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Die Plünderung der Antiken Stätten, durch Amerikaner und Britten im Irak und in Syrien

2 Milliarden € für die Raub, Mord und Terroristen Horden des Auswärtigem Amtes in Syrien, wo keine Gelder wie immer kontrolliert werden.

Blöd, Dumm, korrupt: Ursula von der Leyen, auch wie überall mit Banditen und Verbrecher dabei! Die korrupte dumme Frau, holte die berüchtigten Betrugs Consults ins Ministerium, wie McKinsey, welche ein Desaster anrichteten, wie schon im Deutschen Banken Apparat, bei den Landesbanken, ca. 1 Billiarde € Anlage Vermögen der Landesbanken vernichteten, die Vermögen an Blackrok, US Hedge Funds transferierten.

Sogar in Britischen Museen wurden schon Antike Stücke gefunden, aus dem Raubzug, als man im Irak einmarschierte. Viele wertvolle Gegenstände landeten in den USA.

In Afghanistan identisch, direkt durch die Deutsche Botschaft und im Tausender Paket, inklusive Beratung das man in Deutschland eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt.

nach der feigen Flucht, verloren die Barzani Banditen: 41 % des Terroritoriums im Nord Irak und die geraubten Kirkuk Öl Quellen

Erbil im Irak, wo Ursula von der Leyen, Steinmeier mit kriminellen herum turnte. Milliarden versenkte und die Hofschranze Friedbert Pflüger Lobbyist ist.

Heiko Maas und die Profi Kriminellen Kopfabschneider mit eigenen TV Studios: White Helms

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Ausschwärmen auf Deutsche Frauen, oder man stellt Prostiuierte zur Verfügung, aus Verbrecher Clans, wie es die Albaner vor allem machen

Die Türkei löscht die christliche Kultur des besetzten Zypern aus

von Uzay Bulut  •  2. Dezember 2018

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  • „Die Türkei hat zwei große völkerrechtliche Verbrechen gegen Zypern begangen. Sie ist in einen kleinen, schwachen, aber modernen und unabhängigen europäischen Staat eingedrungen und hat ihn gespalten. … Die Türkei hat auch den demographischen Charakter der Insel verändert und sich der systematischen Zerstörung und Vernichtung des kulturellen Erbes der Gebiete unter ihrer militärischen Kontrolle verschrieben.“ — aus „Der Verlust einer Zivilisation: Zerstörung des kulturellen Erbes im besetzten Zypern.“
  • „Mehr als 550 griechisch-orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klöster in Städten und Dörfern der besetzten Gebiete wurden geplündert, absichtlich vandalisiert und in einigen Fällen zerstört. Viele christliche Kultstätten wurden in Moscheen, Depots der türkischen Armee, Lagerhallen und Heuschuppen umgewandelt.“ — Zypriotisches Außenministerium.
  • „Die UNESCO betrachtet die absichtliche Zerstörung des kulturellen Erbes als Kriegsverbrechen.“ — Artnet News, 2017.

Nach dem Einmarsch der Türkei und der Besetzung Nordzyperns wurden alte Mosaike aus der Kirche der Panagia Kanakaria (im Bild) gestohlen, die sich in der türkisch besetzten Zone befindet. Die Mosaike wurden später in den Vereinigten Staaten entdeckt und kehrten 1989 nach Zypern zurück. (Bildquelle: Julian Nitzsche/Wikimedia Commons)

Ein Mosaik des heiligen Markus aus dem sechsten Jahrhundert, das aus einer Kirche gestohlen wurde, nachdem das türkische Militär 1974 in Zypern eingefallen war, wurde kürzlich in einer Wohnung in Monaco geborgen und an zypriotische Beamte zurückgegeben. Das antike Meisterwerk wurde von Arthur Brand, dem niederländischen Ermittler, der es lokalisierte, als „eines der letzten und schönsten Beispiele für Kunst aus der frühbyzantinischen Zeit“ bezeichnet.

