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Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

August 12, 2018 28 Kommentare

Verbrecher übernehmen Deutschland, was als „State Capture“ bekannt ist, auch nicht die einzige Institution ist in Deutschland inzwischen und in der EU. Die selben Leute haben früher die Juden vergast, nun mordet man jeden Jahr Tausende Deutsche mit Gift und gefälschten Gutachten. Selbst in Getreide, Bier, Muttermilch findet man bereits Glyphosat und die Totesrate der Wildtiere, wird von Jägern tot geschwiegen, weil Alle Subventionen von der Politik erhalten und durch Lobby Verbände.
Andreas Hense, sein Mafia Institut, spielt eine Schlüsselrolle, in der EU mit gefälschten Gutachten für Monsanto, deren Betrugs Gifte zu promoten, wie früher Lindan, DTT, Teflon usw. Deutsche Betrugs Lobby in Brüssel ohne Ende, ein Bestechungs Apparat.

Der Profi kriminelle Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), spricht nicht nur für die Bundesregierung, sondern seine Erkenntnisse, die des Institutes, waren nie eine eigenständige Risikoüberprüfung, sondern reine Plagiat Abschriften von Industrie Bewertungen der gekauften Lobbyisten und von Monsanto, Bayer direkt. Die Verbrecher, schrieb in seiner angeblichen Risikobewertung, Wort für Wort, Satz für Satz aus dem Zulassungsantrag von Monsanto direkt nur ab.

4:00 [Politica-Comment]
Zunahme von Lymphdrüsenkrebs ( Lymphom), Glyphosat, Monsanto und Multi BAYER
Eine Geschworenenjury in San Francisco sprach dem Krebspatienten Dewayne Johnson am vergangenen Freitag insgesamt 289 Millionen US-Dollar (253 Mio Euro) Schadenersatz zu. Das Gericht, nach umfassender Beweisaufnahme, bejahte eine Kausalität zwischen dem Lymphdrüsenkrebs des Klägers und Glyphosat. Die Hersteller-Firma Monsanto habe es unmterlassen, auf diese Gefahr hinzuweisen. Die hohe Summe setzt sich aus dem eigentlichen Schaden, und den sog. Punitive Damages zusammen, also Strafzahlungen, ein Rechtsinstitut, das in Deutschland unbekannt ist..
Die Dreistigkeit und Korruptheit diese Verbrecher ist schon einmalig, wo es um die Gesundheit der eigenen Bevölkerung geht. Komplette Ministerien und viele Institutionen sind heute von Dumm Verbrechern übernommen worden in Deutschland, darunter das Auswärtige Amt, Verteidigungs- Entwicklung- Ministerium, die KfW usw.. und Teil des Polizei und Justiz Apparates.
Inklusive Verschleierung des Textes, woher der sogenannte Professur, den Text hatte. Wie inkompetend heute Deutsche Behördenleiter sind, wird dadurch nur ein weiteres Mal dokumentiert in der Mafiösen Klientel Politik von Deutschland. Erinnert an die Gorleben Gutachten im Sinne der Industrie und weil Kohl es wünschte.
Mafia Professor: Andreas Hense
Ein angeblicher Wissenschaftler erneut aus Leipzig, wo jüngst der Mega Pharma Betrugs Skandal ebenso organisiert wurde.
7 seitige Feststellung des Umweltinstitutes München, über diese Betrügerischen Gutachten, welche nur abgeschrieben waren.
Dienstaufsichtbeschwerde Bfr. In: Umweltinstitut München. (umweltinstitut.org [PDF; abgerufen am 6. Februar 2018]).
Was fressen Tiere bevorzugt: ohne Glyhosat

Macht Agro-Chemie autistisch?

