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Die Weltbank Betrugs Geschäfte von Kamerun bis Albanien

Kamerun, zeigt wie mit Hilfe komplette Länder ruiniert werden, die Wirtschaft zerstört wird und in Afrika ist man mit dem Lobby Verein „Afrika Verein“ ein korruptes Construkt wie immer auch mit dem Auswärtigen Amte dabei, wo die Entwicklungshilfe den Weltbank Plan, mit den PPP Programmen, und Uschi Eid, promotete, heute warnt der IMF und die Weltbank vor solchen Betrugs Construktionen, was Alles nur noch verschlimmert hat. Kopiert von der KfW, vor allem in Afrika, mit der ProCredit Bank, wo man die EU Gelder gezielt unterschlägt, sogar Cannabis Plantagen in Albanien finanzierte, ebenso die grossen Kokain Importeure, aus den gestohlenen EU Agrar Funds Geldern. Künstliche Krisen, organisierte Kriege im Auftrage von Bechtel (Irak), oder Libyen (Lockhed & Martin) sind Geschäfts Grundlage, wenn man Kriminelle überall anheuert, für Unruhen. Justiz und Presse, kontrolliert man, wie man in Berlin besonders gut sieht, mit der neuen Null Kompetenz habenden Generalstaatsanwaltin Margarete Kopper, einem Produkt eines korrupten SPD Justizsenators erneut, wo es auf den Niveau des Heiko Maas, Steinmeier, Martin Schulz mit System weiter geht.

Jane Armitrage

Verantwortlich bei der Weltbank: Jane Amitrage, Ehefrau von Richard Amitrage, dem Welt Drogen Gangster im Langzeit Turn des  CIA und Haupt Figur auch in der Iran Contra Affärre rund um Waffen- Geldwäsche und Drogen Geschäfte.. Mafiöse Netzwerke durchziehen die Welt und über 1 Milliarde €, gehen von der EU direkt in Georg Soros NGO’s, oder andere unsinnige NGO Apparate der korruptesten Gestalten der Welt.

 

 

The World Bank and Economic Growth: 50 Years of Failure

By Report der Heritage Foundation

Insider packen aus:

worldbank

World Bank Insider Blows Whistle on Corruption, Federal Reserve By Alex Newman, May 26, 2013

Pipeline for the people?

Bilanz des Erdölprojektes Tschad/Kamerun

Die Erdöl-Pipeline zwischen Tschad und Kamerun galt als Modellprojekt der Weltbank. Es sollte beweisen, dass mit den Einnahmen aus Rohstoffen auch in autokratisch regierten Ländern Armutsbekämpfung möglich ist. Jetzt zog sich die Weltbank aus dem Projekt zurück.

Karte: Chad/Cameroon Development Project

Es begann wie ein Märchen: „Vertreter von Esso kamen, um uns zu ‚sensibilisieren’. Wir sollten verschiedene Projekte für unser Dorf aussuchen.“ Tamro Mbaidjéhuernan, der Dorfchef von Ngalaba, sitzt unter einem kolossalen Mangobaum und erinnert sich an die Anfänge des Erdölprojektes im Tschad. „Man hat uns Schulen und Gesundheitsstationen versprochen“ erzählt er, „wir bekämen Zugang zu Trinkwasser sowie eine Straße und einen Markt.“

Zigtausende Menschen in den Dörfern im Ölfördergebiet hofften Ende der 90er Jahre auf ein wenig Wohlstand. Das Erdöl und die Pipeline sowie die Verschiffung im Nachbarstaat Kamerun sollte ein Modellprojekt der Weltbank werden: „Es handelt sich um ein beispielloses Vorhaben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Bank im Juni 2000 „bei dem der Reichtum aus den Öleinnahmen unmittelbar zum Vorteil der Armen eingesetzt wird.“

Unter der Führung von Esso Tschad, einer Tochter des US-amerikanischen Ölgiganten Exxonmobil, fördert ein Konsortium, zu dem außerdem die US-Firma Chevron-Texaco und Petronas aus Malaysia gehören, das Rohöl im Tschad. Von dort wird es durch eine unterirdische Pipeline 1000 Kilometer weit durch Kamerun bis an die Atlantikküste zur Verladung auf Supertanker geschickt. Für 4,2 Milliarden Dollar wollen die Konzerne 25 Jahre lang Öl im Tschad fördern. Exxon, das nach Marktwert größte Unternehmen der Welt, macht Geschäfte mit einem der ärmsten Länder der Welt, geprägt von jahrzehntelangen Bürgerkriegen.

