?

Warum nur wenige Monate vor einem für das Land so wichtigen Ereignis wie die Fußball-WM? Warum mit einem Nervengas, das angeblich eindeutig Russland als Schuldigen ausmacht? Warum führt das Nervengas nicht zum sofortigen Tod? Warum ist „Nowitschok“, das seit 1970 unter der Prämisse entwickelt wurde, von NATO-Ländern nicht identifizierbar zu sein, innerhalb von drei Tagen von britischen Wissenschaftlern identifiziert worden?

Das Nervengas

Die Tagesschau erklärt sehr prägnant die Hintergründe zu dem angeblich benutzten Nervengas: „Nowitschok“ („Neuling“) wurde in den 1970er- und 1980er-Jahren in der Sowjetunion als chemischer Kampfstoff entwickelt. Es soll rund 100 Varianten geben. Das als feines Pulver eingesetzte Gift besteht vermutlich aus zwei für sich harmlosen Komponenten, die beim Mischen hoch gefährlich werden. Es soll vielfach stärker wirken als herkömmliche militärische Giftgase. Ein beteiligter Wissenschaftler, Wil Mirsajanow, enthüllte 1992 die Existenz des Nowitschok-Programms. Er emigrierte 1994 in die USA“ (8).

Folgt man dieser Darstellung erscheint die Schlussfolgerung zwingend, dass es Russland war (weil nur dieses Land das Nervengas besitzt) oder Nowitschok aus ihrem Bestand verloren gegangen sein muss. Ganz in diesem Sinne argumentiert die Premierministerin Theresa May:

„Entweder war dies eine direkte Handlung des russischen Staates gegen unser Land oder die russische Regierung hat die Kontrolle über ihr Nervengas verloren, das katastrophalen Schaden anrichten kann, und erlaubt, dass es in die Hände anderer gerät“ (9).

Der Ton in der eingangs erwähnten gemeinsamen Erklärung ist nur auf den ersten Blick identisch:

„Der Einsatz eines militärischen Nervenkampfstoffs eines Typs, wie er von Russland entwickelt wurde.“ Die Formulierung macht stutzig. Denn es heißt hier ausdrücklich nicht, dass das im Mordversuch verwendete Nervengas in Russland hergestellt und gelagert wurde, sondern ausschließlich, dass es sich um einen Typ handelt „wie er von Russland entwickelt wurde“.

Der ehemalige britische Botschafter in Usbekistan Craig Murray weist zu Recht darauf hin, dass auch in allen Verlautbarungen der britischen Regierung stets genau diese Formulierung verwendet wird, wenn sie die Herkunft des verwendeten Nervengases genauer bestimmt (10).

Das Prozedere

Das von der britischen Regierung gewählte Prozedere zur Aufklärung des Mordversuches ist merkwürdig. Da es sich hier um den Einsatz einer Chemiewaffe handelt, müsste Großbritannien eigentlich ein Verfahren bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) einreichen. Daraufhin müsste die OPCW Russland innerhalb von 24 Stunden um Aufklärung bitten, für die dem Land zehn Tage gewährt werden (12).

Zwar hat London die OPCW am 8. März informiert und Russland aufgefordert, dem OPCW „eine vollständige und komplette Offenlegung“ zu geben (13). Aber London hat kein Verfahren beim OPCW eingeleitet. Jens Berger hat in einem detaillierten Artikel diesen besonderen Aspekt herausgearbeitet:

„Großbritannien hat also entgegen des klar festgelegten Verfahrensablaufs der Chemiewaffenkonvention die Phasen der Klarstellung und Feststellung übersprungen und geht gleich zu einem Verfahrensschritt über, der im Maßnahmenkatalog eigentlich erst viel später auftaucht“ (14).

Stattdessen hat Großbritannien den UN-Sicherheitsrat angerufen (15).

