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Wolfgang Ischinger direkt von der Kriegstreiber Fraktion der korrupten Berliner Regierung finanziert

Im Solde der Drogen, Kriegs und Schleuser Mafia auch weil man für die Berliner und Hamburger Bordelle Nachschub braucht.

Korrupte Idioten regieren Deutschland und Europa, was bei der  NATO Tagung erneut deutlich wurde.**

Die Deutsche korrupte Regierung, welche jede Rechtsstaatlichkeit sabotiert, das Völkerrecht in den Papierkorb warf! Absatzmärkte müssen erschlossen werden, indem Politiker und stabile Staaten zerstört und korrumpiert werden. Die kurdischen MEK Terroristen in Albanien, sind schon peinlich genug! Süd Sudan und Haiti, sowie Kosovo und Albanien sind extrem Beispiele für die kriminelle Westliche Politik

Hillary Clinton – Sarkozy’s Todesschwadronen um Gold und Milliarden von Libyen zurauben

Ausschwärmen auf Deutsche Frauen, oder man stellt Prostiuierte zur Verfügung, aus Verbrecher Clans, wie es die Albaner vor allem machen

Auch das Odessa Massaker haben die US, EU, Berliner Verbrecher mit Steinmeier zu verantworten

kriminelle Banden auf dem Maidan, inklusive der Todesschwadronen

Von uns bezahlte Vorfeldorganisationen der USA sind ein preiswertes und wirksames Propagandainstrument. Typischer Fall: Münchner Sicherheitskonferenz

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Aufrüstung, Lobbyorganisationen und interessengebundene Wissenschaft, Strategien der Meinungsmache Heute meldet der Deutschlandfunk: der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Ischinger fordert mehr Geld für die Bundeswehr. Er fordert dies im Interesse von Nato und USA und der Rüstungsindustrie. Die SZ schrieb über die Finanzierung: ‚Als “unabhängiges Forum” sieht sich die Münchner Sicherheitskonferenz. Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Tatsächlich wird sie mit viel Geld unterstützt. Von der Bundesregierung – und der Rüstungsindustrie.‘ Ihr Wirken, wie auch die Einlassungen Ischingers zeige, liegen z.Zt. eindeutig im Interesse der USA und der Nato. Diese wollen mehr Geld. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Entwicklungshilfe ist heute ein Mafia Modell, wo nur noch Geld gestohlen wird, wie der Kosovo Krieg, der Balkan Stabilitäts Pakt zeigte und Betrugs PPP Programme wie mit Berlinwasser und der KfW vor fast 20 Jahren.

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Mit westlicher Hilfe in den Abgrund: Lage in Haiti offenbart jahrelange Veruntreuung von Hilfsgütern

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Unfassbar naiv, diese Tagesschau: die Berichterstattung und Kommentierung zu Trump auf dem NATO-Gipfel.

Veröffentlicht in: Aufrüstung, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache Die Journalisten der Tagesschau kennen nicht einmal die einfachsten Tricks der Manipulation und des politischen Pokers: die Übertreibung und die Drohung. Schauen Sie sich das bitte an, die Tagesschau von null bis Minute 2:47. Es ist nur kurz, aber von hohem Erkenntniswert für die Einschätzung des wichtigsten Mediums für die Meinungsbildung der Deutschen. Der US-Präsident droht mit dem Austritt aus der NATO. Er fordert eine schnellere und massive Erhöhung der Militärausgaben, 2 % Anteil am Bruttoinlandsprodukt bis 2019 und dann noch mehr. Und was geschieht: man einigt sich auf die schnellere Erhöhung des Militärbudgets. Albrecht Müller.

Von Angela Merkel heißt es daraufhin, sie erwäge die Erhöhung der deutschen Militärausgaben. Sie meint, wir müssten uns immer wieder fragen, „was können wir noch mehr tun“.

