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Archive for Juni 2018

die Ratten Parteien in Europa, korrupte Banden am Beispiel von „Rajoy“

Juni 15, 2018 1 Kommentar
Kategorien:Europa

Lügen Journalisten als Berufung: von Klaus Kleber, Kornelius zu Boris Reitschuster

Juni 12, 2018 1 Kommentar

SBU-Babtschenkos Totentanz in Kiew

Der ehemalige Mitarbeiter des SPIEGEL-Bruderorgans „Focus“, Boris Reitschuster, der sich noch einige Jahre länger als Leiter des Moskauer Focus-Büros ausgab, gilt als einer der blindwütigsten Propagandisten, die die deutsche Öffentlichkeit in „Stürmer“-Stil gegen Russland aufhetzen möchten.

Nichts Neues von der Front der gekauften Journalisten, welche Berufsbetrüger sind, viel Geld dafür von den Öffentlich Rechtlichen bekommen, das man Lügen verbreitet, mit dubiosen 1-Mann Quellen

In einem Post auf Facebook betrauert er gestern den vom Geheimdienst gefälschten „Tod“ von Babtschenko. „ICH HABE KEINE WORTE MEHR: ICH HABE NUR NOCH TRÄNEN:“
Kasperltheater in Kiew

Wie sich schnell herausstellte war der „Mord“ eine geplante Geheimdienstaktion und ein PR-Desaster für die Putschisten in Kiew, in die Babtschenko willentlich und aktiv involviert war. Offenbar flog die Sache so schnell auf, weil Zeugen aussagten, dass Geheimpolizisten bereits vor dem „Mord“ am „Tatort“ anwesend gewesen seien.

Nachdem der Westen und seine Mainstreammedien bereits im Falle „Giftgas in Duma“ und „Skripal“ damit gescheitert war, die Menschen vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 gegen Russland in Stellung zu bringen, versuchte nun die absolut US-dominierte und -gesteuerte Ukraine ein weiteres dilettantisches Exempel zu statuieren. Reitschuster gar vergoss Krokodilstränen über seinen angeblichen Freund Babtschenko. Der habe ihm gesagt, dass man in Russland für seine Facebook-Posts ins Gefängnis kommt. Seltsamerweise ist ausgerechnet das dem Babtschenko nicht passiert.

Der Kollaborateur entehrt Tote
Wieso aber suchte der „Aufrechte, der nicht wegläuft“ (O-Ton Reitschuster) Babtschenko dann aber doch sein Heil in der Flucht? Über Prag und Israel, ausgerechnet in die Oligarchen-Ukraine? Wo er, auch wenn jetzt erzählt wird, er wäre ein bekannter Journalist gewesen, buchstäblich in der Versenkung eines kleinen krimtatarischen Exil-Senders verschwand. Was Reitschuster, Tagesschau, deutsche Wikipedia und BILD nämlich nicht berichten: Babtschenko hatte unter anderem, als das Flugzeug mit dem Alexandrow-Ensemble abstürzte, in den sozialen Medien verkündet, dass er die Opfer nicht bemitleidet, auch nicht deren Hinterbliebene, sondern „drauf scheißt“. Stellt Euch vor, das hätten er, Du oder ich über irgendeinen anderen Flugzeugabsturz der Welt auf Facebook gesagt. Welch ein Aufschrei!
So aber waren die Absturzopfer ja nur pöse Russen. Das ist der „aufrechte“ Babtschenko. Kein Wunder, dass sich so eine Figur heute auch noch mit dem Mafioso Poroschenko getroffen hat. Es war nämlich auch jener Babtschenko der über die Medien 2017 mitteilte, dass er nach Moskau zurückkehren wolle. An Bord eines Panzers der NATO, um auf Moskaus Hauptstraße Twerskaja die NATO Flagge schwenken. Ob Babtschenko wirklich bedroht wurde oder er sich aus der verständlichen Entrüstung der Hinterbliebenen der Absturzopfer über sein nichtswürdiges Verhalten eine Bedrohung zurechtbastelte, können wir nicht beurteilen. Auf jeden Fall wirft es ein sehr erhellendes Licht auf Charakter(losigkeit) und moralisches Niveau des bislang als angeblichem „Kreml-Kritiker“ völlig unbekannten Babtschenko, wenn er gemeinsame Sache mit den Mördern von Maidan und Odessa zu macht. Auf der Pressekonferenz am 30. Mai lobte er den CIA-Ableger SBU. Um es (beinahe) mit den Worten des „Aufrichtigen“ Babtschenko zu sagen: Darauf sch … ich.
Vierte Gewalt hetzt

Die eigentliche Schande dieses 30. Mai besteht für mich nicht in dem Kasperltheater der Nazis in Kiew, sondern in der unterirdischen Propaganda, die im deutschen Mainstream ablief. Der erschreckend ordinärste Post kam nicht einmal vom Psycho Reitschuster, sondern ausgerechnet vom deutschen Journalistenverband. Diese angeblichen Berufsvertreter forderten, ohne irgendein Detail über die Vorgänge um Babtschenko in Kiew zu besitzen, wie Pawlowsche Hunde den Boykott der Fußball-WM in Russland.

Muss man noch mehr sagen, um den Zustand der deutschen Medienlandschaft zu beschreiben?

Kleiner Nachtrag zum Reitschuster. Ausgerechnet er beklagte vor wenigen Tagen, er fände in sage und schreibe zwölf Vorträgen vor Staatsangestellten und Beamten (Achtung!) nicht einen, der Vertrauen in die deutschen Medien öffentlich eingestehen wollte.

Besser und eindrücklicher kann Reitschuster die krampfhaften Behauptungen des Mainstreams über wieder wachsendes Vertrauen in die Medienlandschaft nicht widerlegen. Dass dieser Beweis ausgerechnet vom schlimmsten Hetzer geliefert wird, macht diese Sache wirklich pikant.
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Rheinmetall: Armeen im Griff der Konzerne Verteidigung als Geschäft

Juni 12, 2018 2 Kommentare

Ex-Minister Dirk Niebel, ist Chef Lobbyist, also wie bei der Entwicklungshilfe schon, für Bestechung zuständig, als hoch kriminell. Maföse Strukturen.

Bilfinger und nicht nur der Kölner U-Bahn Bau, sondern in der Entwicklungshilfe vor allem. Betrug und Bestechung als system mit der KfW. Roland Koch natürlich, Eckes Cordes die Hirnlosigkeit als Beruf.

