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Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Verbrecher übernehmen Deutschland, was als „State Capture“ bekannt ist, auch nicht die einzige Institution ist in Deutschland inzwischen und in der EU. Die selben Leute haben früher die Juden vergast, nun mordet man jeden Jahr Tausende Deutsche mit Gift und gefälschten Gutachten. Selbst in Getreide, Bier, Muttermilch findet man bereits Glyphosat und die Totesrate der Wildtiere, wird von Jägern tot geschwiegen, weil Alle Subventionen von der Politik erhalten und durch Lobby Verbände.
Andreas Hense, sein Mafia Institut, spielt eine Schlüsselrolle, in der EU mit gefälschten Gutachten für Monsanto, deren Betrugs Gifte zu promoten, wie früher Lindan, DTT, Teflon usw. Deutsche Betrugs Lobby in Brüssel ohne Ende, ein Bestechungs Apparat.

Der Profi kriminelle Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), spricht nicht nur für die Bundesregierung, sondern seine Erkenntnisse, die des Institutes, waren nie eine eigenständige Risikoüberprüfung, sondern reine Plagiat Abschriften von Industrie Bewertungen der gekauften Lobbyisten und von Monsanto, Bayer direkt. Die Verbrecher, schrieb in seiner angeblichen Risikobewertung, Wort für Wort, Satz für Satz aus dem Zulassungsantrag von Monsanto direkt nur ab.

4:00 [Politica-Comment]
Zunahme von Lymphdrüsenkrebs ( Lymphom), Glyphosat, Monsanto und Multi BAYER
Eine Geschworenenjury in San Francisco sprach dem Krebspatienten Dewayne Johnson am vergangenen Freitag insgesamt 289 Millionen US-Dollar (253 Mio Euro) Schadenersatz zu. Das Gericht, nach umfassender Beweisaufnahme, bejahte eine Kausalität zwischen dem Lymphdrüsenkrebs des Klägers und Glyphosat. Die Hersteller-Firma Monsanto habe es unmterlassen, auf diese Gefahr hinzuweisen. Die hohe Summe setzt sich aus dem eigentlichen Schaden, und den sog. Punitive Damages zusammen, also Strafzahlungen, ein Rechtsinstitut, das in Deutschland unbekannt ist..
Die Dreistigkeit und Korruptheit diese Verbrecher ist schon einmalig, wo es um die Gesundheit der eigenen Bevölkerung geht. Komplette Ministerien und viele Institutionen sind heute von Dumm Verbrechern übernommen worden in Deutschland, darunter das Auswärtige Amt, Verteidigungs- Entwicklung- Ministerium, die KfW usw.. und Teil des Polizei und Justiz Apparates.
Inklusive Verschleierung des Textes, woher der sogenannte Professur, den Text hatte. Wie inkompetend heute Deutsche Behördenleiter sind, wird dadurch nur ein weiteres Mal dokumentiert in der Mafiösen Klientel Politik von Deutschland. Erinnert an die Gorleben Gutachten im Sinne der Industrie und weil Kohl es wünschte.
Mafia Professor: Andreas Hense
Ein angeblicher Wissenschaftler erneut aus Leipzig, wo jüngst der Mega Pharma Betrugs Skandal ebenso organisiert wurde.
7 seitige Feststellung des Umweltinstitutes München, über diese Betrügerischen Gutachten, welche nur abgeschrieben waren.
Dienstaufsichtbeschwerde Bfr. In: Umweltinstitut München. (umweltinstitut.org [PDF; abgerufen am 6. Februar 2018]).
Was fressen Tiere bevorzugt: ohne Glyhosat

Macht Agro-Chemie autistisch?

Brigitte Zarzer 05.01.2015

MIT-Wissenschaftlerin stellt Zusammenhang zwischen Glyphosat und Autismusrisiko her

Bei den US Gerichten, wurden interne emails und Gutachten vorgelegt von Monsanto, das man lange weiß wie Krebserregend Monsanto ist, wo die 35 verschiedenen Mischungen, nie in Europa auch nur getestet wurden, weil die Institutionen vollkommen korrupt sind.
Glyphosat: Monsanto soll 250 Millionen Dollar wegen „Heimtücke“ bezahlen

Das Gerichtsurteil in San Franzisko hat globalen Signalcharakter, weil die Jury einen wesentlichen Zusammenhang zwischen der Krebserkrankung des Klägers und dessen Verwendung von Unkrautbekämpfungsmittel wie Roundup statuiert

  • Thomas Pany

Das Gerichtsurteil in San Franzisko hat globalen Signalcharakter, weil die Jury einen wesentlichen Zusammenhang zwischen der Krebserkrankung des Klägers und dessen Verwendung von Unkrautbekämpfungsmittel wie Roundup statuiert

Es ist ein amerikanisches Gerichtsurteil mit einer typisch spektakulären Geldforderung, das der Superior Court of California in San Francisco gestern in einem weithin verfolgten Verfahren gegen Monsanto bekannt gab: 289 Millionen US-Dollar muss das Unternehmen an Dewayne Johnson zahlen. 39 Millionen Dollar als „compensatory“ und 250 Millionen als „punitive damages“, berichtet die New York Times. Wegen „Bosheit“ und „Unterdrückung“, wie beim berühmten Anwalt des Klägers, Robert F. Kennedy jr, nachzulesen.

In deutschen Berichten ist von knapp 250 Millionen Euro „Schmerzensgeld“ die Rede, wie in der Tagesschau oder der SZ. Der Kläger Dewayne Johnson leidet an einem Non-Hodgkin-Lymphom, einer bösartige Erkrankung des Lymphgewebes, die zu den Krebserkrankungen zählt und er macht den Umgang mit „Roundup“ und „Ranger Pro“ dafür verantwortlich.

Beides sind Kernprodukte des „Saatgutriesen“ Monsanto, der gerade vom deutschen Bayer-Konzern übernommen wurde. „Roundup“ und „Ranger Pro“ sind Unkrautbekämpfungsmittel, die Glyphosat enthalten, das jahrelang als Wundermittel galt und sehr viel verwendet wird, aber seit einiger Zeit wegen möglicher Gesundheitsgefahren im Zusammenhang mit seinem Gebrauch in Kritik steht.

Das Gerichtsurteil ist hier eindeutig. Die Geschworenen urteilten, die glyphosathaltigen Mittel hätten „wesentlich zur Krebserkrankung des Klägers beigetragen“ – und: Der Konzern hätte Kunden davor warnen sollen, dass Herbizide Krebs auslösen können. So habe er sich der „Heimtücke“ schuldig gemacht.

Befragt von einem seiner Anwälte sagte Johnson, er hätte das Mittel „niemals“ verwendet, wäre er mittels einer Kennzeichnung über mögliche gesundheitliche Gefahren informiert worden. Zweimal habe die Spritze nicht richtig funktioniert, so dass seine Kleidung mit dem Mittel durchtränkt worden und seine Haut in direkten Kontakt mit der Flüssigkeit gekommen sei. Bei Johnson wurde 2014 Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert. Auch danach arbeitete er noch mit Roundup. Wegen der „unkontrollierbaren Ausbreitung“ schmerzhafter Hautverletzungen habe er zweimal bei der Hotline von Monsanto angerufen, und gefragt, ob das Mittel dafür verantwortlich sein könnte. Versprochene Rückrufe habe er nie erhalten, erzählte er vor Gericht.

Die Welt, 24. Juli 2018

Davon abgesehen, welche systematischen Schäden ansonsten mit dem Einsatz von Glyphosat und der damit verbundenen Landwirtschaft diskutiert werden, ist der Vorwurf, das Breitbandherbizid könne Krebs auslösen, der mit der größten Aufmerksamkeit und wohl auch mit der größten Wirkung auf ein Riesengeschäft. 800.000 Tonnen werden jährlich weltweit versprüht. Für Monsanto ist das Geschäft mit Glyphosat das „Herzgeschäft“, so Le Monde. Bayer kann das nicht egal sein.

Die Institutionen und die Experten sind sich uneins. Die Diskussion wird hitzig geführt wie ein „Glaubenskrieg“. Die Wissenschaft sei sich einig, der Unkrautvernichter Glyphopsat sei nicht krebserregend, sagt zum Beispiel Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), alles hänge von politischen Interessen ab, die Wissenschaft werde als Kampfmittel missbraucht. Kritiker des BfR werfen dem Institut vor, dass es „Tumoreffekte“ ignoriert.

Bayer schließt sich den wissenschaftlichen Expertisen an, die den Einsatz von Glyphosat für unbedenklich halten: „Das Urteil steht im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, wonach kein Zusammenhang besteht zwischen dem Einsatz von Glyphosat und dem Non-Hodgkin-Lymphom“, zitiert der Spiegel einen Konzern-Sprecher. Der Konzern sei überzeugt, dass Glyphosat „sicher und nicht krebserregend ist“.

Dem widerspricht aber eine Einschätzung aus der WHO. Die zu ihr gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) sorfte mit der Einstufung von Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ für internationales Aufsehen.

https://www.heise.de/tp/features/Glyphosat-Monsanto-soll-250-Millionen-Dollar-wegen-Heimtuecke-bezahlen-4133831.html

Die Jäger wissen es besser, sehen die Bauern mit ihren Giften als Hauptproblem, für Wildtiere an, trotzdem erscheint der gekaufte Professor bei Jagdverband, wo der Vorstand, die identisch korrupte Verbindung hat, weil man vom Staat mit Millionen subventioniert wird, um zu schweigen


Wegen Glyphosat

Monsanto soll Mann 290 Millionen Dollar zahlen

11.08.2018, 10:28 Uhr | AFP
……

Die Geschworenen-Jury begründete das Urteil mit dem Versäumnis von Monsanto, den Kunden vor dem Krebsrisiko durch das Herbizid zu warnen. Sie stufte dies als „Heimtücke“ ein. Der 46-jährige Kläger hatte die Herbizide als Hausmeister mehrerer Schulen über Jahre hinweg in großen Mengen angewendet.
Konzern will in Berufung gehen

Monsanto kündigte umgehend an, Berufung gegen das Urteil einzulegen. Die Produkte hätten „eine 40-jährige Geschichte der sicheren Anwendung“ und seien weiterhin ein „wichtiges, wirksames und sicheres Mittel“ für die Nutzer, hieß es in einer Erklärung. Monsanto-Vizepräsident Scott Partridge sagte vor dem Gericht in San Francisco zu Journalisten: „Die Geschworenen haben eine falsche Entscheidung getroffen.“ Das Urteil ändere „nicht die wissenschaftlichen Befunde“, die Glyphosat als harmlos beurteilten.

