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UN Resolution 2216: Der Völkermord im Jemen, Krieg wegen Gas und Öl und Deutschland, die USA immer dabei bei dem Völkermord

Nennen wir es vorsätzlicher Massenmord an Kindern,durch die UN Banden mit einem einschlägig bekannten korrupten UN General Sekretär. Wie im Balkan, bringen UN Resolutionen, Embargos nur kriminelle Verbrecher Clans an die Macht und im Irak gab es deshalb 500.000 tote Kinder. Oft geht es auch nur wie im 2 WK um die Plünderung der Antiken Stätten wo die Artifakte auch aus dem Irak in Britischen Museen bzw. US Museen wieder auftauchen, teilweise welche man in der Türkei gestohlen hat, als die Türkei vor 60 Jahren NATO Mitglied wurde. Die UN Generalsekretäre, wollten einmal die UN reformieren, heute erhalten gut dotierte korrupte Gestalten die Posten des UN General Sekretäre, und Heiko Maas, überwies sofort 1,5 Milliarden €.

Die Nato funktioniert also wie ein Unternehmen zur Schutzgelderpressung

Heiko Maas, Frank Walter Steinmeier, Berufsverbrecher mit ihren Verbrecher Banden des Auswärtigem Amte, inklusive Kinder Kopfabschneider für eine PR Show
Das NATO Construkt Süd-Sudan, wo es ebenso nur um Öl und Gas ging, ist längst mit den von Deutschen und Amerikanern finanzierten kriminellen Mord Banden untergegangen.

Zur Rolle der UN beim Völkermord im Jemen

Bild: Screenshot von Save-the-Children-Video über die Lage der KInder in Jemen

Mit der Resolution 2216 legitimiert die UN den Völkermord. Die UN selber schafft damit ihr eigenes Fundament, das Völkerrecht, ab

Kein Mensch ist unfehlbar. Auch keine menschliche Institution. Nicht einmal eine der besten Institutionen, die die Menschheit bisher geschaffen hat: die UN. Ein besonders krasser Beleg dafür: die Rolle der UN beim Völkermord im Jemen. DIE UN ist an dem vorsätzlich herbeigeführten massenhaften Sterben im Jemen, insbesondere an den laut Save the Children über 85.000 verhungerten Kindern, ohne Frage mit-schuldig.

Diese Diagnose ist genau lokalisierbar. Der UN-Sicherheitsrat beschließt am 14. April 2015 ohne Gegenstimmen – allein Russland enthält sich – die Resolution 2216, mit der ein Waffenembargo sowie weitere Sanktionen gegen die Huthi-Miliz verhängt werden. Und nur gegen diese.

Die direkten Folgen dieser Resolution bringt die Organisation Ärzte ohne Grenzen exakt auf den Punkt: Der SAC (der Saudi-Arabian guided Coalition) wird damit ein „Blankoscheck“ ausgestellt, (i) „die gesamte Infrastruktur, die den Rebellen [den Huthis] einen militärischen Vorteil bieten könnte – wie Straßen, Flughäfen, Häfen und Tankstellen – zu bombardieren“, und (ii) „Restriktionen über den Luft- und Seehandel zu verhängen, die in rapider Weise dazu führen, dass das ganze Land von der übrigen Welt isoliert wird“………….

https://www.heise.de/tp/features/Zur-Rolle-der-UN-beim-Voelkermord-im-Jemen-4260392.html

Völkermord als Geschäfts Modell, wenn es um Gas und Öl geht. was ja mit dem Kosovo schon begann, mit der AMRO Pipeline, den EU Verbrecher Banden mit Gas Pipelines, quer durch den Balkan.

Völkermord im Jemen und die UN Banden schweigen wie in Syrien

Terroristen als Partner: Steinmeier

Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Der wahre Grund des Jemen-Kriegs?

Yemen LNG verschiffte die erste Ladung Flüssiggas aus dem Gasfeld in Ma’bar 2009, seit 2015 ist die Produktion wegen des Kriegs unterbrochen. Bild: Yemen LNG

Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

Einen Kollateralnutzen hat der Kashoggi-Mord immerhin: Auch der Völkermord im Jemen findet nunmehr eine etwas größere Aufmerksamkeit. Sogar die spezielle Art dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit wird nicht länger prinzipiell verschwiegen. Wer sich für diesen Krieg interessiert, der kann sich zum Beispiel anhand zweier breit angelegter Artikel in der NYT vom 20. und 26.10.2018 recht gut informieren.

