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Archive for April 2018

Der korrupte Gangster Benjamin Netanyahu, verbreitet neue Fake News über den Iran

April 30, 2018 2 Kommentare

Seit über 25 Jahren werden Fake News verbreitet über die Iranische Atom Bombe. Netanyahu

verbreitet im NATO und Berliner STtile.
Benjamin Netanyahu, die Korruptions Geschäfte mit ThyssenKrupp mit David Shimron und den U-Booten, Co2 Betrugs Zertifikaten mit

Netanjahu setzt zur Eskalation auf Bilder: „Iran lügt“

Der Iran habe sein geheimes Atomwaffenprogramm fortgesetzt, Trump stimmt der israelischen Präsentation zu, Knesset verabschiedet Gesetz, nach dem der Reierungschef und er Verteidigungsminister einen Krieg erklären können

Mit seinem dramatischen „Multimedia“-Auftritt hat der israelische Regierungschef gestern angeblich US-Präsident Donald Trump in seiner Haltung gegen den Iran und das Iranabkommen (JCPOA) bestärkt. Mit der angeblichen Vorlage von „Beweisen“ sagt Netanjahu, dass der Iran trotz des Abkommens weiter ein geheimes Atomwaffenprogramm verfolgt und er in wenigen Jahren nach Ende des Abkommen unbegrenzt Uran anreichern könne. Die israelischen Geheimdienste hätten 55.000 Dokumente und 183 CDs aus dem iranischen „Nuklear-Archiv“ aufgespürt, die das belegen. Sie belegen allerdings höchstens, dass der Iran vor dem Abkommen ein Atomwaffenprogramm verfolgte, nicht aber, dass dies weiterhin der Fall ist. Man erhält angesichts des Auftritts den Eindruck, dass hier ähnlich wie vor dem Irak-Krieg mit vermeintlichen Beweisen agiert wird.

 

Netanyahu announces more fake news on Iran
Monday, 30 April 2018

Update 2: Commeting on Netanyahu’s speech, Iranian foreign minister Mohammad Javad Zarif says allegations made by the Israel prime minister are lies aiming to deceive people and some governments, state-run FARS reports.

„The speech of Netanyahu and some American circles behind him are mere false claims that don’t matter“

Meanwhile, Abbas Araghchi, Iran’s deputy foreign minister, said Israeli presentation accusing Iran of hiding a secret nuclear arms project shows how far it is willing to go to end the nuclear deal: „We are prepared for all scenarios. But this really shows how much theAmericans, the Zionist regime and the Saudis are worried about the opportunities that the nuclear deal provides Iran and the lengths they’ll go to stop it,” he said in comments aired on state TV.

Netanyahu shows slides, shelves of docs claiming Iran has nuclear weapons program

Araghchi called the presentation “laughable” and says Israel has used an “old, worn-out scenario.”

* * *

Update: shortly after Netanyahu’s speech, Trump addressed reporters at the White House with the following comments on the Iran revelations and nuclear deal, from Bloomberg:

  • *TRUMP SAYS HE SAW PARTS OF NETANYAHU’S SPEECH ON IRAN
  • *TRUMP DECLINES TO SAY WHAT HE’LL DO ON IRAN NUCLEAR DEAL
  • *TRUMP LEAVES OPEN POSSIBILITY OF NEGOTIATING NEW IRAN DEAL
  • *TRUMP SAYS HE HAS BEEN `100% RIGHT‘ ON IRAN SO FAR

In other words, no decision just yet.

* * *

Oil is soaring to $69.34/bbl, the highest price since 2014, after Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu accused Iran of secretly developing and building nuclear weapons.

In a global televised address, Netanyahu  unveiled a cache of 55,000 pages of documents and 183 CDs, comprising Iran’s alleged „atomic archive“ of documents on its nuclear program; the files allegedly prove Tehran ran a secret program, called Project Amad, to „test and build nuclear weapons.“

While Iranian leaders have long said their nuclear program is only for peaceful purposes, Netanyahu claimed this was not the case according to tens of thousands of pages of documents, which he said were copied from a „highly secret location“ in Iran.

Those files detail Project Amad, which Netanyahu described as „a comprehensive program to design, build and test nuclear weapons.“

“These files conclusively prove that Iran is brazenly lying when it says it never had a nuclear weapons program,” Netanyahu said. “The files prove that.”

He says the US has vouched for the authenticity of the secret archive obtained by Israel, and that it would make the documents available to the UN atomic agency and other countries.

 

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Die korrupte Österreichische Georg Soros Mafia:Liessen österreichische UN-Soldaten Massaker am Golan zu?


Liessen österreichische UN-Soldaten Massaker am Golan zu?

„Ein braunes Kuvert wurde von einem unbekannten Whistleblower übergeben,  macht es Florian Klenk vom „Falter“ spannend. Darin finden sich Belege dafür, dass österreichische UN-Soldaten am 29.September 2012 syrische Geheimpolizisten in einen Hinterhalt am Golan fahren ließen. Vorerst wird ein Video des „Falter“ verteilt, das geschnitten ist, weil man Sequenzen mehrmals sieht und Klenk dazwischen Erklärungen abgibt. Auch so härt man aber einen Soldaten bemerken, „ich hab’s ihnen eh gesagt“, offenbar den Syrern.  Er versichert auch, dass alles dem Verteidigungsministerium übermittelt wurde, wo man auch sofort eine Kommission zur Klärung des Vorfalls einsetzte. Dass neun Syrer erschossen wurden, sollte sich innerhalb des Bundesheers herumgesprochen haben, zumal ja Meldung erstattet werden musste. Allerdings passierte am Golan immer etwas, was man erst jetzt kommuniziert, weil es nicht anders geht. Kleingeister mögen einwenden, dass der „Falter“ den Mitsubishi der „syrischen Geheimpolizisten“ als Toyota verkauft, doch wenn es nur das wäre. Man fragt auch, warum dies jetzt öffentlich wird und warum der jeden Mittwoch erscheinende „Falter“ sein nächstes Cover bereits vorbereitet hat („Massaker“). Dies erinnert an Titel, die uns Parteien als Schande, Parteivorsitzende als Auslaufmodelle oder Masseneinwanderung als Asylsuche verkauften. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass der „Falter“ Mitglied  im von transatlantischen Stiftungen gesponserten International Consortium of Investigative Journalists ist. Auch wenn Klenk z.B. bei der Erzdiözese Wien über Investigativjournalismus referiert, dient er doch einer Agenda.

Sofort zitieren alle den transatlantischen Völkerrechtler Manfred Nowak, der meint, dass die beteiligten Blauhelme schlimmstenfalls wegen Beihilfe zu Mord belangt werden könnten. Und er wurde offenbar auch blitzartig gebrieft, wie seine Aussagen gegeüber der APA zeigen, die dann übernommen wurden:  „‚Sie hätten die Pflicht gehabt, die Syrer zu warnen.‘ Stattdessen hätten die Blauhelme den syrischen Polizisten, die von sich aus stehen geblieben seien und nachgefragt hätten, ‚wider besseres Wissen eine falsche Auskunft gegeben‘. Dies habe dazu geführt, dass sie in den Hinterhalt gefahren seien. Nowak verwies zudem auf Berichte, dass die UNO-Soldaten vorher Kontakt mit den Kriminellen gehabt und ihnen auch Wasser gegeben hätten. ‚Sie waren nicht neutral. Sie haben der einen Seite Rückendeckung gegeben‘.“ Nowak ist nicht nur als Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Menschenrechte u.a. Soros- und US State Department-affin; er diskutierte und publizierte bei den Soros-Foundations auch über Folter, besuchte Konferenzen mit Soros-Affinität z.B. in Moldawien und war wie die Soros-Foundations an der Gründung des bosnischen Zentrums für Menschenrechte beteiligt. Man muss den Background der jetzt in Erscheinung tretenden Personen kennen, wenn es um die Frage geht, warum der „Vorfall“ möglicherweise damals vertuscht wurde. Denn es wäre dem Versuch, die Wehrpflicht abzuschaffen und das Bundesheer auf internationale Einsätze umzuorientieren, wohl absolut zuwidergelaufen.

Nächster „Falter“

Wenn die „Presse“ (Mitglied in Soros‘ Project Syndicate) schreibt, dass man den Ball flachhielt, muss man sich fragen, wer dies wirklich veranlasst hat: „Laut Auskunft eines Ministeriumssprechers gegenüber der ‚Presse‘ ist es nach Ausbruch des Syrienkrieges 2011 zwei bis drei Mal pro Woche zu Schießereien auf dem Golan gekommen. Es sei jedoch Politik des Hauses gewesen, darüber keine Informationen nach außen dringen zu lassen. Fast jeder österreichische Blauhelm habe einen Toten zu Gesicht bekommen.“ Punkt 1: Soros gehört zu jenen, die Frontgruppen finanzieren, die einen Regime Change in Syrien zuwege bringen wollten. Es gab nur abseits des Mainstream, nicht aber bei „Falter“, „Presse“ und Co. je kritische Auseinandersetzung mit der Destabilisierung souveräner Staaten. Punkt 2: Ob der Ministeriumssprecher Oberst Michael Bauer ist oder nicht, Faktum (vom Mainstream verschwiegen) ist aber, dass es keine legitimierte „Politik des Hauses“ gab, weil der damalige Minister Norbert Darabos abgeschottet wurde, und zwar von Personen wie auch von Informationen. Anstelle früher üblicher Briefings z.B. mit der Pressestelle gab es „Papiere aus dem Ministerbüro“, die von wem auch immer stammen konnten. Punkt 3: Wäre Darabos verfassungskonform in Kontrolle des BMLV gewesen (statt unter Druck und überwacht), hätte er wahrscheinlich die Folgen des Regime Change-Versuches in Syrien nicht verschweigen wollen.

Es mutet recht seltsam an, dass der „Falter“ plötzlich auf der Seite von Angehörigen der „syrischen Geheimpolizei“ ist, die hier wohl eine legitime Mission ausführten. Darabos sagte jetzt, dass er aus dem Teletext erfahren hat, was sich 2012 zugetragen haben soll und meinte zudem, dass er anders als sein formaler Nachfolger Gerald Klug die Soldaten nicht (im Juni 2013) vom Golan abgezogen hätte. Er wäre sofort eingeschritten, da es immer wieder Fälle gab, wo Soldaten auch wegen geringer Vorfälle abgezogen wurden. Die NEOS sind u.a. Soros-Verteidiger und haben üblicherweise wenig übrig für die syrische Regierung, sagen jetzt aber: „Sollte das Geschehen so passiert sein, wie es der Artikel und das Video vermuten lassen, so haben österreichische Soldaten unter UN-Flagge Exekutivorgane einer Konfliktpartei wissentlich in den Tod geschickt. Dieser Verdacht wiegt schwer und hat potentiell international ausstrahlende Folgen. Eine offene Frage ist auch, ob der Golanabzug im Jahr 2013 durch diesen Vorfall begründet werden kann. Im Angesicht dieser Fragen ist eine glaubhafte Aufarbeitung der Vorkommnisse umso wichtiger.“ Ein Zusammenhang mit dem Abzug der UN-Truppen ist jedoch kaum wahrscheinlich, denn diese waren z.B. Israel im Weg, das jetzt den Luftraum am Golan kontrolliert.

Zwar ist Peter Pilz nach wie vor ohne Mandat, doch die Liste Pilz beruft den nationalen Sicherheitsrat ein und meint per Aussendung: „Hier steht auch Österreichs guter Ruf als international anerkannter und zuverlässiger Partner bei UNO-Missionen auf dem Spiel. Es reicht daher nicht aus, dass das Verteidigungsministerium sich selbst untersucht.“ Denn „In diesem Zusammenhang stellt sich auch eine Vielzahl an rechtlichen Fragen: Hätten die österreichischen Blauhelme das Massaker durch Vorwarnung verhindern müssen? Ebenso ist zu klären, wer innerhalb des Verteidigungsministeriums und der Regierung von diesem Vorfall gewusst hat und wann diese Personen davon Kenntnis erlangt haben. Das führt unweigerlich zu der Frage, warum dieser Vorfall nicht bereits früher untersucht wurde bzw. vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde.“ Die Abgeordnete Alma Zadic kann bei der Gelegenheit auch gleich Pilz fragen, warum er Druck auf Darabos nicht nur deckte, sondern mit ihm den Falschen puncto Vergleich mit EADS anzeigte. Obwohl selbst die Protokolle von zwei unter dem Einfluss des Peter Pilz stehenden Eurofighter-U-Ausschüssen einiges zur Beschreibung von Darabos‘ Lage hergeben, hatte dies bislang keine Konsequenzen, sieht man von meinen Recherchen und Analysen einmal ab.

Um Mainstream-Fake News und Legendenbildung zu entkräften, sei darauf verwiesen, dass Darabos für die Wehrpflicht, gegen US-Militärinterventionen und gegen den Raketenschild  (Aegis-System von Lockheed) war. Er hätte kein Interesse daran gehabt, etwas zu vertuschen, das am Golan passierte, das aber eher gegen das via SPÖ gepushte auf internationale Einsätze getrimmte „Profiheer“ sprach als gegen Wehrpflicht und Miliz. Wenn jetzt sofort Unterstellungen laut werden, dass es UN-Soldaten ja nur um die gute Bezahlung gehe, hätte dies die Wehrpflichtdebatte 2012/Anfang 2013 erst recht befeuert. Es sei daran erinnert, dass Ende August 2012 die Volksbefragung am 20.1.2013 auf Schiene kam. Die Wehr- und Sicherheitssprecher der Parteien gaben dazu auch gleich Pressekonferenzen; schwarze Bundesheervertreter sowie die Minister Michael Spindelegger (Außen) und Johanna Mikl-Leitner (Innen) trumpften bei einer Veranstaltung Anfang September 20123 im Wiener Raiffeisen-Forum auf. Darabos wurde Desinteresse am Heer nachgesagt, weil er sich u.a. mit Personalvertretern und Wehrpolitikern nie traf, die begreifen hätten müssen, was es bedeutet, wenn nicht einmal der Generalstabschef direkten Kontakt zum Befehlshaber des Heeres hat. Es gab keine Darabos-Pressekonferenz, keine Veranstaltung, nichts, nada; nur dass der Minister bei der Herbstagung des SPÖ-Parlamentsklubs im Catamaran (ÖGB-Zentrale in Wien) auftreten musste.

Ministerium

Dort bestätigten mir auch Genossen, darunter der EU-Abgeordnete Joe Weidenholzer, dass Darabos von ihnen ferngehalten wird bzw. Kabinettschef Stefan Kammerhofer ihn auch ihnen gegenüber isoliert. Ohne Rückendeckung ist dies unmöglich bzw. ohne dass hier Kräfte wirken, die verdeckt agieren und Druck ausüben können. In jene Zeit soll das „Falter“-Video gefallen sein, als die SPÖ auf NATO-Kurs getrimmt wurde, was die meisten jedoch nicht verstanden, sondern es brav toll fand, dass es bei einem „Profiheer im 21. Jahrhundert“ so viele tolle „Karrierechancen für Frauen“ gibt. Damals gab es ein „Personenkomitee Unser Heer„, das für Interventionen in fremde Staaten zur Rohstoffsicherung eintrat und von Hannes Androsch geleitet wurde. Zwischenzeitlich koordinierte es Stefan Sengl, der 2017 zeitweise den SPÖ-Wahlkampf leitete und da mit Tal Silberstein kooperierte, während Sengls Anwalt und Geschäftspartner Michael Pilz Darabos am 1. Juni 2017 in den EF-Ausschuss begleitete. Als sich das Volk für die Wehrpflicht entschied, trat bald Gerald Klug an Darabos‘ Stelle (Kammerhofer blieb erhalten) und sagte später, dass seine erste Aufgabe der Abzug der Soldaten vom Golan war, der im Juni sehr plötzlich erfolgte.

Als wieder einmal eine Giftgas-False-Flag eine offizielle Militärintervention in Syrien legitimieren sollte, wurden via Klug und auf dem Weg über die US-Botschaft den USA Soldaten für Syrien angeboten.

Kategorien:Europa

Europol und Kollegen, verhafteten 4 Administratoren der „Boot“ Netz Kriminalität, wo man gezielt „DDoS“ Attaken gegen Websites verkauft wurden

April 25, 2018 1 Kommentar

BOOT Netzwerke, mit Millionen schweren Attaken, wenn gleichzeitig versucht wird eine Website zu erreichen, legen schnell die Server, auch Regierungs Server lahm. Nun gab es Verhaftungen, die Website wurde geschlossen, wo Kriminelle sich solche Attaken kaufen konnten. Davon sind auch Grosse Server und Internet Firmen in Deutschland betroffen, wir bereits seit Jahren zum zweiten Mal, als man eine kritische Berichte, über die Kriminellen im Auswärtigen Amte, mit Heiko Maas, Steinmeier lahm legen wollte, die Berichte geziehlt MIllionen fach zur gleichen Zeit aufgerufen wurden, bis die IT Firma, den Zugang zur Website, zum Server still legen musste, weil alle anderen Websites ebenso davon betroffen sind. Die Erste Attake war gegen Telekom Server (emall Server) vor fast 10 Jahren, nun sind wir erneut betroffen, mit einer anderen grossen Firma in Deutschland und direkt die MyQsl Daten Banken.

Die Rache des „Aaron Swartz“: Veröffentlichung der Mossad Agenten Listen (35.000 Namen)

Europäische Strafverfolgungs heute feiern den Abbau einer Website Polizei Anspruch verkauft Distributed Denial of Service (DDoS) -Attacken und half starten bis zu 6 Millionen von ihnen für so viele wie 136.000 registrierte Nutzer. Vier mutmaßliche Administratoren des webstresser.org Dienstes wurden am Dienstag verhaftet in Großbritannien, Kanada, Kroatien und Serbien, während die Website wurde stillgelegt und seine Infrastruktur in Deutschland und den USA ergriffen, kündigte Europol am Mittwoch. Die Amerikaner schlossen nun die Domain: DDoS – Treffer ausgehend von webstresser.org gezielte Banken, Regierungsinstitutionen, Polizei, Schulen und der Gaming – Industrie, sagte , die Ermittler

Mittwoch, 25. April 2018
Werkzeuge für Laien: Europol gelingt Schlag gegen weltweit größten Marktplatz für DDoS-Attacken

In einer international abgestimmten Aktion ist der Polizei in Europa ein wichtiger Schlag gegen Internet-Kriminelle gelungen. Der vermutlich weltgrößte Marktplatz für so genannte

In Zusammenarbeit mit der niederländischen Polizei, der britischen National Crime Agency und einem Dutzend Strafverfolgungsbehörden weltweit habe man die Betreiber des Marktplatzes webstresser.org festgesetzt. Dort wurden den Angaben zufolge in großem Stil Werkzeuge zum Kauf angeboten, um sogenannte DDoS-Attacken zu fahren.

Bei DDoS-Angriffen versuchen Kriminelle, die Netzrechner ihrer Opfer mit einer Vielzahl von Anfragen zu überfluten und so in die Knie zu zwingen – oft um ein Lösegeld zu erpressen.

Webstresser.org hat den Angaben zufolge über 136 000 registrierte Nutzer gehabt. Insgesamt vier Millionen Attacken mit der angebotenen Software seien allein im April registriert worden. Mit den illegal vertriebenen Werkzeugen habe jeder Kunde ohne große Programmierkenntnisse solche DDoS-Attacken fahren können, hieß es. Es sei ein aktueller Trend, dass immer mehr professionelle Hacker auch Laien einfache Werkzeuge zur Verfügung stellten, „DDoS-Attacken und andere bösartigen Aktivitäten online durchzuführen“, sagte Steven Wilson, Leiter des europäischen Cybercrime-Zentrums von Europol.

Die Betreiber haben die Ermittlungsbehörden demnach in den Niederlanden, Italien, Spanien, Kroatien, Großbritannien, Australien, Kanada und Hongkong ausfindig gemacht. In den USA, den Niederlanden und Deutschland wurde genutzte Infrastruktur des Marktplatzes beschlagnahmt.

Cops Take Down World’s Biggest ‚DDoS-For-Hire‘ Site They Claim Launched 6 Million Attacks

, I cover crime, privacy and security in digital and physical forms.
DDoS stresser service Webstresser.org Forbes

The Webstresser.org advertised itself as the number one DDoS testing site in the world. But cops think it was used for criminal means rather than for legitimate cybersecurity tests.

European law enforcement are today celebrating the dismantling of a website police claim sold Distributed Denial of Service (DDoS) attacks and helped launch up to 6 million of them for as many as 136,000 registered users. Four alleged administrators of the webstresser.org service were arrested on Tuesday in the U.K., Canada, Croatia and Serbia, whilst the site was shut down and its infrastructure seized in Germany and the U.S., Europol announced Wednesday.

DDoS attacks typically flood web servers with traffic to take them down. So-called stressers sell those attacks as a service, offering to take down customers‘ selected targets for a small fee or providing direct access to a simple DDoS tool. According to investigators working on Operation Power Off, webstresser.org appeared to be the biggest of all such services.

