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Die Finanz Mafia putschte in Italien: FBI-Informant war CIA-Mann

Steinmeier arbeitet direkt für die kriminellen Kreise der Amerikaner, wenn man sich daran erinnert, was diese dumme Selbstdarstelle, über Donald Trump sagt vor den Wahlen. Ähnlich dann die Angela Merkel

Italien: „Es ist ein finanzieller Putsch“

Der Präsident weigert sich die Regierung zu ernennen und beruft sich auf den Schutz des Kapitalismus und seines Finanzsystems „Euro“.

Das Parlament kann den Hochverräter im Präsidentenpalast hinauswerfen. Hat es dazu den Mut?
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Schon der zweite Putsch der Bankster in Italien

von Freeman am Mittwoch, 30. Mai 2018 , unter , , | Kommentare (4)

 

Wie verbrecherisch und antidemokratisch die EU-Führung ist sieht man aktuell am Putsch in Italien gegen die gewählte Regierung. Die Italiener haben gewählt aber Brüssel erkennt die Entscheidung nicht an. Jetzt werden die Italiener gezwungen nochmals zu wählen … wohl so lange bis das rauskommt was Brüssel akzeptiert. So wie in Irland. Das Gesicht des designierten…

Die Lügen Presse und Robert Parry: Würde einem Sieg Hillary Clintons noch mehr Krieg folgen?

Die US-Wahl und der tiefe Staat

CIA - Central Intelligence Agency

(Bild: dpa, Carolyn Kaster)

FBI-Informant war CIA-Mann

Der skurrile Wahlkampf um das Weiße Haus von 2016 beschäftigt Justiz, Medien und Comedians auf vielfacher Ebene. In diesem als bislang schmutzigstem Wahlkampf geltenden Drama fiel nunmehr eine weitere Personalie auf.

Nach bis vor Kurzem geltendem Informationsstand soll das FBI auf eine mögliche Verwicklung Russlands in den Skandal mit Hillary Clintons E-Mails durch die Geschwätzigkeit von Trumps Wahlkampfhelfer George Papadopulos gekommen sein. Papadopulos prahlte in feuchtfröhlicher Runde mit australischen Diplomaten damit, dass das Trump-Lager Clinton mit russischem Schmutz am Zeug flicken wolle. Papadopulos‘ Kolportage soll das FBI auf die Spur einer mögliche Einflussnahme Russlands auf die US-Wahl gebracht haben – sowie zur Ermittlung einer möglichen Konspiration der Russen mit Trump.

Nun aber scheint es, dass das FBI bereits vorher über die Trump-Kampagne von einem gut vernetzten Professor informiert war. Zwar bemühte man sich in Washington darum, den Namen des Professors aus der Öffentlichkeit zu halten, doch Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald sah sich diesem Codex jedoch nicht verpflichtet. Bei dem geheimen FBI-Informanten handelt es sich um einen ehemaligen CIA-Mann, der bereits bei Reagans infamen Wahlkamp von 1980 durch geheimdienstliche Kolportagen mitmischte.

Obwohl sich in den letzten Tagen jeder in Washington zusammenreimen konnte, um wen es ging, tat man sich mit der Namensnennung schwer, denn der Mann ist eng mit dem Bush-Clan verbunden, der auf Trump bekanntlich schlecht zu sprechen ist. Es handelt sich um den emeritierten Cambridge-Professor Stefan Halper, der bereits unter Nixon und Ford im Weißen Haus gedient hatte. Der heute 71 jährige Politikwissenschaftler Halper hatte einst für General Alexander Haig (täuschte sowjetische U-Boot in schwedischen Hoheitsgewässern vor), Donald Rumsfeld (verkaufte dem Irak Giftgas und log die USA in den Irakkrieg) und Richard Cheney (vertuschte bereits unter Ford mit Rumsfeld das Horror-Geheimprogramm MKUltra) gearbeitet.

In Reagans Wahlkampf gegen Amtsinhaber Jimmy Carter von 1980 ließ der tiefe Staat seine Muskeln so stark wie wohl nie zuvor oder danach spielen. Die Demokraten waren bei der CIA und erst recht bei den Ex-CIA-Leuten verhasst, da Präsident Carter nach den infolge Watergate eingerichteten Untersuchungsausschüssen Mitte der 1970er Jahre die CIA extrem beschnitt. Carters CIA-Direktor Stansfield Turner hatte einen Großteil des Personals aus dem stark angeschlagenen Geheimdienst geworfen. Der Mann, der vor Turner die CIA zwischen 1976 und 1977 geleitet hatte, kandidierte nun als Vizepräsident und nutzte den populären Schauspieler Ronald Reagan als Frontrunner: George H. W. Bush.

Reagans Wahlkampfleiter war der Ex-Geheimdienstler William Casey, den der neue Präsident dann mit dem Amt des CIA-Chefs belohnen sollte. Der Stratege interessierte sich im Wahlkampf vor allem für geheime Informationen über Carters damals größtes außenpolitisches Problem, nämlich das Drama um die US-Geiseln, die im Iran festgehalten wurden. Eine erfolgreiche Lösung des Konflikts hätte Carter als starken Mann dastehen lassen. Für eine gewaltsame Befreiungsaktion hatte Carter Spezialeinheiten in den Iran geschickt, die jedoch durch einen Unfall beim Lufttransport selbst zu weiteren Geiseln wurden. Als sogenannte Oktober-Überraschung für den US-Wahlkampf hoffte Carter, die Geiseln auf dem Verhandlungsweg frei zu bekomen.

