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Archive for Dezember 2018

Eldorado, fuer Kriminelle, Drogen Bosse: Deutschland mit der PKK PR Frau: Elke Dangeleit

Dezember 29, 2018 3 Kommentare

Die Frau promotete die dummen MIlliarden Verschwendung der Deutschen Mafia mit Ursula von der Lezen, Berzani. Friedbert Pflueger der Hofschrenze der Luege der CDU und den Milliarden Diebstahl dort.
Same in Irak – ARMY EQUIPMENT LOST IN AFGHANISTAN (FOUO)

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Bundeswehr hat keine Kenntnis über den Verbleib der gelieferten Waffen im Nordirak

  • Ankunft in Semalka/Nordsyrien Foto: Elke Dangeleit

    Inhaltsverzeichnis
    1. Rojava – Auf der Suche nach Erdogans Terroristen
    2. Schweigen der Mächtigen
    3. Auf einer Seite lesen

    Warum ist Europa nicht daran interessiert, dass das größte Volk der Welt ohne Staat Frieden findet?

    Alles deutet mittlerweile auf einen unmittelbar bevorstehenden Einmarsch der Türkei hin. Nach Einschätzungen von lokalen Beobachtern besteht Erdogans Plan darin, im Gebiet der Grenzstadt Tall Abyad, (kurdisch: Gire Spi) bis Raʾs al-ʿAin (kurdisch: Serekaniye) einen Keil zu treiben, damit Kobane vom Kanton Cizire (häufig auch: Dschasira oder Jazira) abgetrennt wi

Dangeleit im Relotius Modus

Telepolis auf Spiegels Spuren.

Eh klar die türkische Luftwaffe hat Raqqa bombardiert –nie und nimmer die USA und Frankreich !! Das Wort USA kommt gar nicht vor–dafür der böse böse Putin —die armen Kurdenchefs haben schon immer mit Assad reden wollen und permanent Vorschläge gemacht……eh klar nur die Kurden haben den IS bekämpft…… etc etc etc ..was fangt man mit derart viel Relotius in TP an ?

Und natürlich muss noch Kurdischer Jesiten Müll verbreitet werden

https://www.heise.de/tp/features/Oberhaupt-der-Jesiden-gestorben-4296780.html

Kaum zu glauben wenn die gute Frau selbst schreibt

Das wo Ehrenmorde, Ermordung von Frauen normal ist, eine Anarchie Mord Sekte ihr Unwesen in Deutschland treibt, mit vererbten Anführern, schlimmer wie Camorra und Co.

Nach Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung lebt die größte Anzahl der Jesiden der Diaspora in Deutschland – rund 150.000 bis 200.000 Menschen. Die größte Gemeinde befindet sich in Celle. Weltweit gibt es ca. 1 Million Jesiden.

Nun ist einer der wichtigsten Oberhäupter der Jesiden (auch Jesiden), Mîr Tahsin Said Ali Beg, am 25. Januar 2019 nach langer Krankheit im Exil in Hannover gestorben. Mit seinem Tod endet nicht nur eine personelle Ära, sondern vielleicht auch das Amt des traditionellen Mîr (dt.: Prinz).

https://www.heise.de/tp/features/Oberhaupt-der-Jesiden-gestorben-4296780.html

Denn in das Jesidentum wird man geboren. Das Kastenwesen sieht auch vor, dass Jesiden nur untereinander heiraten oder sexuellen Verkehr haben dürfen “

Shilan wollte ihren Mann selbst wählen

Was ich von einer solcher Glaubensgemeinschaft halte behalte ich besser für mich bevor ich hier gesperrt werde.

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„State Capture“ durch Kriminelle mit Hilfe der korrupten Internationalen, welche Geschäfte machen wollten

Dezember 27, 2018 3 Kommentare

Die deutschen Ratten, welche jeden peinlichen Betrug vertuschen und Milliarden verschwinden. Selbst die Telekom, musste wegen hohen Millionen Verlusten, mit einem krimienllen Partner Alles in Albanien verkaufen, wobei im Kosovo das erste Betrugs Geschäft von Kouchner war, für einen MObil Funk Aufbau, auch noch über Monaco abgewickelt. Kriminelle an die Front, die einzige EU, US; Deutsche Politik und Milliarden Betrug.

Die EU Gangster im Bestechungs Motor für die TAP Aserbeidschan Mafia

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kosovo-is-not-to-blame-for-its-current-malaise-12-21-2018

Kosovo is not to Blame for its Current Malaise

 

The current political elite could not have maintained their stranglehold over Kosovo without the support of various powerful international backers who chose to turn a blind eye to their “state capture” in return for their unwavering deference, and a series of concessions that have led Kosovo to gradually become something of a vassal.

If Kosovo’s government is incompetent and corrupt, one might also ask which international backers enabled such people to come to power and – in exchange for their unwavering deference – turned a blind eye to their capture of the state.

*** vor kurzem gekauft, vollkommen idiotische unzählige Verkaufs Shops ausgebaut und finanziert und nur noch Millionen Verluste, weil man krimienlle Partner hatte.

Knut Fleckenstein die grosse Ratte

Eines der vielen dummen und korrupten Geschäfte der Deutschen, die Bestechungs Firma „Deutsche Telekom“ im Balkan, nicht nur enorm in Griechenland und Montenegro bestochen und Ehefrauen von Politikern mit guten Posten versorgt. Betrugs Management der Hirnlosen, wenn man sich jeden Schrott u.a. von Lulzim Basha aufdrehen lässt, dann zuviele Zweigstellen aufgebaut, was sowieso Betrug war.

Bulgarian Vivacom buys Telekom Albania from Deutsche Telekom

21/12/2018 18:07

Deutsche Telekom, the owner of Telekom Albania, is finalizing the procedures to sell the Albanian branch to the Bulgarian Vivacom.

Vivacom main shareholder, Spas Roussev, did not give any comment about the agreement. Elvin Guri, the Albanian investor who has lived in Bulgaria for the past 20 years, and who works together with Roussev, said that he cannot give any details, but he likes the idea of investing in his own country after so many years.

Vivacom is the biggest communication company in Bulgaria. Elvin Guri is one of the shareholders.

Top Channel

Im Oktober 2018 war bekannt, das die Telekom verkaufen will, wegen den enormen Verlusten in Albanien, was nicht verwundert, wenn Idioten Manager werden

Wertminderung von Albanien und Telekom verlor 36 Millionen Euro im Jahr 2017
Titelstory rund um dubiose Journalisten, welche das korrupte Medien System der Deutschen kopierten.

Der Lizenznehmer ist auf einer kleinen Insel in Nord Deutschland ohne Strassen Anschluß. Ein direktes Betrugs Projekt der Deutschen DIWI Consult (man hat die grösste Passagier Abfertigungs Halle des östlichen Mittelmeers. gebaut, was totaler Bauschrott war mit gebrochenen Fenstern, Bänken die auseinander fielen. undichten Dach vor 10 Jahren) mit den EBRD Kriminellen, welche Kredite geben, welche vollkommener Unfug sind. Allein hier beträgt die EU Beute (EBRD Leiter: Murat Yildiran,), über 10 Millionen €, für Nichts. Wie immer dabei und bis heute nicht verhaftet: der Lobby Vereines DAW!

Direkt mit der alten Visa- Drogen Top Mafia von Deutschland tauchte man wieder auf und im Herbst 2013, mit Deutschen Politikern aus dem Wirtschafts Ministerium und einer dubios organisierten Reise über die IHK aus Deutschland. Staatssekretär Ernst Burgbacher. Warum diese Leute in einen Chaos Hafen ihre Nase hineinstecken ist erstaunlich. Sokol Olldashi kam bei einem Verkehrs Unfall um, wo es aus Sicherheit Kreisen, durchaus Gespräche gibt, das er nieder geschlagen wurde, und dann verworfen wurde. Man nennt es die “Schwarze Hand” in Albanien.

