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Die erfundene Welt der Deutschen Politik Berufsverbrecher: Idiot der LInken: Michael Brandt

Schwafelt was vom Seerecht, dieser vollkommen dumme Kriminelle im Bundestag, eingekauft auch mit Frauen durch die Schleusermafia – identisch mit der LInken Mafia!

Laut maltesischer Staatsanwaltschaft hatte der Kapitän der Lifeline noch nicht mal den richtigen Schein, um so ein Schiff dort zu führen:

Bei der Anhörung bemängelte die Staatsanwaltschaft überdies, dass das Patent des Kapitäns nur für die Küstenschifffahrt bis zu 30 Seemeilen von der Küste entfernt gelte, nicht jedoch in internationalen Gewässern.

https://www.dw.com/de/lifeline-kapit%C3%A4n-vorgehen-der-eu-gegen-seenotretter-widerlich/a-44490674

https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/image/title/SP/2018/27/300

Illegal, wie ein „Piraten Schiff“ führt man die Holländische Flagge, was ein Betrugsgeschäft der „Sea-Eye“ NGO war, wo man das Schiff kaufte. Man verschwieg bei dem Verkauf, das das Schiffe keine Holländische Registrierung mehr hat.

Was schwafelt der Depp vom Völkerrecht. Fakt ist das die „Lifeline“ keinerlei Schiffsregistrierung hatte, keine technische Erlaubnis, keine Genehmigung für Passagierfahrten. Der Kapitän ein Spinner mit Sportbootführerschein, mit Sportboot Registrierung des Holländischen Motorboot Verbandes.
Einfach lächerlich, gefälschte Holländische Schiffsregistrierungen und Amateure, welche als Schleuser gutes Geld verdienen Ignorierung des Internationalen Flaggen und Seerechtes, wowie allen Deutschen Gesetzen
Claus-Peter Reisch, Kapitän des Rettungsschiffs „Lifeline“, mit Sportbootführerschein unterwegs und ohne Erfahrung

Gegen die Deutsche „Seawach“ und wird ermittelt, wo die Italiener offiziell den Organisationen Schleusertätigkeit vorwerfen für Geld direkte Kommunikation mit angemeldeten Schleuser Königen in Libyen

 

Das NGO-Schiff „Lifeline“ nahm zahlreiche afrikanische Migranten vor der libyschen Küste an Bord und befindet sich nach tagelanger Irrfahrt im Hafen von Malta. Der Fall sorgt derzeit für helle Aufregung in Europa und auch im Bundestag …

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Was sagt das Seerecht zu den „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer? Man darf die „Lifeline“ getrost ein Piratenschiff nennen – nicht ordentlich registriert, keine ordentliche Flagge und auf der Suche nach menschlicher Beute. Peter Haisenko zum Seerecht und der Dummheit der illegalen „Retter“.

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Was sagt das Seerecht zu den „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer? Man darf die „Lifeline“ getrost ein Piratenschiff nennen – nicht ordentlich registriert, keine ordentliche Flagge und auf der Suche nach menschlicher Beute. Peter Haisenko zum Seerecht und der Dummheit der illegalen „Retter“.

 

Deutschland hat etwas zu verbergen. Die deutsche Elite ist heimlich verbunden mit der Regierung in Kiew. Man will ihr nicht durch negative Berichte schaden. Anders kann ich mir dieses schon vier Jahren andauernde Schweigen nicht erklären.

Dieses Schweigen hat katastrophale Folgen für die Glaubwürdigkeit der deutschen Demokratie. Und eben in dieses Schweigen ist einer Gründe, warum die Volksparteien in Deutschland massiv an Vertrauen verloren haben.

