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Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Deutschland siedelt gezielt Top Verbrecher Clans an, wo die Ehefrauen nach Deutschland geschickt werden, um dann ihre Kinder zu bekommen. Aber wer lässt diese Gestalten einreisen, wo die USA sogar Einreise Verbot gaben. Heiko Maas, und Kinder Kopfabschneider, Folterer, CIA Entführer und Terroristen, ist System bei dem verrotteten kriminellen Banden des Auswärtigen Amtes. wo die Dritte Milliarde € in dubiosen Quellen und für primitive Kriminelle verschwinden wird. Steinmeier findet sowas Super, ein vollkommen verrottete Gestalt, der Hitler und Himmler übertroffen hat.

AA finanzierte Totes Molotow Cocktail Schwadron des Elmar Brok in der Ukraine

Saudi-Arabien hatte am Samstag unter massivem internationalen Druck zugegeben, dass der vermisste Khashoggi Anfang Oktober im Konsulat des Königreichs in Istanbul getötet wurde. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft in Riad hat angeblich eine Schlägerei im Konsulat zum Tode des Journalisten geführt. 18 Staatsbürger Saudi-Arabiens seien festgenommen, zwei hochrangige Berater von Kronprinz Mohammed bin Salman sowie drei weitere Geheimdienstmitarbeiter entlassen worden.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

Prinz Bandar - 911
14:19 10.12.2016 Nato – die „postfaktische“ Ausgeburt noch die Charta des Vereinten Nationen beim Syrien-Einsatz der Bundeswehr beachtet. Danach hätten wir dort nichts verloren. Das alles wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass Ministerin Dr. von der Leyen sich derzeit in einer der Global-Zentralen

Verteidigungsministerin von der Leyen besucht Saudi-Arabien (picture-alliance/dpa/R. Jensen)

Saudi soldiers are seen on top of their tank deployed at the Saudi-Yemeni border, in Saudi Arabia’s southwestern Jizan province, on April 13, 201510:07 08.12.2016  Saudische Offiziere sollen deutsche „Lehrmeister“ bekommen soll auch am Donnerstag bei Gesprächen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Riad auf der Tagesordnung stehen. Von der Leyen ist seit dem 7.Dezember erstmals zu Besuch in dem islamischen Königreich. Saudi-Arabien steht wegen

  • Saudi-Arabien: „Triumph der Barbarei“?

    Der Krieg des KSA im Jemen: Aushungern der Bevölkerung, akut unterernährte Kinder und das Erstarken von Dschihadisten in der Region. Wie sieht es mit der Verantwortung des Westens aus?

    • Thomas Pany

Bosnien war ja schon schlimm, welche Partner die Deutschen hatten, aber jetzt finanziert man Kof Abhakcer, Kinder Mörder als System.  Mit solchen Leuten kann man überall in der Welt die höchsten Geldsummen stehlen, denn sogar die USA stoppten die Gelder, weil kein Nachweis vorliegt, wohin die Gelder gehen, ebenso für was. Wie im Balkan, Afrika, Afghanistan: das Deutsche System möglichst viel Geld zustehlen mit Morden und wenn man Kriminelle finanziert.

Deshalb werden auch die White Helms Terroristen, Betrüger, Abzocker und Kinderkopf Abschneider durch den Partner Steinmeier, Heiko Maas in Deutschland angesiedelt.

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

 

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  1. Cybernetik
    Oktober 21, 2018 um 3:04 pm

    Die Feindbilder Russland und Iran werden gebraucht. Der Sicherheitsindustrielle Komplex will neue Milliardenaufträge.
    Neue Technologien wollen endlich eingesetzt werden. Schließlich sollen alle Bösewichte erfasst werden. Hier ein paar Beispiele, welche absurden Blüten die Überwachungsphantasien mittlerweile tragen.