Interessanterweise besteht Russland wiederum genau auf der Einhaltung des Verfahrens. Daher erklärte der russische Botschafter bei der OPCW:

„Unsere britischen Kollegen sollten sich daran erinnern, dass Russland und das Vereinigte Königreich Mitglieder der OPCW sind, das einer der erfolgreichsten und wirksamsten Mechanismen zur Abrüstung und Nicht-Weiterverbreitung darstellt. Wir rufen sie auf, die Ultimaten und Drohungen zu unterlassen und zum rechtlichen Rahmen der Chemiewaffenkonvention zurückzukehren, der es ermöglicht, diese Art von Situation zu lösen. Wenn London ernsthafte Gründe für den Verdacht hat, Russland würde die CWC (Chemical Weapons Convention) verletzen – und die Erklärung des angesehenen Botschafters Peter Wilson zeigt, dass dem so ist –, empfehlen wir, dass Großbritannien sofort das Verfahren nach Absatz 2 von Artikel 9 der CWC in Anspruch nimmt. Dieses ermöglicht, uns auf einer bilateralen Grundlage offiziell zu kontaktieren, um Fragen, Zweifel oder Bedenken jeglicher Art auszuräumen“ (16).

Darüber hinaus formuliert der russische Botschafter zwei Forderungen, die nachvollziehbar erscheinen:

„Eine faire Warnung: Wir benötigen substanzielle Beweise für die angebliche russische Spur in diesem bedeutenden Fall. Großbritanniens Behauptungen, sie hätten alles, und ihre weltberühmten Wissenschaftler hätten unwiderlegbare Informationen, die sie uns aber nicht geben werden, werden nicht akzeptiert. (…) Darüber hinaus wäre es in diesem speziellen Fall legitim für die britische Seite, Hilfe vom Technischen Sekretariat der OPCW zu ersuchen, um die Analyse der verfügbaren Proben, die angeblich Spuren einer Chemiewaffe in Salisbury aufweisen, in einem unabhängigen Labor durchführen zu lassen.“

Die britische Regierung hat nun bei der OPCW angefragt, eine unabhängige Untersuchung des benutzten Nervengases durchzuführen. Am 19. März – also mehr als zwei Wochen nach dem Mordversuch – wird die Ankunft der Wissenschaftler in London erwartet (17).

………………

Russland hat offiziell keine Chemiewaffen mehr………

https://www.rubikon.news/artikel/beweise-bitte

und

http://blauerbote.com/2018/03/30/salisbury-skripal-giftanschlag-britische-polizei-bringt-britische-regierung-in-bedraengnis/

Das war sogar bekannten Deutschen Journalisten extrem peinlich, wie der bescheuerte Selbstdarsteller sich produziert, weil er nun mal Null Verstand hat. Rüdiger von Fritsch, Botschafter in Moskau, musste heute seinen Hirnlosen Müll auch abgeben am 30.3.), wo er als Vize BND Chef ab 2004, den BND mit Wichtigtuern, denn sogenannten Karrieristen bestückte und nur noch Skandale produzierte.

Kann nicht einmal den Mund halten, obwohl man beim BND war: Rüdiger von Fritsch, dümmer geht es nicht mehr mit Parteibuch, aber Steuerfreier Höchst Verdiener für die korruptesten, kriminellsten Gestalten, welche man in Deutschland finden konnte.

Jetzt ist Deutschland noch tiefer gesunken als es eh schon war. Wer so einen Außenminister hat, der braucht keine „Kriegsministerin“ mehr… https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/henryk-m-broder-ueber-heiko-maas-er-ist-die-dekonstruktion-des-deutschen-a2378419.html?meistgelesen=1

Mit 2 Milliarden € finanzierte das korrupte Auswärtige Amt, Verbrecher NGO’s in Syrien, den Krieg mit Terroristen wie den „White Helms“ und dann gibt es weitere Milliarden für Erdogan, damit weniger Flüchtlinge kommen, was das Chaos der korrupten Hirnlosen in Berlin zur aufzeigt.

