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Heiko Maas, sein Lügen Motor des Auswärtigen Amtes mit den Medien

siehe die Website des Auswärtigem Amtes, der SPD Tussi: Katharina Barley. man hat, facebook, Twitter Bildung, oder nennt Quellen, wie Bellingcat, wo ein Musiker, Litaratur Wissenschaftler, ohne Ausbildung, andere bezahlte Verrückte, irgendetwas erfinden und verbreiten.

Berlin (Deutschland)

Alles über die Quelle Bellingcat und die offizielle Untersuchung über die Zerstörung des Fluges MH-17
Jürgen Cain Külbel ist ein ehemaliger Ermittler der Kriminalpolizei der Deutschen Demokratischen Republik und wurde nach der Wiedervereinigung Deutschlands Journalist. Es war ihm gelungen, den Autor der Website Bellingcat zu identifizieren, der das internationale Polizei-Team beeinflusst hat, das durch die Ukraine beauftragt wurde festzustellen, wer den Flug MH17 zerstört hat. Dieser Amateur, der angeblich „unwiderlegbare“ Beweise der russischen Schuld „gefunden“ hat, ist in Wirklichkeit ein Musiker, ohne Kenntnisse der forensischen Wissenschaft.
Der Spiegel wieder einmal im Fakten verdrehen gegen Daniel Ganser, der Lehraufträge an Schweizer Universitäten verlor, als die US Botschafterin intervenierte, weil zu viele Fakten über „Gladio“ kriminelle Praktiken der Amerikaner publik wurden.

Der Friedens-Praktiker

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Die Springer-Presse attackiert Friedensforscher Daniele Ganser.

Genie des Agenda-Settings

Vor vier Jahren starb Frank Schirrmacher – heute ist der Zeitungs-Journalismus am Ende

  • Rüdiger Suchsland

    Jeder weiß, wie man ein Smartphone bedient; die politische Frage lautet umgekehrt: wie man verhindert, dass man vom Smartphone bedient wird.

    Der letzte Satz des letzten Artikels von Frank Schirrmacher in der FAZ

    Am 12. Juni 2014 starb Frank Schirrmacher – sein Tod markiert das Ende einer Ära, und vier Jahre nach seinem Tod ist nichts mehr übrig geblieben von dem, was Zeitungs-Journalismus vor vier Jahren noch war.

    Es gibt zwei Dinge, die eine Zeitung interessant machen, und über andere Medien herausheben: Dass sie viele und gute Auslands-Korrespondenten hat, und dass sie in der Lage ist Themen zu setzten und Debatten auszulösen.

Gesellschaft Medien Politik Wissenschaft

Atlantic Council: NetzDG gilt dem Kampf gegen Feindpropaganda

Der jetzige deutsche Außenminister und damalige Justizminister Heiko Maas brachte das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) unter skandalösen Umständen auf den Weg. Die Zensurmaßnahme NetzDG wurde als „Kampf gegen den Hass im Netz“ verkauft. Klar war den Meisten allerdings, dass damit auch prima abweichende Meinungen und vor allem der allgegenwärtigen Propaganda gegenläufige Informationen aus den sozialen Netzwerken entfernt werden könnten. 

Der Journalist Norbert Häring schreibt in dem Artikel „Eine Ergänzung zu Außenminister Heiko Maas und dem Atlantic Council“ über ein entsprechendes Paper: „Mit einer von der Nato finanzierten Broschüre von Februar 2018 machte der Atlantic Council auf gar nicht subtile Weise deutlich, welcher deutsche Politiker das Vertrauen der ‚transatlantischen Gemeinschaft‘ genießt und damit als Außenminister geeignet ist. Dieser Politiker bekam darin als einziger ein Portraitfoto und sein NetzDG eine lobende Erwähnung als vorbildhafte Maßnahme im Kommunikationskampf gegen Russland. Das könnte einerseits helfen zu erklären, warum der beliebteste Politiker der SPD als Außenminister abgesägt werden musste, damit der vielleicht unbeliebteste Politiker der SPD Außenminister werden konnte. Es wirft auch ein ganz neues Licht auf das NetzDG, das bei uns als Maßnahme gegen Hassbotschaften im Internet verkauft wurde, nicht als Zensurmaßnahme gegen russische und russisch infiltrierte Akteure in den sozialen Medien.“.

