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Archive for April 2018

Der korrupte Gangster Benjamin Netanyahu, verbreitet neue Fake News über den Iran

April 30, 2018 2 Kommentare

Seit über 25 Jahren werden Fake News verbreitet über die Iranische Atom Bombe. Netanyahu

verbreitet im NATO und Berliner STtile.
Benjamin Netanyahu, die Korruptions Geschäfte mit ThyssenKrupp mit David Shimron und den U-Booten, Co2 Betrugs Zertifikaten mit

Netanjahu setzt zur Eskalation auf Bilder: „Iran lügt“

Der Iran habe sein geheimes Atomwaffenprogramm fortgesetzt, Trump stimmt der israelischen Präsentation zu, Knesset verabschiedet Gesetz, nach dem der Reierungschef und er Verteidigungsminister einen Krieg erklären können

Mit seinem dramatischen „Multimedia“-Auftritt hat der israelische Regierungschef gestern angeblich US-Präsident Donald Trump in seiner Haltung gegen den Iran und das Iranabkommen (JCPOA) bestärkt. Mit der angeblichen Vorlage von „Beweisen“ sagt Netanjahu, dass der Iran trotz des Abkommens weiter ein geheimes Atomwaffenprogramm verfolgt und er in wenigen Jahren nach Ende des Abkommen unbegrenzt Uran anreichern könne. Die israelischen Geheimdienste hätten 55.000 Dokumente und 183 CDs aus dem iranischen „Nuklear-Archiv“ aufgespürt, die das belegen. Sie belegen allerdings höchstens, dass der Iran vor dem Abkommen ein Atomwaffenprogramm verfolgte, nicht aber, dass dies weiterhin der Fall ist. Man erhält angesichts des Auftritts den Eindruck, dass hier ähnlich wie vor dem Irak-Krieg mit vermeintlichen Beweisen agiert wird.

 

Netanyahu announces more fake news on Iran
Monday, 30 April 2018

Update 2: Commeting on Netanyahu’s speech, Iranian foreign minister Mohammad Javad Zarif says allegations made by the Israel prime minister are lies aiming to deceive people and some governments, state-run FARS reports.

„The speech of Netanyahu and some American circles behind him are mere false claims that don’t matter“

Meanwhile, Abbas Araghchi, Iran’s deputy foreign minister, said Israeli presentation accusing Iran of hiding a secret nuclear arms project shows how far it is willing to go to end the nuclear deal: „We are prepared for all scenarios. But this really shows how much theAmericans, the Zionist regime and the Saudis are worried about the opportunities that the nuclear deal provides Iran and the lengths they’ll go to stop it,” he said in comments aired on state TV.

Netanyahu shows slides, shelves of docs claiming Iran has nuclear weapons program

Araghchi called the presentation “laughable” and says Israel has used an “old, worn-out scenario.”

* * *

Update: shortly after Netanyahu’s speech, Trump addressed reporters at the White House with the following comments on the Iran revelations and nuclear deal, from Bloomberg:

  • *TRUMP SAYS HE SAW PARTS OF NETANYAHU’S SPEECH ON IRAN
  • *TRUMP DECLINES TO SAY WHAT HE’LL DO ON IRAN NUCLEAR DEAL
  • *TRUMP LEAVES OPEN POSSIBILITY OF NEGOTIATING NEW IRAN DEAL
  • *TRUMP SAYS HE HAS BEEN `100% RIGHT‘ ON IRAN SO FAR

In other words, no decision just yet.

* * *

Oil is soaring to $69.34/bbl, the highest price since 2014, after Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu accused Iran of secretly developing and building nuclear weapons.

In a global televised address, Netanyahu  unveiled a cache of 55,000 pages of documents and 183 CDs, comprising Iran’s alleged „atomic archive“ of documents on its nuclear program; the files allegedly prove Tehran ran a secret program, called Project Amad, to „test and build nuclear weapons.“

While Iranian leaders have long said their nuclear program is only for peaceful purposes, Netanyahu claimed this was not the case according to tens of thousands of pages of documents, which he said were copied from a „highly secret location“ in Iran.

Those files detail Project Amad, which Netanyahu described as „a comprehensive program to design, build and test nuclear weapons.“

“These files conclusively prove that Iran is brazenly lying when it says it never had a nuclear weapons program,” Netanyahu said. “The files prove that.”

He says the US has vouched for the authenticity of the secret archive obtained by Israel, and that it would make the documents available to the UN atomic agency and other countries.

 

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Die korrupte Österreichische Georg Soros Mafia:Liessen österreichische UN-Soldaten Massaker am Golan zu?


Liessen österreichische UN-Soldaten Massaker am Golan zu?

„Ein braunes Kuvert wurde von einem unbekannten Whistleblower übergeben,  macht es Florian Klenk vom „Falter“ spannend. Darin finden sich Belege dafür, dass österreichische UN-Soldaten am 29.September 2012 syrische Geheimpolizisten in einen Hinterhalt am Golan fahren ließen. Vorerst wird ein Video des „Falter“ verteilt, das geschnitten ist, weil man Sequenzen mehrmals sieht und Klenk dazwischen Erklärungen abgibt. Auch so härt man aber einen Soldaten bemerken, „ich hab’s ihnen eh gesagt“, offenbar den Syrern.  Er versichert auch, dass alles dem Verteidigungsministerium übermittelt wurde, wo man auch sofort eine Kommission zur Klärung des Vorfalls einsetzte. Dass neun Syrer erschossen wurden, sollte sich innerhalb des Bundesheers herumgesprochen haben, zumal ja Meldung erstattet werden musste. Allerdings passierte am Golan immer etwas, was man erst jetzt kommuniziert, weil es nicht anders geht. Kleingeister mögen einwenden, dass der „Falter“ den Mitsubishi der „syrischen Geheimpolizisten“ als Toyota verkauft, doch wenn es nur das wäre. Man fragt auch, warum dies jetzt öffentlich wird und warum der jeden Mittwoch erscheinende „Falter“ sein nächstes Cover bereits vorbereitet hat („Massaker“). Dies erinnert an Titel, die uns Parteien als Schande, Parteivorsitzende als Auslaufmodelle oder Masseneinwanderung als Asylsuche verkauften. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass der „Falter“ Mitglied  im von transatlantischen Stiftungen gesponserten International Consortium of Investigative Journalists ist. Auch wenn Klenk z.B. bei der Erzdiözese Wien über Investigativjournalismus referiert, dient er doch einer Agenda.

Sofort zitieren alle den transatlantischen Völkerrechtler Manfred Nowak, der meint, dass die beteiligten Blauhelme schlimmstenfalls wegen Beihilfe zu Mord belangt werden könnten. Und er wurde offenbar auch blitzartig gebrieft, wie seine Aussagen gegeüber der APA zeigen, die dann übernommen wurden:  „‚Sie hätten die Pflicht gehabt, die Syrer zu warnen.‘ Stattdessen hätten die Blauhelme den syrischen Polizisten, die von sich aus stehen geblieben seien und nachgefragt hätten, ‚wider besseres Wissen eine falsche Auskunft gegeben‘. Dies habe dazu geführt, dass sie in den Hinterhalt gefahren seien. Nowak verwies zudem auf Berichte, dass die UNO-Soldaten vorher Kontakt mit den Kriminellen gehabt und ihnen auch Wasser gegeben hätten. ‚Sie waren nicht neutral. Sie haben der einen Seite Rückendeckung gegeben‘.“ Nowak ist nicht nur als Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Menschenrechte u.a. Soros- und US State Department-affin; er diskutierte und publizierte bei den Soros-Foundations auch über Folter, besuchte Konferenzen mit Soros-Affinität z.B. in Moldawien und war wie die Soros-Foundations an der Gründung des bosnischen Zentrums für Menschenrechte beteiligt. Man muss den Background der jetzt in Erscheinung tretenden Personen kennen, wenn es um die Frage geht, warum der „Vorfall“ möglicherweise damals vertuscht wurde. Denn es wäre dem Versuch, die Wehrpflicht abzuschaffen und das Bundesheer auf internationale Einsätze umzuorientieren, wohl absolut zuwidergelaufen.

Nächster „Falter“

Wenn die „Presse“ (Mitglied in Soros‘ Project Syndicate) schreibt, dass man den Ball flachhielt, muss man sich fragen, wer dies wirklich veranlasst hat: „Laut Auskunft eines Ministeriumssprechers gegenüber der ‚Presse‘ ist es nach Ausbruch des Syrienkrieges 2011 zwei bis drei Mal pro Woche zu Schießereien auf dem Golan gekommen. Es sei jedoch Politik des Hauses gewesen, darüber keine Informationen nach außen dringen zu lassen. Fast jeder österreichische Blauhelm habe einen Toten zu Gesicht bekommen.“ Punkt 1: Soros gehört zu jenen, die Frontgruppen finanzieren, die einen Regime Change in Syrien zuwege bringen wollten. Es gab nur abseits des Mainstream, nicht aber bei „Falter“, „Presse“ und Co. je kritische Auseinandersetzung mit der Destabilisierung souveräner Staaten. Punkt 2: Ob der Ministeriumssprecher Oberst Michael Bauer ist oder nicht, Faktum (vom Mainstream verschwiegen) ist aber, dass es keine legitimierte „Politik des Hauses“ gab, weil der damalige Minister Norbert Darabos abgeschottet wurde, und zwar von Personen wie auch von Informationen. Anstelle früher üblicher Briefings z.B. mit der Pressestelle gab es „Papiere aus dem Ministerbüro“, die von wem auch immer stammen konnten. Punkt 3: Wäre Darabos verfassungskonform in Kontrolle des BMLV gewesen (statt unter Druck und überwacht), hätte er wahrscheinlich die Folgen des Regime Change-Versuches in Syrien nicht verschweigen wollen.