DDoS hits emanating from webstresser.org targeted banks, government institutions, police forces, schools and the gaming industry, investigators said. And Americans made up the majority of both targets and customers on webstresser.org, according to Europol’s lead case coordinator, who asked to remain anonymous in speaking with Forbes exclusively ahead of today’s announcement. „It’s become one of the most important [DDoS stressers] on the market,“ he said.

„It is significant,“ added Gert Ras, head of the Netherlands National High Tech Crime Unit, speaking of the takedown. „It is a really big one.“

Boastful DDoSers

A Google cache of the webstresser.org site reveals a boastful set of admins, but they appeared to be advertising their DDoS stresser as a testing service to see how well websites could stand up to attacks rather than anything illegal. They claimed to provide „the strongest and most reliable server stress testing“ and promised „24/7 customer support spread on over three different continents.“ They sold in packages, ranging from $18.99 per month for the „bronze“ membership to $49.99 for the „platinum“ service.

DDoS stresser market infographic from Europol Europol

The market for DDoS stressers, as defined by Europol.

The team members all went by pseudonyms, including Admin the CEO, backend developer m1rk, head of support Mixerioza and „support agent“ Tyrone. They ran a Facebook page too, where they encouraged customer engagement, recently asking for help with YouTube marketing. Whoever managed the Facebook page also reported some problems with the site on April 9. „Deutscher Commercial Internet Exchange is currently experiencing outages so we remain offline until their network is fixed,“ one message read. Investigators said they didn’t believe that downtime was related to the law enforcement action, however.

How the investigation went down

Led by the Dutch National High Tech Crime Unit and the UK National Crime Agency (NCA), and assisted by Europol, the investigation into webstresser.org started in October last year, according to the lead case coordinator at Europol.

That month a tip from the NCA landed at the Dutch agency, informing them the web infrastructure for webstresser.org was hosted in the Netherlands. Forbes reviewed domain registration information for the site and found it was registered in October 2015 by someone with a Hotmail email address and who claimed to be based in the small Netherlands village of Gulpen. Forbes emailed the user but had not received a response at the time of publication.

In November, the Dutch police were able to take „snapshots“ of the site’s server, from which they recreated their own version of webstresser.org, according to Ras. That allowed them to determine how it worked and eventually led them to the identities of the alleged administrators, though Ras couldn’t say just how as the investigation continues. Even an attempt by the site’s owners to move infrastructure to Germany didn’t stymie the cops, Ras added, as American authorities took down the site today.

Investigators were also able to gather some remarkable statistics from the site, which made apparent the unprecedented scale of the DDoS market. Europol said the total time of persistent DDoS attacks launched via webstresser.org reached 15.5 years. The longest single attack reached around 10 hours, with the average around 20 minutes per target. And the admins made hundreds of thousands of dollars in the process, Ras added, as they accepted payments over PayPal and Bitcoin. Paying via Bitcoin got users a 15% discount too.

Splash page announcing Webstresser.org takedown Europol

This is what visitors to Webstresser.org will see following a take down by a global law enforcement operation.

„The service was professional, the most professional I’ve seen,“ said Europol’s investigator. He noted the controllers of the service were using techniques to „amplify“ their attacks. One involved the use of the Domain Name Service (DNS), the telephone book of the internet that connects people searching up a web address like Google.com to the relevant server. The attack relies on the fact that the computers used to deal with such requests – open DNS servers – respond to a small question with a large response. With this so-called DNS amplification, it’s possible to make a large number of small requests to the DNS server and pass on the significant returned traffic to a target website. Webstresser.org offered attacks up to 350Gbps, a sizeable hit.

A warning

Not only were alleged administrators arrested (their names have not yet been released and so Forbes has not been able to contact their legal representation) but police across the world have also paid visits to users of webstresser.org, either arresting them or warning about their continued use of such DDoS products. „The message here is that people who use these services will not stay anonymous,“ Ras said. „We will bring them to court.“

Whilst webstresser.org was the biggest fish in the DDoS stresser pond to fall to date, others have been dismantled in recent months. In August, the vDOS service that launched more than two million DDoS attacks over four years was closed and the alleged owners arrested in Israel. Their lawyers said the vDOS operators were simply running a legitimate tool to help businesses test the cybersecurity of their website.

It would appear cops across the world aren’t buying such claims.

Got a tip? Email at TFox-Brewster@forbes.com or tbthomasbrewster@gmail.com for PGP mail. Get me on Signal on +447837496820 or use SecureDrop to tip anyone at Forbes.

https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2018/04/25/massive-ddos-attack-service-webstresser-org-taken-down/#4f35ddee2e3c

The Secret CIA Team 434 page pdf

taz schlägt dem Giftfass den Boden aus

Alexander Bühler ist einer von Hunderten Gründen,
die taz und Reporter Ohne Grenzen, deren Mitglied Bühler ist, dem NATO-Propaganda-Apparat zuzuordnen.
Kurz vor dem Angriff auf Damaskus schreibt er in der taz.
Dieses neueste Stück Bühlers, natürlich zum Krieg gegen Syrien, wird nicht mal vom giftigen Würfelhusten des Lambsdorff vom Sonntag in den Schatten gestellt. Gleich und Gleich …
Sein Beitrag ist Kriegshetze. Oder wie würden sie es nennen, wenn er vor dem Überfall auf Syrien am Wochenende, die völkerrechtswidrige Bombardierung eines UNO-Mitgliedes nicht nur verlangt, sondern sogar – auch das erst recht entgegen allem Völkerrecht – als einzige (!) Möglichkeit fordert. Obendrein stellt er die ebenso widerrechtlichen Angriffe Israels auf Syrien als beispielhaft hin. Tiefer kann man nicht sinken.

Bühlers Lügen

Nur zwei seiner abenteuerlichen Lügen zum Weißhelm-gefakten „Giftgas“:

„ …Giftgas-Angriff, bei dem am Samstag Dutzende starben und Hunderte vergiftet wurden,…“

Merken Sie was? Der überfallene Assad verübt „Angriffe“. Beim NATO-Aggressor sind es nur „Schläge“. Das ist Propaganda-Werkzeug, keine Zufall.

Zur Erinnerung: Es gibt für Bühlers Behauptung keine Beweise. Bevor die OPCW-Inspekteure in Duma ankommen konnten, wurde bombardiert. Von der NATO!

Oder sein Treppenwitz

„ …dass Assad alle paar Wochen Giftgas einsetzte,…“

Es gibt dafür ebenfalls nicht einen Beweis. Im Gegenteil, Assad soll ausgerechnet immer Giftgas eingesetzt haben, nachdem er erfolgreich IS-/Al-Kaida-Terroristen schlug? Gaga.

Die Terroristen werden gedeckt

Andererseits liegen zahlreiche Text-, Video- und Bild-Beweise vor, dass die Weißhelme eine geheimdienstlich geführte und kriegspropagandistisch eingesetzte Terrorgruppe  sind. (Vorsicht, teilweise grausame Bilder.) Diese Bilder über die Verbrechen der Weißhelme sind schwer zu ertragen. Die Killer werden trotzdem von taz und Bühler gedeckt, indem sie diese Verbrecher am syrischen Volk verharmlosend „Rebellen“ nennen und ihre bewiesenen Schandtaten Syrien und Russland andichten. Die taz fordert ja schon seit Jahren Bomben auf Syrien.

Drehbuch war bekannt

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass Bühler in seinem Artikel – zeitlich vor Trumps, Macrons und Mays Überfall auf Damaskus –  Israels Angriffe auf Syrien beschreibt und diese dann so auch ausgeführt wurden:

„… jene Bombardements, die Israel stets dementiert. Dabei wurde jedes Mal gezielt militärische Infrastruktur zerstört.“

Das erinnert stark an das 1:1 herbeten der NSA-Vorgaben durch den BILD-Schnösel Reichelt.

Liest Du die taz?

Welcher Abonnent bezahlt für ein derart unprofessionelles, einseitiges und Gewalt forderndes Bellizistenblatt taz?

Ich appelliere an Ihren Willen zu mentaler Gesundheit und Ihren Anstand. Viele Menschen suchen meist nicht nach Objektivität. Sie lesen jene Zeitungen und suchen die Internetquellen, die Ihre Einstellung bestätigen. Gehören sie zu den Kriegern? Es gibt keinen Grund, die – verbissen gegen die UN-Charta, gegen Logik und gesunden Menschenverstand kämpfende – taz der B90/Grünen mitzufinanzieren, es sei denn, man unterstützt vorsätzlich die Kriegs-Tradition der Joseph Fischer, Cohn-Bendit, Claudia Roth, Rebecca Harms, Göring-Eckardt, Oligarchenbraut Marieluise Beck, Terroristenfreund Hofreiter und Bilderberger Özdemir, um nur einige zu nennen.

Apropos Özdemir. Der unterschrieb schon „2004 in Brüssel die Schmähschrift einer anderen neokonservativen größenwahnsinnigen Denkfabrik, des PNAC/Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert) gegen Putin.“ (Soros- die NGO’s des Spekulanten.)

Nochmal zu Bühler; es nimmt kein Wunder, daß dieser „freie“ Journalist Aufträge vom SPIEGEL und von ÖR Sendern bekommt, ergo unterhalten wird.

Ohne Alimentierung durch das Imperium oder durch gleichgültige Abonnenten könnten solche, fern jeder Moral und Volkes Interessen agierende Denunzianten nicht überleben.

um 12:35 Links zu diesem Post

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Montag, 16. April 2018

Giftgas vom Lambsdorff

Lambsdorff ist ein Täter. Basta.
Gestern bei Anne Will lässt er etwas ab, das man nicht mehr als Bullshit bezeichnen kann: Giftgas.
Mal von dem offensichtlichen Unfug des studierten Historikers (!) abgesehen, dass Assad immer Chemiewaffen einsetzt und Al-Kaida/IS-Terroristen „Rebellen“ wären: Der Mann behauptet sowas wie die Erde sei eine Scheibe und die „Willigen“ gucken ihm im Studio zu. Wieso brechen die Anwesenden nicht in lautes, finsteres Gelächter aus?

Deshalb:
Nur einer ist Experte, Jan Van Aken, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur.
Vier von fünf sind Mittäter, die in der Sendung Lambsdorff zum Munde reden.

Norbert Röttgen: Träumt schon lange davon „Putin in die Schranken zu weisen.“

Wolfgang Ischinger: Botschafter in USA a. D., „Münchner Sicherheitskonferenz“, Stiftungsrat SWP, Bilderberger, LügnerTrilateraler und Mitglied der Atlantikbrücke, Lobbyist der Allianz und im European Advisory Council von Investcorp, London/New York.

Golineh Atai: Eine der unverfrorensten PsychopathInnen im Mainstream, die selbst Massenmord als „unkonventionell“ akzeptabel fand.

Alexander Graf Lambsdorff: Bundeswehroffizier d. R., Studium/Stipendium USA, Büroleiter im Bundestag beim ehemaligen BND-Chef Kinkel, FDP-Parteifunktionär, MdEP und jetzt im Bundestag für die FDP und, und, und …

Dieses 1:5-Verhältnis ist Standard im Mainstream-TV. 1:5, denn Frau Will muss man dazuzählen. Sie bietet stets eine zuverlässige Bühne für die NATO-Propaganda und ruft gar zur Gewalt auf. Beispiel gefällig? Anne Will: „Assad tötet Kinder“

Lambsdorff ist leider kein Einzeltäter. Er erhält für diese Kriegslüge viele Likes von den „Liberalen“, Mitgliedern und Parteifunktionären, aber bis zur Stunde keinen einzigen Widerspruch.

Einen Tag nach einem völkerrechtswidrigen Akt der Aggression gegen Syrien zeigen die angebliche freien, demokratischen Liberalen, dass auch sie solidarisch zu den Trumpeltieren gehören.

um 10:31 Links zu diesem Post

 

Kategorien:Europa, Spezial Schlagwörter: ,

Der Raubzug der NATO, USA, Berlin in Syrien schlimmer wie Hitler

April 24, 2018 4 Kommentare

Die Verbrecher welche in Syrien immer noch die Syrischen Öl Quellen ausbeuten, ebenso wie Nathan Rothchild: Öl Quellen ausbeuten und stehlen. Man finanziert sogar die Terroristen direkt wie die White Helms im Auswärtigen Amte, welche mit eigenem TV Studio, Chemie Angriffe filmen, Kinder köpfen.

Öl, Gas und Wasser: USA halten ressourcenreichstes Gebiet Syriens besetzt

Wir besitzen 30 Prozent von Syrien, wo wahrscheinlich 90 Prozent der Vorkriegsproduktion von Öl stattfand“, erklärte David Adesnik, seines Zeichens Forschungsleiter der Foundation for Defense of Democracies.

Der Pate des Verbrechens: Frank Walter Steinmeier, der Drehbuch Schreiber: Volker Perthes und eine reale Hitler Nachfolgerin, wie Ursula von der Leyen, Heiko Maas, übler wie Hitler und Konsorten.

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Ursula von der Leyen und Masu Barzani

Treffen und Partner aus Banditen, Terroristen, Mafia Clans, ist die einzige Aussenpolitik in Berlin, wo dann immer Milliarden spurlos verschwinden. Das sieht man deutlich nicht nur mit dem Barzani Clan, sondern mit jedem Verbrecher in Afrika, Balkan oder Afghanistan.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (56, CDU) beim Treffen mit Masud Barzani (68) im September in Erbil (Irak)

Das Fiasko der Syrien Bombardierung

Je mehr Zeit seit dem Angriff der Alliierten auf Syrien vom 14. April 2018 vergeht, desto mehr zeigen die zur Verfügung stehenden Nachrichten das Ausmaß der Katastrophe. Wenn die Vereinigten Staaten es auch noch schaffen, Indiskretionen ihrer Armeen zu unterbinden, sind die aus Frankreich unwiderruflich. Washington, Paris und London haben sicherlich gezeigt, dass sie immer noch die Welt regieren wollen, aber auch, dass sie nicht mehr die Mittel dazu haben.

| Damaskus (Syrien)

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Eine Woche nach dem alliierten Angriff gegen Syrien bleiben sehr viele Fragen über die Ziele der Operation und deren Umsetzung offen. Den wenigen sicheren Fakten widersprechen die offiziellen westlichen Erklärungen.

Die Ziele der Bombardierung

Laut der westlichen Darstellung sollten diese Bombardierungen nicht die Arabische Republik Syrien (bekannt als das „Regime von Baschar“) stürzen, sondern den Einsatz von Chemiewaffen sanktionieren.

Jedoch wurde kein Beweis für den Einsatz dieser Waffen durch Syrien gebracht. Stattdessen wurden von allen drei Alliierten Bewertungen ausgestrahlt, die auf den Original-Videos der Weißhelme basieren [1] ; Dieses Video selbst wurde anschließend von vielen Personen, die in ihm erscheinen, und von den Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem es gedreht wurde, widerlegt [2].

Im Gegenteil, man kann sich daher fragen, ob das eigentliche Ziel nicht doch der Sturz der Republik war. Das scheint die Tatsache zu bestätigen, weil Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgefeuert wurden. Es ist auch Russlands Deutung, für welches das wahre Ziel der Verbündeten war, „den Erfolg der syrischen Streitkräfte, im Kampf um die Befreiung seines Territoriums von dem internationalen Terrorismus, herabzusetzen.“

Die Zerstörung des Pharma-Forschungszentrums Barzeh bleibt ein Rätsel. An dieser Anlage war nichts geheim. Es war mit Hilfe der Franzosen gegründet worden. Die OVCW hatte es fünf Mal inspiziert und hatte nichts gefunden, was mit chemischer Waffen-Forschung verknüpft werden konnte [3]. Laut seiner Kader, im Rahmen der internationalen Sanktionen, forschte dieses Labor über Anti-Krebs-Produkte. Es wurde nicht bewacht und es gab keine Verletzten beim Zusammenbruch der Gebäude. Dieser hat auch keine Zerstreuung von Chemikalien in der Atmosphäre verursacht. Diese Situation erinnert stark an die Zerstörung im Sudan der Al-Schifa-Fabrik durch die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1998 beschloss Präsident Bill Clinton deren Zerstörung durch vier Tomahawk-Schüsse, die einen Toten und zehn Verletzte verursachten. Seine Geheimdienste versicherten, dass die Fabrik Nerven-Gas im Auftrag von Osama Ben Laden hergestellt habe. Es stellte sich anschließend heraus, dass sie die Haupteinheit der Produktion von Generika im Lande war [4]. Sie produzierte vor allem AIDS-Medikamente, ohne die Lizenz von Gilead Science bezahlt zu haben, eine Firma unter der Leitung von Donald Rumsfeld und George Schultz [5].

Die Durchführung der Operation

Die Alliierten sagen sie hätten 105 Raketen abgefeuert, während die Russen nur 103 gezählten haben [6]. Die Koordinierung zwischen den verschiedenen Armeen wurden von der NATO besorgt, obwohl sie nichts geltend gemacht hat [7]. In Übereinstimmung mit ihrer Satzung hat die Organisation mit der Genehmigung des Rates des Nordatlantiks gehandelt, aber dies ist nicht sicher. In der Tat, dieser war im Jahr 2011 vor der Bombardierung von Tripolis (Libyen) nicht konsultiert worden, und niemand hatte protestiert. Diese Koordinierung sollte versichern, dass alle abgefeuerten Raketen, sowohl vom Mittelmeer, als auch vom Roten Meer und aus der Luft, zur gleichen Zeit ihre Ziele erreichen. Aber die Dinge liefen nicht wie geplant: während die alliierte Operation innerhalb einer halben Stunde durchgeführt werden sollte, vergingen eine Stunde und 46 Minuten zwischen dem ersten und dem letzten Schuss.

Russland hatte zuvor angekündigt, dass es zurückschlagen würde, falls seine Soldaten getötet würden. Die Alliierten haben daher ihren Armeen die Aufgabe erteilt, sie nicht zu treffen.

Die russische Armee hat aber die Schüsse verfogt und die Koordinaten der alliierten Raketen in Echtzeit der syrischen arabischen Armee übermittelt, damit sie sie zerstören kann. Darüber hinaus, als Syrien durch das Ausmaß der Schüsse überbeansprucht war, hat die russische Armee ihr Hemmungs- System der Befehle und der Steuerelemente der NATO eingesetzt, wodurch die meisten Abschusszentren gelähmt wurden. Es war das erste Mal, dass die Franzosen mit diesem System konfrontiert waren, das die Amerikaner und die Briten im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Kaliningrad bereits zu spüren bekommen haben.

Darüber hinaus sind zwei russische Schiffe aus dem Hafen Tartus ausgelaufen, um mit einem britischen Angriffsatom-U-Boot Katz und Maus zu spielen [8].

Laut der russischen und syrischen Militärstäbe wurden 73 Raketen im Flug zerstört, was die alliierten Stäbe mit Verachtung bestreiten. Jeder, auch ich, konnte aber vor Ort die Aktivität der Flak-verteidigung sehen und niemand hat die Einschläge der 105 alliierten angekündigten Raketen konstatiert.

Die Alliierten haben sofort daran erinnert, dass jede genauere Information dazu klassifiziert sei. Jedoch haben die Fachforen dazu nicht nachprüfbare Enthüllungen über den massiven Versager dieser Operation veröffentlicht. Bestenfalls weiß man jedoch mit Gewissheit, dass ein französisches Flugzeug nicht in der Lage war, eine seiner Raketen abzuschießen und gezwungen war, sie auf hoher See ohne sie zu zünden, abzuwerfen [9], und dass auf zwei französischen Multi-Missions-Fregatten das Informatiksystem zusammengebrochen ist und sie nicht ihre Marine-Marschflugkörper (MdCN) [10] abschießen konnten; bekannte Symptome für alle jene, die der russischen hemmenden Waffe schon begegnet sind.

Die syrische Verteidigung war durch die Zahl der von allen Seiten abgefeuerten Raketen überfordert. Daher beschloss sie, vorrangig einige Ziele, wie den Präsidentenpalast, zu verteidigen und andere zu opfern, wie das Forschungszentrum Barzeh. Seitdem kündigte Russland an, es werde Syrien neue Anti-Raketen-Batterien liefern.

Wie auch immer, diese Operation ist eindeutig das größte militärische Fiasko seit dem zweiten Weltkrieg.

Die westliche Rhetorik

Die Rechtswidrigkeit dieser Bombardierungen ist laut Völkerrecht vollkommen eindeutig: keiner der drei Angreifer wurde von der Arabischen Republik Syrien angegriffen und ihr Handeln wurde vom Sicherheitsrat nicht genehmigt.

Die Alliierten haben daher über die Legitimität ihrer Initiative kommuniziert. Diese wurde jedoch durch den juristischen Dienst des Deutschen Bundestages dementiert [11]. In der Tat, abgesehen von der fantastischen Natur des vermeintlichen chemischen Angriffs in Ghuta, erlaubt diese Art der Bombardierung absolut nicht das Leiden der Zivilbevölkerung zu beenden.