Kaum zuglauben die Null, ein Berufs Betrüger, mit schlechtesten Jura Diplom, so das er in die Politik ging, weil keine Kanzlei ihn wollte

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  1. balkansurfer
    März 31, 2018 um 5:54 am

    Kaum zuglauben die Null, ein Berufs Betrüger, mit schlechtesten Jura Diplom, so das er in die Politik ging, weil keine Kanzlei ihn wollte

  2. balkansurfer
    März 31, 2018 um 10:01 pm

    Hillary Clinton wusste von dem Nervengift, also gab es eine US Produktion, sollte für Geheime Anschläge benutzt werden

  3. balkansurfer
    März 31, 2018 um 10:03 pm

    March 31, 2018
    Hillary Clinton Ordered Diplomats To Suppress ‚Novichok‘ Discussions
    While the last act of the ‚Novichok‘ drama, the seasonally appropriate resurrection of the Skripals, proceeds, some additional details of the history of ‚Novichok‘ nerve agents come to light.

    Details on ‚Novichok‘ nerve agents were published in a 2007 book by Vil Mirzayanaov, a Soviet scientist offered asylum in the United States.

    After the publication the U.S. and the UK actively suppressed international discussions about the book and the ‚Novichok‘ chemical weapon agents. Documents from the U.S. State Department published by Wikileaks show that then Secretary of State Hillary Clinton directed her diplomats to not talk about Novichok and to play down the matter should it arise in chemical weapon control talks.

    biggerThe so called ‚Novichok‘ group of nerve agents were developed in the 1970s and 80s by Pyotr Kirpichev and Vladimir Uglev under a Soviet program codenamed ‚Foilant‘.

    bigger

    Later on the development group handed the project off to Professor Leonid Rink for further developments of the substances into binary agents which would make them usable as military weapons. But the Soviet Union broke down and stopped paying its scientists. Rink secretly produced a small dosage of one of the Novichok agents and sold it to a Latvian mafia contact. In 1995 the poison was used to kill a Russian mobster kingpin/banker and his secretary in Moscow. Rink produced several more doses and sold them. Their whereabouts are unknown but such substances are supposedly unstable and they will likely have lost their effect.

    Another scientist at those laboratories, the chemical analyst Vil Mirzayanov was tasked with detecting environmental and security leaks from the laboratories. He knew of the ‚Foliant‘ program and the developed ‚Novichok‘ agents. In the early 1990s he blew the whistle about them, was harassed by the state and in 1996 was allowed to go to the United States. There he spilled his beans (pdf) and told the U.S. whatever he knew.

    In 1997 the Russian Federation and other states of the former Soviet Union joined the Chemical Weapons Convention and destroyed their chemical weapon stocks and production facilities. One production and test facility for the ‚Novichok‘ agents was in Nukus, Uzbekistan. In 1999 the U.S. helped to dismantle that facility. It surely acquired additional knowledge about everything that was produced there.

    In 2008 Mirzayanov published a book about his story and the chemical agents developed under the ‚Foilant‘ program. The book included the chemical formulas of the agents.

    1, 2Today Mirzayanov lives in a million dollar home in Princeton, New Jersey.

    The book created new interest in the international community of chemical weapon scientists. People involved with the Chemical Weapons Convention (CWC) and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) were highly interested in this. Was there really a new ‚4th generation‘ of chemical weapons that could be easily made from freely available industrial precursors? Naturally the U.S. diplomats involved in the arms control efforts and in the OPCW were asked about this.

    U.S. State Department documents published by Wikileaks provide that the U.S. and the UK tried to suppress any discussion of the book. (A big thank you to Stephen McIntyre of Climate Audit who found these cables.)

    From these U.S. State Department cables we learn of several meetings in March and April 2009, shortly after Mirzayanov’s ‚Novichok‘ book came out, where the issue was discussed. U.S. diplomats at The Hague asked the CIA, the National Security Council and the State Department how to react to questions about Mirzayanov’s book:

    CWC: INQUIRIES IN THE HAGUE ABOUT MIRZAYANOV „STATE SECRETS“ BOOK
    1, 2Today Mirzayanov lives in a million dollar home in Princeton, New Jersey.

    The book created new interest in the international community of chemical weapon scientists. People involved with the Chemical Weapons Convention (CWC) and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) were highly interested in this. Was there really a new ‚4th generation‘ of chemical weapons that could be easily made from freely available industrial precursors? Naturally the U.S. diplomats involved in the arms control efforts and in the OPCW were asked about this.

