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Die Pro-EU-Faschisten mit Terroristen und Todesschwadrone

Wertegemeinschaft der Deutschen Regierung und Politiker, im Balkan mit Kriminellen und Terroristen und ein paar Nazis dürfen es immer sein.

Mittwoch, 2. Mai 2018

 
Ukrainische Teens bauen und schleppen Brandbomben, Odessa 2. Mai 2014

ARD verniedlicht Gräueltaten
In der ARD-Tagesschau waren das „Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Kiewer Zentralregierung und pro-russischen Separatisten“. Dort wurde das Gebäude nicht durch Benzinbomben des Mobs in Brand gesetzt, nein, irgendwie ist ein Brand „bei Kämpfen zwischen pro-russischen Kräften und ukrainischen Regierungsanhängern in einem Gewerkschaftsgebäude ausgebrochen.“ Während jedermann im Internet die Bilder der verschmorten Leichen sehen kann – Menschen die bei lebendigem Leibe verbrannt wurden – lügt die ARD: „Einige Menschen seien vom Rauch erstickt worden, andere seien aus dem Fenster gesprungen und dadurch gestorben.“ Und zitiert die Polizei der Putschisten: Das Feuer sei auf „kriminelle Brandstiftung“ zurückzuführen.

Die Fakten

Ich habe heute Nacht getan was jeder deutsche Journalist tun konnte, die Meldungen aus Odessa verfolgt. Auch die der Täter. Auch die der ausländischen Sender, wie z. B. von Al Jazeera. Alle bringen Bilder und den Ablauf. Nur die deutschen Medien lügen oder schweigen tot. Sie reden von „Hausbrand“ in Odessa. Ich betone, die Konzern- und Staatsmedien haben alle Möglichkeiten, belastbare Informationen zu besorgen, doch die passen nicht ins verordnete Propaganda-Bild. Allein aus den bekannt gewordenen, verifizierbaren Informationen ergibt sich ein Bild der unfassbaren Menschenverachtung. Ein Zeltlager des „Anti-Maidan“ auf dem Kulikovo Pole wurde vom Rechten Sektor überfallen. Viele Opfer retteten sich ins Gewerkschaftsgebäude. Das Gebäude wurde dann von den Faschisten belagert und vorsätzlich mit Molotowcocktails angezündet. Motiowcocktails müssen vorbereitet werden. Sie gibt es nicht spontan. Menschen sprangen in Todesangst aus den Fenstern. Überlebende, die sich aus dem Gebäude retten konnten, wurden auf der Straße totgeprügelt. Die Videos und unerträglichen Fotos verkohlter Leichen im Gebäude kann sich jeder ansehen der es ertragen kann. Mein Leidenskonto ist übervoll. Der Abschaum stand vor dem brennenden Gebäude und amüsierte sich über die Menschen die in den Tod springen: „Da macht sich wieder ein Vogel zu Flug fertig.“ Noch einmal: Jeder konnte das gestern live verfolgen. Das Entsetzen im Internet über die Faschisten ist übergroß. Bei den Grünen herrscht Funkstille. Wie werden die braun-grünen Faschismus-Leugner die Morde ihrer „freiheitlichen Massenbewegung“…

nun erklären? Sicher ist daran auch „Putin“ schuld.

Vorsatz und Heimtücke
Die Blockparteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE haben von Beginn an gewusst, wohin ihr Aufbau und ihre Unterstützung der Faschisten in der Ukraine führen. Sie haben ganz gezielt Kriminelle wie Timoschenko unterstützt. Figuren wie Klitschko aufgebaut und hochgejubelt. Sie haben Jazenjuk bezahlt. Sie alle sind auf dem Maidan gewesen und haben unhaltbare Versprechungen gemacht. Steinmeier, Westerwelle, Helge Schmid und Gabriel haben sich in Kiew mit Faschisten an einen Tisch gesetzt. Sie haben die in jeder Hinsicht illegalen Putschisten in Kiew als „Regierung“ bezeichnet. Bis heute. Wir alle haben davor gewarnt. Wer den russophoben Werner Schulz bei Anne Will gesehen hat; wer will diese psychopathischen Russlandhasser, die CDU noch rechts überholenden Kriegshetzer überhaupt noch ertragen? 