Darauf hatten seinerzeit schon Vertreter der Zivilgesellschaft hingewiesen, wie etwa Samuel Nguiffo, Jurist und Direktor des Centre pour l’Environnement et le Développement (CED) in Kamerun. Sie hätten damals schon gewusst, dass der Ölreichtum in manchen Ländern Diktaturen, Korruption und die Verletzung von Menschenrechten befördert hätte, erklärt er, „aber die Weltbank sagte, mit ihrer Beteiligung werde das Öl die Entwicklung voranbringen.“

Beginn der Pipeline. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Als das Heer von Bauleuten vor acht Jahren mit den Arbeiten für die Erdölförderung begann, legten sie rund um Ngalaba breite Sandstraßen entlang der zahlreichen Öl-Bohrlöcher an. Für ihr verlorenes Land erhielten die Dorfbewohner individuelle Entschädigungen. Esso Tschad gibt sich heute stolz über das Geleistete. Seit Beginn des Projektes seien rund 19 Millionen Dollar an individuellen Abfindungen ausgezahlt worden, schreibt Esso im ersten Vierteljahresbericht des Konzerns 2008.

Dabei hatte der Konzern schon vor zehn Jahren in Kamerun begonnen, ohne Verhandlungen mit der Bevölkerung Erstattungen auszuzahlen. Für eine Bananenstaude 50 Eurocent, für eine Ölpalme zwei Euro, für Kakao- und Kaffeesträucher maximal 2,50 Euro und für Orangen- und Mangobäume 5,50 Euro pro Exemplar. Wer sich darauf einließ und eine Quittung unterschrieb, wurde fotografiert und verzichtete damit auf jegliche Nachforderungen. Die Bauern beschwerten sich und NGOs beider Länder unterstützen die Bevölkerung in den 375 Dörfern entlang der Pipeline in ihrem zähen Kampf für höhere Entschädigungen. Der tschadische Agrar-Ingenieur Djeralar Miankéol berechnete den Wert für den Mangobaum neu. „Man kann einen solchen Baum nicht einfach fällen!“ erregt er sich noch heute. Davon könnten ganze Generationen leben. „Ein Baum, der 10 Jahre voll produziert, hat einen Wert von umgerechnet 1500 Euro. Esso hat das am Ende akzeptiert.“

Dann aber trat ein neues Problem auf, erzählt der Dorfchef von Ngalaba. Die Mangobäume waren nicht mehr so ertragreich wie vorher. Die vielen Esso-Fahrzeuge wirbeln große Mengen Staub auf den buckligen Sandpisten auf, der nur langsam sinkt und acht Monate im Jahr Menschen, Tiere und Pflanzen mit einer rostroten Schicht bedeckt. Die Blätter vieler eigentlich immergrüner Baumriesen werden hart wie Pergament und rollen sich ein. Der Staub verhindert die Fotosynthese; die Bäume sterben. Esso Tschad behauptet, die Pisten regelmäßig mit Wasser zu berieseln, aber die Bevölkerung merkt von diesen Verbesserungen nichts.

Die Weltbank stieg im Juni 2000 trotz internationaler Kampagnen der Zivilgesellschaft in das umstrittene Projekt ein. Organisationen aus Tschad, Kamerun, USA und Deutschland, u.a. Misereor, hatten zum Beispiel die völlig unzureichende Partizipation der Bevölkerung und die mangelhafte Abschätzung der Umweltschäden kritisiert. Aber die Weltbank gewährte 200 Millionen Dollar Kredite und 46 Millionen Dollar für begleitende Programme in den beiden afrikanischen Ländern. Damit gab sie dem umstrittenen Projekt den Anstrich von Seriosität und „Entwicklungshilfe“. Außerdem erließ sie strenge Umweltauflagen und verpflichtete die tschadische Regierung zu einem Armutsbekämpfungs-Gesetz.