Viele andere kulturelle zypriotische Relikte, die aus Kirchen und anderen Stätten stammen, wurden von den türkischen Invasoren aus Zypern gestohlen und ins Ausland geschmuggelt. Einige wurden bereits wieder gefunden und zurückgegeben. 1989 wurden Mosaike, die aus der Kirche der Panagia Kanakaria gestohlen und in den Vereinigten Staaten entdeckt wurden, nach Zypern zurückgebracht.

Artikel weiterlesen

British and US behind Chemical attack in Aleppo and Ukraine’s provocations…

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. nastro
    Januar 14, 2019 um 3:27 pm

    „Rebellen“ (II)
    14.01.2019

    BERLIN/IDLIB (Eigener Bericht) – Ein Al Qaida-Ableger hat faktisch die Kontrolle über die gesamte nordsyrische Region Idlib übernommen – dank auch deutschen Drucks auf die Regierung in Damaskus und deren russischen Verbündeten. Die Bundesrepublik und die anderen westlichen Mächte hatten im Spätsommer teils sogar mit Angriffen gedroht, um Syrien und Russland von der militärischen Niederwerfung der Jihadisten abzuhalten. Ziel war es, der syrischen Regierung die Kontrolle über ganz Syrien zu verweigern. Schon damals hatte in der Region Idlib Hayat Tahrir al Sham (HTS) dominiert, eine Jihadistenmiliz, die per Umbenennung aus dem Al Qaida-Ableger Jabhat al Nusra entstanden war. Beobachter warnten vor der Entstehung eines „Al Qaida-Emirats“. Die Bundesregierung, die die brutale Kriegführung gegen den IS in Mossul und Raqqa stets gebilligt und unterstützt hat, gab vor, lediglich eine humanitäre Katastrophe verhindern zu wollen. Die Jihadisten, die damals öffentlich stets als ehrbare „Rebellen“ verteidigt wurden, haben die Monate seither genutzt, um sich gesellschaftlich tiefer zu verankern.
    Das nächste Jihadistenregime

    Der Al Qaida-Ableger Hayat Tahrir al Sham (HTS) hat in den vergangenen Tagen faktisch das gesamte nicht von der Regierung kontrollierte Gebiet rings um das nordsyrische Idlib unter seine Herrschaft gebracht. War HTS schon zuvor die dominante Kraft in der Region gewesen, so hat die Jihadistenallianz jetzt mit einer militärischen Offensive gegen rivalisierende islamistische Milizen durchgesetzt, dass diese ihrerseits die sogenannte Errettungsregierung anerkennen. Bei dieser handelt es sich um eine von HTS gesteuerte Struktur. Sie verwaltet nun ein Territorium, das neben dem Gouvernement Idlib auch Teile der Gouvernements Aleppo, Hama und Latakia umfasst. In dem Gebiet leben derzeit rund drei Millionen Menschen, darunter rund 1,5 Millionen Flüchtlinge, die unter prekären Verhältnissen in Lagern hausen müssen. Die Anerkennung der „Errettungsregierung“ durch die zum Teil von der Türkei unterstützten Islamistenmilizen ist am vergangenen Donnerstag in aller Form schriftlich vollzogen worden. Damit üben jetzt zum ersten Mal seit der militärischen Niederlage des IS Jihadisten Regierungsgewalt über ein arrondiertes Territorium in Syrien aus. Dabei handelt es sich um eine Fläche von mehr als der doppelten Größe des Saarlands.[1]
    Mit Rückendeckung durch den Westen

