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Archive for Mai 4, 2018

Wenn die Dümmsten Minister, Botschafterinnen werden- Selbstentwertung der Frau


Ein paar dumme und korrupte Männer fördern die Zustände in Deutschland, denn es gibt viele neue Posten, wie Gleichstellungsbeauftragte, Migrations Beauftragte, wo die Dümmsten Posten erhalten. Heiko Maas, Steinmeier gehören zu diesem absurden Construkt der Dümmsten und die Grünen Bande sowieso.

Aussenminister Heiko Maas – der Supergau der deutschen Diplomatie

Frank Walter Steinmeier wollte es halt bunt, mit allen Folgen im Auswärtigem Amte

Zu diesem Fazit gelangt Albrecht Prinz von Croy in einem Artikel auf Tichys Einblick, der mit »Kumpanei der Mädels« überschrieben ist. Damit ist schon das meiste gesagt: Unter Frauen gelten halt andere Maßstäbe. Da gilt auch eine andere Vorstellung von Verantwortung. Foto Termine sind wichtig, für die Profil Neurose und sonst Nichts.

Freitag, 4. Mai 2018

Wer Assad schwächt, stärkt den IS-Terror

So wie die Alpen-Prawda berichten alle gleichgeschaltet wirkenden Medien über Syrien. Von Ausgewogenheit, geheiligter Vielfalt und solch schnöder Dinge wie Wahrhaftigkeit fehlt jede Spur. Glück haben die, die es verstehen, etwas zwischen den Zeilen herauszulesen. Der Rest wird nach Strich und Faden betrogen und belogen, in die Irre geschickt.

Ich muss es heute mal wieder sagen, weil man es nicht oft genug wiederholen kann: In meinem Bekanntenkreis habe ich eine Reihe von Syrern, die mir unabhängig voneinander immer wieder dasselbe berichten.

Überall dort, wo das Assad-Regime die Kontrolle hat, leben die Menschen frei und in Sicherheit. Dort funktioniert das (gute) syrische Bildungssystem, die medizinische Versorgung und der Rechtsstaat.

Dort, wo jene herrschen, die unsere Medien gerne als „Rebellen“ adeln, also der IS, ist genau das Gegenteil der Fall. Wer Assad schwächt, stärkt den IS und zwingt Menschen, aus Syrien zu fliehen.

Ramin Peymani

Die interessanteren Artikel zum Thema Syrien finden sich zumeist in den auflagenschwächeren Medien und vor allem im noch immer freien Internet. Dass die Freiheit des Internets wiederum von eben jenen Kräften angegriffen wird, die mit den islamischen Gotteskriegern gemeinsame Sache machen, ist garantiert kein Zufall. So, wie es kein Zufall ist, dass einschlägig bekannte €U-Staaten Abertausende „Islamisten“ aufgenommen haben und deren Abschiebung selbst dann verweigern, wenn sie eine akute Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen oder durch allerlei Straftaten auffallen. Abschiebungen sind angeblich nicht möglich, doch zum Kämpfen und zum „Urlaub machen“ lässt man die vermeintlichen „Schutzbedürftigen und Verfolgten“ mühelos in die Verfolgerstaaten reisen, und das, obwohl das Völkerrecht für solche Fälle den Verlust des Schutzstatus vorsieht. Übrigens selbst dann, wenn im Verfolgerstaat die Todesstrafe drohen sollte. Der permanent stattfindende Rechtsbruch wird dann bemerkenswerterweise noch als Rechtsstaatlichkeit gefeiert. Das entspringt haargenau derselben Logik, mit der Artikel wie der nachfolgende als „rassistische Hetze„, „Rechtspopulismus„, Nattsie und dergleichen mehr diffamiert werden.

Syrische Ärzte über syrische „Ärzte“

Weit im Norden der USA, nahe der kanadischen Grenze, traf ich an einem Spätmärztag, als es draußen noch am Schneien war, vier syrische Ärzte. Einige Tage lang arbeiteten wir nebeneinander, kaum mehr als ein „Guten Morgen“ und „Auf Wiedersehen“ austauschend, bis wir eines Tages die Zeit und Möglichkeit hatten und ins Gespräch kamen. Ob ich verheiratet sei, wo ich herkomme, ob es mir vor Ort gefalle, die üblichen Themen.

Doch meine Neugierde kennt kaum Grenzen und gerade angesichts der medialen Dauerpräsenz des Themas syrischer Bürgerkrieg kam schnell die Sprache hierauf, denn immerhin weilen Hundertausende, wenn nicht sogar Millionen an Syrer in Europa und Deutschland.

Die vier Ärzte waren etwas erstaunt über die Euphorie der Deutschen gegenüber den Flüchtlingen und verstanden nicht so recht die dahinterstehende Rechtfertigung, also das Konzept der „historischen Schuld“, wie sie so von manchem Linken vorgetragen (aber oft nicht 1:1 gelebt) wird. Das Gespräch stockte.

Aber als ich davon berichtete, dass gerade Medien und manche Mitglieder der Politikerklasse noch bis vor kurzem behauptet hatten, dass viele der Flüchtlinge gut ausgebildet seien und man auch häufiger auf Ärzte unter diesen treffe, nahm es wieder Fahrt auf, und alle vier brachen in schallendem Gelächter aus. Ob ich das wirklich glauben würde, ob man die Politiker nicht öffentlich ausgelacht habe, ob Akademiker jahrelang wirklich in Lagern leben würden und wie sich solche Gerüchte halten könnten, das waren nur einige der vielen Ausrufe.