Es mutet recht seltsam an, dass der „Falter“ plötzlich auf der Seite von Angehörigen der „syrischen Geheimpolizei“ ist, die hier wohl eine legitime Mission ausführten. Darabos sagte jetzt, dass er aus dem Teletext erfahren hat, was sich 2012 zugetragen haben soll und meinte zudem, dass er anders als sein formaler Nachfolger Gerald Klug die Soldaten nicht (im Juni 2013) vom Golan abgezogen hätte. Er wäre sofort eingeschritten, da es immer wieder Fälle gab, wo Soldaten auch wegen geringer Vorfälle abgezogen wurden. Die NEOS sind u.a. Soros-Verteidiger und haben üblicherweise wenig übrig für die syrische Regierung, sagen jetzt aber: „Sollte das Geschehen so passiert sein, wie es der Artikel und das Video vermuten lassen, so haben österreichische Soldaten unter UN-Flagge Exekutivorgane einer Konfliktpartei wissentlich in den Tod geschickt. Dieser Verdacht wiegt schwer und hat potentiell international ausstrahlende Folgen. Eine offene Frage ist auch, ob der Golanabzug im Jahr 2013 durch diesen Vorfall begründet werden kann. Im Angesicht dieser Fragen ist eine glaubhafte Aufarbeitung der Vorkommnisse umso wichtiger.“ Ein Zusammenhang mit dem Abzug der UN-Truppen ist jedoch kaum wahrscheinlich, denn diese waren z.B. Israel im Weg, das jetzt den Luftraum am Golan kontrolliert.

Zwar ist Peter Pilz nach wie vor ohne Mandat, doch die Liste Pilz beruft den nationalen Sicherheitsrat ein und meint per Aussendung: „Hier steht auch Österreichs guter Ruf als international anerkannter und zuverlässiger Partner bei UNO-Missionen auf dem Spiel. Es reicht daher nicht aus, dass das Verteidigungsministerium sich selbst untersucht.“ Denn „In diesem Zusammenhang stellt sich auch eine Vielzahl an rechtlichen Fragen: Hätten die österreichischen Blauhelme das Massaker durch Vorwarnung verhindern müssen? Ebenso ist zu klären, wer innerhalb des Verteidigungsministeriums und der Regierung von diesem Vorfall gewusst hat und wann diese Personen davon Kenntnis erlangt haben. Das führt unweigerlich zu der Frage, warum dieser Vorfall nicht bereits früher untersucht wurde bzw. vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde.“ Die Abgeordnete Alma Zadic kann bei der Gelegenheit auch gleich Pilz fragen, warum er Druck auf Darabos nicht nur deckte, sondern mit ihm den Falschen puncto Vergleich mit EADS anzeigte. Obwohl selbst die Protokolle von zwei unter dem Einfluss des Peter Pilz stehenden Eurofighter-U-Ausschüssen einiges zur Beschreibung von Darabos‘ Lage hergeben, hatte dies bislang keine Konsequenzen, sieht man von meinen Recherchen und Analysen einmal ab.

Um Mainstream-Fake News und Legendenbildung zu entkräften, sei darauf verwiesen, dass Darabos für die Wehrpflicht, gegen US-Militärinterventionen und gegen den Raketenschild  (Aegis-System von Lockheed) war. Er hätte kein Interesse daran gehabt, etwas zu vertuschen, das am Golan passierte, das aber eher gegen das via SPÖ gepushte auf internationale Einsätze getrimmte „Profiheer“ sprach als gegen Wehrpflicht und Miliz. Wenn jetzt sofort Unterstellungen laut werden, dass es UN-Soldaten ja nur um die gute Bezahlung gehe, hätte dies die Wehrpflichtdebatte 2012/Anfang 2013 erst recht befeuert. Es sei daran erinnert, dass Ende August 2012 die Volksbefragung am 20.1.2013 auf Schiene kam. Die Wehr- und Sicherheitssprecher der Parteien gaben dazu auch gleich Pressekonferenzen; schwarze Bundesheervertreter sowie die Minister Michael Spindelegger (Außen) und Johanna Mikl-Leitner (Innen) trumpften bei einer Veranstaltung Anfang September 20123 im Wiener Raiffeisen-Forum auf. Darabos wurde Desinteresse am Heer nachgesagt, weil er sich u.a. mit Personalvertretern und Wehrpolitikern nie traf, die begreifen hätten müssen, was es bedeutet, wenn nicht einmal der Generalstabschef direkten Kontakt zum Befehlshaber des Heeres hat. Es gab keine Darabos-Pressekonferenz, keine Veranstaltung, nichts, nada; nur dass der Minister bei der Herbstagung des SPÖ-Parlamentsklubs im Catamaran (ÖGB-Zentrale in Wien) auftreten musste.

Ministerium

Dort bestätigten mir auch Genossen, darunter der EU-Abgeordnete Joe Weidenholzer, dass Darabos von ihnen ferngehalten wird bzw. Kabinettschef Stefan Kammerhofer ihn auch ihnen gegenüber isoliert. Ohne Rückendeckung ist dies unmöglich bzw. ohne dass hier Kräfte wirken, die verdeckt agieren und Druck ausüben können. In jene Zeit soll das „Falter“-Video gefallen sein, als die SPÖ auf NATO-Kurs getrimmt wurde, was die meisten jedoch nicht verstanden, sondern es brav toll fand, dass es bei einem „Profiheer im 21. Jahrhundert“ so viele tolle „Karrierechancen für Frauen“ gibt. Damals gab es ein „Personenkomitee Unser Heer„, das für Interventionen in fremde Staaten zur Rohstoffsicherung eintrat und von Hannes Androsch geleitet wurde. Zwischenzeitlich koordinierte es Stefan Sengl, der 2017 zeitweise den SPÖ-Wahlkampf leitete und da mit Tal Silberstein kooperierte, während Sengls Anwalt und Geschäftspartner Michael Pilz Darabos am 1. Juni 2017 in den EF-Ausschuss begleitete. Als sich das Volk für die Wehrpflicht entschied, trat bald Gerald Klug an Darabos‘ Stelle (Kammerhofer blieb erhalten) und sagte später, dass seine erste Aufgabe der Abzug der Soldaten vom Golan war, der im Juni sehr plötzlich erfolgte.

Als wieder einmal eine Giftgas-False-Flag eine offizielle Militärintervention in Syrien legitimieren sollte, wurden via Klug und auf dem Weg über die US-Botschaft den USA Soldaten für Syrien angeboten.

Kategorien:Europa

Europol und Kollegen, verhafteten 4 Administratoren der „Boot“ Netz Kriminalität, wo man gezielt „DDoS“ Attaken gegen Websites verkauft wurden


BOOT Netzwerke, mit Millionen schweren Attaken, wenn gleichzeitig versucht wird eine Website zu erreichen, legen schnell die Server, auch Regierungs Server lahm. Nun gab es Verhaftungen, die Website wurde geschlossen, wo Kriminelle sich solche Attaken kaufen konnten. Davon sind auch Grosse Server und Internet Firmen in Deutschland betroffen, wir bereits seit Jahren zum zweiten Mal, als man eine kritische Berichte, über die Kriminellen im Auswärtigen Amte, mit Heiko Maas, Steinmeier lahm legen wollte, die Berichte geziehlt MIllionen fach zur gleichen Zeit aufgerufen wurden, bis die IT Firma, den Zugang zur Website, zum Server still legen musste, weil alle anderen Websites ebenso davon betroffen sind. Die Erste Attake war gegen Telekom Server (emall Server) vor fast 10 Jahren, nun sind wir erneut betroffen, mit einer anderen grossen Firma in Deutschland und direkt die MyQsl Daten Banken.

Die Rache des „Aaron Swartz“: Veröffentlichung der Mossad Agenten Listen (35.000 Namen)

Europäische Strafverfolgungs heute feiern den Abbau einer Website Polizei Anspruch verkauft Distributed Denial of Service (DDoS) -Attacken und half starten bis zu 6 Millionen von ihnen für so viele wie 136.000 registrierte Nutzer. Vier mutmaßliche Administratoren des webstresser.org Dienstes wurden am Dienstag verhaftet in Großbritannien, Kanada, Kroatien und Serbien, während die Website wurde stillgelegt und seine Infrastruktur in Deutschland und den USA ergriffen, kündigte Europol am Mittwoch. Die Amerikaner schlossen nun die Domain: DDoS – Treffer ausgehend von webstresser.org gezielte Banken, Regierungsinstitutionen, Polizei, Schulen und der Gaming – Industrie, sagte , die Ermittler

Mittwoch, 25. April 2018
Werkzeuge für Laien: Europol gelingt Schlag gegen weltweit größten Marktplatz für DDoS-Attacken

In einer international abgestimmten Aktion ist der Polizei in Europa ein wichtiger Schlag gegen Internet-Kriminelle gelungen. Der vermutlich weltgrößte Marktplatz für so genannte

In Zusammenarbeit mit der niederländischen Polizei, der britischen National Crime Agency und einem Dutzend Strafverfolgungsbehörden weltweit habe man die Betreiber des Marktplatzes webstresser.org festgesetzt. Dort wurden den Angaben zufolge in großem Stil Werkzeuge zum Kauf angeboten, um sogenannte DDoS-Attacken zu fahren.

Bei DDoS-Angriffen versuchen Kriminelle, die Netzrechner ihrer Opfer mit einer Vielzahl von Anfragen zu überfluten und so in die Knie zu zwingen – oft um ein Lösegeld zu erpressen.

Webstresser.org hat den Angaben zufolge über 136 000 registrierte Nutzer gehabt. Insgesamt vier Millionen Attacken mit der angebotenen Software seien allein im April registriert worden. Mit den illegal vertriebenen Werkzeugen habe jeder Kunde ohne große Programmierkenntnisse solche DDoS-Attacken fahren können, hieß es. Es sei ein aktueller Trend, dass immer mehr professionelle Hacker auch Laien einfache Werkzeuge zur Verfügung stellten, „DDoS-Attacken und andere bösartigen Aktivitäten online durchzuführen“, sagte Steven Wilson, Leiter des europäischen Cybercrime-Zentrums von Europol.

Die Betreiber haben die Ermittlungsbehörden demnach in den Niederlanden, Italien, Spanien, Kroatien, Großbritannien, Australien, Kanada und Hongkong ausfindig gemacht. In den USA, den Niederlanden und Deutschland wurde genutzte Infrastruktur des Marktplatzes beschlagnahmt.

Cops Take Down World’s Biggest ‚DDoS-For-Hire‘ Site They Claim Launched 6 Million Attacks

, I cover crime, privacy and security in digital and physical forms.
DDoS stresser service Webstresser.org Forbes

The Webstresser.org advertised itself as the number one DDoS testing site in the world. But cops think it was used for criminal means rather than for legitimate cybersecurity tests.

European law enforcement are today celebrating the dismantling of a website police claim sold Distributed Denial of Service (DDoS) attacks and helped launch up to 6 million of them for as many as 136,000 registered users. Four alleged administrators of the webstresser.org service were arrested on Tuesday in the U.K., Canada, Croatia and Serbia, whilst the site was shut down and its infrastructure seized in Germany and the U.S., Europol announced Wednesday.

