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Peinlichkeit der Deutschen Aussenpolitik: Parallelen zwischen Salisbury und dem deutschen Plutonium-Skandal 1994?

Auf Beutezug, möglichst viele Milliarden zustehlen mit Kriminellen, wird schon lange das Auswärtige Amte mit „useful idiots“ besetzt. Und dann nach einem geplanten TV Giftgas Auftritt erneut, die von Verbrechern im Auswärtigen Amte finanzierten „White Helms“. Raketen willkürlich auf ein fremden Land schicken. White Helms Show in einem Krankenhaus, ohne Zustimmung der Ärzte dort, welche von einem Giftgas Angriff, oder Verletzten Nichts wissen.

NEUES VIDEO > GIFTGAS IN SYRIEN – Die ARD HETZER rudern zurück

Politik

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Tilo Gräser
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Mit deutlichen Worten kritisiert der Vizevorsitzende und Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke, Tobias Pflüger, den jüngsten westlichen Angriff auf Syrien. Die Erklärung von Kanzlerin Angela Merkel bezeichnet er als „besonders zynisch“. Der Linken-Politiker kündigt Proteste gegen die Angriffe an.

„Die Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien sind falsch und völkerrechtswidrig.“ Das hat der stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, Tobias Pflüger, am Samstag erklärt. Die Begründungen dafür seien „an den Haaren herbeigezogen“, sagte er gegenüber Sputnik.

Pflüger verwies darauf, dass die Organisation für das Verbot der Chemiewaffen (OPCW) erst am Samstag begann, den angeblichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien, mit dem der westliche Angriff begründet wurde, zu untersuchen. „Die Bomben mussten offensichtlich vorher sein.“Merkel Russland

Der Linken-Politiker und Bundestagabgeordnete nannte es „falsch, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Angriffe als ‚erforderlich und angemessen‘“ ansehe. Er bezeichnete gegenüber Sputnik die offizielle Stellungnahme der Kanzlerin und auch die Äußerungen von Bundesaußenminister Heiko Maas als „hanebüchen“. „Bombardierungen heißt nicht, wie sie erklärt ‚Verantwortung übernehmen‘“, so Pflüger in seiner Erklärung. „Das genaue Gegenteil ist der Fall, diese Bombardierungen sind völlig unverantwortlich, denn mit ihnen wird die Situation in Syrien unverantwortlich weiter eskaliert.“

Es gibt keinerlei Hinweis, das das Gift aus Russland kommt, mussten die Britten inzwischen sogar zugeben.

Geheimlabor Porton Down: Wir können keinen russischen Ursprung des Salisbury-Nervengases nachweisen

Das Giftgas Forschungs Institut der Britten, neben Salisbury, konnte keinen Bezug zu Russland finden.

Alles war erneut eine Phantom Nummer der Geheimdienste, so auch in Salisbury und konstruiert. Die Peinlichkeit des Heiko Maas, des AA Staatsekrrtär: Niels Annen einem Transatlantiker und Angela Merkel musste auch hier mitmachen. Dumm und Selbstdarsteller übernahmen in einem Coup das Auswärtige Amt, wo Milliarden verschwinden in den aufgeblähten Botschaften, wo die Dümmsten Parteigänger in Deutschland noch einen Job bekommen.

DAESH

Die Peinlichkeit der NATO, Deutschen Regierung im Falle des Salisbury-Skripal-Giftanschlag

Parallelen zwischen Salisbury und dem deutschen Plutonium-Skandal 1994?

Ehemaliger russischer Geheimdienst-General erinnert sich an Treffen mit dem früheren deutschen Geheimdienst-Koordinator Bernd Schmidbauer 1994 in Moskau

An einem Runden Tisch mit Experten für Außen- und Sicherheitspolitik in Moskau, veranstaltet von der Tageszeitung Moskowski Komsomolez , ging es am vergangenen Freitag um die Folgen des Giftgas-Anschlages in Salisbury.

Einer der Referenten war der ehemalige General des russischen Inland-Geheimdienstes FSB, Aleksandr Michailow. Der Ex-General, der jetzt Mitglied des russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik ist, meinte, „die britische Führung muss ihren Geheimdiensten die Frage stellen, wie der Giftstoff aus Russland auf das Territorium Großbritanniens gelangen konnte“. Die zweite Frage sei, warum der britische Geheimdienst nicht bemerkte, „dass ein Verbrechen vorbereitet wird“. Dass das gefährliche Material über die russische Botschaft nach Großbritannien gelangt sei, schloss Michailow aus. „In der heutigen international turbulenten Zeit“ hätten Geheimdienste „begrenzte Möglichkeiten“. Jede Person, die eine Botschaft verlasse – ob sie nun zu einem Geheimdienst gehört oder nicht -, „wird sofort beschattet“.