Eine Journalistin fragt den US Präsidenten, ob er erwägt, aus der NATO auszutreten und ob er das überhaupt entscheiden kann. Er antwortet, das könne er wahrscheinlich, aber es sei nicht mehr nötig, „die anderen haben heute Zusagen gemacht wie nie zuvor“.

In dieser Tagesschau kein Kommentar dazu, wie sich dieser Hühnerhaufen erpressen lässt. Kein Wort dazu, dass der amerikanische Präsident mit dem billigen Trick der Übertreibung – 4 % des Bruttoinlandsprodukts für Rüstung – erreicht, was er erreichen will: die Bestätigung der Zusage von 2 %. Kein Wort dazu, dass die Drohung, aus der NATO auszutreten, absoluter Unsinn ist – die USA brauchen zum Beispiel Deutschland als Nachschubbasis für weltweite Operationen und haben deshalb überhaupt kein Interesse daran, die NATO aufzulösen oder aus ihr auszutreten. Kein Wort dazu, dass die Sicherheit Europas nicht nur auf Militärausgaben und den Sicherheitsgarantien der USA, sondern sehr viel mehr auf Verständigung und Frieden beruhten und weiter beruhen könnten.

Alles, was wir im letzten Jahrhundert bis 1990 mit praktizierter Entspannungspolitik und dem Ende der Blockkonfrontation gelernt haben, ist vergessen. Die heute Verantwortlichen sind so primitiv, dass in ihrem Denken bei Fragen der Sicherheit nur Militär und nur Konfrontation und Abschreckung vorkommt und nicht Entspannung und nicht Verständigung. Das ist ein wirklicher Verlust an kultureller Leistung. Und diese unglaublichen Medien und ihre Medienschaffenden, hier im konkreten Fall die Tagesschau, fallen auf jeden Winkelzug und auf jede klar erkennbare Erpressung herein.

Das friedenspolitische Element ist aus der Politik verschwunden. Das wird zusätzlich deutlich an einem Interview mit der deutschen Verteidigungsministerin von der Leyen. Kein Gedanke außer Aufrüstung. Sie ist offensichtlich froh über den Druck ihres US-amerikanischen Präsidenten. Sie betrachtet die Zeit der Entspannung in Europa offensichtlich als eine unglückliche Zeit, die wir glücklicherweise überwunden haben. Durch neue Aufrüstung. Aufrüstung, das nennen die neuen Lobbyisten des Militärs übrigens Ausrüstung.

In die Reihe der Elemente neuer Konfrontation gehört die Einladung an die Präsidenten von Georgien und der Ukraine. Das weiß man ganz genau. Man weiß ganz genau, dass beide Länder im Verhältnis des Westens zu Russland eine unrühmliche Rolle spielen. Mit der Einladung wird weiter aufgeheizt. Kein Stück Entspannung. Keine vertrauensbildende Maßnahme.

Was noch auffällt:

Der Präsident der Europäischen Kommission Juncker ist entweder krank oder betrunken, wahrscheinlich letzteres. Er geht gestützt von anderen Gipfelteilnehmern eine Treppe hinunter und dann sieht man, wie Trump bei vollem Bewusstsein mit Ehefrau an der Hand an dieser Gruppe vorbeigeht. Das hat einen hohen Symbolwert für das Verhältnis von Europa zu den USA. Hier wird sichtbar, dass offensichtlich nicht der amerikanische Präsident der Trottel ist, sondern Europa….

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44938#more-44938

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. balkansurfer
    Juli 13, 2018 um 2:45 pm