  1. Deutsche Medien zur Ukraine: Angst vor der Wahrheit
  2. Angst um den Bestand des Lügengebäudes
  3. Einreiseverbote für westliche Journalis

Donbass Demonstrionen gegen die NATO und Berliner Verbrecher

 

Paul Craig Roberts – Die gesamte westliche Welt lebt in kognitiver Dissonanz

Paul Craig Roberts: Es gibt die reale Welt und es gibt die propagandistisch erfundene Welt, die sich über die reale Welt erstreckt und speziellen Interessen dient. Ich sehe es als meine Aufgabe an, Menschen aus der erfundenen Welt in die reale Welt zu bringen. Unterstützen Sie meine Bemühungen………………….

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Das dritte Beispiel ist der „Handelskrieg“, den Trump gegen China geführt hat. Das Trump-Regime behauptet, dass China aufgrund unlauterer Praktiken einen Handelsüberschuss mit den USA von fast 400 Milliarden Dollar hat. Diese enorme Summe soll auf „unlautere Praktiken“ Chinas zurückzuführen sein. Tatsächlich ist das Handelsdefizit mit China auf Apple, Nike, Levi und die große Anzahl von US-Unternehmen zurückzuführen, die in China die Produkte produzieren, die sie den Amerikanern verkaufen. Wenn die Produkte aus der ausgelagerten Produktion von US-Unternehmen in die Vereinigten Staaten von Amerika gelangen, werden sie als Importe gezählt.

Ich weise darauf bereits viele Jahre lang seit meiner Aussage vor der China-Kommission des US-Kongresses hin. Ich habe zahlreiche Artikel geschrieben, die fast überall veröffentlicht wurden. Sie sind in meinem 2013 erschienenen Buch „The Failure of Laissez Faire Capitalism“ (> LINK) zusammengefasst.

Die prostituierten Finanzmedien, die Unternehmenslobbyisten, zu denen viele „namhafte“ akademische Wirtschaftswissenschaftler gehören, und die unglückseligen amerikanischen Politiker, deren Intellekt fast nicht existiert, können nicht erkennen, dass das massive US-Handelsdefizit das Ergebnis der Auslagerung von Arbeitsplätzen ist. Das ist der Grad der absoluten Dummheit, die Amerika regiert.

In „The Failure of Laissez Faire Capitalism“ habe ich den außerordentlichen Fehler von Matthew J. Slaughter, einem Mitglied des Council of Economic Advisers von Präsident George W. Bush, aufgedeckt, der inkompetent behauptet hat, dass für jeden ausgelagerten US-Job zwei US-Jobs geschaffen wurden. Ich habe auch eine „Studie“ des Harvard-Universitätsprofessors Michael Porter als Schwindel entlarvt, die dieser für den so genannten Council on Competitiveness erstellt hat, eine Lobbygruppe für Offshoring, die die außergewöhnliche Behauptung aufgestellt hat, dass die Arbeiterschaft der Vereinigten Staaten von Amerika von der Auslagerung ihrer Arbeitsplätze mit hoher Produktivität und Wertschöpfung profitiert.

Die idiotischen amerikanischen Ökonomen, die idiotischen amerikanischen Finanzmedien und die idiotischen amerikanischen Politiker haben immer noch nicht begriffen, dass die Auslagerung von Arbeitsplätzen die wirtschaftlichen Aussichten Amerikas zerstört und China 45 Jahre früher als von Washington erwartet an die Spitze gedrängt hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das westliche Denken und das Denken der atlantisch-integrationistischen Russen und der pro-amerikanischen chinesischen Jugend so voll von propagandistischem Unsinn sind, dass es keinen Bezug zur Realität gibt.