    HTS verdankt die Chance, mit Hilfe der „Errettungsregierung“ die Region um Idlib vollständig kontrollieren zu können, nicht zuletzt den westlichen Mächten. Diese hatten im Spätsommer 2018, als HTS laut Angaben von Experten rund 60 Prozent des Territoriums kontrollierte, den damals bevorstehenden Versuch der syrischen Streitkräfte unterbunden, die Jihadisten mit russischer Hilfe militärisch niederzuwerfen. Unter anderem Berlin übte damals massiven Druck auf Moskau aus, den geplanten Angriff zu unterbinden.[2] Zur Begründung hieß es, es drohe eine humanitäre Katastrophe. Das traf auf den geplanten Angriff auf Idlib mutmaßlich ebenso zu wie auf den Krieg zur Rückeroberung von Mossul und Raqqa, an dem sich Berlin allerdings aktiv beteiligt hatte; die Bundeswehr hatte unter anderem wichtige Aufklärungsdaten beschafft. Während Berlin Druck ausübte, um die Niederwerfung der Jihadisten in Idlib zu verhindern, drohten die USA, Großbritannien und Frankreich gar mit Luftangriffen (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Der erfolgreiche Versuch, die Region Idlib weiter der Kontrolle der Regierung in Damaskus zu entziehen, ist in der Öffentlichkeit stets damit begründet worden, man müsse dort ehrbare „Rebellen“ vor dem Zugriff der Regierungstruppen schützen.
    Eng in die Gesellschaft verwoben

    Als Zusammenschluss von „Rebellen“ dem Zugriff der syrischen Streitkräfte entzogen, hat HTS zum einen die „Errettungsregierung“ ausgebaut. Diese hat nicht nur brutale Strafen eingeführt, etwa die Todesstrafe, aber auch das Abhacken von Händen und unter Umständen die Kreuzigung [4]; sie hat auch Zölle und Steuern eingezogen und dabei die Tatsache genutzt, dass Hilfslieferungen für die rund 1,5 Millionen Flüchtlinge über von ihr kontrollierte Straßen abgewickelt werden müssen. Die eingezogenen Mittel sind laut Berichten auch dem Al Qaida-Ableger HTS zugute gekommen.[5] HTS wiederum hat die Ruhepause seit September, die ihr die westlichen Mächte verschafft haben, systematisch genutzt, um sich noch deutlich tiefer in der Region zu verankern. So hat die Organisation begonnen, enge Beziehungen zu traditionell einflussreichen Familien in der äußerst konservativen Region zu knüpfen und zum Teil auch in sie einzuheiraten. Damit hat sie nicht nur ihren Zugriff auf für die Flüchtlinge vorgesehene Hilfsgelder weiter verstärkt, zu denen so manche alteingesessene Familie Zugang hat; sie ist jetzt auch, wie es in einem Bericht heißt, „eng in die lokale Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Nordsyriens verwoben“.[6] Deshalb müsse man damit rechnen, dass der Al Qaida-Ableger nach einer etwaigen Rückeroberung Idlibs durch Syriens Armee „die Hauptkraft“ bei einem etwaigen militant-salafistischen Aufstand gegen Damaskus sein werde.
    Nützliche Jihadisten (I)…………………………………….
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7829/

    • balkansurfer
      Mai 29, 2019 um 4:28 pm

      2 Milliarden € von Steinmeier und nochmal 1 Milliarde € von dem dummen und korrupten Heiko Maas gab für die Banden in Syrien

      Korrupte Idioten überall und die Amerikaner finanzieren Kriminelle mit hohen Millionen Summen, wie schon früher in Bosnien, Tschetenien, Georgien, Irak, Afghanistan immer noch in Syrien, wie das Auswärtige Amt.

      Eine Idiotin darf sich outen, mit immer neuer PR in den Medien.

      Podcast: Der Salon mit Sawsan Chebli
      2 um acht Angriffe auf die Demokratie – Was tun gegen rechte Hetze im Netz? Jakob Augstein diskutiert mit der Berliner Staatssekretärin im radioeins und Freitag Salon in Berlin

      Freitag-Veranstaltungen

      May 28, 2019
      U.S. Government Seeks NGO Help For Removing Iran From Syria
      The U.S.Department of State is offering a grant of $75,000,000 to non-government-organizations to help it to further meddle in Syria.