    U.S. State Department documents published by Wikileaks provide that the U.S. and the UK tried to suppress any discussion of the book. (A big thank you to Stephen McIntyre of Climate Audit who found these cables.)

    From these U.S. State Department cables we learn of several meetings in March and April 2009, shortly after Mirzayanov’s ‚Novichok‘ book came out, where the issue was discussed. U.S. diplomats at The Hague asked the CIA, the National Security Council and the State Department how to react to questions about Mirzayanov’s book:

    CWC: INQUIRIES IN THE HAGUE ABOUT MIRZAYANOV „STATE SECRETS“ BOOK

    biggerThe so called ‚Novichok‘ group of nerve agents were developed in the 1970s and 80s by Pyotr Kirpichev and Vladimir Uglev under a Soviet program codenamed ‚Foilant‘.

    bigger

    Later on the development group handed the project off to Professor Leonid Rink for further developments of the substances into binary agents which would make them usable as military weapons. But the Soviet Union broke down and stopped paying its scientists. Rink secretly produced a small dosage of one of the Novichok agents and sold it to a Latvian mafia contact. In 1995 the poison was used to kill a Russian mobster kingpin/banker and his secretary in Moscow. Rink produced several more doses and sold them. Their whereabouts are unknown but such substances are supposedly unstable and they will likely have lost their effect.

    Another scientist at those laboratories, the chemical analyst Vil Mirzayanov was tasked with detecting environmental and security leaks from the laboratories. He knew of the ‚Foliant‘ program and the developed ‚Novichok‘ agents. In the early 1990s he blew the whistle about them, was harassed by the state and in 1996 was allowed to go to the United States. There he spilled his beans (pdf) and told the U.S. whatever he knew.

    In 1997 the Russian Federation and other states of the former Soviet Union joined the Chemical Weapons Convention and destroyed their chemical weapon stocks and production facilities. One production and test facility for the ‚Novichok‘ agents was in Nukus, Uzbekistan. In 1999 the U.S. helped to dismantle that facility. It surely acquired additional knowledge about everything that was produced there.

    In 2008 Mirzayanov published a book about his story and the chemical agents developed under the ‚Foilant‘ program. The book included the chemical formulas of the agents.

    1, 2Today Mirzayanov lives in a million dollar home in Princeton, New Jersey.

    The book created new interest in the international community of chemical weapon scientists. People involved with the Chemical Weapons Convention (CWC) and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) were highly interested in this. Was there really a new ‚4th generation‘ of chemical weapons that could be easily made from freely available industrial precursors? Naturally the U.S. diplomats involved in the arms control efforts and in the OPCW were asked about this.

    U.S. State Department documents published by Wikileaks provide that the U.S. and the UK tried to suppress any discussion of the book. (A big thank you to Stephen McIntyre of Climate Audit who found these cables.)

    From these U.S. State Department cables we learn of several meetings in March and April 2009, shortly after Mirzayanov’s ‚Novichok‘ book came out, where the issue was discussed. U.S. diplomats at The Hague asked the CIA, the National Security Council and the State Department how to react to questions about Mirzayanov’s book:

    CWC: INQUIRIES IN THE HAGUE ABOUT MIRZAYANOV „STATE SECRETS“ BOOK

    llowed to go to the United States. There he spilled his beans (pdf) and told the U.S. whatever he knew.

    In 1997 the Russian Federation and other states of the former Soviet Union joined the Chemical Weapons Convention and destroyed their chemical weapon stocks and production facilities. One production and test facility for the ‚Novichok‘ agents was in Nukus, Uzbekistan. In 1999 the U.S. helped to dismantle that facility. It surely acquired additional knowledge about everything that was produced there.

    In 2008 Mirzayanov published a book about his story and the chemical agents developed under the ‚Foilant‘ program. The book included the chemical formulas of the agents.

    1, 2Today Mirzayanov lives in a million dollar home in Princeton, New Jersey.

    The book created new interest in the international community of chemical weapon scientists. People involved with the Chemical Weapons Convention (CWC) and the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) were highly interested in this. Was there really a new ‚4th generation‘ of chemical weapons that could be easily made from freely available industrial precursors? Naturally the U.S. diplomats involved in the arms control efforts and in the OPCW were asked about this.