  1. Die primär von den USA gelieferten und mit-gelenkten Präzisionswaffen der Saudis treffen in unverhältnismäßig hohem Maße die Zivilbevölkerung; die Zerstörung der Produktion und der Lieferwege der für ein Überleben notwendigen Nahrungsmittel führen, wie die UN es ausdrückt, zur „größten humanitären Katastrophe unserer Zeit“;
  2. und (ii) die Waffen der eher unsichtbaren ökonomischen Kriegsführung sind nicht weniger mörderisch: Die von Sanaa nach Aden verlegte Zentralbank des Jemen druckt auf Anordnung der Saudis so viel Geld, dass für die Ärmeren auch das letzte Minimum des Ersparten so gut wie nichts mehr wert ist. Selbst wenn es noch Nahrung zu kaufen gäbe, der Großteil der Bevölkerung in den von den Huthis regierten Gebieten des Nordens inklusive der alten Hauptstadt Sanaa – und in denen leben circa 80 % der jemenitischen Gesamtbevölkerung – kann sich den Kauf von Nahrung nicht mehr leisten. Millionen Jemeniten (Menschen) sind vom Hungertod bedroht. Kinder sterben wie die Fliegen. Der Krieg gegen den Jemen, und das hört man in dieser Deutlichkeit dank des Kashoggi-Mordes nun erstmals sogar bei uns, ist auch „a war on the economy“ (a.a.O.).

Beide Aspekte machen diese Art der Kriegsführung nach allen geläufigen Kriterien zu klaren Kriegsverbrechen. Die Größenordnung dieser Verbrechen schreit zum Himmel. Wo bleibt also der Ruf nach einer Humanitären Intervention? Wenn sich solche Interventionen überhaupt rechtfertigen lassen sollten – wo klarer denn hier?

Mit diesem Beitrag möchte ich aber weder das Panorama der Hölle dieses seit 2015 geführten Krieges weiter ausmalen. Das haben schon einige andere versucht – auch wenn deren Gemälde bisher kaum den Weg in die großen Medien gefunden haben. Noch möchte ich mich jetzt ein weiteres Mal als Philosoph zu den im Jemen m.E. schon längst erfüllten notwendigen Bedingungen für die Zulässigkeit bzw. für unsere Verpflichtung zu einer Humanitären Intervention äußern.1 Meine Frage ist eine andere. Eine ganz einfache – und bisher nur allzu selten gestellte: Was steckt denn wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

„It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“

Ist diese Tatsachen-Behauptung zutreffend? Wenn ja, dann wäre der Jemen – bislang zweifellos „das ärmste aller arabischen Länder“ – seinem Potential nach eines der reichsten Länder der Erde. Mein bisheriges Unverständnis, weshalb sich die von den Saudis angeführte Koalition der Reichen (neben Saudi-Arabien, Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, unter Beteiligung von Ägypten, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal – und mit entscheidender Unterstützung von Seiten der USA, England, Frankreich, Spanien und Deutschland) überhaupt auf einen Krieg gegen ein Land einlässt, in dem es so gut wie nichts zu holen gibt, würde somit schlicht und einfach auf einer falschen Prämisse beruhen. Der arme Nachbar ist nicht arm; in seinem Boden ruhen größere Schätze als im Boden der drei genannten Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait und den Emiraten zusammen.

Ist dem so? Wenn ja, so müsste und sollte unser bisheriges Narrativ vom armen Jemen ab sofort revidiert werden – falls die Bodenschätze im Jemen dem Jemen gehören.

Das sehen die Herrscher Saudi-Arabiens – aber auch weitere Regierungen – offenbar anders. Jedenfalls gibt es Berichte darüber, dass sich Saudi-Arabien und die USA schon vor langem darüber verständigt haben sollen, dem Jemen selbst eine umfassende Ausbeutung seiner eigenen Öl- und Gas-Vorkommnisse nicht zu gestatten. Es dürfte klar sein, dass sich die Huthis an dieses Verbot nicht halten bzw. nicht halten würden. Also muss deren Herrschaft mit allen Mitteln beendet werden. Wenn nötig, so auch mit Krieg.