    Junckers wieder einmal besoffen

    • balkansurfer
      März 27, 2019 um 5:38 am

      Wie lange noch schweigen über den Brand in Odessa am 2. Mai 2014?Oleg Musyka, ein Überlebender des Brandes im Gewerkschaftshaus, stellte auf der Buchmesse in Leipzig sein Buch über die Katastrophe vor Auch Oleg Musyka erklärte, er sehe nach Bürgerkrieg mit Tausenden von Toten und Millionen Flüchtlingen keine Chance für eine Föderalisierung mehr. Er könne sich nicht vorstellen, in einer Stadt mit Menschen zu leben, welche die im Gewerkschaftshaus Verbrannten verhöhnt haben oder wie Sewa Gontscharenko mit Knüppeln auf Menschen einschlugen, die aus dem brennenden Gebäude gesprungen waren. [gallery ids="9131,9133,9134,9137" type="rectangular"] Wenn er einmal nach Odessa zurückkehren werde, müsse er sich ständig umdrehen „aus Angst, verfolgt zu werden. Aber auch die Anderen werden ständig Angst haben müssen, dass sie verfolgt werden. Das ist das Problem des Bürgerkrieges.“ Die Täter müssten zur Verantwortung gezogen werden, erklärte Musyka. Dass die Ukraine als Staat erhalten werden kann, das ist für Musyka offenbar unwahrscheinlich. Vorbeugende Gespräche mit dem Geheimdienst SBU Eine andere Lösung zur Beendigung des ukrainischen Bürgerkrieges entwarf die junge Kulturwissenschaftlerin Jefgenia Biltschenko aus Kiew, die extra zur Buchvorstellung angereist war. Biltschenko lehrt an Universitäten in Kiew zu Fragen des Humanismus und Antirassismus. Die Wissenschaftlerin und Prosaistin war begeisterte Anhängerin des Maidan, tritt aber heute für eine Versöhnung zwischen Russen und Ukrainern ein. Es gäbe zwischen Ukrainern und Russen wichtige Verbindungen in der Kultur, Sprache und Religion, auf die man sich besinnen müsse. Vom Krieg profitierten nur liberale, kapitalistische Eliten im Westen und in Russland. Dass sich die einfachen Leute jetzt gegenseitig mit Waffen töten, müsse man schleunigst beenden. Doch das sei nicht einfach. Die zentralen Institutionen in der Ukraine würden vom CIA gesteuert. Der ukrainische Geheimdienst SBU lade sie zu „vorbeugenden Gesprächen“ ein. Sie müsse an diesen Gesprächen teilnehmen. Aber zu verbergen habe sie nichts. Sie mache nichts Ungesetzliches. Eine schwache Hoffnung setzt die Wissenschaftlerin auf den Präsidentschaftskandidaten Wladimir Selenski. Der Schauspieler und Kandidat sei bisher nicht durch Russophobie aufgefallen. Oleg Muzyka: 2. Mai Odessa. Fünf Jahre danach, LITINWEST Netanja/Israel in Kooperation mit edition.ost, Berlin 2019, 15 Euro. (Ulrich Heyden) Kommentare lesen (31 Beiträge) teilen tweet teilen mail Info https://heise.de/-4350373 Fehler melden Drucken Auch interessant Brexit: Parlament nimmt Regierung Heft aus der Hand Telepolis Mikro-LEDs können einen wahnsinnig machen c’t Putin soll Schweden oder Finnland im Visier haben Telepolis So leicht lässt sich Geld beim kontaktlosen Bezahlen abfischen c’t Anzeige Testabo Mac & I Digital + Bluetooth Lautsprecher @heiseonline Post aus Japan: Der Radnabenmotor kommt – nun wirklich Technology Review empfohlen von Meistkommentiert Russisches Militär soll in Venezuela gelandet sein Neuer landesweiter Blackout in Venezuela Mit Blick auf Russland drängt die Nato auf einen Beitritt Georgiens Fachkräftemangel hausgemacht Ende der „Hexenjagd“? Meistgelesen Fachkräftemangel hausgemacht Russisches Militär soll in Venezuela gelandet sein Uploadfilter: Warnungen von Edward Snowden bis zur katholischen Kirche Handelsstreit: Hängen die USA sich selbst ab? Hunderte Millionen US-Dollar in der IS-Kriegskasse Ulrich Heyden gestern, 18:00 Uhr Oleg Musyka und Saadi Isakov im Gespräch mit einem Messebesucher. Bild: Ulrich Heyden In Deutschland anerkannt als politischer Flüchtling Musyka lebt seit Herbst 2014 in Berlin. Er wurde in Deutschland als politischer Flüchtling anerkannt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Von 7000 Ukrainern, die politisches Asyl in Deutschland beantragten, wurde nur neun dieser Status zuerkannt. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung vom 9. März 2018 auf eine Kleine Anfrage von Abgeordneten der Partei Die Linke hervor. https://www.heise.de/tp/features/Wie-lange-noch-schweigen-ueber-den-Brand-in-Odessa-am-2-Mai-2014-4350373.html
      Der Maidan-Fake
      Bis heute verbreiten die Medien Halbwahrheiten und Falschmeldungen über die blutigen Geschehnisse während des Maidan. Teil 2/2.
      von Stefan Korinth
      Foto: Getmilitaryphotos/Shutterstock.com