Mit der russischen Propaganda oder den „russisch infiltrieren Akteuren“ sind dabei natürlich in erster Linie Beiträge und Personen gemeint, die sich gegen die massiven westlichen Propagandalügen zum Überfall fremder Länder und zu ähnlichen Themen wenden. Wer die Mächtigen und ihre Lügen kritisiert, der ist ein „Russentroll“ und Heiko Maas‘ NetzDG, exerziert für Facebook beispielsweise von einer Tochterfirma des Bertelsmannkonzerns und der Propagandagruppe „Correctiv“, die bereits einen Comic zum Abschuss von MH17 gezeichnet hatte, mit dem sie die Schuld am Abschuss Russland zuschob und dafür mit Journalistenpreisen ausgezeichnet wurde. Correctiv bot Facebook sogar an, kostenlos zu zensieren. Gegen den Hass im Netz halt…

In dem Häring-Artikel heißt es weiter: „Weil diese russische Einmischung aber nicht in nennenswertem Maße stattgefunden hat, schließt der Atlantic Council: ‚Das Problem ist breiter als Russland oder ein anderer Einzelakteur. Eine demokratische Antwort auf bösartige Einflussnahme muss die ganze Gesellschaft einbeziehen. Wir müssen zusammearbeiten und von den gegenseitigen Fehlern und Erfolgen lernen.‘. In diesem Zusammenhang wird das NetzDG von Heiko Maas gelobt, mit dem erwähnten Portrait des Ministers, auf gleicher Ebene und direkt vor dem Lob für East StratCom der EU und StratComCenter of Excellence der Nato.“.

Wir „lernen“ also: Die ganze Gesellschaft muss auf Propagandalinie gebracht werden. Abweichler sind Feindagenten. Heiko Mass NetzDG ist eine tolle Waffe der NATO gegen die widerspenstige Bevölkerung.

Spendenkonto für die Gerichtsverfahren gegen den Stern/Bertelsmann-Konzern

5 Kommentare

  1. Es ist unheimlich, wie offen hier über das Aushebeln von Demokratie und Meinungsfreiheit in verstörend freudiger Weise gesprochen wird. Und noch schlimmer ist, dass sich die Menschen das bieten lassen.

    Nur noch Hetze und Feindbildaufbau. Westliche Medienmacher merken schon nicht mehr, wie sehr ihre tägliche Manipulation ihrem freiheitlichen Anspruch widerspricht. Und wie wirklichkeitsfremd ihr Anspruch ist.

    Veröffentlicht in: Erosion der Demokratie, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik

    Zwei Beispiele und Belege dafür: erstens ein Auszug aus dem heutigen Handelsblatt-Morning-Briefing des Chefredakteurs des Blattes und zweitens der Titel des „Spiegel“ dieser Woche mit einem Einführungstext des stellvertretenden Chefredakteurs des Spiegel. Albrecht Müller.

    weiterlesen

http://blauerbote.com/2018/04/17/atlantic-council-netzdg-gilt-dem-kampf-gegen-feindpropaganda/

Weil diese russische Einmischung aber nicht in nennenswertem Maße stattgefunden hat, schließt der Atlantic Council:

Das Problem ist breiter als Russland oder ein anderer Einzelakteur. Eine demokratische Antwort auf bösartige Einflussnahme muss die ganze Gesellschaft einbeziehen. Wir müssen zusammenarbeiten und von den gegenseitigen Fehlern und Erfolgen lernen.