    U.S. State Department documents published by Wikileaks provide that the U.S. and the UK tried to suppress any discussion of the book. (A big thank you to Stephen McIntyre of Climate Audit who found these cables.)

    From these U.S. State Department cables we learn of several meetings in March and April 2009, shortly after Mirzayanov’s ‚Novichok‘ book came out, where the issue was discussed. U.S. diplomats at The Hague asked the CIA, the National Security Council and the State Department how to react to questions about Mirzayanov’s book:

    CWC: INQUIRIES IN THE HAGUE ABOUT MIRZAYANOV „STATE SECRETS“ BOOK

    http://www.moonofalabama.org/2018/03/clinton-state-department-discouraged-novichok-discussion.html

  4. April 25, 2018 um 3:10 pm

    Die Terroristen und Giftgas Finanzierung des Auswärtigen Amtes, u..a auch der White Helms, wo in Syrien schon 2 Milliarden € verschwanden.

    Mittwoch, 25. April 2018

    Skripal-OPCW-Tape: „Es könnten auch die USA gewesen sein.“

    Verstehen Sie Spaß?
    Ich nicht mehr, wenn die Welt wegen erfundener oder gestellter Giftgasangriffe an den Rand des finalen Krieges gebracht wird. Und wenn die Regierungen Berichte geheimhalten, die von einer UNO-Organisation erstellt werden. Wir reden von der Skripal-Affäre, die vom Westen erst hysterisch aufgeblasen wurde und von Großbritannien und Deutschland nun immer mehr vernebelt wird.

    Apropos Spaß
    Erinnern Sie sich noch an Wladimir ‘Wowan’ Kusnezow and Alexej ‘Lexus’ Stoljarow, die erst im Januar die Sachkenntnis der diensthabenden US-Kriegerin im UN-Sicherheitsrat, Nikki Haley, medienwirksam bloßstellten? Sie erklärte sich solidarisch mit dem Inselstaat Binomo und wandte sich gegen die russische Einmischung in die dortigen Wahlen. In der Annahme sie spräche mit Mateusz Morawiecki, dem polnischen Ministerpräsidenten, erklärte sie „ihm“ am Telefon, daß das US-State Department sich der Einmischung der Russen in die Wahlen in Binomo „bewusst sei und das sehr genau beobachtet.“ Der Haken ist, das Land gibt es nicht. Aber einen Reggae Song über die Phantasie-Insel. Soviel zu den Qualitäten amerikanischer Spitzendiplomaten und wie genau sie sich in der realen Welt überhaupt auskennen. (Siehe auch Newsweek)

    OPCW ans Telefon!

    Jetzt haben sie (ähm „Mateusz Morawiecki“) sich Herrn Ahmet Üzümcü vorgeknöpft. Hier das Video. Ahmet Üzümzü, ist der Chef der OPCW in Den Haag, übrigens finanziert zu 22% von den USA. Das ist jener Ahmet den das deutsche Außenministerium so gerne gegen die Russen in Stellung bringt, wie hier in einem besonders verlogenem Statement, in dem die Maas-losen das angebliche Skripal-Gift als „das russische ‚Nowitschok‘“ bezeichnen.

    Die OPCW hat die Echtheit des Bandes (noch) nicht bestätigt, was ja auch etwas viel verlangt wäre. Wir glauben an die Authentizität, denn Wladimir ‘Wowan’ Kusnezow and Alexej ‘Lexus’ Stoljarow, beherrschen ihr Handwerk und besitzen einen sehr guten Ruf als professionelle „Prankster“, die einst auch Elton John reinlegten.

    Was ist also passiert?

    Die beiden riefen dieser Tage – wieder mal als „Morawiecki“ – Herrn Üzümcü an.