Diese Hypothese würde auch sofort erklären, warum Saudi-Arabien sich mit seiner ganzen Macht ausgerechnet hinter den evident schwachen und jeglichen Rückhalts in der eigenen Bevölkerung, soweit diese nicht am Tropf der Saudis hängt, entbehrenden Abed Rabou Mansur Hadi gestellt hat. Wer bis hierher mitgedacht hat, kennt damit bereits die erschreckend einfache Erklärung: Hadi ist der Garant für den saudi-arabisch/amerikanischen – den ARAMCO – Zugriff auf das jemenitische Öl. Auf dieser Garantenstellung beruht die ganze „Stärke“ der Position Hadis. Und wer möchte schon wirklich wissen, welche Medien unisono mitgespielt haben müssen, damit diese Figur bei uns immer noch als „der Präsident der international anerkannten Regierung des Jemen“ durchgeht. Doch dies ist nur ein kleiner Faden in dem durch meine zentrale Frage nach dem wahren Grund dieses Krieges ausgerollten riesigen Frageteppich…………………..

Meine ganz grobe Antwort ist kurz gerafft diese: Weil er – und viele andere, auf deren Mithilfe bei diesem Völkermord er sich (bisher) verlassen kann – weiß, dass ohne diesen Krieg die wichtigste Säule der Macht seines Königreichs (die Garantie der Ölversorgung der Weltwirtschaft zu den Bedingungen der USA) ins Wanken geraten könnte. Ein reicher Jemen, der sich (siehe Huthis) nicht dem saudisch/amerikanischen Diktat beugt, könnte, was die Weltwirtschaft angeht, ein „game changer“ sein. Und schon allein diese Option gilt es – im Namen der magischen Kategorie weltweiter „Stabilität“ – zu verhindern. Mit allen Mitteln. Auch den extremsten. Völkermord inklusive……………

Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

„It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“………..

Ich gehe davon aus: WENN die von mir erst vor wenigen Tagen entdeckte These vom sagenhaften Öl&Gas-Potential des Jemen zutrifft, dann ist das nicht nur MbS, sondern mit absoluter Sicherheit auch allen mit solchen Potentialen befassten Regierungen, also weltweit, bekannt. Woraus mit allem Obigen verbunden folgt: Auch dieser wahre Grund des Jemen-Krieges ist, auf der Ebene der Macht, absolut kein Geheimnis. Was wiederum nichts anderes besagt als: Unsere Stabilitäts-Religion deckt notfalls auch einen Völkermord……………..

Hier einige der mir selbst am wichtigsten erscheinenden weiteren Informationsquellen. Zuerst die Bestätigung der obigen Hauptthese aus jemenitischer Sicht. Weiter: Yemen’s hidden oil and gas reserves in Jawf a reality, Saudi Arabia Stealing 65% of Yemen’s Oil in Collaboration with Total: Report, Yemen might be sitting on an oil mine oder hier.

https://www.heise.de/tp/features/Der-wahre-Grund-des-Jemen-Kriegs-4205930.html

Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Der Ober Idiot der Pädophilen Grünen, wenn er nicht wie die Schwuchteln im Auswärtigen Amte, auf Knaben Suche im Ausland ist.

Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) und Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) wollen Ausländer anschreiben, um sie zu ermutigen, sich einzubürgern…

„Arabische Predigten sind ein Stück Heimat“ – Volker Beck findet Überfremdung Deutschlands einfach super

Die Überfremdungsfanatiker von CDU bis Linke machen keinen Hehl daraus, dass sie Deutschland verachten und am liebsten heute statt morgen abschaffen würden. Volker Beck…

Bundesregierung verweigert Auskunft zu Drohnen-Einsatz in Mali

Der korrupte Idiot Knut Fleckenstein:
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  1. lupo
    Oktober 30, 2018 um 6:28 am

    Jemens damaliger Minister für Öl sagte bereits im Januar 2013 in einem Bericht der Yemen Times, dass die Ölreserven des Landes weit höher sind, als angenommen. Geologische Studien hatten große Ölfelder in der Provinz Al-Jawf im Norden des Jemen entdeckt. Schätzungen beliefen sich auf potentielles Volumen von zwei bis fünf Millionen Barrel pro Tag, allein aus Al-Jawf.