DDoS attacks typically flood web servers with traffic to take them down. So-called stressers sell those attacks as a service, offering to take down customers‘ selected targets for a small fee or providing direct access to a simple DDoS tool. According to investigators working on Operation Power Off, webstresser.org appeared to be the biggest of all such services.

DDoS hits emanating from webstresser.org targeted banks, government institutions, police forces, schools and the gaming industry, investigators said. And Americans made up the majority of both targets and customers on webstresser.org, according to Europol’s lead case coordinator, who asked to remain anonymous in speaking with Forbes exclusively ahead of today’s announcement. „It’s become one of the most important [DDoS stressers] on the market,“ he said.

„It is significant,“ added Gert Ras, head of the Netherlands National High Tech Crime Unit, speaking of the takedown. „It is a really big one.“

Boastful DDoSers

A Google cache of the webstresser.org site reveals a boastful set of admins, but they appeared to be advertising their DDoS stresser as a testing service to see how well websites could stand up to attacks rather than anything illegal. They claimed to provide „the strongest and most reliable server stress testing“ and promised „24/7 customer support spread on over three different continents.“ They sold in packages, ranging from $18.99 per month for the „bronze“ membership to $49.99 for the „platinum“ service.

DDoS stresser market infographic from Europol Europol

The market for DDoS stressers, as defined by Europol.

The team members all went by pseudonyms, including Admin the CEO, backend developer m1rk, head of support Mixerioza and „support agent“ Tyrone. They ran a Facebook page too, where they encouraged customer engagement, recently asking for help with YouTube marketing. Whoever managed the Facebook page also reported some problems with the site on April 9. „Deutscher Commercial Internet Exchange is currently experiencing outages so we remain offline until their network is fixed,“ one message read. Investigators said they didn’t believe that downtime was related to the law enforcement action, however.

How the investigation went down

Led by the Dutch National High Tech Crime Unit and the UK National Crime Agency (NCA), and assisted by Europol, the investigation into webstresser.org started in October last year, according to the lead case coordinator at Europol.

That month a tip from the NCA landed at the Dutch agency, informing them the web infrastructure for webstresser.org was hosted in the Netherlands. Forbes reviewed domain registration information for the site and found it was registered in October 2015 by someone with a Hotmail email address and who claimed to be based in the small Netherlands village of Gulpen. Forbes emailed the user but had not received a response at the time of publication.

In November, the Dutch police were able to take „snapshots“ of the site’s server, from which they recreated their own version of webstresser.org, according to Ras. That allowed them to determine how it worked and eventually led them to the identities of the alleged administrators, though Ras couldn’t say just how as the investigation continues. Even an attempt by the site’s owners to move infrastructure to Germany didn’t stymie the cops, Ras added, as American authorities took down the site today.

Investigators were also able to gather some remarkable statistics from the site, which made apparent the unprecedented scale of the DDoS market. Europol said the total time of persistent DDoS attacks launched via webstresser.org reached 15.5 years. The longest single attack reached around 10 hours, with the average around 20 minutes per target. And the admins made hundreds of thousands of dollars in the process, Ras added, as they accepted payments over PayPal and Bitcoin. Paying via Bitcoin got users a 15% discount too.

Splash page announcing Webstresser.org takedown Europol

This is what visitors to Webstresser.org will see following a take down by a global law enforcement operation.

„The service was professional, the most professional I’ve seen,“ said Europol’s investigator. He noted the controllers of the service were using techniques to „amplify“ their attacks. One involved the use of the Domain Name Service (DNS), the telephone book of the internet that connects people searching up a web address like Google.com to the relevant server. The attack relies on the fact that the computers used to deal with such requests – open DNS servers – respond to a small question with a large response. With this so-called DNS amplification, it’s possible to make a large number of small requests to the DNS server and pass on the significant returned traffic to a target website. Webstresser.org offered attacks up to 350Gbps, a sizeable hit.

A warning

Not only were alleged administrators arrested (their names have not yet been released and so Forbes has not been able to contact their legal representation) but police across the world have also paid visits to users of webstresser.org, either arresting them or warning about their continued use of such DDoS products. „The message here is that people who use these services will not stay anonymous,“ Ras said. „We will bring them to court.“

Whilst webstresser.org was the biggest fish in the DDoS stresser pond to fall to date, others have been dismantled in recent months. In August, the vDOS service that launched more than two million DDoS attacks over four years was closed and the alleged owners arrested in Israel. Their lawyers said the vDOS operators were simply running a legitimate tool to help businesses test the cybersecurity of their website.

It would appear cops across the world aren’t buying such claims.

Got a tip? Email at TFox-Brewster@forbes.com or tbthomasbrewster@gmail.com for PGP mail. Get me on Signal on +447837496820 or use SecureDrop to tip anyone at Forbes.

https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2018/04/25/massive-ddos-attack-service-webstresser-org-taken-down/#4f35ddee2e3c

The Secret CIA Team 434 page pdf

taz schlägt dem Giftfass den Boden aus

Alexander Bühler ist einer von Hunderten Gründen,
die taz und Reporter Ohne Grenzen, deren Mitglied Bühler ist, dem NATO-Propaganda-Apparat zuzuordnen.
Kurz vor dem Angriff auf Damaskus schreibt er in der taz.
Dieses neueste Stück Bühlers, natürlich zum Krieg gegen Syrien, wird nicht mal vom giftigen Würfelhusten des Lambsdorff vom Sonntag in den Schatten gestellt. Gleich und Gleich …
Sein Beitrag ist Kriegshetze. Oder wie würden sie es nennen, wenn er vor dem Überfall auf Syrien am Wochenende, die völkerrechtswidrige Bombardierung eines UNO-Mitgliedes nicht nur verlangt, sondern sogar – auch das erst recht entgegen allem Völkerrecht – als einzige (!) Möglichkeit fordert. Obendrein stellt er die ebenso widerrechtlichen Angriffe Israels auf Syrien als beispielhaft hin. Tiefer kann man nicht sinken.

Bühlers Lügen

Nur zwei seiner abenteuerlichen Lügen zum Weißhelm-gefakten „Giftgas“:

„ …Giftgas-Angriff, bei dem am Samstag Dutzende starben und Hunderte vergiftet wurden,…“

Merken Sie was? Der überfallene Assad verübt „Angriffe“. Beim NATO-Aggressor sind es nur „Schläge“. Das ist Propaganda-Werkzeug, keine Zufall.

Zur Erinnerung: Es gibt für Bühlers Behauptung keine Beweise. Bevor die OPCW-Inspekteure in Duma ankommen konnten, wurde bombardiert. Von der NATO!

Oder sein Treppenwitz

„ …dass Assad alle paar Wochen Giftgas einsetzte,…“

Es gibt dafür ebenfalls nicht einen Beweis. Im Gegenteil, Assad soll ausgerechnet immer Giftgas eingesetzt haben, nachdem er erfolgreich IS-/Al-Kaida-Terroristen schlug? Gaga.

Die Terroristen werden gedeckt

Andererseits liegen zahlreiche Text-, Video- und Bild-Beweise vor, dass die Weißhelme eine geheimdienstlich geführte und kriegspropagandistisch eingesetzte Terrorgruppe  sind. (Vorsicht, teilweise grausame Bilder.) Diese Bilder über die Verbrechen der Weißhelme sind schwer zu ertragen. Die Killer werden trotzdem von taz und Bühler gedeckt, indem sie diese Verbrecher am syrischen Volk verharmlosend „Rebellen“ nennen und ihre bewiesenen Schandtaten Syrien und Russland andichten. Die taz fordert ja schon seit Jahren Bomben auf Syrien.

Drehbuch war bekannt

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass Bühler in seinem Artikel – zeitlich vor Trumps, Macrons und Mays Überfall auf Damaskus –  Israels Angriffe auf Syrien beschreibt und diese dann so auch ausgeführt wurden:

„… jene Bombardements, die Israel stets dementiert. Dabei wurde jedes Mal gezielt militärische Infrastruktur zerstört.“

Das erinnert stark an das 1:1 herbeten der NSA-Vorgaben durch den BILD-Schnösel Reichelt.

Liest Du die taz?

Welcher Abonnent bezahlt für ein derart unprofessionelles, einseitiges und Gewalt forderndes Bellizistenblatt taz?

Ich appelliere an Ihren Willen zu mentaler Gesundheit und Ihren Anstand. Viele Menschen suchen meist nicht nach Objektivität. Sie lesen jene Zeitungen und suchen die Internetquellen, die Ihre Einstellung bestätigen. Gehören sie zu den Kriegern? Es gibt keinen Grund, die – verbissen gegen die UN-Charta, gegen Logik und gesunden Menschenverstand kämpfende – taz der B90/Grünen mitzufinanzieren, es sei denn, man unterstützt vorsätzlich die Kriegs-Tradition der Joseph Fischer, Cohn-Bendit, Claudia Roth, Rebecca Harms, Göring-Eckardt, Oligarchenbraut Marieluise Beck, Terroristenfreund Hofreiter und Bilderberger Özdemir, um nur einige zu nennen.

Apropos Özdemir. Der unterschrieb schon „2004 in Brüssel die Schmähschrift einer anderen neokonservativen größenwahnsinnigen Denkfabrik, des PNAC/Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert) gegen Putin.“ (Soros- die NGO’s des Spekulanten.)

Nochmal zu Bühler; es nimmt kein Wunder, daß dieser „freie“ Journalist Aufträge vom SPIEGEL und von ÖR Sendern bekommt, ergo unterhalten wird.

Ohne Alimentierung durch das Imperium oder durch gleichgültige Abonnenten könnten solche, fern jeder Moral und Volkes Interessen agierende Denunzianten nicht überleben.

um 12:35 Links zu diesem Post

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Montag, 16. April 2018

Giftgas vom Lambsdorff

Lambsdorff ist ein Täter. Basta.
Gestern bei Anne Will lässt er etwas ab, das man nicht mehr als Bullshit bezeichnen kann: Giftgas.
Mal von dem offensichtlichen Unfug des studierten Historikers (!) abgesehen, dass Assad immer Chemiewaffen einsetzt und Al-Kaida/IS-Terroristen „Rebellen“ wären: Der Mann behauptet sowas wie die Erde sei eine Scheibe und die „Willigen“ gucken ihm im Studio zu. Wieso brechen die Anwesenden nicht in lautes, finsteres Gelächter aus?

