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Die „Krim“ Brücke wurde eröffnet und Deutschland in Hand der Politik Baumafia

In Deutschland funkioniert schon praktisch seit 15 Jahren Nichts mehr, seitdem Kriminelle damals die Regierung übernahmen, was man mit der Bankenmafia, der Partnerschaft der KfW mit der Betrugsbank Deutsche Bank schon Jahren sah, mit der IKB Betrugs Desaster.

In Sozialen Medien löst die dahinter liegende Vorstellung, dass Russland die Brücke nicht ohne westliche Hilfe bauen hätte können, teilweise Belustigung aus. Dort denkt man an Bauprojekte wie den für 2011 geplanten Berliner BER-Flughafen, der nicht wie die Kertsch-Brücke ein halbes Jahr vor dem geplanten Termin fertig wurde, sondern bislang gar nicht (vgl. Länderfinanzausgleich hoch wie nie zuvor).

Diese Dauerbaustelle könnte der beim Unternehmertag im März geäußerten Prognose des Lufthansa-Vorstands Thorsten Dirks nach vielleicht sogar „abgerissen und neu gebaut“ werden. Kurz vorher war bekannt geworden, dass dort für 500.000 Euro 750 Monitore ausgetauscht werden müssen, weil sie sechs Jahre lang eingeschaltet auf die Eröffnung warteten.

Der Einschätzung des ehemaligen Bitkom-Präsidenten nach wird dieses Problem wahrscheinlich nicht nur Bildschirme, sondern auch zahlreiche andere technische Geräte und Einrichtungen betreffen. Die Frage von Telepolis, was bis 2021 erneuert werden muss und wie teuer das wird, nahm die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH zwar entgegen, schickte aber keine Antwort darauf.

Die „systemischen Mängel“, die der TÜV im letzten Jahr auf der Baustelle entdeckte, betreffen unter anderem den Brandschutz, der bereits bei vergangenen Verzögerungen als Hauptursache genannt wurde. Entrauchungssteuerung, Sprinkleranlagen, Brandmelder, elektroakustische Notwarnsysteme und Sicherheitsbeleuchtungen funktionieren vor allem im Bereich „Mainpier Nord“ immer noch nicht zufriedenstellend (vgl. Berlin: BER-Betreiber bestätigt Berichte über neue Mängel).

Ein anderes deutsches Großprojekt, das nicht so fortschreitet wie geplant, ist der Tiefbahnhof Stuttgart 21, der ursprünglich mit 4,5 Milliarden Euro veranschlagt wurde: Alleine die bislang dafür berechneten Mehrkosten in Höhe von 3,7 Milliarden Euro übersteigen bereits die Gesamtkosten für den Bau der Kertsch-Brücke.

https://www.heise.de/tp/features/Bruecke-zwischen-russischem-Kernland-und-Krim-eroeffnet-4049988.html

Foto: Elbphilharmonie Dachpartie

Eine S-Bahn im Bahnhof Altona in Hamburg.
Eine S-Bahn im Bahnhof Altona in Hamburg. Quelle: Bodo Marks/archiv

Hamburg

Nach einem Bericht über ein EU-Prüfverfahren zum geplanten neuen Bahnhof Altona fordert die CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft Aufklärung vom Senat. „Um das wichtige Projekt der Verlagerung des Fernbahnhofes nicht zu gefährden, muss der Senat hier schnellstmöglich Licht ins Dunkel bringen“, erklärte die Altonaer Abgeordnete Franziska Rath am Dienstag. Eine so große Chance für die Entwicklung des Bezirks Altona dürfe nicht durch Fehler des Senats vertan werden.

Nach einem Bericht von „Spiegel Online“ prüft die EU-Kommission eine Beschwerde gegen das Vergabeverfahren für das neue Bahnhofsgebäude. Im September vergangenen Jahres hatten Vertreter von Behörden und der Deutschen Bahn den Bieter ProHa Altona GmbH & Co. KG ausgewählt. Das Joint Venture der Procom Unternehmensgruppe und der Haspa soll auf dem Grundstück das durch zwei Hochhäuser geprägte Gebäudeensemble errichten. Nach Angaben der Behörde für Stadtentwicklung wurde das Unternehmen im Mai 2017 gegründet. Die Frist für Angebote hatte dem Pressebericht zufolge aber bereits im Februar 2017 geendet.