Die Politik Ratten, wo jede Kultur schon lange verloren ging

 

Master in Korruption? Roland Koch lehrt an der Frankfurt School of Finance & Management
Roland Koch lehrt heute an der privat betriebenen Frankfurt School of Finance & Management, obwohl (oder weil?) er als CDU-Politiker, Ministerpräsident und inzwischen auch Baukonzern-Manager in kriminelle, korrupte und oft einfach ekelhafte Affären verstrickt war. Bilfinger will 120 Mio.Schadensersatz von Koch wg. Korruption.

Bilfinger-Dossier Das Debakel der Heuschrecke

Bilfinger-Dossier: Das Debakel der Heuschrecke

Durch die SPIEGEL-Enthüllungen über den Industriekonzern Bilfinger gerät auch der schillernde Chef-Kontrolleur unter Druck: der frühere Daimler- und Metro-Manager Eckhard Cordes. Ein Kommentar von Dinah Deckstein mehr… Forum ]

Bestechung als System und SPD Politiker schon dabei, im U-Boot Deal und Steinmeier war überall als Profi Krimineller dabei. Er wollte sogar 2009 U-Boote in Pakistan verkaufen mit KfW Gelder bezahlen

Armeen im Griff der Konzerne Verteidigung als Geschäft

Vollkommen korrupt nun im Aufsichtrat von Rheinmetall: Dr. Franz Jung mit den Albaner Mafiosi: Fatmir Mediu (vorbestraft wegen Drogen Handel in Italien), Agron Duka (lt. wikileaks, mit dem Schwager Lefter Koka, die kriminellste Familie in Albanien und auch Gross Drogen Handel),

Armeen im Griff der Konzerne Verteidigung als Geschäft

https://www.arte.tv/de/videos/064510-000-A/armeen-im-griff-der-konzerne/https://www.arte.tv/de/videos/064510-000-A/armeen-im-griff-der-konzerne/

Deutschlands wie Frankreichs Armee ist durch Auslandseinsätze stark gefordert und kämpft mit Finanzproblemen, schlechtem Material und Personalmangel. Outsourcing verspricht günstige Preise und schnelle Lösungen. Gleichzeitig engagieren sich Politiker und Militärs für Waffenexporte, um die heimische Rüstungsindustrie zu erhalten. Doch um welchen Preis?

Die Streitkräfte stehen unter Druck – in Deutschland wie in Frankreich. Beide Armeen sind, wie seit Jahrzehnten nicht, durch Auslandseinsätze von Afghanistan bis Nordafrika gefordert. Dabei kämpft die französische Armee – ähnlich wie die Bundeswehr – mit Finanzproblemen, schlechtem Material und Personalmangel. Outsourcing und die Zusammenarbeit mit zivilen Firmen versprechen günstige Preise und schnelle Lösungen. Bei Auslandseinsätzen geht von der Aufklärungsdrohne bis zur Wäscherei schon jetzt nichts mehr ohne Privatfirmen. Es ist zum Beispiel ein Rüstungskonzern, der das GÜZ betreibt, Deutschlands wichtigsten Truppenübungsplatz. Darüber hinaus engagieren sich unsere Politiker und Militärs für Waffenexporte in alle Welt, um die heimischen Rüstungsindustrien zu erhalten. Ehemalige Minister wechseln als Lobbyisten zu Rüstungsfirmen. Und wer Waffen aus Frankreich oder Deutschland kauft, der bekommt auch gleich eine Ausbildung durch die jeweilige Armee. Externe Firmen liefern längst nicht mehr nur die Ausrüstung der Streitkräfte, sondern auch Know-how und Personal. Wie viel Outsourcing verträgt das staatliche Gewaltmonopol und was heißt das für die demokratische Kontrolle militärischer Aktionen? Unsere Autoren hatten Zugang zur französischen Armee und der Bundeswehr, konnten bei Übungen und Auslandseinsätzen wie in Afghanistan drehen und Verantwortliche aus Politik, Armee und Industrie mit ihren Recherchen konfrontieren. Die investigative Dokumentation legt offen, wie weit die Privatisierung bereits fortgeschritten ist, wie eng die Verbindungen zur Rüstungsindustrie sind und welche fatalen Folgen diese Verstrickungen in der Zukunft haben könnten.https://www.arte.tv/de/videos/064510-000-A/armeen-im-griff-der-konzerne/
In Indien auf der Schwarzen LIste wegen ständiger Bestechung in Indien
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Radoslaw Sikorski, Nadia Schadlow, Anne Applebaum,Bilderberger die Ukranische Ratte


Ähnlich wie Victory Nuland, Ehemann Robert Kagan und die Tochter ein Rattennest von gekauften Verbrechern ist Radoslaw Sikorshi,

Ehefrau Anne Applebaum und  Nadia Schadlow.
Rattennest der gekauften Kriegstreiber, welche über Leichen gehen mit ihren Lügen.

UKRAINE UNREST

Ratten Treffen in Kiew: Steinmeier, Radoslaw Sikorshi und die Nazi Ratten aus Kiew, wo schon die Todesschwadronen und Morde geplant sind mit Helge Schmid

Dieses Säbelrasseln an Russlands Grenzen spiegelt sich in der Bilderberg-Konferenz 2018, die bellizistisch geprägt ist wie wohl kaum eine Bilderberg Konferenz seit dem Kalten Krieg. Geladen sind Politiker aus dem Baltikum, aus Polen, und mit Ana Brnabic sogar die serbische Regierungschefin. Wolfgang Ischinger, der Geschäftsführer der Münchner Sicherheitskonferenz ist auch anwesend.

Der transatlantische Thomas Enders (zunächst rascher Aufstieg über Atlantikbrücke, jetzt schon viele Jahre festgenagelt als Airbus-Chef) hat mit seinem Senkbleiflugzeug, dem Truppentransporter AM-400M, allerdings augenblicklich nicht viel zu bieten. Trotzdem darf er dabei sein. Dazu stößt vorsichtshalber auch noch der Ire Eamonn Brennan, der Chef der Luftfahrtbehörde Eurocontrol, zuständig für die zivile und militärische Koordination des Luftraums in Europa.

