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Bilfinger & Berger der Betrugs und Bestechung Motor, wo die Deutsche Justiz auch korrumpiert wurde.

Die Weisungs gebundene Justiz, gekaufte Richter man ist in Deutschland. Sie Bahn Unglücke, wo ebenfalls so getrickst wurde, damit Versicherungen die Bahn nicht bezahlen muss.

Der Staat im Staate: Bilfinger & Berger, Partner für Betrugs und Bestechung in Deutschland und in NIgeria. Der korrupte Roland Koch, hätte die Firma fast ruiniert.

Einfach lächerlich, wenn real die auch mit der KfW verbundene Baufirma in krimineller Betrugsform, keinen Stahl in die Beton Wände verbaute, der Bauleiter den Stahl verkaufte und die Inspektoren und Firma nur auf dem Papier auch mit hohen Steuerbetrug, den Stahl verbaute. siehe Staudämme in Afrika usw.. was die wohl dort verbauen. Das wurde vor Gericht vertuscht, ein Polier entlassen, als Sündenbock und vor Gericht gestellt.

Urteil in Köln Drei Freisprüche in Prozess um Einsturz des Stadtarchivs

Das Kölner Landgericht hat im Prozess zum Einsturz des Stadtarchivs 2009 einen Mann zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Drei weitere Angeklagte wurden freigesprochen.

Eingestürztes Stadtarchiv in Köln (Foto vom März 2009)

Eingestürztes Stadtarchiv in Köln (Foto vom März 2009)

Im Strafprozess um den Einsturz des Kölner Stadtarchivs hat das Landgericht drei von vier Angeklagten freigesprochen. Lediglich ein Bauüberwacher der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) erhielt eine Freiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung.

Laut Anklage hatten Fehler bei Bauarbeiten zu dem Unglück geführt. Das Archivgebäude war am 3. März 2009 bei U-Bahn-Bauarbeiten eingestürzt. Zwei Anwohner starben, etliche Archivalien wurden unter Schuttbergen begraben. Der Gesamtschaden beträgt nach Schätzung der Stadt Köln bei 1,2 Milliarden Euro.

Mit dem Urteil blieb das Gericht unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Diese hatte für drei Angeklagte – zwei Bauleiter privater Unternehmen und den Bauüberwacher der KVB – Bewährungsstrafen von zwölf beziehungsweise zehn Monaten wegen fahrlässiger Tötung beantragt. Die Männer hätten ihre Sorgfaltspflichten verletzt, weil sie die Bauarbeiten vor dem Archiv nicht wie vorgeschrieben überprüft, dokumentiert und kommuniziert hätten, argumentierten die Ankläger.

„Eindeutig und zweifelsfrei“

Für eine vierte Angeklagte, ebenfalls Bauüberwacherin der KVB, hatte die Staatsanwaltschaft einen Freispruch gefordert. Der Frau hätten entscheidende Informationen gefehlt, um die Folgen der Taten vorhersehen können. Ein fünfter Angeklagter wurde wegen Krankheit für verhandlungsunfähig erklärt, der Prozess wurde ohne ihn fortgesetzt.

Nach Überzeugung des Landgerichts konnte die Unglücksursache im Prozess geklärt werden. Der Vorsitzende Richter sagte in der Urteilsbegründung, es stehe „eindeutig und zweifelsfrei“ fest, dass das Archiv wegen eines gravierenden Fehlers beim Bau einer Schlitzwand für eine neue U-Bahn-Haltestelle einstürzte. Dies sei die alleinige Ursache für das Unglück, eine andere gebe es nicht. Dem Archivgebäude sei „förmlich der Boden unter den Füßen“ entzogen worden.

Laut Anklage waren Arbeiter 2005 beim Aushub der Grube auf einen Gesteinsblock gestoßen, den sie nicht beseitigen konnten. Stattdessen hätten sie um das Hindernis herum gebaggert, so dass in einer unterirdischen Betonwand ein Loch entstand. Durch diese Fehlstelle seien am Unglückstag plötzlich große Mengen Sand und Kies in die Baugrube eingebrochen.

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. balkansurfer
    Oktober 13, 2018 um 4:06 am

    Wir leben nicht in einem kapitalistischen System, sondern in einer Cliquenwirtschaft (Gewinne privatisieren, Schulden auf Gesellschaft auslagern)

    Europas Sparer verlieren 1 Billion Euro wegen der EZB Geldpolitik
    https://www.pravda-tv.com/2018/04/dank-zinsmanipulation-euro-sparer-verlieren-ueber-1-billion/

    Brüssels antidemokratischen Bürokraten beschließen Haftung der Steuerzahler für Verluste bei Konzernen und Banken und eine Alimentierung der Konzerne und Banksters auf alle Ewigkeiten durch den Steuerzahler
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/22/ttip-geheimplan-konzerne-erhalten-mitwirkung-bei-nationaler-gesetzgebung
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/09/juncker-paket-steuerzahler-haften-fuer-autobahnen-und-atomkraftwerke/

    “Euro-Staaten führen Enteignungsklausel bei Bonds ein” betroffen sind vor allem die Kleinsparer
    http://www.welt.de/finanzen/article112468144/Euro-Staaten-fuehren-Enteignungsklausel-bei-Bonds-ein.html

    Draghis Geldpolitik (EZB) zieht die Lebensversicherer in den Bankrott und verursacht gigantische Verluste bei Kleinsparern
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/21/renten-krise-millionen-deutsche-muessen-sich-auf-verluste-einstellen/
    http://www.wissensmanufaktur.net/kapitalvernichtende-lebensversicherung

    Deutsche Sparer sollen jetzt Europas Zombiebanken und Banksters retten.
    http://www.bo.de/wirtschaft/wirtschaft-regional/volksbanken-und-sparkassen-kaempfen-gemeinsam-gegen-eu-plaene

    Bundesregierung ignoriert Riesenbetrug von Banken gegen die Kunden insbesondere bei den Berechnungen von Zinsen. Die Finanzindustrie hat aus der Finanzkrise überhaupt nichts dazugelernt. Weil der Polit-Adel für Riesenbetrug im Finanzsektor grünes Licht gegeben hat dank Merkel
    http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/zinsklau100.html

    Mit der Bankenunion wird alles noch viel schlimmer.Die EU will alle Bankschulden vergemeinschaften.

