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Der Raubzug der NATO, USA, Berlin in Syrien schlimmer wie Hitler

April 24, 2018 4 Kommentare

Die Verbrecher welche in Syrien immer noch die Syrischen Öl Quellen ausbeuten, ebenso wie Nathan Rothchild: Öl Quellen ausbeuten und stehlen. Man finanziert sogar die Terroristen direkt wie die White Helms im Auswärtigen Amte, welche mit eigenem TV Studio, Chemie Angriffe filmen, Kinder köpfen.

Öl, Gas und Wasser: USA halten ressourcenreichstes Gebiet Syriens besetzt

Wir besitzen 30 Prozent von Syrien, wo wahrscheinlich 90 Prozent der Vorkriegsproduktion von Öl stattfand“, erklärte David Adesnik, seines Zeichens Forschungsleiter der Foundation for Defense of Democracies.

Der Pate des Verbrechens: Frank Walter Steinmeier, der Drehbuch Schreiber: Volker Perthes und eine reale Hitler Nachfolgerin, wie Ursula von der Leyen, Heiko Maas, übler wie Hitler und Konsorten.

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Ursula von der Leyen und Masu Barzani

Treffen und Partner aus Banditen, Terroristen, Mafia Clans, ist die einzige Aussenpolitik in Berlin, wo dann immer Milliarden spurlos verschwinden. Das sieht man deutlich nicht nur mit dem Barzani Clan, sondern mit jedem Verbrecher in Afrika, Balkan oder Afghanistan.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (56, CDU) beim Treffen mit Masud Barzani (68) im September in Erbil (Irak)

Das Fiasko der Syrien Bombardierung

Je mehr Zeit seit dem Angriff der Alliierten auf Syrien vom 14. April 2018 vergeht, desto mehr zeigen die zur Verfügung stehenden Nachrichten das Ausmaß der Katastrophe. Wenn die Vereinigten Staaten es auch noch schaffen, Indiskretionen ihrer Armeen zu unterbinden, sind die aus Frankreich unwiderruflich. Washington, Paris und London haben sicherlich gezeigt, dass sie immer noch die Welt regieren wollen, aber auch, dass sie nicht mehr die Mittel dazu haben.

| Damaskus (Syrien)

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Eine Woche nach dem alliierten Angriff gegen Syrien bleiben sehr viele Fragen über die Ziele der Operation und deren Umsetzung offen. Den wenigen sicheren Fakten widersprechen die offiziellen westlichen Erklärungen.

Die Ziele der Bombardierung

Laut der westlichen Darstellung sollten diese Bombardierungen nicht die Arabische Republik Syrien (bekannt als das „Regime von Baschar“) stürzen, sondern den Einsatz von Chemiewaffen sanktionieren.

Jedoch wurde kein Beweis für den Einsatz dieser Waffen durch Syrien gebracht. Stattdessen wurden von allen drei Alliierten Bewertungen ausgestrahlt, die auf den Original-Videos der Weißhelme basieren [1] ; Dieses Video selbst wurde anschließend von vielen Personen, die in ihm erscheinen, und von den Mitarbeitern des Krankenhauses, in dem es gedreht wurde, widerlegt [2].

Im Gegenteil, man kann sich daher fragen, ob das eigentliche Ziel nicht doch der Sturz der Republik war. Das scheint die Tatsache zu bestätigen, weil Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgefeuert wurden. Es ist auch Russlands Deutung, für welches das wahre Ziel der Verbündeten war, „den Erfolg der syrischen Streitkräfte, im Kampf um die Befreiung seines Territoriums von dem internationalen Terrorismus, herabzusetzen.“

Die Zerstörung des Pharma-Forschungszentrums Barzeh bleibt ein Rätsel. An dieser Anlage war nichts geheim. Es war mit Hilfe der Franzosen gegründet worden. Die OVCW hatte es fünf Mal inspiziert und hatte nichts gefunden, was mit chemischer Waffen-Forschung verknüpft werden konnte [3]. Laut seiner Kader, im Rahmen der internationalen Sanktionen, forschte dieses Labor über Anti-Krebs-Produkte. Es wurde nicht bewacht und es gab keine Verletzten beim Zusammenbruch der Gebäude. Dieser hat auch keine Zerstreuung von Chemikalien in der Atmosphäre verursacht. Diese Situation erinnert stark an die Zerstörung im Sudan der Al-Schifa-Fabrik durch die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1998 beschloss Präsident Bill Clinton deren Zerstörung durch vier Tomahawk-Schüsse, die einen Toten und zehn Verletzte verursachten. Seine Geheimdienste versicherten, dass die Fabrik Nerven-Gas im Auftrag von Osama Ben Laden hergestellt habe. Es stellte sich anschließend heraus, dass sie die Haupteinheit der Produktion von Generika im Lande war [4]. Sie produzierte vor allem AIDS-Medikamente, ohne die Lizenz von Gilead Science bezahlt zu haben, eine Firma unter der Leitung von Donald Rumsfeld und George Schultz [5].