In dieses bellizistische Gruppenbild mit Damen (es sind diesmal so viele Frauen dabei wie noch nie zuvor) passt

Nadia Schadlow, die für kurze Zeit Präsident Trumps Assistentin und stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates der US-Regierung gewesen ist. Ihr Chef und Mentor im Nationalen Sicherheitsrat war General Herbert Raymond McMaster, dem die Öffentlichkeit zuschrieb, dass er auf den Brausekopf Trump mäßigend einwirken könnte.

Als McMaster durch den allseits gefürchteten Hardliner John R. Bolton ersetzt wurde, trat auch Nadia Schadlow von ihrem Amt zurück. Es wäre absolut fahrlässig, aus ihrem Rücktritt eine moderate Haltung ableiten zu wollen. Sie bereitete schon in den 1990er Jahren im Pentagon die heute gültige Strategie für die Ukraine vor. Sie ist Mitautorin der National Security Strategy 2017. Als Vollmitglied im Council on Foreign Relations sowie im Defense Policy Board gehört sie zu den politischen Schwergewichten in Washington.

 

Eher als Propagandistin und Lobbyistin denn als Politikerin profiliert sich Anne Applebaum. Nach einem grandiosen Abschluss summa cum laude an der Eliteuniversität Yale reüssierte Applebaum mit geopolitischen Artikeln in allen einschlägigen Mainstream-Medien von Economist bis New York Times. Unermüdlich trommelt sie für die Lobbyorganisation Center for European Policy Analysis, CEPA. Finanziert wird CEPA u.a. von Bell Helicopter, Boeing, Lockheed Martin, Raytheon, Sikorski Aircraft, der Smith Richardson Foundation sowie dem Pentagon.

Ihr Ehegatte Radoslaw Sikorski darf ebenfalls nicht fehlen in der olivgrünen Bilderberger-Gruppe 2018. Sikorski war schon als Schüler bei Solidarnosc aktiv, studierte in den 1980er Jahren in England, wo er Zugang fand zu raubeinigen elitären Jungmännerverbindungen, die dem exzessiven Genuss geistiger Getränke sehr zugeneigt waren.

Persönliche Freundschaften verbinden ihn seitdem u.a. mit dem amtierenden britischen Außenminister Boris Johnson. Im Jahre 2002 wurde er Direktor der New Atlantic Initiative im neokonservativen Thinktank American Enterprise Institute.

Die Aufnahme in solche Netzwerke erleichterte Sikorski den Aufstieg in Regierungsämter, zunächst ab 2005 als polnischer Verteidigungsminister, dann bis 2014 als Außenminister. Es überrascht wohl kaum, dass er sich als Regierungsmitglied vehement für die Installierung US-amerikanischer Abwehrraketen auf polnischem Territorium einsetzte, und deren Installierung 2010 in Krakau mit Hillary Clinton feierlich besiegelte.

Dennoch ist die transatlantische Harmonie ein wenig getrübt, seitdem die Aufzeichnung eines Telefongesprächs Sikorskis mit einem nicht genannten Partner geleakt wurde, in der Sikorski den Schutz durch die NATO als trügerisch einstufte, denn: „Wir geraten mit Deutschland und Russland in Konflikt und denken, dass alles super ist, nur weil wir den Amerikanern einen geblasen haben …Das Problem in Polen ist, dass wir einen zu flachen Stolz und eine zu geringe Selbsteinschätzung haben … So ein Negertum!“

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Heiko Maas::: und Katar bringt den Verbrecher Staat: UAE vor den Internatinalen Gerichtshof

Juni 12, 2018 1 Kommentar

Alles Geschäftspartner im Verbrechen der Deutschen Aussenpolitik

Schrottbauen wo ständig Luxus Hotels brennen, Geldwäsche und Verbrecher Zentrale der Welt, sind die Vereinigte Arabische Emirate! Verbrechen ohne Ende auch in Libyen, Jemen, Syrien

Qatar takes UAE to International Court of Justice

UAE-flag

UAE flag [File photo]

Qatar has taken the United Arab Emirates (UAE) to the UN International Court of Justice over human rights violations off the back of the Gulf Crisis, Al Jazeera reported today.

Just over a year after the UAE, Saudi Arabia, Bahrain and Egypt levied an air, land and sea blockade against Qatar for its alleged support of terrorist groups, Doha has filed a motion against the Emirates for triggering a series of measures that discriminate against Qataris and the country’s residents.

The measures include expelling Qataris from the UAE, prohibiting them from entering or passing through the Emirates, and closing UAE airspace and ports to Qatar.

“As set forth in detail in Qatar’s application to the International Court, the UAE led these actions, which have had a devastating effect on the human rights of Qataris and residents of Qatar,” the government in Doha said today.

According to Al Jazeera, Qatar believes that that the UAE’s measures violate the International Convention of the Elimination of All Forms of Racial Dissemination (CERD).

In December last year, the National Human Rights Committee based in Qatar published a report detailing the restriction on the freedom of movement, expression and the forceful separation of families as a result of the siege.

Qatar is seeking compensation for those impacted, although no information has been provided as to the value.

Read: UAE prince ‘defects’ to Qatar

Gesellschaft Medien Politik Wissenschaft

Heiko Maas inspiziert unsere Nazitruppen in Mariupol

Bundesaußenminister Heiko Maas war in diesen Tagen auf Truppeninspektion in Mariupol im Osten der Ukraine, samt Sightseeing des von den Asow-Nazis zerstörten Schirokine (samt „88“ für „Heil Hitler“), dessen Zerstörung wie üblich umgelogen wird, trotz eines „Fuck Putin“ an der Hauswand. Dort bei Mariupol kämpfen bekanntlich unsere „pro-westlichen“ Nazibataillone Asow und Rechter-Sektor-Bataillon „gegen den Russen“, also gegen die russischsprachige Minderheit in der Region im Osten der Ukraine.

Asow warb jüngst beim Nazifestival in Themar um Kämpfer für die „russische Front“ im Osten der Ukraine, was von Rechts wegen illegal ist (Werbung von Söldnern). Die NATO traf sich übrigens ganz schamlos wenig später mit Asow zur Einsatzbesprechung. Asow berichtet darüber stolz samt Fotos auf der eigenen Website.