The „Home of the World Greatest Drilling Team“ nennt Esso die Basis von Komé. Breite Straßen führen dorthin, an ihren Rändern stehen rotlackierte Pumpen. Eine scheinbar saubere und harmlose Technik. Hinter Zäunen liegt die brummende Erdölmaschinerie: eine in der Sonne glänzende Großanlage mit stählernen Pumpen, vier Turbinen für das werkseigene Kraftwerk, Öltanks und Kontrollzentrum. In den Wohnquartieren der Arbeiter leben nur wenige einheimische. Die meisten der rund 800 Facharbeiter kommen aus aller Herren Länder: Südafrika, Indien, Philippinen.

Wie eine fette, furchtlose Spinne liegt die Basis im Zentrum der Zone und breitet sich gierig weiter aus. Die Knotenpunkte ihres Netzes sind unbekannt, die Röhren verlaufen unterirdisch. Statt wie geplant drei Erdölfelder werden inzwischen sechs ausgebeutet. Statt an 300 Stellen haben sich die Bohrer inzwischen an fast 500 Fundpunkten in die Erde gewühlt. Inzwischen wurde der ursprünglich kalkulierte Landverbrauch um 65 Prozent überschritten.

Selbst die Armut im Land hat nicht wesentlich abgenommen. Staatspräsident Idriss Déby, der sich 1990 an die Macht geputscht hatte, kaufte 2001 aus Steuernachzahlungen der Ölkonzerne in Höhe von 25 Millionen US-Dollar Waffen. 2005 änderte er das Armutsbekämpfungsgesetz und Waffenkäufe wurden offiziell ermöglicht. Die Weltbank ließ nach kleinen Änderungen des Gesetzes den korrupten Autokraten Déby gewähren. Das „Modellprojekt“ in dieser auch gewalttätigen Diktatur ist im Scheitern begriffen. „Die Mission der Weltbank besteht nicht darin, Regierungen zu ändern,“ sagt dazu Noubissie Ngankam, Manager bei der Weltbank im Tschad. „Korruption ist kein Grund, Länder zu meiden.“

Endemische Korruption, mangelnde Kompetenz und ungenügende Transparenz im Tschad hatten die Weltbank und das Konsortium – oft erst nach Aufforderung durch das internationale Netzwerk – mit zahlreichen Überwachungs- und Managementplänen zu verhindern versucht. Außerdem sorgten Weltbank und Zivilgesellschaft für mehr oder weniger unabhängige Kontrollinstanzen. Und den gesamten Prozess überwachten unabhängiger Experten dreier internationaler Kommissionen.

Das Erdölprojekt ist zweifellos eins der bestüberwachtesten Projekte der Weltbank. Zumindest auf dem Papier. Der Beamtenapparat des Deby-Regimes aber lässt sich nicht in die Karten schauen. Und selbst Esso Tschad und die Weltbank verweigern wichtige Informationen wie Berilengar Dathol, Vertreter der Zivilgesellschaft im offiziellen Kontroll-Kollegium, berichtet: „Es ist schwierig, Informationen über Produktionsziffern, Anzahl der Bohrlöcher oder den Ölpreis im Tschad zu bekommen.“

Schwimmender Terminal. Bild: Chad/Cameroon Development Project

Vor Kribi, dem schönsten Badeort Kameruns, landet das schwarze Gold aus der unterirdischen Pipeline in einem schwimmenden Terminal. Zwölf Kilometer vor den malerischen Stränden liegt der Koloss im hellen Dunst des tropischen Meeres. Bis zu fünf Mal im Monat legen Tanker am Verladeschiff an, die meisten aus den USA, die die Hälfte des tschadischen Öls abnehmen. An Land entladen die Fischer ihre Pirogen. Der Fischer Joqui Munenge erzählt, dass er heute nicht hinausgefahren ist. „Seit die Pipeline installiert wurde, ist es sehr schwer, genug Fisch zum Leben zu finden.“ Heutzutage brauchten die Fischer zwei Tage, um genug Fisch zu fangen. „Früher kamen wir nach fünf Stunden auf dem Meer zurück an Land.“ Er könne nicht mal mehr seine sechs Kinder auf die Schule schicken.