Frankreich seinerseits hat nicht aufgehört zu betonen, dass es nicht Krieg gegen das „Regime von Baschar“ geführt hätte. Kommentare, die sofort von Syrien zurückgewiesen wurden, das das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion des Präsidenten Al–Assad an den Botschafter Rumäniens, der die französischen Interessen in Damaskus vertritt, zurückgegeben hat. „Es ist keine Ehre für Präsident Assad, eine Auszeichnung eines Sklaven-Regimes der USA zu tragen, das die Terroristen unterstützt“, sagte der Sprecher der Präsidentschaft.

Einige NATO-nahe Autoren haben von der „Verantwortung zu schützen“ (R2P) der Vereinten Nationen gesprochen. Auch das hier ist irrelevant. In der Tat gilt R2P nur um verfehlte Staaten zu ersetzen, was offensichtlich nicht der Fall der syrischen arabischen Republik ist, deren öffentliche Dienste noch nach 7 Jahren Krieg funktionieren.

Letztendlich, auch wenn die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich mit dieser Operation gezeigt haben, dass sie sich jenseits des Völkerrechts stellen, haben sie auch gezeigt, dass ihre Armeen nicht mehr das sind, was sie waren.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] “United States Assessment of the Assad Regime’s Chemical Weapons Use”, Voltaire Network, 13 April 2018. « Évaluation nationale du ministère français de la Défense sur l’attaque chimique du 7 avril 2018 », Réseau Voltaire, 14 avril 2018. “Syria action – UK government legal position”, Voltaire Network, 14 April 2018.

[2] Zum Beispiel: « Les témoignages qui infirment l’accusation des Casques blancs », Réseau Voltaire, 13 avril 2018.

[3] Letzte Inspektion: “Progress in the elimination of the Syrian chemical weapons programme”, by Ahmet Üzümcü , Voltaire Network, 23 March 2018.

[4] Zu den katastrophalen gesundheitlichen Folgen dieser Zerstörung siehe den Artikel des damaligen deutschen Botschafters Werner Daum: “Universalism and the West. An Agenda for Understanding”, in «The Future of War», Harvard International Review, Vol. 23 (2) – Summer 2001.

[5] « La guerre, comme stratégie industrielle », Réseau Voltaire, 19 mars 2003.

[6] «Conférence de presse du colonel-général Sergueï Roudskoï sur l’attaque occidentale de la Syrie», Réseau Voltaire, 14 avril 2018.

[7] „Fälschung “made in USA” und Lügen “made in Italy”“, von Manlio Dinucci, Übersetzung K. S., Il Manifesto (Italien) , Voltaire Netzwerk, 18. April 2018.

[8] “British submarine in duel with Kremlin’s ‘Black Hole’ hunter-killer”, Mark Hookham & Tim Ripley, The Times, 16 avril 2018.

[9] «Frappes en Syrie : un des missiles Scalp « n’est pas parti » du Rafale», Guerric Poncet, Le Point, 18 avril 2018.

[10] «Couacs inexpliqués pour les missiles de MBDA au large des côtes syriennes», La Lettre A, 17 avril 2018. «Frappes en Syrie : un couac dans la marine a empêché le tirs de plusieurs missiles», Pierre Julien, RTL, 19 avril 2018.

[11] “Völkerrechtliche Implikationen des amerikanisch-britischfranzösischen Militärschlags vom 14. April 2018 gegen Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien”, Bundestag, 18. April 2018.

die übelsten Verbrecher der Welt: White Helms, gegründet von einem Mi5 Offizier, finanziert von den Verbrechern des Auswärtigen Amte, CIA, wo man Kinder tödet, für TV Drehs der Propaganda und Ursula von der Leyen, Seibert, Heiko Maas, und Steinmeier sowieso findet das Super, wenn man schlimmer wie Hitler und die SS

https://www.globalresearch.ca/the-whitehelmets-are…helmets…/5634301
Apr 2, 2018 The White Helmets are Black Helmets. They are al Qaeda, and the Canadian government supports them financially and politically.[1]. Canadian MP Arif Virani explains on his Facebook page that,. “Today in Parliament, we received a delegation from the White Helmets. These men and women are part of …
3 days ago During a Barcelona concert on April 13, Roger Waters denounced the Syrian White Helmets as “a fake organization that exists only to create propaganda for jihadists and terrorists.” Warning that the groups‘ unverified claims about chemical weapons attacks across insurgent-held territory were aimed at …
5 days ago Pink Floyd’s Roger Waters stood up against war propaganda and media disinformation, condemning the US-NATO bombing of Syria following the alleged chemical attack in Douma. According to Waters,. “The White Helmets are a fake organization that exists only to create propaganda for the jihadists and …
https://www.globalresearch.ca/…whitehelmets…/5635781
Apr 12, 2018 “Seventy people suffocated to death and hundreds are still suffocating,” Raed al- Saleh, head of the White Helmets, told Al Jazeera, adding that the death toll was expected to rise as many people were in critical condition. Al-Saleh said that chlorine gas and an unidentified but stronger gas were dropped on …
Apr 12, 2018 Based on a well-known scheme, these rumors were immediately taken out by those who are financed by western capitalists; I am referring to NGOs and the White Helmets who are mendaciously acting under the cloak of health professionals. And these reports were also taken up and transferred to media …
Apr 13, 2018 While horrible photos (link 18+) of people allegedly killed in the April 7 Douma attack rapidly became widely known after they had been released by the White Helmets, there was something ignored by the media. Besides the photos of the dead bodies, Douma “media activists” also released videos showing …
https://www.globalresearch.ca/…whitewashed…whitehelmets…/5624930
Jan 6, 2018 There was not a single occasion in which I ever heard the medics (in Sunni Gaza ) shout takbeeror Allahu Akbar upon rescuing civilians, much less intentionally stood on dead bodies, posed in staged videos, or any of the other revolting acts that the White Helmets have been filmed doing in Syria. They were …
1 day ago Bolivian actress Carla Ortiz debunks the humanitarian nature of White Helmets in Syria. The non-profit organization is lauded by the corporate media for their unwavering efforts and determination to help Syrian civilians amid the ongoing crisis. But there is more than meets the eye. Watch Carla Ortiz’s …
Jun 21, 2016 The White Helmets are perhaps being demonstrated to be the most crucial component of the US and NATO shadow state building inside Syria. Led by the US and UK this group is essential to the propaganda stream that facilitates the continued media and political campaign against the elected Syrian …
Apr 14, 2018 We are dealing with another pre-planned operation of the militants, the White Helmets, and their patrons. That is also confirmed by the testimony of doctors from Douma. At the same time, another fake was held on the anniversary of Khan Shaykhun chemical attack, when Assad was accused of using …

https://www.globalresearch.ca/search?q=white+helms&x=0&y=0

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Die Weltbank Betrugs Geschäfte von Kamerun bis Albanien

April 24, 2018 3 Kommentare

Kamerun, zeigt wie mit Hilfe komplette Länder ruiniert werden, die Wirtschaft zerstört wird und in Afrika ist man mit dem Lobby Verein „Afrika Verein“ ein korruptes Construkt wie immer auch mit dem Auswärtigen Amte dabei, wo die Entwicklungshilfe den Weltbank Plan, mit den PPP Programmen, und Uschi Eid, promotete, heute warnt der IMF und die Weltbank vor solchen Betrugs Construktionen, was Alles nur noch verschlimmert hat. Kopiert von der KfW, vor allem in Afrika, mit der ProCredit Bank, wo man die EU Gelder gezielt unterschlägt, sogar Cannabis Plantagen in Albanien finanzierte, ebenso die grossen Kokain Importeure, aus den gestohlenen EU Agrar Funds Geldern. Künstliche Krisen, organisierte Kriege im Auftrage von Bechtel (Irak), oder Libyen (Lockhed & Martin) sind Geschäfts Grundlage, wenn man Kriminelle überall anheuert, für Unruhen. Justiz und Presse, kontrolliert man, wie man in Berlin besonders gut sieht, mit der neuen Null Kompetenz habenden Generalstaatsanwaltin Margarete Kopper, einem Produkt eines korrupten SPD Justizsenators erneut, wo es auf den Niveau des Heiko Maas, Steinmeier, Martin Schulz mit System weiter geht.
JANE_P-2

Verantwortlich bei der Weltbank: Jane Amitrage, Ehefrau von Richard Amitrage, dem Welt Drogen Gangster im Langzeit Turn des  CIA und Haupt Figur auch in der Iran Contra Affärre rund um Waffen- Geldwäsche und Drogen Geschäfte.. Mafiöse Netzwerke durchziehen die Welt und über 1 Milliarde €, gehen von der EU direkt in Georg Soros NGO’s, oder andere unsinnige NGO Apparate der korruptesten Gestalten der Welt.

The World Bank and Economic Growth: 50 Years of Failure

By Report der Heritage Foundation

Insider packen aus:

worldbank

World Bank Insider Blows Whistle on Corruption, Federal Reserve By Alex Newman, May 26, 2013

Pipeline for the people?

Bilanz des Erdölprojektes Tschad/Kamerun

Die Erdöl-Pipeline zwischen Tschad und Kamerun galt als Modellprojekt der Weltbank. Es sollte beweisen, dass mit den Einnahmen aus Rohstoffen auch in autokratisch regierten Ländern Armutsbekämpfung möglich ist. Jetzt zog sich die Weltbank aus dem Projekt zurück.

Karte: Chad/Cameroon Development Project

Es begann wie ein Märchen: „Vertreter von Esso kamen, um uns zu ‚sensibilisieren’. Wir sollten verschiedene Projekte für unser Dorf aussuchen.“ Tamro Mbaidjéhuernan, der Dorfchef von Ngalaba, sitzt unter einem kolossalen Mangobaum und erinnert sich an die Anfänge des Erdölprojektes im Tschad. „Man hat uns Schulen und Gesundheitsstationen versprochen“ erzählt er, „wir bekämen Zugang zu Trinkwasser sowie eine Straße und einen Markt.“

Zigtausende Menschen in den Dörfern im Ölfördergebiet hofften Ende der 90er Jahre auf ein wenig Wohlstand. Das Erdöl und die Pipeline sowie die Verschiffung im Nachbarstaat Kamerun sollte ein Modellprojekt der Weltbank werden: „Es handelt sich um ein beispielloses Vorhaben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank im Juni 2000 „bei dem der Reichtum aus den Öleinnahmen unmittelbar zum Vorteil der Armen eingesetzt wird.“

Unter der Führung von Esso Tschad, einer Tochter des US-amerikanischen Ölgiganten Exxonmobil, fördert ein Konsortium, zu dem außerdem die US-Firma Chevron-Texaco und Petronas aus Malaysia gehören, das Rohöl im Tschad. Von dort wird es durch eine unterirdische Pipeline 1000 Kilometer weit durch Kamerun bis an die Atlantikküste zur Verladung auf Supertanker geschickt. Für 4,2 Milliarden Dollar wollen die Konzerne 25 Jahre lang Öl im Tschad fördern. Exxon, das nach Marktwert größte Unternehmen der Welt, macht Geschäfte mit einem der ärmsten Länder der Welt, geprägt von jahrzehntelangen Bürgerkriegen.

Darauf hatten seinerzeit schon Vertreter der Zivilgesellschaft hingewiesen, wie etwa Samuel Nguiffo, Jurist und Direktor des Centre pour l’Environnement et le Développement (CED) in Kamerun. Sie hätten damals schon gewusst, dass der Ölreichtum in manchen Ländern Diktaturen, Korruption und die Verletzung von Menschenrechten befördert hätte, erklärt er, „aber die Weltbank sagte, mit ihrer Beteiligung werde das Öl die Entwicklung voranbringen.“

Beginn der Pipeline. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Als das Heer von Bauleuten vor acht Jahren mit den Arbeiten für die Erdölförderung begann, legten sie rund um Ngalaba breite Sandstraßen entlang der zahlreichen Öl-Bohrlöcher an. Für ihr verlorenes Land erhielten die Dorfbewohner individuelle Entschädigungen. Esso Tschad gibt sich heute stolz über das Geleistete. Seit Beginn des Projektes seien rund 19 Millionen Dollar an individuellen Abfindungen ausgezahlt worden, schreibt Esso im ersten Vierteljahresbericht des Konzerns 2008.

Dabei hatte der Konzern schon vor zehn Jahren in Kamerun begonnen, ohne Verhandlungen mit der Bevölkerung Erstattungen auszuzahlen. Für eine Bananenstaude 50 Eurocent, für eine Ölpalme zwei Euro, für Kakao- und Kaffeesträucher maximal 2,50 Euro und für Orangen- und Mangobäume 5,50 Euro pro Exemplar. Wer sich darauf einließ und eine Quittung unterschrieb, wurde fotografiert und verzichtete damit auf jegliche Nachforderungen. Die Bauern beschwerten sich und NGOs beider Länder unterstützen die Bevölkerung in den 375 Dörfern entlang der Pipeline in ihrem zähen Kampf für höhere Entschädigungen. Der tschadische Agrar-Ingenieur Djeralar Miankéol berechnete den Wert für den Mangobaum neu. „Man kann einen solchen Baum nicht einfach fällen!“ erregt er sich noch heute. Davon könnten ganze Generationen leben. „Ein Baum, der 10 Jahre voll produziert, hat einen Wert von umgerechnet 1500 Euro. Esso hat das am Ende akzeptiert.“

Dann aber trat ein neues Problem auf, erzählt der Dorfchef von Ngalaba. Die Mangobäume waren nicht mehr so ertragreich wie vorher. Die vielen Esso-Fahrzeuge wirbeln große Mengen Staub auf den buckligen Sandpisten auf, der nur langsam sinkt und acht Monate im Jahr Menschen, Tiere und Pflanzen mit einer rostroten Schicht bedeckt. Die Blätter vieler eigentlich immergrüner Baumriesen werden hart wie Pergament und rollen sich ein. Der Staub verhindert die Fotosynthese; die Bäume sterben. Esso Tschad behauptet, die Pisten regelmäßig mit Wasser zu berieseln, aber die Bevölkerung merkt von diesen Verbesserungen nichts.

Die Weltbank stieg im Juni 2000 trotz internationaler Kampagnen der Zivilgesellschaft in das umstrittene Projekt ein. Organisationen aus Tschad, Kamerun, USA und Deutschland, u.a. Misereor, hatten zum Beispiel die völlig unzureichende Partizipation der Bevölkerung und die mangelhafte Abschätzung der Umweltschäden kritisiert. Aber die Weltbank gewährte 200 Millionen Dollar Kredite und 46 Millionen Dollar für begleitende Programme in den beiden afrikanischen Ländern. Damit gab sie dem umstrittenen Projekt den Anstrich von Seriosität und „Entwicklungshilfe“. Außerdem erließ sie strenge Umweltauflagen und verpflichtete die tschadische Regierung zu einem Armutsbekämpfungs-Gesetz.

The „Home of the World Greatest Drilling Team“ nennt Esso die Basis von Komé. Breite Straßen führen dorthin, an ihren Rändern stehen rotlackierte Pumpen. Eine scheinbar saubere und harmlose Technik. Hinter Zäunen liegt die brummende Erdölmaschinerie: eine in der Sonne glänzende Großanlage mit stählernen Pumpen, vier Turbinen für das werkseigene Kraftwerk, Öltanks und Kontrollzentrum. In den Wohnquartieren der Arbeiter leben nur wenige einheimische. Die meisten der rund 800 Facharbeiter kommen aus aller Herren Länder: Südafrika, Indien, Philippinen.

Wie eine fette, furchtlose Spinne liegt die Basis im Zentrum der Zone und breitet sich gierig weiter aus. Die Knotenpunkte ihres Netzes sind unbekannt, die Röhren verlaufen unterirdisch. Statt wie geplant drei Erdölfelder werden inzwischen sechs ausgebeutet. Statt an 300 Stellen haben sich die Bohrer inzwischen an fast 500 Fundpunkten in die Erde gewühlt. Inzwischen wurde der ursprünglich kalkulierte Landverbrauch um 65 Prozent überschritten.

Selbst die Armut im Land hat nicht wesentlich abgenommen. Staatspräsident Idriss Déby, der sich 1990 an die Macht geputscht hatte, kaufte 2001 aus Steuernachzahlungen der Ölkonzerne in Höhe von 25 Millionen US-Dollar Waffen. 2005 änderte er das Armutsbekämpfungsgesetz und Waffenkäufe wurden offiziell ermöglicht. Die Weltbank ließ nach kleinen Änderungen des Gesetzes den korrupten Autokraten Déby gewähren. Das „Modellprojekt“ in dieser auch gewalttätigen Diktatur ist im Scheitern begriffen. „Die Mission der Weltbank besteht nicht darin, Regierungen zu ändern,“ sagt dazu Noubissie Ngankam, Manager bei der Weltbank im Tschad. „Korruption ist kein Grund, Länder zu meiden.“

Endemische Korruption, mangelnde Kompetenz und ungenügende Transparenz im Tschad hatten die Weltbank und das Konsortium – oft erst nach Aufforderung durch das internationale Netzwerk – mit zahlreichen Überwachungs- und Managementplänen zu verhindern versucht. Außerdem sorgten Weltbank und Zivilgesellschaft für mehr oder weniger unabhängige Kontrollinstanzen. Und den gesamten Prozess überwachten unabhängiger Experten dreier internationaler Kommissionen.

Das Erdölprojekt ist zweifellos eins der bestüberwachtesten Projekte der Weltbank. Zumindest auf dem Papier. Der Beamtenapparat des Deby-Regimes aber lässt sich nicht in die Karten schauen. Und selbst Esso Tschad und die Weltbank verweigern wichtige Informationen wie Berilengar Dathol, Vertreter der Zivilgesellschaft im offiziellen Kontroll-Kollegium, berichtet: „Es ist schwierig, Informationen über Produktionsziffern, Anzahl der Bohrlöcher oder den Ölpreis im Tschad zu bekommen.“

Schwimmender Terminal. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Vor Kribi, dem schönsten Badeort Kameruns, landet das schwarze Gold aus der unterirdischen Pipeline in einem schwimmenden Terminal. Zwölf Kilometer vor den malerischen Stränden liegt der Koloss im hellen Dunst des tropischen Meeres. Bis zu fünf Mal im Monat legen Tanker am Verladeschiff an, die meisten aus den USA, die die Hälfte des tschadischen Öls abnehmen. An Land entladen die Fischer ihre Pirogen. Der Fischer Joqui Munenge erzählt, dass er heute nicht hinausgefahren ist. „Seit die Pipeline installiert wurde, ist es sehr schwer, genug Fisch zum Leben zu finden.“ Heutzutage brauchten die Fischer zwei Tage, um genug Fisch zu fangen. „Früher kamen wir nach fünf Stunden auf dem Meer zurück an Land.“ Er könne nicht mal mehr seine sechs Kinder auf die Schule schicken.

Firmin Semboung von der kamerunischen Umweltorganisation FOCARFE erklärt, das Konsortium habe für die Pipeline direkt vor der Küste ein großes natürliches Riff gesprengt. Genau da, wo die Einheimischen traditionell gefischt haben. „Das war eine ökologische Nische für den Fisch,“ erklärt er, „COTCO hat als Ersatz ein vier Kilometer langes künstliches Riff aus Gummireifen errichtet.“ Dieser Maßnahme der kamerunischen Tochter des Öl-Konsortiums, COTCO, vom Juli 2006 hat auch die Weltbank zugestimmt. Nun aber verweigere sie, die Auswirkungen dieses Gummi-Riffs auf den Fischbestand wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Mit dem Argument, es fehlten Vergleichsdaten aus der Zeit des natürlichen Riffs. Firmin hält das für eine schlechte Ausrede: „Man könnte für einen Vergleich Daten über das Meeresleben anderer Riffs vor der Küste Kameruns erheben“, meint er. „Exxon muss seine Verantwortung übernehmen.“

Aber auch der Staat Kamerun ist an einer Aufklärung nicht interessiert. Er ist zu 15 Prozent an der Ölgesellschaft beteiligt. Das Regime des langjährigen Potentaten Paul Biya denkt nicht daran, die Einnahmen aus dem Pipeline-Projekt zu veröffentlichen. Hier hat sich die Weltbank mit der bloßen Versicherung zufrieden gegeben, dass das Geld für Armutsbekämpfung ausgegeben werde. Auch hier kann von unabhängiger Kontrolle keine Rede sein: Das sogenannte Kontrollorgan ist direkt bei der nationalen Erdölgesellschaft angesiedelt. Die füllte lange Jahre die schwarze Kasse des Präsidenten.

Das Prestigeprojekt der Weltbank darf als gescheitert angesehen werden. Trotz der Gesamteinnahmen zum Beispiel des Tschad von 2,5 Milliarden Dollar. Verantwortliche in Weltbank, Konsortium und Regierungen haben viele Verbesserungsvorschläge der Zivilgesellschaft ignoriert. Ausnahmslos alle Prüfungsorgane klagen über die Folgenlosigkeit ihres Tuns, auch die von der Weltbank bestellten internationalen. Selbst der bankeigene “Abschlussbericht” stellt 2006 – neben vielen Schönfärbereien – im Bürokratenjargon fest, es sei „unmöglich zu bestätigen, dass das Wachstum aus dem Öl signifikante Auswirkungen auf die arme Bevölkerung des Tschad hatte, insbesondere in den ländlichen Gebieten.“ Und weiter: „Das Niveau der Unsicherheit ist derart erhöht, dass es noch unmöglich ist, in diesem Stadium eine irgendwie geartete Nachhaltigkeit zu erkennen.“…..