Asow, Rechter Sektor und Co wissen, dass sie in Mariupol als Besatzer gelten. Bei den Kommunalwahlen kam keine Kiewer Partei in den Stadtrat. Im Jahre 2014 protestierten die Stadtbewohner gegen die Putschisten in Kiew, die wiederum die Stadt mit militärischer Gewalt einnahmen und ein auf Video dokumentiertes Massaker an Demonstranten veranstalteten. Die Einheimischen bewaffneten sich…

Die der NATO-Propaganda gegen den Russen treu ergebene taz schaffte es später in einem Artikel, die Nazis von Bataillon Asow und Rechter Sektor ingesamt neun Mal als „Freiwillige“ zu bezeichnen (und nicht als Nazis). Die Bundeswehr pflegt übrigens einige Asow-Nazis und andere Kämpfer der rechtsextremen Bataillone (nur echt mit Hakenkreuz-Tatoo) in Deutschland in Bundeswehrkrankenhäusern gesund.

http://blauerbote.com/2018/06/03/heiko-maas-inspiziert-unsere-nazitruppen-in-mariupol/

Ich glaube, es geht Ihnen so wie mir. Wenn man sich mit der Lage im Südsudan auseinandersetzt, braucht man gute Nerven. Das seit sieben Jahre unabhängige Land geht in das fünfte Bürgerkriegsjahr. Ich glaube, man muss einige Aspekte dieses Konfliktes hier einmal darstellen.

Erstens. Die humanitäre Lage hat sich weiter verschlechtert. Das sagt sich so leicht; aber wer sich mit der Lage auseinandersetzt hat, der kann sich das kaum vorstellen. Wir zählen 2,5 Millionen Flüchtlinge in d

Yemen – U.S. Grants Approval For Genocide

The genocide in Yemen is going to start tomorrow. Eight million are already on the brink of starvation. Eighteen out of twenty-six million Yemenis live in the mountainous heartlands (green) which are under control of the Houthi and their allies. They are surrounded by Saudi and U.A.E. forces and their mercenaries. There is little agriculture. The only supply line from the outside world will soon be cut off. The people will starve.


biggerEven before the war Yemen imported 90% of its staple food. Three years of Saudi/UAE bombing have destroyed local infrastructure and production. The ongoing war has already caused mass starvation and the outbreak of a large cholera epidemic. The Yemeni coast is under blockade by Saudi and U.S. naval forces. The only supplies coming in are UN and commercial deliveries through the Red Sea Hodeidah port (Al Hudaydah on the map).


biggerThe United Arab Emirates is leading local mercenaries and Islamist gangs against the Houthi and their allies. During the last months these forces moved from the south along the coast up to Hodeidah. The fighting is fierce:

Heavy fighting in Yemen between pro-government forces and Shiite rebels has killed more than 600 people on both sides in recent days, security officials said Monday.

Tomorrow, when the media will be busy with the Kim-Trump photo-op summit, the UAE forces will launch their attack on the city.

The UN, which oversees the aid distribution through Hodeidah, tried to negotiate between the parties:

The U.N. special envoy for Yemen, Martin Griffiths, traveled to the U.A.E. capital over the weekend in an effort to forestall an attack. Mr. Griffiths had secured an agreement with Houthi rebels who control Hodeidah to allow the U.N. to operate the port jointly, the people said. But people briefed on the discussions said they doubted the U.A.E. would accept the offer or delay the planned assault.

The briefed people were right. The UN is now evacuating its staff:

Cont. reading: Yemen – U.S. Grants Approval For Genocide

Posted by b at 02:19 PM | Comments (73)

en Nachbarstaaten und 2 Millionen Binnenvertriebene im Südsudan selber. Das, meine Damen und Herren, ist die drittgrößte Flüchtlingskatastrophe weltweit. Es ist die schlimmste Katastrophe in Afrika seit dem Genozid in Ruanda.

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Steinmeier, Elmar Brok: Nazi Banden zerstören Roma Anarchisten Siedlung im Nationalpark in der Ukraine

Juni 8, 2018 2 Kommentare

Zum Kurzlink
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Markenzeichen der Roma Diebstahls Banden ist Inzucht, Vergewaligung ihrer Kinder, Erpressung von täglichen Familien Abgaben durch Diebstahl und Prostitution, Kinderhandel und ein IQ unter 70 dümmer wie Tiere. Und die Nazis sind auch nicht besser.

Mit Äxten und Hämmern bewaffnete Personen haben in einem Roma-Camp in Kiew einen Pogrom verübt. Das teilte der Pressedienst der hauptstädtischen Abteilung der Nationalpolizei der Ukraine mit.

Als die Camp-Bewohner ihre provisorische Unterkunft im „Golossejewski“-Park verlassen hatten, sollen mit Äxten und Hämmern bewaffnete Personen dorthin gekommen sein und die Hütten zerschlagen haben. Wie es weiter hieß, hinderten sie die Park-Mitarbeiter daran, den Trümmerschutt zu räumen.

Wie die Polizei verlauten ließ, sei niemand zu Schaden gekommen. Zu dem Fall sei ein Strafverfahren wegen Rowdytum eingeleitet worden. Den Tätern drohen bis zu vier Jahre Haft.Laut Medienberichten war das Roma-Camp von radikal gesinnten Mitgliedern der paramilitärischen Organisation „Nazionalnyje druschiny“(Nationale Kampfgruppen) vernichtet worden.

Das ist nicht die erste Attacke gegen Roma in der Ukraine in jüngster Zeit. Im April hatten Vermummte ein Roma-Lager in Kiew überfallen und Gasflaschen gegen die fliehenden Camp-Bewohner eingesetzt. Im Mai wurde im westukrainischen Lwiw eine Roma-Siedlung niedergebrannt.