    Kontext

    http://yemenpost.net/Detail123456789.aspx?SubID=7606

    Du bist also 5 Jahre zu spät und setzt immer noch ein Fragezeichen hinter deinen Artikel?

    Oder meinst du ernsthaft das dass Empire alles was bei 3 nicht auf dem Wüstenbaum ist im Jemen abknallt wenn es um ein Stück Wüste gehen würde?

    In welcher Filterblase lebst Du eigentlich?

    Die Waffen samt Söldnern um den Jemen zu erobern kosten ein Schweine-Geld und das Geld muss erwirtschaftet werden!

    Also lautet die erste Frage immer wenn das Empire irgendwo angreift bzw. einreitet.

    WAS GIBT ES DA ZU HOLEN und kann es die Investion in Waffen und Söldner refinanzieren! (Und möglichst danach einen Gewinn abwerfen!)

    Hast Du jetzt verstanden wie der Hase läuft?

    Lerne endlich zu Denken wie ein Psychopath!
    Sonst kannst du Dir deinen Beruf gleich klemmen!

    Menschenleben interessieren NIEMANDEN!
    Das ist ein billiger nachwachsender nicht versiegender Rohstoff!
    Im Gegensatz zu vielen anderen Rohstoffen!

    Und genau deshalb wird darüber nicht berichtet denn es würde die Bürger also die „dummen Sklaven“ HIER verunsichern!

  2. lupo
    Oktober 31, 2018 um 9:52 pm

    immer weniger Einfluss der Deutschen auch in Ägypten, was von den Amerikaner und Deutschland gründlich korrumpiert wurde mit Betrugs Müll

    Sisi in Berlin (III)
    31.10.2018

    BERLIN/KAIRO (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung weitet ihre Unterstützung für das ägyptische Militärregime und ihre Kooperation mit Kairo in der Flüchtlingsabwehr aus. Verhandlungen darüber haben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel in den vergangenen Tagen mit dem ägyptischen Präsidenten Abd al Fattah al Sisi in Berlin geführt. Demnach wird die Bundesregierung Ägypten etwa in ökonomischen Belangen sowie mit Bildungsmaßnahmen für junge Ägypter unter die Arme greifen. Die Stabilisierung der Kairoer Regierung gilt als sehr wichtig, um über sie Einfluss im Nahen Osten und in Libyen nehmen zu können sowie die Kontrolle über den Suezkanal nicht zu verlieren: Zuletzt konnte China seinen Einfluss in Kairo deutlich ausweiten. Deutsche Unternehmen sehen sich inzwischen nicht mehr in der Lage, die Profitchancen, die sich in Ägypten bieten, aus eigenem Einfluss zu realisieren, und dringen deshalb in Wirtschaftsbelangen auf eine engere Zusammenarbeit mit Beijing. Zugleich ist die EU bestrebt, mit Kairo ein Abkommen zur Flüchtlingsabwehr zu schließen.
    Normale Beziehungen