    Bertelsmann macht Propaganda für den digitalen NeoRassismus.
    Achtung kein Witz!
    Bertelsmann propagiert Faception: Digitale Schädelkunde gegen Terroristen. Wer einen verdächtigen Schädel hat, gerät durch Überwachungskameras unter Generalverdacht ein Terrorist zu sein.
    Der Bertelsmann-Propagandasender n-tv hat in seinem Wochenend-Frühstücks-TV die Firma Faception entdeckt. Die Israelis behaupten mit ihrer Anti-Terror-Software Gewalttäter am Gesicht udn Schädelform erkennen zu können, weil die Neigung zu Terrorismus schon in den Genen steckt. Das glaubten die Phrenologen (Schädelkundler) des späten Mittelalters auch schon.
    https://jasminrevolution.wordpress.com/2016/09/10/bertelsmann-propagiert-faception-digitale-schadelkunde-gegen-terroristen/

    Ein Startup möchte potenzielle Terroristen und Pädophile am Gesicht erkennen.
    Geischtsscans werden dank Seehofer udn Merkel-Stasi fast überall schon eingesetzt. Ein Traum wird wahr für die NSA und BND
    https://www.wired.de/collection/life/ein-startup-moechte-potenzielle-terroristen-und-paedophile-am-gesicht-erkennen

    Seehofer stellt damit faktisch jeden Bürger unter Generalverdacht so wie wir das aus den USA kennen.
    Eine Beweisumkehr soll bald folgen. Damit bald jeder Verdächtige beweisen soll, daß er unschuldig ist und nicht umgekehrt.

    Menschen mit falscher Schädelform werden in Zukunft überall benachteiligt udn diskriminiert. Genau das will die Merkel-Stasi

    So wird unsere Zukunft aussehen
    Straßen-Laternen ausgestattet mit Kameras, Abhörwanzen und Sensoren. Das lästige Fußvolk will man ständig im Auge behalten. Das heißt immer und überall jeden überwachen und abgehören damit es ja nie mehr zu einem Systemwechsel oder MAchtwechsel kommt.
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/San-Diego-verwanzt-sich-3633905.html
    https://www.presseportal.de/pm/43172/3594281

    Immer mehr Firmen und Unternehmen übernehmen die Arbeit der Geheimdienste Gläserne Kunden
    Was online leider Alltag ist, wird derzeit auch offline Realität: In Geschäften, Flughäfen und Innenstädten überwachen mehr und mehr Unternehmen das Bewegungs- und Einkaufsverhalten ihrer Kunden.
    https://netzpolitik.org/2018/endlich-auch-offline-verfuegbar-glaeserne-kunden/

    Merkel und Seehofer wollen alles überwachen. Auch wie Ehepaare in ihren Schlafzimmern Geschlechtsverkehr praktizieren.
    Immerhin könnte während eines Geschlechtsverkehrs ein Terroranschlag geplant sein

  2. balkansurfer
    Oktober 30, 2018 um 5:07 am
    Heiko Maas, Frank Walter Steinmeier, Berufsverbrecher mit ihren Verbrecher Banden des Auswärtigem Amte, inklusive Kinder Kopfabschneider für eine PR Show
    Das NATO Construkt Süd-Sudan, wo es ebenso nur um Öl und Gas ging, ist längst mit den von Deutschen und Amerikanern finanzierten kriminellen Mord Banden untergegangen.
    Immer dabei Hilfs Organisationen wie CARE, oder Word Vision, was ja mit Bosnien, dem Kosovo Krieg mit Terroristen und Kopf Abschneidern begann.

    Völkermord im Jemen und die UN Banden schweigen wie in Syrien

    Terroristen als Partner: Steinmeier

    Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

    Der wahre Grund des Jemen-Kriegs?

    Georg Meggle

    Yemen LNG verschiffte die erste Ladung Flüssiggas aus dem Gasfeld in Ma’bar 2009, seit 2015 ist die Produktion wegen des Kriegs unterbrochen. Bild: Yemen LNG

    Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

    Einen Kollateralnutzen hat der Kashoggi-Mord immerhin: Auch der Völkermord im Jemen findet nunmehr eine etwas größere Aufmerksamkeit. Sogar die spezielle Art dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit wird nicht länger prinzipiell verschwiegen. Wer sich für diesen Krieg interessiert, der kann sich zum Beispiel anhand zweier breit angelegter Artikel in der NYT vom 20. und 26.10.2018 recht gut informieren.