Deshalb:
Nur einer ist Experte, Jan Van Aken, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur.
Vier von fünf sind Mittäter, die in der Sendung Lambsdorff zum Munde reden.

Norbert Röttgen: Träumt schon lange davon „Putin in die Schranken zu weisen.“

Wolfgang Ischinger: Botschafter in USA a. D., „Münchner Sicherheitskonferenz“, Stiftungsrat SWP, Bilderberger, LügnerTrilateraler und Mitglied der Atlantikbrücke, Lobbyist der Allianz und im European Advisory Council von Investcorp, London/New York.

Golineh Atai: Eine der unverfrorensten PsychopathInnen im Mainstream, die selbst Massenmord als „unkonventionell“ akzeptabel fand.

Alexander Graf Lambsdorff: Bundeswehroffizier d. R., Studium/Stipendium USA, Büroleiter im Bundestag beim ehemaligen BND-Chef Kinkel, FDP-Parteifunktionär, MdEP und jetzt im Bundestag für die FDP und, und, und …

Dieses 1:5-Verhältnis ist Standard im Mainstream-TV. 1:5, denn Frau Will muss man dazuzählen. Sie bietet stets eine zuverlässige Bühne für die NATO-Propaganda und ruft gar zur Gewalt auf. Beispiel gefällig? Anne Will: „Assad tötet Kinder“

Lambsdorff ist leider kein Einzeltäter. Er erhält für diese Kriegslüge viele Likes von den „Liberalen“, Mitgliedern und Parteifunktionären, aber bis zur Stunde keinen einzigen Widerspruch.

Einen Tag nach einem völkerrechtswidrigen Akt der Aggression gegen Syrien zeigen die angebliche freien, demokratischen Liberalen, dass auch sie solidarisch zu den Trumpeltieren gehören.

um 10:31 Links zu diesem Post

 

Kategorien:Europa, Spezial Schlagwörter: ,

Der Raubzug der NATO, USA, Berlin in Syrien schlimmer wie Hitler

April 24, 2018 4 Kommentare

Die Verbrecher welche in Syrien immer noch die Syrischen Öl Quellen ausbeuten, ebenso wie Nathan Rothchild: Öl Quellen ausbeuten und stehlen. Man finanziert sogar die Terroristen direkt wie die White Helms im Auswärtigen Amte, welche mit eigenem TV Studio, Chemie Angriffe filmen, Kinder köpfen.

Öl, Gas und Wasser: USA halten ressourcenreichstes Gebiet Syriens besetzt

Wir besitzen 30 Prozent von Syrien, wo wahrscheinlich 90 Prozent der Vorkriegsproduktion von Öl stattfand“, erklärte David Adesnik, seines Zeichens Forschungsleiter der Foundation for Defense of Democracies.

Der Pate des Verbrechens: Frank Walter Steinmeier, der Drehbuch Schreiber: Volker Perthes und eine reale Hitler Nachfolgerin, wie Ursula von der Leyen, Heiko Maas, übler wie Hitler und Konsorten.

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Ursula von der Leyen und Masu Barzani

Treffen und Partner aus Banditen, Terroristen, Mafia Clans, ist die einzige Aussenpolitik in Berlin, wo dann immer Milliarden spurlos verschwinden. Das sieht man deutlich nicht nur mit dem Barzani Clan, sondern mit jedem Verbrecher in Afrika, Balkan oder Afghanistan.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (56, CDU) beim Treffen mit Masud Barzani (68) im September in Erbil (Irak)

Das Fiasko der Syrien Bombardierung

Je mehr Zeit seit dem Angriff der Alliierten auf Syrien vom 14. April 2018 vergeht, desto mehr zeigen die zur Verfügung stehenden Nachrichten das Ausmaß der Katastrophe. Wenn die Vereinigten Staaten es auch noch schaffen, Indiskretionen ihrer Armeen zu unterbinden, sind die aus Frankreich unwiderruflich. Washington, Paris und London haben sicherlich gezeigt, dass sie immer noch die Welt regieren wollen, aber auch, dass sie nicht mehr die Mittel dazu haben.

| Damaskus (Syrien)

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Eine Woche nach dem alliierten Angriff gegen Syrien bleiben sehr viele Fragen über die Ziele der Operation und deren Umsetzung offen. Den wenigen sicheren Fakten widersprechen die offiziellen westlichen Erklärungen.

Die Ziele der Bombardierung

Laut der westlichen Darstellung sollten diese Bombardierungen nicht die Arabische Republik Syrien (bekannt als das „Regime von Baschar“) stürzen, sondern den Einsatz von Chemiewaffen sanktionieren.

Jedoch wurde kein Beweis für den Einsatz dieser Waffen durch Syrien gebracht. Stattdessen wurden von allen drei Alliierten Bewertungen ausgestrahlt, die auf den Original-Videos der Weißhelme basieren [1] ; Dieses Video selbst wurde anschließend von vielen Personen, die in ihm erscheinen, und von den Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem es gedreht wurde, widerlegt [2].

Im Gegenteil, man kann sich daher fragen, ob das eigentliche Ziel nicht doch der Sturz der Republik war. Das scheint die Tatsache zu bestätigen, weil Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgefeuert wurden. Es ist auch Russlands Deutung, für welches das wahre Ziel der Verbündeten war, „den Erfolg der syrischen Streitkräfte, im Kampf um die Befreiung seines Territoriums von dem internationalen Terrorismus, herabzusetzen.“

Die Zerstörung des Pharma-Forschungszentrums Barzeh bleibt ein Rätsel. An dieser Anlage war nichts geheim. Es war mit Hilfe der Franzosen gegründet worden. Die OVCW hatte es fünf Mal inspiziert und hatte nichts gefunden, was mit chemischer Waffen-Forschung verknüpft werden konnte [3]. Laut seiner Kader, im Rahmen der internationalen Sanktionen, forschte dieses Labor über Anti-Krebs-Produkte. Es wurde nicht bewacht und es gab keine Verletzten beim Zusammenbruch der Gebäude. Dieser hat auch keine Zerstreuung von Chemikalien in der Atmosphäre verursacht. Diese Situation erinnert stark an die Zerstörung im Sudan der Al-Schifa-Fabrik durch die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1998 beschloss Präsident Bill Clinton deren Zerstörung durch vier Tomahawk-Schüsse, die einen Toten und zehn Verletzte verursachten. Seine Geheimdienste versicherten, dass die Fabrik Nerven-Gas im Auftrag von Osama Ben Laden hergestellt habe. Es stellte sich anschließend heraus, dass sie die Haupteinheit der Produktion von Generika im Lande war [4]. Sie produzierte vor allem AIDS-Medikamente, ohne die Lizenz von Gilead Science bezahlt zu haben, eine Firma unter der Leitung von Donald Rumsfeld und George Schultz [5].

Die Durchführung der Operation

Die Alliierten sagen sie hätten 105 Raketen abgefeuert, während die Russen nur 103 gezählten haben [6]. Die Koordinierung zwischen den verschiedenen Armeen wurden von der NATO besorgt, obwohl sie nichts geltend gemacht hat [7]. In Übereinstimmung mit ihrer Satzung hat die Organisation mit der Genehmigung des Rates des Nordatlantiks gehandelt, aber dies ist nicht sicher. In der Tat, dieser war im Jahr 2011 vor der Bombardierung von Tripolis (Libyen) nicht konsultiert worden, und niemand hatte protestiert. Diese Koordinierung sollte versichern, dass alle abgefeuerten Raketen, sowohl vom Mittelmeer, als auch vom Roten Meer und aus der Luft, zur gleichen Zeit ihre Ziele erreichen. Aber die Dinge liefen nicht wie geplant: während die alliierte Operation innerhalb einer halben Stunde durchgeführt werden sollte, vergingen eine Stunde und 46 Minuten zwischen dem ersten und dem letzten Schuss.

Russland hatte zuvor angekündigt, dass es zurückschlagen würde, falls seine Soldaten getötet würden. Die Alliierten haben daher ihren Armeen die Aufgabe erteilt, sie nicht zu treffen.

Die russische Armee hat aber die Schüsse verfogt und die Koordinaten der alliierten Raketen in Echtzeit der syrischen arabischen Armee übermittelt, damit sie sie zerstören kann. Darüber hinaus, als Syrien durch das Ausmaß der Schüsse überbeansprucht war, hat die russische Armee ihr Hemmungs- System der Befehle und der Steuerelemente der NATO eingesetzt, wodurch die meisten Abschusszentren gelähmt wurden. Es war das erste Mal, dass die Franzosen mit diesem System konfrontiert waren, das die Amerikaner und die Briten im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Kaliningrad bereits zu spüren bekommen haben.

Darüber hinaus sind zwei russische Schiffe aus dem Hafen Tartus ausgelaufen, um mit einem britischen Angriffsatom-U-Boot Katz und Maus zu spielen [8].

Laut der russischen und syrischen Militärstäbe wurden 73 Raketen im Flug zerstört, was die alliierten Stäbe mit Verachtung bestreiten. Jeder, auch ich, konnte aber vor Ort die Aktivität der Flak-verteidigung sehen und niemand hat die Einschläge der 105 alliierten angekündigten Raketen konstatiert.

Die Alliierten haben sofort daran erinnert, dass jede genauere Information dazu klassifiziert sei. Jedoch haben die Fachforen dazu nicht nachprüfbare Enthüllungen über den massiven Versager dieser Operation veröffentlicht. Bestenfalls weiß man jedoch mit Gewissheit, dass ein französisches Flugzeug nicht in der Lage war, eine seiner Raketen abzuschießen und gezwungen war, sie auf hoher See ohne sie zu zünden, abzuwerfen [9], und dass auf zwei französischen Multi-Missions-Fregatten das Informatiksystem zusammengebrochen ist und sie nicht ihre Marine-Marschflugkörper (MdCN) [10] abschießen konnten; bekannte Symptome für alle jene, die der russischen hemmenden Waffe schon begegnet sind.

Die syrische Verteidigung war durch die Zahl der von allen Seiten abgefeuerten Raketen überfordert. Daher beschloss sie, vorrangig einige Ziele, wie den Präsidentenpalast, zu verteidigen und andere zu opfern, wie das Forschungszentrum Barzeh. Seitdem kündigte Russland an, es werde Syrien neue Anti-Raketen-Batterien liefern.

Wie auch immer, diese Operation ist eindeutig das größte militärische Fiasko seit dem zweiten Weltkrieg.