      Bei etablierten Medien scheint immer noch nicht angekommen zu sein, dass es in Zeiten gewalttätiger Konflikte einer nochmals gesteigerten Sorgfaltspflicht bei der Überprüfung von Informationen bedarf. Am Beispiel des Maidan soll hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit zusammengefasst werden, welche Falschmeldungen und blinde Flecken der deutsche Medien-Mainstream über den Aufstand in Kiew und der Westukraine produziert hat.

      Redaktionelle Vorbemerkung: Den ersten Teil dieser Analyse von Stefan Korinth lesen Sie hier.
      Teil 2: Januar/Februar 2014
      Wer beim Ukraine-Konflikt das Wort Separatismus hört, denkt höchstwahrscheinlich sofort an die Krim und den Donbass. Doch als sich erst die Halbinsel und dann die Regionen Donezk und Luhansk nach dem Kiewer Machtwechsel von der Ukraine lossagten, da waren dies nicht die ersten separatistischen Vorgänge rund um den Konflikt.

      Faktisch hatten sich bereits im Januar und Februar 2014 — also während des Maidan — große Teile der westlichen Landeshälfte von Kiew losgesagt. Doch während deutsche Leitmedien über die Aufstände und Absetzungsbewegungen der Krim und Teilen der Ostukraine später ausführlich und ultra-kritisch berichteten, fand die vorangegangene de-facto-Abspaltung der Westukraine im Medien-Mainstream quasi nicht statt.
      Schlägergruppen stürmen Regierungsgebäude in der Westukraine
      Bereits Anfang Dezember 2013 griffen nicht nur in Kiew sondern auch in mehreren westukrainischen Städten Aufständische die öffentlichen Gebäude an und brachten sie teilweise unter ihre Kontrolle. Eine weitere sehr viel größere Erstürmungswelle gab es dann Ende Januar 2014 als in neun der zehn westlich von Kiew gelegenen Oblaste (1) die zentralen Verwaltungsgebäude und Gouverneurssitze gewaltsam besetzt wurden.

      Hooligans und Rechtsradikale griffen dabei die zahlenmäßig unterlegenen Polizisten an, die versuchten, die Gebäude zu schützen. Videos wie dieses aus dem südwestukrainischen Tscherniwzi vom 24. Januar 2014 oder dieses aus Winnyzja vom 25. Januar und viele weitere (2) belegen die Abwehrkämpfe.

      Diese Karte aus den Ukraine-Analysen der Universität Bremen, Ausgabe Nr. 126, Seite 12, zeigt, wo Regionsverwaltungen bis zum 27. Januar erstürmt wurden.

      Bild 1: Diese Karte der Ukraine zeigt den Stand der „Protestaktionen“ am 27. Januar 2014. Beachtlich ist auch die Kartenlegende links unten, aus der hervorgeht, dass die Polizei „gewaltsam“ versuchte, die Blockaden in manchen Regionen zu beenden. Das Adjektiv „gewaltsam“ fehlt aber bei Besetzungen und Blockaden durch Maidankämpfer.