Karen Hudes, Weltbank Insiderin, packte aus, über das vollkommen korrupte Weltbank System.

https://www.heise.de/tp/features/Pipeline-for-the-people-3420107.html

Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Oktober 6, 2014

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

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Weltbank und IMF Geldsperre für Thailand und Malaysia: ? Wegen Menschen Handel
Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Obama-Regierung weist Weltbank an, die Dritte Welt in Armut zu halten

Mehr Hunger und Tod wird durch die Hinderung armer Länder Kohlekraftwerke zu bauen, garantiert

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 26. Januar 2010

[Übersetzer: Shapy]

Unter der nachweislich betrügerischen Begründung der globalen Erwärmung hat die Obama-Regierung die Weltbank angewiesen, „Entwicklungsländer“ unterentwickelt zu halten, indem man jene daran hindert Kohlekraftwerke zu bauen, wodurch sie ihre Energienachfrage nicht stillen können.

Sogar inmitten der explosiven Enthüllung, dass die IPCC-Berichte über die Himalaja-Gletscher und den Regenwald des Amazonas voller inkorrekter Daten sind, hat die US-Regierung „ihren Druck auf die Weltbank erhöht, Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern nicht zu finanzieren,“ berichtet die Times of India.

Die Weisung wurde vom US-Geschäftsführer der Weltbank Whitney Debevoise gegeben, der die USA in allen Belangen repräsentiert, die Darlehen, Investitionen, Länderhilfsstrategien, Budgets, Bilanzprüfungen und Geschäftspläne der Mitglieder der Weltbankgruppe betreffen.

Indem sie den armen Völkern nicht gestattet, ihre eigene Energie zu produzieren und autark zu werden, trägt die Obama-Regierung Schuld daran, dass Millionen Menschen an Hunger und mangelhafter Verfügbarkeit von Krankenhäusern und medizinischer Versorgung sterben werden.

Nicht nur, dass die Begrenzung der Energieversorgung für die ärmeren Länder dazu führt, dass eine angemessene Nahrungsmittelversorgung verhindert wird; auch sind Krankenhäuser und Kliniken in der Dritten Welt kaum in der Lage überhaupt zu funktionieren, da die Weltbank und andere globale Mächte sie zur Abhängigkeit von erneuerbaren Energien zwingen, welche völlig unzureichend sind.

Ein Paradebeispiel war im Dokumentarfilm „Der Globale Klimaschwindel“ zu sehen, wo gezeigt wurde wie eine kenianische Klinik nicht in der Lage war, gleichzeitig den Medikamentenkühlschrank und die Beleuchtung in Betrieb zu halten, da die Energieversorgung sich auf zwei Solarpanele beschränkte.

„Jemand ist scharf darauf, den afrikanischen Traum zu vernichten. Und der afrikanische Traum ist Entwicklung,“

sagte der Autor und Ökonom James Ahikwati.

„Ich kann nicht erkennen wie Solarpanele die Stahlindustrie mit Energie versorgen sollen…
Man sagte uns ‚Rührt eure Ressourcen nicht an. Rührt euer Öl nicht an. Rührt eure Kohle nicht an.‘ Das ist Selbstmord.“

Diese Vorgehensweise mit der Absicht, die ärmsten Völker der Welt nur auf alternative Energieressourcen zu beschränken, kann nur als „der moralisch abstoßendste Aspekt der Kampagne um die globale Erwärmung“ bezeichnet werden.

Wie wir bereits berichtet haben, zerstört die Umsetzung einer Politik der arglistigen Panikmache und manipulierter Studien über die globale Erwärmung die Dritte Welt, indem die Verdopplung der Nahrungsmittelpreise Hungersnöte und Tod verursacht.

……………………….

http://infokrieg.tv/2010_02_01_weltbank_dritte_welt.html

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDB zeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.

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China Marine Stützpunkte von „Vanuatu“, Pakistan bis Dujibouti

April 23, 2018 8 Kommentare

Der US Marine Schrott, ist heute auf allen Gebieten den Russischen und Chinesischen Marine Einheiten unterlegen, mit Ausnahme bei Flugzeug Trägern. Und diese Schrott Eimer kann man leicht versenken. Luganville, war im 2 WK eines der wichtigsten US Marine Stützpunkte mit Tiefwasser Hafen, wo die Amerikaner ihren MIlitär Schrott im Meer versenkten. Neben Pearl Harbour der wichtigste Hafen der Amerikaner im 2 WK

Espiritu Santo

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

Peinlichkeiten aus der Waffenkammer des Guten

Zurück ins Jahr 2018. Unsere Drohnen fliegen nicht, unsere Hubschrauberpiloten üben beim ADAC, weil sie kein einsatzfähiges Fluggerät haben, der „Jäger90“ wurde mit zehn Jahren Verspätung ein überfrachteter Eurofighter, unsere U-Boote sind sämtlich kaputt, und von der A400M, dem neuen Transportflugzeug, redet schon gleich niemand mehr, weil es einfach nur noch peinlich ist. Nun kommt ein weiteres Fiasko hinzu, über welches das „Wallstreet Journal“ am 12. Januar 2018 berichtet: Die neuen Fregatten vom Typ F-125, welche unsere Marine bestellt hat, sind Schrott. Abnahme verweigert. Die Diagnose, die man in den USA den deutschen Verbündeten stellt, ist niederschmetternd. Ich kann zwar nicht behaupten, ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet militärischer Ausrüstung zu sein, aber selbst einem Laien stellen sich beim Anblick der Fähigkeiten der neuen Schiffe einige Fragen.

„Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan“

Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan
Die Gesamte US Flotte, ist Militär Schrott, ein technisches Desaster seit langem, uralter Elektronischer Schrott wo Nichts mehr funktioniert. PR Betrugs Verkäufe, Entwicklungen wie der Tarnkappen Bomben F-35, eine reine PR Verkaufs Maschine, ein sinnloser technischer Schrott, korrupter Politiker und Militärs.
China wirft die US Schrott Firmen wie IBM Spionage Server: Boston Consulting und McKinsey raus

Vanuatu on the globe (small islands magnified) (Polynesia centered).svg

Vanuatu, Insel Staat

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China
In early April, reports began emerging that China was seeking to build a military base in the Pacific. Are these reports “fake news,” or are we witnessing the early stages of a regional showdown between Western powers and China?

The unsubstantiated rumor of a Chinese military base in the Pacific was first reported on by Fairfax media this month, which cited unnamed sources while affirming that no formal proposal had yet been made. However, the report stated that the prospect of a Chinese military post close to Australia had been discussed at the “highest levels in Canberra and Washington.

According to the report, a “base less than 2000 kilometres from the Australian coast would allow China to project military power into the Pacific Ocean and upend the long-standing strategic balance in the region, potentially increasing the risk of confrontation between China and the United States.

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  Vanuatu (Vanuatu)

The prospective Pacific island nation in question is Vanuatu, a country with a noticeably close relationship with China. While the Western powers, especially Australia, have become increasingly concerned by China’s growing military capacity in the South China Sea through its reclaimed reefs and artificial islands, Vanuatu has been one of the very few countries who have openly supported Beijing’s island-building program. China has also donated military vehicles to Vanuatu, invested millions of dollars in infrastructure, and reportedly accounts for nearly half of Vanuatu’s $440 million foreign debt.

The Allies’ Response

As one can imagine, the report of a looming Chinese military base was not welcomed at all by US allies in the region, particularly New Zealand and Australia.

Australian Prime Minister Malcolm Turnbull said at the time that he viewed “with great concern the establishment of any foreign military bases in those Pacific Island countries and neighbours of ours.

The maintenance of peace and stability in the Pacific is of utmost importance to us, to Australia — it’s one of the key priorities of the foreign policy white paper,” the prime minister also reportedly said.

In other words, Australia may seek to use this threat to justify a renewed militaristic foreign policy strategy of its own. After all, Australia has been sending warships to the South China Sea for military exercises even as recently as last year, and even felt it necessary to openly consider sending more vessels to confront China’s expanding influence just a few months ago. Australia also facilitated the proposal for a British warship, the HMS Sutherland, to depart Australia and voyage to the South China Sea to assert its so-called “freedom of navigation rights.” The US, for its part, sent warships to the South China Sea just this past month, as well as in January of this year, saber-rattling China in the process. Not to mention that Trump’s nominee for the US ambassador to Australia is a known anti-Chinese war hawk.

In solidarity with Australia, New Zealand’s prime minister, Jacinda Ardern, also voiced her opposition to what she termed the “militarization” of the Pacific, even though she hadn’t even been formally briefed on the issue at the time.

According to a prominent New Zealand outlet, the country’s government was seeking further information on the report and considering ways to respond. Deputy Prime Minister Winston Peters, a notorious anti-Chinese politician who just about rattles Chinese people any chance he gets, also said there are a “number of players doing certain things in the Pacific that are not good for the peace and security” of the Pacific. He also believed that it was time for New Zealand to “step up” and “do a whole lot more in the Pacific.

In March of this year, Peters spoke about the Pacific becoming a “contested strategic space” which was “creating a degree of strategic anxiety.” He also vowed to pour more money and resources in the Pacific region, further indicating that New Zealand would back away from supporting China’s monumental Silk Road project even after New Zealand’s former government had already signed a memorandum of understanding in support of the project.

All this being said, both Vanuatu and China have already heavily denied the veracity of the report, rejecting the claim that China will be building a military base in Vanuatu.

No one in the Vanuatu government has ever talked about a Chinese military base in Vanuatu of any sort,” Vanuatu’s foreign minister, Ralph Regenvanu, told Australian media. “We are a non-aligned country. We are not interested in militarisation.”..

https://www.rt.com/op-ed/424685-china-australia-military-pacific/

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Behind Colin Powell’s Legend – My Lai: Colin Powell’s Tolerance of Murder Ex-Gen. Colin Powell,


Colin Powell’s Tolerance of Murder
Ex-Gen. Colin Powell, who excused the murder of Vietnamese, might have thoughts on a new Afghan case, says Robert Parry. September 21, 2010

After returning from Vietnam in 1969, Powell helped in the defense of an Americal Division general who was accused by the Army of murdering unarmed civilians while flying over Quang Ngai province. Helicopter pilots who flew Brig. Gen. John W. Donaldson had alleged that the general gunned down civilian Vietnamese for sport.

Behind Colin Powell’s Legend – My Lai

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From the Archive: With mediafocus on the 50th anniversary of the Vietnam War’s My Lai massacre, Colin Powell’s role as a military adviser has continued to elude scrutiny, so we’re republishing a 1996 article by Robert Parry and Norman Solomon.

By Robert Parry and Norman Solomon (first published in 1996)

On March 16, 1968, a bloodied unit of the Americal division stormed into a hamlet known as My Lai 4. With military helicopters circling overhead, revenge-seeking American soldiers rousted Vietnamese civilians — mostly old men, women and children — from their thatched huts and herded them into the village’s irrigation ditches.

Photos of victims of the My Lai massacre in Vietnam galvanized public awareness about the barbarity of the war. (Photo taken by U. S. Army photographer Ronald L. Haeberle)

As the round-up continued, some Americans raped the girls. Then, under orders from junior officers on the ground, soldiers began emptying their M-16s into the terrified peasants. Some parents desperately used their bodies to try to shield their children from the bullets. Soldiers stepped among the corpses to finish off the wounded.

The slaughter raged for four hours. A total of 347 Vietnamese, including babies, died in the carnage that would stain the reputation of the U.S. Army. But there also were American heroes that day in My Lai. Some soldiers refused to obey the direct orders to kill.

A pilot named Hugh Clowers Thompson Jr. from Stone Mountain, Ga., was furious at the killings he saw happening on the ground. He landed his helicopter between one group of fleeing civilians and American soldiers in pursuit. Thompson ordered his helicopter door gunner to shoot the Americans if they tried to harm the Vietnamese. After a tense confrontation, the soldiers backed off. Later, two of Thompson’s men climbed into one ditch filled with corpses and pulled out a three-year-old boy whom they flew to safety.

A Pattern of Brutality

While a horrific example of a Vietnam war crime, the My Lai massacre was not unique. It fit a long pattern of indiscriminate violence against civilians that had marred U.S. participation in the Vietnam War from its earliest days when Americans acted primarily as advisers.

In 1963, Capt. Colin Powell was one of those advisers, serving a first tour with a South Vietnamese army unit. Powell’s detachment sought to discourage support for the Viet Cong by torching villages throughout the A Shau Valley. While other U.S. advisers protested this countrywide strategy as brutal and counter-productive, Powell defended the “drain-the-sea” approach then — and continued that defense in his 1995 memoirs, My American Journey.

After his first one-year tour and a series of successful training assignments in the United States, Maj. Powell returned for his second Vietnam tour on July 27, 1968. This time, he was no longer a junior officer slogging through the jungle, but an up-and-coming staff officer assigned to the Americal division.

By late 1968, Powell had jumped over more senior officers into the important post of G-3, chief of operations for division commander, Maj. Gen. Charles Gettys, at Chu Lai. Powell had been “picked by Gen. Gettys over several lieutenant colonels for the G-3 job itself, making me the only major filling that role in Vietnam,” Powell wrote in his memoirs.

But a test soon confronted Maj. Powell. A letter had been written by a young specialist fourth class named Tom Glen, who had served in an Americal mortar platoon and was nearing the end of his Army tour. In a letter to Gen. Creighton Abrams, the commander of all U.S. forces in Vietnam, Glen accused the Americal division of routine brutality against civilians. Glen’s letter was forwarded to the Americal headquarters at Chu Lai where it landed on Maj. Powell’s desk.

“The average GI’s attitude toward and treatment of the Vietnamese people all too often is a complete denial of all our country is attempting to accomplish in the realm of human relations,” Glen wrote. ”Far beyond merely dismissing the Vietnamese as ‘slopes’ or ‘gooks,’ in both deed and thought, too many American soldiers seem to discount their very humanity; and with this attitude inflict upon the Vietnamese citizenry humiliations, both psychological and physical, that can have only a debilitating effect upon efforts to unify the people in loyalty to the Saigon government, particularly when such acts are carried out at unit levels and thereby acquire the aspect of sanctioned policy.”

Glen’s letter contended that many Vietnamese were fleeing from Americans who “for mere pleasure, fire indiscriminately into Vietnamese homes and without provocation or justification shoot at the people themselves.” Gratuitous cruelty was also being inflicted on Viet Cong suspects, Glen reported.

“Fired with an emotionalism that belies unconscionable hatred, and armed with a vocabulary consisting of ‘You VC,’ soldiers commonly ‘interrogate’ by means of torture that has been presented as the particular habit of the enemy. Severe beatings and torture at knife point are usual means of questioning captives or of convincing a suspect that he is, indeed, a Viet Cong…

“It would indeed be terrible to find it necessary to believe that an American soldier that harbors such racial intolerance and disregard for justice and human feeling is a prototype of all American national character; yet the frequency of such soldiers lends credulity to such beliefs. … What has been outlined here I have seen not only in my own unit, but also in others we have worked with, and I fear it is universal. If this is indeed the case, it is a problem which cannot be overlooked, but can through a more firm implementation of the codes of MACV (Military Assistance Command Vietnam) and the Geneva Conventions, perhaps be eradicated.”

Glen’s letter echoed some of the complaints voiced by early advisers, such as Col. John Paul Vann, who protested the self-defeating strategy of treating Vietnamese civilians as the enemy. In 1995, when we questioned Glen about his letter, he said he had heard second-hand about the My Lai massacre, though he did not mention it specifically. The massacre was just one part of the abusive pattern that had become routine in the division, he said.

Maj. Powell’s Response

The letter’s troubling allegations were not well received at Americal headquarters. Maj. Powell undertook the assignment to review Glen’s letter, but did so without questioning Glen or assigning anyone else to talk with him. Powell simply accepted a claim from Glen’s superior officer that Glen was not close enough to the front lines to know what he was writing about, an assertion Glen denies.

After that cursory investigation, Powell drafted a response on Dec. 13, 1968. He admitted to no pattern of wrongdoing. Powell claimed that U.S. soldiers in Vietnam were taught to treat Vietnamese courteously and respectfully. The Americal troops also had gone through an hour-long course on how to treat prisoners of war under the Geneva Conventions, Powell noted.

“There may be isolated cases of mistreatment of civilians and POWs,” Powell wrote in 1968. But “this by no means reflects the general attitude throughout the Division.” Indeed, Powell’s memo faulted Glen for not complaining earlier and for failing to be more specific in his letter.

Powell reported back exactly what his superiors wanted to hear. “In direct refutation of this [Glen’s] portrayal,” Powell concluded, “is the fact that relations between Americal soldiers and the Vietnamese people are excellent.”

Powell’s findings, of course, were false. But it would take another Americal hero, an infantryman named Ron Ridenhour, to piece together the truth about the atrocity at My Lai. After returning to the United States, Ridenhour interviewed Americal comrades who had participated in the massacre.

On his own, Ridenhour compiled this shocking information into a report and forwarded it to the Army inspector general. The IG’s office conducted an aggressive official investigation and the Army finally faced the horrible truth. Courts martial were held against officers and enlisted men implicated in the murder of the My Lai civilians.

But Powell’s peripheral role in the My Lai cover-up did not slow his climb up the Army’s ladder. Powell pleaded ignorance about the actual My Lai massacre, which pre-dated his arrival at the Americal. Glen’s letter disappeared into the National Archives — to be unearthed only years later by British journalists Michael Bilton and Kevin Sims for their book Four Hours in My Lai. In his best-selling memoirs, Powell did not mention his brush-off of Tom Glen’s complaint.

MAM Hunts

Powell did include, however, a troubling recollection that belied his 1968 official denial of Glen’s allegation that American soldiers “without provocation or justification shoot at the people themselves.” After mentioning the My Lai massacre in My American Journey, Powell penned a partial justification of the Americal’s brutality. In a chilling passage, Powell explained the routine practice of murdering unarmed male Vietnamese.

“I recall a phrase we used in the field, MAM, for military-age male,” Powell wrote. “If a helo spotted a peasant in black pajamas who looked remotely suspicious, a possible MAM, the pilot would circle and fire in front of him. If he moved, his movement was judged evidence of hostile intent, and the next burst was not in front, but at him. Brutal? Maybe so. But an able battalion commander with whom I had served at Gelnhausen (West Germany), Lt. Col. Walter Pritchard, was killed by enemy sniper fire while observing MAMs from a helicopter. And Pritchard was only one of many. The kill-or-be-killed nature of combat tends to dull fine perceptions of right and wrong.”

While it’s certainly true that combat is brutal, mowing down unarmed civilians is not combat. It is, in fact, a war crime. Neither can the combat death of a fellow soldier be cited as an excuse to murder civilians. Disturbingly, that was precisely the rationalization that the My Lai killers cited in their own defense.

But returning home from Vietnam a second time in 1969, Powell had proved himself the consummate team player.

For more on Colin Powell’s real record, please check out the “Behind Colin Powell’s Legend” series.

https://consortiumnews.com/2018/03/17/behind-colin-powells-legend-my-lai/

The Clinton Scandals
The story behind President Clinton’s impeachment

Other Investigative Stories

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Die korrupte DAAD mit ihrem Georg Soros Abkommen, finanzieren den Nazi Nachwuchs in der Ukraine und jeden Mörder und Verbrecher der Welt


Die Steuer Erklärung der Open Society, einem reinen Profit Unternehmen. Was das mit Entwicklungshilfe zutun hat, wissen wohl nur korrupte und bestechliche Deutsche Politiker im AA und dem BMZ. Berufs Betrug ohne Ende und die Leiter der DAAD, sind Geisteswissenschaftliche Spinner, nicht einmal Lebenstüchtig, so inkompetend und damit korrupt und Dumm Kriminell

http://cryptome.org/2012/04/osi-tax-2010.pdf

Die Verbrecher und Terroristen Organisationen des Auswärtigen Amtes, rund um Georg Soros, White Helms und in Tradition:

Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

Was Sie über die Kampagnenorganisation wissen sollten, bevor Sie klicken

Von FRIEDERIKE BECK

DAAD und Open Society Institute vereinbaren strategische Allianz für zentralasiatische Länder

Partner der korrupten und kriminellen Deutschen Aussenpolitik u.a. über die DAAD Abkommen usw.. und beim Bestechen von Politikern im Ausland.