Die westliche Rhetorik

Die Rechtswidrigkeit dieser Bombardierungen ist laut Völkerrecht vollkommen eindeutig: keiner der drei Angreifer wurde von der Arabischen Republik Syrien angegriffen und ihr Handeln wurde vom Sicherheitsrat nicht genehmigt.

Die Alliierten haben daher über die Legitimität ihrer Initiative kommuniziert. Diese wurde jedoch durch den juristischen Dienst des Deutschen Bundestages dementiert [11]. In der Tat, abgesehen von der fantastischen Natur des vermeintlichen chemischen Angriffs in Ghuta, erlaubt diese Art der Bombardierung absolut nicht das Leiden der Zivilbevölkerung zu beenden.

Frankreich seinerseits hat nicht aufgehört zu betonen, dass es nicht Krieg gegen das „Regime von Baschar“ geführt hätte. Kommentare, die sofort von Syrien zurückgewiesen wurden, das das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion des Präsidenten Al–Assad an den Botschafter Rumäniens, der die französischen Interessen in Damaskus vertritt, zurückgegeben hat. „Es ist keine Ehre für Präsident Assad, eine Auszeichnung eines Sklaven-Regimes der USA zu tragen, das die Terroristen unterstützt“, sagte der Sprecher der Präsidentschaft.

Einige NATO-nahe Autoren haben von der „Verantwortung zu schützen“ (R2P) der Vereinten Nationen gesprochen. Auch das hier ist irrelevant. In der Tat gilt R2P nur um verfehlte Staaten zu ersetzen, was offensichtlich nicht der Fall der syrischen arabischen Republik ist, deren öffentliche Dienste noch nach 7 Jahren Krieg funktionieren.

Letztendlich, auch wenn die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich mit dieser Operation gezeigt haben, dass sie sich jenseits des Völkerrechts stellen, haben sie auch gezeigt, dass ihre Armeen nicht mehr das sind, was sie waren.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] “United States Assessment of the Assad Regime’s Chemical Weapons Use”, Voltaire Network, 13 April 2018. « Évaluation nationale du ministère français de la Défense sur l’attaque chimique du 7 avril 2018 », Réseau Voltaire, 14 avril 2018. “Syria action – UK government legal position”, Voltaire Network, 14 April 2018.

[2] Zum Beispiel: « Les témoignages qui infirment l’accusation des Casques blancs », Réseau Voltaire, 13 avril 2018.

[3] Letzte Inspektion: “Progress in the elimination of the Syrian chemical weapons programme”, by Ahmet Üzümcü , Voltaire Network, 23 March 2018.

[4] Zu den katastrophalen gesundheitlichen Folgen dieser Zerstörung siehe den Artikel des damaligen deutschen Botschafters Werner Daum: “Universalism and the West. An Agenda for Understanding”, in «The Future of War», Harvard International Review, Vol. 23 (2) – Summer 2001.

[5] « La guerre, comme stratégie industrielle », Réseau Voltaire, 19 mars 2003.

[6] «Conférence de presse du colonel-général Sergueï Roudskoï sur l’attaque occidentale de la Syrie», Réseau Voltaire, 14 avril 2018.

[7] „Fälschung “made in USA” und Lügen “made in Italy”“, von Manlio Dinucci, Übersetzung K. S., Il Manifesto (Italien) , Voltaire Netzwerk, 18. April 2018.

[8] “British submarine in duel with Kremlin’s ‘Black Hole’ hunter-killer”, Mark Hookham & Tim Ripley, The Times, 16 avril 2018.

[9] «Frappes en Syrie : un des missiles Scalp « n’est pas parti » du Rafale», Guerric Poncet, Le Point, 18 avril 2018.

[10] «Couacs inexpliqués pour les missiles de MBDA au large des côtes syriennes», La Lettre A, 17 avril 2018. «Frappes en Syrie : un couac dans la marine a empêché le tirs de plusieurs missiles», Pierre Julien, RTL, 19 avril 2018.

[11] “Völkerrechtliche Implikationen des amerikanisch-britischfranzösischen Militärschlags vom 14. April 2018 gegen Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien”, Bundestag, 18. April 2018.

die übelsten Verbrecher der Welt: White Helms, gegründet von einem Mi5 Offizier, finanziert von den Verbrechern des Auswärtigen Amte, CIA, wo man Kinder tödet, für TV Drehs der Propaganda und Ursula von der Leyen, Seibert, Heiko Maas, und Steinmeier sowieso findet das Super, wenn man schlimmer wie Hitler und die SS

https://www.globalresearch.ca/the-whitehelmets-are…helmets…/5634301
Apr 2, 2018 The White Helmets are Black Helmets. They are al Qaeda, and the Canadian government supports them financially and politically.[1]. Canadian MP Arif Virani explains on his Facebook page that,. “Today in Parliament, we received a delegation from the White Helmets. These men and women are part of …
3 days ago During a Barcelona concert on April 13, Roger Waters denounced the Syrian White Helmets as “a fake organization that exists only to create propaganda for jihadists and terrorists.” Warning that the groups‘ unverified claims about chemical weapons attacks across insurgent-held territory were aimed at …
5 days ago Pink Floyd’s Roger Waters stood up against war propaganda and media disinformation, condemning the US-NATO bombing of Syria following the alleged chemical attack in Douma. According to Waters,. “The White Helmets are a fake organization that exists only to create propaganda for the jihadists and …
https://www.globalresearch.ca/…whitehelmets…/5635781
Apr 12, 2018 “Seventy people suffocated to death and hundreds are still suffocating,” Raed al- Saleh, head of the White Helmets, told Al Jazeera, adding that the death toll was expected to rise as many people were in critical condition. Al-Saleh said that chlorine gas and an unidentified but stronger gas were dropped on …
Apr 12, 2018 Based on a well-known scheme, these rumors were immediately taken out by those who are financed by western capitalists; I am referring to NGOs and the White Helmets who are mendaciously acting under the cloak of health professionals. And these reports were also taken up and transferred to media …
Apr 13, 2018 While horrible photos (link 18+) of people allegedly killed in the April 7 Douma attack rapidly became widely known after they had been released by the White Helmets, there was something ignored by the media. Besides the photos of the dead bodies, Douma “media activists” also released videos showing …
https://www.globalresearch.ca/…whitewashed…whitehelmets…/5624930
Jan 6, 2018 There was not a single occasion in which I ever heard the medics (in Sunni Gaza ) shout takbeeror Allahu Akbar upon rescuing civilians, much less intentionally stood on dead bodies, posed in staged videos, or any of the other revolting acts that the White Helmets have been filmed doing in Syria. They were …
1 day ago Bolivian actress Carla Ortiz debunks the humanitarian nature of White Helmets in Syria. The non-profit organization is lauded by the corporate media for their unwavering efforts and determination to help Syrian civilians amid the ongoing crisis. But there is more than meets the eye. Watch Carla Ortiz’s …
Jun 21, 2016 The White Helmets are perhaps being demonstrated to be the most crucial component of the US and NATO shadow state building inside Syria. Led by the US and UK this group is essential to the propaganda stream that facilitates the continued media and political campaign against the elected Syrian …
Apr 14, 2018 We are dealing with another pre-planned operation of the militants, the White Helmets, and their patrons. That is also confirmed by the testimony of doctors from Douma. At the same time, another fake was held on the anniversary of Khan Shaykhun chemical attack, when Assad was accused of using …

https://www.globalresearch.ca/search?q=white+helms&x=0&y=0

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Die Weltbank Betrugs Geschäfte von Kamerun bis Albanien

April 24, 2018 2 Kommentare

Kamerun, zeigt wie mit Hilfe komplette Länder ruiniert werden, die Wirtschaft zerstört wird und in Afrika ist man mit dem Lobby Verein „Afrika Verein“ ein korruptes Construkt wie immer auch mit dem Auswärtigen Amte dabei, wo die Entwicklungshilfe den Weltbank Plan, mit den PPP Programmen, und Uschi Eid, promotete, heute warnt der IMF und die Weltbank vor solchen Betrugs Construktionen, was Alles nur noch verschlimmert hat. Kopiert von der KfW, vor allem in Afrika, mit der ProCredit Bank, wo man die EU Gelder gezielt unterschlägt, sogar Cannabis Plantagen in Albanien finanzierte, ebenso die grossen Kokain Importeure, aus den gestohlenen EU Agrar Funds Geldern. Künstliche Krisen, organisierte Kriege im Auftrage von Bechtel (Irak), oder Libyen (Lockhed & Martin) sind Geschäfts Grundlage, wenn man Kriminelle überall anheuert, für Unruhen. Justiz und Presse, kontrolliert man, wie man in Berlin besonders gut sieht, mit der neuen Null Kompetenz habenden Generalstaatsanwaltin Margarete Kopper, einem Produkt eines korrupten SPD Justizsenators erneut, wo es auf den Niveau des Heiko Maas, Steinmeier, Martin Schulz mit System weiter geht.

Jane Armitrage

Verantwortlich bei der Weltbank: Jane Amitrage, Ehefrau von Richard Amitrage, dem Welt Drogen Gangster im Langzeit Turn des  CIA und Haupt Figur auch in der Iran Contra Affärre rund um Waffen- Geldwäsche und Drogen Geschäfte.. Mafiöse Netzwerke durchziehen die Welt und über 1 Milliarde €, gehen von der EU direkt in Georg Soros NGO’s, oder andere unsinnige NGO Apparate der korruptesten Gestalten der Welt.

 

 

The World Bank and Economic Growth: 50 Years of Failure

By Report der Heritage Foundation

Insider packen aus:

worldbank

World Bank Insider Blows Whistle on Corruption, Federal Reserve By Alex Newman, May 26, 2013

Pipeline for the people?

Bilanz des Erdölprojektes Tschad/Kamerun

Die Erdöl-Pipeline zwischen Tschad und Kamerun galt als Modellprojekt der Weltbank. Es sollte beweisen, dass mit den Einnahmen aus Rohstoffen auch in autokratisch regierten Ländern Armutsbekämpfung möglich ist. Jetzt zog sich die Weltbank aus dem Projekt zurück.