    Der Empfang für Ägyptens Präsidenten Abd al Fattah al Sisi in Berlin ist in der ägyptischen Presse schon vorab als Beleg für die Normalisierung der deutsch-ägyptischen Beziehungen gewertet worden. Eine Selbstverständlichkeit ist das nicht: Nach dem Militärputsch am 3. Juli 2013 und der anschließenden blutigen Niederschlagung islamistischer Massenproteste, bei der mutmaßlich mehr als 3.000 Menschen zu Tode kamen, sahen sich die ägyptischen Generäle eine Zeitlang scharfer Kritik aus dem Ausland ausgesetzt. Kritik wird in Berlin offiziell immer noch geäußert, vorzugsweise von der Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Bärbel Kofler (SPD), die sich etwa im September „bestürzt“ über 75 Todesurteile gegen Oppositionelle zeigte; die Urteile waren in einem Massenprozess gegen Regierungsgegner wegen angeblicher oder tatsächlicher Verbrechen während der Unruhen im Sommer 2013 verhängt worden.[1] Folgen hat die Kritik allerdings nicht. So wiesen ägyptische Medien jetzt darauf hin, Bundeskanzlerin Angela Merkel habe al Sisi schon im Juni 2015 nach Berlin eingeladen und sei dann ihrerseits im März 2017 nach Kairo gereist. Der damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier habe sich 2015 und 2016 mit seinem ägyptischen Amtskollegen getroffen, sein Nachfolger Sigmar Gabriel im August 2017. Der Siemens-Konzern habe im Jahr 2015 das größte Geschäft seiner Firmengeschichte abgeschlossen – mit Ägyptens Regierung.[2] Am Montag ist Al Sisi nun von Bundespräsident Steinmeier und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble empfangen worden, am gestrigen Dienstag von Kanzlerin Merkel. Das entspreche, heißt es in ägyptischen Medien, den guten Wirtschaftsbeziehungen in vollem Maß.[3]
    Geostrategisch bedeutend

    Tatsächlich sind die Wirtschaftsbeziehungen zu Ägypten für die deutsche Industrie sowie für die Berliner Politik von einiger Bedeutung. Ägypten ist – nach Südafrika – das einzige Land des afrikanischen Kontinents, in dem deutsche Unternehmen Investitionen in einem Gesamtwert von mehr als einer Milliarde Euro getätigt haben.[4] Zudem ist es, ebenfalls mit großem Abstand zu Südafrika, der wichtigste afrikanische Handelspartner der Bundesrepublik. Dies gilt in Berlin als nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch wichtig: Ägypten spielt nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Nordafrika eine zentrale Rolle; unter anderem gilt es als eine der wichtigsten Stützen des libyschen Warlords Khalifa Haftar, dessen Streitmacht als eine der stärksten Kräfte in dem zerfallenen Staat gilt. Darüber hinaus kontrolliert Kairo mit dem Suezkanal den Seeweg aus Europa nach Mittelost sowie nach Süd-, Südost- und Ostasien – eine der Hauptschlagadern des deutschen Exports. Berlin hat daher nicht nur Interesse, Ägypten wenigstens halbwegs zu stabilisieren; es bemüht sich auch um politischen Einfluss auf die Regierung. Bereits am Montag haben die deutschen Bundesminister für Wirtschaft, Peter Altmaier, und für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Gerd Müller, Al Sisi weitere Unterstützung in ökonomischen Belangen und bei Ausbildungsmaßnahmen für junge Ägypter zugesagt.[5]
    Über China nach Ägypten

    Allerdings sehen sich deutsche Unternehmen inzwischen trotz der intensiven Einflussarbeit der Bundesregierung nicht mehr in der Lage, die Profitchancen, die sich ihnen in Ägypten bieten, in vollem Umfang aus eigener Kraft zu realisieren. Das liegt am rasant zunehmenden Einfluss Chinas. Die Volksrepublik sei nicht nur „das wichtigste Lieferland für Ägypten“, sondern dort längst auch zum „Baumeister und Investor“ aufgestiegen, urteilt etwa die bundeseigene Außenwirtschaftsagentur Germany Trade & Invest (gtai).[6] Eine chinesische Investmentholding betreibe die boomende Sonderwirtschaftszone Ain Sokhna; andere Konzerne aus China seien mit dem Bau von Ägyptens geplanter neuer Hauptstadt befasst. Bei Energie- und Bahnprojekten seien „chinesische Bieter in Ägypten mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme“, konstatiert die gtai. Firmen aus Deutschland täten sich deutlich schwerer. „Eine Kooperation von deutschen und chinesischen Partnern ist noch selten, könnte in Zukunft aber neue Chancen eröffnen“, heißt es in einer gtai-Studie, die modellhaft die Bewerbung eines deutsch-chinesisch-ägyptischen Joint Ventures zum Bau einer Bahnstrecke von Ain Sokhna nach El Alamein erwähnt; beteiligt sind Siemens und die Deutsche Bahn.[7] Der Plan, künftig mit chinesischen Unternehmen zu kooperieren, um Aufträge in Drittstaaten zu erhalten, ist keine deutsche Spezialität: Auch Japan setzt darauf, seinen Unternehmen über eine Zusammenarbeit mit chinesischen Firmen eine Beteiligung an Infrastrukturprojekten in anderen Ländern zu sichern. Entsprechende Verträge wurden vergangenes Woche beim Besuch des japanischen Ministerpräsidenten Shinzō Abe in Beijing unterzeichnet.[8] https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7769/