      The grant SFOP0005916 – Supporting Local Governance and Civil Society in Syria will go to „Nonprofits having a 501(c)(3) status with the IRS, other than institutions of higher education“.

      biggerThe task description is quite interesting as the NGOs which will eventually get the grant will have to commit to counter one of Syria’s military allies:

      The purpose of this notice of funding opportunity (NOFO) is to advance the following U.S. Government policy objectives in Syria:

      Ensure the enduring defeat of ISIS and counter violent extremism, including other extremist groups in Syria;
      Achieve a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
      End the presence of Iranian forces and proxies in Syria.

      The Department of State’s Bureau of Near Eastern Affairs, Office of Assistance Coordination (NEA/AC) aims to advance these policy objectives by supporting the following assistance objectives:

      Strengthen responsive and credible governance and civil society entities to capably serve and represent communities liberated from ISIS.
      Advance a political solution to the Syrian conflict under the auspices of United Nations Security Council Resolution (UNSCR) 2254; and,
      Counter extremism and disinformation perpetuated by Iranian forces, designated terrorist organizations, and other malign actors through support for local governance actors and civil society organizations.

      The operational field for the grant is not only the Syrian northeast which U.S. troops currently occupy, but also the al-Qaeda infested Idleb governorate as well as all government controlled areas.

      The related Funding Opportunity Description (available through the above link) does not explain what an NGO could do to advance the highlighted U.S. government goals.

      Work on the three year project is supposed to start on January 1 2020. It must be applied for by August 2 2019.


      h/t @domihol
      Posted by b at 02:13 PM | Comments (67)

  2. politic
    Januar 21, 2020 um 8:12 pm

    Wie die USA Krieg führen, um den Dollar zu stützenRyan McMaken

    Auf Counterpunch hat Michael Hudson einen wichtigen Artikel verfasst, der die wichtigen Zusammenhänge zwischen der US-Außenpolitik, dem Öl und dem US-Dollar umreißt.

    Kurz gesagt, die US-Außenpolitik ist sehr stark auf die Kontrolle der Ölressourcen als Teil einer größeren Strategie zur Stützung des US-Dollars ausgerichtet. Hudson schreibt:

    Das Attentat sollte die Präsenz Amerikas im Irak eskalieren, um die Kontrolle über die Ölreserven der Region zu behalten, und die wahhabitischen Truppen Saudi-Arabiens (ISIS, Al Quaeda im Irak, Al Nusra und andere Divisionen der eigentlich amerikanischen Fremdenlegion) unterstützen, um die Kontrolle der USA über das nahöstliche Öl als Stützpfeiler des US-Dollars zu gewährleisten. Das ist nach wie vor der Schlüssel zum Verständnis dieser Politik und warum sie im Begriff ist zu eskalieren und nicht zu sterben.

    Den eigentlichen Kontext für die Aktion der Neokonservativen bildeten die Zahlungsbilanz, sowie die Rolle von Öl und Energie als langfristiger Hebel der amerikanischen Diplomatie.

    Im Grunde hat die Neigung der USA, massive Haushaltsdefizite in die Höhe zu treiben, einen Bedarf an immensen Defizitausgaben geschaffen. Dieser kann durch den Verkauf vieler Staatsschulden oder durch die Monetarisierung der Schulden bewältigt werden. Aber was ist, wenn die weltweite Nachfrage nach US-Schulden nicht ausreicht? Das würde bedeuten, dass die USA mehr Zinsen auf ihre Schulden zahlen müssten. Oder die USA könnten die Schulden durch die Zentralbank monetarisieren. Aber das könnte den Wert des Dollars zum Absturz bringen. Das US-Regime hat also erkannt, dass es Wege finden muss, um zu verhindern, dass die Dollar- und Schuldenschwemme den Wert des Dollars tatsächlich vernichtet. Zum Glück für das Regime lässt sich dies, wie sich herausstellt, teilweise durch die Außenpolitik bewerkstelligen. Hudson fährt fort:

    Die Lösung [für das Problem der Aufrechterhaltung der Nachfrage nach Dollars] bestand darin, Gold durch US-Schatzpapiere (IOU) als Basis der ausländischen Zentralbankreserven zu ersetzen. Nach 1971 hatten die ausländischen Zentralbanken kaum eine andere Wahl, was sie mit ihren anhaltenden Dollar-Zuflüssen tun konnten, als sie durch den Ankauf von US-Schatzpapieren in die US-Wirtschaft zurückzuführen. Die Auswirkungen der ausländischen US-Militärausgaben unterboten also nicht den Wechselkurs des Dollars und zwangen das Finanzministerium und die Federal Reserve nicht einmal, die Zinssätze zu erhöhen, um Devisen anzuziehen und die Dollar-Abflüsse auf Militärkonten auszugleichen. Tatsächlich trugen die ausländischen Militärausgaben der USA zur Finanzierung des inländischen US-Bundeshaushaltsdefizits bei.

    Ein wichtiger Teil dieser Strategie war die Fortsetzung des Bündnisses mit Saudi-Arabien. Saudi-Arabien verfügt über die weltweit größte Kapazität für die Erdölförderung und war von Mitte der 1970er Jahre bis 2018, als die USA sowohl Saudi-Arabien als auch Russland überholten, der größte Einzelproduzent von Erdöl.

    Aber Saudi-Arabien steht weiterhin unter der Fuchtel der USA:

    Was Saudi-Arabien mit seinen Ölexporteinnahmen nicht in dollarisierten Vermögenswerten spart, wird für den Kauf von US-Waffenexporten in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar ausgegeben. Dies macht sie abhängig von der Lieferung von Ersatzteilen und Reparaturen durch die USA und ermöglicht es den Vereinigten Staaten, saudische Militärgüter jederzeit zu blockieren, falls die Saudis versuchen sollten, unabhängig von der amerikanischen Außenpolitik zu handeln.

    So wurde die Beibehaltung des Dollars als Weltreservewährung zu einer Hauptstütze der US-Militärausgaben. Ausländische Länder müssen für diese Ausgaben nicht direkt an das Pentagon zahlen. Sie finanzieren lediglich das US-Finanzministerium und das US-Bankensystem.

    Eine Abweichung von diesem Status quo führt allerdings tendenziell zu Paranoia und Interventionen seitens der Vereinigten Staaten von Amerika:

    Die Angst vor dieser Entwicklung war ein Hauptgrund, warum die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Libyen vorgingen, dessen Währungsreserven in Gold und nicht in Dollar gehalten wurden und das andere afrikanische Länder dazu drängte, dem Beispiel zu folgen, um sich von der „Dollar-Diplomatie“ zu befreien. Hillary und Obama überfielen das Land, schnappten sich die Goldvorräte (wir haben immer noch keine Ahnung, wer sich dieses Gold im Wert von Milliarden von Dollar angeeignet hat) und zerstörten Libyens Regierung, sein öffentliches Bildungssystem, seine öffentliche Infrastruktur …

    Aber die Rolle der erdölproduzierenden Staaten geht über das bloße Umschichten von Dollar und US-Schulden hinaus, um den Dollar über Wasser zu halten. Diese Länder stellen auch die Fußsoldaten für viele US-Interventionen in Form von Terroristen und Guerillakämpfern, die gegen US-Feinde eingesetzt werden können. Hudson erklärt:

    Der Vietnamkrieg hat gezeigt, dass moderne Demokratien keine Armeen für größere militärische Konflikte aufstellen können, weil dies einen Wehrdienst ihrer Bürger erfordern würde. Das würde dazu führen, dass jede Regierung, die einen solchen Entwurf versucht, aus der Macht gewählt würde. Und ohne Truppen ist es nicht möglich, in ein Land einzufallen, um es zu übernehmen.

    Die Folge dieser Wahrnehmung ist, dass Demokratien nur zwei Möglichkeiten haben, wenn es um die militärische Strategie geht: Sie können nur die Luftwaffe einsetzen und den Gegner bombardieren; oder sie können eine Fremdenlegion schaffen, d.h. Söldner anheuern oder ausländische Regierungen unterstützen, die diesen Militärdienst leisten.