Karte: Chad/Cameroon Development Project

Es begann wie ein Märchen: „Vertreter von Esso kamen, um uns zu ‚sensibilisieren’. Wir sollten verschiedene Projekte für unser Dorf aussuchen.“ Tamro Mbaidjéhuernan, der Dorfchef von Ngalaba, sitzt unter einem kolossalen Mangobaum und erinnert sich an die Anfänge des Erdölprojektes im Tschad. „Man hat uns Schulen und Gesundheitsstationen versprochen“ erzählt er, „wir bekämen Zugang zu Trinkwasser sowie eine Straße und einen Markt.“

Zigtausende Menschen in den Dörfern im Ölfördergebiet hofften Ende der 90er Jahre auf ein wenig Wohlstand. Das Erdöl und die Pipeline sowie die Verschiffung im Nachbarstaat Kamerun sollte ein Modellprojekt der Weltbank werden: „Es handelt sich um ein beispielloses Vorhaben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank im Juni 2000 „bei dem der Reichtum aus den Öleinnahmen unmittelbar zum Vorteil der Armen eingesetzt wird.“

Unter der Führung von Esso Tschad, einer Tochter des US-amerikanischen Ölgiganten Exxonmobil, fördert ein Konsortium, zu dem außerdem die US-Firma Chevron-Texaco und Petronas aus Malaysia gehören, das Rohöl im Tschad. Von dort wird es durch eine unterirdische Pipeline 1000 Kilometer weit durch Kamerun bis an die Atlantikküste zur Verladung auf Supertanker geschickt. Für 4,2 Milliarden Dollar wollen die Konzerne 25 Jahre lang Öl im Tschad fördern. Exxon, das nach Marktwert größte Unternehmen der Welt, macht Geschäfte mit einem der ärmsten Länder der Welt, geprägt von jahrzehntelangen Bürgerkriegen.

Darauf hatten seinerzeit schon Vertreter der Zivilgesellschaft hingewiesen, wie etwa Samuel Nguiffo, Jurist und Direktor des Centre pour l’Environnement et le Développement (CED) in Kamerun. Sie hätten damals schon gewusst, dass der Ölreichtum in manchen Ländern Diktaturen, Korruption und die Verletzung von Menschenrechten befördert hätte, erklärt er, „aber die Weltbank sagte, mit ihrer Beteiligung werde das Öl die Entwicklung voranbringen.“

Beginn der Pipeline. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Als das Heer von Bauleuten vor acht Jahren mit den Arbeiten für die Erdölförderung begann, legten sie rund um Ngalaba breite Sandstraßen entlang der zahlreichen Öl-Bohrlöcher an. Für ihr verlorenes Land erhielten die Dorfbewohner individuelle Entschädigungen. Esso Tschad gibt sich heute stolz über das Geleistete. Seit Beginn des Projektes seien rund 19 Millionen Dollar an individuellen Abfindungen ausgezahlt worden, schreibt Esso im ersten Vierteljahresbericht des Konzerns 2008.

Dabei hatte der Konzern schon vor zehn Jahren in Kamerun begonnen, ohne Verhandlungen mit der Bevölkerung Erstattungen auszuzahlen. Für eine Bananenstaude 50 Eurocent, für eine Ölpalme zwei Euro, für Kakao- und Kaffeesträucher maximal 2,50 Euro und für Orangen- und Mangobäume 5,50 Euro pro Exemplar. Wer sich darauf einließ und eine Quittung unterschrieb, wurde fotografiert und verzichtete damit auf jegliche Nachforderungen. Die Bauern beschwerten sich und NGOs beider Länder unterstützen die Bevölkerung in den 375 Dörfern entlang der Pipeline in ihrem zähen Kampf für höhere Entschädigungen. Der tschadische Agrar-Ingenieur Djeralar Miankéol berechnete den Wert für den Mangobaum neu. „Man kann einen solchen Baum nicht einfach fällen!“ erregt er sich noch heute. Davon könnten ganze Generationen leben. „Ein Baum, der 10 Jahre voll produziert, hat einen Wert von umgerechnet 1500 Euro. Esso hat das am Ende akzeptiert.“

Dann aber trat ein neues Problem auf, erzählt der Dorfchef von Ngalaba. Die Mangobäume waren nicht mehr so ertragreich wie vorher. Die vielen Esso-Fahrzeuge wirbeln große Mengen Staub auf den buckligen Sandpisten auf, der nur langsam sinkt und acht Monate im Jahr Menschen, Tiere und Pflanzen mit einer rostroten Schicht bedeckt. Die Blätter vieler eigentlich immergrüner Baumriesen werden hart wie Pergament und rollen sich ein. Der Staub verhindert die Fotosynthese; die Bäume sterben. Esso Tschad behauptet, die Pisten regelmäßig mit Wasser zu berieseln, aber die Bevölkerung merkt von diesen Verbesserungen nichts.

Die Weltbank stieg im Juni 2000 trotz internationaler Kampagnen der Zivilgesellschaft in das umstrittene Projekt ein. Organisationen aus Tschad, Kamerun, USA und Deutschland, u.a. Misereor, hatten zum Beispiel die völlig unzureichende Partizipation der Bevölkerung und die mangelhafte Abschätzung der Umweltschäden kritisiert. Aber die Weltbank gewährte 200 Millionen Dollar Kredite und 46 Millionen Dollar für begleitende Programme in den beiden afrikanischen Ländern. Damit gab sie dem umstrittenen Projekt den Anstrich von Seriosität und „Entwicklungshilfe“. Außerdem erließ sie strenge Umweltauflagen und verpflichtete die tschadische Regierung zu einem Armutsbekämpfungs-Gesetz.

The „Home of the World Greatest Drilling Team“ nennt Esso die Basis von Komé. Breite Straßen führen dorthin, an ihren Rändern stehen rotlackierte Pumpen. Eine scheinbar saubere und harmlose Technik. Hinter Zäunen liegt die brummende Erdölmaschinerie: eine in der Sonne glänzende Großanlage mit stählernen Pumpen, vier Turbinen für das werkseigene Kraftwerk, Öltanks und Kontrollzentrum. In den Wohnquartieren der Arbeiter leben nur wenige einheimische. Die meisten der rund 800 Facharbeiter kommen aus aller Herren Länder: Südafrika, Indien, Philippinen.

Wie eine fette, furchtlose Spinne liegt die Basis im Zentrum der Zone und breitet sich gierig weiter aus. Die Knotenpunkte ihres Netzes sind unbekannt, die Röhren verlaufen unterirdisch. Statt wie geplant drei Erdölfelder werden inzwischen sechs ausgebeutet. Statt an 300 Stellen haben sich die Bohrer inzwischen an fast 500 Fundpunkten in die Erde gewühlt. Inzwischen wurde der ursprünglich kalkulierte Landverbrauch um 65 Prozent überschritten.

Selbst die Armut im Land hat nicht wesentlich abgenommen. Staatspräsident Idriss Déby, der sich 1990 an die Macht geputscht hatte, kaufte 2001 aus Steuernachzahlungen der Ölkonzerne in Höhe von 25 Millionen US-Dollar Waffen. 2005 änderte er das Armutsbekämpfungsgesetz und Waffenkäufe wurden offiziell ermöglicht. Die Weltbank ließ nach kleinen Änderungen des Gesetzes den korrupten Autokraten Déby gewähren. Das „Modellprojekt“ in dieser auch gewalttätigen Diktatur ist im Scheitern begriffen. „Die Mission der Weltbank besteht nicht darin, Regierungen zu ändern,“ sagt dazu Noubissie Ngankam, Manager bei der Weltbank im Tschad. „Korruption ist kein Grund, Länder zu meiden.“

Endemische Korruption, mangelnde Kompetenz und ungenügende Transparenz im Tschad hatten die Weltbank und das Konsortium – oft erst nach Aufforderung durch das internationale Netzwerk – mit zahlreichen Überwachungs- und Managementplänen zu verhindern versucht. Außerdem sorgten Weltbank und Zivilgesellschaft für mehr oder weniger unabhängige Kontrollinstanzen. Und den gesamten Prozess überwachten unabhängiger Experten dreier internationaler Kommissionen.

Das Erdölprojekt ist zweifellos eins der bestüberwachtesten Projekte der Weltbank. Zumindest auf dem Papier. Der Beamtenapparat des Deby-Regimes aber lässt sich nicht in die Karten schauen. Und selbst Esso Tschad und die Weltbank verweigern wichtige Informationen wie Berilengar Dathol, Vertreter der Zivilgesellschaft im offiziellen Kontroll-Kollegium, berichtet: „Es ist schwierig, Informationen über Produktionsziffern, Anzahl der Bohrlöcher oder den Ölpreis im Tschad zu bekommen.“

Schwimmender Terminal. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Vor Kribi, dem schönsten Badeort Kameruns, landet das schwarze Gold aus der unterirdischen Pipeline in einem schwimmenden Terminal. Zwölf Kilometer vor den malerischen Stränden liegt der Koloss im hellen Dunst des tropischen Meeres. Bis zu fünf Mal im Monat legen Tanker am Verladeschiff an, die meisten aus den USA, die die Hälfte des tschadischen Öls abnehmen. An Land entladen die Fischer ihre Pirogen. Der Fischer Joqui Munenge erzählt, dass er heute nicht hinausgefahren ist. „Seit die Pipeline installiert wurde, ist es sehr schwer, genug Fisch zum Leben zu finden.“ Heutzutage brauchten die Fischer zwei Tage, um genug Fisch zu fangen. „Früher kamen wir nach fünf Stunden auf dem Meer zurück an Land.“ Er könne nicht mal mehr seine sechs Kinder auf die Schule schicken.

Firmin Semboung von der kamerunischen Umweltorganisation FOCARFE erklärt, das Konsortium habe für die Pipeline direkt vor der Küste ein großes natürliches Riff gesprengt. Genau da, wo die Einheimischen traditionell gefischt haben. „Das war eine ökologische Nische für den Fisch,“ erklärt er, „COTCO hat als Ersatz ein vier Kilometer langes künstliches Riff aus Gummireifen errichtet.“ Dieser Maßnahme der kamerunischen Tochter des Öl-Konsortiums, COTCO, vom Juli 2006 hat auch die Weltbank zugestimmt. Nun aber verweigere sie, die Auswirkungen dieses Gummi-Riffs auf den Fischbestand wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Mit dem Argument, es fehlten Vergleichsdaten aus der Zeit des natürlichen Riffs. Firmin hält das für eine schlechte Ausrede: „Man könnte für einen Vergleich Daten über das Meeresleben anderer Riffs vor der Küste Kameruns erheben“, meint er. „Exxon muss seine Verantwortung übernehmen.“

Aber auch der Staat Kamerun ist an einer Aufklärung nicht interessiert. Er ist zu 15 Prozent an der Ölgesellschaft beteiligt. Das Regime des langjährigen Potentaten Paul Biya denkt nicht daran, die Einnahmen aus dem Pipeline-Projekt zu veröffentlichen. Hier hat sich die Weltbank mit der bloßen Versicherung zufrieden gegeben, dass das Geld für Armutsbekämpfung ausgegeben werde. Auch hier kann von unabhängiger Kontrolle keine Rede sein: Das sogenannte Kontrollorgan ist direkt bei der nationalen Erdölgesellschaft angesiedelt. Die füllte lange Jahre die schwarze Kasse des Präsidenten.