Im Zentrum des Verfahrens stand die Frage, ob die in den Unkrautvernichtungsmitteln Roundup und RangerPro enthaltene Chemikalie Glyphosat möglicherweise eine krebsauslösende Wirkung hat. Monsanto, das seit kurzem zum Bayer-Konzern gehört, bestreitet eine krebsauslösende Wirkung seines Produkts.

https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_84264250/monsanto-prozess-krebskranker-bekommt-290-millionen-dollar-schmerzensgeld.html

Dieser Befund hatte nun auch maßgeblichen Einfluss auf die Urteilsfindung in San Francisco. Klägeranwalt Brent Wisner sagte, das Urteil belege „die überwältigenden Beweise“ für die Gesundheitsrisiken durch Glyphosat. Das Urteil sei nur „die Spitze des Eisbergs“ – es würden nun noch viele derartige Urteile fallen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/usa-agrarkonzern-monsanto-soll-290-millionen-euro-schmerzensgeld-zahlen-a-1222705.html

Gut geschmiert mit PR für Monsanto

Monsanto lobbying: an attack on us, our planet and democracy

4 Monsanto’s interests are also defended by the chemical sector lobby associations. In the US this is the American Chemistry Council (ACC), and in the EU, the European
Blackrock, Deutsche Bank, Georg Soros ist aktiv bei dem Mega Betrug dabei
Markt und Shareholder Value auf dem Kapitalmarkt? – Alles Täuschung. Das wird am Fall Bayer/Monsanto sichtbar. Gut erläutert in einem Film von Gaby Weber.
Der Investmentfonds BlackRock, der an beiden Unternehmen beteiligt ist, hat offensichtlich mit seinem 7%-Anteil an Bayer dafür gesorgt, dass Bayer das risikobehaftete US-Unternehmen Monsanto zu 100 % übernimmt und damit auch die Risiken ins Haus stehender Schadensersatzforderungen gegen Monsanto wegen des Einsatzes von Glyphosat.

 

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  1. August 12, 2018 um 2:30 pm

    Für Weltrekord Subventionen: Alles wird zerstört. Nr. 1 Scheinefleich, Nr. 2 Rinder Fleisch, Nr 1 Milchpulver Export zerstört die Wirtschaft in Afrika und Alles ist subventioniert, obwohl es niemand braucht

  2. August 13, 2018 um 4:30 am

    von den gekauften Institutionen vertuscht, ebenso von der Pharma Industrie, welche davon wie korrupte Minister profitieren

    20 Millionen Hektar in Argentien zerstört, für Soja Anbau. In Indien identisch der Betrug von Monsanto. Ethnische Säuberungen durch Gift, weil die Landbevölkerung flieht, weil überall die Giftschwaden Alles zerstören, die Menschen töten. Soja wurde dann Weltweit verkauft, vor allem auch nach Deutschland, das mit System auch die Zerstörung der Regenwälder finanziert, für Palmöl! EU sbuventioniert

    • nastro
      Juni 14, 2019 um 5:34 am

      80 % ist die Baby Nahrung in den USA, mit dem Gift mit weit über den EU Werten gelegenen Verseuchungs Werten und so tief ist Rockblack, die USA gesunken. PCB Verseuchung des Grundwassern in Deutschland in den USA, wo Los Angels gegen Monsanto nun klagt. Korrupte Politiker wurden überall eingekauft

      Kein Ende der Fahnenstange

      (Eigener Bericht) – Der prozessgeplagte deutsche Bayer-Konzern wird zum Ziel neuer Klagen und sieht milliardenschwere Entschädigungsverpflichtungen auf sich zukommen. Anfang dieses Monats hat erstmals ein Bürger Australiens gegen Bayer beziehungsweise gegen dessen Tochterfirma Monsanto ein Gerichtsverfahren angestrengt, in dem es um das mutmaßlich krebserregende Herbizid Roundup und den darin enthaltenen Wirkstoff Glyphosat geht. Die Zahl der Prozesse in den USA ist inzwischen auf rund 13.400 angestiegen. Ende Mai hat zudem die Stadt Los Angeles eine Klage gegen Bayer-Monsanto eingereicht, die die stark umweltschädlichen Folgen der Nutzung der Chemikalie PCB zum Gegenstand hat. Eine US-Untersuchung hat zudem ergeben, dass Glyphosat in einer Reihe von Nahrungsmitteln enthalten ist, die von Kindern konsumiert werden. Darüber hinaus kämpft Bayer mit den Folgen des Skandals um die systematische Ausforschung von Konzernkritikern durch Monsanto. Deutsche Wirtschaftskreise urteilen, bei den Bayer-Monsanto-Skandalen sei das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.

      Weiterlesen
      https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7966/

      Glyphosat in Kindernahrung

      Für weitere Negativschlagzeilen in den Vereinigten Staaten sorgt eine in dieser Woche publizierte Studie, die das Monsanto-Herbizid Glyphosat in zahlreichen Nahrungsmitteln nachweist, die für den Verzehr durch Kinder vermarktet werden.[3] Die von der Nichtregierungsorganisation Environmental Working Group (EWG) durchgeführte Studie konnte etwa in allen Frühstücksflocken und Müsliriegeln des Herstellers General Mills die mutmaßlich krebserregende Zutat des Bayer-Monsanto-Konzerns feststellen. Von den 21 getesteten Kinderprodukten wiesen nur vier ein Glyphosat-Niveau auf, das die EWG als unbedenklich für die Gesundheit von Kindern einstufte. Die neue Studie deckt sich laut EWG weitgehend mit den Ergebnissen ähnlicher Untersuchungen vom Juli und vom Oktober 2018. Sie belegt somit, dass „auf Hafer basierende Nahrungsmittel auf unseren Supermarktregalen heute mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Dosis eines krebserregenden Herbizids versetzt“ seien, warnte EWG-Vizepräsidentin Olga Naidenko kürzlich anlässlich der Vorstellung der Studie.[4] Im Lichte der Untersuchungsergebnisse rief Naidenko die US-Verbraucher auf, General Mills und andere Nahrungsmittelhersteller klar aufzufordern, „Monsantos Unkrautvernichter aus ihren Produkten zu verbannen“. Glyphosat stellt das mit Abstand wichtigste und profitabelste Produkt der Bayer-Tochter Monsanto dar.

  3. wolfgang fubel
    August 15, 2018 um 9:11 am

    Statt einen Krieg gegen Russland vorzubereiten, sollten Wir einen Gnadenlosen Krieg gegen diese Weltverbrecher führen. Denn Das betrifft Uns ALLE.

    Afrikanisches Sprichwort lautet::: Suche Deine Feinde im Schatten Deiner Hütte.
    Nun dort brauchen Wir nicht mehr Länger zu suchen,Die sind schon lange in der Hütte!
    Und die Schlimmsten sitzen im Bundestag und werden von Uns Großzügig Allimentiert.

    • balkansurfer
      August 18, 2018 um 6:21 pm

      Süd Sudan- Mali Alles ein einziges Desaster, wo man nur Kriminelle finanziert als Partner

      Bringt uns der Kapitalismus um?
      18. August 2018 Paul Craig Roberts

      Ökologische Ökonomen wie Herman E. Daly betonen, dass wir nicht wissen, ob ein Anstieg des BIP ein Gewinn oder ein Verlust ist, da die externen Kosten von Umweltverschmutzung und Ressourcenerschöpfung nicht im Bruttoinlandsprodukt enthalten sind.

      Die externen Kosten sind enorm und werden immer größer. Historisch gesehen haben Produktions- und Industrieunternehmen, landwirtschaftliche Betriebe, städtische Abwassersysteme und andere Verantwortliche die Kosten ihrer Aktivitäten an die Umwelt und Dritte weitergegeben. In letzter Zeit gab es eine Flut von Berichten, von denen sich viele auf Monsantos Roundup konzentrierten, dessen Hauptbestandteil, Glyphosat, als krebserregend angesehen wird. weiterlesen

      https://www.radio-utopie.de/2018/08/18/bringt-uns-der-kapitalismus-um/#more-135347

    • balkansurfer
      Januar 16, 2019 um 12:59 pm

      Korrupte Idioten regieren Deutschland oft in Institutionen untergebracht. Mit enormer Verspätung übernahm nun auch die ARD, Medien diese Betrugs Story. Super korrupte Prof.Dr. Andreas Hensel der auch eine Dienstaufsichts Beschwerde erhielt, dem Umwelt Institut, darauf die Industrie, Regierung die Mittel strich, denn so funktioniert seit langem die Erpressung der jeweiligen Regierungen. Der damalige und korrupte Bundesminister Christian Schmid, der sich Mafiosi Edmond Panariti mit Christian Schmid. Über die Fakten und den Betrug wurde im Ärzteblatt sogar geschrieben in der SZ, Spiegel usw. und die korrupte EU und Berlin, vertuschte Alles, was da ein Professor Andres Hensel so für Geld für Monsanto produzierte.

      Die dreisten Lügen des Betrügers: Professor Andreas Hensel, in 2017, als er Plagiat Vorwürfe als Erfindung weg tat, in Folge die Gelder des Umwelt Institutes gestrichen wurden, was nur durch totale Korruptione der BFR und der EU Behörden erklärbar ist, wie von Christian Schmid.

      Gutachten: Glyphosat-Bericht des BfR erfüllt Plagiats-Kriterien
      Damit erfülle der Glyphosat-Bericht des BfR – anhand dessen die EU-Kommission vorgeschlagen hatte, die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters um weitere zehn Jahre zu verlängern – die „Kriterien eines Textplagiats“, wird Weber in verschiedenen Medien zitiert. Der Gutachter wirft der Behörde zudem vor, durch konsequenten Verzicht auf Quellenangaben und absichtliches Entfernen von Hinweisen auf die wirklichen Autoren deren Herkunft bewusst zu verschleiern.

      Auftraggeber von Webers Gutachten, für das er drei ausgewählte Kapitel der Risikobewertung des BfR mit entsprechenden Abschnitten des von Monsanto vorgelegten Glyphosat-Zulassungsantrags verglichen hatte, ist die österreichische Umweltschutzorganisation Global 2000.