Die Ratten Abteilung des Verbrechens aufgelistet: An Peinlichkeit taucht erneut: Helge Tolksdorf erneut auf (schon bei dem Mercedes Bestechungs Geschäft vor über 10 Jahren aktiv), dessen Platz lt. Auslands Bestechungs Geschäfte, Aufbau von OK Strukturen u.a. mit dem Super Gangster Sokol Olldashi und den Shiak Drogen Kartellen so zu erklären ist: , das man mit den Kinder Bordell Experten, eine erneute enge Partnerschaft suchte. denn bei dieser Qualifikation auch durch wikileaks ist das Verbrecher Kartell rund um Berisha und die Drogen Mafia des Sokol Olldashi ein idealer Partner der Deutschen. Über 10 Jahre ungehinderte Verbrechens Partnerschaft von Deutschen Politikern ist schon eine einmalige Dreistigkeit, des Lobby Bestechungs Verbandes rund um Hans-Jürgen Müller! Andere Bestechungs Geschäfte der übelsten Art, darunter das Österreichische Lotterie Geschäft, oder die Firma Sagem, welche mit gestohlenen Patenten, sogar den Auftrag für die neuen biometrischen Pässe erhielt, werden ebenso erwähnt.

04 mars 2014

http://gazetadita.al/04-mars-2014/

 

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die Beratungs Mafia des Unfugs auf allen Gebieten“ Umwelt Strategien“

Dezember 27, 2018 3 Kommentare

keinerlei Berufs Ausbildung, wie bei den Mafia Banken Vorstaenden, wo heute sogar Steinbrueck sagt, das diese Leute keine Ahnung hatte, was sie kauften.

Angela Merkel die dumme Ossi Tussi, ohne ein PhYsink Studieum, was die naechste Luege ist, organisierte sogar fuer den Banken Betrueger Josef Ackermann, eine Geburtstags Partu im Kanzleramt. Die Consult Mafia, ein Erfolgstory von Kriminellen Gangstern

80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG

Der grösste Betrug der Welt Gesc hichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen.

Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry

In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

Die Prüfer hatten die Affäre um die Berater mit zwei Berichten ins Rollen gebracht. Zunächst rügten sie in einem Einzelfall, dass eine Cyberabteilung des Ministeriums für den Einsatz von Unternehmensberatern regelwidrig Mittel aus einem Budget an Beraterstunden des Bundes abgerufen hatte. Dies hat das Ministerium eingeräumt.

Die jetzt abgegebene Stellungnahme des Ministeriums indes bezieht sich auf einen sehr viel breiteren Bericht des Rechnungshofs. Fast zwei Jahre lang untersuchten die Prüfer Verträge des Wehrressorts mit Beratungsunternehmen, nahmen 56 Verträge aus den Jahren 2015 bis 2017 mit einem Volumen von insgesamt 93 Millionen Euro unter die Lupe.

Bei den Ermittlungen stellten sie gravierende Unregelmäßigkeiten fest. In der Zusammenfassung schreibt der Rechnungshof, in rund 80 Prozent sei die schiere Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“, auch die Wirtschaftlichkeit sei in fast keinem der Fälle geprüft worden, 44 von 56 Berater-Projekten wurden „freihändig“ vergeben.

Zunächst hatte von der Leyens Haus den Bericht als zu vage beschrieben. Intern aber wurden mehrere Task Forces eingerichtet, die Hunderte Beraterverträge durchleuchten sollte. Dass man nun die Vorwürfe so breit einräumt, zeigt vor allem eins: Die internen Ermittler sind fündig geworden.

Eigenwillige Personalkonstruktionen

Eins der Beispiele ist nach SPIEGEL-Informationen ein Großvertrag mit dem Beratungsriesen Accenture. Nach Prüfung der Unterlagen konnten die Ermittler nicht nachvollziehen, wer im Ministerium und warum die Berater überhaupt engagiert wurden. Die Bezahlung der Rechnung über 2,9 Millionen Euro wurde erstmal eilig gestoppt.

Daneben entdeckte man bei den Recherchen ziemlich eigenwillige Personalkonstruktionen. So wurde ein enger Vertrauter von Hardy Mühleck, der aus der freien Wirtschaft angeheuerte Chef der Cyberabteilung, offenbar über zwei Jahre aus Beraterverträgen bezahlt. Im Ministerium erzählt man sich, dass ein Ministeriumsgehalt für ihn nicht ausreichend war.

Wie viele andere Verstöße und Unregelmäßigkeiten gefunden wurden, will das Ministerium bisher nicht sagen. Allerdings drängt sowohl der Verteidigungs- als auch der Haushaltsausschuss vehement auf eine transparente Aufklärung. Grüne und FDP drohen sogar mit einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Grünen-Haushälter Tobias Lindner nimmt nun die Ministerin direkt ins Visier. „Das Eingeständnis gegenüber dem Rechnungshof beweist, dass der Skandal nicht nur auf die Cyberabteilung begrenzt ist, sondern ein generelles Problem im Ministerium vorliegt“, sagte Lindner. „Frau von der Leyen muss erklären, wie lange sie schon von den Vorwürfen wusste“.

Für die Ministerin ist die Affäre mehr als nur unangenehm. Schon vor ihrem Amtsantritt im Wehrressort Ende 2013 galt sie als glühender Fan von externen Beratern bei Reformvorhaben, aus ihrer Sicht kann man mit den unabhängigen Fachleuten Prozesse schlicht schneller als mit dem trägen Beamtenapparat eines Ministeriums in Gang setzen.

Kann sich von der Leyen retten?

Im Wehrressort ging von der Leyen sogar noch einen Schritt weiter. Mit Katrin Suder holte sie sogar eine Top-Beraterin des Branchenriesen McKinsey als Staatssekretärin ins Haus. Dass jetzt rauskommt, dass unter dieser Führungskonstellation die Beauftragung von externen Beratern über Jahre in weiten Teilen krumm lief, lässt sich sehr schlecht erklären.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-raeumt-gravierende-maengel-bei-vergabe-von-berater-jobs-ein-a-1236122.html

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„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PwC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Dezember 24, 2018 11 Kommentare

Jeder Betrüger kann sich Consult, Wirtschaftsberater nennen. Qualifikation und Erfahrung Null, muss nicht vorhanden sein. Die Roland Berger Consult, gehört der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, wo für Kredite: Aufträge erpresst werden und wurden, für Nonsens ein kriminelles Enterprise. Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Banken Betrug ohne Ende, als Berater und dann kommen falsche Investments in US Papiere und dann muss privatisiert werden.

Krisenbank HSH: 300 Millionen für Berater

Im Scientology Hierachien strukturiert, Gehirnwäsche für angebliche Eliten, welche real nur Nonsens Beratung betreiben, für den Unfug viel Geld verlangen von korrupten Geschäftsführern und Politikern.

In den USA, sind alle diese Consults mit hohen Bußgeldern belegt worden, wegen Betrug, gefälschten Bilanzen und Falsch Beratung.

Etliche haben den Namen geändert wie die frühere Anderson Consult, heute Accenture ,aber McKinsey war ebenso dort tätig, wie die KPMG in den damals seriösen Banken, bis Alle ruiniert waren, Bilanz Fälschungen. Volksverdummung wie diese Markt Analyse, werden verkauft, was zum Praktiker Markt Bankrott führte.

in 2010

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Ein Inside Experte erklärt Details:

Hans Wagener: Der ganz normale Alltagswahnsinn in einer Unternehmensberatung .

Unfähig, eine normale Betrügerin, was im inkompetenden Haufen von McKinsey sucht und ausbaut. Grundlage des erneuten Skandales, diese korrupte und dumme Frau, wie auch General Eduard Bühler.

Korrupt und dumm: Karin Suder, Ursula von der Leyen.

„Die im Dunkeln sieht man nicht“: Die McKinsey-fizierung der Republik

Julius Lengert

Wenn bei einer Umfrage die Frage gestellt würde: „Welche Organisation übt in der deutschen Wirtschaft hinter den Kulissen die größte Macht aus?“ würden womöglich Freimaurer, Scientology, die Jesuiten oder irgendwelche Lobbyisten genannt und ein paar Ewiggestrige würden vielleicht noch das Klischee vom jüdischen Großkapital aufwärmen. Auf die richtige Antwort, auf die Organisation, die tatsächlich dieses Rolle spielt, würde wohl kaum einer kommen: McKinsey. Dabei ist der Einfluss dieser Organisation heute so groß, dass man praktisch von einer „McKinsey-fizierung der deutschen Wirtschaft“ sprechen kann.