    1. Die primär von den USA gelieferten und mit-gelenkten Präzisionswaffen der Saudis treffen in unverhältnismäßig hohem Maße die Zivilbevölkerung; die Zerstörung der Produktion und der Lieferwege der für ein Überleben notwendigen Nahrungsmittel führen, wie die UN es ausdrückt, zur „größten humanitären Katastrophe unserer Zeit“;
    2. und (ii) die Waffen der eher unsichtbaren ökonomischen Kriegsführung sind nicht weniger mörderisch: Die von Sanaa nach Aden verlegte Zentralbank des Jemen druckt auf Anordnung der Saudis so viel Geld, dass für die Ärmeren auch das letzte Minimum des Ersparten so gut wie nichts mehr wert ist. Selbst wenn es noch Nahrung zu kaufen gäbe, der Großteil der Bevölkerung in den von den Huthis regierten Gebieten des Nordens inklusive der alten Hauptstadt Sanaa – und in denen leben circa 80 % der jemenitischen Gesamtbevölkerung – kann sich den Kauf von Nahrung nicht mehr leisten. Millionen Jemeniten (Menschen) sind vom Hungertod bedroht. Kinder sterben wie die Fliegen. Der Krieg gegen den Jemen, und das hört man in dieser Deutlichkeit dank des Kashoggi-Mordes nun erstmals sogar bei uns, ist auch „a war on the economy“ (a.a.O.).

    Beide Aspekte machen diese Art der Kriegsführung nach allen geläufigen Kriterien zu klaren Kriegsverbrechen. Die Größenordnung dieser Verbrechen schreit zum Himmel. Wo bleibt also der Ruf nach einer Humanitären Intervention? Wenn sich solche Interventionen überhaupt rechtfertigen lassen sollten – wo klarer denn hier?

    Mit diesem Beitrag möchte ich aber weder das Panorama der Hölle dieses seit 2015 geführten Krieges weiter ausmalen. Das haben schon einige andere versucht – auch wenn deren Gemälde bisher kaum den Weg in die großen Medien gefunden haben. Noch möchte ich mich jetzt ein weiteres Mal als Philosoph zu den im Jemen m.E. schon längst erfüllten notwendigen Bedingungen für die Zulässigkeit bzw. für unsere Verpflichtung zu einer Humanitären Intervention äußern.1 Meine Frage ist eine andere. Eine ganz einfache – und bisher nur allzu selten gestellte: Was steckt denn wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

    Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

    „It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“

    Ist diese Tatsachen-Behauptung zutreffend? Wenn ja, dann wäre der Jemen – bislang zweifellos „das ärmste aller arabischen Länder“ – seinem Potential nach eines der reichsten Länder der Erde. Mein bisheriges Unverständnis, weshalb sich die von den Saudis angeführte Koalition der Reichen (neben Saudi-Arabien, Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, unter Beteiligung von Ägypten, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal – und mit entscheidender Unterstützung von Seiten der USA, England, Frankreich, Spanien und Deutschland) überhaupt auf einen Krieg gegen ein Land einlässt, in dem es so gut wie nichts zu holen gibt, würde somit schlicht und einfach auf einer falschen Prämisse beruhen. Der arme Nachbar ist nicht arm; in seinem Boden ruhen größere Schätze als im Boden der drei genannten Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait und den Emiraten zusammen.

    Ist dem so? Wenn ja, so müsste und sollte unser bisheriges Narrativ vom armen Jemen ab sofort revidiert werden – falls die Bodenschätze im Jemen dem Jemen gehören.

    Das sehen die Herrscher Saudi-Arabiens – aber auch weitere Regierungen – offenbar anders. Jedenfalls gibt es Berichte darüber, dass sich Saudi-Arabien und die USA schon vor langem darüber verständigt haben sollen, dem Jemen selbst eine umfassende Ausbeutung seiner eigenen Öl- und Gas-Vorkommnisse nicht zu gestatten. Es dürfte klar sein, dass sich die Huthis an dieses Verbot nicht halten bzw. nicht halten würden. Also muss deren Herrschaft mit allen Mitteln beendet werden. Wenn nötig, so auch mit Krieg.