Zynismus der Kollaborateure
Sie alle können sich nicht hinter „Unwissen“ verstecken. Und tun es auch nicht. Sie tragen ihre Kaltschnäuzigkeit zur Schau. Die zynische CDU-Vorstands-Frau Erika Steinbach verhöhnt die Opfer und fassungslosen Mitfühlenden:

Der schwedische Aussenminister Bildt verhöhnt die Opfer als Strolche und gibt Russland die Schuld!
Er rechtfertigt die Gewalt des Regimes.
Krim war besser dran
Immer mehr Mitbürger verstehen nun, dass die Angst der Menschen auf der Krim vor dem Faschismus – die von der ARD verhöhnt wurde – bitterer Ernst und der Anschluss an Russland deeskalierend und lebensrettend war. Wir sehen jetzt welches Schicksal der Krim erspart blieb und der Ukraine bevorsteht.
Liebe Mitbürger, wir alle dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand – oder wie das Merkel-Regime in den A… der USA – stecken. Wir werden Slawjansk, Kramatorsk und Odessa niemals vergessen. Die Unterstützer des Faschismus sitzen in Brüssel, Fashington, Kiew, Berlin, in den Parteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE. Die wollen am 25. Mai Ihre Stimme – für ein Europa der Faschisten. Ihnen keine Stimme. Unser Beileid gilt dem friedliebenden Volk der Ukraine und den Hinterbliebenen der Opfer. Unsere Solidarität gilt Russland.
Macht Euch nicht gemein mit Faschisten und Kollaborateuren. Auf die Strasse! Montags, Mittwochs wann immer.

Nachtrag – Täter werden identifiziert

Odessa ist überall. Der Kampf gegen die Faschisten hat weite Teile des Netzes erfasst. Inzwischen sind zwei der Anführer identifiziert. Mikola (hier bei den Vorbereitungen), das ist der der auch in den Videos zu sehen ist, wie er auf die Opfer im Gebäude schießt (ab min. 6:40), Der andere Organisator ein gewisser Vitali Ustimenko.

Besichtigung der Aktion mit Todesschwadronen am Maidan.

Partner von Andrij Parubij und Elmar Brok, sowie NATO Partner, oder Gauck, der sich Völkerrechtswidrig in die Inneren Angelegenheiten eines fremden Staates einmischte, wie andere Kriminelle.

 
Organisator (Foto oben) und Killer (Foto unten): „Mikola“
 
Organisator Ustimenko
Bizarres Töter-Bild: In der Hand der Brandsatz, Odessa, 2. 5. 2014

Auf den Fotos (oben und ganz oben) sind die Täterinnen auf frischer Tat zu sehen. So schaut gewöhlicher Faschismus heute aus. Harmlos, und doch tödlich.

Sorgfältig geplant
In den Netzwerken brüsteten sich die Täterinnen lange vor den angeblich „zufälligen“ und „von pro-russischen Separatisten provozierten Auseinandersetzungen“ bei VK (Facebook-Pendant im Osteuropa) mit ihren Vorbereitungen. Nichts war spontan, alles planmäßig vorbereitet! Hier waren ihre Ankündigungen zu sehen. Das sind ihre jetzt gelöschten Accounts. Es gibt sicher genügend Screenshots….
http://vk.com/kvi1o4ka88
http://vk.com/id14613516
http://vk.com/yozhikontour
http://vk.com/daria_marien

Die Zeit vergeht schnell und das herrschende Sammelsurium aus Kapital, Beamten, Politikern, Geheimdiensten, Militär und gleichgeschalteten Medien setzt darauf, daß wir vergessen wie die Dinge wirklich waren.