Die Mehrzahl der deutschen DAX-Unternehmen wird oder wurde von McKinsey beraten. Den Schwerpunkt bilden die Banken, die fast ausnahmslos McKinsey-Klienten sind. Was zu wenig bekannt ist: Mit Goldman Sachs, den smartesten Bankern und Dealern ergaben sich vielfältige Arbeitsbeziehungen für große deutsche Klienten. Aber nicht nur auf der fetten Weide der DAX-Unternehmen tummeln sich die „Meckies“, wie die McKinsey-Consultants in der Branche genannt werden, auch in den staatlichen Unternehmen sitzen sie fest drin.

Als im Zuge der Privatisierung der Post nach einem kompetenten, dynamischen Mann an der Spitze gesucht wurde, fiel die Wahl auf Klaus Zumwinkel, einen vormaligen McKinsey-Director. Seine erste und wichtigste Aufgabe war es, das öffentlich-rechtliche Staatsunternehmen in ein modernes, global agierendes Logistikunternehmen zu transformieren. Das verlangte zunächst einmal ein umfassendes Revirement auf der Leitungsebene. Was lag für einen Klaus Zumwinkel näher, als die Kollegen aus seiner alten Firma zu Hilfe zu rufen und mit einem entsprechend dotierten Beratungsauftrag zu bedenken? Die „natürliche“ Folge: Bereits 2004 saßen bei der Post und bei der Postbank jeweils drei McKinsey-Berater im Vorstand. Zumwinkel versenkte die Monopol-Gewinne der Deutschen Post durch unternehmerisch unkluge Expansion im amerikanischen Markt, vergab die Basisdienste Briefkastenentleerung und Postfilialen an Niedriglöhner und trieb mit den Adressen seiner Kunden einen florierenden Adressenhandel. Der Chef der Postbank, Wolfgang Klein, ebenfalls ein ExMcKinsey-Mann, ritt die Postbank in die roten Zahlen. Der Hauptaktionär, der Staat als Treuhänder für Bürger und Steuerzahler, war offensichtlich nicht willens oder nicht imstande, von seiner Aufsichtspflicht und seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Jedenfalls hat man von keinem Minister oder Staatssekretär gehört, der hier versucht hätte, die Chance zu nutzen und diejenigen Lügen zu strafen, die stets behaupten, die öffentliche Hand könne nicht wirtschaften und verschleudere stets Geld.

Doch nicht nur staatliche Organisationen, sogar Kirchen und Stiftungen lassen sich von McKinsey – womöglich auf pro bono-Basis – beraten. Peter Barrenstein, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer und im Hauptberuf McKinsey-Partner, ebnete seiner Firma bei der evangelischen Kirche den Weg zu einem für Consulting-Unternehmen sonst schwer zugänglichen Bereich. Auch die katholische Kirche ließ sich von dem McKinsey-Director Thomas Mitschke-Collande betreuen. Der Deutsche Fußballbund (DFB) und davor das Goethe-Institut ließen ebenfalls bei McKinsey arbeiten.

Bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, die sich ebenfalls von McKinsey beraten ließ, wurde die Mitarbeit an der Konzeption des Programms „Studium und Beruf“ genutzt, um herausragende Hochschulabsolventen für McKinsey zu rekrutieren. Ähnliches war bei der Bayerischen Eliteakademie der Fall. In diesem Fall war Herbert Henzler, der langjährige Chef von McKinsey, Vorsitzender des Stiftungsrates, neben dem ehrenvollen Vorsitz des Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen Staatsregierung und des wissenschaftlichen Beirats der Bayerischen Forschungsstiftung.

Bei der bayerischen Staatskanzlei hatten die McKinsey-Männer ohnehin ein leichtes Spiel. Edmund Stoibers autoritärer Führungsstil ließ keinen Widerspruch und keine Kritik von Untergebenen zu, weshalb es in seinem Umkreis nur noch willige Erfüllungsgehilfen seiner Entscheidungen gab. Obwohl Stoiber den Amigo-Sumpf seiner Vorgänger nachhaltig beseitigte, entstand doch unter seiner Ägide durch die Verbindung, Vernetzung und Verfilzung verschiedener Interessengruppen, zu denen auch McKinsey gehörte, ein Milieu ähnlichen Charakters. Der Unterschied war, dass Edmund Stoiber nicht korrupt war, sondern unerbittlich seine ehrgeizigen Machtansprüche verfolgte.
Überhaupt fällt auf, dass selbstherrliche, machtbesessene, egomanische Personen wie Stoiber, Schrempp (Daimler) oder Franz (Siemens) eine starke Affinität zu McKinsey haben, weil der Nimbus des Elitären, Besserwissenden und Erfolgreichen, mit dem sich McKinsey zu umgeben weiß, ihren ehrgeizigen Plänen zu dienen scheint.

Über den ehemaligen VW-Vorstand Peter Hartz, der von der Bundesregierung mit der Arbeitsmarktreform beauftragt war und sich dabei von McKinsey-Leuten beraten ließ, reicht der Einfluss dieses Consulting Unternehmens direkt bis in die deutsche Gesellschaftspolitik hinein. Kurz: der Befall mit dem Virus McKinseyi ist in Deutschland praktisch flächendeckend.

Es gibt in unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organismus aber noch ein gesundes Organ: Das sind in großen Teilen die von Eigentümern geführten Unternehmen des Mittelstands.

Zwar startete McKinsey in den 1990er Jahren einmal eine Initiative, McKinsey-Berater in die Beiräte von Familienunternehmen einzuschleusen, doch dieser Versuch schlug fehl. Der Grund ist einfach und einleuchtend: Bei von Eigentümern geführten Unternehmen gehen die vielstelligen Honorare, die McKinsey in Rechnung stellt, vom eigenen Geld und nicht vom Geld irgendwelcher Aktionäre. Und: Der mittelständische Unternehmer fühlt sich in seinem Selbstverständnis verpflichtet, sich selbst die Kompetenz zu anzueignen, die er braucht, um sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Er lehnt es ab, die Verantwortung für seine unternehmerischen Entscheidungen an Andere zu delegieren. Außerdem ist er auf Grund seiner Praxisnähe und Bodenhaftung sowie seines unternehmerischen Sachverstands davor gefeit, auf das substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.

Deutschland – ein Eldorado für McKinsey

McKinsey Deutschland ist mit bis vor Kurzem rund 1.300 Consultants und einer Gesamtbelegschaft von 2.300 Mitarbeitern die größte und gewinnträchtigste Gruppe im McKinsey-Konzern. Wie viel die McKinsey-Berater verdienen und mit welchen Kunden welcher Umsatz gemacht wird, ist schwer herauszufinden. Sogar die Vergütungen der Vorstände in den deutschen Unternehmen kann man in den einschlägigen Wirtschaftsmagazinen nachlesen, aber bei McKinsey sind Informationen über Interna des eigenen Unternehmens konsequent Verschlusssache. Selbst bei der Post, die schließlich ein Unternehmen der öffentlichen Hand ist und bei der es Steuergelder sind, die dort verwirtschaftet werden, können nicht einmal die Aufsichtsräte als Mitglieder des Kontrollorgans sagen, wie hoch die jährlich an McKinsey gezahlten Beraterhonorare sind.
In wenigen Fällen weiß man es. So gab z.B. allein im Jahr 2009 der HSH Nordbankchef Nonnenmacher 30 Millionen Euro für McKinsey-Berater aus. Es wäre allerdings auch nicht von Vorteil für McKinsey, wenn der Aufträge vergebende Vorstand erführe, dass sein Berater mehr verdient als er. Leute, die es wissen müssen, kommen zu dem Ergebnis, dass abhängig vom Honorarvolumen ein Partner bei McKinsey, intern „Principal“ genannt, mehr als eine Million Euro im Jahr verdient, ein McKinsey-Senior Partner (Director) mehrere Millionen.

An einem typischen McKinsey-Projekt arbeiten 3 Juniors, ein Case-Leader und ein teilbeschäftigter Partner. Die Projektdauer beträgt in der Regel ein halbes Jahr und die Kosten belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro. Kurz: Ein Mann-Monat kostet ca. 100.000 Euro. Das ergibt einen Stundensatz von 500 Euro, auch für die Youngsters (das Durchschnittsalter liegt bei jungenhaften 32 Jahren). Davon können in anderen freien Berufen selbst große Könner nur träumen.