Das Prestigeprojekt der Weltbank darf als gescheitert angesehen werden. Trotz der Gesamteinnahmen zum Beispiel des Tschad von 2,5 Milliarden Dollar. Verantwortliche in Weltbank, Konsortium und Regierungen haben viele Verbesserungsvorschläge der Zivilgesellschaft ignoriert. Ausnahmslos alle Prüfungsorgane klagen über die Folgenlosigkeit ihres Tuns, auch die von der Weltbank bestellten internationalen. Selbst der bankeigene “Abschlussbericht” stellt 2006 – neben vielen Schönfärbereien – im Bürokratenjargon fest, es sei „unmöglich zu bestätigen, dass das Wachstum aus dem Öl signifikante Auswirkungen auf die arme Bevölkerung des Tschad hatte, insbesondere in den ländlichen Gebieten.“ Und weiter: „Das Niveau der Unsicherheit ist derart erhöht, dass es noch unmöglich ist, in diesem Stadium eine irgendwie geartete Nachhaltigkeit zu erkennen.“…..

Karen Hudes, Weltbank Insiderin, packte aus, über das vollkommen korrupte Weltbank System.

https://www.heise.de/tp/features/Pipeline-for-the-people-3420107.html

Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Oktober 6, 2014

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

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Weltbank und IMF Geldsperre für Thailand und Malaysia: ? Wegen Menschen Handel
Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Obama-Regierung weist Weltbank an, die Dritte Welt in Armut zu halten

Mehr Hunger und Tod wird durch die Hinderung armer Länder Kohlekraftwerke zu bauen, garantiert

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 26. Januar 2010

[Übersetzer: Shapy]

Unter der nachweislich betrügerischen Begründung der globalen Erwärmung hat die Obama-Regierung die Weltbank angewiesen, „Entwicklungsländer“ unterentwickelt zu halten, indem man jene daran hindert Kohlekraftwerke zu bauen, wodurch sie ihre Energienachfrage nicht stillen können.

Sogar inmitten der explosiven Enthüllung, dass die IPCC-Berichte über die Himalaja-Gletscher und den Regenwald des Amazonas voller inkorrekter Daten sind, hat die US-Regierung „ihren Druck auf die Weltbank erhöht, Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern nicht zu finanzieren,“ berichtet die Times of India.

Die Weisung wurde vom US-Geschäftsführer der Weltbank Whitney Debevoise gegeben, der die USA in allen Belangen repräsentiert, die Darlehen, Investitionen, Länderhilfsstrategien, Budgets, Bilanzprüfungen und Geschäftspläne der Mitglieder der Weltbankgruppe betreffen.

Indem sie den armen Völkern nicht gestattet, ihre eigene Energie zu produzieren und autark zu werden, trägt die Obama-Regierung Schuld daran, dass Millionen Menschen an Hunger und mangelhafter Verfügbarkeit von Krankenhäusern und medizinischer Versorgung sterben werden.

Nicht nur, dass die Begrenzung der Energieversorgung für die ärmeren Länder dazu führt, dass eine angemessene Nahrungsmittelversorgung verhindert wird; auch sind Krankenhäuser und Kliniken in der Dritten Welt kaum in der Lage überhaupt zu funktionieren, da die Weltbank und andere globale Mächte sie zur Abhängigkeit von erneuerbaren Energien zwingen, welche völlig unzureichend sind.

Ein Paradebeispiel war im Dokumentarfilm „Der Globale Klimaschwindel“ zu sehen, wo gezeigt wurde wie eine kenianische Klinik nicht in der Lage war, gleichzeitig den Medikamentenkühlschrank und die Beleuchtung in Betrieb zu halten, da die Energieversorgung sich auf zwei Solarpanele beschränkte.

„Jemand ist scharf darauf, den afrikanischen Traum zu vernichten. Und der afrikanische Traum ist Entwicklung,“

sagte der Autor und Ökonom James Ahikwati.

„Ich kann nicht erkennen wie Solarpanele die Stahlindustrie mit Energie versorgen sollen…
Man sagte uns ‚Rührt eure Ressourcen nicht an. Rührt euer Öl nicht an. Rührt eure Kohle nicht an.‘ Das ist Selbstmord.“

Diese Vorgehensweise mit der Absicht, die ärmsten Völker der Welt nur auf alternative Energieressourcen zu beschränken, kann nur als „der moralisch abstoßendste Aspekt der Kampagne um die globale Erwärmung“ bezeichnet werden.

Wie wir bereits berichtet haben, zerstört die Umsetzung einer Politik der arglistigen Panikmache und manipulierter Studien über die globale Erwärmung die Dritte Welt, indem die Verdopplung der Nahrungsmittelpreise Hungersnöte und Tod verursacht.

……………………….

http://infokrieg.tv/2010_02_01_weltbank_dritte_welt.html

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDB zeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.

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China Marine Stützpunkte von „Vanuatu“, Pakistan bis Dujibouti

April 23, 2018 1 Kommentar

Der US Marine Schrott, ist heute auf allen Gebieten den Russischen und Chinesischen Marine Einheiten unterlegen, mit Ausnahme bei Flugzeug Trägern. Und diese Schrott Eimer kann man leicht versenken. Luganville, war im 2 WK eines der wichtigsten US Marine Stützpunkte mit Tiefwasser Hafen, wo die Amerikaner ihren MIlitär Schrott im Meer versenkten. Neben Pearl Harbour der wichtigste Hafen der Amerikaner im 2 WK

Espiritu Santo

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

Peinlichkeiten aus der Waffenkammer des Guten

Zurück ins Jahr 2018. Unsere Drohnen fliegen nicht, unsere Hubschrauberpiloten üben beim ADAC, weil sie kein einsatzfähiges Fluggerät haben, der „Jäger90“ wurde mit zehn Jahren Verspätung ein überfrachteter Eurofighter, unsere U-Boote sind sämtlich kaputt, und von der A400M, dem neuen Transportflugzeug, redet schon gleich niemand mehr, weil es einfach nur noch peinlich ist. Nun kommt ein weiteres Fiasko hinzu, über welches das „Wallstreet Journal“ am 12. Januar 2018 berichtet: Die neuen Fregatten vom Typ F-125, welche unsere Marine bestellt hat, sind Schrott. Abnahme verweigert. Die Diagnose, die man in den USA den deutschen Verbündeten stellt, ist niederschmetternd. Ich kann zwar nicht behaupten, ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet militärischer Ausrüstung zu sein, aber selbst einem Laien stellen sich beim Anblick der Fähigkeiten der neuen Schiffe einige Fragen.

„Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan“

Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan
Die Gesamte US Flotte, ist Militär Schrott, ein technisches Desaster seit langem, uralter Elektronischer Schrott wo Nichts mehr funktioniert. PR Betrugs Verkäufe, Entwicklungen wie der Tarnkappen Bomben F-35, eine reine PR Verkaufs Maschine, ein sinnloser technischer Schrott, korrupter Politiker und Militärs.
China wirft die US Schrott Firmen wie IBM Spionage Server: Boston Consulting und McKinsey raus

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Vanuatu, Insel Staat

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China
In early April, reports began emerging that China was seeking to build a military base in the Pacific. Are these reports “fake news,” or are we witnessing the early stages of a regional showdown between Western powers and China?

The unsubstantiated rumor of a Chinese military base in the Pacific was first reported on by Fairfax media this month, which cited unnamed sources while affirming that no formal proposal had yet been made. However, the report stated that the prospect of a Chinese military post close to Australia had been discussed at the “highest levels in Canberra and Washington.

According to the report, a “base less than 2000 kilometres from the Australian coast would allow China to project military power into the Pacific Ocean and upend the long-standing strategic balance in the region, potentially increasing the risk of confrontation between China and the United States.

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  Vanuatu (Vanuatu)

The prospective Pacific island nation in question is Vanuatu, a country with a noticeably close relationship with China. While the Western powers, especially Australia, have become increasingly concerned by China’s growing military capacity in the South China Sea through its reclaimed reefs and artificial islands, Vanuatu has been one of the very few countries who have openly supported Beijing’s island-building program. China has also donated military vehicles to Vanuatu, invested millions of dollars in infrastructure, and reportedly accounts for nearly half of Vanuatu’s $440 million foreign debt.

The Allies’ Response

As one can imagine, the report of a looming Chinese military base was not welcomed at all by US allies in the region, particularly New Zealand and Australia.

Australian Prime Minister Malcolm Turnbull said at the time that he viewed “with great concern the establishment of any foreign military bases in those Pacific Island countries and neighbours of ours.

The maintenance of peace and stability in the Pacific is of utmost importance to us, to Australia — it’s one of the key priorities of the foreign policy white paper,” the prime minister also reportedly said.

In other words, Australia may seek to use this threat to justify a renewed militaristic foreign policy strategy of its own. After all, Australia has been sending warships to the South China Sea for military exercises even as recently as last year, and even felt it necessary to openly consider sending more vessels to confront China’s expanding influence just a few months ago. Australia also facilitated the proposal for a British warship, the HMS Sutherland, to depart Australia and voyage to the South China Sea to assert its so-called “freedom of navigation rights.” The US, for its part, sent warships to the South China Sea just this past month, as well as in January of this year, saber-rattling China in the process. Not to mention that Trump’s nominee for the US ambassador to Australia is a known anti-Chinese war hawk.

In solidarity with Australia, New Zealand’s prime minister, Jacinda Ardern, also voiced her opposition to what she termed the “militarization” of the Pacific, even though she hadn’t even been formally briefed on the issue at the time.

According to a prominent New Zealand outlet, the country’s government was seeking further information on the report and considering ways to respond. Deputy Prime Minister Winston Peters, a notorious anti-Chinese politician who just about rattles Chinese people any chance he gets, also said there are a “number of players doing certain things in the Pacific that are not good for the peace and security” of the Pacific. He also believed that it was time for New Zealand to “step up” and “do a whole lot more in the Pacific.