Firmin Semboung von der kamerunischen Umweltorganisation FOCARFE erklärt, das Konsortium habe für die Pipeline direkt vor der Küste ein großes natürliches Riff gesprengt. Genau da, wo die Einheimischen traditionell gefischt haben. „Das war eine ökologische Nische für den Fisch,“ erklärt er, „COTCO hat als Ersatz ein vier Kilometer langes künstliches Riff aus Gummireifen errichtet.“ Dieser Maßnahme der kamerunischen Tochter des Öl-Konsortiums, COTCO, vom Juli 2006 hat auch die Weltbank zugestimmt. Nun aber verweigere sie, die Auswirkungen dieses Gummi-Riffs auf den Fischbestand wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Mit dem Argument, es fehlten Vergleichsdaten aus der Zeit des natürlichen Riffs. Firmin hält das für eine schlechte Ausrede: „Man könnte für einen Vergleich Daten über das Meeresleben anderer Riffs vor der Küste Kameruns erheben“, meint er. „Exxon muss seine Verantwortung übernehmen.“

Aber auch der Staat Kamerun ist an einer Aufklärung nicht interessiert. Er ist zu 15 Prozent an der Ölgesellschaft beteiligt. Das Regime des langjährigen Potentaten Paul Biya denkt nicht daran, die Einnahmen aus dem Pipeline-Projekt zu veröffentlichen. Hier hat sich die Weltbank mit der bloßen Versicherung zufrieden gegeben, dass das Geld für Armutsbekämpfung ausgegeben werde. Auch hier kann von unabhängiger Kontrolle keine Rede sein: Das sogenannte Kontrollorgan ist direkt bei der nationalen Erdölgesellschaft angesiedelt. Die füllte lange Jahre die schwarze Kasse des Präsidenten.

Das Prestigeprojekt der Weltbank darf als gescheitert angesehen werden. Trotz der Gesamteinnahmen zum Beispiel des Tschad von 2,5 Milliarden Dollar. Verantwortliche in Weltbank, Konsortium und Regierungen haben viele Verbesserungsvorschläge der Zivilgesellschaft ignoriert. Ausnahmslos alle Prüfungsorgane klagen über die Folgenlosigkeit ihres Tuns, auch die von der Weltbank bestellten internationalen. Selbst der bankeigene “Abschlussbericht” stellt 2006 – neben vielen Schönfärbereien – im Bürokratenjargon fest, es sei „unmöglich zu bestätigen, dass das Wachstum aus dem Öl signifikante Auswirkungen auf die arme Bevölkerung des Tschad hatte, insbesondere in den ländlichen Gebieten.“ Und weiter: „Das Niveau der Unsicherheit ist derart erhöht, dass es noch unmöglich ist, in diesem Stadium eine irgendwie geartete Nachhaltigkeit zu erkennen.“…..

Karen Hudes, Weltbank Insiderin, packte aus, über das vollkommen korrupte Weltbank System.

https://www.heise.de/tp/features/Pipeline-for-the-people-3420107.html

Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank, EZB und dem IMF

Oktober 6, 2014

Im Dienste von Goldman Sachs, der Super Betrugs Bank: Ein Banken Pleiterei als Chef der EZB.

Im ZDF, wird das Betrugs Netz der EZB und von Goldman Sachs erklaert.

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren.