Bei Großunternehmen können Projekte auch schon mal Mega-Format erreichen, z.B. wenn es darum geht, den gesamten Einkauf eines Konzerns zu „optimieren“. Dann werden Beträge in zweistelliger Millionenhöhe angesetzt. So wollte angeblich die erste Frau im Siemens-Vorstand, Barbara Kux – eine ehemalige McKinsey-Mitarbeiterin – einen Auftrag in Höhe von 21 Millionen Euro für die Restrukturierung der Beschaffung im Unternehmen an McKinsey vergeben; ein Ansinnen, das aber von hoher Stelle verhindert wurde.

Angesichts der Tatsache, dass McKinsey in Deutschland mehr verdient als irgendwo sonst auf der ganzen Welt, schleicht sich der Gedanke ein, dass die deutschen Spitzenmanager – denn McKinsey holt sich die Aufträge praktisch nur von ihnen – gutgläubiger und naiver oder fahrlässiger, dazu weniger entscheidungsfreudig, verantwortungsbewusst, kompetent und mutig sind als ihre Kollegen in anderen Ländern – oder sind sie einfach dümmer? Jedenfalls sind sie von den Meckies ganz offenbar leichter zu düpieren und zu beeindrucken, kurz: eine leichtere Beute. Es könnte allerdings auch daran liegen, dass in Deutschland die Aufsichtsräte als Kontrollorgane, ihre Aufgabe vernachlässigend, nicht so genau hinschauen und wie die bekannten chinesischen Affen nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Der unbefangene Beobachter der McKinsey-Performance fragt sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass ein Beratungsunternehmen, das in Industrie und Wirtschaft tätig ist, in Bereichen und Unternehmen also, die von rational denkenden, intelligenten und erfahrenen Realisten geführt werden, langfristig so erfolgreich ist? Denn bei näherer Betrachtung fallen zwei Dinge besonders auf:

Erstens: Die Erfolgsbilanz der von McKinsey beratenen Unternehmen steht nicht selten in praktisch diametralem Gegensatz zum geschäftlichen Erfolg von McKinsey selbst.

Viele große, renommierten Unternehmen, die in den letzten zwei Jahrzehnten eine spektakuläre Pleite mit nachhaltigen Folgeschäden für Mitarbeiter, Zulieferer und das gesamte soziale Umfeld erlitten, wurden von McKinsey beraten. Die traurige Serie begann in Amerika mit Enron, Global Crossing, K-Mart, sie setzte sich fort mit der Swissair, Hypo Real Estate, HSH Nordbank. Bei Siemens traf es die Kommunikationssparte, das traditionelle Herzstück des Unternehmens, das auf „World Class“ gebracht werden sollte. Bei Daimler schlug der Ausritt zum integrierten Technologiekonzern und zur Welt-Auto AG grandios fehl. Über 10 Milliarden € wurden abgeschrieben, vor allem bei Mitsubishi. Identisch RWE, Thyssen, Banken, Praktiker Markt usw..

Nach aller Lebenserfahrung und dem allgemein geltenden Verantwortungs- bzw. Verursacherprinzip hätten solche Beratungsergebnisse eigentlich die unvermeidliche Folge haben müssen, dass das Unternehmen McKinsey ebenso wie seine Klienten Pleite gegangen wäre. Für jedes andere Unternehmen hätte allein schon der Vertrauensverlust das geschäftliche Aus bedeutet, von den ruinösen Haftungsverpflichtungen ganz zu schweigen. Jeder Wirtschaftsprüfer, jeder Vermögensverwalter, jeder Arzt und jeder Notar hätte bei einer solchen für den Klienten bzw. Patienten desaströsen Bilanz seinen Beruf aufgeben müssen. Nicht so das Unternehmen McKinsey.

Zweitens: Gesellschaft ohne Haftung.

McKinsey agiert nach dem Pilatus-Prinzip: Man wäscht seine Hände in Unschuld und stiehlt sich aus jeglicher Verantwortung heraus. McKinsey ist eine „GfvjH“, eine Gesellschaft frei von jeglicher Haftung. Die Meckies können stets ruhig schlafen, sie sind immer auf der sicheren Seite. Mehr noch: Sie werden weiterhin beauftragt! Wenn der Wagen dank ihrer Beratung im Graben gelandet ist, dienen sie – für mindestens noch einmal die gleiche Summe – ihre weitere Beratung an, um ihn wieder auf die Straße zu bringen. Und zwar, wie die Erfahrung in vielen Fällen zeigt, ohne Erfolg – außer für McKinsey selbst. So soll z.B. Zulieferfirmen, die große Schwierigkeiten hatten, weil McKinsey ihren Auftraggebern riet, diese Zulieferer mit Preissenkungen unter Druck zu setzen, teure Beratung angeboten worden sein – mit Erfolg.

https://managerismus.com/themen/arbeitswelt-bwl-consulting/einsichten-nr-4

Wie bringt ein Unternehmen, das als Dienstleister fungiert und nicht mit einer lebensnotwendigen Ware handelt, bei solcher Performance dieses Kunststück fertig?

Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Billig eingekauft mit Karin Suder, die dümmste Beraterin, welche in Deutschland je auftrat und der korrupten Eigendarstellerin: Ursula von der Leyen.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

von der leyen

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Chapeau, Jörg Asmussen,

jetzt sind Sie sogar als Nachfolger von Thilo Sarrazin im Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch. Das ist viel für einen Mann, dessen politische Karriere bereits einige Male ernsthaft gefährdet zu sein schien.

Alle Untersuchungsausschüsse und Vorwürfe aber konnten Ihnen bisher nichts anhaben; im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Sie als SPD-Mann nicht nur im Amt, sondern machte sie gleich zur entscheidenden Figur bei der Organisation der Griechenlandhilfe. Irgend etwas jedenfalls muß Ihr ehemaliger Chef, der Lafontaine-Intimus Heiner Flassbeck, dessen Persönlicher Referent Sie waren, in den falschen Hals bekommen haben.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21

und McKinsey Forum

Zu Gast bei McKinsey

liess sich von McKinsey anheuern: Julia Friedrichs:

Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite! – Auf den Spuren der Mächtigen von morgen“

Rezensiert von Alicia Rust

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Julia Friedrichs:
Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite!“ (Hoffman und Campe)

Den Studienabschluss fast in den Händen, eröffnet sich für die 25-jährige Julia Friedrichs der Eintritt in die McKinsey-Welt. Das hier vermittelte Gefühl, anderen Menschen überlegen zu sein, mag sich bei ihr nicht recht einstellen. Nach einjährigen Recherchen schreibt sie ein Buch über die „Eliten“ des Landes. Gelungen ist ihr die Entzauberung einer penetrant zur Schau gestellten Spezies, die sich meist maßlos selbst überschätzt. Doch mit ihrem Rundumschlag gegen „Eliten“ macht es sich die junge Sturm-und-Drang-Journalistin mitunter ein wenig zu leicht. Die damalige Dresdner Bank, (ebenso mit dem Betrug abgewickelt), war Eigentümer der „Roland Berger“ Consult, wo man von Kunden ganz einfach Aufträge erpresste, für Beratungs Aufträge der Betrüger.

„McKinsey“ (Echtzeit – WDR/ARD) from Steph Ketelhut on Vimeo.
Consultants und ihre Tricks Thomas Leifs engagiertes Werk „Beraten und verkauft“

Thomas Leifs Buch „Beraten und Verkauft“ bestätigt die schlimmsten Vermutungen und Vorurteile, die man in Bezug auf Unternehmensberatungsfirmen entwickeln kann. Und so ist das Ergebnis der Recherche erschreckend: Berater – gleich ob im Dienst von Unternehmen oder Behörden – wirken im Verborgenen und halten so bereits Schlüsselstellungen in der Gesellschaft besetzt.
In seiner Analyse zeigt Thomas Leif, dass Berater gezielt die Öffentlichkeit meiden, um besser verbergen zu können, dass sie ihren Kunden für viel Geld etwas verkaufen, was diese schon längst besitzen – Insiderwissen über ihren Betrieb. Ein Wissen, das in erster Linie dazu dient, intern Druck ausüben zu können, nach dem Motto „Wir können auch anders“. Gutachten von McKinsey und anderen, die die Entlassung von einem Großteil der Angestellten empfehlen, sollen schon wahre Motivationswunder bewirkt haben. Wer Berater engagiert, kauft sich demnach Akzeptanz, Legitimation und Loyalität.

weiter http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/520928/

http://www.amazon.de/Die-Berater-Wirken-Staat-Gesellschaft/dp/3899422597

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

Dezember 8, 2018

Von Hubert von Brunn

Es gab Zeiten – die Älteren werden sich noch daran erinnern – da galt die Deutsche Bank als der Inbegriff deutscher Tugenden: Seriosität, Zuverlässigkeit, Solidität, Ehrlichkeit… Dank dieser herausragenden Qualitäten genoss die DB international einen exzellenten Ruf und avancierte zu einer der größten Banken weltweit. Bis der Schweizer Josef Ackermann 2002 das Ruder übernahm und diesen Leuchtturm der deutschen Wirtschaft in seiner zehnjährigen Amtszeit in einen Trümmerhaufen verwandelte. Wo sich früher potente Unternehmer und Staatsmänner die Klinke in die Hand gaben, um lukrative Geschäfte zu machen, durchsuchten in der letzten Woche Beamte von BKA, Bundespolizei und Steuerfahndung die Geschäftsräume – inklusive der Vorstandsbüros.