Michailow hält es für möglich, dass es sich bei dem Giftgas-Anschlag in Salisbury um eine vom britischen Geheimdienst eingefädelte Provokation gegen Russland handelt. Der ehemalige FSB-General erinnert an den Plutonium-Skandal in Deutschland. Am 10. August 1994 befanden sich in einer Lufthansa-Maschine auf dem Weg von Moskau nach München 363 Gramm Plutonium-239. Drei Plutonium-Schmuggler wurden nach ihrer Ankunft in München verhaftet. Die deutschen Experten hätten damals sofort gesagt, dass das Plutonium aus Russland stamme, meint der ehemalige FSB-General. Das sei schon merkwürdig gewesen, denn „Deutschland ist keine Atommacht und war nicht in der Lage, innerhalb eines Tages eine Analyse durchzuführen, um die Herkunft des Plutoniums festzustellen“.

Wie der Spiegel am 10. April 1995 aufdeckte, war der Schmuggel „ein großangelegter Schwindel, Moskau unter Druck zu setzen – inszeniert vom Bundesnachrichtendienst in Pullach“. Die Operation trug den Tarnnamen „Hades“.

Offizielle Vertreter der deutschen Geheimdienste rechtfertigten die Beteiligung der deutschen Dienste an dem Schmuggel mit dem Ziel, dem internationalen Handel mit nuklearen Material auf die Schliche zu kommen und zu stoppen. Bundeskanzler Helmuth Kohl nutzte den Skandal ausgiebig für seinen Wahlkampf. An seinen Freund, den russischen Präsidenten Boris Jelzin, schrieb der damalige Kanzler, doch bitte dafür zu sorgen, „dass kein spaltbares Material in der Welt herumvagabundiert“. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl schickte Kohl den Koordinator der deutschen Geheimdienste, Staatsminister Bernd Schmidbauer, nach Moskau.

Der Spiegel kommentierte damals: „Deutscher Ordnungssinn, das war die Botschaft, musste den Russen, die in ihrem chaotischen Land nichts mehr unter Kontrolle hatten, den Weg weisen.“

Der ehemalige FSB-General Aleksandr Michailow erinnert sich an das Treffen mit Schmidbauer. Man habe sehr wohl gewusst, dass es sich bei dem Plutonium-Skandal um eine von den deutschen Diensten eingefädelte Aktion handelte. Russland sollte an den Pranger gestellt werden. „Wir verstanden sehr gut, welche Ziele sie verfolgten“, sagt Michailow, „aber mit Rücksicht auf die guten Beziehungen zwischen Boris Jelzin und Kohl haben wir auf den (deutschen, U.H.) Geheimdienst keinen Druck ausgeübt.“…………….

Dass es zwischen Salisbury 2018 und München 1994 eine Parallele gibt, liegt für den ehemaligen Geheimdienst-General Michailow auf der Hand. „Was wir jetzt im Fall Skripal sehen, ist das gleiche Schema.“ Wie damals werde Russland „als der größte Feind der Menschheit dargestellt, weil wir angeblich Menschen auf der ganzen Welt vergiften“. Michailow ist sich sicher, dass „der britischen Führung ein ähnliches Schicksal widerfahren wird, wie dem damaligen deutschen Geheimdienst-Koordinator Schmidbauer“. Man könne schon Wetten abschließen, „wie lange Theresa May auf ihrem Posten bleibt, drei Monate, sechs Monate?“ (Ulrich Heyden)

https://www.heise.de/tp/features/Parallelen-zwischen-Salisbury-und-dem-deutschen-Plutonium-Skandal-1994-4009728.html

The ex-Pink Floyd singer

FILE PHOTO: Roger Waters performs during his "The Wall Tour 2010/2011" in Milan, Italy.

Roger Waters denounced the White Helmets, a Syrian volunteer group and a 2017 Nobel Peace Prize nominee, during a concert last Friday in Barcelona, calling them a „fake organization“ that prompted propaganda for “jihadists and terrorists.”

The former Pink Floyd frontman claimed that listening to “propaganda of the White Helmets and others we would be encouraged to encourage our governments to go and start dropping bombs on people in Syria,” in a video posted on YouTube by a group called Hands off Syria.