Beispiel Krim
Die Krim wurde mitnichten annektiert. Auch dann nicht, wenn ein offensichtlich alternder Gysi das im Bundestag so behauptete. Die Russen auf der Halbinsel, die von Sonnengott Chrustschow selbst entgegen UdSSR-Recht verschenkt wurde, haben im Selbstschutz ein basisdemokratisches  Referendum organisiert und sich Russland angeschlossen.
Hätten sie auf die Kiewer Faschisten warten sollen? Oder auf die Amerikaner, die glaubten, mit Hilfe der Oligarchen und Nazis in der Ukraine eine Marinebasis an der russischen Grenze zu bekommen?Nichts und niemand wird vergessen. 
Nicht die USA-Banditen des, ach so netten Obama, die in Kiew das Regiment anführten.
Nicht die grünen Nazikollaborateure, die die Nazis entschuldigten und verharmlosten, wie Göring-Eckhard oder Rebecca Harms.
Nicht Karin Eigendorf die meinte, Faschisten sorgten für Ruhe und an den Maidanmorden wären die Russen schuld. Heute kennen wir die Mörder im Auftrag der Putschisten mit Namen. Der freie westliche Mainstream schweigt natürlich.
Nicht Claus Kleber, der behauptete, es gäbe keine Faschisten in Kiew, jedenfalls nicht in hohen Positionen. Aber der Neonazi Parubij, der die Todesschwadron vom Maidan befehligte, ist heute noch Parlamentspräsident in Kiew.
Sie alle sind Mittäter. Beweise gibt es zuhauf dafür. In den Monaten nach dem 2. Mai 2014 habe ich sie hier im Blog chronologisch aufgeführt. Fakten, Bilder, Namen.
Bis hin zu den E-Mails, die die Bestechung und Kollaboration Klitschkos während der Putsches mit Faschisten und NATO-Staaten beweisen.Sollten die russischen Menschen auf all das warten? Was ihnen blühte, sieht man heute in der heruntergewirtschafteten Ukraine, die nur noch als Aufmarschgebiet der NATO gegen Russland dient und im Donbass wo ein Mafioso von Obamas und Trumps Gnaden das Volk bombardiert. Höre ich da ein „Poroschenko muss weg!“ vom Westen? Die Masken sind gefallen.
Vor allem aber die Opfer der Faschisten sind nicht vergessen. Erinnern wir uns:

Vier Jahre ist das Massaker von Odessa her
Am 3. Mai schrieb ich, wovon ich kein Wort zurücknehmen muss, im Gegenteil:

„Der Faschismus ist nach 70 Jahren zurück in Odessa. Pro-EU-Faschisten haben viele Menschen getötet. Im Gewerkschaftshaus sind 38 Menschen lebendig verbrannt, 15 Menschen erstickt, 8 Menschen in den Tod gesprungen, etwa 20 Menschen wurden erschlagen. Gemerkt? Bei uns heissen Menschen „Menschen“ und Faschisten „Faschisten“.

Seht Euch in meinem Bericht von damals die Gesichter an, die Bilder, das Entsetzen, die Fakten.
Menschen wurden erschossen, gefoltert, auf dem Weg von Kiew auf die Krim erschlagen.
Und jetzt sage mir noch ein Mensch, die Russen auf der Krim hätten „völkerrechtskonform“ abwarten sollen bis ihnen dasselbe geschieht?!

Giftgas vom Lambsdorff

Lambsdorff ist ein Täter. Basta.
Gestern bei Anne Will lässt er etwas ab, das man nicht mehr als Bullshit bezeichnen kann: Giftgas.

Mal von dem offensichtlichen Unfug des studierten Historikers (!) abgesehen, dass Assad immer Chemiewaffen einsetzt und Al-Kaida/IS-Terroristen „Rebellen“ wären: Der Mann behauptet sowas wie die Erde sei eine Scheibe und die „Willigen“ gucken ihm im Studio zu. Wieso brechen die Anwesenden nicht in lautes, finsteres Gelächter aus?