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Was ist los mit Deutschland?
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https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2018/die-deutsche-bank-als-synonym-fuer-den-abstieg-deutschlands/

Draghi, die Banken Aussicht, wie man bankrotte Betrugs  Banden, an die „Monte Pascha“ (älteste Bank der Welt) in Italien verkaufte, damit 3 Milliarden € Profit machte, weil die Berater: alle Bilanzen, Fakten erneut zusammen fälschten, für ihre Provisions Gewinne, welche auf Londoner Banken landeten.

 

 

 

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Die Hirnlose Katharina Barley, der Fall Relotius mit Özlem Gezer: Journalismus als Schönheitsoperation und Betrug

Dezember 22, 2018 4 Kommentare

Die gesamten Syrien Story erfunden, wo es dann in 2011, EU Sanktionen gegen Syrien gab, erfundene Geschichten, seitdem 11.9.2001. Billigster Betrugs Journalismus was jeder wusste, seit sehr vielen Jahren. Alles bekannt, das die korrupte Dumm Bande in Berlin, Brüssel, dann für diese erfundenen Spiegel Storys, ein EU Embargo gegen Syrien verhängt, vor kurzem verländerte, weil die KfW Verbrecher Bande, mit Volker Perthes, dem Bericht „The Day After“, Syrien plündern wollte als Beute.

Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Super Geschäfte gab es ab diesem Zeitpunkt, für die Kriegs Industrie, und Betrüger wie Otto Schily, gründeten eigene Sicherheits Firmen, welche Staatsaufträge erhielten, als neues System der Lobby, Betrugs Aussenpolitik um MIlliarden überall zustehlen.

Das ganze flog nur auf, weil ein Reporter hartnäckig war, der Sache nachging, aber nicht verantwortliche Redakteure des Spiegels. Ignorierung, wenn der Italienische Staatspräsident sogar sagte, das Alles erfunden und erlogen ist.

Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation»

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation

Betrug als Deutschen Regierungs System, wo Berater und Experten von Angela Merkel sogar ignoriert wurden: vor vielen Jahren

Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

Wenn das Narrativ stimmt, sind Fakten zweitrangig

Schon vor 16 Jahren gab es im „Spiegel“ große Fake-Reportagen über das „Was 9//11 wirklich geschah“

s ich jetzt die selbstkritische Darstellung der Fälschungsserie im „Spiegel“ las – verfasst von dem mittlerweile zum Vize-Chefredakteur aufgestiegenen Ulrich Fichtner erinnerte ich mich an diese Debatte. Und fand die Lektüre des Transskripts der Sendung überaus aufschlussreich.

Was dem kreativen Autor Roletius jetzt vorgeworfen wird, ist letztlich genau das, was seine Vorgesetzten und Ziehväter Ulrich Fichtner et. al. nach dem 11.9. September getrieben haben – mit dem einzigen Unterschied, dass sie sich Osama und die 19 Hijacker als Alleintäter nicht selbst ausgedacht, sondern vom Weißen Haus unhinterfragt übernommen und eine geile Story daraus gestrickt haben. Dass die wahren Fakten völlig unklar waren und entscheidende Fragen offen, war zweitrangig – das Narrativ stimmte und der Schwurbel kam auf die Titelseite.

Identisch die Idioten des Auswärtigem Amte, welche „facebook“ benutzten, das als Quelle benutzen, wie höchste US Politiker. So dumm und korrupt muss man erst einmal sein.

Alles seit 2001 bekannt, auch das der CIA Direktor: Deutchman, Options Put Geschäfte bei der City Bank tätigte, Georg Tenet, Condella Rice warnte, welche Alles ignorierte.

11.9. 2001, der grösste Betrug der Geschichte, durch kriminelle US und Saudi Banden

Ex-US-4-Sterne-General Wesley Clark am 3. Oktober 2007: Rumsfeld hatte 2001 Libyen auf der Liste

Demnächst Syrien, Libanon und Iran?

Nicht nur medienhistorisch – der penetrante Generalverdacht von „Quellen aus dem Internet“ -, sondern auch aktuell, denn es ist genau dieser Fake-Reportage-Stil, der Fichtner hier in Sachen 9/11 vorgehalten wird: die Real-Life-Suggestion, das so Tun als würde man „Terroristen“ bei der Vorbereitung des Anschlags über die Schulter schauen, die ganze szenische Dramaturgie mit atmosphärischen Einsprengseln und der „Wir waren dabei und kennen die Wahrheit“-Gestus, der sich dann auch nicht scheut, diese Prosa-Melange unter dem Titel „9/11- Was wirklich geschah“ als Dokument, als Nachricht, als Journalismus zu verkaufen.

 

 

Tot geschwiegen zur Vertuschung, das die Chefin des Herrn Relotius, ebenso Gerichts mässig, gut dokumentierte Lügen und Mobbing Geschichen gegen Todenhöfer erfand. Das wird vom „Spiegel“ geduldet, gefördert

Die Lügen Storys ein Hamburger Spiegel Modell mit allen Mitteln seit 20 Jahren um Mafiöse Umtriebe zu vertuschen. Dumm Frauen als Ministerinnen in vielen Institutionen sind Tradition.

die gesamte Erst Story über Syrien erstunken und erlogen. Dafür gabs dann Milliarden für Kriminelle, Sanktionen der EU und USA und von dem entsetzlichen Dumm Banden im Auswärtigem Amte immer dabei! In ihrer grenzenlosen Dreistigkeit, mobbte die dumme Frau, Todenhöfer: als Märchen Onkel, obwohl Alles was die Frau schrieb erstunken und erlogen war.

Wie kann eine so dumme Frau die Resort Chefin: Özlem Gezer werden, denn diese Frau ist real verantwortlich. 4 Reporter Preise

Die Frau ist schon seit 2016, für ihre Wild West Lügen und Geschichten bekannt, wurde sofort als Redakteurin beschäftigt, was genug sagt, über die dummen Quoten Frauen: Made by Springer und Angela Merkel. Die Frau hat Jura studiert natürlich bei der Hamburger Mafia, und macht dann sowas: Erpressung, Mobbing, Lügen Geschichten, Strafbewehrte Unterlassungs Erklärung

Ende August 2016 kam es in Folge eines Prozesses vor dem Landgericht Hamburg zu einem Vergleich zwischen dem Publizisten Jürgen Todenhöfer und Gezers Arbeitgeber, dem Spiegel. Dabei hat der Spiegel zu allen 14 von Todenhöfer als unwahr bezeichneten Stellen in einem von Gezer verfassten, als der Märchenonkel im Spiegel Heft 3/2016 veröffentlichten Verriss des Todenhöfer-Bestsellers Inside IS – 10 Tage im „Islamischen Staat“ (C. Bertelsmann, München 2015) „strafbewehrte Unterlassungserklärungen“ unterzeichnet und auch den entsprechenden Online-Artikel entfernt.[3][4][5]

Original Gender Betrug, der Migranten Mafia, denn früher gabs solche Idioten nicht ohne Verstand beim Spiegel, wobei ich Einige sehr gut kenne bis heute, obwohl im Ruhestand

Bis es irgendwann doch nicht mehr geht. Bis er endgültig nicht mehr schlafen kann, gejagt von der Angst vor Entdeckung. Relotius bricht ein, vergangene Woche, als ihn seine Vorgesetzte Özlem Gezer, Vizechefin des SPIEGEL-Gesellschaftsressorts, zur Rede stellt und ihm auf den Kopf zusagt, dass sie ihm nicht mehr glaubt. Am Donnerstag dann setzt er sich hin mit seinen Ressortleitern, mit einem Chefredakteur, und macht reinen Tisch, oder jedenfalls das, was er dafür hält.