  3. balkansurfer
    Januar 6, 2019 um 7:51 am

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    Wer war Jamal Khashoggi und warum wurde er ermordet?

    15 Männer mit saudischen Diplomatenpässen landen in Istanbul, sie kommen in zwei Privatjets. Ihr Limousinen-Konvoi trifft kurz vor Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat ein. Dort wird Khashoggi getötet und sein Leichnam zerstückelt, die Limousinen fahren ab.Wenn das saudische Herrscherhaus dazu den Auftrag gab, war es einer der öffentlichsten Morde eines Geheimdiensts der Geschichte, ausgeführt in einem Land, das man nicht gerade „befreundet“ nennen kann. Was entweder eine enorme Machtdemonstration oder eine noch größere Dummheit wäre. In den ersten Berichten, die den Tod Khashoggis bestätigten, war von der versehentlichen Überdosierung eines Betäubungsmittels bei einem Entführungsversuch die Rede, inzwischen heißt es, er sei bei einem Kampf ums Leben gekommen. Ob die Wahrheit je ans Licht kommt, ist ungewiss.

    Die Washington Post veröffentlichte Khashoggis letzten Kommentar mit einer besonderen Würdigung: „Diese Kolumne offenbart perfekt seine Hingabe und Leidenschaft für die Freiheit in der arabischen Welt. Eine Freiheit, für die er anscheinend sein Leben gegeben hat.“ Jamal Khashoggi, gefallen im Kampf für Recht und Freiheit? Wie so oft im Nahen Osten liegen die Dinge nicht so einfach wie sie scheinen.

    Islamist in liberaler Tarnung

    Vor seinem selbstgewählten Exil in den USA war Khashoggi einer der einflussreichsten Männer in Saudi-Arabien. In der Medienlandschaft des Königreichs, in der nichts ohne die Billigung des Herrscherhauses erscheint, wurde Khashoggi zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes und stieg zu einem engen Vertrauten des 2015 verstorbenen Königs Abdullah und der saudischen Prinzen auf.

    Er sei außerordentlich gut vernetzt gewesen, berichtet die New York Times, „der gelassene Mann schien in den letzten drei Jahrzehnten jeden zu kennen, der etwas mit Saudi-Arabien zu tun hatte“. Der Aufstieg Khashoggis habe mit dessen Freundschaft zu Osama bin Laden begonnen, in Zeiten des Jihads der Afghanen gegen die Sowjetunion. Den Tod Osamas habe Kashoggi mit den Worten beklagt: „Ich bin vor einer Weile weinend zusammengebrochen, mit einem gebrochenen Herz deinetwegen, Abu Abdullah [Bin Ladens Spitzname]. Du warst schön und tapfer in diesen schönen Tagen in Afghanistan, bevor du dich Hass und Leidenschaft ergeben hast.“

    Khashoggi sei schon in frühen Jahren den Muslimbrüdern beigetreten, und habe während seiner Karriere im Dienst der Monarchie seinen persönlichen Hang zur elektoralen Demokratie und einem politischen Islam nach den Vorstellungen der Muslimbruderschaft verborgen. „Obwohl er später aufhörte, an Treffen der Bruderschaft teilzunehmen, verharrte er bei deren konservativen, islamistischen und oft antiwestlichen Rhetorik, die er einsetzen oder verbergen konnte, je nachdem, mit wem er Freundschaft schließen wollte.“

    Die letzten Stunden vor dem Abflug

    Laut der Zeitschrift Haaretz war Kashoggi zudem ein enger Freund von Assam Tamimi, einem unermüdlichen und vehementen Unterstützer der Hamas. Tamimi lebt in London und moderiert eine Sendung im arabisch-sprachigen TV-Sender Al-Hiwar. Er hat immer wieder die palästinensischen Selbstmordattentäter gepriesen und lobte die Hamas als „Verteidiger der Wahrheit“, die Opfer zum Wohle aller Muslime gebracht hätten.