Kinderhandel der übelsten Art auch für Organ Handel die Romas

 

Heiko Maas, bei den NAZI Banden

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Sarkozy, Feltmann, Tony Blair, Barroso::: Friederike Beck zu den Finanzierungsnetzwerken des IS

Juni 7, 2018 4 Kommentare

Das Verbrecher Imperium der USA, EU mit korrupten Mitläufern ist einmalig in der Geschichte. Was man sich mit Profi Kriminellen in Berlin so ausdenckt auch finanziert. Volker Perthes, Steinmeier, Westerwelle, Marin Schulz und Brüssel

Video: “Clinton Foundation and IS Funded from the Same Sources”: Julian Assange interview with John Pilger By Julian Assange and John Pilger, May 01, 2019

Hillary Clinton – Sarkozy’s Todesschwadronen um Gold und Milliarden von Libyen zurauben

die Verbrechen der Internationalen: Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können
Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

Britisches Parlament bestätigt: Libyen-Krieg basierte auf Lügen

Folgen eines kriminelles Debakels korrupter NATO Politiker: Libyen und kein Ende

Die Grünen Verbrecher, machten bei jeden Kriegverbrechen und Lüge mit
Der Hillary Clinton Akteur, wurde von Libyern eliminiert: Christopher Stephens
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Die letzte Pressekonferenz des Paris-Gipfels am 29. Mai. Von links nach rechts: Fayez Al-Sarradsch (Präsident der libyschen nationalen Unions-Regierung, von den Vereinten Nationen auserkoren), Emmanuel Macron (Präsident der französischen Republik), Ghassan Salamé (UN-Beamter). Diese drei Männer, die keine durch Wahlen bestätigte Legitimität in Libyen besitzen, hoffen die Zukunft des libyschen Volkes zu bestimmen.

eit der Vernichtung der libyschen arabischen Dschamahirija im Jahr 2011 durch die NATO hat sich die Lage in Libyen sehr verschlechtert: Das BIP fiel auf die Hälfte und große Teile der Bevölkerung leben in Armut; es ist unmöglich, innerhalb des Landes zu reisen; überall herrscht Unsicherheit. In den vergangenen Jahren sind zwei Drittel der Bevölkerung ins Ausland geflohen, zumindest vorübergehend.

Nachdem die Rechtswidrigkeit der Intervention der NATO als Verlust abgeschrieben war, versucht die UNO nun das Land wieder zu stabilisieren.

Die Versuche der Befriedung

Die Vereinten Nationen sind präsent durch die MANUL (Mission der Unterstützung der Vereinten Nationen in Libyen), die ein rein politisches Organ ist. Der wahre Charakter dieser Behörde ist sofort nach ihrer Gründung in Erscheinung getreten. Ihr erster Direktor, Ian Martin (ehemaliger Direktor von Amnesty International), organisierte die Umsiedlung von 1500 Dschihadisten von Al-Kaida als „Flüchtlinge“ (sic!) von Libyen in die Türkei, um die so genannte [FSA] „Freie syrische Armee“ zu bilden. Natürlich wird heute die MANUL von Ghassan Salamé geleitet [1], aber sie untersteht direkt dem Direktor der politischen Angelegenheiten der Vereinten Nationen, der niemand anderer ist als Jeffrey Feltman. Nun ist dieser ehemalige Assistent von Hillary Clinton im US-Außenministerium jedoch einer der Baumeister des Cebrowski-Barnett-Plans für die Zerstörung der Staaten und der Gesellschaften des „Erweiterten Nahen Osten“ [2]. Er ist genau derjenige, der die Angriffe gegen Libyen und Syrien aus diplomatischer Sicht beaufsichtigte [3].

Die Vereinten Nationen gehen von der Idee aus, dass das aktuelle Chaos die Folge des „Bürgerkrieges“ von 2011 ist, der das Regime von Muammar Gaddafi gegen seine Opposition aufwiegelte. Allerdings beschränkte sich diese Opposition, während der NATO-Intervention, auf die Dschihadisten von al-Kaida und den Stamm der Misurata. Als ehemaliges Mitglied der letzten Regierung der Libysch-Arabischen Dschamahirija kann ich bezeugen, dass die Initiative der NATO sich nicht auf einen Libyen-Konflikt beschränkte, sondern einer regionalen langfristigen Strategie gegen den gesamten Erweiterten Nahen Osten gehorchte.

Während der Parlamentswahlen von 2014 hatten die Islamisten, die Boden-Kämpfe im Auftrag der NATO führten, nur geringe Ergebnisse erzielt. Sie beschlossen damals, das „Repräsentanten-Haus“ (mit Sitz in Tobruk) nicht anzuerkennen und ihr eigenes Parlament (mit Sitz in Tripolis) zu schaffen, das sie jetzt den „Hohen Staatsrat“ nennen. Da Feltman dachte, dass diese zwei rivalisierenden Gruppen ein Zweikammer-System bilden könnten, stellte er die zwei Gruppen auf die gleiche Ebene. Kontakte zwischen ihnen fanden in den Niederlanden statt, dann wurden die Skhirat (Marokko) Verträge unterzeichnet, aber ohne die Zustimmung der beiden Parlamente. Diese „Vereinbarungen“ führten zu einer von der UNO nominierten „Regierung der nationalen Einheit“ (zunächst mit Sitz in Tunesien).

Um die Entwicklung einer neuen Verfassung sowie Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vorzubereiten, hat Frankreich als Ersatz für die Bemühungen der Niederlande und Ägyptens, Ende Mai ein Gipfeltreffen mit jenen organisiert, die die Vereinten Nationen als die vier wichtigsten Führer des Landes bezeichnen, im Beisein von Vertretern der wichtigsten beteiligten Staaten vor Ort. Diese Initiative ist in Italien stark kritisiert worden [4]. Öffentlich hat man von Politik gesprochen, während man heimlich die Konturen einer gemeinsamen libyschen Zentralbank ausarbeitete, die den Diebstahl des libyschen Staatsfonds durch die NATO vertuschen [5] und das Öl-Geld zentralisieren sollte. Wie auch immer, nach der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung und den üblichen Umarmungen, hat sich die Situation vor Ort plötzlich verschlechtert [6].

Der französische Präsident, Emmanuel Macron, handelt gemäß seiner Erfahrung als Investment-Banker: Er hat die wichtigsten libyschen, von den Vereinten Nationen gewählten Führer versammelt; er hat mit ihnen diskutiert, wie man ihre jeweiligen Interessen schützen kann, um eine Regierung zu bilden, die von allen anerkannt wird. Er hat sichergestellt, dass die ausländischen Mächte dieses Verfahren nicht sabotieren können; und er dachte, dass die Libyer diese Lösung begrüßen würden. Allerdings war dem nicht so, weil Libyen ein von den westlichen Gesellschaften völlig verschiedenes Land ist.

Es ist klar, dass Frankreich, das mit dem Vereinigten Königreich die Speerspitze der NATO gegen Libyen gewesen ist, versucht, die Dividenden seiner militärischen Intervention einzuheimsen, um die seine angelsächsischen Verbündeten Frankreich gebracht haben.