Spiegel

Von dem Verbrecher Georg Soros, der Financel Times, erhielt der Gangster auch noch den Journalisten Preis

Der „Star-Reporter“ Relotius (33), der gerade diesen Monat den deutschen Reporterpreis („Reporter des Jahres“) für seine packende Geschichte über einen syrischen Teenager mit nach Hause nahm, „erfand Geschichten und erfand Protagonisten„, gab der Schmiergel zu. Er schrieb aber nicht nur für das deutsche Magazin, sondern für andere Zeitungen, auch in der Schweiz.
Der weiterführende Skandal ist eigentlich, die Jury, die Claas Relotius mit dem Deutschen Reporterpreis 2018 auszeichnete, will nach eigener Aussage die Diskussion weiterführen und überlegen, „ob es – trotz allem – Argumente für ihn gibt„.

Insgesamt hat er in seiner Karriere gerade mal 70 Artikel verfasst, 60 davon für den Schmiergel, viele reine Fiktion, wurde aber deswegen mit Preisen überhäuft, so auch 2014 von CNN als Reporter des Jahres. Nur so wenige Artikel und ist das alles?

Den Gipfel der Unverschämtheit erklimmt dieses Jahr die Financial Times, oder wie ich sie nenne, die Financial Crimes, indem sie ausgerechnet den Oberkriminellen Georges Soros zum Mann des Jahres gewählt hat.

Was für ein verzweifelter Versuch der Konzernmedien, das Ansehen dieses satanischen Globalisten zu retten, wo doch die Menschheit seinen heimtückischen Plan erkennt, die Souveränität und Kultur der Länder in Europa und weltweit zu zerstören.

—————

John Swinton, Chefredakteur der New York Times, sagte bereits in den 1860-Jahren:

So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, für sein tägliches

Beim Spiegel ist man geschockt über die Entdeckung, dass ein preisgekrönter Reporter in großem Umfang Geschichten manipuliert hat

Der Spiegel hat vor Weihnachten ausgepackt, diesmal in eigener Sache. Ein Betrugsfall im eigenen Haus wurde offengelegt, hieß es gestern Nachmittag. Ein Reporter des Nachrichtenmagazins habe „in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert“. Im Haus sei man schockiert, Kolleginnen und Kollegen seien tief erschüttert, der Fall Relotius markiere einen Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des Spiegel.

Der Betrugsfall wurde intern aufgedeckt, heißt es. Man gehe nun mit „Demut“ an die Aufarbeitung. Das macht man nun, so weit es geht, transparent und führt vor, dass es sehr viele Fragen gibt, die man an sich stellt.

Anderswo kann man lesen, dass es im Ort des Geschehens der Reportage „In einer kleinen Stadt“, die vergangenes Jahr erschienen ist, und die Kleinstadt Fergus Falls in Minnesota abbildete als „typisch für das ländliche Amerika, das Trump zum Präsidenten machte“, eine ganze Menge konkreter Fragen und kritischer Anmerkungen von Bewohnern gab.

Es gibt hier so viele Lügen, dass man Freund Jake und ich sie für diesen Artikel auf die 11 absurdesten Lügen einengen mussten.

Michele Anderson and Jake Krohn

Man habe die Unwahrheiten schon eine ganze Weile gesammelt, sei aber wegen anderer Tätigkeiten, erst jetzt dazu gekommen, offensichtlich angeregt durch die Enthüllungen, die jetzt im Spiegel veröffentlicht wurden, sie in einem Artikel darzulegen.

Reportage von Claas Relotius über Fergus Falls : Wer ist hier der Depp?

Die Reportagen des „Spiegel“-Reporters Claas Relotius waren offenbar zum großen Teil gefälscht. Einen besonders krassen Fall haben jetzt zwei Reporter aus Fergus Falls aufgedeckt. Eine Stadt in Minnesota, die Relotius als Ansammlung tumber Trump-Wähler darstellte

von Freeman am Samstag, 22. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (11)
Spätestens seit dem 11. September 2001 gehört DER SPIEGEL für mich zur „Lügenpresse“ und ist nicht mehr als seriöse Nachrichtenquelle anzusehen. Wer die offizielle Erklärung über 9/11 als Wahrheit annimmt und bis heute propagiert, wie dieses Magazine, ignoriert völlig die Fakten und ist ein Lügner. Dieses unter Journalisten seit langem als „deutschsprachiges Leitmedium“…
in 2014
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Wenn Dumm Deutschland regiert: von Heiko Maas, Ursuly von der Leyen, bis zur Syrien Politik und dem Spiegel Skandal mit Özlem Gezer

Dezember 20, 2018 3 Kommentare

Einzige voraussetzung: man muss Strohdumm und korrupt sein.
Die Terror-Profiteure

Durch die kontinuierliche Verbreitung von Angst-Propaganda wurde die Sicherheitsindustrie zu einem der profitabelsten Wirtschaftsbereiche der Welt. Millionen von Menschen leben heute von der Pflege der Terrorangst. Diese Angst dient zur Begründung einer aggressiven Außenpolitik und zur Aushöhlung der Demokratie und des Rechtsstaats. Die unmittelbaren finanziellen Vorteile dieser Propaganda zeigen, wie man aus Angst Geld macht.

Jordanische Abgeordneter drängt auf Rückführung der White Helmets nach Syrien

TEHERAN (FNA) – Ein jordanischer Parlamentarier forderte jetzt die Ausweisung von Mitgliedern der pro-militanten Organisation der Weißhelme aus Jordanien, die wegen Verrats in Damaskus angeklagt werden sollen.
Tariq Khouri, ein jordanischer Parlamentsabgeordneter, verurteilte in einem beispiellosen Schritt die Anwesenheit der verbleibenden Gruppe der White Helmets in Jordanien und forderte deren Rückführung nach Damaskus.

Er bezeichnete die White Helmets als Verräter und betonte, dass sie bei der vorgetäuschten Chemieangriffe eine Partnerschaft eingegangen seien, um später eine Anschuldigung gegen die Streitkräfte von Damaskus zu erheben.

Er sagte weiter, dass die Weißhelme an Damaskus übergeben werden müssen, um vor Gericht zu stehen.

Der Abgeordnete sagte, dass die Weißhelme, die auf israelische Forderung nach Jordanien gekommen seien und von der Amman-Regierung aufgenommen wurden, „gefährliche Menschen sind, die gegen ihre Nation gehandelt haben“, und dass „die Verräter keinen Platz in Jordanien haben“.

Die Kritik des Abgeordneten kam nach den Erklärungen des jordanischen Innenministers über die Aktivitäten der White Helmets im Süden Syriens und deren Überquerung der israelischen Grenze nach Jordanien und ihre Überführung in die USA und andere westliche Staaten.

PressTV berichtete im Oktober, dass das jordanische Außenministerium in einer Erklärung mitteilte, dass etwa 300 syrische „White Helmets“ vor drei Monaten aus Syrien nach Jordanien geflohen seien.

Im Juli waren die White Helmets auf der Flucht vor den vorrückenden syrischen Regierungstruppen mit Hilfe von israelischen Soldaten und westlichen Mächten über die von Israel besetzte Golanhöhengrenze nach Jordanien evakuiert worden.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte, dass er auf Wunsch des US-Präsidenten Donald Trump und anderer westlicher Führer bei der Evakuierung mitgeholfen habe.

Jordanien hatte sie akzeptiert, nachdem sie die Zusicherung erhalten hatten, dass ihr Aufenthalt vorübergehend sein würde, und sie würden in Kanada, Deutschland und Großbritannien Asyl erhalten.

Die Weißen Helme waren in den letzten Jahren in militanten Gegenden tätig.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte am 10. Oktober, dass Chlorkanister in die Hände von Terroristen des ISF Takfiri gefallen seien, nachdem sie das Hauptquartier der Kämpfer der Weißen Helme und der Al-Nusra-Front in Nordsyrien angegriffen hätten.

Damaskus sagte, die so genannte Freiwilligengruppe habe am 7. April den mutmaßlichen chemischen Angriff in der Stadt Douma in Ost-Ghouta in Syrien inszeniert. Nusra „militante Gruppen und ein“ PR-Stunt „der Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich.