Deshalb:
Nur einer ist Experte, Jan Van Aken, ehemaliger UN-Waffenkontrolleur.
Vier von fünf sind Mittäter, die in der Sendung Lambsdorff zum Munde reden.

Norbert Röttgen: Träumt schon lange davon „Putin in die Schranken zu weisen.“
Wolfgang Ischinger: Botschafter in USA a. D., „Münchner Sicherheitskonferenz“, Stiftungsrat SWP, Bilderberger, LügnerTrilateraler und Mitglied der Atlantikbrücke, Lobbyist der Allianz und im European Advisory Council von Investcorp, London/New York.
Golineh Atai: Eine der unverfrorensten PsychopathInnen im Mainstream, die selbst Massenmord als „unkonventionell“ akzeptabel fand.
Alexander Graf Lambsdorff: Bundeswehroffizier d. R., Studium/Stipendium USA, Büroleiter im Bundestag beim ehemaligen BND-Chef Kinkel, FDP-Parteifunktionär, MdEP und jetzt im Bundestag für die FDP und, und, und …
Dieses 1:5-Verhältnis ist Standard im Mainstream-TV. 1:5, denn Frau Will muss man dazuzählen. Sie bietet stets eine zuverlässige Bühne für die NATO-Propaganda und ruft gar zur Gewalt auf. Beispiel gefällig? Anne Will: „Assad tötet Kinder“
Lambsdorff ist leider kein Einzeltäter. Er erhält für diese Kriegslüge viele Likes von den „Liberalen“, Mitgliedern und Parteifunktionären, aber bis zur Stunde keinen einzigen Widerspruch.
Einen Tag nach einem völkerrechtswidrigen Akt der Aggression gegen Syrien zeigen die angebliche freien, demokratischen Liberalen, dass auch sie solidarisch zu den Trumpeltieren gehören.

Video über den Abschuss der M17

Steinmeier’s Super OLigarch: Kolomoisky über das Gespräch mit Akhmetov: Ich war kaum am Leben!

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter: ,
  1. Mai 4, 2018 um 2:16 am

    Wenn man viel Geld stehlen will, erfindet man im Mafia geführten Auswärtigem Amte, Brüssel Geschichten. Mafia gefühte NGO’s wie Pro Asyl, machen da eifrig mit.

    Neuer Vorwurf gegen Assad: „Er enteignet Flüchtlinge“

    Mittwoch, 02. Mai 2018, 11:51 Uhr
    ~6 Minuten Lesezeit
    Fake News auf allen Kanälen
    Syriens Präsident Assad enteignet angeblich Flüchtlinge.
    von Karin Leukefeld

    Foto: Monster Ztudio/Shutterstock.com

    Die Medien inszenieren ein Spektakel bezüglich der Wiederaufbaupläne für Syrien. Durch die Vorwürfe der Enteignung sollen Syrer gegen ihre Regierung aufgebracht werden.

    Glaubt man den Berichten in nahezu allen deutschen Medien der letzten Tage, setzt der syrische Präsident zu einer neuen Attacke auf sein geschundenes Volk an. Erst der Angriff, dann die Vertreibung, nun die Enteignung – so die Meldungen über angebliche Enteignungspläne in Syrien.

    Hintergrund der bundesweiten medialen Aufregung ist ein Gesetz, das in Syrien Anfang April erlassen wurde. Dabei geht es um den Wiederaufbau in einigen der vom Krieg zerstörten Wohngebiete.

    In der medialen westlichen Darstellung wird die Maßnahme, von der eine bisher unbekannte Zahl Eigentümer betroffen sein wird, als mögliche Enteignung von 6,6 Millionen Inlandsvertriebenen und den 5,6 Millionen syrischen Flüchtlingen bezeichnet, die in den Nachbarländern oder Europa Zuflucht gefunden haben.