    Diese Hypothese würde auch sofort erklären, warum Saudi-Arabien sich mit seiner ganzen Macht ausgerechnet hinter den evident schwachen und jeglichen Rückhalts in der eigenen Bevölkerung, soweit diese nicht am Tropf der Saudis hängt, entbehrenden Abed Rabou Mansur Hadi gestellt hat. Wer bis hierher mitgedacht hat, kennt damit bereits die erschreckend einfache Erklärung: Hadi ist der Garant für den saudi-arabisch/amerikanischen – den ARAMCO – Zugriff auf das jemenitische Öl. Auf dieser Garantenstellung beruht die ganze „Stärke“ der Position Hadis. Und wer möchte schon wirklich wissen, welche Medien unisono mitgespielt haben müssen, damit diese Figur bei uns immer noch als „der Präsident der international anerkannten Regierung des Jemen“ durchgeht. Doch dies ist nur ein kleiner Faden in dem durch meine zentrale Frage nach dem wahren Grund dieses Krieges ausgerollten riesigen Frageteppich…………………..

    Meine ganz grobe Antwort ist kurz gerafft diese: Weil er – und viele andere, auf deren Mithilfe bei diesem Völkermord er sich (bisher) verlassen kann – weiß, dass ohne diesen Krieg die wichtigste Säule der Macht seines Königreichs (die Garantie der Ölversorgung der Weltwirtschaft zu den Bedingungen der USA) ins Wanken geraten könnte. Ein reicher Jemen, der sich (siehe Huthis) nicht dem saudisch/amerikanischen Diktat beugt, könnte, was die Weltwirtschaft angeht, ein „game changer“ sein. Und schon allein diese Option gilt es – im Namen der magischen Kategorie weltweiter „Stabilität“ – zu verhindern. Mit allen Mitteln. Auch den extremsten. Völkermord inklusive……………

    Hier einige der mir selbst am wichtigsten erscheinenden weiteren Informationsquellen. Zuerst die Bestätigung der obigen Hauptthese aus jemenitischer Sicht. Weiter: Yemen’s hidden oil and gas reserves in Jawf a reality, Saudi Arabia Stealing 65% of Yemen’s Oil in Collaboration with Total: Report, Yemen might be sitting on an oil mine oder hier.

    https://www.heise.de/tp/features/Der-wahre-Grund-des-Jemen-Kriegs-4205930.html

    Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

    AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

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    Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

    Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

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    Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

    Der Ober Idiot der Pädophilen Grünen, wenn er nicht wie die Schwuchteln im Auswärtigen Amte, auf Knaben Suche im Ausland ist.

    Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) und Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) wollen Ausländer anschreiben, um sie zu ermutigen, sich einzubürgern…

    „Arabische Predigten sind ein Stück Heimat“ – Volker Beck findet Überfremdung Deutschlands einfach super

    Die Überfremdungsfanatiker von CDU bis Linke machen keinen Hehl daraus, dass sie Deutschland verachten und am liebsten heute statt morgen abschaffen würden. Volker Beck…

    Bundesregierung verweigert Auskunft zu Drohnen-Einsatz in Mali

    Der korrupte Idiot Knut Fleckenstein:
  3. naomi
    November 5, 2018 um 6:32 pm

    2. November 2018 um 11:48 Uhr | Verantwortlich: Redaktion
    „Das Abschlachten meiner Freunde und Nachbarn war kein syrisches Projekt. Die Pläne dazu wurden in Europa entwickelt.“
    Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Länderberichte, Militäreinsätze/Kriege

    Das steht im Brief einer amerikanischen Ärztin, die im syrischen Latakia lebt, an Bernd Duschner von der Hilfsorganisation Freundschaft-mit-Valjevo. Wir geben diesen Brief wieder, verbunden mit einer Einführung von Bernd Duschner und einem Spendenaufruf. Im vergangenen Jahr hatten die NachDenkSeiten schon einmal zur Unterstützung aufgerufen. Überwiegend durch Spenden von NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern war damals die Herstellung und Verteilung von Winterbekleidung für nahezu 1000 Kinder und Jugendliche in Damaskus finanziert worden. Dies vorweg, nun Einführung und Brief aus Syrien. – „Dürfen wir weiter zu den Sanktionen gegen Syrien schweigen?“ So fragt Bernd Duschner mit Recht. Albrecht Müller.