Die Durchführung der Operation

Die Alliierten sagen sie hätten 105 Raketen abgefeuert, während die Russen nur 103 gezählten haben [6]. Die Koordinierung zwischen den verschiedenen Armeen wurden von der NATO besorgt, obwohl sie nichts geltend gemacht hat [7]. In Übereinstimmung mit ihrer Satzung hat die Organisation mit der Genehmigung des Rates des Nordatlantiks gehandelt, aber dies ist nicht sicher. In der Tat, dieser war im Jahr 2011 vor der Bombardierung von Tripolis (Libyen) nicht konsultiert worden, und niemand hatte protestiert. Diese Koordinierung sollte versichern, dass alle abgefeuerten Raketen, sowohl vom Mittelmeer, als auch vom Roten Meer und aus der Luft, zur gleichen Zeit ihre Ziele erreichen. Aber die Dinge liefen nicht wie geplant: während die alliierte Operation innerhalb einer halben Stunde durchgeführt werden sollte, vergingen eine Stunde und 46 Minuten zwischen dem ersten und dem letzten Schuss.

Russland hatte zuvor angekündigt, dass es zurückschlagen würde, falls seine Soldaten getötet würden. Die Alliierten haben daher ihren Armeen die Aufgabe erteilt, sie nicht zu treffen.

Die russische Armee hat aber die Schüsse verfogt und die Koordinaten der alliierten Raketen in Echtzeit der syrischen arabischen Armee übermittelt, damit sie sie zerstören kann. Darüber hinaus, als Syrien durch das Ausmaß der Schüsse überbeansprucht war, hat die russische Armee ihr Hemmungs- System der Befehle und der Steuerelemente der NATO eingesetzt, wodurch die meisten Abschusszentren gelähmt wurden. Es war das erste Mal, dass die Franzosen mit diesem System konfrontiert waren, das die Amerikaner und die Briten im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Kaliningrad bereits zu spüren bekommen haben.

Darüber hinaus sind zwei russische Schiffe aus dem Hafen Tartus ausgelaufen, um mit einem britischen Angriffsatom-U-Boot Katz und Maus zu spielen [8].

Laut der russischen und syrischen Militärstäbe wurden 73 Raketen im Flug zerstört, was die alliierten Stäbe mit Verachtung bestreiten. Jeder, auch ich, konnte aber vor Ort die Aktivität der Flak-verteidigung sehen und niemand hat die Einschläge der 105 alliierten angekündigten Raketen konstatiert.

Die Alliierten haben sofort daran erinnert, dass jede genauere Information dazu klassifiziert sei. Jedoch haben die Fachforen dazu nicht nachprüfbare Enthüllungen über den massiven Versager dieser Operation veröffentlicht. Bestenfalls weiß man jedoch mit Gewissheit, dass ein französisches Flugzeug nicht in der Lage war, eine seiner Raketen abzuschießen und gezwungen war, sie auf hoher See ohne sie zu zünden, abzuwerfen [9], und dass auf zwei französischen Multi-Missions-Fregatten das Informatiksystem zusammengebrochen ist und sie nicht ihre Marine-Marschflugkörper (MdCN) [10] abschießen konnten; bekannte Symptome für alle jene, die der russischen hemmenden Waffe schon begegnet sind.

Die syrische Verteidigung war durch die Zahl der von allen Seiten abgefeuerten Raketen überfordert. Daher beschloss sie, vorrangig einige Ziele, wie den Präsidentenpalast, zu verteidigen und andere zu opfern, wie das Forschungszentrum Barzeh. Seitdem kündigte Russland an, es werde Syrien neue Anti-Raketen-Batterien liefern.

Wie auch immer, diese Operation ist eindeutig das größte militärische Fiasko seit dem zweiten Weltkrieg.

