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Lügen Journalisten als Berufung: von Klaus Kleber, Kornelius zu Boris Reitschuster

SBU-Babtschenkos Totentanz in Kiew

Der ehemalige Mitarbeiter des SPIEGEL-Bruderorgans „Focus“, Boris Reitschuster, der sich noch einige Jahre länger als Leiter des Moskauer Focus-Büros ausgab, gilt als einer der blindwütigsten Propagandisten, die die deutsche Öffentlichkeit in „Stürmer“-Stil gegen Russland aufhetzen möchten.

Nichts Neues von der Front der gekauften Journalisten, welche Berufsbetrüger sind, viel Geld dafür von den Öffentlich Rechtlichen bekommen, das man Lügen verbreitet, mit dubiosen 1-Mann Quellen

In einem Post auf Facebook betrauert er gestern den vom Geheimdienst gefälschten „Tod“ von Babtschenko. „ICH HABE KEINE WORTE MEHR: ICH HABE NUR NOCH TRÄNEN:“
Kasperltheater in Kiew

Wie sich schnell herausstellte war der „Mord“ eine geplante Geheimdienstaktion und ein PR-Desaster für die Putschisten in Kiew, in die Babtschenko willentlich und aktiv involviert war. Offenbar flog die Sache so schnell auf, weil Zeugen aussagten, dass Geheimpolizisten bereits vor dem „Mord“ am „Tatort“ anwesend gewesen seien.

Nachdem der Westen und seine Mainstreammedien bereits im Falle „Giftgas in Duma“ und „Skripal“ damit gescheitert war, die Menschen vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 gegen Russland in Stellung zu bringen, versuchte nun die absolut US-dominierte und -gesteuerte Ukraine ein weiteres dilettantisches Exempel zu statuieren. Reitschuster gar vergoss Krokodilstränen über seinen angeblichen Freund Babtschenko. Der habe ihm gesagt, dass man in Russland für seine Facebook-Posts ins Gefängnis kommt. Seltsamerweise ist ausgerechnet das dem Babtschenko nicht passiert.

Der Kollaborateur entehrt Tote
Wieso aber suchte der „Aufrechte, der nicht wegläuft“ (O-Ton Reitschuster) Babtschenko dann aber doch sein Heil in der Flucht? Über Prag und Israel, ausgerechnet in die Oligarchen-Ukraine? Wo er, auch wenn jetzt erzählt wird, er wäre ein bekannter Journalist gewesen, buchstäblich in der Versenkung eines kleinen krimtatarischen Exil-Senders verschwand. Was Reitschuster, Tagesschau, deutsche Wikipedia und BILD nämlich nicht berichten: Babtschenko hatte unter anderem, als das Flugzeug mit dem Alexandrow-Ensemble abstürzte, in den sozialen Medien verkündet, dass er die Opfer nicht bemitleidet, auch nicht deren Hinterbliebene, sondern „drauf scheißt“. Stellt Euch vor, das hätten er, Du oder ich über irgendeinen anderen Flugzeugabsturz der Welt auf Facebook gesagt. Welch ein Aufschrei!
So aber waren die Absturzopfer ja nur pöse Russen. Das ist der „aufrechte“ Babtschenko. Kein Wunder, dass sich so eine Figur heute auch noch mit dem Mafioso Poroschenko getroffen hat. Es war nämlich auch jener Babtschenko der über die Medien 2017 mitteilte, dass er nach Moskau zurückkehren wolle. An Bord eines Panzers der NATO, um auf Moskaus Hauptstraße Twerskaja die NATO Flagge schwenken. Ob Babtschenko wirklich bedroht wurde oder er sich aus der verständlichen Entrüstung der Hinterbliebenen der Absturzopfer über sein nichtswürdiges Verhalten eine Bedrohung zurechtbastelte, können wir nicht beurteilen. Auf jeden Fall wirft es ein sehr erhellendes Licht auf Charakter(losigkeit) und moralisches Niveau des bislang als angeblichem „Kreml-Kritiker“ völlig unbekannten Babtschenko, wenn er gemeinsame Sache mit den Mördern von Maidan und Odessa zu macht. Auf der Pressekonferenz am 30. Mai lobte er den CIA-Ableger SBU. Um es (beinahe) mit den Worten des „Aufrichtigen“ Babtschenko zu sagen: Darauf sch … ich.
Vierte Gewalt hetzt

Die eigentliche Schande dieses 30. Mai besteht für mich nicht in dem Kasperltheater der Nazis in Kiew, sondern in der unterirdischen Propaganda, die im deutschen Mainstream ablief. Der erschreckend ordinärste Post kam nicht einmal vom Psycho Reitschuster, sondern ausgerechnet vom deutschen Journalistenverband. Diese angeblichen Berufsvertreter forderten, ohne irgendein Detail über die Vorgänge um Babtschenko in Kiew zu besitzen, wie Pawlowsche Hunde den Boykott der Fußball-WM in Russland.

Muss man noch mehr sagen, um den Zustand der deutschen Medienlandschaft zu beschreiben?

Kleiner Nachtrag zum Reitschuster. Ausgerechnet er beklagte vor wenigen Tagen, er fände in sage und schreibe zwölf Vorträgen vor Staatsangestellten und Beamten (Achtung!) nicht einen, der Vertrauen in die deutschen Medien öffentlich eingestehen wollte.

Besser und eindrücklicher kann Reitschuster die krampfhaften Behauptungen des Mainstreams über wieder wachsendes Vertrauen in die Medienlandschaft nicht widerlegen. Dass dieser Beweis ausgerechnet vom schlimmsten Hetzer geliefert wird, macht diese Sache wirklich pikant.
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