    Tamimi zufolge sei die Hamas der wahre Vertreter des palästinensischen Volkes. Bei einer Demonstration zum Al-Quds Tag verlangte er die „Entfernung des Krebsgeschwürs Israel“, in Interviews mit der BBC bekräftige er seine Bereitschaft, als „Märtyrer“ in einem Selbstmordattentat gegen Israelis zu sterben. Mit Tamimi verbrachte Khashoggi die letzten Stunden vor seinem Flug in die Türkei.

    Der „Kampf gegen Israel“ sei im Zentrum seiner islamistischen Agenda gestanden, so Haaretz, er habe selbst eine leidenschaftliche Ode an die Hamas verfasst und unter einem „gemäßigten Islam“ unter anderem die Lehren von Yusuf al-Qaradawi verstanden.

    Qaradawi ist ein einflussreicher Hassprediger aus Katar, der im Sender Al-Jazeera den islamischen Terrorismus propagiert. 2004 hatten mehr als 2500 muslimische Intellektuelle aus 23 Ländern die UNO in einer Petition aufgefordert, die „Theologen des Terrors“ vor ein internationales Tribunal zu stellen und ihnen zu verbieten, mit Religion zur Gewalt anzustiften. Qaradawi wird in dieser Petition namentlich erwähnt, die Unterzeichner beschreiben ihn als einen der „Sheikhs des Todes“. Im Jahr davor hatte Qaradawi eine Fatwa erlassen, die ausdrücklich das Töten von schwangeren israelischen Frauen und deren ungeborenen Kindern erlaubt, weil die Kinder als Erwachsene zur Israelischen Armee gehen könnten.

    Weder liberal noch fortschrittlich

    Ein Mann, der Jahrzehnte lang als enger Vertrauter des Hauses Saud diente; ein eifriger Unterstützer des palästinensischen Terrors, der eng mit Hasspredigern befreundet war; ein Protagonist des politischen Islam der Muslimbruderschaft; ein Muslim, der einen Islam, in dem zum Mord an schwangeren Jüdinnen samt deren ungeborenen Kindern aufgerufen wird, für moderat hält – das klingt nicht gerade nach einem Liberalen, der für die Freiheit sein Leben gegeben hat. Jamal Khashoggi war weder liberal noch fortschrittlich, zu keinem Zeitpunkt verfolgte er das Modell einer pluralistischen Demokratie. Seine Ziele waren die Auslöschung Israels und die Errichtung einer islamischen Theokratie mit „demokratischen“ Mitteln.

    Auch der junge Kronprinz Mohammed bin Salman, starker Mann und vermutlich künftiger Herrscher Saudi-Arabiens, der unter dem Kürzel „MBS“ bekannt ist, entspricht ganz und gar nicht der westlichen Vorstellung von „liberal“, obwohl die Medien ihn gern mit diesem Attribut versehen. Zweifellos ist er ein Erneuerer, der sein Land wirtschaftlich ins 21. Jahrhundert führt und es politisch öffnet. Doch mit dem westlichen Verständnis von Demokratie oder gar Sympathien für bürgerliche Freiheitsrechte hat das nicht das Geringste zu tun. MBS befreit das Land nur von einigen besonders absurden religiösen Fesseln, die seinen wirtschaftlichen und politischen Interessen entgegenstehen. Allein die Aufhebung des Frauen-Fahrverbots soll bis 2030 neunzig Milliarden Dollar mehr an Wirtschaftsleistung bringen, zusätzlich zur internationalen politischen Reputation.

    König Salman und MBS regieren absolutistisch und mit maximaler Härte, sie denken gar nicht daran, das zu ändern. Dass man in Saudi-Arabien jetzt ins Kino gehen darf, ändert nichts daran, dass kritische Stimmen ausgepeitscht werden, Gegner hinter Kerkermauern verschwinden und Delinquenten öffentlich geköpft werden.