Um zu verstehen was passiert ist, muss man zurückgehen und die Art und Weise analysieren, in der die Libyer aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung leben.

Die Geschichte von Libyen

Libyen existiert nur seit 67 Jahren. Nach dem Sturz des Faschismus und dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde diese italienische Kolonie von den Briten (in Tripolitanien und Kyrenaika) und von den Franzosen besetzt (in Fezzãn, den sie abteilten und administrativ an ihre Kolonien Algerien und Tunesien anschlossen).

London begünstigte die Entstehung einer von Saudi Arabien kontrollierten Monarchie, der Senussi-Dynastie, die das Land seit der „Unabhängigkeit“ im Jahr 1951 regierte. Mittels der wahhabitischen Religion hält diese Monarchie den neuen Staat in völligem Obskurantismus, während sie die wirtschaftlichen und militärischen Interessen der Angelsachsen fördert.

1969 wurde sie von einer Gruppe von Offizieren gestürzt, welche die wahre Unabhängigkeit ausrief und die ausländischen Truppen hinauswarf. An der inländischen politischen Front schrieb Muammar Gaddafi 1975 ein Programm, das Grüne Buch, in dem er der Bevölkerung der Wüste garantiert, ihre wichtigsten Träume zu erfüllen. Während beispielsweise jeder Beduine davon träumte, sein eigenes Zelt und sein Kamel zu haben, versprach er jeder Familie eine kostenlose Wohnung und ein Auto. Die Libysch-Arabische Dschamahirija gewährte ebenso Wasser [7], kostenlose Bildung und Gesundheit [8].

Die nomadische Bevölkerung der Wüste wurde allmählich an der Küste sesshaft, aber die Bindungen jeder Familie an ihren ursprünglichen Stamm bleiben wichtiger als die nachbarschaftlichen Beziehungen. Nationale Institutionen wurden eingeführt, die durch die Erfahrungen der „Falanstères“ der utopischen Sozialisten des 19. Jahrhunderts inspiriert wurden. Sie schufen eine direkte Demokratie, aber behielten die alten Stammesstrukturen bei. So wurden wichtige Entscheidungen zuerst der beratenden Versammlung der Stämme vorgelegt, bevor sie auf dem allgemeinen Kongress des Volkes (Nationalversammlung) diskutiert wurden. International bemühte sich Gaddafi, den uralten Konflikt zwischen Arabern und Schwarz-Afrikanern zu lösen. Er setzte der Sklaverei ein Ende und verwendete einen Großteil der Öl-Gelder, um der Entwicklung der Sub-Sahara Länder, insbesondere Mali zu helfen. Seine Tätigkeit weckte die Westmächte auf, die dann eine Entwicklungspolitik zur Unterstützung des Kontinents begannen.

Trotz der erzielten Fortschritte genügten dreißig Jahre Dschamahirija jedoch nicht, um dieses afrikanische Saudi-Arabien in eine moderne säkulare Gesellschaft zu verwandeln.

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Ghassan Salamé und sein Chef, Jeffrey Feltman

Das aktuelle Problem

………………………

[2] „Das militärische Projekt der Vereinigten Staaten für die Welt“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 22. August 2017.

[3] „Deutschland und die Uno gegen Syrien“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Sabine, Al-Watan (Syrien) , Zeit Fragen (Schweiz) , Voltaire Netzwerk, 28. Januar 2016.

[4] Im Jahr 2011 lehnte sich der Präsident des Rates Silvio Berlusconi gegen die Intervention der NATO auf. Er wurde von seinem eigenen Parlament zur atlantischen Ordnung zurückgerufen.

http://www.voltairenet.org/article201409.html

Die Mär vom Genozid

Der Grund, warum sich letztendlich auch die USA zu einer Intervention entschieden hatten, war das Drängen der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton. Unermüdlich wiederholte Hillary Clinton Gaddafi-Truppen hätten – gezielt und systematisch – Zivilisten getötet, in Bengasi hätte sogar ein Massaker gedroht, weshalb die Bombardierung Libyens unausweichlich sei. Der Druck auf Barack Obama, sich endlich zum „Krieg in Libyen“ zu erklären, nahm zu. Die Washington Times rief in einem Kommentar vom 24. März zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn auf. Der Präsident, hieß es darin, sei ein „Landesverräter“. Am 28. März verteidigte Obama in einer vom Fernsehen übertragenen Rede die Beteiligung am Militäreinsatz. Es gehe um Interessen und Werte der USA, deshalb bestehe eine Verantwortung zu handeln. Der Vormarsch von Gaddafis Truppen habe gestoppt werden können, weitere Gewalt gegen Zivilisten sei verhindert worden.

Wie sich nun herausstellt, waren diese gegenläufigen Indizien damals innerhalb der Administration bestens bekannt. So berichtet die Washington Times (28.1.2015) unter Verweis auf jüngst erhaltene Gesprächsmitschnitte aus Tripolis sowie auf Aussagen hochrangiger damaliger Regierungsbeamter: „Mehrere von der Times interviewte US-Offizielle bestätigten, dass Frau Clinton und nicht Herr Obama führend in der Forderung war, NATO-Militärkräfte einzusetzen, um Gaddafi als Anführer Libyens des Amtes zu entheben und dass sie wiederholt die Warnungen von Beamten aus dem Verteidigungs- wie auch dem Militärapparat in den Wind geschlagen hat.