Die westliche Rhetorik

Die Rechtswidrigkeit dieser Bombardierungen ist laut Völkerrecht vollkommen eindeutig: keiner der drei Angreifer wurde von der Arabischen Republik Syrien angegriffen und ihr Handeln wurde vom Sicherheitsrat nicht genehmigt.

Die Alliierten haben daher über die Legitimität ihrer Initiative kommuniziert. Diese wurde jedoch durch den juristischen Dienst des Deutschen Bundestages dementiert [11]. In der Tat, abgesehen von der fantastischen Natur des vermeintlichen chemischen Angriffs in Ghuta, erlaubt diese Art der Bombardierung absolut nicht das Leiden der Zivilbevölkerung zu beenden.

Frankreich seinerseits hat nicht aufgehört zu betonen, dass es nicht Krieg gegen das „Regime von Baschar“ geführt hätte. Kommentare, die sofort von Syrien zurückgewiesen wurden, das das Großkreuz des Ordens der Ehrenlegion des Präsidenten Al–Assad an den Botschafter Rumäniens, der die französischen Interessen in Damaskus vertritt, zurückgegeben hat. „Es ist keine Ehre für Präsident Assad, eine Auszeichnung eines Sklaven-Regimes der USA zu tragen, das die Terroristen unterstützt“, sagte der Sprecher der Präsidentschaft.

Einige NATO-nahe Autoren haben von der „Verantwortung zu schützen“ (R2P) der Vereinten Nationen gesprochen. Auch das hier ist irrelevant. In der Tat gilt R2P nur um verfehlte Staaten zu ersetzen, was offensichtlich nicht der Fall der syrischen arabischen Republik ist, deren öffentliche Dienste noch nach 7 Jahren Krieg funktionieren.

Letztendlich, auch wenn die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich mit dieser Operation gezeigt haben, dass sie sich jenseits des Völkerrechts stellen, haben sie auch gezeigt, dass ihre Armeen nicht mehr das sind, was sie waren.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] “United States Assessment of the Assad Regime’s Chemical Weapons Use”, Voltaire Network, 13 April 2018. « Évaluation nationale du ministère français de la Défense sur l’attaque chimique du 7 avril 2018 », Réseau Voltaire, 14 avril 2018. “Syria action – UK government legal position”, Voltaire Network, 14 April 2018.

[2] Zum Beispiel: « Les témoignages qui infirment l’accusation des Casques blancs », Réseau Voltaire, 13 avril 2018.

[3] Letzte Inspektion: “Progress in the elimination of the Syrian chemical weapons programme”, by Ahmet Üzümcü , Voltaire Network, 23 March 2018.

[4] Zu den katastrophalen gesundheitlichen Folgen dieser Zerstörung siehe den Artikel des damaligen deutschen Botschafters Werner Daum: “Universalism and the West. An Agenda for Understanding”, in «The Future of War», Harvard International Review, Vol. 23 (2) – Summer 2001.

[5] « La guerre, comme stratégie industrielle », Réseau Voltaire, 19 mars 2003.

[6] «Conférence de presse du colonel-général Sergueï Roudskoï sur l’attaque occidentale de la Syrie», Réseau Voltaire, 14 avril 2018.

[7] „Fälschung “made in USA” und Lügen “made in Italy”“, von Manlio Dinucci, Übersetzung K. S., Il Manifesto (Italien) , Voltaire Netzwerk, 18. April 2018.

[8] “British submarine in duel with Kremlin’s ‘Black Hole’ hunter-killer”, Mark Hookham & Tim Ripley, The Times, 16 avril 2018.

[9] «Frappes en Syrie : un des missiles Scalp « n’est pas parti » du Rafale», Guerric Poncet, Le Point, 18 avril 2018.

[10] «Couacs inexpliqués pour les missiles de MBDA au large des côtes syriennes», La Lettre A, 17 avril 2018. «Frappes en Syrie : un couac dans la marine a empêché le tirs de plusieurs missiles», Pierre Julien, RTL, 19 avril 2018.