 

Es gibt die reale Welt und es gibt die propagandistisch erfundene Welt, die sich über die reale Welt erstreckt und speziellen Interessen dient. Ich sehe es als meine Aufgabe an, Menschen aus der erfundenen Welt in die reale Welt zu bringen. Unterstützen Sie meine Bemühungen.

erschienen am 21. Juni 2018 auf Paul Craig Roberts´ Website

Die Lügen der Politik Mafia, werden klar enttarnt
Frankreich schickte 85.000 Kriminelle ohne Ausweispapiere zurück in 2017
Sportbootführerschein Kapitän, der weder nach Seerecht, Deutschen Recht, dem Internationalen Flaggenrecht, absolut niemanden transportieren darf und durfte. Selbst dann wäre noch eine jährliche technische Inspektion mit Zertifikat notwendig und über 40 Jahre alten SChiffen ist jeder Transport von Personen in EU Gewässern untersagt

Diese Darstellung dementierte Axel Steier von Mission Lifeline: „Wir sind mit der Lifeline regulär in den Niederlanden über den Wassersportverband regiestriert,“ sagt er und präsentiert die entsprechenden Dokumente:


Die Schiffsregistrierung der Lifeline in den Niederlanden Teil 1


Die Schiffsregistrierung der Lifeline in den Niederlanden Teil 2

Für die Seefuchs scheint die Seenotrettung dagegen vorerst beendet, wie die Organisation Sea Eye auf seiner Homepage mitteilte: „Nachdem Sea-Eye seit 2016 im Mittelmeer mehr als 14.000 Menschen aus Seenot rettete, hat gestern das niederländische Verkehrsministerium per Mail dem Rettungsschiff Seefuchs den seerechtlichen Schutzstatus entzogen.“

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Was sagt das Seerecht zu den „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer? Man darf die „Lifeline“ getrost ein Piratenschiff nennen – nicht ordentlich registriert, keine ordentliche Flagge und auf der Suche nach menschlicher Beute. Peter Haisenko zum Seerecht und der Dummheit der illegalen „Retter“.

 

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Kategorien:Europa Schlagwörter:
  1. Juni 29, 2018 um 5:06 pm

    Die Liveline, ist die früher „Sea-Eye“, deren Schiffregistrierung die Holländer für ungültig erklärten! 40 Jahre alte Schiffe, verlieren automatisch jede Zulassung in EU Gewässern, wo das Schiff, keine Technischen Zertifikate hatte noch eine Genehmigung für Passagierfahren mangels ausgebildert Mannschaft

  2. Juni 30, 2018 um 10:07 am

    Antwort im Bundestag auf die Spinner der linken Schleuser Banden

  3. Juni 30, 2018 um 5:58 pm

  4. Juli 1, 2018 um 4:42 am

    siehe Ukraine, Elmar Brok und Co., musste vernichtet werden mit Kriminellen, als Markt und die Bevölkerung floh in grosser Zahl nach Deutschland und Europa

    Das selbe System in Afrika, wo man nur Despoten und korrupte Regierungen finanzierte, bis Afrika zerstört war: ein Deutsches Regierungssystem

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    Bertelsmann:“Germany’s labor market needs more immigrants from non-EU countries“

    Merkel geht es bei ihrem illegalen Menschenexperiment darum, die Löhne durch neue Arbeitssklaven zu senken und auf diese Weise die Profite der Oligarchen zu maximieren. Um Merkel ihre zynischen Lügen abzukaufen, muss man schon extrem naiv sein und ihre Verantwortung für den Genozid an der syrischen Bevölkerung ignorieren.

    Bertelsmann:
    „Germany’s labor market needs more immigrants from non-EU countries“
    https://www.heise.de/forum/p-31175832/

  5. Juli 2, 2018 um 7:04 pm

    Vorsatz Missachtung aller Internationalen Gesetze und Regeln durch die Schleuser Mafia die auch noch Steuerfinanziert ist

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    Was sagt das Seerecht zu den „Rettungsschiffen“ im Mittelmeer? Man darf die „Lifeline“ getrost ein Piratenschiff nennen – nicht ordentlich registriert, keine ordentliche Flagge und auf der Suche nach menschlicher Beute. Peter Haisenko zum Seerecht und der Dummheit der illegalen „Retter“.