      Diese hatte im vergangenen Jahr in Wien und Berlin Strafanzeige gegen Monsanto, das BfR und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gestellt, weil die von Monsanto eingereichten Krebsstudien und die Bewertungen von BfR und EFSA angeblich das Risiko von Glyphosat verschleiern würden. Im Gegensatz dazu hatte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) 2015 das Herbizid als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ eingestuft. https://taspo.de/pflanzenschutz/glyphosat-bfr-bericht-bei-monsanto-abgeschrieben/
      Grünen-Politiker: keine Zulassungsverlängerung für Glyphosat auf Basis von Plagiats-Risikobewertung

      Skandal: BfR wertet Monsantos eigene Leserbriefe als „Studien“ für Glyphosat

      Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nutzte für seinen Bewertungsbericht über das Pflanzengift Glyphosat offenbar Leserbriefe von MitarbeiterInnen des Konzerns Monsanto als „Studien“.
      Insgesamt 14 Leserbriefe an Fachzeitschriften finden sich in einer Liste von 92 Studien, die das BfR in seinem Bewertungsbericht herangezogen hat, um zu erörtern, ob Glyphosat krebserregend ist. Zwar können „Briefe an den Herausgeber“ in Fachzeitschriften durchaus Beiträge zur wissenschaftlichen Debatte enthalten, sie als Studien zu werten, ist jedoch nicht seriös.
      Mehr als ein Jahr, bevor das BfR seinen Bericht an die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA schicken musste, schickten wir dem BfR eine Liste mit dutzenden Studien und wissenschaftlichen Artikeln, die auf Gefahren für Mensch und Umwelt durch Glyphosat hinweisen. Neun davon enthalten Hinweise auf eine krebserregende Wirkung. Doch laut der Liste, die durch eine kleine Anfrage im Bundestag öffentlich geworden ist, hat das BfR nur vier davon verwendet. Das BfR nimmt Argumente für Glyphosat sehr viel besser auf als Argumente dagegen…..
      https://netzfrauen.org/2015/07/23/skandal-bfr-wertet-monsantos-eigene-leserbriefe-als-studien-fuer-glyphosat/
      Die Arbeitsgruppe zu Krebsforschung in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte im März fest, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend ist.[Glyphosat unter Krebsverdacht – doch Monsanto lehnt Bericht von IARC über Glyphosat ab]
      Das BfR dagegen hält Glyphosat nach wie vor für unbedenklich. Wir vermuten: Das BfR wusste von Anfang an, dass bei seiner Beurteilung herauskommen wird, dass Glyphosat unbedenklich ist. Eine andere Einschätzung würde dazu führen, dass das meistverkaufte Herbizid vom europäischen Markt genommen wird. Das wollen die Freundinnen und Freunde der chemischen Indusrie in BfR und EFSA offensichtlich mit aller Macht verhindern.
      Danke an unsere Freunde „Umweltinstitut München e.V.“ für diese Information.

      Bundesinstitut hat Glyphosat-Bericht von Monsanto kopiert
      05.10.2017

      Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat bei seiner Bewertung des Pflanzengifts Glyphosat ganze Textpassagen aus Monsanto-Studien kopiert. Das zeigt ein heute in Berlin vorgestelltes Plagiats-Gutachten.
      Dass das BfR in seiner Einschätzung aus Studien des Glyphosat-Herstellers Monsanto kopiert hatte, wurde bereits vor einer Weile bekannt. Ein heute in Berlin von der Organisation Global 2000 vorgestelltes Gutachten zeigt jedoch das ganze Ausmaß: „Es konnten erhebliche Textfragmente identifiziert werden, die als Textplagiate zu werten sind.“ Zu diesem Ergebnis kommt Plagiatprüfer Doz. Dr. Stefan Weber. Er hatte drei ausgewählte Kapitel des BfR-Berichts zu den gesundheitlichen Risiken von Glyphosat mit entsprechenden Passagen aus dem Zulassungsantrag des Glyphosat-Herstellers verglichen.

      Ganze Seiten wörtlich von Monsanto übernommen
      „Über zahlreiche Seiten hinweg wurden Textpassagen praktisch wörtlich übernommen. Die systematische Unterlassung von Quellenangaben und das gezielte Entfernen von Hinweisen auf die tatsächlichen Verfasser der Texte lassen sich nur als bewusste Verschleierung ihrer Herkunft deuten. Es ist offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen hat,“ so Weber.
      Der Bewertungsbericht des BfR stellt die wissenschaftliche Grundlage für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere zehn Jahre dar. Während Weber in Berlin das Plagiats-Gutachten vorstellte, stand die Wiederzulassung auch in Brüssel auf der Tagesordnung. Vertreter der 28 EU-Staaten und der Europäischen Kommission konnten sich ihrem gemeinsamen Treffen allerdings nicht darauf einigen ob die Zulassung verlängert werden soll. Neben Frankreich, Luxemburg und Italien hat am Dienstag auch Österreich ein „Nein“ zur Zulassung von Glyphosat angekündigt. Deutschland hat sich bisher nicht festgelegt!

      https://www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/aktuelle-nachrichten/bundesinstitut-hat-glyphosat-bericht-von-monsanto-kopiert/

      Gender Tussi des Hirnlosen Nichts, flieht nach Deutschland, weil Österreich, Ungarn den Gender Unfug beendet, die Mittel kürzt, oder diese Betrugs Fakultäten schliesst.

      Jetzt erforscht die Dumme Frau, Schnittstellen in der Wissenschaft, was an die Betrügerin Susanne Baer erinnert.
      Dumm und Quoten Frau erhält eine Professur, um ihren Esoterischen Gender Hirn MÜll abzuladen. Seefahrt und Feuerwehr sind nicht gerade Gebiete, wo sich Frauen gerne erfolgreich tummeln. Bekanntlich haben die Quoten Frauen gerade wegen Inkompetenz die neueste Norwegische Fregatte versenkt, denn soviel Dummheit gab es noch nie in der Seefahrt. Bei der Feuerwehr wird es dann im vergleichbaren Fall so aussehen: vor dem brennenden Haus, wird man zuerst den Einsatz bei Kaffee und Kuchen besprechen, Weil Entscheidungskraft nur durch Gender Diskussionen gereegelt werden kann, nach deren Erfolgs Modell. Orginal Gender Tussi, denn was Anderes hat die erbärmliche Frau nicht gelernt im Sinne von Susanne Baer, der Profi Betrügerin rund um Gender Schwachsinn. Die hat nur Abi gemacht in 2003, der Rest ist zusammen gefälscht, man erhält damit Doktor Titel Professoren Titel
      hier in einem Video schwafelt die Frau, nur dummes Zeug, vor der Uni Linz
      http://opencommons.linz.at/ilona-horwath/

      HIer ein Audio: Frauenleben.heute – Body and Sex: Body Norms and shapes, denn soviel Unfugs Schwachsinn muss man ertragen können. Österreich, will wie Ungarn, diese Millionen teuren Stellen, für die Dümmsten abschaffen, das Militär in Österreich hat es schon gemacht.



      Dr. in Ilona Horwath
      Fachrichtung:
      Soziologie, Gender Studies
      Institution:
      Institut für Frauen- und Geschlechterforschung
      höchste abgeschlossene Ausbildung:
      Universitäten
      Abschluss (Jahr):
      2003
      Zusatzausbildungen:
      Hochschuldidaktische Ausbildung
      Position/Status:
      Sonstige
      Sonstige Position:
      Universitätsassistentin

      https://www.femtech.at/user/12466
      Die Fakultät für Maschinenbau heißt Dr. Ilona Horwath als neue Juniorprofessorin für „Technik und Diversity im Maschinenbau“ herzlich willkommen.

      Der inhaltliche Schwerpunkt der neu eingerichteten Juniorprofessur liegt an der Schnittfläche zwischen den Natur-, Technik- und Ingenieurwissenschaften (insbesondere: Maschinenbau, Informatik, Physik, Chemie) und der Diversity-, Wissenschafts- und Technologieforschung.

      Die Juniorprofessur beinhaltet außerdem eine intensive Kooperation mit Arbeitsgruppen und Projekten des NRW-Fortschrittskollegs „Leicht – Effizient – Mobil“ und des Instituts für Leichtbau mit Hybridsystemen (ILH).

      https://mb.uni-paderborn.de/nachrich…r-technik-und/

      Unsaubere Arbeitsweise?

      Die fachlichen Grundlagen für die anstehende Entscheidung hat das deutsche Bundesinstitut für Risikoforschung, kurz BfR, geliefert. An deren Erkenntnissen hat sich auch die EFSA orientiert, das ist die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Doch Zeitungsberichten zufolge hat die deutsche Behörde unsauber gearbeitet. Der Vorwurf: Das BfR habe ganze Absätze in seiner Bewertung direkt eins zu eins und ohne Quellenangabe von den Antragstellern übernommen, der sogenannten Glyphosat Task Force, zu der auch die Firma Monsanto gehört.
      https://www.br.de/nachrichten/wissen/bundesinstitut-fuer-risikobewertung-glyphosat-plagiat,QVezAIX

  4. August 24, 2018 um 3:58 am

    Nur Willige und bezahlte Lobbyisten kommen in den Beirat, erhalten kurz gesagt, viel Geld auch Millionen für die eigenen Lehrstühle

    Wissenschaftlicher Beirat

    Der Wissenschaftliche Beirat hat die Aufgabe, das BfR bei seiner Schwerpunktsetzung in der Forschung zu beraten. Zudem unterstützt der Beirat nicht nur Kontakte und Kooperationen zwischen dem BfR und anderen Forschungseinrichtungen im In- und Ausland, sondern berät das Institut auch bei der Besetzung der am Institut angesiedelten Kommissionen mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

    Der Wissenschaftliche Beirat des BfR besteht seit 2005. Die Beiratsmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Sie werden für vier Jahre berufen, zwei weitere Amtsperioden sind möglich.

    Die vierte Berufung erfolgte im August 2017. Es wurden 16 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Universitäten und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen ausgewählt. Es handelt sich überwiegend um Expertinnen und Experten für die Bereiche Lebensmittelchemie und -technologie, Lebensmittelsicherheit und -hygiene sowie Toxikologie. Vertreten sind zudem die Fachrichtungen Arbeitsmedizin, Dermatologie, Statistik, Tierschutz, Pharmazie, Psychologie, Kommunikationswissenschaften und Philosophie.

    Mitglieder

    Professor Dr. Georg F. Backhaus
    Präsident des Julius Kühn-Instituts (JKI) – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Quedlinburg

    Professor Dr. Wolfgang Bäumler
    Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für Dermatologie

    Dr. Sígurborg Daðadóttir
    The Icelandic Food and Veterinary Authority (MAST), Island

    Professor Dr. Markus Fischer
    Direktor Institut für Lebensmittelchemie der Hamburg School of Food Science

    Professor Dr. Armin Grunwald
    Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), Leitung Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) und Leiter des Büros für Technikfolgen – Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)

    Professorin Dr. Katja Ickstadt
    Technische Universität Dortmund, Fakultät Statistik, Lehrstuhl Mathematische Statistik und biometrische Anwendungen

    Professorin Dr. Jacqueline Müller-Nordhorn
    Charité – Universitätsmedizin Berlin, Leitung Public Health/Epidemiologie, Studiengangsleiterin

    Professor Dr. Dennis Nowak

    Ein gigantisch aufgeblähter Haufen, wie immer in von Kriminellen kontrollierten Behörden

    https://www.bfr.bund.de/cm/343/180801-organigramm.pdf
    Universität München, Direktor des Instituts und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

    Professorin Dr. Juliana Raupp
    Freie Universität Berlin, Arbeitsstelle Organisationskommunikation, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften

    Professorin Dr. Tanja Schwerdtle
    Universität Potsdam, Institut für Ernährungswissenschaft

    Professor Dr. Michael Siegrist
    ETH Zürich, Department Gesundheitswissenschaften und Technologie, Institut für Umweltentscheidungen

    Professorin Dr. Katharina Stärk-Spallek,
    SAFOSO AG, Bern, Schweiz, und Royal Veterinary College, London

    Professor Dr. Roger Stephan
    Universität Zürich, Institut für Lebensmittelsicherheit und –hygiene

    Professor Dr. Karl-Heinz Südekum
    Universität Bonn, Landwirtschaftliche Fakultät, Institut für Tierwissenschaften, Abteilung Tierernährung

    Professorin Dr. Christa Thöne-Reinecke
    Freie Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin, Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Versuchstierkunde

    Professor Dr. Uwe Truyen
    Universität Leipzig, Direktor des Instituts für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen

  5. August 25, 2018 um 12:48 pm

     

    Giftregen in Argentinien: Studie weist Glyphosat in Atmosphäre nach

    Giftregen in Argentinien: Studie weist Glyphosat in Atmosphäre nach

    Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft ist umstritten und führt immer wieder zu Protesten von Umweltschützern.
    Eine in Argentinien durchgeführte wissenschaftliche Studie wies das in der Landwirtschaft eingesetzte Herbizid Glyphosat sowie andere Chemikalien im Regenwasser nach. Unterdessen verbot ein Gericht in Brasilien vorläufig den weiteren Einsatz des Herbizids.

    von Maria Müller

    Wissenschaftler des argentinischen Zentrums für Umweltforschung (CIM) an der Universität de la Plata sowie der Nationalrat wissenschaftlicher und technischer Studien Argentiniens (CONICET) haben das Ergebnis einer im gesamten Land durchgeführten Langzeitstudie bekannt gegeben.