Die Hamburger Finanzbehörde erklärte dazu, den Zuschlag habe eine Bietergemeinschaft aus Procom und Haspa bekommen. Im Anschluss hätten die beiden Unternehmen die Realisierungsgesellschaft ProHa gegründet. „Das ist ein völlig üblicher Vorgang“, sagte Behördensprecher Claas Ricker. Auch alle anderen Bieter hätten die Gründung einer solchen Projektgesellschaft vorgesehen. Es stehe außer Frage, dass diese Vorgehensweise auch nach EU-Recht zulässig sei

Großprojekte überfordern die Gesellschaft

Das Geschäft mit Großprojekten

Ausufernde Kosten sind keine „Pannen“, sondern haben System und sind Ausdruck der aktuellen kapitalistischen Krise

Von WINFRIED WOLF | Veröffentlicht am 13.02.2018 um 20:34 in: Innenpolitik, Wirtschaft Inland
Eine S-Bahn im Bahnhof Altona in Hamburg.
Eine S-Bahn im Bahnhof Altona in Hamburg. Quelle: Bodo Marks/archiv

Hamburg

Nach einem Bericht über ein EU-Prüfverfahren zum geplanten neuen Bahnhof Altona fordert die CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft Aufklärung vom Senat. „Um das wichtige Projekt der Verlagerung des Fernbahnhofes nicht zu gefährden, muss der Senat hier schnellstmöglich Licht ins Dunkel bringen“, erklärte die Altonaer Abgeordnete Franziska Rath am Dienstag. Eine so große Chance für die Entwicklung des Bezirks Altona dürfe nicht durch Fehler des Senats vertan werden.

Nach einem Bericht von „Spiegel Online“ prüft die EU-Kommission eine Beschwerde gegen das Vergabeverfahren für das neue Bahnhofsgebäude. Im September vergangenen Jahres hatten Vertreter von Behörden und der Deutschen Bahn den Bieter ProHa Altona GmbH & Co. KG ausgewählt. Das Joint Venture der Procom Unternehmensgruppe und der Haspa soll auf dem Grundstück das durch zwei Hochhäuser geprägte Gebäudeensemble errichten. Nach Angaben der Behörde für Stadtentwicklung wurde das Unternehmen im Mai 2017 gegründet. Die Frist für Angebote hatte dem Pressebericht zufolge aber bereits im Februar 2017 geendet.

Die Hamburger Finanzbehörde erklärte dazu, den Zuschlag habe eine Bietergemeinschaft aus Procom und Haspa bekommen. Im Anschluss hätten die beiden Unternehmen die Realisierungsgesellschaft ProHa gegründet. „Das ist ein völlig üblicher Vorgang“, sagte Behördensprecher Claas Ricker. Auch alle anderen Bieter hätten die Gründung einer solchen Projektgesellschaft vorgesehen. Es stehe außer Frage, dass diese Vorgehensweise auch nach EU-Recht zulässig sei

31.03.2017 – Die „altonale 19“, das größte Kulturfestival Norddeutschlands, findet auch in diesem Jahr wieder statt. Etwas früher als im vergangenen Jahr ist der Veranstaltungszeitraum diesmal vom 16. Juni bis 2. Juli 2017. Wie schon im letzten Jahr wird auch die Deutsche Bahn in 2017 wieder mit einem Präsentationsstand vor Ort vertreten sein. An den Tagen 30.06.-02.07.2017 zwischen 13-18 Uhr steht Ihnen das Projektteam für Gespräche und zur Vorstellung  des aktuellen Planungsstandes zur Verfügung.

Unser Stand befindet sich im Bereich des Paul-Nevermann-Platzes. Dort stehen wir für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

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