      Bild 2: Vermummte Bewaffnete mit Nazi-Symbolik wie der Wolfsangel, am Oberarm des Kämpfers rechts im Bild, marschieren am 19. Februar 2014 durch das westukrainische Luzk; anschließend verprügelten sie den dortigen Gouverneur und zwangen ihn zum Rücktritt (Quelle: Screenshot aus YouTube-Video).

      ………………………………

      Heckenschützen feuern aus ZDF-Zimmer? Nicht so wichtig!
      Bis heute äußerst fragwürdig bleibt, warum die Öffentlich-Rechtlichen Sender weder am 20. Februar noch an den Folgetagen berichteten, dass Maidankämpfer auch aus einem Hotelzimmer des ZDF geschossen hatten. Ausführlich habe ich über das Thema bereits 2016 bei Telepolis geschrieben, nachdem ich mit der Kiewer ZDF-Korrespondentin Britta Hilpert gesprochen hatte. Hatte das ZDF da einige der Todesschützen gefilmt?

      Bild 3: Bewaffnete Maidankämpfer feuerten am 20. Februar 2014 aus einem ZDF-Zimmer des Hotel Ukraina in Richtung der Todeszone. Erst zwei Wochen später zeigte der Sender kurz Bilder davon in einem ZDF-Spezial zum Thema Krimkrise (Quelle: Screenshot von Facebook).

      Zielrichtung der Heckenschützen war genau die Todeszone auf der Institutska-Straße, wo rund 30 Maidankämpfer erschossen wurden. Auf wen die Bewaffneten aus dem Hotel genau feuerten — ob Polizei oder eigene Leute — bleibt unklar. Das ZDF-Team machte jedenfalls nicht mal den Versuch zu fragen. „Die Presse sollte da nicht mit reingezogen werden“, erklärte Korrespondentin Britta Hilpert damals. Und „die Presse“ hielt sich dran.

      „Man kann nur staunen, dass auch nicht eine Zuckung von Recherchewillen durch die Journalisten fuhr, als da Schützen auftauchten und schossen. Wohin nämlich? Wer war das? Die berühmten W-Fragen. Irre, diesen Impuls nicht zu verspüren“, kritisiert Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer auf Anfrage.

      „Das Weglassen dessen, was nicht in den Frame passt, kann man mit unbewusstem Reflex nicht erklären — das sind aktive Entscheidungen und die bedeuten, dass man sich einem Narrativ unterwirft, das man als richtig akzeptiert hat. Das ist beunruhigend.“
      Der Täter stand sofort fest
      Leitmedien hinterfragten in dieser entscheidenden Phase nicht, wer für die Massenmorde verantwortlich war. Wieder übernahmen sie das Narrativ der Maidanführer: Janukowitsch war’s! Spiegel-Autor Benjamin Bidder schrieb etwa, der Präsident habe SBU-Scharfschützen auf Demonstranten „Jagd machen lassen“.

      Kein einziger der Korrespondenten — darunter die ZDF-Mitarbeiter Britta Hilpert, Bernhard Lichte und Anne Gellinek sowie ARD-Kollegin Golineh Atai — informierte die Zuschauer bei auch nur einer der zahlreichen Live-Schalten, was da im ZDF-Zimmer passiert war (6). Sind das noch „No News“ oder schon „Fake News“?

      Erst zwei Wochen später zeigte das ZDF in einer Sendung nebenbei — und danach nie wieder — einige Sekunden des brisanten Filmmaterials. Korrespondentin Britta Hilpert macht dabei den Eindruck, als begreife sie nicht im Geringsten die Brisanz dieser Bilder.

      Weitere Aufnahmen belegen übrigens, dass da noch mehr mit Gewehren bewaffnete Maidankämpfer im Hotel Ukraina unterwegs waren. Mal wieder machte die BBC vor, dass Berichte darüber für westliche Sender kein Tabu sein mussten. Wochen später recherchierte sogar ein Team der ARD-Monitor-Redaktion dazu. Ergebnis: Todesschützen schossen Maidankämpfern vom Hotel Ukraina aus in den Rücken.