Balkanblog

Der Finanz- und Drogen Gangster Georg Soros, auch am Beispiel von Slowenien

Posted on März 13, 2013 von balkansurfer

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„Open Society“ But open to what? George Soros profiled

Als die SPD-Grüne die Regierung übernahm, schoss der Albanische Drogen Handel, vor allem unter Ilir Meta, mit über 300 % in die Höhe beim Export nach Italien, was im Visa Skandal dokumentiert ist. Die SPD, ist und war Partner der Georg Soros Drogen Institute, wie u.a. die “Open Society”, mit Abkommen mit der DAAD, der Deutschen Auslands Bildung.

June 3, 2008 – Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008
Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe………….

http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603

Gangster Faschist: Georg Soros

Soros-Kampagne: Krieg gegen Drogen gefährdet WeltfinanzsystemNachdem der oberste UN-Drogenbekämpfers Anonio Maria Costa, gerade erklärt hatte, gewaschene Drogengelder stützten das zerstörte Finanzsystem, verlangte ein führender Vertreter der Soros’ Legalisierungskampagne, die Verfolgung von Drogenkonsumenten und Drogenhändlern zu stoppen – da dies gravierende Folgen für das System hätte.http://www.bueso.de/news/soros-kampagne-krieg-gegen-drogen-gefahrdet-weltfinanzsystemZur Zeit beschäftigen wir uns tatsächlich nur mit der Spitze des Eisberges.Das wäre mal ein richtige Beschallungsherausforderung für Merkel,wo sie mal richtig Luft aus den Hosenanzug raus lassen könnte.<

Austausch mit der Ukraine: Starke Netzwerke

Olga Tucha/The German-Ukrainian Academic Society e.V.

Partner, auch für die Zukunft: Treffen des Deutsch-Ukrainischen Forums für Nachwuchswissenschaftler im Dezember 2017 in Kiew

Das Kiewer DAAD-Informationszentrum feiert Ende April mit einem großen Alumnitreffen sein 20-jähriges Bestehen. Und auch die Deutsch-Ukrainische Akademische Gesellschaft setzt sich für nachhaltigen Austausch ein.

„Ein Blick über Grenzen hinaus: Die Rolle der Hochschulen in der Zivilgesellschaft“: Das Tagungsthema zur Feier des 20-jährigen Bestehens des DAAD-Informationszentrums (IC) Kiew passt zur aktuellen Entwicklung der ukrainischen Hochschullandschaft. Diese befindet sich in einem spannenden Reformprozess, seitdem im Jahr 2014 ein neues Hochschulgesetz verabschiedet wurde. Eines der Kernelemente ist die forcierte Öffnung und Internationalisierung der Wissenschaft in der Ukraine.

„Das Interesse ukrainischer Hochschulen an Kooperationen mit deutschen Partnern ist mit dem neuen Gesetz ebenso deutlich gestiegen wie das Interesse ukrainischer Studierender an einem Studium in Deutschland“, konstatiert Dr. Gisela Zimmermann, die das IC seit zwei Jahren leitet. Durch den bewaffneten Konflikt im Osten der Ukraine sei die traditionsreiche ukrainisch-russische Forschungskooperation zum Erliegen gekommen. „Es findet nun eine starke Orientierung nach Europa statt, mit Deutschland, neben Polen und den baltischen Staaten, als besonders begehrtem Partner“, sagt Zimmermann. Das ukrainische Bildungsministerium habe im Rahmen der Hochschulreform Wert auf eine größere Autonomie der Hochschulen gelegt, was internationale Kooperationen erheblich vereinfache.

Umfassende Beratung

Für das gestiegene Interesse an Deutschland ist das IC Kiew der richtige Ansprechpartner. Es berät nicht nur ukrainische Studierende und Doktoranden zu Studien- und Stipendienmöglichkeiten, sondern informiert auch Hochschulen beider Staaten in Fragen der bilateralen Zusammenarbeit – zu Programmen wie den Ostpartnerschaften, den Fachbezogenen Partnerschaften, den Praxispartnerschaften, den Germanistischen Institutspartnerschaften oder dem Programm der Deutschsprachigen Studiengänge (DSG).

Ein Beispiel für einen DSG ist der zweijährige sozialwissenschaftliche Masterstudiengang Deutschland- und Europastudien der Nationalen Universität Kiew-Mohyla-Akademie (NaUKMA) und der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena. Das erste Studienjahr verbringen die Studierenden an der Mohyla-Akademie in Kiew, wo mindestens die Hälfte der Kurse in deutscher Sprache angeboten wird. Im zweiten Jahr kommen die Studierenden für ein Auslandssemester nach Jena – und können so ihren Masterabschluss in Politikwissenschaft sowohl an der NaUKMA als auch an der FSU erwerben. Entscheidend für den Erfolg des seit zwölf Jahren bestehenden Programms ist die Mobilität in beide Richtungen: Neben regelmäßigen Lehreinsätzen der Jenenser Hochschullehrer wird das Programm durch einen von der FSU Jena entsandten Koordinator umgesetzt und durch das DAAD-Fachlektorat sowie einen DAAD-Sprachassistenten an der NaUKMA unterstützt.

Für Professoren und Nachwuchswissenschaftler

Die Zusammenarbeit beider Staaten stärken will auch die Deutsch-Ukrainische Akademische Gesellschaft e.V., die sich im Juli 2016 gründete. Zählte die Gesellschaft zu Beginn 16 Mitglieder, sind es mittlerweile 44, darunter zahlreiche Professorinnen und Professoren an renommierten Institutionen. „Wir wollen ein verlässlicher Partner sein, der deutsche und ukrainische Studierende und Wissenschaftler zusammenbringt und vernetzt“, erklärt Dr. Oksana Seumenicht, die das Netzwerk initiierte.

Ukraine-Netzwerktreffen (Januar 2016)

DAAD/Reiner Zensen

Oksana Seumenicht: „Deutschland ist mittlerweile der bevorzugte Kooperationspartner ukrainischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“

Ein besonders sichtbares Zeichen dafür ist neben regelmäßigen Sommerschulen das Deutsch-Ukrainische Forum für Nachwuchswissenschaftler, das im Dezember 2017 in der Ukraine und Anfang Februar 2018 in Deutschland in Kooperation mit der Eberhard Karls Universität Tübingen stattfand. Gefördert durch den DAAD, kamen 45 Teilnehmer aus Deutschland und der Ukraine zunächst in Kiew zusammen, um sich über ihre Forschung auszutauschen und mehr über die Finanzierungsmöglichkeiten bilateraler Kooperationen zu erfahren. Anschließend konnten zehn ausgewählte deutsch-ukrainische Forschungstandems in Berlin mit Hilfe von Experten an ihren Kooperationsanträgen feilen.

Der Konflikt in der Ostukraine sowie der Verlust der Universitäten und Forschungseinrichtungen im Donbass und auf der Krim für die deutsch-ukrainische Zusammenarbeit haben das Interesse deutscher Wissenschaftler nicht beeinträchtigt, erzählt Seumenicht. „Die Bereitschaft zur Kooperation mit der Ukraine ist unvermindert hoch. Seit 2015 ist die Ukraine mit dem EU-Forschungsrahmenprogramm ‚Horizont 2020‘ assoziiert, und bezogen auf die Zahl gemeinsamer Publikationen ist Deutschland mittlerweile der bevorzugte Kooperationspartner ukrainischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Insbesondere in den MINT-Fächern sind die Ukrainer weiterhin sehr stark und damit als Forschungspartner attraktiv.“

Neue Kontakte

Das beiderseitige Interesse dürfte sich auch wieder auf Veranstaltungen zeigen, die die Deutsch-Ukrainische Akademische Gesellschaft für die Zukunft plant. Im Rahmen ihrer Jahrestagung am 4. und 5. Oktober in Dresden findet zum dritten Mal ein Doktorandenwettbewerb statt. Hier präsentieren Nachwuchsforscher, die mit ukrainischen Partnern zusammenarbeiten oder die Ukraine erforschen, ihre Arbeit und knüpfen somit neue Kontakte. „Uns ist es wichtig, jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der nächsten Generation eine Perspektive zu geben“, sagt Oksana Seumenicht. „Diese Nachwuchsarbeit wollen wir auch weiterhin stärken.“

Benjamin Haerdle (18. April 2018)

Weiterführender Link

DAAD-Länderinformationen: Ukraine

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Zuckerberg vor dem Kongreß, ein Idiot führt facebook und die Betrugs Firma: RapisScan

April 19, 2018 2 Kommentare

Facebook CEO Mark Zuckerberg arrives to testify before a joint hearing of the US Senate Commerce, Science and Transportation Committee and Senate Judiciary Committee on Capitol Hill, April 10, 2018 in Washington, DC. / AFP PHOTO / JIM WATSON (Photo credit should read JIM WATSON/AFP/Getty Images)
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Photo: Jim Watson/AFP/Getty Images
Mark Zuckerberg Is Either Ignorant or Deliberately Misleading Congress

After watching the Facebook founder and CEO’s 48-hour trip to Capitol Hill, there are two possible conclusions: either Mark Zuckerberg deliberately misled Congress, or Mark Zuckerberg knows very little about his own company. Both are bad.

Again and again, before both Senate and House committees, Zuckerberg pleaded ignorance about the company he created and has controlled for 14 years. Zuckerberg wasn’t dodging questions about obscure corners of the company or corporate minutiae, but the most plainly fundamental aspects of Facebook’s business and privacy policies. Rather than the congressional beatdown many had expected, the most striking aspect of Zuckerberg’s testimony wasn’t his painful apologias or excuse-spinning, but his ability to spend nearly 10 hours saying almost nothing. The hearings may prove to be a sea change moment for Facebook and the greater data-mining industrial complex, but it would be hard to say the public learned much of anything.

When Sen. Kamala Harris asked Zuckerberg, on the subject of Cambridge Analytica, whether the company had any conversations about whether to inform the 87 million users affected, the CEO replied, “I don’t know if there were any conversations at Facebook overall because I wasn’t in a lot of them,” and finally “I don’t remember a conversation like that.”

When asked by Sen. Maria Cantwell whether Facebook employees had helped with Cambridge Analytica’s work: “Senator, I don’t know.”

When asked about the role of Palantir, a data-mining defense contractor co-founded by Facebook board member and early Zuckerberg ally Peter Thiel: “I’m not really that familiar with what Palantir does.”

Zuckerberg acted similarly confused when asked whether Facebook does things it openly says it does on its own website. When Sen. Roger Wicker asked Zuckerberg if he could confirm whether “Facebook can track a user’s internet browsing activity, even after that user has logged off of the Facebook platform,” the CEO replied, “Senator — I — I want to make sure I get this accurate, so it would probably be better to have my team follow up afterwards.”

The answer is categorically, unequivocally yes, according to Facebook.com: “If you’re logged out or don’t have a Facebook account and visit a website with the Like button or another social plugin, your browser sends us a more limited set of info.”

When Sen. Roy Blunt asked Zuckerberg whether Facebook tracks users across devices (say, from their iPhone to their iPad), he replied that he was “not sure of the answer to that question.”

Meanwhile, on Facebook.com:

On 13 separate occasions on his first day of testimony, Zuckerberg told senators that he would have his “team” eventually “follow up” with an answer.

Zuckerberg’s evasiveness, to put it politely, continued well into the House hearing, including examples that less generous observers might call “lies”:

……………………………..

Mark Zuckerberg seems to have either lied to Congress or not have very much beyond a Wikipedia level of familiarity with his own company.

It’s not out of the question that Zuckerberg really doesn’t know much about Facebook. In recent years, he’s been more visible on his strange Silicon Valley-meets-America goodwill tour, posing for photos in diners and atop tractors, than weighing in on actual Facebook matters. It’s also worth remembering that COO Sheryl Sandberg is only the most recent (and prominent) “adult” brought into Facebook to govern where Zuckerberg is unable or unwilling; Antonio García Martí­nez, who worked at Facebook for two years as a product manager helping the company pioneer new ad targeting methods, claimed in an interview  that Zuckerberg “outsources much of the CEO job to Sheryl,” and could actually be as ignorant as he appeared on the Hill. (Facebook did not immediately respond to a request for comment.)……..

https://theintercept.com/2018/04/11/mark-zuckerberg-is-either-ignorant-deliberately-misleading-congress-or-both/

 

Inzwischen wird in den USA ermittelt, gegen die Firma RapisScan, eine Betrugs und Bestechungsfirma, weil sie die Nationale Sicherheit untergräbt u.a. mit ihren Betrugs Geschäfte in Albanien. Von Beginn an waren Mafia Partner geplant, enorme Bestechungssummen gezahlt worden an Sokol Olldashi, Salih Berisha, der mit einem Strohmann auftrat, als Firmen Teilhaber und die restlichen Anteile für ein . 3,50 € kaufen konnte, wo die Vertrags Bngungen und Service nie erfüllt wurden. Eines der grössten Probleme heute in Albanien und dann schwafelt der US Botschafter ständig etwas von Korruption, wo es wie so oft die Betrugs Geschäfte der Amerikaner sind welche erpresst werden. siehe Frank Wisner, Bechtel, Albpetrol, Bankers Petroleum, AAEF Fund, American Bank of Albanien – USAID Betrugs Geschäfte

RapisScan: Muddy-Waters-Report

We could find little about Dr. Peçini other than he founded a hospital in Tirana: Troubled History of the Concession Award Early in OSIS’s bid for the concession (late 2011), former Prime Minister Berisha added a bonus of eight percentage points to OSIS’s bid, which obviously advantaged OSIS vis-à-vis competitors (translation by Google): 11 OSIS was awarded the concession in August 2013. At the time Berisha was still prime minister, and his party (the Democratic Party), controlled government although his term was about to end. In June of that year, the opposition party (the Socialists) had won the largest share of seats in parliament. The Socialists and their partners selected a new prime minister, and the old government left office in September 2013. The approval of the transfer of 49% of S2 Albania’s 11 Official Notebook of the Republic of A lbania, December 1, 2011. Page 9 of 19 shares occurred on the day Berisha’s finance minister left office (and the new one took office), September 13, 2013. 12 The concession appears to have been more lucrative than OSIS had originally proposed to make it. OSIS reportedly initially proposed a scanning fee of US$32; however, when the concession was approved, the fee to be charged was € 39 (or approximately US$50). 13 ,14 There was significant backlash in the Albanian business community to the fees and the breadth of their imposition – the € 39 was to be levied on all customs declarations – including on electricity, and goods transiting Albania. 15 (In other words, the fee was levied regardless of whether the goods actually underwent scanning.) Some referred to this as a “Super Tax”. 16 Upon taking power, the Socialists refused to implement the concession agreement, and urged OSIS to renegotiate it. In 2014, OSIS filed for arbitration, calling for US$359 million in compensation. In Albania, there was ultimately a media firestorm over the controversial concession, with various media referring to the concession as a “theft”, the collusion behind the concession award a “mafia”, and repeatedly calling the award “corrupt” . 12 The new finance minister’s appointment became official upon publication of his appointment in the official gazette, which occurred on September 13, 2013. 13 See p. 50 of https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:VfbFWG – ot4sJ:https://www.parlament.al/wp -content/uploads/2015/11/proc_29_10_2015_ 14 Assuming EUR/USD 1.32. 15 See p. 49 of https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:VfbFWG – ot4sJ:https://www.parlament. al/wp -content/uploads/2015/11/proc_29_10_2015_ 16 See p. 49 of https://webcache.googleusercontent.com/se arch?q=cache:VfbFWG – ot4sJ:https://www.parlament.al/wp -content/uploads/2015/11/proc_29_10_2015_ Page 10 of 19 The below TV news program calls the S2 Albania concession the “Theft of the Century”: Page 11 of 19 Yet, when asked about the delay in implementing the contract in Albania, management never spoke of the 49% share transfer for approximately $4.50; nor of the additional eight points former PM Berisha awarded; nor of the company’s physician joint venture partner; nor of the excessive scanning fees and the breadth of their imposition; and, they never attempted any explanation for what was fueling the new government’s challenge to the concession agreement. Instead, in the midst of all of this movement and chaos in Albania, management’s discussion of the problem evoked stillness : 17 “Last year, we announced a 15-year contract that we received from the government of Albania to provide turnkey cargo and vehicle screening s ervices at various sites throughout the country of Albania. Unfortunately, we recently learned that the customer, the Albanian newly elected government, has halted further progress on the contract and put into doubt the continuation of the program. The pro gram had been proceeding smoothly and ahead of schedule. We intend to strongly enforce our contractual rights and hope to reach an amicable outcome… You can understand that, under the circumstances, we cannot comment further at this time.” 18 OSIS obviously could have commented further, but simply chose not to because these transactions are, in our view, unjustifiable. In 2015, the government and OSIS reached a settlement. Interestingly, the Democrats (as an opposition party) voiced opposition to the settlement, which appears to be less lucrative for OSIS (and its joint venture partner). Head of parliament’s economics commission Erion Brace gave a scathing critique of the award of the concession in parliament in 2015. 19 OSIS management still told the market nothing of the facts underlying this controversy – it was apparently back to business. In recent conversations between an investor and OSIS, when asked, the company refused to provide details on any joint ventures it has in Albania. OSIS’s failure at that time to disclose even the scantest fact that’s freely available on the Albanian cor porate registry bolsters our opinion that these facts evidence corruption. S2 Albania Transfer Off the Books? OSIS’s accounts are likely misstated because they appear not to reflect the transfer of the stake in S2 Albania. S2 Albania has not filed its required CY 2016 financial statements, so we are unsure of its profit; however, we assume that it is large enough that the portion of profits belonging to ICMS / Dr. Peçini (or their backers) should be deducted on the income statement in a line item called “Noncontrolling Interests” (or “Minority Interests”), which would be in between Net Income and Net Income to Common Shareholders. Yet, there is no such line. Offering documents for OSIS’s 1.25% convertible senior notes due 2022 support our suspicion that the transfer has been kept off OSIS’s books. In the Purchase Agreement with the 17 “In the midst of movement and chaos, keep stillness inside of you” – the other Deepak Chopra 18 Deepak Chopra, Aug. 25, 2014 conference call. 19 https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:VfbFWG -ot4sJ:https://www.parlament.al/wp – content/uploads/2015/11/ proc_29_10_2015_ Page 12 of 19 underwriters, OSIS warrants that except as disclosed in the General Disclosure Package and the Final Offering Memorandum, it owns all of the shares of each Subsidiary: 20 OSIS then includes S2 Albania SHPK in its list of Subsidiaries in Schedule D of the Agreement (see below). 21 We have found no documents other than on the Albanian corporate registry that disclose the minority interest. The Albanians are Getting Paid Though While it could be unclear to an OSIS shareholder whether you own all, or part, of S2 Albania, it seems pretty clear in Albania that someone else owns 49%. On December 7, 2013 – prior to ICMS even formally receiving its interest in S2 Albania – ICMS entered into a pledge agreement with National Commercial Bank for a € 1.9 million loan. Under the agreement, Dr. Peçini pledged his shares of ICMS as collateral for the loan. However, we believe that ICMS’s only material asset is its ownership in S2 Albania. In ICMS’s corporate registry file reads that “ICMS approves the obligation imposed by the Bank for the obtainment of the prior approv al of the Bank in case ICMS decided to transfer its shares in S2 Albania.” Rather than pledging the S2 Albania shares, which it did not yet formally own and which would need Ministry of Finance approval to pledge, ICMS agreed to encumber any transfer in e xchange for the loan. It appears from ICMS’s financials that it has not received any dividends from S2 Albania through December 31, 2016; however, it was able to extract some initial value. 20 OSIS February 15, 2017 8 -K, Exhibit 1.1, p. 5. 21 OSIS February 15, 2017 8 -K, Exhibit 1.1, Sch E -1. Page 13 of 19 Mexico – Inflated Pricing, Potentially at Risk Contract The original contract in Mexico appears to have been substantially overpriced and oversold in terms of capabilities. We base these conclusions on i) an analysis showing the seemingly outsized profitability of the contract, and ii) conversations our investigators spoke with a former senior SAT official who had extensive knowledge of the contract, the machines, and their capabilities. In the former official’s view, the contract price is greatly inflated, and was based on a false promise about the machines’ capabilities that he calls “a lie”. If our understanding of the overpricing is correct, it could have profound implications for OSIS’s attempt to renew the contract – possibly leading to less favorable terms or non-renewal. Based on the assumptions and analysis that follows, we estimate that OSIS’s turnkey contract in Mexico generated approximately $65 million to $70 million of EBITDA in FY2017, which would have been more than 50% of total company EBITDA. Given our estimate of the materiality of this contract, a non-renewal or a sizable downward adjustment in pricing would seemingly have a significant impact on OSIS’s financials. Mexico Turnkey EBITDA Estimate We estimate that the Mexico S2 turn key contract generates about $65 million to $70 million of EBITDA annually, which is an EBITDA margin of approximately 55% to 59% (compared to that of the rest of the business, which would seem to generate an EBITDA margin of only about 7.5%). The Mexico turnkey contract therefore likely generates over half of OSIS’s total company EBITDA. When an investor recently asked OSIS investor relations to comment on whether the estimate of EBITDA compos ition is reasonably accurate, the company refused to comment. Below is the Mexico segment by year from FY2012-FY2017. 22 We assume substantially all Mexico revenue is from the turnkey contract. 22 FY2012 -2014: FY2014 10- K, pp. F -34- F35; FY2015 -2017: FY2017 10- K, pp. F43 -F44. Page 14 of 19 The key to our estimate methodology is looking at changes between FY2012 (when the Mexico contract was negligible) to FY2014 (when the contract appears to hav e fully ramped). As shown above, the company disclosed the Mexico segment revenue; but, we need to estimate its corresponding operating profit. As shown below, we see that the security division operating profit margin was approximately 8%, which is roughly consistent with what it had been in FY2010 and 2011. However, in FY2014, we see a jump in segment operating profit margin to 13.5%, which we assume is due to the Mexico turnkey contract. The final task is to solve for the margin associated with the incremental revenue from Mexico. First, we note that outside of the Mexico turnkey contract, Security Division revenue declined between FY2012 and FY2013. We use the decrease in comp revenue to estimate the incremental operating profit from Mexico in 2013. We assume that the lost $81.5 million of comp revenue in FY2013 had an operating profit margin of 8.0%. Taking that, we estimate how much operating profit the Security D ivision lost with the decrease of comp revenue ($6.5 million). The increase i n FY2013 Security Division operating profit should therefore be due to the incremental revenue under the Mexico turnkey contract. Once we calculate the incremental operating profit from the Mexico turnkey contract, we divide it by the incremental revenue from the contract. The result is an operating profit margin of 31.9%: Page 15 of 19 The same methodology in FY2014 produces an operating profit margin of 27.9%: Comparing the change between FY2012 and FY2014, we estimate a Mexico operating profit margin of 30.1%: Applying a 30.0% operating profit margin to FY2017 Mexico revenue of $119.9 million yields an estimated operating profit of $36.0 million (excluding the impairment, which has no impact on the EBITDA calculation). We believe a depreciation and a mortization estimate of $30.0 million to $35.0 million per year is reasonable for Mexico, which is based on: • Security Division D&A increased by $32.8 million between FY2012 and FY2014, which is the year after Mexico fixed assets should reached their peak values. • If we assume that YoY changes in Mexico long lived assets beginning in FY2015 are due to depreciation, we get respective annual depre ciation expense in FY2015-FY2016 of $36.6 million and $38.9 million (including impairments). • Mexico turnkey capex appears to total approximately $225 million. If we assume a 10% residual value and a six-year depreciation schedule (to match the contract life), annual depreciation would have averaged $33.8 million. In this way, we estimate that FY2017 EBITDA from Mexico was approximately $66 million to $71 million. We use an EBITDA denominator of $128.4 million, as we do not add back restructuring and M&A charges (which seem to be a recurring expense for OSIS). Using these estimates and assumptions produces a range of contribution to FY2017 overall company EBITDA of 51.4% to 55.3%. The outsize profitability of the Mexico turnkey contract supports our assessment that contract pricing is greatly inflated. It seems SAT could have saved a great deal of money by purchasing only the machines. While OSIS might trumpet the value of the “services” that come with the contract, there is good reason to doubt there is much value in those. Page 16 of 19 Former SAT Official Calls Services “a Lie” Our investigators spoke with a former senior SAT official who had in -depth knowledge of OSIS’s contract with SAT and the machines’ capabilities. Below are some of his relevant quotes: “This last contract with Rapiscan was a big kind of fallacy…They were selling something that this equipment can’t do. They were supposed to substitute what a man should do on the field. That is identifying quantities, country of origin and many other things that these machines can’t do. That’s why they set a pretty high-priced service, which is unreal. This is one of the main reasons that I’m pretty sure this Rapiscan contract with the Mexican government will not be renewed in any way.” “They are selling that they will tell the government if the goods that are p assing through customs are legal or not, if they paid the correct duties or not, a lot of things that these machines can’t do.” “[The Rapiscan scanners] are just an average machine like any other on the market. The only thing that they are selling is this big, fat contract and that they’re supposed to give a service that has nothing to do with these x-ray machines and they are actually not giving. This has nothing to do with the machine’s capabilities. These machines can do one thing: scan goods or scan vehicles. That’s all that they do and there are so many other brands on the market that do exactly the same. What they are selling is like a complete service with infrastructure that connects these machines to the systems of the Mexican government and gives you, in an automated way, the image and they have a previous filter that tells you if that scan complies with all of the legislation and all of the foreign trade rules that Mexico has. This supposed added value that they are selling is something that no on e can do. There is no way that you could know if those goods are paying the correct taxes, if they are of the country of origin that they are saying on papers, but there’s no way that this x-ray machine could complete the job of the humans that actually wo rks on custom houses. And this is what they sell, not just the x-ray machine service. They sell the x-ray machine service with all the other components that the Mexican government needs to verify everything about goods on custom houses. They say ‘You don’t need humans anymore. With my machines, you will not have to have people there. I will give you the answers and I will give you if everything is correct or if there is something incorrect,’ and that’s a lie. This is the red point on this contract. ” “They just scan. They give you an image, but you don’t know exactly the composition of the goods that are in there. You just can’t imagine if there is something that is out of the pattern and then physically, you need to open the container and look at what is there. Actually, it doesn’t even tell you if that thing that doesn’t match with the pattern of all the goods is an illegal good, if they are guns or if they are drugs. These machines don’t tell you that. They just give you an image, just like an x -ray shows you the bone but it doesn’t tell you anymore. You just see the image of the bone and you can see if there is a fracture or not. It doesn’t tell you more details. These guys are selling that. There is no technology in the world that could give you what th ey sell. This was the main reason for the cost increase because they are selling this unbelievable high. It’s a contract that Page 17 of 19 doesn’t have any reason for being that high.” Former Employees Paint a Picture of Thorough Internal Rot Our investigators spoke with former employees of the Rapiscan business. Several of their comments are enlightening about the extent of rot at the company. • One former employee stated that s/he brought significant accounting problems in a contract in Iraq to the attention of senior management, but that his concerns were dismissed. The source said s/he “found two things that could put me in prison if I had not done anything about it.” The source also reported being told to withdraw cash from a company account to be put into brown envelopes for visiting foreign government officials to use as walking around money. • One former employee refused to speak with our investigators stating only “ I would rather not discuss this business as I felt I had to resign to avoid future risks to my professional credibility and future as a company director.” • Another source described an important overseas Rapiscan distributor as “shady” and stated it was assumed within Rapiscan the distributor was tied to organized crime. This source indicated s/he also had concerns at times while at Rapiscan about whether s/he was being forced to break the law. • One former employee stated that Rapiscan shipped machines out regardless of whether they were finished or not in order to meet monthly sales quotas. The source refereed to these machines as “half-built”. • Two sources said Rapiscan had almost been debarred from doing business from the U.S. government. One of those sources stated that had actually been the case twice. One former senior employee spoke in glowing terms about OSIS’s culture of compliance: “Let me put it this way. The entire time I was there, one of my roles at OSI was [redacted]. And OSI was doctrinaire, exceedingly exacting, for all of its subsidiaries including Rapiscan and S2 and everyone else ab out compliance with the anti-bribery act in the U.K., the EU bribery rules, and of course the Foreign Corrupt Practices Act in the United States being that it’s a U.S. corporation with subsidiaries around the world. It has never had any instance, question, violation – primarily because not only is it morally wrong, but from a corporate governance standpoint, any violation of those, even minimal violation of those acts are criminal for the executives, so executives can go to jail. But you also potentially ruin your U.S. government business and European government business, and a huge portion of the revenues of Rapiscan and OSI are with government business.” However, when he was asked to comment on the transfer of 49% of S2 Albania for $4, which occurred while he was there, he replied “I don’t know anything about that.” Given his senior roles at OSIS, we are surprised that he does not know about the Albanian joint venture partner – either way, the transfer was kept tellingly close to the vest, or the source lied about his knowledge of the transfer. Page 18 of 19