    Glyphosat-Urteil in den USA sorgt für Kurseinbruch bei Bayer

    Sie beobachteten seit dem Jahr 2012 die Niederschläge in den Städten der großflächigen Pamparegion, in der heute vor allem gentechnisch veränderte Agrarpflanzen angebaut werden. In 80 Prozent der Regenwasserproben wurden Glyphosat und Atrazin nachgewiesen. Diese beiden Mittel zur Unkrautvernichtung beherrschen heute den Markt in Argentinien. Die Studie mit dem Titel „Glyphosat und Atrazin in Niederschlägen und Böden in landwirtschaftlichen Gebieten der Pamparegion in Argentinien“ wurde in der US-Zeitschrift Science of Total Environment veröffentlicht.

    Das Untersuchungsgebiet umfasste Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires sowie die Provinzen Entre Ríos, Santa Fe und Córdoba. Deren vorwiegend gemäßigtes und feuchtes Klima ermöglichen 90 Prozent der Produktion von Sojabohnen und zwischen 80 und 90 Prozent jener von Weizen, Mais und Sorghum sowie von Gerste und Sonnenblumen.

    Wir arbeiteten in Gebieten mit unterschiedlich intensiver Anbauintensität. Bei der Definition der Hoch- und Niedrigsaison für die Anwendung der Herbizide haben wir die Anbauzyklen berücksichtigt, ebenso bei der Analyse zeitlicher Unterschiede“, erläuterten die Forscher ihre Arbeitsweise.

    Die meteorologischen Informationen über die Regenfälle kamen vom argentinischen Landwirtschaftsministerium. Sie wurden mit den Konzentrationswerten der Chemikalien im Regenwasser abgeglichen.

    Wind verursacht weite Streuung – Regen reinigt Atmosphäre

    Das Ergebnis: Der Wind bläst die Giftpartikel in der Atmosphäre auch in Regionen, in denen die Chemikalien weniger intensiv verwendet werden. Und vor allem sind sie auch in den Städten der Agrarzonen in der Luft anzutreffen. Luftkonzentration und Bodenkonzentration hängen nicht unmittelbar zusammen. Glyphosat bildete am häufigsten Rückstände im Boden (41 Prozent), gefolgt von Atrazin (32 Prozent) und dem Herbizid AMPA (22 Prozent).

    Außerdem trat durch die Forschungen zutage, dass häufigere Regenfälle zur „Reinigung der Atmosphäre“ und damit zu niedrigeren Werten in der Luft beitragen. Entsprechend sind dann auch die Belastungswerte im Regen niedriger – wohingegen sich die Giftpartikel in weniger feuchten Gebieten intensiver ansammeln und länger halten.

    Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Forschungsarbeit ist die Tatsache, dass

    die Höchstkonzentrationen der Herbizide höher sind als in den USA und Kanada, wo man seit Jahrzehnten am intensivsten Glyphosat einsetzt.

    Doch möglicherweise werden in Argentinien noch größere Mengen verwendet.

    Mehr zum ThemaLobbyismus wirkt: EU verlängert Glyphosat-Zulassung um weitere fünf Jahre

    Die Wissenschaftler kritisierten, dass sich die chemischen Produkte von Monsanto-Bayer in der lateinamerikanischen Landwirtschaft immer weiter verbreiteten, doch kaum Informationen über deren Auswirkungen in der Atmosphäre in dieser geografischen Region vorhanden seien.

    Eine Analyse des Ausmaßes, in dem die Herbizide in der Atmosphäre transportiert werden und sich möglicherweise rund um die Erde ablagern, ist wichtig und notwendig“, schlossen die Chemiker und Biologen ihre Untersuchung ab.

    Brasilien: Gericht verbietet Einsatz von Glyphosat und Co

    Auch in Brasilien gibt es starken Widerspruch gegen die gentechnisch veränderten Agrarpflanzen und die damit verbundenen Unmengen an Chemikalien. Die brasilianische Richterin Luciana Raquel Tolentino des 7. Distrikts der Regionaljustiz hat die Agro-Industrie in Südamerikas größtem Land vorläufig schachmatt gesetzt. Am 20. August ordnete sie an, dass die brasilianische Regierung den Verkauf und die Verwendung von Produkten zu verbieten habe, die chemische Wirkstoffe wie Glyphosat enthalten.

    Unkrautgift Glyphosat für fünf weitere Jahre in Europa zugelassen

    https://deutsch.rt.com/amerika/75035-giftregen-in-argentinien-studie-weist-glyphosat/

  6. balkansurfer
    September 12, 2018 um 6:26 pm

    Geschäft geht über Alles, auch bei Massenmord, seit Jahrzehnten.

    Giftregen in Argentinien: Studie weist Glyphosat in Atmosphäre nach

    Giftregen in Argentinien: Studie weist Glyphosat in Atmosphäre nach

    Der Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft ist umstritten und führt immer wieder zu Protesten von Umweltschützern.
    Eine in Argentinien durchgeführte wissenschaftliche Studie wies das in der Landwirtschaft eingesetzte Herbizid Glyphosat sowie andere Chemikalien im Regenwasser nach. Unterdessen verbot ein Gericht in Brasilien vorläufig den weiteren Einsatz des Herbizids.

    von Maria Müller

    Wissenschaftler des argentinischen Zentrums für Umweltforschung (CIM) an der Universität de la Plata sowie der Nationalrat wissenschaftlicher und technischer Studien Argentiniens (CONICET) haben das Ergebnis einer im gesamten Land durchgeführten Langzeitstudie bekannt gegeben.

    Glyphosat-Urteil in den USA sorgt für Kurseinbruch bei Bayer

    Sie beobachteten seit dem Jahr 2012 die Niederschläge in den Städten der großflächigen Pamparegion, in der heute vor allem gentechnisch veränderte Agrarpflanzen angebaut werden. In 80 Prozent der Regenwasserproben wurden Glyphosat und Atrazin nachgewiesen. Diese beiden Mittel zur Unkrautvernichtung beherrschen heute den Markt in Argentinien. Die Studie mit dem Titel „Glyphosat und Atrazin in Niederschlägen und Böden in landwirtschaftlichen Gebieten der Pamparegion in Argentinien“ wurde in der US-Zeitschrift Science of Total Environment veröffentlicht.

    Das Untersuchungsgebiet umfasste Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires sowie die Provinzen Entre Ríos, Santa Fe und Córdoba. Deren vorwiegend gemäßigtes und feuchtes Klima ermöglichen 90 Prozent der Produktion von Sojabohnen und zwischen 80 und 90 Prozent jener von Weizen, Mais und Sorghum sowie von Gerste und Sonnenblumen.

    Wir arbeiteten in Gebieten mit unterschiedlich intensiver Anbauintensität. Bei der Definition der Hoch- und Niedrigsaison für die Anwendung der Herbizide haben wir die Anbauzyklen berücksichtigt, ebenso bei der Analyse zeitlicher Unterschiede“, erläuterten die Forscher ihre Arbeitsweise.

    Die meteorologischen Informationen über die Regenfälle kamen vom argentinischen Landwirtschaftsministerium. Sie wurden mit den Konzentrationswerten der Chemikalien im Regenwasser abgeglichen.

    Wind verursacht weite Streuung – Regen reinigt Atmosphäre

    Das Ergebnis: Der Wind bläst die Giftpartikel in der Atmosphäre auch in Regionen, in denen die Chemikalien weniger intensiv verwendet werden. Und vor allem sind sie auch in den Städten der Agrarzonen in der Luft anzutreffen. Luftkonzentration und Bodenkonzentration hängen nicht unmittelbar zusammen. Glyphosat bildete am häufigsten Rückstände im Boden (41 Prozent), gefolgt von Atrazin (32 Prozent) und dem Herbizid AMPA (22 Prozent).

    Außerdem trat durch die Forschungen zutage, dass häufigere Regenfälle zur „Reinigung der Atmosphäre“ und damit zu niedrigeren Werten in der Luft beitragen. Entsprechend sind dann auch die Belastungswerte im Regen niedriger – wohingegen sich die Giftpartikel in weniger feuchten Gebieten intensiver ansammeln und länger halten.

    Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Forschungsarbeit ist die Tatsache, dass

    die Höchstkonzentrationen der Herbizide höher sind als in den USA und Kanada, wo man seit Jahrzehnten am intensivsten Glyphosat einsetzt.

    Doch möglicherweise werden in Argentinien noch größere Mengen verwendet.

    Mehr zum ThemaLobbyismus wirkt: EU verlängert Glyphosat-Zulassung um weitere fünf Jahre

    Die Wissenschaftler kritisierten, dass sich die chemischen Produkte von Monsanto-Bayer in der lateinamerikanischen Landwirtschaft immer weiter verbreiteten, doch kaum Informationen über deren Auswirkungen in der Atmosphäre in dieser geografischen Region vorhanden seien.

    Eine Analyse des Ausmaßes, in dem die Herbizide in der Atmosphäre transportiert werden und sich möglicherweise rund um die Erde ablagern, ist wichtig und notwendig“, schlossen die Chemiker und Biologen ihre Untersuchung ab.

    Brasilien: Gericht verbietet Einsatz von Glyphosat und Co

    Auch in Brasilien gibt es starken Widerspruch gegen die gentechnisch veränderten Agrarpflanzen und die damit verbundenen Unmengen an Chemikalien. Die brasilianische Richterin Luciana Raquel Tolentino des 7. Distrikts der Regionaljustiz hat die Agro-Industrie in Südamerikas größtem Land vorläufig schachmatt gesetzt. Am 20. August ordnete sie an, dass die brasilianische Regierung den Verkauf und die Verwendung von Produkten zu verbieten habe, die chemische Wirkstoffe wie Glyphosat enthalten.