      Doch dabei blieb es. Der Monitor-Beitrag blieb die Ausnahme. Die Studie des kanadisch-ukrainischen Politikwissenschaftlers Ivan Katchanovski zu dem Massaker ignorierte der Mainstream dann schon wieder komplett.

      Direkt auf die Bewaffneten im Hotel angesprochen, reagieren ARD-Korrespondenten bis heute hochallergisch und mit einer krassen Portion Realitätsverweigerung. Maidananhänger als Todesschützen? No News (7).
      „Legal, illegal, scheißegal“
      Als der Massenmord stattfand, waren gerade der französische Außenminister Laurent Fabius, sein polnischer Amtskollege Radoslaw Sikorski und der damalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Kiew eingetroffen.

      In Verhandlungen mit Staatsführung und Opposition erreichten sie am 21. Februar 2014 eine Vereinbarung zur Beilegung des Konflikts (8). Diese wurde jedoch von Seiten der Maidanpolitiker nicht eingehalten. Während die Polizei abzog, blieb die Maidanarmee bewaffnet vor Ort. Die letzte Hoffnung auf einen friedlichen Ausgang war gestorben. Für deutsche Medien: No News.

      Der radikalisierte Maidan, darunter der Rechte Sektor und bewaffnete Gruppen um Wolodymyr Parasiuk forderten weiterhin Janukowitschs Rücktritt und drohten mit Erstürmung des inzwischen nicht mehr bewachten Präsidentensitzes. Viktor Janukowitsch floh nach Charkiw und wurde tags darauf im ukrainischen Parlament seines Amtes enthoben…………………………………………..

      Ein Beispiel: Am 20. Februar 2014 stoppten bewaffnete Aufständische südlich von Kiew nahe der Kleinstadt Korsun-Shevchenko mehrere Busse mit Janukowitsch-Anhängern, die gerade von Anti-Maidan-Demonstrationen auf dem Heimweg auf die Krim waren. Die Maidankämpfer zwangen die Insassen auszusteigen, schlugen sie zusammen, demolierten die Busse und zündeten mindestens zwei der Fahrzeuge an. Sie erniedrigten und bedrohten die Passagiere, übergossen sie mit Benzin, zwangen sie dazu, Glasscherben mit den Händen aufzusammeln und zu geloben, nie mehr nach Kiew zu kommen. Eigentlich ein Fall für Amnesty International und Human Rights Watch.

      Bild 4: Bei Korsun-Shevshenko südlich von Kiew erniedrigten und verprügelten Maidananhänger Dutzende Menschen, die auf dem Rückweg von Anti-Maidan-Protesten waren (Quelle: Screenshot von YouTube, Video inzwischen gelöscht).

      Dass der Vorfall tatsächlich stattgefunden hat, schreibt aber nicht nur Sommerbauer selbst. Sondern das geht auch aus Filmaufnahmen, aus Zeitungsberichten ukrainischer Medien wie Korrespondent.net oder bigmir.net, die beide zu Petro Poroschenkos Medien-Imperium gehören, und aus Aussagen des Regionalpolitikers Vitali Illyashenko von der Klitschko-Partei Udar hervor.

      In deren Berichten ist die Rede von „Tituschki“ — also gedungenen Schlägern — und Berkut-Polizisten, die in den Bussen gesessen hätten und von den „Selbstverteidigungseinheiten“ des Maidan entwaffnet wurden.

      ………..

      Die englischsprachige Kiyv Post schrieb zum Jahresende 2013: „Die Hälfte der Ukrainer unterstützt den Euromaidan nicht“. Doch die Maidangegner kamen in deutschen Medien nur ganz selten vor. Die Stimmenanteile der beiden politischen Lager wurden krass verzerrt.

      …………………….

      https://www.rubikon.news/artikel/der-maidan-fake-2

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