In the video, Waters begins by addressing the audience with a claim that someone wanted to come on stage and make a speech about last week’s chemical gas attack in Douma.

https://www.haaretz.com/middle-east-news/syria/roger-waters-slams-fake-white-helmets-as-a-terrorist-front-1.6007488

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Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: ,
  1. balkansurfer
    April 4, 2018 um 5:33 am

    Re: na Bumm: Porton Down zieht schon den Schweif ein

    Doch, es belastet sie schon. Schon vergessen, was Boris Johnson von sich gegeben hat – als einfaches Beispiel ein Interview von ihm mit der Deutschen Welle.. .

    Um es einfach zu machen, die deutsche Übersetzung
    http://www.dw.com/de/boris-johnson-putin-kann-seiner-verantwortung-nicht-entgehen/a-43044690

    • April 4, 2018 um 6:07 am

      Operation Northwoods war ein US-amerikanischer Geheimplan, der 1962 vom Generalstab des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten verfasst und am 13. März 1962 Präsident John F. Kennedy vorgelegt wurde. Neben Operation Mongoose sah dieser Plan vor, die verdeckte Kriegsführung der USA gegenüber Kuba weiter auszubauen. Durch inszenierte Terroranschläge unter falscher Flagge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden. Im Gegensatz zu Mongoose wurde Northwoods jedoch nicht umgesetzt, weil Kennedy seine Zustimmung verweigerte. Die Planungen wurden bereits unter Präsident Eisenhower vorgenommen.[b] Unterzeichnet war das Dokument von allen Mitgliedern der Vereinigten Stabschefs, Lyman L. Lemnitzer, dem Vorsitzenden und späteren Oberkommandeur der NATO in Europa, sowie von Brigadier General William H. Craig.[2][/b] Nach über dreißigjähriger Geheimhaltung kam der Geheimplan 1997/98 durch den Freedom of Information Act an die Öffentlichkeit.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods

      Nur absolut naive Charaktäre können glauben, dass das Imperium von solchen Methoden inzwischen abgerückt ist. Die erlogenen Kriegsvorwände gegen den Irak 2003 belegen das ganz offen, diverse andere Vorfälle der letzten Jahre, angefangen bei 9/11, lassen sich wohl nur als Fals Flag Aktionen im Sinne von Operation Northwoods erklären.

  2. April 15, 2018 um 8:54 pm

    „Niemals im Arsenal Russlands gewesen“ – Ex-UN-Inspektor zu BZ-Kampfstoff
    CC BY 2.0 / WorldSkills UK / Vitalka Wilson – Forensic Science
    Politik
    20:06 15.04.2018(aktualisiert 20:19 15.04.2018) Zum Kurzlink
    71901

    Der Giftstoff BZ, der laut dem ehemaligen UN-Inspektor und C-Waffen-Experten Anton Utkin bei der Skripals-Vergiftung höchstwahrscheinlich benutzt worden war, ist niemals im Arsenal Russlands gewesen, jedoch in den USA hergestellt worden.

    „Dieser Giftstoff war in den Jahren 1962 bis 1965 im Bestand der Armeen der NATO-Länder. Im Arsenal der UdSSR und Russlands hat es diesen Giftstoff niemals gegeben“, so Utkin.

    Großbritannien habe einen Fehler gemacht, als es die OPCW darum gebeten habe, einen ausführlichen Bericht über den Vorfall in Salisbury unter den Mitgliedstaaten der Chemiewaffenkonvention zu verbreiten. Je mehr Informationen veröffentlicht seien, desto zahlreicher würden die Fragen an London sein, so Utkin, ehemaliger UN-Inspektor in Irak.
    „Ich nehme an, dass Russland gerade aus diesem OPCW-Bericht erfahren hat, dass das Labor der schweizerischen Stadt Spiez in den Proben vom Tatort in Salisbury Spuren des chemischen Kampfstoffs BZ entdeckt hat“, sagte Utkin gegenüber dem Sender RT.

    Zuvor war berichtet worden, Moskau habe vertrauliche Informationen über den Vorfall von Salisbury aus dem Labor Spiez erhalten, die vom klinischen Bild Sergej Skripals und seiner Tochter bestätigt worden seien. Dies hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow mitgeteilt…..

    https://de.sputniknews.com/politik/20180415320349650-skripal-vergiftung-bz-utkin/

  3. April 15, 2018 um 9:11 pm
    China: US-Angriff auf Syrien schamlos

    Regierungssprachrohr verurteilt Raketenangriff und warnt vor negativen Auswirkungen auf die koreanischen Gespräche. Beijing vermeidet jedoch, Öl ins Feuer zu gießen

    • Wolfgang Pomrehn
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