In diesem Zusammenhang wird das NetzDG von Heiko Maas gelobt, mit dem erwähnten Portrait des Ministers, auf gleicher Ebene und direkt vor dem Lob für East StratCom der EU und StratComCenter of Excellence der Nato.

Interessant auch, was man in der Einleitung erfährt, dass nämlich der Atlantic Council in diesen Fragen intensiv mit europäischen Journalisten, Aktivisten und Regierungsvertretern beraten hat, und dass er im September 2017 in Washington ein von der Nato gesponsertes „transatlantisches Forum“ namens StratCom DC abhielt, zu dem mehr als 100 dieser „Experten“ und Politiker aus fast jedem europäischen Land kamen. Man wüsste zu gern, wer diese Journalisten, Regierungsvertreter und Experten waren. Das erfährt man aber leider auch auf der Website von StratCom DC nicht. Dafür erfährt man in einem Video vom Stellvertretenden Nato-Generalsekretär Alexander Vershbow, dass Desinformation ein russisches Wort sei und Stalin die Desinformation erfunden habe.

In diesem Zusammenhang empfehle ich nachdrücklich den aktuellen Text von Rechtanwalt Markus Kompa zur Lektüre: Das Oberlandesgericht Hamburg im Syrienkrieg.

*Im Englischen Original ist die Grammatik nicht stimmig: „… aim of shielding Moscow’s autocracy from liberal influence and easing Russia’s domination of its Neighbors.“

[15.4.2018]

Frühere Beiträge zum Atlantic Council

Von Gabriel über Schulz zu Maas: Der Atlantic Council hat gewonnen 9.4.2018

Spiegel Online ist eine Schande für den deutschen Journalismus 13.1.2018

Atlantic Council wird von eigenem Autor als diffamierende Propagandaschleuder entlarvt 23.5.2017

Spiegel Online betätigt sich als Propagandaorgan des Atlantic Council 14.2.12017

Sigmar Gabriels fataler transatlantischer Fehltritt 27.1.2017

McCarthy reloaded: Washington Post enttarnt einflussreiche Medien als russische Propagandaorgane (mit Nachtrag) 28.11.2016

Trojanische Pferde des Kremls: Atlantic Council bläst zur Hatz auf Gabriel, Wagenknecht und Gauland (mit Nachträgen) 20.11.2016

  1. Juli 6, 2018 um 11:44 pm

    siehe EU Ausführungen von Franz Timmermann. die Ratten Georg Soros mit Junckers und Barroso, Elmar Brok, Steinmeier mit Sutherland usw..

    Die Britten sind noch in der letzten Minute weg, von dem kriminellen EU Plan der Rothschild, der Volksverdummung als Programm

    und so arbeitet der korrupte Staat,

  2. balkansurfer
    Januar 21, 2019 um 6:47 am

    Für gefährlich Dumme der SPD, plabbert man die frei erfundenen Geschichten rund um die Skripal Affäre nur nach, Allen voran der Dumme und korrupte SPD Gangster im Solde von Georg Soros: Heiko Maas,

    Wir „lernen“ also: Die ganze Gesellschaft muss auf Propagandalinie gebracht werden. Abweichler sind Feindagenten. Heiko Mass NetzDG ist eine tolle Waffe der NATO gegen die widerspenstige Bevölkerung.

    Sponsored by UK: Bellingcat-Aktivist verfasste Skripal-Artikel für Geheimnetzwerk

    Ein Mitarbeiter der Rechercheplattform „Bellingcat“ hat Gelder von dem britischen Geheimnetzwerk „Integrity Initiative“ für das Verfassen eines Artikels zur Skripal-Affäre erhalten – und anschließend mit Erfolg verhindert, dass ein Beleg dafür auf Twitter verbreitet wird.