    Auf dem Band ist u. a. zu hören wie sich „Morawiecki“ und Üzümcü begrüßen, dann …

    Ein Auszug:

    „Morawiecki“: Ich bin kein Chemiker und habe nur Grundkenntnisse, entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie bitte, mir ein paar grundlegende Dinge zu erklären. Zuerst einmal Salisbury. Aus dem Report geht die chemische Zusammensetzung (des Giftes) hervor und die die es hergestellt haben, hatten ein hochspezialisiertes Labor, richtig?
    „Üzümcü“: Unsere Labors haben herausgefunden, dass die benutzte toxische Substanz von hoher Reinheit war. Das bedeutet, sie kann nicht von Kriminellen oder Terroristen gemacht worden sein, sondern eher von echten Experten auf ihrem Gebiet. Man kann das nur in sehr gut ausgerüsteten Einrichtungen machen. Nicht einfach so irgendwo.
    „Morawiecki“: Aber sie sind sich nicht sicher, dass es von einem Staat gemacht worden ist?
    „Üzümcü“: Wir können uns da nicht sicher sein. Unsere Experten können das nicht verifizieren. Aber wir denken, es waren echte Experten.
    „Morawiecki“: Ok. Also ist es nicht möglich, dass es ein privater Akteur war?„Üzümcü“: Oh nein. Ich denke das können wir ausschließen.
    „Morawiecki“: Ok, wenn das also feststeht, dann hoffentlich verstehen sie, kann es nur Russland gewesen sein. Falls nicht, haben sie eine Idee welcher andere Staat die Substanz entwickelt haben könnte? Theoretisch gibt es solche Labore in Russland, aber auch in Großbritannien, den USA, der Ukraine und sogar auch in Polen.
    „Üzümcü“: Herr Premierminister, laut unseren Experten kann es jeder Staat gewesen sein. Das kann nicht ausgeschlossen werden. Die Russen behaupten, es gäbe solche Forschungs-Aktivitäten mit solchen Substanzen auch anderswo, das kann wahr sein. Aber die Staaten die solche Aktivitäten durchgeführt haben, würden es getan haben als Schutz- oder Verteidigungsmaßnahme, um zu herauszufinden, wie man die Substanzen entdeckt, und wie man sich dagegen schützt oder wie man Gegengifte entwickelt und so weiter. Diese Aktivitäten sind von der Chemiewaffenkonvention gedeckt und müssen nicht offengelegt werden.
    Wenn die Forschungsarbeiten duchgeführt wurden, um solche Substanzen zu produzieren und zu benutzen, um Menschen zu schädigen in Kriegen etc., dann müssen sie natürlich deklariert werden und bisher haben wir von keinem Mitgliedsland der OPCW eine solche Deklaration erhalten. „Morawiecki“: So könnte es also in jedem Land produziert worden sein?
    „Üzümcü“: Theoretisch ja.
    „Morawiecki“: Theoretisch ja, also auch die USA?
    „Üzümcü“: Absolut. Von jedem Land das über die Chemie-Experten verfügt. Das Material das dafür benötigt wird, sagten mir unsere Experten, ist erhältlich. Das ist das Problem dem wir uns gegenübersehen bei dieser giftigen Chemikalie. Das Material um sie zu produzieren ist ohne Hindernisse erhältlich. Wie auch immer, man braucht dazu einen hohen Grad an Expertise und ein gutes Labor.

    So weit zu Skripal. Und was ist mit Duma?

    Veterans Today schreibt “Im zweiten Teil der Tonaufzeichnung, erzählt der ‚Mann Üzümzü‘, dass es so ausschaut als sei Russland unterstützend für den Einsatz der OPCW-Inspektoren in Syrien, um den angeblichen Chemiewaffenangriff zu untersuchen und fügt hinzu, er könne die Spekulationen einiger westlicher Mächte ’nicht verifizieren‘, dass Russland und Syrien ‚dort saubermachen‘ bevor die Inspektoren kommen.“

    Wir leben in einer irren Welt, in der Komiker uns weiter bringen als Journalisten, geschweige denn Politiker.
    Üzümcü bestätigt hier, dass es in Wahrheit keine „russische Spur“ gibt, sondern jedes Land der Welt das über die Experten und Labors verfügt, das Gift im Fall Skripal hergestellt haben kann.
    Wer fällt uns denn da so alles ein?

    um 06:48

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