     

  6. Juli 3, 2018 um 6:54 pm

    Mit gefälschter Schiffsregistrierung unterwegs, mit einer Deutschen Sportboot Registrierung und dann die Holländische Flagge hissen, was Missbrauch des Internationalen Flaggenrechts und Seerechts ist.Deutsche Mafia Organisationen wie Liefline in Aktion. Sea-watch, Jugend rettet usw.. Das Schiff Lifeline hiess zuvor „Sea-Watch 2“, identische Hintermänner als Schleuser.
    Deutsche Schleuser Mafia vor der Libyischen Küste

    Claus-Peter Reisch war zuvor von der Polizeiin Maltaverhört worden, teilte der Rechtsberater der Dresdner Hilfsorganisation „Mission Lifeline“ mit. der Spinner hat einen lächerlichen Sportbootführerschein, ist Strohdumm, das er nicht einmal die notwendigen Schiffspapiere besorgen kann, wie die Mafia Organisation. Mit Video, dieser Verbrecher Organisation

    Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch im Gespräch an Bord des Schiffes.

    Der Super Idiot: Claus-Peter Reisch, der sen Sportbootführerschein hat, ansonsten keinerlei Seemännische Fähigkeit hat, ein Sanitär Techniker.

    Johannes Bayer von der Hilfsorganisation Sea-Watch sagte, dass man hingegen nicht wisse, ob man Malta weiterhin als operative Basis nutzen könne, falls der Druck der europäischen Regierungen anhalten würde. Die Rettungsorganisation mit Sitz in Berlin hat ebenfalls Schiff samt Flugzeug im Hafen von Valletta stationiert und auch das Schiff der internationalen Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“, die Vos Prudence liegt in Malta vor Anker. Jüngst verwehrte die Insel-Regierung den Seenotrettern das Einlaufen


    Auf einer Pressekonferenz in Berlin gaben die Sprecher diverser Rettungsorganisationen Auskunft zur „Lifeline“ und stellten Forderungen an die Politik: Luise Amtsberg (Bündnis90/Grüne/ l.), Marie Naass (Lifeline/Mitte) und Johannes Bayer (Sea-Watch/r.) / Foto: dpa

    Und auch sonst ist es keine lange Karriere in der NGO-Szene, die den gelernten Automechaniker, der erst seit 14 Jahren den Yachtschein hat, auf hohe See gebracht hat. Im Gegenteil: Bis 2016 war er gar nicht in der Flüchtlingshilfe engagiert – derstandard.at/2000082242310/Lifeline-KapitaenClaus-Peter-Reisch-Spaetberufener-Seebaer-auf-Odyssee

    „Arbeit massiv erschwert“

    Das Schiff fährt nach Angaben der Dresdner Hilfsorganisation unter niederländischer Flagge, was die dortigen Behörden aber bestreiten. Das Schiff ist nur im Register des Wassersportverbandes eingetragen.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/lifeline-kapitaen-von-rettungsschiff-muss-in-malta-vor-gericht-a-1215667.html

    „Lifeline“-Aktivisten sehen sich als Opfer einer „Kriminalisierungskampagne“

    Das Rettungsschiff „Lifeline“ ist in Malta eingelaufen. Die Polizei verhörte den Kapitän mehrfach. Die Seenotretter sehen sich als „Sündenbock“ für die gescheiterte Migrationspolitik Europas.

    Das blockierte Flüchtlings-Rettungsschiff „Lifeline“ im Hafen von VallettaFoto: dpa/Friedrich Leitermann

    Nach dem Drama um das tagelang im Mittelmeer umherirrende Rettungsschiff „Lifeline“ mit Flüchtlingen an Bord sehen sich die Aktivisten als Opfer einer „Kriminalisierungskampagne“. „Wir werden zu Sündenböcken gemacht für eine gescheiterte Migrationspolitik auf europäischer Ebene“, sagte Sprecherin Marie Naass am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Berlin. Die Organisation weise alle Anschuldigungen europäischer Regierungen zurück. Die „Lifeline“ habe sich an alle internationalen Konventionen gehalten, sagte Naass.