    Das Recherchenetzwerk „Bellingcat“ verfügt über erstaunliche Fähigkeiten: Ob im Fall des Abschusses des Fluges MH17 in der Ostukraine, Giftgaseinsätze in Syrien oder dem Attentat auf die Skripals, Bellingcat kennt immer die genauen Umstände und benennt die Täter – auch wenn die Mitarbeiter der Plattform nie vor Ort recherchierten und sich nach eigener Aussage allein auf die Auswertung von Open-Source-Material beschränken, also auf öffentlich zugängliche Quellen.

    Laut dem britischen Institute for Statecraft müssen Schulkinder in Europa vor

    Gegründet wurde Bellingcat von dem Briten Eliot Higgins, der 2016 in einem Interview mit der Deutschen Welle einräumte, dass Russlands „Lügen“ den Kern der Untersuchungen seines Recherchenetzwerkes darstellten. Obwohl seine Militärkenntnisse nach eigener Aussage auf Filmen wie „Rambo“ beruhen, avancierte Higgins in westlichen Mainstreammedien schnell zu einem „Waffenexperten“, nachdem er für den Giftgaseinsatz im syrischen Ghuta im Jahr 2013 die syrische Regierung verantwortlich gemacht hatte. Dass seine vom heimischen Sofa aus betriebene Analyse einer Überprüfung nicht stand hielt, tat seiner medialen Rolle als „Experte“ ebenso wenig Abbruch wie nachweislich falsche Behauptungen im Zusammenhang mit dem MH17-Absturz.

    Mehr zum ThemaRussisches Onlineportal deckt Unstimmigkeiten im Bellingcat-Bericht zum MH17-Absturz auf

    Wohl deshalb, weil Bellingcat bei allen wichtigen Konflikten zwischen Moskau und dem Westen stets auf einer Linie mit den Mainstreammedien liegt: Die „Bösen“ sind immer Russland und dessen Verbündete. Da ist es nur konsequent, dass Higgins wissenschaftlicher Mitarbeiter des extrem antirussisch ausgerichteten Atlantic Councils ist, der sich für die globale Vorherrschaft der USA stark macht und beispielsweise zu Terroranschlägen auf die Krim-Brücke aufruft.

    Die US-Denkfabrik stellt das elfköpfige Personal des Digital Forensic Research Lab (DFR Lab), das von Facebook damit beauftragt wurde, die Plattform von unliebsamen Inhalten zu säubern. Zu dem Zensur-Team zählt neben Higgins auch der ehemalige NATO-Sprecher Ben Nimmo, der sich mit der Verbreitung antirussischer Fake News hervorgetan hat. Die selbsternannten „Digital Sherlocks“ brüsten sich damit, hunderte Accounts auf Facebook gesperrt zu haben, weil diese Artikel russischer Medien wie Sputnik geteilt hatten.

    Finanziert wird Bellingcat laut Higgins neben Spendengeldern von George Soros‘ Open Society Foundation (OSF) und dem vom US-Kongress gesponserten National Endowment for Democracy (NED). Der Stiftung wird vorgeworfen, sich unter dem Deckmantel der Demokratieförderung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Darüber hinaus kooperiert Bellingcat mit dem Organized Crime and Corruption Reporting Projekt (OCCRP), das unter anderem vom US-Außenministerium, dem NED und George Soros finanziert wird. Das OCCRP vergibt jährlich eine Auszeichnung für Personen, die „am meisten auf der Welt getan haben, um die organisierte Kriminalität und Korruption zu befördern“. Darauf landen regelmäßig die Staatschefs jener Länder, die den Hegemonie-Ansprüchen der USA im Wege stehen: Russland, Venezuela, Kuba oder Syrien.

    Im Auftrag ihrer Majestät

    Hätte es noch eines Beweises bedurft, dass es sich bei Bellingcat nicht um eine unabhängige, ergebnisoffene Recherchegruppe handelt, dann wäre er in Form der jüngsten Enthüllungen zum verdeckt arbeitenden britischen Einflussnetzwerk „Integrity Initiative“ erbracht, das sich, ausgestattet mit Regierungsgeldern, dem Kampf gegen Russland mit konspirativen Mitteln verschrieben hat.

