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Steinmeier’s Ukranischen Nazi Schwadronen beanspruchen halb Polen usw..

Einzige Deutsche Aussenpolitik und der EU: kriminelle Partner finden und gemeinsam möglichst hohe Geldsummen stehlen. Die Bundeswehr marschiert nicht nur quer durch den Kaukasus heute wieder bis Lettland, sondern auch in Afrika bis Mali, im Kosovo und Albanien bis Afghanistan, was Hitler sich niemals hätte träumen lassen. Immer mit Verbrechern, auch im Kosovo, Albanien, Saudis, Afrika

2:55 [anti-spiegel]
Unbemerkt von der deutschen Presse verarmt die Ukraine, obwohl die EU Milliarden nach Kiew überweist
In der Ukraine herrscht bittere Armut. Inzwischen gibt es in Kiew teilweise seit Monaten kein warmes Wasser mehr. Gleichzeitig werden die Oligarchen immer reicher und die Ukraine gibt 5% des BIP für die Armee aus, während das BIP sich seit dem Maidan halbiert hat.

Im Solde von Verbrechern, die korrupten Banden des Auswärtigen Amtes und der NAZI Totesschwadrone, welche korrupte Politiker erneut hoffähig gemacht haben. Was die EU Banden so Alles organisieren schlimmer wie Hitler und Westerwelle, Martin Schulz und Elmar Brok machten eifrig mit, wenn er nicht die lokalen Bordelle besucht.

Krisensitzung Merkel-Junta verliert endgültig das Vertrauen ins Volk Neue Freunde neues Volk alte Ideale as neue Volk lauert in der Ukraine Merkel qpress Klitschko Umsturz

Hier Rechts in der Deutschen Botschaft, der Super Nazi Oleg Tjaghibok, mit Steinmeier in 2014 und danach wurden die Auftragskiller entsandt. Und einen Empfang bei Helge Schmid gab es auch noch in Berlin im Auswärtigen Amte, welche gerne die Dümmsten nach Berlin einladen, oder Terroristen und Kopfabschneider.

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Friedrich Merz, Steuerbetrug und BlackRock
14.11.2018, 08:54 Uhr. HINTER DEN SCHLAGZEILEN – https: – Gefeiert und kritisiert – so könnte das Zwischenfazit der Berichterstattung über den wie ein Phönix aus der Asche emporgestiegenen potentiellen Merkel-Nachfolger Friedrich Merz zusammengefasst werden. Dumm nur, dass sich die allermeisten Medien bei ihrer Kritik gegen Merz auf die vermeintliche Beteiligung des Finanzgiganten BlackRock bei den Cum-Cum…

http://www.wiwo.de/images/german-foreign-minister-frank-walter-steinmeier-visits-ukraine/9655178/2-format23.jpg
Kommentar: Steinmeier hatte natürlich ein Meeting mit Oligarch Achmetow Ende März, wobei wir es: Banditen Treffen der Mord Mafia nennen wollen.interview

Karte von Łemkowszczyzna-Gebiet im Jahr 1936 (Archiv)

Kiewer Nationalisten beanspruchen Russisch-Fernost und Ost-Polen – Moskau reagiert

CC0 / Roman Reinfuss
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Politik

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Das Territorium der Ukraine war laut dem radikalen Nationalisten Oleg Tjagnibok im Jahr 1921 mehr als anderthalb Mal größer als gegenwärtig. Deswegen fordert Tjagniboks Swoboda-Partei die Rückgabe einer Reihe von Gebieten an die Ukraine. Moskau zeigt sich amüsiert.

Unter den Territorien, die Kiew für sich beanspruchen könnte, nannte Tjagnibok das Gebiet Zeleny Klyn (dort hatten 1917 Einwanderer aus der Ukraine die Schaffung einer Ukrainischen Fernost-Republik versucht),  Starodubschtschina (Gebiet Brjansk im südwestlichen Russland), Chełmszczyzna (Polen), Nadsanie (Gebiet mit Teilen in Polen und der Ukraine), Łemkowszczyzna (in Polen, der Slowakei und der Ukraine).

Andere Sputnik-Artikel: „Beitritt Weißrusslands zu anderem Staat“: Was meinte Lukaschenko damit?>>>

Der Abgeordnete der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus) von der Krim, Ruslan Balbek, kommentierte Tjagniboks Äußerungen über die „Zugehörigkeit“ einer Reihe von russischen und polnischen Gebieten zu Kiew und kritisierte die ukrainischen Nationalisten für ihren exzessiven „Appetit“.

„Mit einem solchen Appetit wird der gesamte Planet nicht ausreichend sein. Ihrer Meinung nach soll sich das Wort ‚Ukraine‘ nach außerhalb unseres Sonnensystems erstrecken“, scherzte Balbek.

Andere Sputnik-Artikel: Truppen vor Russlands Grenze: Wagt Kiew große Provokation während Fußball-WM?>>>

 

Wie er weiter sagte, wird jetzt eine neue Generation von Ukrainern zu solchen radikalen Äußerungen erzogen, die sicher seien „dass die ganze Welt als Ukraine bezeichnet werden sollte“.

  1. Oktober 13, 2018 um 6:39 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    • balkansurfer
      April 26, 2019 um 6:31 pm

      Freitag, 26. April 2019, 16:00 Uhr
      ~32 Minuten Lesezeit
      „Annektiert“ und gut drauf
      Vor-Ort-Erfahrungen von Besuchern der Krim widersprechen eklatant den Negativberichten deutscher Medien.
      von Stefan Korinth

      Foto: Riska Parakeet/Shutterstock.com

      Seitdem sich die Krimbevölkerung vor fünf Jahren von der Ukraine lossagte, behaupten hiesige Transatlantiker, Putingegner und der Medien-Mainstream permanent, dass die Lage auf der Krim heute unter russischer Herrschaft katastrophal sei. Die Touristen würden wegbleiben, mit der Wirtschaft gehe es bergab, die Infrastruktur sei marode, die Krimtataren würden unterdrückt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen auf die Krim sogar „dringend“ ab (1). Doch Deutsche, die seit 2014 selbst auf der Halbinsel waren, berichten faktisch das Gegenteil. Eine Sammlung realer Erfahrungen.