    Das heißt, das US-Regime kann sich mit Sicherheit viele Bombenangriffe und andere Operationen mit geringer Personalstärke leisten. Aber alles, was die Einberufung von Soldaten erfordern könnte, ist politisch nicht machbar. Hudson weist darauf hin, dass Saudi-Arabien mit seiner besonders rabiaten und extremen Version des Islam recht nützlich ist:

    Auch hier spielt Saudi-Arabien eine entscheidende Rolle, denn durch seine Kontrolle über wahabitische Sunniten, die sich in terroristische Dschihadisten verwandelt haben, die bereit sind, jedes Ziel zu sabotieren, zu bombardieren, zu ermorden, in die Luft zu sprengen und anderweitig zu bekämpfen, das als Feind des „Islam“ bezeichnet wird – der Euphemismus für Saudi-Arabien, das als US-Klientenstaat fungiert. (Religion ist wirklich nicht der Schlüssel; ich weiß von keinem ISIS oder ähnlichen wahhabitischen Angriff auf israelische Ziele). Die Vereinigten Staaten von Amerika brauchen die Saudis, um wahabitische Verrückte zu versorgen oder zu finanzieren. Saudi-Arabien spielt also nicht nur eine Schlüsselrolle in der Zahlungsbilanz der USA, indem es seine Einnahmen aus dem Ölexport in US-Aktien, Anleihen und andere Investitionen umwandelt, sondern stellt auch Arbeitskräfte zur Verfügung, indem es die wahabitischen Mitglieder der amerikanischen Fremdenlegion, ISIS und Al-Nusra/Al-Qaida, unterstützt. Der Terrorismus ist zum „demokratischen“ Modus der heutigen US-Militärpolitik geworden.

    Hudson stellt auch fest, dass der Begriff „Demokratie“, wenn er in Zusammenhang mit der Außenpolitik verwendet wird, sehr wenig mit dem zu tun hat, was ein normaler Mensch als Demokratie ansehen würde. Vielmehr,

    Was ist aus amerikanischer Sicht eine „Demokratie“? Im heutigen orwellschen Vokabular bezeichnet das jedes Land, das die amerikanische Außenpolitik unterstützt. … Das Gegenteil von „demokratisch“ ist „terroristisch“. Das meint einfach eine Nation, die bereit ist, für die Unabhängigkeit von der neoliberalen Demokratie der USA zu kämpfen.

    Und das führt uns zum Iran. Hudson erklärt:

    Amerikas Hass auf den Iran beginnt mit dem Versuch, die eigene Ölproduktion, die Exporte und die Einnahmen zu kontrollieren. Er geht auf das Jahr 1953 zurück, als Mossadegh gestürzt wurde, weil er die innerstaatliche Souveränität über das anglo-persische Öl wollte. Der CIA-MI6-Putsch ersetzte ihn durch den willfährigen Schah, der einen Polizeistaat einführte, um die Unabhängigkeit des Iran von der US-Politik zu verhindern. Die einzigen physischen Orte, die frei von Polizei waren, waren die Moscheen. Das machte die Islamische Republik zum Weg des geringsten Widerstands zum Sturz des Schahs und zur Wiedererlangung der iranischen Souveränität.

    Die islamische Revolution von 1979 hat dazu geführt, dass sich der Iran vierzig Jahre lang geweigert hat, sich an dem System zur Erhaltung des US-Dollars zu beteiligen, das von anderen ölproduzierenden Nationen im Nahen Osten gefordert wird.

    Es ist unwahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten von Amerika in diesem Bemühen nachlassen, solange der Iran sich weiterhin weigert, in diesen Fragen Befehle aus Washington entgegenzunehmen. Es stimmt, dass die USA nicht viel gegen China und Russland unternehmen können. Aber der Iran bleibt – im Gegensatz zu Nordkorea, das sich klugerweise Atomwaffen gesichert hat – aufgrund seiner mangelnden nuklearen Fähigkeiten ein leichtes Ziel.