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    Crew und Kapitän seien in einem Hotel in Malta untergebracht. Es gebe noch Verhöre, aber man kooperiere vollumfänglich mit den Behörden in Malta und gebe alle gewünschten Informationen weiter. Es müsse intern besprochen werden, wie es dann weitergehe.

    Kapitän wurde bereits zwei Mal verhört

    Die Polizei auf Malta verhörte am Tag nach der Ankunft den deutschen Kapitän des Flüchtlings-Rettungsschiffs „Lifeline“ erneut. Kapitän Claus-Peter Reisch sei am Donnerstagmorgen ein zweites Mal befragt worden, sagte Axel Steier, Mitgründer der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline, der Nachrichtenagentur AFP. „Wir sind kooperativ“, versicherte Steier. Bereits nach Anlegen des Hilfsschiffs in Valletta am Mittwochabend wurde Reisch demnach verhört und konnte danach auf das Schiff zurückkehren.

    Am Abend habe der Kapitän lediglich Formalien bei der Polizei erledigen müssen, sagte Neil Falzon, der die Dresdner Organisation Mission Lifeline in Valletta juristisch unterstützt, der Deutschen Presse-Agentur. Bisher wurde das Schiff noch nicht beschlagnahmt. Das hatte Maltas Premier Joseph Muscat am Mittwoch angekündigt.

    Während die anderen Crewmitglieder das Schiff verlassen durften, wurde der Kapitän Claus-Peter Reisch danach wieder an Bord gebracht, teilte die maltesische Regierung am späten Mittwochabend mit. 234 Migranten seien im Hafen in Senglea vor Valletta an Land gebracht worden. Sechs Menschen, darunter drei Babys, kamen in ein Krankenhaus auf der Mittelmeerinsel.

    Anweisungen angeblich missachtet

    Dem Kapitän wird vorgeworfen, die Anweisungen der italienischen Behörden bei der Rettung der Migranten vor Libyen ignoriert zu haben. Die Regierung in Rom hatte nach eigenen Angaben die Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline angewiesen, dass die libysche Küstenwache die Bergung übernehme. Maltas Premierminister Joseph Muscat hatte angekündigt, dass die „Lifeline“ nach der Ankunft auf der Insel beschlagnahmt werde.

    „Wir haben uns an alle Anweisungen der Behörden gehalten – außer an die, die Leute zurück nach Libyen zu bringen“, sagte Steier. Die Organisation verweist auf den Grundsatz der Nichtzurückweisung in der Genfer Flüchtlingskonvention. Die maltesischen Behörden hatten angekündigt, das Schiff für Ermittlungen zu beschlagnahmen. Steier berichtete, bislang lägen ihm noch keine Beschlagnahmungspapiere vor.

    Video00:39 Min.Tagelange Irrfahrt der ‚Lifeline‘ beendet

    Nach den jüngsten Dramen um tagelang im Mittelmeer dümpelnde Rettungsschiffe mit Flüchtlingen an Bord kritisierten die Vereinten Nationen die EU scharf. Weil die EU politisch gelähmt sei, müssten Unschuldige leiden, monierten das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM). Sie verlangten vor dem kommenden EU-Gipfel in Brüssel, dass die EU-Staaten schnellstens eine gemeinsame Lösung für die ganze Region finden, um weiteres unnötiges Sterben auf See zu verhindern.

    Schwere Vorwürfe gegen Seehofer

    Die Dresdner Seenotrettungsmission „Lifeline“ erhob in einem Offenen Brief schwere Vorwürfe gegen Innenminister Horst Seehofer (CSU). „Es fühlt sich beschämend an, dass die Bundesregierung durch die Behinderung der Seenotrettung dazu beiträgt, dass mehr Menschen im Mittelmeer sterben“, heißt es darin. Die Organisation rief den Minister auf, sich in die Lage der Flüchtlinge zu versetzen, und lud ihn ein, sich bei einer Rettungsmission anzuschauen, wie verzweifelt die Menschen seien.