Wolff unterteilt die Entwicklung des IWF in vier große Phasen. Die erste umfasst die fünfziger und sechziger Jahre. In den Fünfzigern konzentrierte sich der Fonds darauf, den US-Dollar als globale Leitwährung zu etablieren und so großen amerikanischen Banken und Konzernen den Weg für weltweite Investitionen zu öffnen. In den Sechzigern nutzte er die Welle von Unabhängigkeitserklärungen vor allem afrikanischer Staaten, um der Kolonialherrschaft entkommene Länder durch die Vergabe von Krediten in seine Abhängigkeit zu bringen. Lesen Sie mehr »

In Kapital, Ressourcen, Politik, Diplomatie veröffentlicht | Getaggt , , , , , , | Kommentare geschlossen
Weltbank und IMF Geldsperre für Thailand und Malaysia: ? Wegen Menschen Handel
Der grosse Plan, des Finanz Betruges durch die Weltbank und dem IMF
„Draghi macht die Europäische Zentralbank immer mehr zur Ramschbank“

Obama-Regierung weist Weltbank an, die Dritte Welt in Armut zu halten

Mehr Hunger und Tod wird durch die Hinderung armer Länder Kohlekraftwerke zu bauen, garantiert

Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 26. Januar 2010

[Übersetzer: Shapy]

Unter der nachweislich betrügerischen Begründung der globalen Erwärmung hat die Obama-Regierung die Weltbank angewiesen, „Entwicklungsländer“ unterentwickelt zu halten, indem man jene daran hindert Kohlekraftwerke zu bauen, wodurch sie ihre Energienachfrage nicht stillen können.

Sogar inmitten der explosiven Enthüllung, dass die IPCC-Berichte über die Himalaja-Gletscher und den Regenwald des Amazonas voller inkorrekter Daten sind, hat die US-Regierung „ihren Druck auf die Weltbank erhöht, Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern nicht zu finanzieren,“ berichtet die Times of India.

Die Weisung wurde vom US-Geschäftsführer der Weltbank Whitney Debevoise gegeben, der die USA in allen Belangen repräsentiert, die Darlehen, Investitionen, Länderhilfsstrategien, Budgets, Bilanzprüfungen und Geschäftspläne der Mitglieder der Weltbankgruppe betreffen.

Indem sie den armen Völkern nicht gestattet, ihre eigene Energie zu produzieren und autark zu werden, trägt die Obama-Regierung Schuld daran, dass Millionen Menschen an Hunger und mangelhafter Verfügbarkeit von Krankenhäusern und medizinischer Versorgung sterben werden.

Nicht nur, dass die Begrenzung der Energieversorgung für die ärmeren Länder dazu führt, dass eine angemessene Nahrungsmittelversorgung verhindert wird; auch sind Krankenhäuser und Kliniken in der Dritten Welt kaum in der Lage überhaupt zu funktionieren, da die Weltbank und andere globale Mächte sie zur Abhängigkeit von erneuerbaren Energien zwingen, welche völlig unzureichend sind.

Ein Paradebeispiel war im Dokumentarfilm „Der Globale Klimaschwindel“ zu sehen, wo gezeigt wurde wie eine kenianische Klinik nicht in der Lage war, gleichzeitig den Medikamentenkühlschrank und die Beleuchtung in Betrieb zu halten, da die Energieversorgung sich auf zwei Solarpanele beschränkte.

„Jemand ist scharf darauf, den afrikanischen Traum zu vernichten. Und der afrikanische Traum ist Entwicklung,“

sagte der Autor und Ökonom James Ahikwati.

„Ich kann nicht erkennen wie Solarpanele die Stahlindustrie mit Energie versorgen sollen…
Man sagte uns ‚Rührt eure Ressourcen nicht an. Rührt euer Öl nicht an. Rührt eure Kohle nicht an.‘ Das ist Selbstmord.“

Diese Vorgehensweise mit der Absicht, die ärmsten Völker der Welt nur auf alternative Energieressourcen zu beschränken, kann nur als „der moralisch abstoßendste Aspekt der Kampagne um die globale Erwärmung“ bezeichnet werden.