Brigitte Zarzer 05.01.2015

MIT-Wissenschaftlerin stellt Zusammenhang zwischen Glyphosat und Autismusrisiko her

Bei den US Gerichten, wurden interne emails und Gutachten vorgelegt von Monsanto, das man lange weiß wie Krebserregend Monsanto ist, wo die 35 verschiedenen Mischungen, nie in Europa auch nur getestet wurden, weil die Institutionen vollkommen korrupt sind.
Glyphosat: Monsanto soll 250 Millionen Dollar wegen „Heimtücke“ bezahlen

Das Gerichtsurteil in San Franzisko hat globalen Signalcharakter, weil die Jury einen wesentlichen Zusammenhang zwischen der Krebserkrankung des Klägers und dessen Verwendung von Unkrautbekämpfungsmittel wie Roundup statuiert

  • Thomas Pany

Das Gerichtsurteil in San Franzisko hat globalen Signalcharakter, weil die Jury einen wesentlichen Zusammenhang zwischen der Krebserkrankung des Klägers und dessen Verwendung von Unkrautbekämpfungsmittel wie Roundup statuiert

Es ist ein amerikanisches Gerichtsurteil mit einer typisch spektakulären Geldforderung, das der Superior Court of California in San Francisco gestern in einem weithin verfolgten Verfahren gegen Monsanto bekannt gab: 289 Millionen US-Dollar muss das Unternehmen an Dewayne Johnson zahlen. 39 Millionen Dollar als „compensatory“ und 250 Millionen als „punitive damages“, berichtet die New York Times. Wegen „Bosheit“ und „Unterdrückung“, wie beim berühmten Anwalt des Klägers, Robert F. Kennedy jr, nachzulesen.

In deutschen Berichten ist von knapp 250 Millionen Euro „Schmerzensgeld“ die Rede, wie in der Tagesschau oder der SZ. Der Kläger Dewayne Johnson leidet an einem Non-Hodgkin-Lymphom, einer bösartige Erkrankung des Lymphgewebes, die zu den Krebserkrankungen zählt und er macht den Umgang mit „Roundup“ und „Ranger Pro“ dafür verantwortlich.

Beides sind Kernprodukte des „Saatgutriesen“ Monsanto, der gerade vom deutschen Bayer-Konzern übernommen wurde. „Roundup“ und „Ranger Pro“ sind Unkrautbekämpfungsmittel, die Glyphosat enthalten, das jahrelang als Wundermittel galt und sehr viel verwendet wird, aber seit einiger Zeit wegen möglicher Gesundheitsgefahren im Zusammenhang mit seinem Gebrauch in Kritik steht.

Das Gerichtsurteil ist hier eindeutig. Die Geschworenen urteilten, die glyphosathaltigen Mittel hätten „wesentlich zur Krebserkrankung des Klägers beigetragen“ – und: Der Konzern hätte Kunden davor warnen sollen, dass Herbizide Krebs auslösen können. So habe er sich der „Heimtücke“ schuldig gemacht.

Befragt von einem seiner Anwälte sagte Johnson, er hätte das Mittel „niemals“ verwendet, wäre er mittels einer Kennzeichnung über mögliche gesundheitliche Gefahren informiert worden. Zweimal habe die Spritze nicht richtig funktioniert, so dass seine Kleidung mit dem Mittel durchtränkt worden und seine Haut in direkten Kontakt mit der Flüssigkeit gekommen sei. Bei Johnson wurde 2014 Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Auch danach arbeitete er noch mit Roundup. Wegen der „unkontrollierbaren Ausbreitung“ schmerzhafter Hautverletzungen habe er zweimal bei der Hotline von Monsanto angerufen, und gefragt, ob das Mittel dafür verantwortlich sein könnte. Versprochene Rückrufe habe er nie erhalten, erzählte er vor Gericht.

Die Welt, 24. Juli 2018

Davon abgesehen, welche systematischen Schäden ansonsten mit dem Einsatz von Glyphosat und der damit verbundenen Landwirtschaft diskutiert werden, ist der Vorwurf, das Breitbandherbizid könne Krebs auslösen, der mit der größten Aufmerksamkeit und wohl auch mit der größten Wirkung auf ein Riesengeschäft. 800.000 Tonnen werden jährlich weltweit versprüht. Für Monsanto ist das Geschäft mit Glyphosat das „Herzgeschäft“, so Le Monde. Bayer kann das nicht egal sein.

Die Institutionen und die Experten sind sich uneins. Die Diskussion wird hitzig geführt wie ein „Glaubenskrieg“. Die Wissenschaft sei sich einig, der Unkrautvernichter Glyphopsat sei nicht krebserregend, sagt zum Beispiel Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), alles hänge von politischen Interessen ab, die Wissenschaft werde als Kampfmittel missbraucht. Kritiker des BfR werfen dem Institut vor, dass es „Tumoreffekte“ ignoriert.