    In einer nicht-öffentlichen Sitzung des Bundestagsinnenausschusses hatte Seehofer nach Angaben von Ausschussmitgliedern gesagt, die deutsche Crew müsse zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu fragte die Organisation: „Welcher Straftatbestand soll uns vorgeworfen werden? Ist es Ihrer Meinung nach ein Verbrechen, Menschen aus Lebensgefahr zu retten?“.

    Seehofer: Aufnahme nicht notwendig

    Zuvor hatte Seehofer erklärt, dass Deutschland keine Menschen von der „Lifeline“ aufnehmen werde. Das Schiff habe die Einfahrtgenehmigung nach Malta erhalten, zudem hätten sich acht EU-Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen bereiterklärt. „So dass sich jedenfalls nach momentanem Stand eine Handlungsnotwendigkeit für die Bundesrepublik Deutschland derzeit nicht ergibt“, fügte der CSU-Chef hinzu. Die Regierung werde das aber „sehr im Auge behalten“. Sie werde sich auch künftig von dem Grundsatz „Humanität und Ordnung“ leiten lassen.

    Regierungssprecher Steffen Seibert hatte am Mittag noch gesagt, die Bundesregierung prüfe die Aufnahme eines Teils der 230 Menschen auf dem Schiff. Darüber seien Gespräche in der Bundesregierung im Gange. Seehofer sagte, man müsse abklären, wie man einen Präzedenzfall verhindere. Eine weitere Frage sei, was mit dem Schiff und der Besatzung geschehe.

    Seehofer unterstrich, über die Aufnahme von Migranten entschieden nicht Schlepper, sondern demokratisch gewählte Regierungen. Die „Lifeline“ zeige, wie notwendig ein Regelwerk in Europa sei, das den Umgang mit solchen Fällen auflöse. Nur die Völkergemeinschaft könne zudem für wirksame Kontrolle und den Schutz der Außengrenzen Europas sorgen. Zudem müssten die im Mittelmeer aufgegriffenen Menschen zurückgebracht werden können in „robuste Schutzzonen“, wo sie geschützt und versorgt seien und rechtsstaatliche Verfahren erhielten. Darauf müsse sich die Völkergemeinschaft einigen. Das „Humanste“ und „Christlichste“ sei zudem die Bekämpfung von Fluchtursachen.

    Zuvor hatte die Grünen-Abgeordnete Steffi Lemke mit einem Geschäftsordnungsantrag dafür gesorgt, dass Seehofer während der Debatte herbeizitiert wurde. Die Aussprache lief parallel zum WM-Spiel Deutschland-Südkorea.

    „Lifeline“ darf Malta anlaufen

    Das Flüchtlingsschiff „Lifeline“ durfte nach tagelanger Irrfahrt Malta anlaufen. Nach Auskünften der maltesischen Regierung wurden 234 Migranten im Hafen in Senglea vor Valletta an Land gebracht. Sechs Menschen, darunter drei Babys, kamen in ein Krankenhaus auf der Mittelmeerinsel. Muscat zufolge haben Malta, Norwegen, Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, die Niederlande, Irland und Luxemburg Zusagen zur Aufnahme der 230 Menschen an Bord des Schiffes gemacht.

    Der juristische Status des Schiffes müsse geklärt werden, sagte Maltas Premier Muscat. Die niederländischen Behörden stuften die „Lifeline“ als „staatenlos“ ein. „Dieses Schiff war staatenlos, es wird festgesetzt“, so Muscat weiter. „Das ist keine Blaupause für die Rettung von Migranten.“ Vielmehr sei ein System notwendig, um Wirtschaftsflüchtlinge so schnell wie möglich zurückschicken zu können. Wenn Malta in rechtlichen Kategorien entscheiden würde, müsste das Anlegen des Schiffes abgelehnt werden.