    Weil die Geflohenen als „Regimegegner“ stigmatisiert seien und/oder auf „schwarzen Listen“ stünden, sei es ihnen nicht möglich, ihr Eigentum geltend zu machen, so die Darstellung. Das sei eine Enteignung. Das „Assad-Regime“ wolle offenbar die Menschen an der Rückkehr hindern.

    Die Bundesregierung will gegen den syrischen Präsidenten sowohl auf EU- als auch auf UNO-Ebene vorgehen, wie Regierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin erklärte.

    „Das syrische Regime und seine Verbündeten haben bewusst Oppositionsgebiete belagert, ausgehungert und bombardiert, um die Vertreibung der Zivilbevölkerung zu erzwingen (…) und nun sollen die geflüchteten Menschen offenbar unter fadenscheinigem Vorwand enteignet und um Haus und Hof gebracht werden“, so Demmer.

    Dass hunderttausende Syrer vor Kampfverbänden der „Freien Syrischen Armee“, dem so genannten „Islamischen Staat“, der Nusra Front oder anderen geflohen sind und ihre Häuser dann als Kommandozentralen besetzt wurden, erwähnt die Regierungssprecherin nicht.

    Untersucht man die Quellen, auf die sich die Medien und vermutlich auch die Sprecherin der Bundesregierung berufen, findet man den Syrien-Experten Erwin van Veen von dem holländischen Think-Tank Clingendael. Die Einrichtung wird zu 77,7 Prozent von holländischen Ministerien, von ausländischen Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und internationalen Institutionen finanziert.

    Van Veen war Mitarbeiter im holländischen Außenministerium, der OECD und des Ölkonzerns Shell, bevor er Leiter der Abteilung für das Forschungsprogramm für „hybride Sicherheitsakteure in der Levante“ sowie für die Clingendael Praxis für Sicherheit und Justizwesen/Gerechtigkeit wurde, wie es in der Selbstdarstellung heißt.

    Eine weitere Quelle ist „ Syria Direct“, eine nach eigenen Angaben „nicht profit-orientierte journalistische Organisation, die aktuelle und glaubwürdige Berichterstattung über Syrien produziert“ und „aufstrebende syrische und amerikanische Journalisten“ ausbildet.

    Die 2013 gegründete Organisation hat ihren Sitz in Amman (Jordanien) und wird unter anderem von den Außenministerien Kanadas und der USA sowie von der Konrad-Adenauer-Stiftung „unterstützt“. Die Berichterstatter sind nicht in Syrien präsent und lehnen sich an Geldgeber an, die in Syrien seit 2011 einen politischen Umsturz fördern. Das legt nahe, dass die Berichterstattung interessengeleitet sein könnte.

    Die ersten Meldungen über die angebliche Enteignung von „Millionen von Syrern“ fiel zudem mit der Brüsseler „Geberkonferenz für“ Syrien zusammen, die von der EU und den Vereinten Nationen ausgerichtet worden war. „Die Europäische Union und die internationale Gemeinschaft werden sich nur dann am Wiederaufbau Syriens beteiligen, wenn es einen politischen Prozess unter Schirmherrschaft der UN gibt“, hatte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini aus diesem Anlass erklärt. Dieser Prozess soll nach dem Willen der EU und der von ihnen unterstützten syrischen Opposition ohne den syrischen Präsidenten Bashar al Assad stattfinden. Europäische Außenminister haben das wiederholt erklärt.

    Medien, die über die Brüsseler Geberkonferenz berichteten, hätten in ihren Berichten auch die Frage stellen können, wie der notwendige Wiederaufbau in Syrien ohne (westliche) internationale Unterstützung gelingen kann. In dem Zusammenhang das Gesetz Nr. 10 zu erwähnen, wäre interessant gewesen, weil es zeigt, dass die Regierung trotz der westlichen Blockade versucht, für die syrische Bevölkerung einen Neuanfang zu organisieren.

    https://www.rubikon.news/artikel/fake-news-auf-allen-kanalen

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