    Unkrautgift Glyphosat für fünf weitere Jahre in Europa zugelassen

    https://deutsch.rt.com/amerika/75035-giftregen-in-argentinien-studie-weist-glyphosat/

    Pepe Escobar: Daesh, Creature Of The West

    Published: March 26, 2017
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    Source: Op-Ed by Pepe Escobar

    James Shea, Deputy Assistant Secretary of Emerging Threats at NATO – now that’s a lovely title – recently gave a talk at a private club in London on the Islamic State/Daesh. Shea, as many will remember, made his name as NATO’s spokesman during the NATO war on Yugoslavia in 1999.

    After his talk Shea engaged in a debate with a source I very much treasure. The source later gave me the lowdown.

    According to Saudi intelligence, Daesh was invented by the US government – in Camp Bacca, near the Kuwait border, as many will remember — to essentially finish off the Shiite-majority Nouri al-Maliki government in Baghdad.

    It didn’t happen this way, of course. Then, years later, in the summer of 2014, Daesh routed the Iraqi Army on its way to conquer Mosul. The Iraqi Army fled. Daesh operatives then annexed ultra-modern weapons that took US instructors from six to twelve months to train the Iraqis in and…surprise! Daesh incorporated the weapons in their arsenals in 24 hours.

    In the end, Shea frankly admitted to the source that Gen David Petraeus, conductor of the much-lauded 2007 surge, had trained these Sunnis now part of Daesh in Anbar province in Iraq.

    Saudi intelligence still maintains that these Iraqi Sunnis were not US-trained – as Shea confirmed – because the Shiites in power in Baghdad didn’t allow it. Not true. The fact is the Daesh core – most of them former commanders and soldiers in Saddam Hussein’s army — is indeed a US-trained militia.

    True to form, at the end of the debate, Shea went on to blame Russia for absolutely everything that’s happening today – including Daesh terror.

    Mr. Sykes and Monsieur Picot, you’re dead

    Now let’s go back to the proclamation of the Daesh Caliphate in June 29, 2014. That was choreographed as a symbolic abolition of the Sykes-Picot border that split the Middle East a century ago. At the same time, abandoning the option of a military push to take Baghdad, Daesh chose to regionalize and internationalize the fight, creating their own transnational state and denouncing regional states as “impostors”. All that coupled with the amp up of any chaos strategy capable of horrifying Western public opinion.

    For large swathes of a Sunni Arab audience, this was powerful stuff. Daesh was proclaiming themselves, in a warped manner, as the sole real heir of the different Arab Springs; the only totally autonomous regional movement, depending exclusively on its own local base, made up of numerous Bedouin tribes.

    But how did we get here?

    Let’s go back once again – now to Iraq in the 1990s, during the Clinton era. The strategic logic at the time spelled out an instrumentalization of UN resolutions — with Washington de facto controlling Iraq’s oil, manipulating the price as a means of pressure over trade competitors much more dependent on Iraqi oil such as China, Japan and selected European nations.

    9/11 turned this state of affairs upside down – leading to the 2003 neocon ideological stupidity and subsequent amateurism managing an occupation in total ignorance of history and the ultra-complex dynamics between the Iraqi state and society. Saddam Hussein was the de facto last avatar of a political arrangement invented by imperial Britain in 1920. With the invasion and occupation, the Iraq state collapsed. And the Cheney regime had no clue what to do with it.

    There was no Sunni alternative. So Plan B, under major pressure by Shiites and Kurds, was to give voice to the majority. The problem is political parties ended up being religious and ethnic parties. The partition of power, Lebanese-style — Shiites, Sunnis and Kurds – turned out to be a dysfunctional nightmare.

    Between 2005 and 2008, this American attempt to rebuild the Iraqi state yielded a horrendous confessional civil war between Sunnis and Shiites. The Sunnis lost. And that largely explains the subsequent success of Daesh in creating a “Sunniland”.

    The US occupation-Arab Spring love affair

    Now let’s turn to the Syrian version of the Arab Spring in February/March 2011. Initial protests against Assad’s iron rule were peaceful – multi-communitarian and multi-confessional. But soon anti-Alawite rancor started to radicalize a significant part of the Sunni majority.

    http://www.blacklistednews.com/Pepe_Escobar%3A_Daesh%2C_Creature_Of_The_West/57527/0/38/38/Y/M.html

    $10 Trillion Missing from Pentagon and No One — Not Even the DoD — Knows Where It Is

      • 24 comments
      • 19 hours ago

      AvatarRandall „The idea of our thoughts create our reality is a powerful weapon the controllers ha

    • Februar 16, 2019 um 6:05 am

      Und die EU und Deutschen Verbrecher machen weiter, ignorieren alle unabhängigen Universitäten, prominenten Uni Stduien, lassen weiter ungeprüfte Chemikalien zu und beenden nicht den Wahnsinn einer falschen Agrar Politik mit Subventionen für Gross Bauern, für Exporte mit Millionen Tonnen.

      1-s2.0-S1383574218300887-main“>Exposure to Glyphosate

      Based Herbicides and Risk for Non – Division of Environmental Health Sciences, School of Public Health, University of California Berkeley, Berkeley, USA
      b Department of Environmental and Occupational Health Sciences, University of Washington, Seattle, USA
      c Institute for Translational Epidemiology and Department of Population Health Science and Policy, Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York, USA
      d Department of Biostatistics, University of Washington, Seattle, USA

      Neue Studie: Glyphosat erhöht Krebsrisiko
      16. Februar 2019 Arno Kleinebeckel

      Bild: F. R.

      Der Unkrautvernichter könnte sich noch als giftige Erbschaft für den Agrochemie-Riesen Bayer erweisen
      Nicht gerade beruhigende Neuigkeiten zum Thema Glyphosat: Eine in Mutation Research veröffentlichte Studie sieht einen „zwingenden Zusammenhang“ zwischen der Nutzung des Pestizids und der Erkrankung an Lymphgewebekrebs. Die Autoren der Untersuchung (Exposure to Glyphosate-Based Herbicides and Risk for Non-Hodgkin Lymphoma: A Meta-Analysis and Supporting Evidence) sprechen von einem um 41 Prozent erhöhten Risiko bei Menschen, jedenfalls bei denen, die größeren Konzentrationen ausgesetzt sind, am sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

      Der britische Guardian kommentierte, die Ergebnisse der fünf US-Wissenschaftler widersprächen den Zusicherungen der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) über die Sicherheit des Unkrautvernichters.
      Im Fokus: Das „Non-Hodgkin-Lymphom“
      Unter der Sammelbezeichnung Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) werden bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die kein Morbus Hodgkin sind. Strahlenexposition, eine Autoimmunerkrankung oder eine HIV-Infektion zählen zu den bekannten Risiken und möglichen Krankheitsauslösern. Im fortgeschrittenen Stadium können Organe wie Lunge, Leber, Knochenmark und Milz befallen sein.

      Die fünf Autoren der Studie nennen ihre Arbeit eine „Meta-Analyse“ und argumentieren, dass ihre neue Untersuchung alle veröffentlichten Humanstudien berücksichtigt habe, einschließlich einer 2018 aktualisierten, staatlich finanzierten Studie, die als Agricultural Health Study (AHS) bekannt ist.
      Roundup: Mühlstein am Hals des Riesen
      Glyphosat, das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid, ist Kernbestandteil des Pflanzenschutzmittels Roundup von Monsanto. Als solches merzt es Unkraut auf Raps- oder Maisfeldern und unter anderen Nutzpflanzen aus. Der weltweite Einsatz hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, in Deutschland greift die Landwirtschaft jedes Jahr auf rund 5000 Tonnen an Glyphosat-Mitteln zurück.

      Der Agrochemie-Konzern Bayer, der sich in einem spektakulären 63-Milliarden-Dollar-Deal den ehemaligen US-Konkurrenten Monsanto einverleibt hatte, äußert auf Nachfrage gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erwartungsgemäß Zweifel an der neuen US-Studie und beruft sich u.a. auf 40 Jahre Praxiserfahrung; Produkte auf Glyphosatbasis seien bei sachgemäßer Verwendung „sicher“.
      „Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“
      In Wahrheit dürfte man zunehmend nervös sein am Leverkusener Konzernsitz bei Köln angesichts bevorstehender Prozesse in den USA. Etwa 9300 Kläger führen ihr Krebsleiden dort auf die Nutzung von Roundup zurück. In einem ersten Prozess wurde Bayer zur Zahlung von 78 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt, der Konzern legte Berufung ein. Ein zweiter Prozess startet Ende Februar; in diesem Fall geht es um einen an Lymphdrüsenkrebs Erkrankten, die Klage könnte einen Präzedenzfall schaffen, die Monsanto-Übernahme könnte sich noch als giftig für das neue Mega-Unternehmen erweisen.

      Das Internet-Fachportal „Der Aktionär“ textet gerade im Hinblick auf den Chemie-Riesen: „Neue Schock-Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“. Zwar berufe sich das Bayer-Management auf mehr als 800 wissenschaftliche Studien, die belegen sollen, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Doch den Prozessen in den USA könnten sich die Leverkusener dadurch nicht entziehen.
      Skandal am Rande: Deutschland lässt Pestizide bedenkenlos weiter zu
      Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung derweil, die Zulassung von 100 Pestiziden ohne die angekündigte Prüfung zu verlängern. Das gehe aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor. Voraussichtlich 100 Produkte sollen daher mittels einer Ausnahmeregelung auf dem Markt bleiben dürfen.

      Das Bundeslandwirtschaftsministerium habe dazu mitgeteilt, bei diesen Produkten werde es im ersten Halbjahr 2019 keine Entscheidung im Prüfverfahren geben, was im Klartext bedeutet, die jeweilige Vorgängerzulassung zu verlängern. Laut dem Ministerium sind es 121 Antragsverfahren für die Zulassungsverlängerung von Pestiziden, die derzeit laufen. Bereits im Dezember sind auf die Weise bereits die Zulassungen von 106 glyphosathaltigen Mitteln um ein Jahr verlängert worden. (Arno Kleinebeckel),,

      https://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.htmlhttps://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.html

      13. Februar 2019, 17:34 Uhr
      Glyphosat & Co 100 Pestizide sollen ungeprüft auf den Markt kommen


      Ein Landwirt sprüht Herbizide zur Vernichtung von Unkraut auf ein Feld.

      (Foto: dpa)

      Feedback

      Im Koalitionsvertrag hat die Regierung vereinbart, den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu beschränken.
      Da jedoch voraussichtlich 100 Stoffe nicht innerhalb der vorgegebenen Frist geprüft werden können, verlängert sich ihre Zulassung automatisch.
      Im November noch hatte Umweltministerin Svenja Schulze angekündigt, die Nutzung des Pestizids stärker an Auflagen zu knüpfen.