[11] “Völkerrechtliche Implikationen des amerikanisch-britischfranzösischen Militärschlags vom 14. April 2018 gegen Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien”, Bundestag, 18. April 2018.

die übelsten Verbrecher der Welt: White Helms, gegründet von einem Mi5 Offizier, finanziert von den Verbrechern des Auswärtigen Amte, CIA, wo man Kinder tödet, für TV Drehs der Propaganda und Ursula von der Leyen, Seibert, Heiko Maas, und Steinmeier sowieso findet das Super, wenn man schlimmer wie Hitler und die SS

https://www.globalresearch.ca/the-whitehelmets-are…helmets…/5634301
Apr 2, 2018 The White Helmets are Black Helmets. They are al Qaeda, and the Canadian government supports them financially and politically.[1]. Canadian MP Arif Virani explains on his Facebook page that,. “Today in Parliament, we received a delegation from the White Helmets. These men and women are part of …
3 days ago During a Barcelona concert on April 13, Roger Waters denounced the Syrian White Helmets as “a fake organization that exists only to create propaganda for jihadists and terrorists.” Warning that the groups‘ unverified claims about chemical weapons attacks across insurgent-held territory were aimed at …
5 days ago Pink Floyd’s Roger Waters stood up against war propaganda and media disinformation, condemning the US-NATO bombing of Syria following the alleged chemical attack in Douma. According to Waters,. “The White Helmets are a fake organization that exists only to create propaganda for the jihadists and …
https://www.globalresearch.ca/…whitehelmets…/5635781
Apr 12, 2018 “Seventy people suffocated to death and hundreds are still suffocating,” Raed al- Saleh, head of the White Helmets, told Al Jazeera, adding that the death toll was expected to rise as many people were in critical condition. Al-Saleh said that chlorine gas and an unidentified but stronger gas were dropped on …
Apr 12, 2018 Based on a well-known scheme, these rumors were immediately taken out by those who are financed by western capitalists; I am referring to NGOs and the White Helmets who are mendaciously acting under the cloak of health professionals. And these reports were also taken up and transferred to media …
Apr 13, 2018 While horrible photos (link 18+) of people allegedly killed in the April 7 Douma attack rapidly became widely known after they had been released by the White Helmets, there was something ignored by the media. Besides the photos of the dead bodies, Douma “media activists” also released videos showing …
https://www.globalresearch.ca/…whitewashed…whitehelmets…/5624930
Jan 6, 2018 There was not a single occasion in which I ever heard the medics (in Sunni Gaza ) shout takbeeror Allahu Akbar upon rescuing civilians, much less intentionally stood on dead bodies, posed in staged videos, or any of the other revolting acts that the White Helmets have been filmed doing in Syria. They were …
1 day ago Bolivian actress Carla Ortiz debunks the humanitarian nature of White Helmets in Syria. The non-profit organization is lauded by the corporate media for their unwavering efforts and determination to help Syrian civilians amid the ongoing crisis. But there is more than meets the eye. Watch Carla Ortiz’s …
Jun 21, 2016 The White Helmets are perhaps being demonstrated to be the most crucial component of the US and NATO shadow state building inside Syria. Led by the US and UK this group is essential to the propaganda stream that facilitates the continued media and political campaign against the elected Syrian …
Apr 14, 2018 We are dealing with another pre-planned operation of the militants, the White Helmets, and their patrons. That is also confirmed by the testimony of doctors from Douma. At the same time, another fake was held on the anniversary of Khan Shaykhun chemical attack, when Assad was accused of using …

https://www.globalresearch.ca/search?q=white+helms&x=0&y=0

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die Weltbank Betrugs Geschäfte von Kamerun bis Albanien

April 24, 2018 2 Kommentare

Kamerun, zeigt wie mit Hilfe komplette Länder ruiniert werden, die Wirtschaft zerstört wird und in Afrika ist man mit dem Lobby Verein „Afrika Verein“ ein korruptes Construkt wie immer auch mit dem Auswärtigen Amte dabei, wo die Entwicklungshilfe den Weltbank Plan, mit den PPP Programmen, und Uschi Eid, promotete, heute warnt der IMF und die Weltbank vor solchen Betrugs Construktionen, was Alles nur noch verschlimmert hat. Kopiert von der KfW, vor allem in Afrika, mit der ProCredit Bank, wo man die EU Gelder gezielt unterschlägt, sogar Cannabis Plantagen in Albanien finanzierte, ebenso die grossen Kokain Importeure, aus den gestohlenen EU Agrar Funds Geldern. Künstliche Krisen, organisierte Kriege im Auftrage von Bechtel (Irak), oder Libyen (Lockhed & Martin) sind Geschäfts Grundlage, wenn man Kriminelle überall anheuert, für Unruhen. Justiz und Presse, kontrolliert man, wie man in Berlin besonders gut sieht, mit der neuen Null Kompetenz habenden Generalstaatsanwaltin Margarete Kopper, einem Produkt eines korrupten SPD Justizsenators erneut, wo es auf den Niveau des Heiko Maas, Steinmeier, Martin Schulz mit System weiter geht.