  2. balkansurfer
    Oktober 13, 2018 um 6:23 am

    Wovereit und sein Schwulen Flugplatz, weil er rosa Kacheln wollte, die Entfüftung über den Boden, was ebenso totaler Unfug ist. und korrupte Architektur Firmen machten mit

    Hauptstadtflughafen Terminal für Staatsgäste wird offenbar noch teurer

    In Schönefeld wird nicht nur seit Jahren ein neuer Großflughafen gebaut. Auch für Regierungs- und Staatsgäste soll es ein Terminal geben. Das Bundesbauministerium räumt ein: Billig wird das nich

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hauptstadtflughafen-ber-terminal-fuer-staatsgaeste-offenbar-noch-teurer-a-1233063.html

  3. Oktober 17, 2018 um 1:16 am

    Nach dem Urteil im Prozess um den Einsturz des Kölner Stadtarchivs haben die Staatsanwaltschaft sowie der verurteilte Bauüberwacher der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) Revision eingelegt. Die Revision der Staatsanwaltschaft beschränke sich auf die Freisprüche der beiden angeklagten Mitarbeiter beteiligter Baufirmen, sowie einer KVB-Mitarbeiterin, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Nun muss der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entscheiden, ob es zu einer Revision kommt und geprüft wird, ob das Urteil Rechtsfehler enthält.

    https://www.sueddeutsche.de/panorama/einsturz-des-koelner-stadtachivs-staatsanwaltschaft-und-bauueberwacher-legen-revision-ein-1.4172248

    • November 14, 2019 um 2:38 am

      Öldiebe in Nigeria

      Von Thilo Thielke, Kapstadt
      -Aktualisiert am 13.11.2019-21:38

      Auf frischer Tat: Ein Mann in Nigeria steuert sein Boot gefüllt mit abgezapftem Rohöl. (Archivbild) Bild: AP

      Das bevölkerungsreiche Land Afrikas verfügt über riesige Vorkommen an Erdöl. Doch dem Staat entgehen durch Diebstahl hohe Einnahmen – jeden Tag werden rund 400.000 Fass Rohöl gestohlen.

      Nirgendwo auf der Welt wird so viel Öl gestohlen wie in Nigeria: Jeden Tag verliert das westafrikanische Land rund 400.000 Fass Rohöl durch Diebe. Dies geht aus einem Bericht des Nigeria Natural Resource Charter (NNRC) hervor – der Nigeria-Zweigstelle einer Initiative von Rohstoffexperten, die auf der ganzen Welt Regierungen in Ländern mit großen Vorkommen an Bodenschätzen berät. Den Recherchen zufolge liegt Mexiko weit abgeschlagen auf Rang zwei – dort werden pro Tag nur rund 5000 bis 10.000 Fass gestohlen, also vierzig- bis achtzigmal weniger als in Nigeria.
      Thilo Thielke

      Im Nigerdelta, durch das mittlerweile rund 13.000 Kilometer Ölpipelines gelegt wurden, haben sich längst gewalttätige Milizen gebildet, deren Haupteinnahmequelle der Öldiebstahl ist – und die sich bizarre Namen wie „Die Rächer des Nigerdeltas“ geben. Diese Banden zapfen Pipelines an, entführen Öllaster und kapern vor der Küste Tanker mit bis zu 60.000 Fass Rohöl an Bord. Oft entführen sie ganze Schiffsbesatzungen. So berichtete erst kürzlich das „International Maritime Bureau“, das sich mit der Piraterie auf allen Weltmeeren beschäftigt, dass im Jahr 2018 vor den Gewässern Nigerias 48 Piratenangriffe stattgefunden hätten, 15 mehr als noch ein Jahr zuvor. Nirgendwo sonst auf der Welt würden die Freibeuter so schlimm wie im Golf von Guinea wüten: 73 Prozent aller Entführungen auf See fänden hier statt. Bisweilen werden Pipelines professionell gesprengt und das Öl über neugelegte Rohre umgeleitet, gelegentlich wird das Rohöl in illegalen Raffinieren veredelt.

      Oft machen sich aber auch einfach nur Dorfbewohner über undichte Leitungen her, zapfen das Öl in mitgebrachten Kanistern ab und tragen es nach Hause. Erst im März kam es dabei zu einem tragischen Unglück, als in der Region Nembe im Mündungsgebiet des Niger eine Ölpipeline explodierte und vermutlich mehr als 50 Personen ums Leben kamen. 2018 starben in Nigeria einige hundert Menschen, als sie versuchten, aus Pipelines oder Tanklastern auslaufendes Öl aufzufangen.
      Bevölkerung profitiert kaum vom Öl https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/diebe-stehlen-nigeria-jaehrlich-grosse-mengen-oel-16481924.html

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