      Von Markus Balser und Michael Bauchmüller

      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/glyphosat-pflanzenschutzmittel-produkte-ungeprueft-1.4329161?reduced=true

  7. balkansurfer
    September 25, 2018 um 6:49 pm

    Glyphosat stört die Darmflora von Honigbienen

    Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat ist für Bienen möglicherweise doch schädlicher als bis dato angenommen. Einer Studie von Forschern der Universität Texas in Austin zufolge stört das Pflanzengift die Darmflora von Honigbienen und macht sie so anfälliger für Infektionen. Die indirekte Wirkung erklärt möglicherweise, warum das für Insekten vermeintlich harmlose Glyphosat das Bienensterben fördert. Damit könnte die Debatte um das Pflanzengift neue Nahrung erhalten.
    Artikel teilen
    https://www.krone.at/1777855

    Die WHO siehe Schweine Grippe, eine gekaufte Betrugs Organisation, wie schon bei Lindan, DTT, Teflon usw.

    Europaabgeordnete der Grünen, Sozialdemokraten und Linken werfen dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor, bei der Prüfung zur beantragten Neuzulassung des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat „wortwörtlich“ aus einem Papier von Monsanto abgeschrieben zu haben.

    Die Parlamentarier beziehen sich auf eine von ihnen in Auftrag gegebene Studie. Demnach soll das BfR mehr als die Hälfte seiner Einschätzungen zu den gesundheitlichen Folgen von Glyphosat aus dem Zulassungsantrag großer Produzenten wie Monsanto kopiert haben. Das BfR sollte im Jahr 2017 federführend die Substanz Glyphosat für die Prüfung einer eventuellen erneuten EU-weiten Zulassung untersuchen.

    Die Behörde wies die Vorwürfe der Abgeordneten am Dienstag in einer Stellungnahme deutlich zurück. Man habe keinesfalls ungeprüft die Schlussfolgerung der Antragsteller übernommen. Es sei üblich, „dass Bewertungsbehörden nach kritischer Prüfung auch relevante Passagen aus eingereichten Dokumenten der Antragsteller in ihre Bewertungsberichte integrieren“.

    https://deutsch.rt.com/europa/82592-plagiat-experte-glyphosat-gutachten-wurde-wortwoertlich-von-monsanto-abgeschrieben/

  8. balkansurfer
    November 16, 2018 um 8:15 pm

    d

    MONITOR vom 15.11.2018

    Hochgiftig und trotzdem zugelassen: Pestizide in der EU

    Bericht: Elke Brandstätter, Stephan Stuchlik

    Kommentare zum Thema, weiterführende Links und der Beitragstext als PDF

    Georg Restle: „Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Skandal um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Das, was wir Ihnen jetzt zeigen, müsste diesen Skandal eigentlich in den Schatten stellen, denn es geht um mindestens so gefährliche Stoffe – und um jede Menge davon. Sie sind hochgiftig, sie stehen unter Verdacht das Nervensystem zu schädigen oder schwere Krankheiten hervorzurufen. Aber sie werden völlig legal auf deutschen Feldern versprüht oder in Gärtnereien – und manche könnten auch bei Ihnen zu Hause stehen. Der Skandal daran: Einige dieser Stoffe dürften eigentlich gar nicht mehr zugelassen werden. Trotzdem bleiben sie auf dem Markt, und das nur, weil Behörden sich bei der Prüfung sehr, sehr lange Zeit lassen. Insbesondere deutsche Behörden. Elke Brandstätter und Stephan Stuchlik.“

    Der Teutoburger Wald. Wiesen, Äcker, Felder. Hier leben viele von der Landwirtschaft und vom Gartenbau. Wie überall sind auch hier Pestizide auf den Feldern, aber man sieht sie nicht und man denkt nicht an sie. Außer man wird von einem Schicksalsschlag getroffen wie Familie Elixmann. Ulrich Elixmann ist ehemaliger Gärtner und 58 Jahre alt. Er hat Parkinson. Und er ist überzeugt: Das kommt daher, dass er in seinem Beruf 40 Jahre lang mit Pflanzenschutzmitteln zu tun hatte.

    Ulrich Elixmann: „Ich kenne Leute, die haben die Spritzbrühe mit den Händen angerührt und so weiter. Da hat nie ein Mensch dran gedacht, dass das solche Schäden hervorrufen kann.“

    Elixmann hat manchmal Mühe mit dem Sprechen, mit einfachen Handgriffen. An den Händen machte sich die Krankheit zuerst bemerkbar.

    Ulrich Elixmann: „Beim Rosenschneiden, da habe ich dreimal mit der Rosenschere was abgeschnitten und dann setzte das mit einem mal aus. Und daraufhin bin ich dann zu meinem Hausarzt mal gegangen und habe gesagt: ‚Irgendwas ist da nicht in Ordnung‘. Und dann stellte sich heraus, dass dieser Verdacht von Parkinson nahe lag.“

    Er ist sich sicher: Parkinson ist eine Berufskrankheit. Zahlreiche wissenschaftliche Studien fanden einen möglichen Zusammenhang.

    Wie Parkinson und der Einsatz von bestimmten Pestiziden zusammenhängen, erforscht Beate Ritz, Professorin an der University of California schon seit Jahren. Ihre Grundlage ist eine einzigartige Datenbasis, die bis in die 70er Jahre zurückreicht.

    Prof. Beate Ritz, University of California: „Wenn man das sich anschaut, also die Studien in Frankreich, die Studien, die ich in Kalifornien gemacht habe, die Studien die anderweitig in den USA und weltweit gemacht wurden zu Parkinson und Pestiziden, aber auch die toxikologischen Studien, die Tierversuche, dann würde ich sagen: es ist absolut gerechtfertigt, das als Berufserkrankung anzuerkennen.“

    Elixmann hat in seinem Berufsleben mit einigen Chemikalien zu tun gehabt, die im Verdacht stehen, Parkinson mit auszulösen. Einer dieser Stoffe dürfte eigentlich gar nicht mehr auf dem Markt sein, bekam aber dieses Jahr eine Ausnahmegenehmigung. Und das gilt für viele Pestizide in Europa. Wie kann das sein?

    Die Pflanzenschutz-Verordnung der EU schreibt ausdrücklich eine Prüfung auf mögliche Giftigkeit vor, sie soll ein „hohes Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch und Tier“ garantieren. Aber: Es gibt eine Hintertür in der Verordnung, den Artikel 17. Wenn die Behörden zu lange mit der Bearbeitung brauchen, kann der „Ablauf der Genehmigung eines Pflanzenschutzmittels“ einfach „hinausgeschoben“ werden – mit weitreichenden Konsequenzen.

    Achim Willand, Anwalt für EU-Umweltrecht: „Eine solche Zulassung nach Artikel 17 hat dann ja zur Folge, dass ein Wirkstoff eingesetzt werden darf, obwohl er nicht nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft abschließend geprüft worden ist.“

    Zu Deutsch: Es kommen Giftstoffe auf die Äcker, deren letzte Überprüfung viele Jahre zurückliegen kann. Neue Erkenntnisse werden bei solchen Verlängerungen nicht berücksichtigt, und das nur, weil die Behörden zu langsam sind.

    Wir arbeiten uns durch die Durchführungsverordnungen der Europäischen Union, zählen nach, wie oft diese sogenannten „technischen Verlängerungen“ ohne erneute Prüfung erteilt wurden. Am Ende steht eine lange Liste von aktuell 112 Pestiziden, deren Zulassung nur aufgrund langsamer Behördenarbeit verlängert wurde. Diese 112 technisch zugelassenen Stoffe machen insgesamt 23 Prozent aller Zulassungen aus, also fast ein Viertel.

    Martin Häusling ist Europaabgeordneter im zuständigen Agrarausschuss. Er ist empört, als er unsere Zahlen sieht. Hier werde eine Ausnahmeregelung systematisch missbraucht.

    Martin Häusling, Bündnis 90/ Die Grünen, Agrarausschuss EU-Parlament: „Das ist ein Skandal, der jetzt endlich mal ans Licht der Öffentlichkeit gehört, denn Zufälle in dieser Größenordnung kann es nicht geben. Jeder fünfte Stoff kann kein Zufall sein, sondern das hat System.“

    Das Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel ist kompliziert. Europäische und nationale Behörden arbeiten hier zusammen. Wer aber ist vor allem verantwortlich?

    Unbestritten ist: Eines der langsamsten Zulassungsverfahren der EU hat Deutschland. Das Landwirtschaftsministerium koordiniert die Pestizidzulassung. Allein vier weitere Behörden, nämlich das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit, das Umweltbundesamt und das Julius-Kühn-Institut teilen sich das Zulassungsverfahren, eine in Europa einzigartige Konstruktion.

    Eine EU-Prüfung von 2016 stellte erhebliche Verzögerungen fest. Nur ein Beispiel: Für eines der Standard-Zulassungsverfahren brauchte Deutschland statt der maximal erlaubten 120 Tage eine durchschnittliche Zeit von 757 Tagen.

    Bleiben wegen langsamer Behörden in Deutschland auch gefährliche Giftstoffe länger in der Umwelt? Man habe das Verfahren jetzt gestrafft, teilt uns das Ministerium auf Anfrage mit, im eigenen Bereich sei die „Verfristungsproblematik gelöst“. Fakt ist, auch nach der EU-Kritik haben unter deutscher Beteiligung weitere 22 Pestizide eine technische Verlängerung bekommen, weil die Behörden zu lange gebraucht haben. Mindestens neun dieser Stoffe seien hochproblematisch, weil sie eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen, warnen Toxikologen.

    Hermann Kruse, Toxikologe, ehem. Universität Kiel: „Aus toxikologischer Sicht bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Verbindungen zu einem Großteil nach regelhaften Bestimmungen heutzutage gar nicht mehr zugelassen würden.“

    Hermann Kruse ist einer der wenigen unabhängigen Toxikologen mit dem Spezialgebiet Pestizide. Die neun Stoffe auf der Liste beurteilt er eindeutig: Sie dürften keinesfalls in die Umwelt gelangen.

    Hermann Kruse, Toxikologe, ehem. Universität Kiel: „Größtenteils sind sie toxisch für das Nervensystem, aber andere sind auch wiederum toxisch auf Leber und Niere. Das heißt also, viele Organe sind von einigen Verbindungen betroffen und – was das Schlimmste ist – es gibt eben auch Hinweise aus dem Tierexperiment, dass einige dieser Stoffe auch eine Krebs erzeugende Wirkung haben.

    Wir haben dazu die Hersteller der Stoffe für den deutschen Markt angefragt. Stellvertretend für sie teilt uns der Industrieverband Agrar mit, dass man über die Gefährlichkeit der Stoffe nicht selbst urteile:

    Zitat: „Ob eine Substanz den Anforderungen entspricht, wird im Genehmigungsverfahren festgestellt.“

    Bei Pestiziden geht es allein in Deutschland um ein Milliardengeschäft. Nach Meinung von Martin Häusling spielt das bei den Genehmigungen durchaus eine Rolle….

    https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/pestizide-106.jsp#commentSentMessage

    • agroni
      Januar 9, 2019 um 5:20 pm

      Original Joschka Fischer Anhänger, also käuflich und für jedes Verbrechen gut.