RapisScan

RapisScan

shares occurred on the day Berisha’s finance minister left office (and the new one took office),
September 13, 2013.
12
The concession appears to have been more lucrative than OSIS had originally proposed to make
it. OSIS reportedly initially proposed a scanning fee of US$32; however, when the concession
was approved, the fee to be charged was
39 (or approximately
US$50).
13
,14
There was
significant backlash in the Albanian business community to the fees and the breadth of their
imposition – the
39 was to be levied on all customs declarations – including on electricity, and
goods transiting Albania.
15
(In other words, the fee was levied regardless of whether the goods
actually underwent scanning.) Some referred to this as a “Super Tax”.
16
Upon taking power, the Socialists refused to implement the concession agreement, and urged
OSIS to renegotiate it. In 2014, OSIS filed for arbitration, calling for US$359 million in
compensation.
In Albania, there was ultimately a media firestorm over the controversial concession, with
various media referring to the concession as a “theft”, the collusion behind the concession award
a “mafia”, and repeatedly calling the award “corrupt”
.
12
The new finance minister’s appointment became official upon publication of his appointment in the official
gazette, which occurred on September 13, 2013.
13
See p. 50 of
-content/uploads/2015/11/proc_29_10_2015_
14
Assuming EUR/USD 1.32.
15
See p. 49 of
al/wp
-content/uploads/2015/11/proc_29_10_2015_
16
See p. 49 of
arch?q=cache:VfbFWG
-content/uploads/2015/11/proc_29_10_2015_
Page
10
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19
The below TV news program calls the S2 Albania concession the
“Theft of the Century”:
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19
Yet, when asked about the delay in implementing the contract in Albania, management never
spoke of the 49% share transfer for approximately
$4.50; nor of the additional eight points
former PM Berisha awarded; nor of the company’s physician joint venture partner; nor of the
excessive scanning fees and the breadth of their imposition; and, they never attempted any
explanation for what was fueling the new government’s challenge to the concession agreement.
Instead, in the midst of all of this movement and chaos
in Albania, management’s discussion of
the problem evoked stillness
:
17
“Last year, we announced a 15-year contract that we received from the government of
Albania to provide turnkey cargo and vehicle screening s
ervices at various sites
throughout the country of Albania. Unfortunately, we recently learned that the customer,
the Albanian newly elected government, has halted further progress on the contract and
put into doubt the continuation of the program. The pro
gram had been proceeding
smoothly and ahead of schedule. We intend to strongly enforce our contractual rights and
hope to reach an amicable outcome…
You can understand that, under the circumstances,
we cannot comment further at this time.”
18
OSIS obviously could have commented further, but simply chose not to because these
transactions are, in our view, unjustifiable. In 2015, the government and OSIS reached a
settlement. Interestingly, the Democrats (as an opposition party) voiced opposition to the
settlement, which appears to be less lucrative for OSIS (and its joint venture partner). Head of
parliament’s economics commission Erion Brace gave a scathing critique of the award of the
concession in parliament in 2015.
19
OSIS management still told the market nothing of the facts underlying this controversy
– it was
apparently back to business. In recent conversations between an investor and OSIS,
when asked,
the company refused to provide details on any joint ventures it has in Albania.
OSIS’s failure at
that time to disclose even the scantest fact that’s freely available on the Albanian cor
porate
registry bolsters our opinion that these facts evidence corruption.
S2 Albania Transfer Off the Books?
OSIS’s accounts are likely misstated because they appear not to reflect the transfer of the stake in
S2 Albania. S2 Albania has not filed its required CY 2016 financial statements, so we are unsure
of its profit; however, we assume that it is large enough that the
portion of profits belonging to
ICMS / Dr. Peçini (or their backers) should be deducted on the income statement in a line item
called “Noncontrolling Interests” (or “Minority Interests”), which would be in between Net
Income and Net Income to Common Shareholders.
Yet, there is no such line.
Offering documents for OSIS’s 1.25% convertible senior notes due 2022 support our suspicion
that the transfer has been kept off OSIS’s books. In the Purchase Agreement with the
17
“In the midst of movement and chaos, keep stillness inside of you”
– the other Deepak Chopra
18
Deepak Chopra, Aug. 25, 2014 conference call.
19
content/uploads/2015/11/
proc_29_10_2015_
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underwriters, OSIS warrants that except as disclosed in the General Disclosure Package and the
Final Offering Memorandum, it owns all of the shares of each Subsidiary:
20
OSIS then includes S2 Albania SHPK in its list of Subsidiaries in Schedule D of the Agreement
(see below).
21
We have found no documents other than on the Albanian corporate registry that
disclose the minority interest.
The Albanians are Getting Paid Though
While it could be unclear to an OSIS shareholder whether you own all, or part, of S2 Albania,
it
seems pretty clear in Albania that someone else owns 49%. On December 7, 2013 – prior to
ICMS even formally receiving its interest in S2 Albania
– ICMS entered into a pledge agreement
with National Commercial Bank for a
1.9 million loan. Under the agreement,
Dr. Peçini
pledged his shares of ICMS as collateral for the loan. However, we believe that ICMS’s only
material asset is its ownership in S2 Albania. In ICMS’s corporate registry file reads that “ICMS
approves the obligation imposed by the Bank for the obtainment of the prior approv
al of the
Bank in case ICMS decided to transfer its shares in S2 Albania.” Rather than pledging the S2
Albania shares, which it did not yet formally own and which would need Ministry of Finance
approval to pledge, ICMS agreed to encumber any transfer in e
xchange for the loan. It appears
from ICMS’s financials that it has not received any dividends from S2 Albania through
December 31, 2016; however, it was able to extract some initial value.
20
OSIS February 15, 2017 8
-K, Exhibit 1.1, p. 5.
21
OSIS February 15, 2017 8
-K, Exhibit 1.1, Sch E
-1.
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Mexico – Inflated Pricing, Potentially at Risk Contract
The original contract in Mexico appears to have been substantially overpriced and oversold in
terms of capabilities. We base these conclusions on i) an analysis showing the seemingly
outsized profitability of the contract, and ii) conversations our investigators spoke with a former
senior SAT official who had extensive knowledge of the contract, the machines,
and their
capabilities. In the former official’s
view, the contract price is greatly inflated, and was based on
a false promise about the machines’ capabilities that he calls “a lie”.
If our understanding of the overpricing is correct, it could have profound implications for OSIS’s
attempt to renew the contract
– possibly leading to less favorable terms or non-renewal. Based
on the assumptions and analysis that follows, we estimate that OSIS’s turnkey contract in
Mexico generated approximately $65
million to $70 million of EBITDA in FY2017, which
would have been more than 50% of total company EBITDA. Given our estimate of the
materiality of this contract, a non-renewal or a sizable downward adjustment in pricing
would
seemingly have a significant impact on OSIS’s financials.
Mexico Turnkey EBITDA Estimate
We estimate that the Mexico S2 turn
key contract generates about $65 million to $70 million of
EBITDA annually, which is an EBITDA margin of approximately 55% to 59% (compared to
that of the rest of the business, which would seem to generate an EBITDA margin of only about
7.5%). The Mexico turnkey contract therefore likely generates over half of OSIS’s total
company EBITDA. When an investor recently asked OSIS investor relations to comment on
whether the estimate of EBITDA compos
ition is reasonably accurate, the company
refused to
comment.
Below is the Mexico segment by year from FY2012-FY2017.
22
We assume substantially all
Mexico revenue is from the turnkey contract.
The key to our estimate methodology is looking at changes between FY2012 (when the Mexico
contract was negligible) to FY2014 (when the contract appears to hav
e fully ramped). As shown
above, the company disclosed the Mexico segment revenue; but, we need to estimate its
corresponding operating profit. As shown below, we see that the security division operating
profit margin was approximately 8%, which is roughly consistent with what it had been in
FY2010 and 2011. However, in FY2014, we see a jump in segment operating profit margin to
13.5%, which we assume is due to the Mexico turnkey contract.
The final task is to solve for the margin associated with the
incremental revenue from Mexico.
First, we note that outside of the Mexico turnkey contract, Security Division revenue declined
between FY2012 and FY2013. We use the decrease in comp revenue to estimate the incremental
operating profit from Mexico in 2013.
We assume that the lost $81.5 million of comp revenue in FY2013 had an operating profit
margin of 8.0%. Taking that, we estimate how much operating profit the Security D
ivision lost
with the decrease of comp revenue ($6.5 million). The increase i
n FY2013 Security Division
operating profit should therefore be due to the incremental revenue under the Mexico turnkey
contract. Once we calculate the incremental operating profit from the Mexico turnkey contract,
we divide it by the incremental revenue
from the contract. The result is an operating profit
margin of 31.9%:
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The same methodology in FY2014 produces an operating profit margin of 27.9%:
Comparing the change between FY2012 and FY2014, we estimate a Mexico operating profit
margin of 30.1%:
Applying a 30.0% operating profit margin to FY2017 Mexico revenue of
$119.9 million yields
an estimated operating profit of $36.0 million
(excluding the impairment, which has no impact
on the EBITDA calculation). We believe a depreciation and a
mortization estimate of $30.0
million to $35.0 million per year is reasonable for Mexico, which is based on:
Security Division D&A increased by $32.8 million between FY2012 and FY2014, which
is the year after Mexico fixed assets should reached their peak
values.
If we assume that YoY changes in Mexico long lived assets beginning in FY2015 are due
to depreciation, we get respective annual depre
ciation expense in FY2015-FY2016 of
$36.6 million and $38.9 million (including impairments).
Mexico turnkey capex appears to total approximately $225 million. If we assume a 10%
residual value and a six-year depreciation schedule (to match the contract life), annual
depreciation would have averaged $33.8 million.
In this way, we estimate that FY2017 EBITDA from Mexico was approximately $66 million to
$71 million. We use an EBITDA denominator of $128.4 million, as we do not add back
restructuring and M&A charges (which seem to be a recurring expense for OSIS). Using these
estimates and assumptions produces a range of contribution to FY2017 overall company
EBITDA of 51.4% to 55.3%.
The outsize profitability of the Mexico turnkey contract supports our assessment that contract
pricing is greatly inflated. It seems SAT could have saved a great deal of money by purchasing
only the machines. While OSIS might trumpet the value of the “services” that come with the
contract, there is good reason to doubt there is much value in those.
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Former SAT Official Calls Services “a Lie”
Our investigators spoke with a former senior SAT official who had in
-depth knowledge of
OSIS’s contract with SAT and the machines’ capabilities.
Below are some of his relevant
quotes:
“This last contract with Rapiscan was a big kind of fallacy…They were selling something
that this equipment can’t do. They were supposed to substitute what a man should do on
the field. That is identifying quantities, country of origin and many other things that these
machines can’t do. That’s why they set a pretty high-priced service, which is unreal. This
is one of the main reasons that I’m pretty sure this Rapiscan contract with the Mexican
government will not be renewed in any way.”
“They are selling that they will tell the government if the goods that are p
assing through
customs are legal or not, if they paid the correct duties or not, a lot of things that these
machines can’t do.”
“[The Rapiscan scanners] are just an average machine like any other on the market. The
only thing that they are selling is this
big, fat contract and that they’re supposed to give a
service that has nothing to do with these x-ray machines and they are actually not giving.
This has nothing to do with the machine’s capabilities.
These machines can do one thing:
scan goods or scan vehicles. That’s all that they do and there are so many other brands on
the market that do exactly the same. What they are selling is like a complete service with
infrastructure that connects these machines to the systems of the Mexican government
and gives you, in an automated way, the image and they have a previous filter that tells
you if that scan complies with all of the legislation and all of the foreign trade rules that
Mexico has. This supposed added value that they are selling is something that no on
e can
do. There is no way that you could know if those goods are paying the correct taxes, if
they are of the country of origin that they are saying on papers, but there’s no way that
this x-ray machine could complete the job of the humans that actually wo
rks on custom
houses. And this is what they sell, not just the x-ray machine service. They sell the x-ray
machine service with all the other components that the Mexican government needs to
verify everything about goods on custom houses. They say ‘You don’t need humans
anymore. With my machines, you will not have to have people there. I will give you the
answers and I will give you if everything is correct or if there is something incorrect,’ and
that’s a lie. This is the red point on this contract.
“They just scan. They give you an image, but you don’t know exactly the composition of
the goods that are in there. You just can’t imagine if there is something that is out of the
pattern and then physically, you need to open the container and look at what is
there.
Actually, it doesn’t even tell you if that thing that doesn’t match with the pattern of all the
goods is an illegal good, if they are guns or if they are drugs. These machines don’t tell
you that. They just give you an image, just like an x
-ray shows you the bone but it
doesn’t tell you anymore. You just see the image of the bone and you can see if there is a
fracture or not. It doesn’t tell you more details.
These guys are selling that. There is no
technology in the world that could give you what th
ey sell. This was the main reason for
the cost increase because they are selling this unbelievable high. It’s a contract that
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19
doesn’t have any reason for being that high.”
Former Employees Paint a Picture of Thorough Internal Rot
Our investigators spoke with former employees of the Rapiscan business. Several of their
comments are enlightening about the extent of rot at the company.
One former employee stated that
s/he brought significant accounting problems in a
contract in Iraq to the attention of senior management, but that his concerns were
dismissed. The source said s/he “found two things that could put me in prison if I had not
done anything about it.” The source also reported being told to withdraw cash
from a
company account to be put into brown envelopes for visiting foreign government officials
to use as walking around money.
One former employee refused to speak with our investigators stating only “
I would rather
not discuss this business as I felt I had to resign to avoid future risks to my professional
credibility and future as a company director.”
Another source described an important overseas Rapiscan distributor as “shady” and
stated it was assumed within Rapiscan the distributor was tied to organized crime. This
source indicated s/he also had concerns at times while at Rapiscan about whether s/he
was being forced to break the law.
One former employee stated that Rapiscan
shipped machines out regardless of whether
they were finished or not in order to meet monthly sales quotas. The source
refereed to
these machines as “half-built”.
Two sources said Rapiscan had almost been debarred from doing business from the U.S.
government. One of those sources stated that had actually been the case twice.
One former senior employee spoke in glowing terms about OSIS’s culture of compliance:
“Let me put it this way. The entire time I was there, one of my roles at OSI was
[redacted]. And OSI was doctrinaire, exceedingly exacting, for all of its subsidiaries
including Rapiscan and S2 and everyone else ab
out compliance with the anti-bribery act
in the U.K., the EU bribery rules, and of course the Foreign Corrupt Practices Act in the
United States being that it’s a U.S. corporation with subsidiaries around the world.
It has never had any instance, question, violation – primarily because not only is it
morally wrong, but from a corporate governance standpoint, any violation of those, even
minimal violation of those acts are criminal for the executives, so executives can go to
jail. But you also potentially ruin your U.S. government business and European
government business, and a huge portion of the revenues of Rapiscan and OSI are with
government business.”
However, when he was asked to comment on the transfer of 49% of S2 Albania for $4, which
occurred while he was there, he replied “I don’t know anything about that.” Given his senior
roles at OSIS, we are surprised that he does not know about the Albanian joint venture partner
either way, the transfer was kept tellingly close to the vest, or the source
lied about his
knowledge of the transfer.
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Conclusion
It is ironic that a company integral to enforcing the most ticky
-tack of rules at security
checkpoints seems to pay so little heed to the rules (ahem…laws) governing its conduct of
business. We believe the Albania contract resulted from a massive bribe of half the concession
value. We believe OSIS’s accounts are misstated as a result of this apparent bribe. Mexico
looks to be egregiously priced, which certainly raises questions. Former employees painted a
reasonably consistent picture of a company operating with disregard for the law.
We are
therefore short because this way of doing business just doesn’t seem sustainable.
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Lajm7 Dec 2017

‘Në thelb i kalbur’, koncesionari i skanimit përballet me akuza të reja për korrupsion

Kompania amerikane që zotëron 51 % të aksioneve të koncesionit të skanimit të kontenierëve në Shqipëri, është vënë në qendër të akuzave se ka paguar një rryshfet të majmë për sigurimin e kontratës nga qeveria shqiptare.