    Gefahr droht MBS – und der Herrschaft der Sauds – vor allem von drei Seiten: im Inneren von den alten wahhabitischen Seilschaften rund um den früheren König Abdullah und von den Muslimbrüdern – viele der ihnen nahstehenden Geistlichen ließ MBS in den letzten zwei Jahren ins Gefängnis werfen, sowie von außen durch den Iran. Dass einer der intimsten Kenner des Regimes, prominent und national wie international bestens vernetzt, aus dem Ausland den Widerstand der Muslimbrüder gegen das Königshaus unterstützt, müssen die Sauds als Bedrohung betrachtet haben. Dazu kommt Khashoggis Naheverhältnis zur Türkei, die in Syrien an der Seite Irans steht: über Erdogan oder die AKP ist kein einziges kritisches Wort von Khashoggi oder dessen türkischer Verlobten Hatice Cengiz bekannt. Sein zentrales Anliegen, der Kampf gegen den jüdischen Staat, unterlief zudem auch noch die strategische Annäherung Saudi-Arabiens an Israel.

    Wie die Mafia

    John Bradley vergleicht im Spectator das Haus der Sauds mit der Mafia und erzählt Kashoggis Leben als die Geschichte eines Mannes, der sich auf die Mafia und deren Regeln eingelassen hatte. Bin Salman habe ihm vor wenigen Wochen ein traditionelles Stammesangebot zur Versöhnung gemacht und einen Platz als Berater angeboten, wenn er in das Königreich zurückkehre, was Khashoggi aber abgelehnt habe. Eine möglicherweise tödliche Zurückweisung: „Wenn du einmal dabei bist, ist es fürs Leben, und wenn du versuchst zu gehen, wirst du entbehrlich.“

    Haaretz benennt im oben zitierten Artikel das Offensichtliche: Nichts rechtfertigt, wenn ein Journalist von dem Regime ermordet wird, das er kritisiert hat; dabei spielt es keine Rolle, welche Ansichten er vertreten hat. Es wäscht diese Ansichten aber auch nicht rein.

    Wer jetzt einer Neubewertung der Muslimbrüder das Wort redet, verkennt deren Charakter. Dass sie „demokratisch“ an die Macht kommen wollen, ändert nichts an ihrem Ziel der Errichtung einer islamischen Theokratie, deren Lebensrealität sich nur marginal von jener im heutigen Saudi-Arabien unterscheiden würde. Nach westlichem Verständnis hat die absolute Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit nichts mit einer liberalen Demokratie zu tun. Eine Demokratie ohne Rechtsstaat, der die Bürgerinnen und Bürger vor staatlicher Willkür schützt, ist keine. Wenn in einem Zoo mit 60 Raubtieren und 40 Eseln der Zoodirektor „demokratisch“ gestürzt wird, droht spätestens dann Unheil, wenn darüber abgestimmt wird, was es zum Abendessen gibt.

    Auch wenn es absurd anmutet, dass ausgerechnet die Türkei den Mord an einem Journalisten aufklären will, ist die weltweite Empörung über die Ermordung Khashoggis nachvollziehbar. Sie bekommt aber einen unangenehmen Beigeschmack, wenn dieselben Leute nun Sanktionen gegen Saudi-Arabien fordern, die auf den Pakt mit dem Iran pochen oder sich vehement für die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland einsetzen. Anna Politkowskaja und ihre Kollegen sind offenbar vergessen. In Russland wurden in den letzten 15 Jahren 246 Journalisten umgebracht, kaum einer dieser Morde ist gelöst worden. „Mit potentiellen Mördern paktiert man nicht“, schreibt Wolfgang Kubicki auf Facebook. Ja eh.

    Der Fall Khashoggi ist eine Herausforderung für die internationale Diplomatie. Für den Ruf nach mehr Moral in der Politik eignet er sich nicht. Denn die Alternative zur islamischen Diktatur der Sauds, die mit dem Westen kooperiert, wäre eine islamische Diktatur, die den Westen mit allen Mitteln bekämpft. Manchmal liegen die Dinge auch einfacher als sie scheinen.

    Dieser Beitrag erschienen auf der Seite mena-watch.com

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