    Dürfen wir weiter zu den Sanktionen gegen Syrien schweigen?

    Tiefe Enttäuschung spricht aus dem Brief, den mir vor wenigen Tagen die in Syrien lebende Ärztin Lilly Martin Sahiounie geschrieben hat. In ihren Augen tragen wir als EU-Bürger mit unserer Gleichgültigkeit gegenüber den Folgen der Sanktionen erhebliche Mitschuld an der Not, dem Elend, den Zerstörungen und dem Blutvergießen in Syrien.

    Seit 2011 halten EU und Bundesregierung umfassende Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Syrien aufrecht: Die Auslandskonten des syrischen Staates und seiner Firmen wurden „eingefroren“, Importe aus Syrien, insbesondere von Öl, seinem wichtigsten Devisenbringer, verboten, das Land vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten. Syrien soll an keine Devisen kommen, so dass es die notwendigen Rohstoffe, Waren und Maschinen für seine Industrie und Landwirtschaft, sowie für Versorgung https://www.nachdenkseiten.de/?p=46871

  4. naomi
    November 7, 2018 um 9:06 pm

    Artikel drucken zurück
    Syrien heute – eine Nahaufnahme
    Acht Jahre nach Beginn des Konflikts geht der Krieg auf sein Ende zu. Von Frieden oder gar Aussöhnung kann jedoch nicht die Rede sein. Der Alltag in den vom Regime kontrollierten Gebieten ist geprägt von Willkürherrschaft, Angst vor den zahlreichen Milizen und einem mörderischen Kampf um knappe Ressourcen.

    vom Synaps-Syrien-Team

    Der Krieg hat Syrien dramatisch verändert, auf brutale wie auf subtile Weise. Selbstredend haben die meisten Veränderungen die Lage der Menschen verschlimmert, aber einige lassen auch Raum für vorsichtigen Optimismus. Denn die Bevölkerung demonstriert die Fähigkeit, sich mit Zähigkeit und Flexibilität an jede neue Phase des schrecklichen Konfliktgeschehens anzupassen und – inmitten des Albtraums – einen Rest von Würde, Solidarität und Lebenswillen zu bewahren.

    Die Syrer haben es auf ihre Weise geschafft, sich auf Veränderungen einzustellen, die von denen, die sie zu unterstützen oder zu repräsentieren behaupten, fast ausnahmslos ignoriert werden. Diese inneren Transforma­tions­prozesse bleiben auf der Ebene der Machtpolitik und der Friedensgespräche – aber auch bei den humanitären Hilfsaktionen – weitgehend unbeachtet. Sie entgehen auch der Aufmerksamkeit der vielen ausländischen Besucher, die nach ihrer Rückkehr aus Syrien häufig vermelden, in Damaskus seien die Cafés gut besucht und selbst in Aleppo hätten die ersten Läden wieder aufgemacht.

    Tatsächlich hat sich die syrische Gesellschaft – trotz des Anscheins von „Normalität“ – grundlegend verändert, und zwar auf so vielfältige Weise, dass wir sie erst allmählich begreifen. Um Umfang und Qualität dieses Wandels auszumessen, bieten Berichte aus dem syrischen Alltagsleben die besten Anhaltspunkte.