Wie wir bereits berichtet haben, zerstört die Umsetzung einer Politik der arglistigen Panikmache und manipulierter Studien über die globale Erwärmung die Dritte Welt, indem die Verdopplung der Nahrungsmittelpreise Hungersnöte und Tod verursacht.

……………………….

http://infokrieg.tv/2010_02_01_weltbank_dritte_welt.html

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Barack Obama verdankt seinen Job einem weit verzweigten Geflecht mit den Finanz-Eliten. (Grafik: nndb)

Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDB zeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. balkansurfer
    April 24, 2018 um 1:17 am

    Mark Rich – Georg Soros- Rothschild – Russen Mafia

    George Soros and the Rothschild/MARC RICH connection

    http://www.mail-archive.com/ctrl@listserv.aol.com/msg61999.html

    George Soros: The Forced-Open Society

    http://www.larouchepub.com/eiw/public/2008/2008_20-29/2008-27/pdf/71-75_3526.pdf

    Furious George (George Soros the World’s Angriest Billionaire)

    http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1205828/posts

    Montag, 1. März 2010
    US Militärs die Geldwäsche nd der Drogen- und Waffenhandel über LOGCAP III US Militärs, Mark Rich, Georg Soros, Ghaith Pharaon oder Oliver North
    http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/03/us-militars-die-geldwasche-nd-der.html

    Jede Menge schmutziges Geld

    Auf den Kopf des amerikanischen Ermittlers Robert Mazur war einst eine Prämie von einer halben Million Dollar ausgesetzt: Kein Mann hat die Finanzströme internationaler Drogenkartelle gründlicher aufgedeckt als er. Ein Gespräch über den Kampf gegen das organisierte Verbrechen.
    Von Lars Jensen (Interview) Foto: Phililip Toledano
    ………

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35434

    Furious George (George Soros the World’s Angriest Billionaire)
    Citizen ^ | September 2004 | Stephen Adams

    Posted on Thursday, September 02, 2004 8:00:44 PM by nickcarraway

    He’s been called everything from „the world’s angriest billionaire“ to „New Age messiah.“ He’s also-among other things-the mastermind behind efforts to bring down President Bush and overthrow traditional morality. And he’s willing to spend whatever it takes to do it.

    Who is George Soros?

    The 74-year-old billionaire is perhaps best known for contributing millions of dollars to forces on the far left such as MoveOn.org, the group that gained notoriety for posting a Web ad comparing President Bush to Adolf Hitler.

    But that’s not all: For the past few years, Soros also has been quietly sinking millions upon millions of dollars into campaigns for homosexual rights, abortion rights and „medical“ marijuana. One foundation expert, for example, said in the past five years alone Soros‘ foundation has provided $31 million to pro-abortion programs and organizations. Joseph Califano, former secretary of health, education and welfare in the Carter administration, has called Soros the „Daddy Warbucks of drug legalization.“A Hungarian immigrant and self-proclaimed atheist, Soros once described himself as a kind of trinity—financier, philanthropist and philosopher.
    http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1205828/posts

    seitdem Kosovo Krieg ist die NATO ein kriminelles Bündniss,

    Auffällig das es eigentlich schon mit Bosnien los ging. Hintergründe,
    der über 10 Jahre im BAlkan war. Serbisch – Kroatisch bestens
    schreibt und spricht:

    > https://flottau.wordpress.com/2014/11/23/vojislav-seselj-der-albtraum-des-kriegstribunals-fur-das-ehem-jugoslawien-ist-nach-12-jahren-untersuchungshaft-zuruck-in-serbien/comment-page-1/#comment-9

    was für Verbrecher Berlin regierien, Fakten über Dinge, welche ich
    hier auch schon vor über 10 Jahren postete, inklusive das die
    Deutsche Regierung den Drogen Handel und Geldwäsche fördert, direkt
    auch in Kundus Afghanistan, bis zum Kosovo und Albanien und im Visa
    Skandal wurden viele FAkten dokumentiert. siehe Geheimdienst
    Berichte, soweit welche veröffentlicht wurden, oder leakiness

    Andreas v. Buelow: Die kriminellen Machenschaften der CIA

    Deutsche Aussenpolitik sieht so aus (was jeder Bundeswehr Offizier
    auch vor 10 Jahren wusste),lt. Willy Wimmer einem Insider:

    Willkür ist noch lange kein Konzept, das zur Befriedung führt

    von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen
    Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen
    Versammlung der OSZE
    ………………………….