      „Seitenwechsler“: Vom Grünen-Politiker zum Cheflobbyisten für Bayer
      © AFP 2018 / PATRIK STOLLARZ
      Politik
      15:55 09.01.2019(aktualisiert 17:16 09.01.2019) Zum Kurzlink
      Paul Linke
      https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Berninger

      Er war der jüngste Bundestagsabgeordnete. Ab dem 1. Januar ist der ehemalige Grünen-Politiker Matthias Berninger neuer Cheflobbyist für den Chemiekonzern Bayer. Damit wird Berninger für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat werben, das die Grünen verbieten wollen. Er ist damit das Paradebeispiel eines sogenannten „Seitenwechslers“.

      Mit 23 Jahren wurde Matthias Berninger jüngstes Mitglied des Deutschen Bundestages für die Grünen. Mit 29 Jahren wurde er Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast, die als große Bayer-Kritikerin gilt und die sich mit dem Konzern immer wieder medial anlegte.

      Nach dem Ende seiner politischen Karriere wechselte Berninger als Lobbyist nach Brüssel zum US-amerikanischen Süßwarenkonzern Mars, was bereits damals für Aufsehen sorgte…….

      https://de.sputniknews.com/politik/20190109323533813-lobbysten-bayer-gruene/

      • nastro
        Januar 18, 2019 um 3:18 pm

        SA zerstören sich selbst, weil man eine ungeheure Umweltvernichtung betreibt.

        Pestizide, Aromastoffe, Plastikpartikel: In unserem Essen steckt viel Chemie. Manche Stoffe und Dosierungen können dem Menschen schaden. Der Kampf gegen sie muss effektiver werden, mahnt der Rechnungshof.

        Gegen ungesunde Chemikalien in Lebensmitteln muss aus Sicht der obersten EU-Rechnungsprüfer effektiver vorgegangen werden. Die EU-Regeln seien „überfrachtet“ und die Staaten mit den Lebensmittelkontrollen überfordert, kritisierte der Europäische Rechnungshof in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. Eine Lösung sei, die Labors der Lebensmittelindustrie stärker in die Kontrollen einzubeziehen, um staatliche Stellen zu entlasten.

        75 Seiten EU Bericht, über 8.000 gefährlicher Chemie Farbstoffe in Lebensmitteln.

        Super korrupt die Deutschen Minister und die EU Verbrecher sowieso. Mafia Agrar Politik in Details.
        http://data.footprintnetwork.org/#/
        Global Footprint Network

    • Februar 16, 2019 um 6:04 am

      Und die EU und Deutschen Verbrecher machen weiter, ignorieren alle unabhängigen Universitäten, prominenten Uni Stduien, lassen weiter ungeprüfte Chemikalien zu und beenden nicht den Wahnsinn einer falschen Agrar Politik mit Subventionen für Gross Bauern, für Exporte mit Millionen Tonnen.

      1-s2.0-S1383574218300887-main“>Exposure to Glyphosate

      Based Herbicides and Risk for Non – Division of Environmental Health Sciences, School of Public Health, University of California Berkeley, Berkeley, USA
      b Department of Environmental and Occupational Health Sciences, University of Washington, Seattle, USA
      c Institute for Translational Epidemiology and Department of Population Health Science and Policy, Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York, USA
      d Department of Biostatistics, University of Washington, Seattle, USA

      Neue Studie: Glyphosat erhöht Krebsrisiko
      16. Februar 2019 Arno Kleinebeckel

      Bild: F. R.

      Der Unkrautvernichter könnte sich noch als giftige Erbschaft für den Agrochemie-Riesen Bayer erweisen
      Nicht gerade beruhigende Neuigkeiten zum Thema Glyphosat: Eine in Mutation Research veröffentlichte Studie sieht einen „zwingenden Zusammenhang“ zwischen der Nutzung des Pestizids und der Erkrankung an Lymphgewebekrebs. Die Autoren der Untersuchung (Exposure to Glyphosate-Based Herbicides and Risk for Non-Hodgkin Lymphoma: A Meta-Analysis and Supporting Evidence) sprechen von einem um 41 Prozent erhöhten Risiko bei Menschen, jedenfalls bei denen, die größeren Konzentrationen ausgesetzt sind, am sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

      Der britische Guardian kommentierte, die Ergebnisse der fünf US-Wissenschaftler widersprächen den Zusicherungen der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) über die Sicherheit des Unkrautvernichters.
      Im Fokus: Das „Non-Hodgkin-Lymphom“
      Unter der Sammelbezeichnung Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) werden bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die kein Morbus Hodgkin sind. Strahlenexposition, eine Autoimmunerkrankung oder eine HIV-Infektion zählen zu den bekannten Risiken und möglichen Krankheitsauslösern. Im fortgeschrittenen Stadium können Organe wie Lunge, Leber, Knochenmark und Milz befallen sein.

      Die fünf Autoren der Studie nennen ihre Arbeit eine „Meta-Analyse“ und argumentieren, dass ihre neue Untersuchung alle veröffentlichten Humanstudien berücksichtigt habe, einschließlich einer 2018 aktualisierten, staatlich finanzierten Studie, die als Agricultural Health Study (AHS) bekannt ist.
      Roundup: Mühlstein am Hals des Riesen
      Glyphosat, das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid, ist Kernbestandteil des Pflanzenschutzmittels Roundup von Monsanto. Als solches merzt es Unkraut auf Raps- oder Maisfeldern und unter anderen Nutzpflanzen aus. Der weltweite Einsatz hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, in Deutschland greift die Landwirtschaft jedes Jahr auf rund 5000 Tonnen an Glyphosat-Mitteln zurück.

      Der Agrochemie-Konzern Bayer, der sich in einem spektakulären 63-Milliarden-Dollar-Deal den ehemaligen US-Konkurrenten Monsanto einverleibt hatte, äußert auf Nachfrage gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erwartungsgemäß Zweifel an der neuen US-Studie und beruft sich u.a. auf 40 Jahre Praxiserfahrung; Produkte auf Glyphosatbasis seien bei sachgemäßer Verwendung „sicher“.
      „Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“
      In Wahrheit dürfte man zunehmend nervös sein am Leverkusener Konzernsitz bei Köln angesichts bevorstehender Prozesse in den USA. Etwa 9300 Kläger führen ihr Krebsleiden dort auf die Nutzung von Roundup zurück. In einem ersten Prozess wurde Bayer zur Zahlung von 78 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt, der Konzern legte Berufung ein. Ein zweiter Prozess startet Ende Februar; in diesem Fall geht es um einen an Lymphdrüsenkrebs Erkrankten, die Klage könnte einen Präzedenzfall schaffen, die Monsanto-Übernahme könnte sich noch als giftig für das neue Mega-Unternehmen erweisen.

      Das Internet-Fachportal „Der Aktionär“ textet gerade im Hinblick auf den Chemie-Riesen: „Neue Schock-Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“. Zwar berufe sich das Bayer-Management auf mehr als 800 wissenschaftliche Studien, die belegen sollen, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Doch den Prozessen in den USA könnten sich die Leverkusener dadurch nicht entziehen.
      Skandal am Rande: Deutschland lässt Pestizide bedenkenlos weiter zu
      Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung derweil, die Zulassung von 100 Pestiziden ohne die angekündigte Prüfung zu verlängern. Das gehe aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor. Voraussichtlich 100 Produkte sollen daher mittels einer Ausnahmeregelung auf dem Markt bleiben dürfen.

      Das Bundeslandwirtschaftsministerium habe dazu mitgeteilt, bei diesen Produkten werde es im ersten Halbjahr 2019 keine Entscheidung im Prüfverfahren geben, was im Klartext bedeutet, die jeweilige Vorgängerzulassung zu verlängern. Laut dem Ministerium sind es 121 Antragsverfahren für die Zulassungsverlängerung von Pestiziden, die derzeit laufen. Bereits im Dezember sind auf die Weise bereits die Zulassungen von 106 glyphosathaltigen Mitteln um ein Jahr verlängert worden. (Arno Kleinebeckel),,

      https://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.htmlhttps://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.html

      13. Februar 2019, 17:34 Uhr
      Glyphosat & Co 100 Pestizide sollen ungeprüft auf den Markt kommen


      Ein Landwirt sprüht Herbizide zur Vernichtung von Unkraut auf ein Feld.

      (Foto: dpa)

      Feedback

      Im Koalitionsvertrag hat die Regierung vereinbart, den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu beschränken.
      Da jedoch voraussichtlich 100 Stoffe nicht innerhalb der vorgegebenen Frist geprüft werden können, verlängert sich ihre Zulassung automatisch.
      Im November noch hatte Umweltministerin Svenja Schulze angekündigt, die Nutzung des Pestizids stärker an Auflagen zu knüpfen.

      Von Markus Balser und Michael Bauchmüller

      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/glyphosat-pflanzenschutzmittel-produkte-ungeprueft-1.4329161?reduced=true

  9. konrad
    März 16, 2019 um 8:50 pm

    Auch das noch überall in Fischen und Fisch Gewässern

    „Unabhängig davon sollte die Belastung mit Malachitgrün minimiert werden“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Bei Fischen aus Aquakulturen befürworten wir die Beibehaltung des Nulltoleranz-Prinzips. Da sie unter kontrollierten Bedingungen gehalten werden, ist der Nachweis von Malachitgrün in derartigen Proben immer auch als Hinweis auf einen möglichen illegalen Einsatz des Tierarzneimittels zu werten“.

    Malachitgrün ist ein Triphenylmethanfarbstoff. Er wurde bzw. wird sowohl als Farbstoff zur Färbung von synthetischen Fasern und von Seide eingesetzt als auch zum Färben von Leder und Papierprodukten. In der forensischen Medizin dient Malachitgrün zum Nachweis von Blutspuren. Außerdem wird der Stoff als Tierarzneimittel zur Behandlung von Zierfischen und Zierfischeiern gegen Parasiten, Pilzbefall und bakterielle Infektionen angewandt. Der Stoff steht im begründeten Verdacht, das Erbgut zu schädigen und Krebs auszulösen. Eine tägliche tolerierbare Aufnahmemenge kann bei solchen Stoffen nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft nicht abgeleitet werden.

    https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2007/17/malachitgruen_als_umweltkontaminante_identifiziert-10123.html

  10. mayo
    Mai 1, 2019 um 10:25 pm

    Was Verbrecher wie Andreas Hense so anstellen. Neue Uni Studien

    Glyphosate Schlimmer als wir uns vorstellen können. „Es ist überall“
    Glyphosate Rückstände wurden in Leitungswasser, Orangensaft, Kinder Urin, Muttermilch, Chips, Snacks, Bier, Wein, Getreide, Eier, Haferflocken, Weizenprodukte und die meisten herkömmlichen Lebensmitteln getestet gefunden. Es ist überall, in Kürze.