      Die Reise auf die Krim war lange geplant, erzählt Ernst-Ludwig Drayss (2). Dann kam die Abspaltung im März 2014. 14 von 18 Teilnehmern seiner Reisegruppe sagten den bereits gebuchten Urlaub auf der Halbinsel „wegen der unsicheren Situation“ wieder ab. Drayss, der in der Nähe von Frankfurt am Main lebt und aus beruflichen Gründen schon öfter in Osteuropa war, fuhr mit den verbliebenen Teilnehmern im Herbst 2014 trotzdem in den Urlaub auf die Krim.

      Dort erlebte er Erstaunliches: Während seines zehntägigen Aufenthalts lernte Drayss eine völlig andere Krim kennen, als diese ihm zuvor zu Hause in Zeitung, Fernsehen und Radio vermittelt worden war. In vielen deutsch-sprachigen Medien war immer wieder von Unterdrückung, Gewalt und Mangelherrschaft auf der Krim die Rede. Von all dem fand sich jedoch keine Spur.

      „Zwischendurch bekamen wir besorgte Mails von zu Hause (…): ‚passt auf Euch auf‘, ‚Kommt heil nach Hause‘. Vor Ort wirkten solche Nachrichten wie aus einer fremden Welt, die keine Vorstellung davon hatte, wie es hier tatsächlich aussah. Wir empfanden die Gefahr eines Sonnenbrandes als das einzig erkennbare Risiko.“
      Widerspruch hätte größer nicht sein können

      Drayss beschrieb seine Erlebnisse in einem Reisebericht vom Oktober 2014. Vor Ort auf der Halbinsel stellte er demnach fest, die große Mehrheit der Krimbewohner begrüßt die Zugehörigkeit zu Russland. Touristenmassen strömen durch die Badeorte. Es herrscht kein Mangel, die Läden sind voll. Überall gibt es schnelles Internet, überhaupt funktioniert von Müllabfuhr bis Post offenbar alles reibungslos. Selbst sein ukrainischer, putinkritischer Reiseleiter Yuri erklärte, dass Russland in sechs Monaten mehr Geld in die Krim investiert habe als die Ukraine in zwanzig Jahren.

      Drayss schreibt:

      „Der Widerspruch zwischen den ursprünglichen Vorstellungen über die Zustände auf der Krim und dem, was wir vorfanden, hätte kaum größer sein können. (…) ein komisches Gefühl angesichts der großen Diskrepanz zwischen dem von den Medien gezeichneten Bild und der erlebten Realität vor Ort. Unwillkürlich fragt man sich, ob wir nicht auch in vielen anderen Bereichen in einer medialen Scheinwelt leben.“
      Deutsche Medien sehen leere Regale und leere Strände

      Die Leitmedien jedenfalls halten am negativen Bild fest, das sie von der Situation auf der Krim seit 2014 transportieren. Bis heute. Die Krimberichte der großen Medien gleichen sich dabei in vielen Aspekten. Sie heben Negatives hervor, schieben Positives an den Rand, verallgemeinern individuelle Fälle und spielen mit Assoziationen zur Sowjetunion. „Leere Regale, fehlende Touristen — ein Jahr nach der Annexion durch den Kreml sieht es auf der Krim trostlos aus“, hieß es in einem Tagesthemen-Beitrag vom März 2015.

      Für die Krimbewohner gebe es viele Schwierigkeiten im Alltag, berichtete die Tagesschau ebenfalls 2015 in ihrem Internetangebot: Das Telefonnetz funktioniere nur teilweise, es gebe Versorgungsprobleme, Lebensmittel hätten sich verteuert, Kreditkarten funktionieren nicht mehr, die Wirtschaft sei eingebrochen. Dass die meisten dieser damals durchaus realen Probleme Folgen westlicher Sanktionen und ukrainischer Blockaden waren, deuteten die Berichte bestenfalls nebenbei an. Zudem, heißt es bei der Tagesschau, habe die „gefürchtete russische Bürokratie“ auf der Krim Einzug gehalten und erschwere die Existenz von Geschäftsleuten.
      Bild-Zeitung schickt mutigen Chefreporter zu „den Russen“

      Im September 2016 reiste Bild-Chefreporter Peter Tiede auf die Krim, um „Putins Lügen aufzudecken“. Tiede entdeckte erwartungsgemäß auf Schritt und Tritt unzufriedene Einheimische und leere Strände: „Wer es schön einsam mag oder etwas marode — der ist richtig auf der Krim“, sagt er im zugehörigen Video. Die „leeren Strände“ werden jedoch nicht gezeigt. Zu diesem Bericht müssen in einer Anmerkung im Anschluss an diesen Text noch ein paar Worte mehr gesagt werden (3).

      Der Transatlantiker und Tagesspiegel-Redakteur Christoph von Marschall behauptete in einer phoenix-Runde im Februar 2017:

      „Auf der Krim leben doch nur enttäuschte Leute. Wenn Sie heute auf die Krim fahren, das ist doch eine ökonomische Katastrophe im Vergleich wie die Krim vor drei oder vier Jahren aussah.“…..

      https://www.rubikon.news/artikel/annektiert-und-gut-drauf

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