Autor:Aleksandra Bogdani BIRN Tiranë

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Vlera e aksioneve të OSI Systems- kompania mëmë e fituesit të koncesionit të skanimit të kontenierëve në Shqipëri, Rapiscan Systems Inc  ra pikiatë të mërkurën, pas akuzave për korrupsion që drejtuesi i një kompanie investimesh dhe kërkimesh hulumtuese në Shtetet e Bashkuara i adresoi asaj gjatë një interviste në “Bloomberg”.

Carson Block-themelues i “Muddy Waters Research”, i cili ka fituar reputacion përmes denoncimit të praktikave mashtruese të kompanive ndërkombëtare dhe basteve në bursë deklaroi në “Bloomberg” se kompania OSI Systems është e “në thelb e kalbur” dhe ofroi si argument kontratën koncesionare të fituar në Shqipëri si dhe një kontratë të dytë të madhe të kompanisë në Meksikë.

“Kemi prova të pamohueshme se disa vite më parë, kur kompania fitoi një kontratë në Shqipëri me vlerë nga 150 deri në 250 milionë USD, ata paguan një rryshfet me thuajse gjysmën e atij koncesioni. Për mua kjo është një provë e qartë,” deklaroi Block.

Rapiscan Systems Inc. me bazë në Kaliforni dhe kompania bijë e regjistruar në Shqipëri, S2 Albania fituan një kontratë koncesionare 15-vjeçare për skanimin e kontenierëve nga qeveria e ish-kryeministrit Sali Berisha në vitin 2011. Kontrata u miratua në Parlament dy vjet më vonë dhe hyri në fuqi në prag të zgjedhjeve parlamentare të vitit 2013.

Pak muaj më vonë, në shtator 2013, Rapiscan Systems Inc. shiti 49 për qind të aksioneve të kompanisë koncesionare te kompania shqiptare ICMS shpk., e cila zotërohet nga një mjek dhe sipërmarrës i quajtur Olti Peçini. Sipas kontratës së depozituar në QKR, shitja e 49 për qind të aksioneve u bë për vetëm 490 lekë.

Kur ishte në opozitë, Partia Socialiste e denoncoi koncesionin e skanimit si aferë korruptive të qeverisë “Berisha” dhe me të ardhur në pushtet në vitin 2013, nisi procedurat për prishjen e kontratës por u përball shpejt me një padi në arbitrazh.

Qeveria “Rama 1” kontraktoi studion ligjore Omnia Strategy të Cherie Blair për të përgatitur mbrojtjen kundër Rapiscan, por pasi e pagoi me 645 mijë euro në total, pranoi këshillën e zonjës Blair për ta zgjidhur me marrëveshje konfliktin.

Më 5 qershor 2015, Këshilli i Ministrave dorëzoi në Kuvend marrëveshjen e rinegociuar të koncesionit duke deklaruar se vlera e kontratës ishte ulur nga 316 milionë në 210 milionë euro. Relacioni që shoqëron projektligjin shpjegon se kompania Rapiscan fitonte përmes kontratës së mëparshme 39 euro për çdo deklaratë doganore, ndërsa me marrëveshjen e re përfiton 5 euro për deklarata doganore deri në 1 mijë euro dhe përtej kësaj vlere, taksa shkon 22 euro për deklaratë doganore.

Në bastin e luajtur nga Black kundër kompanisë OSI Systems, akuza për shitjen e 49 për qind të aksioneve në Shqipëri përbën bazën kryesore. Një raport i detajuar i kompanisë së tij “Muddy Waters Research”, të cilin BIRN e disponon, thekson se “korrupsioni në kontratën koncesionare të vitit 2013 në Shqipëri është më i dukshëm se një shishe 3-litërshe me shampo në valixhen e udhëtimit”.

“Koncesioni llogaritet se ka një vlerë nga 150-250 milionë USD. Megjithatë, ose duket se OSI Systems e vlerëson atë me 9 USD, ose ata me gjasë kanë korruptuar dikë duke i dhënë gjysmën e kontratës për 4.50 USD”, shkruan raporti.

“Ne na rezulton se transferta nuk pasqyrohet në llogaritë e OSI Systems, nuk ka zbritje të interesave të paketës jo-kontrolluese në pasqyrën e të ardhurave dhe në dokumentet e ofertës së bonove të vitit 2017 e shfaqin degën [në Shqipëri] si 100 për qind në pronësi të OSI Systems,” shtohet aty.

Përtej kësaj analize financiare, raporti i “Muddy Waters Research” është më tej i mbushur me një pasqyrë të akuzave politike në Shqipëri, raportimeve mediatike mbi koncesionin e skanimit si dhe dokumente dhe ekstrakte të shkarkuara nga Qendra Kombëtare e Biznesit, QKB.

Që prej shitjes së aksioneve në vitin 2013, kompania koncesionare S2 Albania zotërohet në 51 për qind të aksioneve nga Rapiscan Systems Inc dhe në 49 për qind të aksioneve nga ICMS sh.p.k e Olti Peçinit. Të dhënat në QKB tregojnë se administrator i kompanisë është Jonathan Fleming, një ish-punonjës i lartë i sigurisë në qeverinë federale në SHBA.

BIRN e pati të pamundur të kontaktonte me administratorin Fleming, ndërsa aksioneri i minorancës, Olti Peçini nuk iu përgjigj një kërkese për koment mbi akuzat për korrupsion që vijnë nga Shtetet e Bashkuara lidhur me shitjen e aksioneve në favor të tij për 490 lekë.

Ndërkohë në Shtetet e Bashkuara, rënia e vlerës së aksioneve të kompanisë OSI Systems u cilësua si “reagim i tepruar” nga analisti i kompanisë Drexel Hamilton,  Brian Ruttenbur, ndërsa vlerësoi se faktet në raport janë të pasakta dhe se sipas tij, “Muddy Waters Research” nuk kishte tentuar të kontaktonte me drejtues të kompanisë.

Sa i përket kontratës në Shqipëri, ai theksoi se ishte “një ndërmarrje e përbashkët”.

“Siç e kuptojmë ne situatën, partneri i kompanisë në Shqipëri ishte/është përgjegjës për investime të rëndësishme në përgatitjet në terren. Vërejmë se përgatitjet në terren mund të kushtojnë miliona dollarë për lokacionin dhe marrin kohë domethënëse për t’u kryer [ ndonjëherë është një proces i vështirë për të përgatitur vendin përpara instalimit të pajisjeve të skanimit],” citohet të ketë thënë Ruttenbur në StreetInsider.

“Ne vlerësojmë se OSI Systems gjeneron më pak se 10 milionë USD në vit nga Shqipëria. OSI [sipas marrëveshjes] njeh të ardhurat e plota dhe e paguan partnerin në Shqipëri si pjesë e kostos së saj bruto në përputhje me marrëveshjen,” përfundoi ai…

https://www.reporter.al/ne-thelb-i-kalbur-koncesionari-i-skanimit-perballet-me-akuzat-te-reja-per-korrupsion/

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Mord auf Malta an „Daphne Caruana Galizia“ am 16. Oktober 2017

April 17, 2018 1 Kommentar

Mord auf Malta: an Daphne Caruana Galizia

ZDF Doku 

Beitragslänge: 6 min Datum: 27.10.2017

A forensics expert walks in a field after a powerful bomb blew up a car killing investigative journalist Daphne Caruana Galizia in Bidnija, Malta

Daphne Caruana Galizia (* 26. August 1964 als Daphne Anne Vella in Sliema; † 16. Oktober 2017 in Bidnija) war eine maltesische Journalistin und Bloggerin. Sie war für ihre investigative Arbeit bekannt und dafür, kontroverse und heikle Informationen offenzulegen. Im Oktober 2017 wurde sie durch ein Attentat mit einer Autobombe ermordet.

Vor einem halben Jahr wurde die Journalistin Daphne Caruana Galizia ermordet. Ihre Recherchen wurden auf der Insel gefeiert und gefürchtet. Rekonstruktion eines Anschlags auf die Demokratie – dessen Hintermänner bis heute nicht gefasst wurden.

Von Mauritius Much, Hannes Munzinger, Bastian Obermayer, Holger Stark und Fritz Zimmermann

Das Feuer, in das Matthew Caruana Galizia starrt, ungläubig und panisch, es brennt grellorange und unheimlich laut. Ausgelöst von einer ferngezündeten Bombe, angefacht vom vielen Benzin im Tank des explodierten Wagens und von dem Wind, der von der Straße unaufhörlich in das Gerstenfeld fährt, auf dem Matthew steht – alleine und verzweifelt. Der Klang eines alles verzehrenden Feuers, vermischt mit dem permanenten Dauerton der eingeklemmten Hupe: Ein Geräusch, das Matthew zuvor nicht kannte, das er aber in seinem Leben nicht mehr vergessen wird. In seinem Kopf drückt derweil ein Gedanke alles beiseite: bitte nicht!

Matthew versucht in dem brennenden Auto etwas zu erkennen, eine Silhouette vielleicht, aber da ist nur Feuer. Würde er klar denken, hätte er längst alle Hoffnung fahren lassen, er hat ja das Kennzeichen und das Fabrikat des Wagens längst erkannt. Aber er denkt nicht klar, natürlich nicht, stattdessen rennt er barfuß wieder und wieder um den Wagen herum. Über Scherben, verschmorte Plastikfetzen und glimmendes Gras, auf der Suche nach einem Stock, nach irgendetwas hartem, etwas metallischen – in der sinnlosen Vorstellung, damit die Türen öffnen zu können. Stattdessen findet er etwas, das aussieht wie ein: menschliches Bein. Genauer gesagt, wie ein Teil eines Beines. Es dauert einige Momente, bis ihm klar wird, was das bedeutet, inmitten dieses Infernos, das nur wenige hundert Meter vom Haus seiner Eltern lodert. Der Gedankengang, den sein überwältigtes Hirn ihm anbietet, ist dann dieser: Das ist kein Stück Holz. Also ist es ein Bein. Und damit ist alles vorbei.

Wenig später stehen zwei Polizisten neben Matthew, sie schreien auf ihn ein, noch immer gegen das Geräusch des lärmenden Feuers:

„Wer ist in dem Auto? Weißt du wer in dem Auto ist?“

Matthew schreit wieder zurück:

„Meine Mutter ist in dem Auto! Sie ist tot! Sie ist in dem Auto!“

Etwa zur selben Zeit, gut zehn Kilometer entfernt, durchquert ein weißes Sportboot mit grüner Sonnenabdeckung die Einfahrt des großen Hafens der maltesischen Hauptstadt Valletta. An Bord des Bootes namens Maya befindet sich sehr wahrscheinlich George Degiorgio, 55, der in der maltesischen Unterwelt als „der Chinese“ bekannt ist. Zuvor hatte das Boot einige Minuten an einer Stelle gedümpelt, das zeigen Bilder einer Überwachungskamera des Hafenbetreibers.

Online

Beim Verlassen des Hafens schreibt Degiorgio eine weitere SMS, diesmal an seine Lebensgefährtin: „Besorg mir Wein, mein Schatz.“

Wenn man die abschüssige Straße, auf der Daphne Caruana Galizia am Nachmittag des 16. Oktober 2017 getötet wurde, vom Ort der Explosion etwa eine halbe Minute nach oben fährt, zweigt rechts ein holpriger Feldweg ab. Er führt zu dem Haus, in dem sie mit ihrem Mann Peter, einem Anwalt, mehr als 25 Jahre gewohnt hat. Das Haus, in dem Daphne – jeder kennt sie auf der Insel unter ihrem Vornamen – ihre drei Söhne groß gezogen hat, in dem sie telefoniert, recherchiert und geschrieben hat.

Das Haus, in dem sie den Hörer aufgelegt hat, wenn nachts anonyme Drohanrufe kamen, das Haus, in dem sie die Drohbriefe entsorgt hat, manchmal ungeöffnet, wenn sie dick waren und weich: wenn ihr wieder jemand Scheiße geschickt hatte, als Zeichen seiner Verachtung.

Am Ende des Feldweges versperren eine gut zwei Meter hohe Mauer und ein gusseisernes Tor den Eingang zum Garten des Hauses, das seit etlichen Monaten auch zwei Polizisten bewachen. Peter Caruana Galizia kommentiert die Anwesenheit der Wächter mit einem Achselzucken, was soll er auch sagen – der Schutz kommt zu spät für seine Frau, und er selbst fühlt sich nicht in Gefahr. Er recherchiert ja nicht.

An diesem Tag besuchen nicht nur Reporter der SZ das Haus der Ermordeten, auch eine Kollegin des Guardian und Kameraleute. Das Interview mit dem Witwer ist Teil des „Daphne Projects“ – einer internationale Recherchekooperation, ins Leben gerufen von der gemeinnützigen Organisation Zum Projekt „Forbidden Stories“„Forbidden Stories“

Unter diesem Dach arbeiteten Reporter von 18 Medien wie der New York Times, dem Guardian oder Le Monde zusammen daran, Daphne Caruana Galizias Recherchen fortzusetzen und ihre Ermordung zu rekonstruieren – aus Deutschland waren der Rechercheverbund aus SZ, WDR und NDR beteiligt sowie die Zeit. Weitere Texte werden folgen, die gemeinsame Recherche wird andauern. Auch um ein Zeichen zu setzen: Es lohnt nicht eine Reporterin zu töten, wenn andere ihre Arbeit fortsetzen, und womöglich sogar mehr Aufmerksamkeit auf das Thema lenken.

Das Haus des Myrte-Baums

Daphne und Peter haben das großzügige Haus, malerisch gelegen auf einer Anhöhe in dem Dörfchen Bidnija im Norden Maltas, 1991 gekauft. „Daphne hat es geliebt“, sagt er. Man kennt das Anwesen als „Dar Rihana“, was „Haus des Myrte-Baums“ bedeutet. Sie haben sie etliche Innenmauern wegreißen lassen, um Weite zu haben, erzählt Peter. So gleicht der große Wohnbereich eher einer Leselandschaft: Sofas, Sessel und Couches, umgeben von hohen Stapeln von Magazinen und Büchern. Die Außenmauern sind durchbrochen von großen Fenstern, die viel Licht hereinlassen und den Ausblick auf die umliegenden Felder und Hügel erlauben.

Daphnes Witwer Peter Caruana Galizia im Garten des gemeinsamen Hauses.

Peter führt zu einem langen Holztisch, hier klappte Daphne Tag für Tag ihren Laptop auf und schrieb, ihre Kolumne für den Malta Independent und ihren rastlos bestückten Blog Running Commentary. Abends wechselte sie auf eines der Sofas – und schrieb weiter. „Wenn Daphne an einem Artikel arbeitete“, sagt Peter, „war sie nicht zu stoppen. Weder durch Uhrzeiten noch durch sonst irgendwas.“ Er lächelt. „Wobei ich es nie auch nur versucht hätte.“

Die Panama Papers

Im Frühjahr 2016 erhält Daphne Dokumente aus den Panama Papers, obwohl sie nicht selbst Teil des Rechercheteams ist. In dieser Zeit bleibt sie ganze Nächte wach, erzählt Peter, weil das, was sie entdeckt, sie nicht losläßt: Konrad Mizzi, ein Minister, sowie Keith Schembri, der Stabschef des Premierministers, sind die heimlichen Eigentümer von Panamafirmen, die kurz nach dem Wahlsieg der Labourpartei gegründet wurden. Der Zweck: unbekannt. Das Konstrukt: undurchsichtig. Dennoch bleiben beide Politiker im Amt – in den meisten EU-Ländern unvorstellbar. Daphne erhebt später einen noch härteren Vorwurf, den sie allerdings nie beweisen kann: Dass auch die Frau des Premierministers Joseph Muscat Begünstigte einer Panama-Firma gewesen sei. Der Premierminister spricht von der „größten Lüge der politischen Geschichte Maltas“ und verklagt Daphne. Die Klage ist bis heute anhängig.

Nichts belegt bisher, dass Daphne recht haben könnte. Aber wenn doch: Wäre vorstellbar, dass der Premierminister deswegen Mörder anheuert? Solche Fragen treiben Malta um seit Oktober. Die eine Hälfte des Landes glaubt Daphne, und ist empört, dass Muscat noch immer im Amt ist – die andere glaubt Muscat, genauso empört. Die einen huldigen ihr, die anderen verdammen sie – aber kalt lässt sie keinen.

Unter Beobachtung

Auf einem der Hügel, auf die Daphne von ihrem Arbeitsplatz aus blickt, liegt die Tat-Targa Batterie, eine historische Militäranlage der Briten aus dem 19. Jahrhundert, von der nicht viel mehr übrig ist als ein paar brüchige Mauern, daneben Pferdeställe und, weiter oben, ein Wohnhaus. Ein Ort, an den man nicht zufällig kommt.

Wenn man einmal hier oben ist, kann man über das malerische Auf und Ab der Landschaft bis zum Meer hinüber sehen, auf Felder und Gewächshäuser. Aber auch auf Daphnes Haus, vor allem auf die Zufahrt. Es ist, im Polizeijargon, der perfekte Beobachtungsposten. Ab September habe hier immer wieder ein weißer Peugeot geparkt, oft tagelang, wird später ein Anwohner der Polizei sagen: Manchmal habe ein Mann darin gesessen, manchmal nicht.

Wer auch immer hier oben ausharrte, konnte bequem Daphnes Gewohnheiten notieren. Wie oft sie das Dorf verließ und wann sie wieder kam. Wer hier wartete, konnte aber auch seine Komplizen anrufen um zu melden, dass Daphne gerade in ihrem Wagen aus der Einfahrt fuhr, den Feldweg entlang zur Hauptstraße, wo die Explosion stattfand. Das glauben jedenfalls die Ermittler. Sie finden hier später eine ausgedrückte Zigarette – und darauf DNA-Spuren von Alfred Degiorgio, 53, Spitzname „die Bohne“, der Bruder von George Degiorgio, der die Bombe von dem Boot aus gezündet haben soll.

Der leitende Ermittler, Keith Arnaud, wird später vor Gericht erklären, wie die Auswertung von Mobilfunkdaten, die rund um Daphnes Dorf gespeichert wurden, die Beobachtung des Anwohners und den Fund der Zigarettenkippe untermauert. Gemeinsam mit einem Spezialteam des US-amerikanischen FBI durchsiebte die Polizei tausende von Datensätzen und fand, dass sich das Handy von Alfred Degiorgio an acht von den neun Tagen vor dem Anschlag mit einen Sendemasten verband, der die Gegend abdeckt. Auch zwei weitere Telefone, die Degiorgios Bruder George und einem mutmaßlichen Komplizen gehörten, haben sich demnach wiederholt in der Nähe an Mobilfunkmasten eingeloggt. Es ist Mitte Oktober, das unsichtbare Netz um Daphne zieht sich zusammen.