Neben Casey und Bush arbeiteten auch der ehemalige CIA-Vizedirektor Ray Cline und dessen Schwiegersohn für die Reagan-Kampagne: Stefan Halper, der aus seiner Zeit in Nixons und Fords Weißem Haus über gute Kontakte verfügte. Cline organisierte Geheimgespräche mit Halper, Bush und dem ehemaligen Direktor des Militärgeheimdienstes DIA Sam Wilson. Halper soll damals streng geheime Dokumente über Carters außenpolitische Pläne besorgt haben, die Reagan bei einer TV-Debatte mit Carter entscheidende Vorteile brachten.

Später wurde durchgestochen, dass es einen Deal zwischen dem Reagan-Lager und Teheran gab, mit einer Freilassung unbedingt die Wahl abzuwarten. Die Iraner hielten sich an die Abmachung und ließen die US-Bürger demonstrativ am Tag von Reagans Inauguration ziehen, was dem Hardliner erst recht zu Autorität verhalf.

Als Halpers Rolle 1983 ruchbar wurde, löste dies ein als Debategate bekannt gewordenes Skandälchen aus. Kolportiert haben sollen dies ausgerechnet rechte Hardliner, denen die Bush-Leute nicht rechts genug waren. Die entwendeten Papiere sollen pikanterweise ausgerechnet aus dem Lager der Kennedy-Familie stammen, wo man Carter für dessen geringe Unterstützung bei der gescheiterten Kandidatur von Ted Kennedy abstrafen wollte.

Im Wahlkampf 2016 benötigte auch der Republikaner Trump eine Oktober-Überraschung. Favoritin des tiefen Staats, dem Trump in seiner Wahlkampf-Rhetorik den Kampf angesagt hatte, war diesmal wohl eher die demokratische Kandidatin Hillary Clinton, die als Außenministerin sogar ihren Diplomaten einen generellen Spionageauftrag erteilt hatte. Ehemalige Geheimdienstler wie die Ex-CIA-Direktoren Michael Morell und Michael Hayden gaben im Wahlkampf die Verschwörungstheorie aus, Trump habe sich mit Putin verbündet.

Über Trumps Kampagne hielt sich auch der inzwischen emeritierte Cambridge-Professor Halper informiert, der langjährige Kontakte zur CIA und zum britischen MI6 pflegte und als Berater des Pentagon hohe Summen kassierte. Halper tauschte sich mit Trumps Wahlkampfhelfer Carter Page und George Papadopulos aus, die Wahlkampfveranstaltungen in England besuchten. Zwar bestreitet Halper eine Kolportage, doch vieles spricht dafür, dass Halper das Trump-Lager beim FBI anschwärzen wollte…

https://www.heise.de/tp/news/Die-US-Wahl-und-der-tiefe-Staat-4052859.html

Wohltätige Gehirnwäsche
09. August 2009 Hans Schmid

……………………………

Am 13. April 1953 genehmigte Direktor Allen Dulles das Programm mit dem Namen MKULTRA. Das war der Tag, an dem das Pentagon bekanntgab, dass amerikanische Kriegsgefangene in Korea, die sich der Repatriierung widersetzten, von nun an als Deserteure betrachtet und bei sich bietender Gelegenheit erschossen würden. Zunächst mit 300.000 Dollar ausgestattet, war das Projekt den üblichen Abrechnungspflichten enthoben. Forschungsaufträge konnten ohne schriftliche Vereinbarung vergeben werden. Der Buchhaltung gegenüber genügte eine von Willis Gibbons oder Sidney Gottlieb unterschriebene Zahlungsanweisung. Gibbons war der Chef des „Mitarbeiterstabs für technische Dienstleistungen“ (Technical Services Staff/TSS). Das „MK“ zeigte Eingeweihten an, dass das Projekt beim TSS angesiedelt war. „ULTRA“ war vielleicht eine sentimentale Reminiszenz an die „gute alte Zeit“ des Zweiten Weltkriegs, die viele CIA-Leute stark geprägt hatte; im Rahmen des ULTRA-Programms hatten Dechiffrierexperten versucht, deutsche Militärcodes zu entschlüsseln. Jetzt sollte das menschliche Hirn geknackt werden.

Der „Technische Dienst“ machte das, was Q in den James-Bond-Filmen macht: er stellte falsche Bärte, Perücken und Miniaturkameras in einer Streichholzschachtel zur Verfügung. Aber innerhalb des TSS gab es eine Chemie-Abteilung, die so geheim war, dass die meisten anderen davon gar nichts wussten. Die Chemical Division leitete ab 1951 Sidney Gottlieb, ein Protegé von Richard Helms, damals Chef des „Directorate of Operations“, besser bekannt als „dirty tricks department“. Mit jeder neuen Stufe, die Helms auf dem Weg zum Direktorenposten nahm, wurde Gottlieb ein bisschen wichtiger.

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