[…] Frau Clintons Argument bestand darin, dass Gaddafi kurz davor stand, einen Völkermord gegen Zivilisten in Bengasi zu begehen, wo die Rebellen ihr Machtzentrum hatten. Aber Geheimdienstbeamte aus dem Verteidigungsministerium konnten diese Bedenken nicht bestätigen und kamen in der Tat zu der Einschätzung, dass es Gaddafi wohl kaum riskieren würde, sich aufgrund der Tötung zahlreicher Menschen den Zorn der Welt auf sich zu ziehen. […] Im Ergebnis wandten sich Verteidigungsminister Robert M. Gates und Generalstabschef Mike Mullen entschieden gegen Frau Clintons Forderung nach dem Einsatz von Gewalt.“…………………………..

http://www.neopresse.com/politik/leak-der-wahre-grund-fuer-die-libyen-intervention-der-nato-gold-oel-dollar/

Hillary Clinton and the Brutal Murder of Gaddafi

Photo by thierry hermann | CC BY 2.0

 

KenFM am Telefon:
02 Mrz 2016
Friederike Beck zu den Finanzierungsnetzwerken des IS
KenFM sprach mit der investigativen Journalistin Friederike Beck über den IS. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit Netzwerken aller Art. Für Beck wurde die „Marke“ IS recht aggressiv „in den Markt gedrückt“. „Der IS sind Wir.“ Der aktuelle „Kampf gegen den IS“ ist für sie nichts anderes als eine raffinierte Werbekampagne für ein Terror-„Produkt“, das den Eliten gleich doppelt nützt.
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Ken Jebsen: Mit dem Kampf gegen den Terror verhält es sich ähnlich wie mit dem Kampf gegen Drogen: Je länger für ihn getrommelt wird, je aussichtsloser wird dieser Kampf. Mehr noch: Drogengeschäfte und Terror machen, seit gegen sie ganz offiziell; also mit Militär und Steuermitteln bekämpft werden, immer mehr Boden gut.

Friederike Beck: Ja, schönen guten Abend Herr Jebsen.

Ken Jebsen: Frau Beck, Sie sind eine investigative Journalistin; Baujahr ‚68; Autorin und Sie beschäftigen sich – neutral ausgesprochen – seit einigen Jahren mit im Dunkeln arbeitenden Netzwerken. Ich erinnere mich an Aufsätze wie ‚US-Geostrategie und deutsche Souveränität: Ein heißes Eisen‘ oder ‚Werte als orwellscher Begriff‘, ‚Die Lieblingsoligarchin des Westens unter Mordverdacht‘ oder auch‚EU-Ermächtigung: auf dem Weg in eine Diktatur? – Eine Bestandsaufnahme‘‚Das Guttenberg-Dossier: Der junge Führer und die Atlantikbrücke‘. Bevor wir auf das Terrornetzwerk IS kommen, wie recherchiert man denn eigentlich auf einem Feld, das davon lebt, dass keines dieser Mitglieder mit einem von Außen darüber spricht?

Friederike Beck: Am allerwenigsten recherchiere ich wahrscheinlich in den deutschen Medien. Ich kann recht gut Englisch, Spanisch, ein bisschen Russisch, etwas Französisch und bin vorwiegend in ausländischen Medien unterwegs.

Ken Jebsen: Frau Beck, was reizt Sie denn an Netzwerken so sehr, dass Sie sich damit so intensiv beschäftigen?

Friederike Beck: Ich gucke halt gerne hinter die Kulissen. Das ist einfach so eine Grundneugier. Und ich gebe mich halt selten zufrieden mit den offiziellen Erklärungen. Ich finde es einfach unheimlich spannend, wenn ich dann auf einer Fährte bin, dann geht es mir so wie mit meinem Dackel: Dann kann ich nicht mehr loslassen. (lacht)

Ken Jebsen: Okay, sind dann die recherchierten Inhalte dann leicht an klassische Medien zu verkaufen?

Friederike Beck: Nein, das sind sie natürlich nicht. Es sind ja heiße Eisen. Es betrifft ja nicht nur Journalisten, sondern auch Leute in Amt und Würden oder in Positionen zum Beispiel wie die EU-Botschafterin im Irak, die letztes Jahr offen ausgesprochen hat und einige unangenehme Dinge über den IS gesagt hat. Und wo dann ganz merkwürdige Sachen mit ihr passierten. Ich hatte erst kürzlich einen Artikel über Thema ‚Wer finanziert denn eigentlich den IS?‘ Und da bin ich auf ein Interview gestoßen mit Jana Hybášková. Die war mehrere Jahre lang im Irak offizielle EU-Botschafterin. Sie spricht fließend Arabisch und man kann davon ausgehen, die sagt jetzt nicht einfach so etwas, sondern das hat schon Hand und Fuß. Und da hat sie vor einem auswärtigen Ausschuss der EU einige Dinge gesagt, dass zum Beispiel einige Mitgliedsstaaten der EU auch sich beteiligen an dem Ölhandel und dieses Öl auch direkt kaufen. Und sie hat händeringend gefordert, man möge ganz gezielt gegen diese Leute, die diesen illegalen Handel betreiben und den IS damit fördern, mit Sanktionen begegnen. Und sie hat eine Zahl in den Raum gestellt von 5.000 Lastwagen, die diesen Ölhandel betreiben, so eine Art rollende Flotte. Ich habe jetzt einmal geguckt, was mit dieser Frau eigentlich passiert ist. Und die ist allen Ernstes in Namibia gelandet als Botschafterin. Sie ist also als Arabischsprachige am anderen Ende der Welt. Es ist damals noch nachgehakt worden in einem Frageausschuss des EU-Parlamentes durch einen französischen Abgeordneten. Der hat gefragt: ‚Moment! Was macht denn jetzt eigentlich die EU-Komission gegen diese Mitgliedsländer? Hat sie da jetzt irgendwelche Maßnahmen in petto? Was passiert da eigentlich?‘ Das war ein Herr Jean-Luc Mélenchon. Und außerdem hat er nicht verstanden, dass die Frau Hybášková, also dass vom offiziellen diplomatischen Dienst der EU gesagt wurde, dass die Hinweise, die sie gegeben hatte, dass diese Anschuldigungen nicht den Tatsachen entsprechen würden und es gebe überhaupt keine Beweise dafür. Mann hat also von offizieller Seite dieser EU-Komission diese Spezialistin, dieser EU-Botschafterin, die im Irak schon fundierte Informationen über ISIS hatte, hat man desavouiert und den EU-Parlamentariern allen Ernstes gesagt, dass es nicht stimmen würde und dass es da keine Anhaltspunkte gäbe. Und die Antwort von Frau Mogherini – die ist ja Vizepräsidentin der EU-Komission – ist auch relativ nichtssagend. Die hat dann zwei Monate später gesagt: ‚Ja klar, wir halten uns an alle Sanktionen und wir sind ja auch gewillt gegen Al-Qaida vorzugehen, aber leider, leider kann man gegen diesen Ölschmuggel nichts tun, weil das vermischt sich ja am Ende alles sowieso. Es gibt also ein riesiges Netzwerk von Vermittlern und privaten Businessleuten, die da im Irak diesen Schmuggel betreiben. Und da können sie eben nichts machen, weil am Ende kommt es dann eh vermischt an.‘ Das war dann das Ende der Durchsage.