„Die meisten Ärzte haben Syrien doch schon vor Jahren verlassen“, klärte mich einer von ihnen auf mein Nachfragen hin auf und zeigte auf sich und die anderen drei als Beispiel. „Diejenigen, die sich als Ärzte ausgeben, sind oft Hochstapler, die in den Lagern versucht haben Geld und persönliche Vorteile durch einfache medizinische Handgriffe zu erhalten und sich als Arzt fälschlicherweise ausgeben“, meinte ein anderer, und die anderen beiden fügten jeweils persönliche Beispiele von gefälschten Dokumenten hinzu.

Wir sinnierten noch etwas über die Möglichkeiten, an gefälschte Arztdiplome [die gibt es bereits für ein paar lumpige Dollar] zu kommen, was das wohl für die Patienten bedeute und wie schwierig eine Überprüfung gerade in IS-Territorien sei. Dann versichterten alle, dass ihre Arztdiplome authentisch seien, wir witzelten noch etwas darüber, sprachen dann ein wenig über das Wetter und einen interessanten Patientenfall, um hiernach wieder an die Arbeit zu gehen. Europa und Syrien sind ja weit, weit weg in diesem entlegenen Teil der USA.

aus Ärzteblatt vom 22. April 2016

Und anstatt all die Politiker und Medienschaffenden auszulachen oder besser noch gleich zum Teufel zu jagen, wird sich mehr oder weniger genüßlich mit dem Kakao vollgesoffen, durch den man täglich gezogen wird. Aber nicht ohne diejenigen zu denunzieren, die aus Vernunft auf das giftige Höllengesöff verzichten wollen. Mit Sicherheit haben die Deutschen hervorragende Dichter und Denker hervorgebracht. Das Gros dieses Volkes besteht dennoch aus feigen Dummköpfen und schoßhündigen Henkern.

Selbstentwertung der Frau

Hadmut
3.5.2018 22:29
Ich habe vor Jahren schon davor gewarnt, als ich die ersten Blicke auf Feminismus geworfen habe, dass das ganz übel nach hinten losgehen wird. Das dümmste, was man politisch – vermeintlich – für Frauen tun konnte, war sie zu fördern, indem man die Anforderungen heruntergeschraubt und ihre Beteiligung vorgeschrieben hat. Denn damit sind sämtliche Abschlüsse, Nachweise, Posten völlig wertlos geworden, weil inzwischen jeder weiß, dass Frauen inzwischen alles, worauf die Politik Einfluss nehmen kann, gratis und leistungslos hinterhergeworfen bekommt, und dass man ihnen die Posten zwangsweise geben muss.

  • Erstes Problem: Das heißt zwar nicht, dass sie dann dumm sind, aber auch nicht, dass sie schlau sind. Es heißt einfach gar nichts mehr. Je mehr sie sich aneignen, desto wertloser wird es. Das zählt inzwischen alles unter „in der Windel gefunden”.Und kritisch daran ist, dass dieser Feminismus vor nichts halt gemacht hat. Damit nämlich hat er auch nichts übrig gelassen, was noch irgendeinen Wert hätte. Nachdem alles gegendert wurde, ist nichts mehr da, womit befähigte Frauen noch irgendetwas nachweisen könnten.
  • Mit Frauen ist das ähnlich wie mit Männern: Es gibt schlaue und dumme.Das Problem daran ist: Durch die Frauenförderung und Quoten, insbesondere durch Quoten die über dem Marktangebot an befähigten Frauen liegen, hat man die Dummen unter den Frauen in die Ämter und Posten gedrückt. Anders ausgedrückt: Die Dummen unter den Frauen sind in den Karrieren deutlich stärker repräsentiert als die Dummen unter den Männern.Schon allein deshalb erscheinen Frauen als dümmer als die Männer, nicht weil sie dümmer wären, sondern weil sie die Dummheit begangen haben, sich selbst zu überfördern und sich damit zu sehr mit den Dummen zu vermischen. Das führt dazu, dass die Erfahrungswerte des Publikums zu ihren Ungunsten ausrichten, sich selbst einer Inflation aussetzen.Der Haken ist eben, dass man inzwischen einige Frauen erlebt, die strohdoof sind, aber per Quote in hohe Posten gehievt und von Medien und Politik in den Vordergrund gestellt wurden. Das rächt sich jetzt, denn die prägen sich ein und beeinflussen die Einschätzung.

Der zentrale Fehler war, sich von Soziologen und Genderisten beraten zu lassen. Denn die behaupteten, man müsse der Öffentlichkeit und dem Nachwuchs nur genug Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik auf Führungsposten präsentieren und ständig unterreiben, dann würden sich die Vorstellungen der Öffentlichkeit kulturell ändern und man Frauen für normal halten.

Dummerweise hatten sie damit in gewisser Weise recht und es hat funktioniert, nur anders als geplant. Das Projekt war, der Öffentlichkeit möglichst viele Frauen in Führungspositionen vorzuführen, damit man sich daran gewöhnt und seine Vorstellungen darauf einstellt, hat aber offenkundig dumme und unerträgliche Frauen aufgestellt, was man halt im feministischen und politischen Umfeld so auf Lager hatte. Und das Bild hat sich nun festgesetzt. Man hält nun nicht Frauen in Führungspositionen für normal, sondern man hält es für normal, dass Frauen dumm und unterträglich feministisch sind, weil man die eben ständig vorgeführt hat. Und man ist der Meinung, dass Frauen da nur rumstehen, weil man das jetzt muss. Quotenverzierung.

Der Schuss ging also nach hinten los. Im Ergebnis stehen sie im öffentlichen Ansehen viel schlechter da als vorher. Das kommt davon, wenn man auf Soziologen und deren Schnapsideen hört.

Ich habe das vor Jahren schon gesagt und prophezeit. Auf Informatiker hört da aber niemand. http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-selbstentwertung-der-frau/

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