Journalistin im Rampenlicht

Auf der anderen Seite des kleinen Tals, in Daphnes Haus, gehen die Dinge in den Tagen vor dem Mord wie gewohnt. Daphnes ältester Sohn Matthew, selbst Journalist, ist seit einiger Zeit aus Paris zurückgekehrt nach Malta, er wohnt und arbeitet zu Hause – genug Platz ist ja. Allerdings arbeitet er weiterhin für ein ausländisches Medium, das Internationale Konsortium für Investigativjournalisten in Washington D.C., er verantwortet den technischen Teil von Enthüllungen wie den Panama Papers. Als Daphnes Sohn wäre es aber auch so gut wie unmöglich, bei einem maltesischen Medium zu arbeiten, zu präsent ist sie selbst.

Daphne zu begreifen fällt aus Deutschland schwer. Erst spät versteht man weshalb: Jemanden wie sie gibt es in Deutschland nicht, und gab es wohl auch noch nie. Eine Journalistin, die wirklich jeder kennt, weil sie seit 25 Jahren die Debatten bestimmt in einem Land, das nicht einmal eine halbe Million Einwohner zählt. Seit Daphne Anfang der Neunziger, mit Mitte Zwanzig, eine Kolumne bei der ältesten Zeitung Maltas bekommt, der Times, sticht sie heraus. Weil sie eine Frau ist.

„Die Leute haben mich gefragt, ob ich die Kolumne in Wahrheit schreibe“, erzählt ihr Ehemann. Aber bald versteht das Publikum, dass da, wo Daphne draufsteht auch immer Daphne drin ist. Ihre Leserschaft folgt ihr auch zu ihrem Blog, den sie 2008 beginnt. Etliche ihrer Blogeinträge werden mehr als 400.000 Mal aufgerufen, das ist mehr als die Auflagen aller maltesischen Zeitungen zusammen.

Am häufigsten schreibt Daphne über die politische Kaste Maltas: Hart und direkt, witzig und wütend, böse und – auch das – verletzend. Es gehört genauso zu ihrer Marke, wie ihre Recherchen, sie hat ein dichtes Netz von Informanten und Quellen, sie ist den Zeitungen mit ihren vielen Reportern wieder und wieder voraus, und mit jeder neuen Exklusiv-Geschichte festigt sie diesen Ruf.

Eine ihrer wichtigsten Geschichten kreist um einen iranischen Milliardärssohn, der auf Malta eine kleine Bank gegründet hatte – die nach Daphnes Recherchen im Verdacht steht, Geldwäsche zu betreiben. Unter den Kunden: Muscats Stabschef Keith Schembri, Ex-EU-Kommissar John Dalli und eine Tochter des aserbaidschanischen Diktators Ilham Alijew. Der iranische Gründer der Bank wurde im März 2017 wegen des Verdachts auf Sanktionsbruch in den USA verhaftet. Ihm drohen 125 Jahre Gefängnis. Daphne hatte offenbar den Finger in eine Wunde gelegt.

Wieder die Frage: Ist der drohende Ruin einer Bank ein Motiv? Diktator Alijew geht in seiner Heimat brutal gegen Journalisten vor – tut er das auch außerhalb?

In Daphnes Blog finden sich mehr umstrittene Figuren, über die sie recherchiert. Sie legt sich mit jedem an. Egal wer es ist.

Das hat Folgen. 1996 zündet jemand den Fußabstreifer vor ihrer Haustür an, als nächstes liegt einer ihrer Hunde mit durchgeschnittener Kehle vor dem Eingang. Eindeutige Drohungen. 2006 rollen Unbekannte im Schutz der Nacht Lastwagenreifen an die Hauswand und setzen sie in Brand. Ihr jüngster Sohn, Paul, kommt wenig später vom Ausgehen nach Hause, es ist gegen drei Uhr morgens, die Flammen haben bereits an der Hauswand emporgeschlagen, bis über das Dach, und die Fenster zum Bersten gebracht. Aber die Familie kann das Feuer löschen, mit einem Gartenschlauch. Niemand kommt zu Schaden.

Ist das noch unter Einschüchterung – oder schon ein Mordanschlag?

Ein früherer Polizeichef in Maltas Hauptstadt Valetta sagte vor einigen Jahren angeblich den Satz: „Ich wäre nur ungern Polizeichef, wenn Daphne Caruana Galizia ermordet wird. Ich wüsste nicht, wo ich anfangen soll.“

Die üblichen Verdächtigen

George und Alfred Degiorgio sind insofern ein naheliegender Anfang, als ein Geschäftspartner, mit dem George eine gerichtliche Auseinandersetzung gehabt hatte, Ende Oktober 2016 umgebracht wurde. Mit einer Autobombe.

Die Brüder haben einen denkbar schlechten Ruf, sie gelten als rücksichtslose Berufskriminelle, beide waren in einen spektakulären Banküberfall verwickelt, in dem es dann nie zu einem Verfahren kam. Alfred, der jüngere, saß vier Jahre wegen eines Bombenattentats auf eine Polizeistation im Gefängnis. Vor Gericht ist die Taktik der Degiorgio-Brüder immer dieselbe: Sie schweigen.

Bisher waren die beiden nicht im Fokus der Öffentlichkeit, auch Daphne hat, soweit bekannt, weder über sie geschrieben noch recherchiert.

Der Minister und das Bordell

Eine von Daphnes umstrittensten Geschichten beginnt so: „In diesem Augenblick ist Maltas Wirtschaftsminister Chris Cardona in einem Bordell in Velbert, in der Nähe von Düsseldorf.“ Ein regelmäßiger Informant hatte sich an einem Abend Ende Januar 2017 mit der Information bei Daphne gemeldet. Nur wenig später steht die Geschichte vom angeblichen Bordellbesuch des Ministers – der tatsächlich an diesem Tag in offizieller Funktion in Deutschland ist – schon auf Daphnes Blog.

Maltas Wirtschaftsminister Christian Cardona.

Ohne zweite Quelle, und ohne dem Minister Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Stattdessen treibt Daphne die Geschichte als eine Art Live-Blog weiter, mit immer neuen Updates, über Cardonas Begleiter, einen angeblichen Dreier, ein angebliches Tattoo: Ein Portrait von Che Guevara auf seiner rechten Schulter. Christian Cardona bestreitet vehement das Bordell besucht zu haben und verklagt Daphne. Der Prozess läuft noch immer, Daphnes Söhne verteidigen die Arbeit ihrer Mutter. Für Daphnes Gegner zeigt diese Episode, dass sie eben nicht unabhängig war, sondern auf der Seite der Opposition, der Nationalistischen Partei, im deutschen Parteienspektrum am ehesten vergleichbar mit der CDU. Ihr schriller Tonfall und ihr fahrlässiges Vertrauen in einzelne Informanten machen es schwer, diese Vorwürfe zu entkräften. Doch auch ihre scheinbare Neigung zu den Nationalisten hinderte sie im vergangenen Jahr nicht, deren frisch gewählten Vorsitzenden anzugreifen, und zwar kaum weniger brutal. Auf die Daphne-Art eben, so sehen es selbst ihre Verbündeten, ihre Freunde, ihre Familie. „Das war eben ihr Stil. Sie sagte immer, sie nimmt keine Gefangenen. Sie schoss um zu töten“, sagt Ehemann Peter, „ich hatte manchmal Mitleid mit den Leute, aber ich wusste, dass sie am Ende recht hatte.“

Daphnes Ablenkung war der Garten, der das Haus umgibt. Hoch gewachsene Olivenbäumen, Orangenbäume und hunderte Kakteen, in Töpfchen und Töpfen und im Boden. Noch am Tag vor ihrem Tod geht Daphne auf einen Markt, auf dem sie Setzlinge kauft, Pinien, Caluben und anderes mehr. Matthew fährt derweil mit Daphnes Wagen ans Meer, zum Schwimmen. Als er gegen halb sechs zurückkehrt, stellt er ihn, wie so oft, außen vor dem lila Tor ab. Seine Eltern hören ihn ankommen, zu dritt schlendern sie eine Weile durch den Garten und überlegen, wo sie die neuen Bäumchen einpflanzen wollen.

Die Bombe

Zu diesem Zeitpunkt sind die drei wohl nicht mehr alleine: zwei der Täter verstecken sich vermutlich ganz in der Nähe im Gebüsch. Die Polizei wird Matthew später erklären, dass die Mörder mit einem speziellen Gerät das Funksignal des Schlüssels abgefangen haben müssen, als er nach dem Schwimmen den Wagen seiner Mutter abgesperrt hatte. Dafür wiederum mussten sie in unmittelbarer Nähe sein, als Daphne, Peter und Matthew am Vorabend der Tat durch den Garten streifen. Das abgefangene Signal lässt sich dann reproduzieren, und so konnten die Täter in den Wagen, ohne äußerliche Spuren zu hinterlassen – jedenfalls ist das die Vermutung. Sicher ist nur: Die Bombe, hergestellt mit TNT oder einem ähnlichen Sprengstoff, wurde im Wageninneren platziert, direkt unter dem Fahrersitz.

Die Auswertung der Mobilfunkdaten bestätigt: zwei SIM-Karten, die die Polizei den Tätern zurechnet, sind in dieser Nacht in Bidnija. Die eine Karte steckt demnach in einem Gerät, mit dem man von unterwegs ferngesteuert elektronische Geräte einschalten kann, wie eine Zentralheizung oder die Gartenbeleuchtung. Oder eben: eine Bombe. „God device“ nennt die Polizei diese Vorrichtung: „Gott Gerät“.

Das Gerät funkt um 1:41 Uhr morgens zum ersten Mal aus Bidnija – die Bombe ist nun scharf. Und bleibt dort exakt bis zum Zeitpunkt der Explosion auf Empfang. Die andere Karte steckt in einem Billighandy, das nach der Überzeugung der Polizei von George Degiorgio verwendet wurde. Dieses Handy verbindet sich fünf Minuten später mit demselben Mobilfunkmast und verschwindet gegen 4:30Uhr aus Bidnija – offenbar als Degiorgio sich aus seinem Versteck in der Nähe des Gartens wagt. Der Hinterhalt ist gelegt.

Der Fehler

Am Morgen des 16. Oktober, um 7:59 Uhr, hält eine Überwachungskamera im Hafen von Maltas Hauptstadt Valetta fest, wie die Yacht Maya den „Großen Hafen“ gemächlich in Richtung See verlässt.

Eine gute Stunde später, gegen neun Uhr, macht George Degiorgio den wohl entscheidenden Fehler. Er ruft nacheinander zwei Bekannte an und bittet sie, ihm fünf Euro Telefon-Guthaben per SMS zu schicken. Da Degiorgios persönliches Handy zu dieser Zeit vom maltesischen Geheimdienst überwacht wird – weshalb, ist bislang nicht bekannt – haben die Ermittler das schwarz auf weiß. Degiorgio bekommt das Guthaben und lädt es auf ein anonymes Wegwerfgerät, ein so genanntes „Burner-Phone“, das die Polizei ohne diese Verbindung kaum zu ihm hätte zurückverfolgen können. So aber schon. In dem Telefon befindet sich ebenjene SIM-Karte, die sich Nachts in Bidnija verbunden hatte, und es kommuniziert nur mit zwei anderen Burner-Phones, die laut Polizei von seinem Bruder und einem Komplizen benutzt wurden. Eine reine Vorsichtsmaßnahme. Die Ermittler glauben deshalb George wusste, dass er abgehört wurde. Mit seinem Fehler hängen alle mit drin.

Der dritte Mann

Ungefähr zur selben Zeit sieht der Anwohner am Beobachtungsposten bei der alten Kanonenabschussstellung wieder den weißen Peugeot. Die Ermittler lokalisieren außerdem Alfred Degiorgios persönliches Handy dort, zudem verortet die Polizei im Umkreis das Mobiltelefon eines weiteren polizeibekannten Gangsters.

Der Mann heißt Vince Muscat – die Namensgleichheit mit Premierminister Joseph Muscat ist Zufall. Im Grunde ist es erstaunlich, dass Muscat auf freiem Fuß ist, er wurde wiederholt schwerer Straftaten verdächtigt, kam aber immer irgendwie davon. Vor vier Jahren überlebt Muscat spektakulär einen Mordversuch: Er bekommt drei Kugeln in Kopf und Nacken. Eine Kugel steckt noch immer im Schädel. Der mutmaßliche Täter wird wenig später selbst erschossen. Muscat hat ein Alibi für die Tatzeit.

Gegen 14:30 Uhr parkt der weiße Peugeot noch immer in der Nähe des Aussichtspunktes. Nach dem Mord wird er dort nie wieder gesehen.

Die letzten Stunden

Für Matthew beginnt der Tag spät. Er schläft aus und setzt sich dann zum Arbeiten an den Wohnzimmertisch, gegenüber seiner Mutter. Er wird sich später an einen stillen Morgen erinnern, an dem die Stunden unbemerkt vergehen, ein Morgen, der nahtlos in den frühen Nachmittag übergeht. Der Geruch des wilden Schwarzkümmels zieht durch die offene Terrassentür ins Wohnzimmer, und alles, was an Geräuschen von der Außenwelt hierher durchdringt, wird von den Blättern und Ästen der Bäume und Sträucher verschluckt, die sich um das Haus drängen. Sie sind Daphnes Schutzschild. Draußen, man kann es nicht anders formulieren, draußen wird „die Hexe von Bidnija“ gejagt, auf Blogs wird dazu aufgerufen, sie zu fotografieren, wo immer man sie antrifft. Fotos von ihr am Strand, in Cafés, am Flughafen erscheinen in diesen Blogs, versehen mit abfälligen, aggressiven Kommentaren über ihr Aussehen, ihren Ausschnitt oder darüber, dass eine Hose zu tief sitzt. Der Betreiber des Blogs, der Daphne am aggressivsten verfolgt, selbst Politiker der regierenden Labourpartei, verteidigt sich: Daphne habe Politiker ebenso gejagt, man habe nur ihre Taktik kopiert, und „sie ihre eigene Medizin schmecken lassen“. Ihr Bild wurde sogar auf Wahlplakate neben die Gesichter von Politikern der Nationalistischen Partei gedruckt – als politische Gegnerin.

Also vermeidet Daphne bestimmte Orte, am Strand war sie laut ihrer Familie seit fünf Jahren nicht mehr. „Daphne war Freiwild geworden“, sagt Peter. „Wir haben sie langsam vor unseren Augen sterben sehen, schon bevor sie getötet wurde.”

Nur sechs Tage vor ihrem Tod gibt Daphne einer Wissenschaftlerin des Europarats ein langes Interview, in dem sie genau über all das spricht. Es klingt wie eine Ahnung, wenn man sie da sagen hört: „Sie haben mich letztendlich zu einem nationalen Sündenbock gemacht.“ Ihre Feinde hätten die Menschen gelehrt, sie zu hassen – „selbst Menschen, die meine Texte nicht kennen, weil sie kein Englisch verstehen“.

Kurz nach 14:30 Uhr postet Daphne ihren letzten Blogeintrag. Es geht um Keith Schembri, den Vertrauten des Premierministers. Der letzte veröffentlichte Satz ihres Lebens lautet: „Wo auch immer man hinschaut sind Betrüger. Die Situation ist hoffnungslos.“………

Der Minister und das Bordell

Eine von Daphnes umstrittensten Geschichten beginnt so: „In diesem Augenblick ist Maltas Wirtschaftsminister Chris Cardona in einem Bordell in Velbert, in der Nähe von Düsseldorf.“ Ein regelmäßiger Informant hatte sich an einem Abend Ende Januar 2017 mit der Information bei Daphne gemeldet. Nur wenig später steht die Geschichte vom angeblichen Bordellbesuch des Ministers – der tatsächlich an diesem Tag in offizieller Funktion in Deutschland ist – schon auf Daphnes Blog.

Maltas Wirtschaftsminister Christian Cardona.

Ohne zweite Quelle, und ohne dem Minister Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Stattdessen treibt Daphne die Geschichte als eine Art Live-Blog weiter, mit immer neuen Updates, über Cardonas Begleiter, einen angeblichen Dreier, ein angebliches Tattoo: Ein Portrait von Che Guevara auf seiner rechten Schulter. Christian Cardona bestreitet vehement das Bordell besucht zu haben und verklagt Daphne. Der Prozess läuft noch immer, Daphnes Söhne verteidigen die Arbeit ihrer Mutter. Für Daphnes Gegner zeigt diese Episode, dass sie eben nicht unabhängig war, sondern auf der Seite der Opposition, der Nationalistischen Partei, im deutschen Parteienspektrum am ehesten vergleichbar mit der CDU. Ihr schriller Tonfall und ihr fahrlässiges Vertrauen in einzelne Informanten machen es schwer, diese Vorwürfe zu entkräften. Doch auch ihre scheinbare Neigung zu den Nationalisten hinderte sie im vergangenen Jahr nicht, deren frisch gewählten Vorsitzenden anzugreifen, und zwar kaum weniger brutal. Auf die Daphne-Art eben, so sehen es selbst ihre Verbündeten, ihre Freunde, ihre Familie. „Das war eben ihr Stil. Sie sagte immer, sie nimmt keine Gefangenen. Sie schoss um zu töten“, sagt Ehemann Peter, „ich hatte manchmal Mitleid mit den Leute, aber ich wusste, dass sie am Ende recht hatte.“

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https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/politik/der-mord-an-daphne-caruana-galizia-e300506/

‘Stupid Us’: How U.S. Retirees Lost Thousands to Fraud Linked to Ex-E.U. Official

The Second OLAF Report on Dalli

EPA/OLIVIER HOSLET
https://ichef-1.bbci.co.uk/news/304/media/images/63706000/jpg/_63706040_dallinewafp.jpg

Former EU commissioner John Dalli arrives at a hearing by the European court of Justice in Luxembourg, 07 July 2014.

From Peppi’s kiosk to flying over the Bahamas: the unfinished tale of tobacco lobbyists, circus promoters, Christian investors and… former EU Commissioner John Dalli


What brings together a circus promoter and pizzeria owner from Malta, the European Commission, tobacco lobbyists, bribe requests, Christian investors, gold pool Ponzi schemes and miners from Africa? The answer is simple: the former EU Health Commissioner, John Dalli.

In a tale that never stops spinning, Dalli has managed to be at the centre of business dealings that would fascinate any soap opera screen writer. In the absence of any interested telenovella producers, this tale has certainly fascinated OLAF investigators for the last five years.

In an article published by the New York Times last week, a new episode in the Dalligate saga has emerged. While in office as EU Commissioner in 2012 (and while already under investigation by OLAF for alleged requests for bribes made to the tobacco industry), Dalli was found to have also been working on a Ponzi-like investment scheme, conning US investors into financing a Gold Pool scheme allegedly supporting Christian miners in Africa.

By associating himself with the promoters of this scheme, Dalli gave credibility to the investment proposals and made the scheme seem trustworthy in the eyes of investors. After all, why not invest in a scheme that is promoted by an EU Commissioner in office?

A second OLAF investigation, as well as a parallel inquiry by the FBI, uncovered that over $1.5m was wired by investors to a company directed by Mr Dalli’s daughters, and registered at the office of the Dalli family in Malta. The money trail then evaporated and investors have been trying to recuperate their funds ever since, but to no avail. They cooperated with OLAF and the FBI and reported the case to the Maltese police to get back their money.

It seems, however, that the Maltese judiciary has made no progress in any of the cases concerning Dalli. One case concerning the tobacco bribes has been dragging in the local court for years, and the new facts reported by OLAF last summer do not seem to have prompted any concrete action yet.

It is known that judiciaries are slow, especially in small member states where political affiliations run deep, but one cannot but wonder why the European Commission who received the second OLAF report last summer has still not reacted in any way.

Skandal um EU-Gesundheitskommissar Wer hat John Dalli verraten?

Das EU-Parlament segnet die Tabakrichtlinie ab, doch ihr Schöpfer ist nicht dabei. Nach Bestechungsvorwürfen musste Gesundheitskommissar John Dalli sein Amt räumen – dabei wurden diese offenbar erfunden. Höchste Brüsseler Beamte sind in „Tobacco-Gate“ verstrickt.

 

Investigation Into The Murdered Journalist Daphne Caruana Galizia

Das Daphne-Projekt

Das Milliarden-Geschäft mit Pässen aus Malta

Ein paar hunderttausend Euro kostet der maltesische Ausweis und damit der Zugang zur EU. So wurden schwerreiche Russen eingebürgert. Die ermordete Journalistin Daphne Caruana Galizia bekämpfte das Geschäft.

Von Lena Kampf, Mauritius Much, Frederik Obermaier, Bastian Obermayer, Holger Stark und Fritz Zimmermann

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