    Die wohl folgenreichste Veränderung der Sozialstruktur ist die Dezimierung der männlichen Bevölkerung. Das Kriegsgeschehen mit den vielen Toten, aber auch die Vertreibung und Entführung von jungen Männern hat eine verstümmelte Generation hinterlassen. Und von denen, die geblieben sind und überlebt haben, wurden die meisten in ein korrumpierendes Gewaltsystem hineingezogen.
    Wer überleben will, muss in die Miliz

    Ein Beispiel für die verheerenden Auswirkungen des Krieges auf die männliche Bevölkerung bietet das Schicksal einer alawitischen Familie aus einem Dorf an der Mittelmeerküste, einer Region, die seit Kriegsbeginn von der Regierung kontrolliert wird. Von drei Brüdern ist einer im Krieg gefallen; der zweite ist nach einem Rückenschuss querschnittsgelähmt; der dritte – ein 30-jähriger unterbezahlter Beamter – lebt in ständiger Angst vor der Einberufung in die Armee. Die Mutter bilanziert ihr Unglück so: „Ich habe einen Märtyrer hingegeben, ein anderer Sohn ist halb tot, und der jüngste kann jeden Moment eingezogen werden. Ich hoffe, Gott macht diesem Krieg ein Ende, die Friedhöfe sind voll von jungen Männern.“

    Die Geschichte dieser Familie ist typisch für das 3000-Seelen-Dorf, das wiederum für die bittere Realität vieler Gemeinden steht, die sozial und ökonomisch mit dem syrischen Militär- und Sicherheitsapparat verkoppelt sind. Von den Männern dieses Dorfes wurden schätzungsweise 80 getötet und 130 verletzt, was rund ein Drittel der männlichen Dorfbewohner zwischen 18 und 50 Jahren ausmacht.1 Die restlichen zwei Drittel wurden ebenfalls fast alle von der Armee oder einer der Milizen rekrutiert.

    Der Krieg, der so viele Menschenleben vernichtet hat, ist aber auch zu einer unentbehrlichen Einkommensquelle geworden. In besagter Familie bezieht der gelähmte Bruder eine Kriegsopferrente von 60 US-Dollar pro Monat.2 Die Witwe seines Bruders bekommt 35 Dollar Beihilfe von der Miliz, in der ihr Mann gekämpft hatte. Aber das reicht natürlich nicht zum Leben. Deshalb müssen der 65-jährige Vater – selbst Kriegsveteran – und der gesunde Sohn „Tag und Nacht arbeiten, um die Familie zu ernähren“.

    Ähnlich sieht es in den vormals oppositionellen Gebieten aus, die von den Pro-Assad-Kräften zurückerobert wurden. Auch hier sind viele junge Männer gefallen oder geflohen; und die Zurückgebliebenen sehen sich häufig genötigt, bei regierungstreuen Milizen anzuheuern, um wenigstens ihren Lebensunterhalt zu sichern. Das ist zugleich die einzige Alternative zur Einberufung in die reguläre Armee, wo nicht nur der

    Sold sehr dürftig ist, sondern auch das Risiko besteht, an eine entfernte Front geschickt zu werden.

    Ein Beispiel aus dem Ostteil von Aleppo: Das Gebiet wurde jahrelang von Regierungstruppen belagert und beschossen; die Versorgung mit Wasser und Strom funktioniert nur rudimentär; die Wirtschaft liegt am Boden. Aber die Bewohner klagen auch über die Unsicherheit, die von den unvorhersehbaren Aktionen der Milizen ausgeht.

    „Wenn du dich und deine Familie schützen willst, trittst du in eine Miliz ein“, sagt ein Mann im Stadtteil Jazmati. „Hier regiert das Verbrechen. Und das ist mit den Nationalen Verteidigungsmilizen3 verflochten. Jede Gruppe kontrolliert ein Viertel, und manchmal kämpfen sie untereinander um die Verteilung der Beute. Ladenbesitzer müssen Schutzgelder zahlen. Einer hat sich geweigert, dem haben sie das Geschäft angezündet.“ Unter solchen Umständen ist es besser, eine Waffe zu tragen.