In March of this year, Peters spoke about the Pacific becoming a “contested strategic space” which was “creating a degree of strategic anxiety.” He also vowed to pour more money and resources in the Pacific region, further indicating that New Zealand would back away from supporting China’s monumental Silk Road project even after New Zealand’s former government had already signed a memorandum of understanding in support of the project.

All this being said, both Vanuatu and China have already heavily denied the veracity of the report, rejecting the claim that China will be building a military base in Vanuatu.

No one in the Vanuatu government has ever talked about a Chinese military base in Vanuatu of any sort,” Vanuatu’s foreign minister, Ralph Regenvanu, told Australian media. “We are a non-aligned country. We are not interested in militarisation.”..

https://www.rt.com/op-ed/424685-china-australia-military-pacific/

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Behind Colin Powell’s Legend – My Lai: Colin Powell’s Tolerance of Murder Ex-Gen. Colin Powell,


Colin Powell’s Tolerance of Murder
Ex-Gen. Colin Powell, who excused the murder of Vietnamese, might have thoughts on a new Afghan case, says Robert Parry. September 21, 2010

After returning from Vietnam in 1969, Powell helped in the defense of an Americal Division general who was accused by the Army of murdering unarmed civilians while flying over Quang Ngai province. Helicopter pilots who flew Brig. Gen. John W. Donaldson had alleged that the general gunned down civilian Vietnamese for sport.

Behind Colin Powell’s Legend – My Lai

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From the Archive: With mediafocus on the 50th anniversary of the Vietnam War’s My Lai massacre, Colin Powell’s role as a military adviser has continued to elude scrutiny, so we’re republishing a 1996 article by Robert Parry and Norman Solomon.

By Robert Parry and Norman Solomon (first published in 1996)

On March 16, 1968, a bloodied unit of the Americal division stormed into a hamlet known as My Lai 4. With military helicopters circling overhead, revenge-seeking American soldiers rousted Vietnamese civilians — mostly old men, women and children — from their thatched huts and herded them into the village’s irrigation ditches.

Photos of victims of the My Lai massacre in Vietnam galvanized public awareness about the barbarity of the war. (Photo taken by U. S. Army photographer Ronald L. Haeberle)

As the round-up continued, some Americans raped the girls. Then, under orders from junior officers on the ground, soldiers began emptying their M-16s into the terrified peasants. Some parents desperately used their bodies to try to shield their children from the bullets. Soldiers stepped among the corpses to finish off the wounded.

The slaughter raged for four hours. A total of 347 Vietnamese, including babies, died in the carnage that would stain the reputation of the U.S. Army. But there also were American heroes that day in My Lai. Some soldiers refused to obey the direct orders to kill.

A pilot named Hugh Clowers Thompson Jr. from Stone Mountain, Ga., was furious at the killings he saw happening on the ground. He landed his helicopter between one group of fleeing civilians and American soldiers in pursuit. Thompson ordered his helicopter door gunner to shoot the Americans if they tried to harm the Vietnamese. After a tense confrontation, the soldiers backed off. Later, two of Thompson’s men climbed into one ditch filled with corpses and pulled out a three-year-old boy whom they flew to safety.

A Pattern of Brutality

While a horrific example of a Vietnam war crime, the My Lai massacre was not unique. It fit a long pattern of indiscriminate violence against civilians that had marred U.S. participation in the Vietnam War from its earliest days when Americans acted primarily as advisers.

In 1963, Capt. Colin Powell was one of those advisers, serving a first tour with a South Vietnamese army unit. Powell’s detachment sought to discourage support for the Viet Cong by torching villages throughout the A Shau Valley. While other U.S. advisers protested this countrywide strategy as brutal and counter-productive, Powell defended the “drain-the-sea” approach then — and continued that defense in his 1995 memoirs, My American Journey.

After his first one-year tour and a series of successful training assignments in the United States, Maj. Powell returned for his second Vietnam tour on July 27, 1968. This time, he was no longer a junior officer slogging through the jungle, but an up-and-coming staff officer assigned to the Americal division.

By late 1968, Powell had jumped over more senior officers into the important post of G-3, chief of operations for division commander, Maj. Gen. Charles Gettys, at Chu Lai. Powell had been “picked by Gen. Gettys over several lieutenant colonels for the G-3 job itself, making me the only major filling that role in Vietnam,” Powell wrote in his memoirs.

But a test soon confronted Maj. Powell. A letter had been written by a young specialist fourth class named Tom Glen, who had served in an Americal mortar platoon and was nearing the end of his Army tour. In a letter to Gen. Creighton Abrams, the commander of all U.S. forces in Vietnam, Glen accused the Americal division of routine brutality against civilians. Glen’s letter was forwarded to the Americal headquarters at Chu Lai where it landed on Maj. Powell’s desk.

“The average GI’s attitude toward and treatment of the Vietnamese people all too often is a complete denial of all our country is attempting to accomplish in the realm of human relations,” Glen wrote. ”Far beyond merely dismissing the Vietnamese as ‘slopes’ or ‘gooks,’ in both deed and thought, too many American soldiers seem to discount their very humanity; and with this attitude inflict upon the Vietnamese citizenry humiliations, both psychological and physical, that can have only a debilitating effect upon efforts to unify the people in loyalty to the Saigon government, particularly when such acts are carried out at unit levels and thereby acquire the aspect of sanctioned policy.”

Glen’s letter contended that many Vietnamese were fleeing from Americans who “for mere pleasure, fire indiscriminately into Vietnamese homes and without provocation or justification shoot at the people themselves.” Gratuitous cruelty was also being inflicted on Viet Cong suspects, Glen reported.

“Fired with an emotionalism that belies unconscionable hatred, and armed with a vocabulary consisting of ‘You VC,’ soldiers commonly ‘interrogate’ by means of torture that has been presented as the particular habit of the enemy. Severe beatings and torture at knife point are usual means of questioning captives or of convincing a suspect that he is, indeed, a Viet Cong…

“It would indeed be terrible to find it necessary to believe that an American soldier that harbors such racial intolerance and disregard for justice and human feeling is a prototype of all American national character; yet the frequency of such soldiers lends credulity to such beliefs. … What has been outlined here I have seen not only in my own unit, but also in others we have worked with, and I fear it is universal. If this is indeed the case, it is a problem which cannot be overlooked, but can through a more firm implementation of the codes of MACV (Military Assistance Command Vietnam) and the Geneva Conventions, perhaps be eradicated.”

Glen’s letter echoed some of the complaints voiced by early advisers, such as Col. John Paul Vann, who protested the self-defeating strategy of treating Vietnamese civilians as the enemy. In 1995, when we questioned Glen about his letter, he said he had heard second-hand about the My Lai massacre, though he did not mention it specifically. The massacre was just one part of the abusive pattern that had become routine in the division, he said.

Maj. Powell’s Response

The letter’s troubling allegations were not well received at Americal headquarters. Maj. Powell undertook the assignment to review Glen’s letter, but did so without questioning Glen or assigning anyone else to talk with him. Powell simply accepted a claim from Glen’s superior officer that Glen was not close enough to the front lines to know what he was writing about, an assertion Glen denies.

After that cursory investigation, Powell drafted a response on Dec. 13, 1968. He admitted to no pattern of wrongdoing. Powell claimed that U.S. soldiers in Vietnam were taught to treat Vietnamese courteously and respectfully. The Americal troops also had gone through an hour-long course on how to treat prisoners of war under the Geneva Conventions, Powell noted.

“There may be isolated cases of mistreatment of civilians and POWs,” Powell wrote in 1968. But “this by no means reflects the general attitude throughout the Division.” Indeed, Powell’s memo faulted Glen for not complaining earlier and for failing to be more specific in his letter.

Powell reported back exactly what his superiors wanted to hear. “In direct refutation of this [Glen’s] portrayal,” Powell concluded, “is the fact that relations between Americal soldiers and the Vietnamese people are excellent.”

Powell’s findings, of course, were false. But it would take another Americal hero, an infantryman named Ron Ridenhour, to piece together the truth about the atrocity at My Lai. After returning to the United States, Ridenhour interviewed Americal comrades who had participated in the massacre.

On his own, Ridenhour compiled this shocking information into a report and forwarded it to the Army inspector general. The IG’s office conducted an aggressive official investigation and the Army finally faced the horrible truth. Courts martial were held against officers and enlisted men implicated in the murder of the My Lai civilians.

But Powell’s peripheral role in the My Lai cover-up did not slow his climb up the Army’s ladder. Powell pleaded ignorance about the actual My Lai massacre, which pre-dated his arrival at the Americal. Glen’s letter disappeared into the National Archives — to be unearthed only years later by British journalists Michael Bilton and Kevin Sims for their book Four Hours in My Lai. In his best-selling memoirs, Powell did not mention his brush-off of Tom Glen’s complaint.

MAM Hunts

Powell did include, however, a troubling recollection that belied his 1968 official denial of Glen’s allegation that American soldiers “without provocation or justification shoot at the people themselves.” After mentioning the My Lai massacre in My American Journey, Powell penned a partial justification of the Americal’s brutality. In a chilling passage, Powell explained the routine practice of murdering unarmed male Vietnamese.

“I recall a phrase we used in the field, MAM, for military-age male,” Powell wrote. “If a helo spotted a peasant in black pajamas who looked remotely suspicious, a possible MAM, the pilot would circle and fire in front of him. If he moved, his movement was judged evidence of hostile intent, and the next burst was not in front, but at him. Brutal? Maybe so. But an able battalion commander with whom I had served at Gelnhausen (West Germany), Lt. Col. Walter Pritchard, was killed by enemy sniper fire while observing MAMs from a helicopter. And Pritchard was only one of many. The kill-or-be-killed nature of combat tends to dull fine perceptions of right and wrong.”

While it’s certainly true that combat is brutal, mowing down unarmed civilians is not combat. It is, in fact, a war crime. Neither can the combat death of a fellow soldier be cited as an excuse to murder civilians. Disturbingly, that was precisely the rationalization that the My Lai killers cited in their own defense.

But returning home from Vietnam a second time in 1969, Powell had proved himself the consummate team player.

For more on Colin Powell’s real record, please check out the “Behind Colin Powell’s Legend” series.

https://consortiumnews.com/2018/03/17/behind-colin-powells-legend-my-lai/

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