    In Deutschland hatten die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein angeboten, eine gewisse Zahl Schutzsuchende von der „Lifeline“ aufzunehmen. Entscheiden muss darüber allerdings die Bundesregierung. Später erklärte sich auch Rheinland-Pfalz dazu bereit, Flüchtlinge des deutschen Rettungsschiffs „Lifeline“ aufzunehmen. „Wir hätten Kapazitäten für die Aufnahme“, sagte die Staatssekretärin im Integrationsministerium, Christiane Rohleder (Grüne), am Mittwoch.

    Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte zunächst Bedingungen für eine mögliche Aufnahme genannt. Eine Voraussetzung sei, dass das Schiff festgesetzt werde, sagte Seehofer am Mittwoch am Rande einer Sitzung des Innenausschusses des Bundestages. „Wir müssen verhindern, dass es zu einem Präzedenzfall wird.“ Das habe er auch Außenminister Heiko Maas (SPD) gesagt, der sich nun um die Details kümmern werde. Zwischen Libyen und Südeuropa dürfe es kein „Shuttle“ geben, sagte Seehofer.

    Nach Angaben von Mitgliedern des Innenausschusses sagte Seehofer außerdem in der nicht-öffentlichen Ausschusssitzung, die deutsche Crew müsse zur Rechenschaft gezogen werden. Die Grünen-Abgeordnete Luise Amtsberg sagte, in der aktuellen Notlage sei die deutsche Verzögerungstaktik nicht akzeptabel.

    Lifeline: Seehofer verhindert Lösung

    Die Hilfsorganisation „Mission Lifeline“ hatte Minister Seehofer zuvor vorgeworfen, vor dem Hintergrund des Asylstreits in der Union eine „Lösung zu blockieren“. Wenn die Lage an Bord des Schiffes angesichts des schlechten Wetters und der Erschöpfung vieler Flüchtlinge eskaliere, trage Seehofer allein die Verantwortung, erklärte Lifeline-Mitgründer Axel Steier in einer Stellungnahme. Die Bundesregierung mache sich unterlassener Hilfeleistung schuldig. „Nach unseren Informationen ist es der Innenminister, der eine Lösung für die „Lifeline“ verhindert.“

    Am Dienstagvormittag hatte der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte angekündigt, dass das Schiff der Dresdner Organisation in Malta einlaufen dürfe. Bis Mittwochmittag hatte der Kapitän jedoch keine Erlaubnis erhalten, in einem Hafen Maltas zu ankern. Am Mittwochmorgen hieß es immerhin, das deutsche Flüchtlings-Rettungsschiff dürfe in maltesische Hoheitsgewässer, um Windschutz zu suchen, teilte Mission Lifeline auf Twitter mit. Einen Tag zuvor hatte Steier noch erklären müssen: „Eine Einfahrt wurde uns am Dienstagabend erneut verweigert.“

    Die Crew des Schiffs reagierte mit Erleichterung auf die Nachricht, Malta anlaufen zu dürfen. „Einerseits ist eine Erleichterung da, dass nach sechs Tagen eine Lösung gefunden wurde“, sagte Sprecher Ruben Neugebauer dem Evangelischen Pressedienst. Zugleich sei „Mission Lifeline“ aber in „großer Sorge wegen der Kriminalisierung des Kapitäns“.

    Nachdem die deutsche Besatzung am vergangenen Donnerstag mehr als 230 Flüchtlinge aus Seenot gerettet hatte, suchte die Hilfsorganisation nach einem sicheren Hafen. Das Schiff fährt nach Angaben der Dresdener Hilfsorganisation unter niederländischer Flagge, was die dortigen Behörden aber bestreiten. Der italienische Innenminister Matteo Salvini hatte die „Lifeline“ als „gesetzloses Schiff“ bezeichnet. Lange zeigte sich kein europäisches Land für die Migranten verantwortlich. (

    • balkansurfer
      Juli 14, 2018 um 7:46 pm

      Lupenreine Schleuser Boote, denn die Boote aus Libyen haben kein Wasser noch Sprit geladen, für eine lange Fahrt nach Malta oder Italien, wollen nur die Verbrecher von lifeline und Co. erreichen. Allein Treibstoff Mengen von ca. 500 LIter wären notwendig