Jane Armitrage

Verantwortlich bei der Weltbank: Jane Amitrage, Ehefrau von Richard Amitrage, dem Welt Drogen Gangster im Langzeit Turn des  CIA und Haupt Figur auch in der Iran Contra Affärre rund um Waffen- Geldwäsche und Drogen Geschäfte.. Mafiöse Netzwerke durchziehen die Welt und über 1 Milliarde €, gehen von der EU direkt in Georg Soros NGO’s, oder andere unsinnige NGO Apparate der korruptesten Gestalten der Welt.

 

 

The World Bank and Economic Growth: 50 Years of Failure

By Report der Heritage Foundation

Insider packen aus:

worldbank

World Bank Insider Blows Whistle on Corruption, Federal Reserve By Alex Newman, May 26, 2013

Pipeline for the people?

Bilanz des Erdölprojektes Tschad/Kamerun

Die Erdöl-Pipeline zwischen Tschad und Kamerun galt als Modellprojekt der Weltbank. Es sollte beweisen, dass mit den Einnahmen aus Rohstoffen auch in autokratisch regierten Ländern Armutsbekämpfung möglich ist. Jetzt zog sich die Weltbank aus dem Projekt zurück.

Karte: Chad/Cameroon Development Project

Es begann wie ein Märchen: „Vertreter von Esso kamen, um uns zu ‚sensibilisieren’. Wir sollten verschiedene Projekte für unser Dorf aussuchen.“ Tamro Mbaidjéhuernan, der Dorfchef von Ngalaba, sitzt unter einem kolossalen Mangobaum und erinnert sich an die Anfänge des Erdölprojektes im Tschad. „Man hat uns Schulen und Gesundheitsstationen versprochen“ erzählt er, „wir bekämen Zugang zu Trinkwasser sowie eine Straße und einen Markt.“

Zigtausende Menschen in den Dörfern im Ölfördergebiet hofften Ende der 90er Jahre auf ein wenig Wohlstand. Das Erdöl und die Pipeline sowie die Verschiffung im Nachbarstaat Kamerun sollte ein Modellprojekt der Weltbank werden: „Es handelt sich um ein beispielloses Vorhaben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank im Juni 2000 „bei dem der Reichtum aus den Öleinnahmen unmittelbar zum Vorteil der Armen eingesetzt wird.“

Unter der Führung von Esso Tschad, einer Tochter des US-amerikanischen Ölgiganten Exxonmobil, fördert ein Konsortium, zu dem außerdem die US-Firma Chevron-Texaco und Petronas aus Malaysia gehören, das Rohöl im Tschad. Von dort wird es durch eine unterirdische Pipeline 1000 Kilometer weit durch Kamerun bis an die Atlantikküste zur Verladung auf Supertanker geschickt. Für 4,2 Milliarden Dollar wollen die Konzerne 25 Jahre lang Öl im Tschad fördern. Exxon, das nach Marktwert größte Unternehmen der Welt, macht Geschäfte mit einem der ärmsten Länder der Welt, geprägt von jahrzehntelangen Bürgerkriegen.

Darauf hatten seinerzeit schon Vertreter der Zivilgesellschaft hingewiesen, wie etwa Samuel Nguiffo, Jurist und Direktor des Centre pour l’Environnement et le Développement (CED) in Kamerun. Sie hätten damals schon gewusst, dass der Ölreichtum in manchen Ländern Diktaturen, Korruption und die Verletzung von Menschenrechten befördert hätte, erklärt er, „aber die Weltbank sagte, mit ihrer Beteiligung werde das Öl die Entwicklung voranbringen.“

Beginn der Pipeline. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Als das Heer von Bauleuten vor acht Jahren mit den Arbeiten für die Erdölförderung begann, legten sie rund um Ngalaba breite Sandstraßen entlang der zahlreichen Öl-Bohrlöcher an. Für ihr verlorenes Land erhielten die Dorfbewohner individuelle Entschädigungen. Esso Tschad gibt sich heute stolz über das Geleistete. Seit Beginn des Projektes seien rund 19 Millionen Dollar an individuellen Abfindungen ausgezahlt worden, schreibt Esso im ersten Vierteljahresbericht des Konzerns 2008.