    Als Linker schließt Hudson einige unglückliche Dinge über den „Neoliberalismus“ ein, als ob niedrige Steuern und die Freiheit des Handels irgendwie den globalen Krieg antreiben würden. Hudson entwirft auch eine Theorie darüber, wie diese Öl-Dollar-Politik die globale Erwärmung vorantreibt. Das ist ein bisschen weit hergeholt, aber die Verbindung zwischen Außenpolitik und dem US-Dollar, die er identifiziert, ist ein Schlüsselfaktor, der von den Mainstream-Medien fast durchgängig ignoriert wird. Da China und Russland immer härter daran arbeiten, den Dollar und seine geopolitische Position zu untergraben, werden kleine Länder wie der Iran im Bestreben der USA, den Status quo des Dollars zu erhalten, noch wichtiger werden. Aber es bleibt abzuwarten, wie lange die USA den Status quo aufrechterhalten können.

    erschienen am 20. Januar 2020 auf Information Clearing HouseArtikel, Original auf > Mises Institute

  3. hondra
    Februar 15, 2020 um 5:45 am

    Die erfundenen Massen Vernichtungs Waffen führten zum Einmarsch, mit einem Lügner des BND, der damit ein schönes Leben in Deutschland bekam. „Curveball“

    Abwahl ohne Wahlen
    27. April 2002 Craig Morris

    Wenige Tage nach der Absetzung des Klimaforschers Robert Watson als Chef des IPCC gelang den USA letzten Sonntag eine weitere Blockade gegen einen ihnen unlieben NGO-Chef

    Bereits am 16.4. hatte George Monbiot im Guardian vorhergesagt, dass die USA den Brasilianer Jose Bustani als Chef der Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) aus dem Amt jagen würden. Die Bush-Regierung hatten ihn nämlich für eine angebliche Mißwirtschaft in der OPCW verantwortlich gemacht und die Initiativen der Organisation heftigst kritisiert. Dabei war Bustani, der die OPCW seit ihrer Gründung vor sechs Jahren leitete, just im Mai 2000 zu einer weiteren fünfjährigen Amtszeit einstimmig gewählt. Was hat er in diesen knappen zwei Jahren verbockt, dass man ihn auf einmal entlassen wollte?

    Frage eines Besuchers beim UN-Gebäude: Wie viele Menschen arbeiten hier?
    Antwort der Führerin: Ungefähr die Hälfte“
    Witz aus „UN for Beginners“

    Monbiot, der Bustani als einen Mann beschreibt, „der in den letzten fünf Jahren wahrscheinlich mehr zum Weltfrieden beigetragen hat, als überhaupt irgendein anderer“, sieht in diesem Vorfall eine eindeutige Einmischung der USA in einen internationalen demokratischen Prozess.

    Den USA missfielen Bustanis Versuche, den Irak zu überreden, OPCW-Inspektoren ins Land zu lassen, um Iraks Arsenal an chemischen Waffen zu besichtigen, denn wenn sie nichts gefunden hätten, wäre das größte Argument für einen militärischen Angriff der USA gegen den Irak entkräftet. Außerdem wollte Bustani seine Inspektoren auch in die USA schicken, wo auch an C-Waffen gearbeitet wird. https://www.heise.de/tp/features/Abwahl-ohne-Wahlen-3425017.html

  4. lustono
    Februar 23, 2020 um 8:06 pm

    nur Korruption und Mord bringen kennt Steinmeier überall

    Ausflug in den Tod
    Longread Wie ein Fährunglück im Irak, bei dem über 100 Menschen sterben, die Korruption ans Licht bringt, die das Land ruiniert
    Ghaith Abdul-Ahad | Ausgabe 04/2020 9

    https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ausflug-in-den-tod

  1. Januar 6, 2019 um 7:45 am
  2. Oktober 18, 2019 um 11:03 am

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