Ken Jebsen: Diese Aussage, die von der EU-Botschafterin quasi weggedrückt wurde und sie wurde dann zwangsversetzt Richtung Afrika, wo sie nicht mehr den – ich sag‘ jetzt mal – Schaden anrichten kann. Das kam ja dann wieder auf´s Tablett, spätestens in Antalya als Putin davon gesprochen hat, dass 40 Staaten den IS finanzieren, unterstützen, und dass da eben auch G20-Staaten dabei sind. Das war in Antalya, Türkei. Dann eben auch die Vorwürfe gegen den Sohn des Präsidenten, Bilal Erdoğan, dass der in diesem Schmuggel auch vernetzt sei und daran partizipiert. Was ist da dran?

Friederike Beck: Über Bilal Erdoğan weiß man, dass er in den USA-Kreisen gut vernetzt ist. Er hat in den USA studiert, dort auch seinen Abschluss gemacht. Er war dann eine Zeit bei der Weltbank und hat sich in den letzten Jahren halt eingekauft in eine Reederei. Allerdings mit zwei anderen, aber er ist einer von diesen drei. Die heißt BMZ. Das ist ein Reedereiunternehmen, die von Ceyhan aus Öltanker haben und in die ganze Welt Öl verschiffen. Und es steht da so im Raum die Familie Erdoğan, die da mit persönlich involviert ist. Aber das ist dann schon sozusagen Endstation.Jeder Journalist, der da ein bisschen nachfragt, weiß: Die Türkei ist das Land mit den, glaub‘ ich, am meisten inhaftierten Journalisten. Es ist also hochgefährlich da nachzufragen. Aber die FrauHybášková, auf die würde ich gerne noch einmal zurückkommen, die nämlich noch viel mehr gesagt hat. Die hat dann noch ein weiteres Interview gegeben und noch mehr Finanzquellen aufgezeigt, wo der IS sich damit alimentiert. Und da hat sie schockierenderweise, wie ich finde,und das war auch alles schon letztes Jahr, also jetzt genau vor einem Jahr, Ende November. Da hat sie das gesagt und es ist nichts passiert. Sie hat gesagt, dass es organisiertes Verbrechen dort gibt dort im Irak. Dass es Handel gibt mit Frauen, mit Kindern und dass dort Organhandel stattfindet; also menschliche Organe, die dort verkauft werden neben dem illegalen Ölhandel. Das ist natürlich so ein Punkt, da würde man am liebsten gar nicht darüber reden, so grauslich ist der. Aber man muss es halt leider, weil es ist ja auch irgendwo bekannt. Mich hat es natürlich erinnert an den Kosovo damals 1999. Dass da halt die ‚Wertegemeinschaft‘ hineinging und dann da die KFOR und die UNMIK- Mission installiert wurde. Dann gab es da recht bald mit dem Internationalen Gerichtshof für Jugoslawien eine Anklage, dass die albanische UÇK verwickelt sei in den Organhandel. Das wurde dann erst niedergeschlagen. Dann gab es noch einmal eine Kommission, wo der Schweizer Dick Marty vorgestanden hat. Dann gab es nochmal eine, die ist jetzt am Ende eben 2014 zu dem Schluss gekommen – Special Investigation Task Force hieß die – von der EU ganz offiziell: ‚Ja, es stimmt. Man müsste noch einmal alle albanischen Milizenführer und die gesamte UÇK müsste man eigentlich vor Gericht stellen. Nur passiert ist halt bisher nichts. ******

Nur um mal ein Beispiel zu nennen: Für eine illegal entnommene Niere – die wird gehandelt zwischen 80.000 und 100.000 Dollar. Und das hat eben diese FrauHybášková schon vor einem Jahr gesagt. Und es ist überhaupt nichts daraufhin passiert. S….

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***** Der Name des Arztes: Shaip Muja, der schon in Tirana in 1999 im UCK Stockwerk des Mutter Theresa Krankenhauses, Organ verpflanzte,  Partner vom Berufsverbrecher Hashim Thaci! Seitz 1987 wurden Kosovo Verbrecher in allen Nord Albanischen Militär Krankenhäusern behandelt, was Franz J. Strauss noch 1987 vereinbarte: Waffen in den Kosovo, Entwicklungshilfe darunter eine Milch Fabrik als Gegengeschäft.

Hashim Thaci, Xhavit Halili, waren aktiver Bestandteil, der Plünderungen und Staats Zerstörung von Albanien in 1997, wo die Hintermänner, direkt auch aus den USA kamen (rund um den AACL.com und CIA Verbrecher Kartellen des Josef Limprecht -traf sich mit Azem Hajdari i Sarande in 1997) um das Hotel  „Florida“ bei Durres, welche im Chaos, wie die Salih Berisha Leute, Waffen und Vermögen stehlen wollten.Alles der NATO und Co. damals bekannt.
Ebenso der Todesschwadronen, gegen UCK Konkurrenten in Albanien, ab September 1998.

Der Leiter des Militär Krankenhauses Tirana damals, weil ein Stockwerk, komplett der UCK übergeben wurde und wo niemand Zutritt hatte, noch Kontrolle, was dort geschah! Shaip Muja, ist der Verantwortliche auch für die Kindes Entführungen 1998-2001 vor allem in Tirana, Tödung und Organ Entnahme, Vor diesen primitiven Mord Kanaillen, mussten auch Deutsche Polizei (MAPE), die Flüchtlings Camps in Tirana und Kukes schützen, damit keine Kinder verschwinden zur Tödung und Organ Entnahme (unten, voröffentlicht sogar im Kosovo), wie ein neuer UN secret Report ebenfalls festhält. Die Kindes Entführer und Verbrecher Gestalten der UCK, lungerten damals vor allem auch im Rogner Hotel herum, wo dann oft die US Botschafterin Mariso Lino auftauchte. Griechischer Abstammung, wie Georg Tenet der CIA – Direktor, der in Himari Albanien geboren ist.

Geschichte einer Medienkampagne: Die Genfer Affäre um die syrischen Weisshelmevon Guy Mettan*, Geschäftsführer des Schweizer Presseclubs in Genf und Präsident der Internationalen Vereinigung der Presseclubs

 

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