Dabei hatte der Konzern schon vor zehn Jahren in Kamerun begonnen, ohne Verhandlungen mit der Bevölkerung Erstattungen auszuzahlen. Für eine Bananenstaude 50 Eurocent, für eine Ölpalme zwei Euro, für Kakao- und Kaffeesträucher maximal 2,50 Euro und für Orangen- und Mangobäume 5,50 Euro pro Exemplar. Wer sich darauf einließ und eine Quittung unterschrieb, wurde fotografiert und verzichtete damit auf jegliche Nachforderungen. Die Bauern beschwerten sich und NGOs beider Länder unterstützen die Bevölkerung in den 375 Dörfern entlang der Pipeline in ihrem zähen Kampf für höhere Entschädigungen. Der tschadische Agrar-Ingenieur Djeralar Miankéol berechnete den Wert für den Mangobaum neu. „Man kann einen solchen Baum nicht einfach fällen!“ erregt er sich noch heute. Davon könnten ganze Generationen leben. „Ein Baum, der 10 Jahre voll produziert, hat einen Wert von umgerechnet 1500 Euro. Esso hat das am Ende akzeptiert.“

Dann aber trat ein neues Problem auf, erzählt der Dorfchef von Ngalaba. Die Mangobäume waren nicht mehr so ertragreich wie vorher. Die vielen Esso-Fahrzeuge wirbeln große Mengen Staub auf den buckligen Sandpisten auf, der nur langsam sinkt und acht Monate im Jahr Menschen, Tiere und Pflanzen mit einer rostroten Schicht bedeckt. Die Blätter vieler eigentlich immergrüner Baumriesen werden hart wie Pergament und rollen sich ein. Der Staub verhindert die Fotosynthese; die Bäume sterben. Esso Tschad behauptet, die Pisten regelmäßig mit Wasser zu berieseln, aber die Bevölkerung merkt von diesen Verbesserungen nichts.

Die Weltbank stieg im Juni 2000 trotz internationaler Kampagnen der Zivilgesellschaft in das umstrittene Projekt ein. Organisationen aus Tschad, Kamerun, USA und Deutschland, u.a. Misereor, hatten zum Beispiel die völlig unzureichende Partizipation der Bevölkerung und die mangelhafte Abschätzung der Umweltschäden kritisiert. Aber die Weltbank gewährte 200 Millionen Dollar Kredite und 46 Millionen Dollar für begleitende Programme in den beiden afrikanischen Ländern. Damit gab sie dem umstrittenen Projekt den Anstrich von Seriosität und „Entwicklungshilfe“. Außerdem erließ sie strenge Umweltauflagen und verpflichtete die tschadische Regierung zu einem Armutsbekämpfungs-Gesetz.

The „Home of the World Greatest Drilling Team“ nennt Esso die Basis von Komé. Breite Straßen führen dorthin, an ihren Rändern stehen rotlackierte Pumpen. Eine scheinbar saubere und harmlose Technik. Hinter Zäunen liegt die brummende Erdölmaschinerie: eine in der Sonne glänzende Großanlage mit stählernen Pumpen, vier Turbinen für das werkseigene Kraftwerk, Öltanks und Kontrollzentrum. In den Wohnquartieren der Arbeiter leben nur wenige einheimische. Die meisten der rund 800 Facharbeiter kommen aus aller Herren Länder: Südafrika, Indien, Philippinen.

Wie eine fette, furchtlose Spinne liegt die Basis im Zentrum der Zone und breitet sich gierig weiter aus. Die Knotenpunkte ihres Netzes sind unbekannt, die Röhren verlaufen unterirdisch. Statt wie geplant drei Erdölfelder werden inzwischen sechs ausgebeutet. Statt an 300 Stellen haben sich die Bohrer inzwischen an fast 500 Fundpunkten in die Erde gewühlt. Inzwischen wurde der ursprünglich kalkulierte Landverbrauch um 65 Prozent überschritten.