Syrien wird seit März 2011 von Milizen aus dem Ausland unterstützt. Nach Angaben der syrischen Regierung unterstützen das israelische Regime und seine westlichen und regionalen Verbündeten Takfiri-Terrorgruppen, die im Land Verwüstungen anrichten.

Syrische Armeetruppen, die von alliierten Kämpfern der Volksverteidigungsgruppen unterstützt werden, haben vor kurzem in Territorialverbesserungen gegen Daesh und andere von Takfiri im Ausland gesponserte Terrorgruppen große Erfolge erzielt und beinahe den gesamten südlichen Teil des Landes erobert, nachdem sie die Hauptstadt Damaskus und andere wichtige Gebiete gesichert hatten .

Die größte militärische Festung befindet sich in der nordwestlichen Provinz Idlib, wo sich die Regierungstruppen darauf vorbereiteten, eine umfassende Militäroperation durchzuführen.

Die Terroristen wollten die chemischen Angriffe inszenieren und der syrischen Regierung die Schuld geben, einen westlichen Angriff zu provozieren, als die Assad-Regierung vorhatte, eine umfassende Offensive zu starten, um die militant geführte Provinz Idlib zurückzuerobern.

Die Offensive wurde jedoch abgesagt, nachdem Russland und die Türkei vereinbart hatten, eine neue entmilitarisierte Zone in Idlib durchzusetzen, aus der sich „radikale“ Rebellen bis zum 15. Oktober zurückziehen mussten.

Quelle: http://en.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13970927000860

Produkt der dummen Gender und Quoten Frauen, ohne Verstand und korrupt:

Die Lügen Storys ein Hamburger Spiegel Modell mit allen Mitteln seit 20 Jahren um Mafiöse Umtriebe zu vertuschen. Dumm Frauen als Ministerinnen in vielen Institutionen sind Tradition.

die gesamte Erst Story über Syrien erstunken und erlogen. Dafür gabs dann Milliarden für Kriminelle, Sanktionen der EU und USA und von dem entsetzlichen Dumm Banden im Auswärtigem Amte immer dabei! In ihrer grenzenlosen Dreistigkeit, mobbte die dumme Frau, Todenhöfer: als Märchen Onkel, obwohl Alles was die Frau schrieb erstunken und erlogen war.

Wie kann eine so dumme Frau die Resort Chefin: Özlem Gezer werden, denn diese Frau ist real verantwortlich. 4 Reporter Preise

Die Frau ist schon seit 2016, für ihre Wild West Lügen und Geschichten bekannt, wurde sofort als Redakteurin beschäftigt, was genug sagt, über die dummen Quoten Frauen: Made by Springer und Angela Merkel. Die Frau hat Jura studiert natürlich bei der Hamburger Mafia, und macht dann sowas: Erpressung, Mobbing, Lügen Geschichten, Strafbewehrte Unterlassungs Erklärung

Ende August 2016 kam es in Folge eines Prozesses vor dem Landgericht Hamburg zu einem Vergleich zwischen dem Publizisten Jürgen Todenhöfer und Gezers Arbeitgeber, dem Spiegel. Dabei hat der Spiegel zu allen 14 von Todenhöfer als unwahr bezeichneten Stellen in einem von Gezer verfassten, als der Märchenonkel im Spiegel Heft 3/2016 veröffentlichten Verriss des Todenhöfer-Bestsellers Inside IS – 10 Tage im „Islamischen Staat“ (C. Bertelsmann, München 2015) „strafbewehrte Unterlassungserklärungen“ unterzeichnet und auch den entsprechenden Online-Artikel entfernt.[3][4][5]

Original Gender Betrug, der Migranten Mafia, denn früher gabs solche Idioten nicht ohne Verstand beim Spiegel, wobei ich Einige sehr gut kenne bis heute, obwohl im Ruhestand

Bis es irgendwann doch nicht mehr geht. Bis er endgültig nicht mehr schlafen kann, gejagt von der Angst vor Entdeckung. Relotius bricht ein, vergangene Woche, als ihn seine Vorgesetzte Özlem Gezer, Vizechefin des SPIEGEL-Gesellschaftsressorts, zur Rede stellt und ihm auf den Kopf zusagt, dass sie ihm nicht mehr glaubt. Am Donnerstag dann setzt er sich hin mit seinen Ressortleitern, mit einem Chefredakteur, und macht reinen Tisch, oder jedenfalls das, was er dafür hält.

Spiegel

In eigener Sache Hier finden Sie alle Beiträge zum Fall Claas Relotius

In eigener Sache: Hier finden Sie alle Beiträge zum Fall Claas Relotius

Der Redakteur Claas Relotius hat die Leser und die Redaktion des SPIEGEL mit gefälschten Artikeln getäuscht und das Haus in eine Krise gestürzt. Alle Artikel zu diesem Fall im Überblick. mehr…

Spiegel“-Skandal: Ein Artikel, der besonders weh tat

© AFP 2018 / JOHANNES EISELE
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Tamta Agumava
5533259

Über den Fall des „Spiegel“-Redakteurs Claas Relotius wird momentan viel gesprochen. Es gibt jedoch eine Geschichte, die viele Menschen besonders erschüttert hat. Auch mich. Und zwar so sehr, dass ich alle meine Überzeugungen in Bezug auf Syrien und Assad infrage stellen musste. Etwas naiv von mir, wie sich herausstellt.

Es geht um die Geschichte des 13-jährigen syrischen Jungen, mit dem laut Relotius der blutige Bürgerkrieg in Syrien begann. Ein Artikel, für den der „Spiegel“-Redakteur mit dem Reporterpreis ausgezeichnet wurde. Den Text mit dem Titel „Kinderspiel“ soll er in weiten Teilen frei erfunden haben. Als ich im Juni ein neues „Spiegel“-Heft kaufte, was nicht so oft passiert, stieß ich genau auf diesen Beitrag.

Was darin stand, hat mich schockiert. Ist alles, was die westlichen Medien über Assad schreiben, am Ende doch wahr? Ist Baschar al-Assad der blutige Diktator, und die Rebellen sind einfache Freiheitskämpfer? Darf Russland so einen Menschen überhaupt unterstützen? Was, wenn ich mich die ganze Zeit geirrt hatte?

Der Artikel beschrieb Folterungen von Kindern und Gräueltaten, die Assads Soldaten angeblich begangen haben. Man muss auch bedenken, dass Relotius – und das muss man ihm lassen – wirklich gut schreiben kann. Man neigt dazu, jedem Wort zu glauben.

https://de.sputniknews.com/kommentare/20181226323417147-spiegel-skandal-fake-assad/

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Wie Großbritannien 45 Billionen Dollar aus Indien stahl und darüber gelogen hat


Raub Tier Kapitalismus bis heute mit allen Mitteln.

Wie Großbritannien 45 Billionen Dollar aus Indien stahl und darüber gelogen hat

Kapital, Ressourcen

Es gibt eine Geschichte, die in Großbritannien allgemein verbreitet ist, dass die Kolonisierung Indiens – so schrecklich sie auch gewesen sein mag – für Großbritannien selbst keinen großen wirtschaftlichen Nutzen gebracht hat. Wenn überhaupt, dann war die Verwaltung Indiens ein Kostenfaktor für Großbritannien. Die Tatsache, dass das Imperium so lange aufrechterhalten wurde – so die Geschichte – war also eine Geste des britischen Wohlwollens.

Neue Forschungen der renommierten Ökonomin Utsa Patnaik, die gerade von der Columbia University Press veröffentlicht wurden, versetzen dieser Erzählung einen vernichtenden Schlag.

Ausgehend von fast zwei Jahrhunderten detaillierter Daten über Steuern und Handel berechnete Patnaik, dass Großbritannien im Zeitraum 1765 bis 1938 insgesamt fast 45 Billionen Dollar aus Indien abgesaugt hat.

Es ist eine erstaunliche Summe. Aus heutiger Sicht sind 45 Billionen Dollar 17 mal mehr als das gesamte jährliche Bruttoinlandsprodukt des Vereinigten Königreichs.

Wie kam es dazu?

Es geschah durch das Handelssystem. Vor der Kolonialzeit kaufte Großbritannien Waren wie Textilien und Reis von indischen Produzenten und bezahlte sie auf die übliche Weise – meist mit Silber – wie in jedem anderen Land. Aber 1765 änderte sich etwas, kurz nachdem die East India Company die Kontrolle über den Subkontinent übernommen und ein Monopol über den indischen Handel aufgebaut hatte.