    ” Nachdem ein deutscher Bundesaussenminister die Heroinproduktion in
    Afghanistan zum Grundpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung dieses
    Gemeinwesen umfunktioniert hatte, sollte man Beteuerungen dieser Art
    seitens europäischer Spitzenvertreter ohnehin keinen Glauben mehr
    schenken……..Die Perspektivlosigkeit, in die Nato, EU und die Welt
    nach Lehman-Brothers gerade diese Staaten gestürzt hat, macht sie
    natürlich und verständlicherweise süchtig bei russischen finanziellen
    Avancen. Warum im Glauben an westliche Hoffnungslosigkeit
    verelenden……….”

    http://zeit-fragen.ch/index.php?id=2146

    Möglichst viel stehlen ist die einzige EU Politik, wobei der Gangster
    Georg Soros überall Partner ist, der im übrigen Gross Aktionär ist
    bei Monsanto.

    Wolfgang Hetzer: Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen
    – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

    Rückblick in die Iran Contra Drogen Affäre der Amerikaner, die selben
    Leute nun mit dem Albanischen Gambino Clan Lobbyisten Josef
    DioGuardio

    June 3, 2008 — Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a
    haven for drug trafficking
    publication date: Jun 3, 2008Soros’ political and economic
    interference results in growth of organized crime in Europe
    http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603

    Das Chaos geht weiter, die Inkompetenz in Berlin, Brüssel und
    Washinton feiert neue Höhepunkte. Man will Geschäfte machen,
    inklusive Hilfe für die Geldwäsche Geschäfte aller Art, inklusive
    Drogen und Waffen im Balkan, was die einzige Politik im Balkan ist,
    aus Berlin.

    Alte Briefe von Willy Wimmer an Verteidigungs Minister Peter Struck,
    an Gerhard Schröder zeigen, mit was für Lügen man die Bundeswehr
    einsetzt auch in Afghanistan, Kosovo! Alles ist bekannt, seit vielen
    Jahren von der Mainstream Presse tod geschwiegen, von der Deutschen
    Regierung vertuscht. Nur die totale Inkompetenz, feiert ständig neue
    Höhepunkte.

    > http://www.medienanalyse-international.de/StruckLage%20Afghanistan..pdf

    > http://www.medienanalyse-international.de/StruckLage%20Afghanistan2..pdf

    aus 2000 von einer NATO Konferenz ein Brief an Gerhard Schröder

    > http://www.medienanalyse-international.de/wimmer.html

    was der Bundestag die Deutsche Regierung schon vor 10 Jahren
    ignorierte.

    Willy Wimmer: Syrien und Elke Hoff, über das Afghanistan Aufbau
    Debekal

    > http://balkanblog.org/2013/12/31/willy-wimmer-syrien-und-elke-hoff-uber-das-afghanistan-aufbau-debekal/

    update: 31.12.2013 nachdem man Milliarden gestohlen hat, Pseudo
    Betrugs Projekte zur Show inzenierte, wo viele Jahre diese Gestalt
    Frank Walter Steinmeier die Verantwortung hat, wie kriminelle CIA
    Banden, geht Alles in Chaos über, wie im Kosovo. Die NATO Politik.
    Eine kriminelle Idee der US und Deutschen Politiker, was eine Art
    Idiotie Idee war, weil die Politiker zu dumm waren, die Geschichte im
    Balkan, oder hier in Afghanistan zukennen. Ignoraten des Betruges und
    der Faschistischen Mord Zirkel der NATO.

    Geheimdienste prophezeihen Chaos

    > http://www.n-tv.de/politik/Geheimdienste-prophezeihen-Chaos-article11988781.html

  2. balkansurfer
    April 24, 2018 um 1:45 am

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