Selbst die Armut im Land hat nicht wesentlich abgenommen. Staatspräsident Idriss Déby, der sich 1990 an die Macht geputscht hatte, kaufte 2001 aus Steuernachzahlungen der Ölkonzerne in Höhe von 25 Millionen US-Dollar Waffen. 2005 änderte er das Armutsbekämpfungsgesetz und Waffenkäufe wurden offiziell ermöglicht. Die Weltbank ließ nach kleinen Änderungen des Gesetzes den korrupten Autokraten Déby gewähren. Das „Modellprojekt“ in dieser auch gewalttätigen Diktatur ist im Scheitern begriffen. „Die Mission der Weltbank besteht nicht darin, Regierungen zu ändern,“ sagt dazu Noubissie Ngankam, Manager bei der Weltbank im Tschad. „Korruption ist kein Grund, Länder zu meiden.“

Endemische Korruption, mangelnde Kompetenz und ungenügende Transparenz im Tschad hatten die Weltbank und das Konsortium – oft erst nach Aufforderung durch das internationale Netzwerk – mit zahlreichen Überwachungs- und Managementplänen zu verhindern versucht. Außerdem sorgten Weltbank und Zivilgesellschaft für mehr oder weniger unabhängige Kontrollinstanzen. Und den gesamten Prozess überwachten unabhängiger Experten dreier internationaler Kommissionen.

Das Erdölprojekt ist zweifellos eins der bestüberwachtesten Projekte der Weltbank. Zumindest auf dem Papier. Der Beamtenapparat des Deby-Regimes aber lässt sich nicht in die Karten schauen. Und selbst Esso Tschad und die Weltbank verweigern wichtige Informationen wie Berilengar Dathol, Vertreter der Zivilgesellschaft im offiziellen Kontroll-Kollegium, berichtet: „Es ist schwierig, Informationen über Produktionsziffern, Anzahl der Bohrlöcher oder den Ölpreis im Tschad zu bekommen.“

Schwimmender Terminal. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Vor Kribi, dem schönsten Badeort Kameruns, landet das schwarze Gold aus der unterirdischen Pipeline in einem schwimmenden Terminal. Zwölf Kilometer vor den malerischen Stränden liegt der Koloss im hellen Dunst des tropischen Meeres. Bis zu fünf Mal im Monat legen Tanker am Verladeschiff an, die meisten aus den USA, die die Hälfte des tschadischen Öls abnehmen. An Land entladen die Fischer ihre Pirogen. Der Fischer Joqui Munenge erzählt, dass er heute nicht hinausgefahren ist. „Seit die Pipeline installiert wurde, ist es sehr schwer, genug Fisch zum Leben zu finden.“ Heutzutage brauchten die Fischer zwei Tage, um genug Fisch zu fangen. „Früher kamen wir nach fünf Stunden auf dem Meer zurück an Land.“ Er könne nicht mal mehr seine sechs Kinder auf die Schule schicken.

Firmin Semboung von der kamerunischen Umweltorganisation FOCARFE erklärt, das Konsortium habe für die Pipeline direkt vor der Küste ein großes natürliches Riff gesprengt. Genau da, wo die Einheimischen traditionell gefischt haben. „Das war eine ökologische Nische für den Fisch,“ erklärt er, „COTCO hat als Ersatz ein vier Kilometer langes künstliches Riff aus Gummireifen errichtet.“ Dieser Maßnahme der kamerunischen Tochter des Öl-Konsortiums, COTCO, vom Juli 2006 hat auch die Weltbank zugestimmt. Nun aber verweigere sie, die Auswirkungen dieses Gummi-Riffs auf den Fischbestand wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Mit dem Argument, es fehlten Vergleichsdaten aus der Zeit des natürlichen Riffs. Firmin hält das für eine schlechte Ausrede: „Man könnte für einen Vergleich Daten über das Meeresleben anderer Riffs vor der Küste Kameruns erheben“, meint er. „Exxon muss seine Verantwortung übernehmen.“

Aber auch der Staat Kamerun ist an einer Aufklärung nicht interessiert. Er ist zu 15 Prozent an der Ölgesellschaft beteiligt. Das Regime des langjährigen Potentaten Paul Biya denkt nicht daran, die Einnahmen aus dem Pipeline-Projekt zu veröffentlichen. Hier hat sich die Weltbank mit der bloßen Versicherung zufrieden gegeben, dass das Geld für Armutsbekämpfung ausgegeben werde. Auch hier kann von unabhängiger Kontrolle keine Rede sein: Das sogenannte Kontrollorgan ist direkt bei der nationalen Erdölgesellschaft angesiedelt. Die füllte lange Jahre die schwarze Kasse des Präsidenten.