    …………………
    Töten Böden zu

    Während die meisten Aufmerksamkeit verständlicherweise auf die menschlichen Auswirkungen der Exposition gegenüber Glyphosat gezogen wird, beginnen die am weitesten verbreitete Landwirtschaft Chemikalie in der heutigen Welt, unabhängige Wissenschaftler an einem anderen alarmierenden Wirkung der agrochemical- seine Wirkung auf essentielle Nährstoffe im Boden zu suchen. In einer Studie über die Gesundheit der Böden in der EU fand der Online-Zeitschrift Politico.eu dass die Auswirkungen der auf den wichtigsten Kulturpflanzen in der europäischen Landwirtschaft von Glyphosat Sprühen verheerende Folgen auf die Gesundheit des Bodens zu Vernichten von Unkraut zusätzlich ist zu müssen.

    Wissenschaftler an Österreichs der Universität für Bodenkultur in Wien zeigten, dass Gießen Aktivität von Regenwürmern fast von der Oberfläche von Ackerland innerhalb von drei Wochen von Glyphosat Anwendung verschwunden war. Casting ist der Prozess des Wurms drängt fruchtbare Böden an die Oberfläche, wie sie wühlen, wichtig für gesunde Böden und Pflanzenernährung. Eine Studie an der holländischen Wageningen University of topsoil Proben von mehr als 300 Boden Standorten in der EU festgestellt, dass 83% der Böden enthalten ist 1 oder mehr Pestizidrückstände. Nicht überraschend,

    „Glyphosate und seine Metaboliten AMPA, DDTs (DDT und seine Metaboliten) und Breitspektrum – Fungizide … waren die Verbindungen am häufigsten in Bodenproben und bei den gefundenen höchsten Konzentrationen .“…

    Glyphosate ist die Basis chemische Komponente für rund 750 verschiedene Marken von Pestiziden weltweit, zusätzlich zu dem Monsanto-Bayer-Roundup. Glyphosate Reste f gewesen ound in Leitungswasser, Orangensaft, Kinder Urin, Muttermilch, Chips, Snacks, Bier, Wein, Getreide, Eier, Haferflocken, Weizenprodukte und die meisten herkömmlichen Lebensmitteln getestet. Es ist überall, in Kürze .

    Trotz der überwältigenden Beweise jedoch Bürokraten EU-Kommission und die USA EPA weiterhin Vorsicht ignorieren nicht die giftige Chemikalie anhängigen gründliche unabhängige Untersuchung über längere Zeit zu verbieten.

    https://www.globalresearch.ca/glyphosate-worse/5674472

  11. balkansurfer
    Mai 18, 2019 um 5:24 pm

    Blackrock Mafia mit gezielter Beratung wie in jedem Staat, und die Bundesbahn benutzt als grösster Abnehmer den Müll, weil der Politiik Alles egal ist, die Kasse muss stimmen

    Keine Risiko Analyse, machte der dumme und korrupte Vorstand erneut.

    Erinnert an den Banken Betrug, wie bei der BayernLB, wo man Warnungen ausschlug, der korrupte Edmond Stoiber wollte Geschäft machen.

    Die Übernahme des Agrarkonzerns Monsanto durch Bayer ist bisher nicht gerade eine Erfolgsgeschichte. In der neuen Ausgabe von Summa Summarum erklärt die Journalistin Gaby Weber, wie es zu der Übernahme kommen konnte, obwohl gegen Monsanto in den USA Sammelklagen anhängig sind.

    Mehr zum Thema – Bayer-Konzern entschuldigt sich für Schwarze Listen von Monsanto-kritischen Politikern

    Im Gespräch mit RT Deutsch-Moderatorin Paula P’Cay beleuchtet Gaby Weber den Werdegang von Monsanto und Bayer und deren fragwürdige Geschichte, die vielen Menschen die Gesundheit oder gar das Leben gekostet hat – Stichwort: IG Farben, Agent Orange, PCP und Glyphosat.

    https://deutsch.rt.com/meinung/88265-summa-summarum-mit-gaby-weber/

  12. Februar 16, 2019 um 6:02 am

    Und die EU und Deutschen Verbrecher machen weiter, ignorieren alle unabhängigen Universitäten, prominenten Uni Stduien, lassen weiter ungeprüfte Chemikalien zu und beenden nicht den Wahnsinn einer falschen Agrar Politik mit Subventionen für Gross Bauern, für Exporte mit Millionen Tonnen.

    1-s2.0-S1383574218300887-main“>Exposure to Glyphosate

    Based Herbicides and Risk for Non – Division of Environmental Health Sciences, School of Public Health, University of California Berkeley, Berkeley, USA
    b Department of Environmental and Occupational Health Sciences, University of Washington, Seattle, USA
    c Institute for Translational Epidemiology and Department of Population Health Science and Policy, Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York, USA
    d Department of Biostatistics, University of Washington, Seattle, USA

    Neue Studie: Glyphosat erhöht Krebsrisiko
    16. Februar 2019 Arno Kleinebeckel

    Bild: F. R.

    Der Unkrautvernichter könnte sich noch als giftige Erbschaft für den Agrochemie-Riesen Bayer erweisen
    Nicht gerade beruhigende Neuigkeiten zum Thema Glyphosat: Eine in Mutation Research veröffentlichte Studie sieht einen „zwingenden Zusammenhang“ zwischen der Nutzung des Pestizids und der Erkrankung an Lymphgewebekrebs. Die Autoren der Untersuchung (Exposure to Glyphosate-Based Herbicides and Risk for Non-Hodgkin Lymphoma: A Meta-Analysis and Supporting Evidence) sprechen von einem um 41 Prozent erhöhten Risiko bei Menschen, jedenfalls bei denen, die größeren Konzentrationen ausgesetzt sind, am sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

    Der britische Guardian kommentierte, die Ergebnisse der fünf US-Wissenschaftler widersprächen den Zusicherungen der US-Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) über die Sicherheit des Unkrautvernichters.
    Im Fokus: Das „Non-Hodgkin-Lymphom“
    Unter der Sammelbezeichnung Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) werden bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammengefasst, die kein Morbus Hodgkin sind. Strahlenexposition, eine Autoimmunerkrankung oder eine HIV-Infektion zählen zu den bekannten Risiken und möglichen Krankheitsauslösern. Im fortgeschrittenen Stadium können Organe wie Lunge, Leber, Knochenmark und Milz befallen sein.

    Die fünf Autoren der Studie nennen ihre Arbeit eine „Meta-Analyse“ und argumentieren, dass ihre neue Untersuchung alle veröffentlichten Humanstudien berücksichtigt habe, einschließlich einer 2018 aktualisierten, staatlich finanzierten Studie, die als Agricultural Health Study (AHS) bekannt ist.
    Roundup: Mühlstein am Hals des Riesen
    Glyphosat, das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid, ist Kernbestandteil des Pflanzenschutzmittels Roundup von Monsanto. Als solches merzt es Unkraut auf Raps- oder Maisfeldern und unter anderen Nutzpflanzen aus. Der weltweite Einsatz hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, in Deutschland greift die Landwirtschaft jedes Jahr auf rund 5000 Tonnen an Glyphosat-Mitteln zurück.

    Der Agrochemie-Konzern Bayer, der sich in einem spektakulären 63-Milliarden-Dollar-Deal den ehemaligen US-Konkurrenten Monsanto einverleibt hatte, äußert auf Nachfrage gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erwartungsgemäß Zweifel an der neuen US-Studie und beruft sich u.a. auf 40 Jahre Praxiserfahrung; Produkte auf Glyphosatbasis seien bei sachgemäßer Verwendung „sicher“.
    „Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“
    In Wahrheit dürfte man zunehmend nervös sein am Leverkusener Konzernsitz bei Köln angesichts bevorstehender Prozesse in den USA. Etwa 9300 Kläger führen ihr Krebsleiden dort auf die Nutzung von Roundup zurück. In einem ersten Prozess wurde Bayer zur Zahlung von 78 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt, der Konzern legte Berufung ein. Ein zweiter Prozess startet Ende Februar; in diesem Fall geht es um einen an Lymphdrüsenkrebs Erkrankten, die Klage könnte einen Präzedenzfall schaffen, die Monsanto-Übernahme könnte sich noch als giftig für das neue Mega-Unternehmen erweisen.

    Das Internet-Fachportal „Der Aktionär“ textet gerade im Hinblick auf den Chemie-Riesen: „Neue Schock-Studie schickt die Aktie auf Talfahrt“. Zwar berufe sich das Bayer-Management auf mehr als 800 wissenschaftliche Studien, die belegen sollen, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Doch den Prozessen in den USA könnten sich die Leverkusener dadurch nicht entziehen.
    Skandal am Rande: Deutschland lässt Pestizide bedenkenlos weiter zu
    Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung plant die Bundesregierung derweil, die Zulassung von 100 Pestiziden ohne die angekündigte Prüfung zu verlängern. Das gehe aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor. Voraussichtlich 100 Produkte sollen daher mittels einer Ausnahmeregelung auf dem Markt bleiben dürfen.

    Das Bundeslandwirtschaftsministerium habe dazu mitgeteilt, bei diesen Produkten werde es im ersten Halbjahr 2019 keine Entscheidung im Prüfverfahren geben, was im Klartext bedeutet, die jeweilige Vorgängerzulassung zu verlängern. Laut dem Ministerium sind es 121 Antragsverfahren für die Zulassungsverlängerung von Pestiziden, die derzeit laufen. Bereits im Dezember sind auf die Weise bereits die Zulassungen von 106 glyphosathaltigen Mitteln um ein Jahr verlängert worden. (Arno Kleinebeckel),,

    https://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.htmlhttps://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.html

    13. Februar 2019, 17:34 Uhr
    Glyphosat & Co 100 Pestizide sollen ungeprüft auf den Markt kommen


    Ein Landwirt sprüht Herbizide zur Vernichtung von Unkraut auf ein Feld.

    (Foto: dpa)

    Feedback

    Im Koalitionsvertrag hat die Regierung vereinbart, den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu beschränken.
    Da jedoch voraussichtlich 100 Stoffe nicht innerhalb der vorgegebenen Frist geprüft werden können, verlängert sich ihre Zulassung automatisch.
    Im November noch hatte Umweltministerin Svenja Schulze angekündigt, die Nutzung des Pestizids stärker an Auflagen zu knüpfen.

    Von Markus Balser und Michael Bauchmüller

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/glyphosat-pflanzenschutzmittel-produkte-ungeprueft-1.4329161?reduced=true

  1. November 2, 2018 um 3:42 pm
  2. Februar 6, 2019 um 4:16 am
  3. Februar 11, 2019 um 9:00 pm
  4. Februar 17, 2019 um 4:19 am
  5. Februar 27, 2019 um 7:21 pm
  6. September 7, 2019 um 5:46 am
  7. September 7, 2019 um 5:35 pm
  8. September 8, 2019 um 2:36 am
  9. September 14, 2019 um 4:13 am

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