      Können deshalb erheblich mehr Leute mitnehmen, finanziert durch kriminelle Deutsche Regierungsleute

      Jeder, der mit dem ernstlichen Ziel, Europa zu erreichen, mit so einem Schlauchboot von Afrika aus in See steche, brauche selbst als Optimist außer dem Boot 3 Dinge:

      Proviant für 70 Personen und 3 Tage
      Wasser für 70 Personen und 3 Tage
      Treibstoff für mindestens 500 Kilometer

      Ob ich die schon mal gesehen hätte?

      Auf den Fotos wären die nicht drauf. Das könne doch nur bedeuten, dass die gar nicht vorhaben, Europa zu erreichen, sondern nur diese Rettungsschiffe, das also eine abgekartete Sache sei.

      Mmmh. Weiß nicht.

      3 Tage hält man ohne Essen durch, die Leute dürfte da weitaus mehr hinter sich haben, und die Jungs in Thailand haben das auch gerade bewiesen. Keinen Proviant dabei zu haben halte ich da nicht für ein Argument. Wer sich da durch einige dieser Länder geschlagen hat, hält es auch mal einen Tag oder zwei ohne Essen aus.

      Wasser: Ja. Das ist ein Argument. Besonders in der prallen Sonne.

      http://www.danisch.de/blog/2018/07/14/fakenews-seenot/

    • Juli 21, 2018 um 8:02 pm

      wie bei der Schleuser Anweisung des Auswärtigem Amtes, gibt es auch für die Schleuser Mafia mit Booten Geld und eine Anleitung der Deutschen Regierung

      2017
      Deutscher Bundestag
      WD 2 – 3000 068/17
      Der italienische Verhaltenskodex für private Seenotretter im Mittelmeer Völker
      – , europa – und strafrechtliche Aspekte

      https://www.bundestag.de/blob/516166/90470cc9ff31524a40522ac738f79fbd/wd-2-068-17-pdf-data.pdf

  7. Juli 4, 2018 um 7:36 pm

    ie EU Abgeordneten sind total vergiftet, schwer belastet, wohl Gehirn krank, denn man kann das korrupte Construct nicht mehr Anders erklären

    Urintest: EU-Abgeordnete übermäßig mit Glyphosat belastet
    Von: Marion Candau | EurActiv.fr | Übersetzt von: Jule Zenker

    13. Mai 2016 (aktualisiert: 15. Mai 2016)

    Glyphosat, das vor allem in Unkrautvernichtern verwendet wird, ist laut WHO wahrscheinlich krebserregend.

    Nur wenige Tage vor der Glyphosat-Abstimmung zeigen die Urintests von 48 EU-Abgeordneten bedenkliche Ergebnisse: Die Glyphosat-Konzentration war bei ihnen zum Teil 35-mal höher als maximal empfohlen. EurActiv Frankreich berichtet.

    „Alle Teilnehmer hatten einen übermäßigen Glyphosat-Gehalt im Urin“, bestätigt das Laboratorium Biocheck in Leipzig, das die geschlechter- und parteiübergreifenden Tests an 48 EU-Abgeordneten durchführte. Insgesamt waren 13 Länder bei den Untersuchungen vertreten: darunter Belgien, Tschechien, Frankreich, Ungarn, Spanien, Finnland und Italien. Bei manchen belgischen und französischen Abgeordneten erreichte die Glyphosat-Konzentration das 25- bis 35-fache des eigentlich zugelassenen Grenzwertes. Der Durchschnitt liege beim 17-fachen.
    https://www.euractiv.de/section/gesundheit-und-verbraucherschutz/news/urintest-eu-abgeordnete-hochgradig-glyphosatbelastet/

  8. balkansurfer
    Juli 10, 2018 um 9:17 pm

    lauter Kriminelle kontrollieren das BMZ

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