Das Prestigeprojekt der Weltbank darf als gescheitert angesehen werden. Trotz der Gesamteinnahmen zum Beispiel des Tschad von 2,5 Milliarden Dollar. Verantwortliche in Weltbank, Konsortium und Regierungen haben viele Verbesserungsvorschläge der Zivilgesellschaft ignoriert. Ausnahmslos alle Prüfungsorgane klagen über die Folgenlosigkeit ihres Tuns, auch die von der Weltbank bestellten internationalen. Selbst der bankeigene “Abschlussbericht” stellt 2006 – neben vielen Schönfärbereien – im Bürokratenjargon fest, es sei „unmöglich zu bestätigen, dass das Wachstum aus dem Öl signifikante Auswirkungen auf die arme Bevölkerung des Tschad hatte, insbesondere in den ländlichen Gebieten.“ Und weiter: „Das Niveau der Unsicherheit ist derart erhöht, dass es noch unmöglich ist, in diesem Stadium eine irgendwie geartete Nachhaltigkeit zu erkennen.“…..

Karen Hudes, Weltbank Insiderin, packte aus, über das vollkommen korrupte Weltbank System.

https://www.heise.de/tp/features/Pipeline-for-the-people-3420107.html

Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Oktober 6, 2014

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

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Weltbank und IMF Geldsperre für Thailand und Malaysia: ? Wegen Menschen Handel
Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Obama-Regierung weist Weltbank an, die Dritte Welt in Armut zu halten

Mehr Hunger und Tod wird durch die Hinderung armer Länder Kohlekraftwerke zu bauen, garantiert

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 26. Januar 2010

[Übersetzer: Shapy]

Unter der nachweislich betrügerischen Begründung der globalen Erwärmung hat die Obama-Regierung die Weltbank angewiesen, „Entwicklungsländer“ unterentwickelt zu halten, indem man jene daran hindert Kohlekraftwerke zu bauen, wodurch sie ihre Energienachfrage nicht stillen können.

Sogar inmitten der explosiven Enthüllung, dass die IPCC-Berichte über die Himalaja-Gletscher und den Regenwald des Amazonas voller inkorrekter Daten sind, hat die US-Regierung „ihren Druck auf die Weltbank erhöht, Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern nicht zu finanzieren,“ berichtet die Times of India.

Die Weisung wurde vom US-Geschäftsführer der Weltbank Whitney Debevoise gegeben, der die USA in allen Belangen repräsentiert, die Darlehen, Investitionen, Länderhilfsstrategien, Budgets, Bilanzprüfungen und Geschäftspläne der Mitglieder der Weltbankgruppe betreffen.

Indem sie den armen Völkern nicht gestattet, ihre eigene Energie zu produzieren und autark zu werden, trägt die Obama-Regierung Schuld daran, dass Millionen Menschen an Hunger und mangelhafter Verfügbarkeit von Krankenhäusern und medizinischer Versorgung sterben werden.

Nicht nur, dass die Begrenzung der Energieversorgung für die ärmeren Länder dazu führt, dass eine angemessene Nahrungsmittelversorgung verhindert wird; auch sind Krankenhäuser und Kliniken in der Dritten Welt kaum in der Lage überhaupt zu funktionieren, da die Weltbank und andere globale Mächte sie zur Abhängigkeit von erneuerbaren Energien zwingen, welche völlig unzureichend sind.

Ein Paradebeispiel war im Dokumentarfilm „Der Globale Klimaschwindel“ zu sehen, wo gezeigt wurde wie eine kenianische Klinik nicht in der Lage war, gleichzeitig den Medikamentenkühlschrank und die Beleuchtung in Betrieb zu halten, da die Energieversorgung sich auf zwei Solarpanele beschränkte.

„Jemand ist scharf darauf, den afrikanischen Traum zu vernichten. Und der afrikanische Traum ist Entwicklung,“

sagte der Autor und Ökonom James Ahikwati.

„Ich kann nicht erkennen wie Solarpanele die Stahlindustrie mit Energie versorgen sollen…
Man sagte uns ‚Rührt eure Ressourcen nicht an. Rührt euer Öl nicht an. Rührt eure Kohle nicht an.‘ Das ist Selbstmord.“

Diese Vorgehensweise mit der Absicht, die ärmsten Völker der Welt nur auf alternative Energieressourcen zu beschränken, kann nur als „der moralisch abstoßendste Aspekt der Kampagne um die globale Erwärmung“ bezeichnet werden.

Wie wir bereits berichtet haben, zerstört die Umsetzung einer Politik der arglistigen Panikmache und manipulierter Studien über die globale Erwärmung die Dritte Welt, indem die Verdopplung der Nahrungsmittelpreise Hungersnöte und Tod verursacht.

……………………….

http://infokrieg.tv/2010_02_01_weltbank_dritte_welt.html

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDB zeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.

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