So hat es funktioniert: Die East India Company begann, Steuern in Indien einzuheben, und nutzte dann geschickt einen Teil dieser Einnahmen (etwa ein Drittel), um den Kauf indischer Waren für den britischen Gebrauch zu finanzieren. Mit anderen Worten, anstatt für indische Waren aus eigener Tasche zu bezahlen, erwarben britische Händler sie kostenlos und „kauften“ von Bauern und Webern mit Geld, das ihnen gerade abgenommen worden war „Tax-and-Buy-System“).

Es war ein Betrug – Diebstahl im großen Stil. Doch die meisten Inder wussten nicht, was vor sich ging, denn der Agent, der die Steuern einnahm, war nicht derselbe wie der, der auftauchte, um ihre Waren zu kaufen. Wäre es die gleiche Person gewesen, hätten sie sicher Verdacht geschöpft.

Ein Teil der gestohlenen Waren wurde in Großbritannien konsumiert, der Rest wurde anderswohin wieder ausgeführt. Das Wiederausfuhrsystem ermöglichte es Großbritannien, einen Strom von Importen aus Europa zu finanzieren, einschließlich strategischer Materialien wie Eisen, Teer und Holz, die für die britische Industrialisierung unerlässlich waren. Tatsächlich hing die Industrielle Revolution zu einem großen Teil von diesem systematischen Diebstahl aus Indien ab.

Darüber hinaus konnten die Briten die gestohlenen Waren für viel mehr Geld in andere Länder verkaufen, als sie sie ursprünglich „gekauft“ hatten, indem sie nicht nur 100 Prozent des ursprünglichen Wertes der Waren, sondern auch den Aufschlag einnahmen.

Nachdem der britische Raj 1847 die Macht übernommen hatte, fügten die Kolonisatoren dem Tax-and-Buy-System eine besondere neue Wendung hinzu. Als das Monopol der East India Company zusammenbrach, durften indische Produzenten ihre Waren direkt in andere Länder exportieren. Aber Großbritannien sorgte dafür, dass die Zahlungen für diese Waren dennoch in London landeten.

Wie funktionierte das? Grundsätzlich würde jeder, der Waren aus Indien kaufen wollte, dies mit speziellen Council Bills tun – einer einzigartigen Papierwährung, die nur von der britischen Krone ausgegeben wurde. Und der einzige Weg, diese Scheine zu bekommen, war, sie in London mit Gold oder Silber zu kaufen. So würden Händler London in Gold bezahlen, um die Scheine zu bekommen, und dann die Scheine benutzen, um indische Produzenten zu bezahlen. Als die Indianer die Scheine im örtlichen Kolonialbüro einlösten, wurden sie mit Rupien aus Steuereinnahmen „bezahlt“ – Geld, das gerade von ihnen gesammelt worden war. Also wurden sie auch hier wieder gar nicht bezahlt, sie wurden betrogen.

Unterdessen erhielt London das gesamte Gold und Silber, das im Austausch für ihre Exporte direkt an die Inder gehen sollte.

Dieses korrupte System bedeutete, dass Indien zwar einen beeindruckenden Handelsüberschuss mit der übrigen Welt erzielte – ein Überschuss, der Anfang des 20. Jahrhunderts drei Jahrzehnte lang andauerte -, sich aber als Defizit in den volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen erwies, da das Realeinkommen aus Indiens Exporten vollständig von Großbritannien vereinnahmt wurde.

Einige weisen auf dieses fiktive „Defizit“ als Beweis dafür hin, dass Indien eine Belastung für Großbritannien war. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Großbritannien hat enorme Mengen an Einkommen abgefangen, die zu Recht indischen Produzenten gehörten. Indien war die Gans, die das goldene Ei legte. Unterdessen bedeutete das „Defizit“, dass Indien keine andere Wahl hatte, als von Großbritannien Kredite zur Finanzierung seiner Importe aufzunehmen. So wurde die gesamte indische Bevölkerung in völlig unnötige Schulden bei ihren kolonialen Oberherren gezwungen, was die britische Kontrolle weiter festigte.

Großbritannien nutzte den Gewinn aus diesem betrügerischen System, um die Motoren der imperialen Gewalt zu befeuern – die Finanzierung der Invasion in China in den 1840er Jahren und der Unterdrückung der indischen Rebellion im Jahr 1857. Und das kam zu dem hinzu, was die Krone direkt von den indischen Steuerzahlern nahm, um für ihre Kriege zu bezahlen. Wie Patnaik betont, „wurden die Kosten aller britischen Eroberungskriege außerhalb der indischen Grenzen immer ganz oder hauptsächlich den indischen Einnahmen angelastet“.

Und das ist noch nicht alles. Großbritannien nutzte diesen Zustrom von Tribut aus Indien, um die Expansion des Kapitalismus in Europa und in Regionen europäischer Besiedelung wie Kanada und Australien, zu finanzieren. So wurde nicht nur die Industrialisierung Großbritanniens, sondern auch die Industrialisierung eines Großteils der westlichen Welt durch die Absaugung aus den Kolonien erleichtert.

Patnaik identifiziert vier verschiedene Wirtschaftsperioden im kolonialen Indien von 1765 bis 1938, kalkuliert die Extraktion für jede einzelne und berechnet dann einen bescheidenen Zinssatz (etwa 5 Prozent, was niedriger als der Marktzins ist) vom Mittelwert einer jeden Periode bis zur Gegenwart. Zusammenfassend stellt sie fest, dass sich der gesamte Abfluss auf 44,6 Billionen Dollar beläuft. Diese Zahl ist konservativ, sagt sie und beinhaltet nicht die Schulden, die Großbritannien Indien während des Raj auferlegt hat.

Das sind atemberaubende Summen. Aber die tatsächlichen Kosten dieses Abflusses lassen sich nicht berechnen. Wenn Indien in der Lage gewesen wäre, seine eigenen Steuereinnahmen und Deviseneinnahmen in die Entwicklung zu investieren – wie es Japan tat -, lässt sich nicht sagen, wie die Geschichte anders verlaufen wäre. Indien hätte sehr wohl zu einem wirtschaftlichen Kraftpaket werden können. Jahrhunderte der Armut und des Leidens hätten verhindert werden können.

All dies ist ein ernüchterndes Gegenmittel gegen die rosarote Erzählung, die von einigen mächtigen Stimmen in Großbritannien gefördert wird. Der konservative Historiker Niall Ferguson hat behauptet, dass die britische Herrschaft dazu beigetragen hat, Indien zu „entwickeln“. Während seiner Zeit als Premierminister behauptete David Cameron, dass die britische Herrschaft eine Nettohilfe für Indien war.

Diese Erzählung hat in der Volksmeinung eine beachtliche Wirkung: Laut einer Umfrage von YouGov aus dem Jahr 2014 glauben 50 Prozent der Briten, dass der Kolonialismus für die Kolonien von Vorteil war.

Doch während der gesamten 200-jährigen Geschichte der britischen Herrschaft in Indien gab es fast keinen Anstieg des Pro-Kopf-Einkommens. In der Tat brachen in der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts – der Blütezeit der britischen Intervention – die Einkommen in Indien um die Hälfte ein. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Inder sank von 1870 bis 1920 um ein Fünftel. Zehn Millionen starben sinnlos an politisch bedingten Hungersnöten.

Großbritannien entwickelte Indien nicht. Im Gegenteil – wie Patnaiks Arbeit deutlich macht – entwickelte Indien Großbritannien.

Was verlangt das heute von Großbritannien? Eine Entschuldigung? Auf jeden Fall. Reparationen? Vielleicht – obwohl es in ganz Großbritannien nicht genug Geld gibt, um die Summen zu bezahlen, die Patnaik ausweist. In der Zwischenzeit können wir damit beginnen, die Geschichte richtig zu stellen. Wir müssen erkennen, dass Großbritannien die Kontrolle über Indien nicht aus Wohlwollen, sondern um der Ausplünderung willen behalten hat und dass der industrielle Aufstieg Großbritanniens nicht sui generis aus der Dampfmaschine und starken Institutionen hervorging, wie es unsere Schulbücher vorschreiben, sondern vom gewaltsamen Diebstahl aus anderen Ländern und anderen Völkern abhängig war.

Orginalartikel How Britain Stole $45 Trillion From India And Lied About It.

Quelle: antikrieg.com

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