    Mehr zum ThemaFür die pro-britischen Narrative: Die wahre Trollfabrik zur Beeinflussung europäischer Medien

    Wie aus den von der Hackergruppe Anonymous an die Öffentlichkeit gebrachten Dokumenten hervorgeht, hat der Bellingcat-Mitarbeiter Dan Kaszeta für das Verfassen eines Artikels im Zusammenhang mit der Skripal-Affäre 622,00 britische Pfund erhalten. Die mediale Deutungshoheit im Fall Skripal zu erlangen, war einer der Schwerpunkte der Initiative im vergangenen Jahr.

    Als der kanadische Blogger Stephen McIntyre in einem Tweet auf das entsprechende Dokument – eine Rechnung für besagten Artikel von Kaszetas Firma Strongpoint Security – hinwies, reagierte dieser mit einer Beschwerde an Twitter. Laut dem ehemaligen Veteran der US-Armee enthalte McIntyres Tweet persönliche Informationen und verstoße damit gegen die Richtlinien des Kurznachrichtendienstes. Dem widersprach McIntyre mit dem Hinweis, dass er lediglich Informationen über Kaszetas Firma, auf die die Rechnung ausgestellt war, veröffentlicht hatte. Und das sei kein Verstoß gegen die Richtlinien.

    Sponsored by UK: Bellingcat-Aktivist verfasste Skripal-Artikel für Geheimnetzwerk

    Twitter schaltete daraufhin seinen Account wieder frei und veröffentlichte kurzzeitig auch wieder den Tweet zu Kaszeta, bevor dieser endgültig von der Plattform genommen wurde.

    Infolgedessen wies der Kanadier auf die offenkundig doppelten Standards hin, die sowohl bei Bellingcat als auch bei Twitter vorherrschen. Denn die Plattform hatte kein Problem damit, als Bellingcat persönliche Informationen über zwei Russen veröffentlichte, die es als Skripal-Attentäter identifiziert haben wollte. McIntyre machte auch darauf aufmerksam, dass die von Bellingcat verbreiteten Informationen unmöglich aus öffentlich zugänglichen Quellen stammen können.

    Schon in der Vergangenheit reagierten die Bellingcat-Aktivisten äußerst dünnhäutig auf Kritik. So bezeichnete Higgins den MIT-Professor Theodore Postol als „einen Idioten“, nachdem dieser Fehler in Bellingcats Analyse des Giftgaseinsatzes von 2013 im syrischen Ghuta nachgewiesen hatte, und verweigerte sich einer Debatte mit Postol. Im Zusammenhang mit dem Fall MH17 empfahl Higgins seinen Kritikern, ihm „die Eier zu lutschen“.

    Mehr zum ThemaIntegrity Initiative in Norwegen: Öffentlichkeit zu „weich“ gegenüber Russland

    Wir „lernen“ also: Die ganze Gesellschaft muss auf Propagandalinie gebracht werden. Abweichler sind Feindagenten. Heiko Mass NetzDG ist eine tolle Waffe der NATO gegen die widerspenstige Bevölkerung.

  3. nola
    Januar 24, 2019 um 9:15 pm

    lächerlicher wie Heiko Maas, Katharina Barley geht es wohl nicht mehr

    Damit hat Maas aufs Neue die Position der USA zur Sprache gebracht und nicht als Vermittler, sondern als Sprachrohr einer Partei gehandelt. Im buchstäblichen Sinne, denn sein Kollege Mike Pompeo ist nicht zur gemeinsamen Pressenkonferenz mit Maas erschienen, was den deutschen Außenminister nach Einschätzung der anwesenden Journalisten „ziemlich allein“ aussehen ließ.

  1. August 12, 2019 um 4:36 am

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