    Der Eintritt in eine Miliz hilft auch dabei, zentrale Alltagsprobleme zu lösen, erläutert ein Mann aus dem Osten Aleppos: „Die Kämpfer haben ein anständiges Gehalt und andere Vergünstigungen. Sie kommen zum Beispiel billiger an Strom, weil die privaten Besitzer von Generatoren bessere Preise machen, wenn der Kunde einer Miliz angehört.“ Ein anderer erzählt, dass er und seine Familie nur dank der zwei Söhne durchkommen, die sich der von Iran unterstützten Baqir-Brigade angeschlossen haben. Sie bekommen nicht nur Sold, sondern können sich auch bei Plünderungen mit Haushaltswaren eindecken.
    ………………………….
    https://monde-diplomatique.de/artikel/!5544402

  5. balkansurfer
    November 13, 2018 um 6:33 am

    Hitler war Nichts, gegen die NATO, Britten und Amerikaner. Immer dabei, bei Kopf Abhaken von Kindern, Folter, Terrorismus schon mit der Kosovo Terroristen Mafia: Frank Walter Steinmeier der korrupteste Deutsche ebenso, der Hitler weit über traf in der Skrupellosigkeit

    Im Solde der Banken Mafia, der Korruption und jeder Art von Terroristen, für Geld: Frank Walter Steinmeier: Motor für Kinder, Organ, Drogen, Frauen und Waffen Handel in der Welt und Betrug ohne Ende


    Epistemische Asymmetrie

    Auffällig ist: Zwischen den nunmehr zwei potentiell ausschlaggebenden wahren Gründen hinter dem seit 3 Jahren anhaltenden Morden im Jemen gibt es eine deutliche Asymmetrie: Die Öl-Hypothese ist – vor allem in Verbindung mit den (schon im letzten Artikel) berichteten Geheimabkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien – eine derzeit nur sehr schwer verifizierbare; und soll das vermutlich auch weiterhin bleiben. Hingegen ist die Strategische Positions-Hypothese, wonach der Jemen von seiner Lage her leicht in der Liga von Schanghai mitspielen könnte, eine im Prinzip leicht überprüfbare; nach den von Hanan Al Hakry (nicht explizit) angeführten Ökonomen ist sie ein Fakt.

    Auch diese epistemische Asymmetrie schreit nach einer Erklärung. Wie kommt es, dass WIR (und so im vorigen Artikel auch ich) auf die hoch-spekulative Öl-Hypothese, sei diese nun wahr oder nicht, gleich derart stark „abfahren“, während die so gut wie keiner weiteren Verifikation bedürfende Strategische-Positions-Hypothese uns nahezu absolut kalt lässt?

    Kumanova Terroristen

    siehe die US Strategie auch in Syrien, Jemen, Bosnien, Kosovo wo man immer mit Kriminellen ein Land übernimmt, siehe Professor Krysmanski

    Dafür, dass im Jemen-Krieg beide jemenitische Reichtum-Quellen zusammen eine Rolle spielen, spricht zum Beispiel die in diesem Krieg praktizierte Arbeitsteilung. Während sich die Saudis primär um den Norden (sprich: um die dortigen Öl-Felder) „kümmern“, sind für den Süden und Südwesten (bzw. dessen Häfen von Bir Ali über Aden bis Hodeida – insbesondere also für die Öl-Verschiffung) eher die Emiratis „zuständig“. Wobei diese Arbeitsteilung offenbar von den Saudis kontrolliert wird. Wie z.B. der konkrete Verlauf des saudi/emiratischen Konflikts um die jemenitische Insel Sokotra zeigt.

    Wie gesagt: Die obige Verstärkung meiner Kriegsgrund-Hypothese eröffnet ein weites Feld zusätzlicher Fragen.
    Was ist mit dem Faktor Iran?
    Ad (3), d.h.: zum Einwand, ich hätte den Faktor Iran ignoriert. Nun, im letzten Artikel ganz offensichtlich. Aber nicht in meinem (dort über einen Link-Klick leicht zugänglich gemachten) allerersten Jemen-Beitrag aus den allerersten Tagen dieses Krieges im März/April 2015 (Warum Krieg gegen den Jemen jetzt?).

     

    In Bosnien

    https://www.heise.de/tp/features/Jemens-Reichtum-als-Kriegsgrund-Zweiter-Versuch-4218943.html

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