Bayer schließt sich den wissenschaftlichen Expertisen an, die den Einsatz von Glyphosat für unbedenklich halten: „Das Urteil steht im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, wonach kein Zusammenhang besteht zwischen dem Einsatz von Glyphosat und dem Non-Hodgkin-Lymphom“, zitiert der Spiegel einen Konzern-Sprecher. Der Konzern sei überzeugt, dass Glyphosat „sicher und nicht krebserregend ist“.

Dem widerspricht aber eine Einschätzung aus der WHO. Die zu ihr gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) sorfte mit der Einstufung von Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ für internationales Aufsehen.

https://www.heise.de/tp/features/Glyphosat-Monsanto-soll-250-Millionen-Dollar-wegen-Heimtuecke-bezahlen-4133831.html

Die Jäger wissen es besser, sehen die Bauern mit ihren Giften als Hauptproblem, für Wildtiere an, trotzdem erscheint der gekaufte Professor bei Jagdverband, wo der Vorstand, die identisch korrupte Verbindung hat, weil man vom Staat mit Millionen subventioniert wird, um zu schweigen


Wegen Glyphosat

Monsanto soll Mann 290 Millionen Dollar zahlen

11.08.2018, 10:28 Uhr | AFP
……

Die Geschworenen-Jury begründete das Urteil mit dem Versäumnis von Monsanto, den Kunden vor dem Krebsrisiko durch das Herbizid zu warnen. Sie stufte dies als „Heimtücke“ ein. Der 46-jährige Kläger hatte die Herbizide als Hausmeister mehrerer Schulen über Jahre hinweg in großen Mengen angewendet.
Konzern will in Berufung gehen

Monsanto kündigte umgehend an, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Die Produkte hätten „eine 40-jährige Geschichte der sicheren Anwendung“ und seien weiterhin ein „wichtiges, wirksames und sicheres Mittel“ für die Nutzer, hieß es in einer Erklärung. Monsanto-Vizepräsident Scott Partridge sagte vor dem Gericht in San Francisco zu Journalisten: „Die Geschworenen haben eine falsche Entscheidung getroffen.“ Das Urteil ändere „nicht die wissenschaftlichen Befunde“, die Glyphosat als harmlos beurteilten.

Im Zentrum des Verfahrens stand die Frage, ob die in den Unkrautvernichtungsmitteln Roundup und RangerPro enthaltene Chemikalie Glyphosat möglicherweise eine krebsauslösende Wirkung hat. Monsanto, das seit kurzem zum Bayer-Konzern gehört, bestreitet eine krebsauslösende Wirkung seines Produkts.

https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_84264250/monsanto-prozess-krebskranker-bekommt-290-millionen-dollar-schmerzensgeld.html

Dieser Befund hatte nun auch maßgeblichen Einfluss auf die Urteilsfindung in San Francisco. Klägeranwalt Brent Wisner sagte, das Urteil belege „die überwältigenden Beweise“ für die Gesundheitsrisiken durch Glyphosat. Das Urteil sei nur „die Spitze des Eisbergs“ – es würden nun noch viele derartige Urteile fallen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/usa-agrarkonzern-monsanto-soll-290-millionen-euro-schmerzensgeld-zahlen-a-1222705.html

Gut geschmiert mit PR für Monsanto

Monsanto lobbying: an attack on us, our planet and democracy

4 Monsanto’s interests are also defended by the chemical sector lobby associations. In the US this is the American Chemistry Council (ACC), and in the EU, the European
Blackrock, Deutsche Bank, Georg Soros ist aktiv bei dem Mega Betrug dabei
Markt und Shareholder Value auf dem Kapitalmarkt? – Alles Täuschung. Das wird am Fall Bayer/Monsanto sichtbar. Gut erläutert in einem Film von Gaby Weber.
Der Investmentfonds BlackRock, der an beiden Unternehmen beteiligt ist, hat offensichtlich mit seinem 7%-Anteil an Bayer dafür gesorgt, dass Bayer das risikobehaftete US-Unternehmen Monsanto zu 100 % übernimmt und damit auch die Risiken ins Haus stehender Schadensersatzforderungen gegen Monsanto wegen des Einsatzes von Glyphosat.

 

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