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„Pentagon“ ein kriminelles Politik Enterprise, wo Milliarden spurlos verschwinden

Am leichtesten wird seit über 20 Jahren über den Pentagon Milliarden gestohlen, wenn man angebliche Kriege inzeniert. Dazu braucht man lokale Kriminelle, welche aufgebaut und finanziert werden.

Amerikas fürchterliche Korruption – besonders in der Armee

in USA

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Am 16. November schrieb der große Journalist über internationale strategische und militärische Fragen, F. William Engdahl, den Artikel „Do We Really Want a New World War With Russia?“ (Wollen wir wirklich einen neuen Weltkrieg mit Russland?) und dokumentierte, dass Russland mit einem Zehntel der Armee-Ausgaben der USA in Bezug auf Kampffähigkeit mit den USA zumindest gleichgezogen hat. Es ist ein bemerkenswerter Artikel, obwohl er alles zusammenträgt, was jüngst in vielen Medien hinsichtlich wichtiger Technologien, wo Russland die amerikanischen Kapazitäten übertroffen hat, veröffentlicht wurde. Natürlich ist das notwendig, um das Ausmaß auf den Gebieten zu dokumentieren, wo Russland eindeutig die militärische Überlegenheit besitzt.

Was die Frage betrifft, ob die Gebiete, wo die USA Russland militärische Technologien übertrifft, mehr oder weniger sind, so ist doch der entscheidende Punkt der, meiner Meinung nach, dass Russland jetzt (wie Engdahl deutlich macht) die US-Fähigkeiten in gewissen sehr entscheidenden Bereichen so stark übertrifft, dass im besten Fall die USA, selbst mit all seinen Verbündeten mit Russland gleichzieht, weil die Gebiete, wo Russland überragend ist, entscheidend sind.

Engdahl zitiert einen hohen US-Militär, der sagt, dass die russischen Fähigkeiten, die US-Waffen unschädlich zu machen, so schockierend sind, dass er beinahe weinen möchte. Ein neuer Artikel in ‚Defense News‘ ging noch weiter über Russlands Überlegenheit auf diesem speziellen Gebiet – und das wurde veröffentlicht vor den drauffolgende beschämenden US-Rückziehern in Syrien und anderswo, die nötig wurden wegen der konkurrenzlosen US-Position bezüglich lebenswichtiger Technologien.

Natürlich gehört das alles nur zu Amerikas Korruption bei den Ausgaben der ‚Verteidigungs‘-Dollars (wie ironisch, das Wort „Verteidigung“ auf die Armee anzuwenden, die der aggressivsten Nation der Welt gehört – weltweit. Die USA war die überwältigende erste Wahl (24% der Befragten) für das Land, das die größte Bedrohung für den Weltfrieden heute bedeutet. Gefolgt von Pakistan (8%), China (6%), Nordkorea, Israel und Iran (5%). Ehrlichkeit würde sicher eine Namens-Änderung erfordern in ‚Das US-Aggressions-Ministerium‘. Aber in den US-Medien ist vielmehr Russland das bei weitem „aggressivste“ Land der Welt.)

Laut anderen Korruptions-Messungen ist die USA wohl weniger korrupt als Russland. Aber jedermann weiß, dass es sehr korrupt ist. Aber typischerweise schafft Amerika es, seine Korruption geschickter zu verbergen als Russland – aber das ist nicht wichtig; insgesamt ist die Korruption in beiden Ländern nicht so verschieden, außer in der Art der Korruption: in der USA mehr an der Spitze, in Russland weiter unten.

Zurück nach 2013. Das schrieb ich „Wie die USA in neuen internationalen Weltranglisten dasteht“ und berichtete:
Korruption scheint in den USA ein ziemlich tiefgreifendes Problem zu sein. Bei „Abzweigung öffentlicher Gelder (dank der Korruption)“ liegt die USA auf Platz 34. Bei „regelwidrigen Zahlungen und Bestechung“ (was vielleicht ein besserer Maßstab für fehlende Korruption ist) auf Platz 42. Bei „Öffentlichem Vertrauen in Politiker“ auf Platz 54. Bei „Richterlicher Unabhängigkeit“ auf Platz 38. Bei „Begünstigung in Entscheidungen der Regierungsbeamten“ (anderswo Regierungs-Vetternwirtschaft genannt) auf Platz 59. Bei „organisiertem Verbrechen“ Platz 87. Bei „ethischem Verhalten von Firmen“ Platz 29. Bei „Vertrauen in Polizei-Dienste Platz 30. Bei „Transparenz der Regierungs-Polit-Entscheidungen“ Platz 56. Bei „Effektivität des gesetzlichen Rahmens bei Klagen über Vorschriften“ Platz 35. Bei „Last von Regierungs-Vorschriften“ Platz 76. Bei „Verschwendung von Regierungs-Ausgaben“ auch 76. Bei „Schutz von Eigentumsrechten“ (die grundlegende Recht-und-Ordnung-Maßnahme) liegen wir auf Platz 42. Russland war noch schlechter mit einem Durchschnitts-Platz 110 von 144 Ländern.

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Die israelische Regierung kann dieser Liste hinzugefügt werden, weil sie jährlich von den US-Steuerzahlern 3 Mrd. $ erhält, um noch mehr Waffen von den US-Waffenproduzenten zu kaufen, und sie drängt den Kongress, den Betrag auf 5 Mrd. $ zu erhöhen. Damit würde noch mehr Geld in grundkorrupte das Lockheed Martin-Unternehmen gesteckt. Einer von Lockheeds Top-Verkäufern war der notorische Adnan Khashoggi, alias Adnan Kasogi. Lockheed selbst wird von der State Street Corporation kontrolliert, die in einer großen Studie der 5.größte globale Machthaber bezeichnet wird, die wiederum von Joseph L. Hooley kontrolliert wird, der gelegentlich sich mit anderen Wallstreet-Größen und dem US-Präsidenten privat im Weißen Haus trifft, um Dinge zu diskutieren, wie etwa, ob der Betrag an Israel auf 5 Mrd. erhöht werden sollte.

https://www.neopresse.com/politik/usa/amerikas-fuerchterliche-korruption-besonders-der-armee/

Korruption im Pentagon – Verdacht fällt auf Hillary Clinton (Video)

Korruption im Pentagon – Verdacht fällt auf Hillary Clinton (Video)

Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton steht im Verdacht, Freunden der Familie Pentagon-Aufträge zugeschanzt zu haben.
Das Pentagon ist die mit Abstand finanziell am besten ausgestattete Behörde der Welt. Laut einem Whistleblower betrachten manche Beamte das US-Verteidigungsministerium als eine Art Selbstbedienungsladen, um Freunden und Verbündeten lukrative Aufträge zuzuschanzen.

Meyer Lansky’s Advice to the Clintons

Clinton eine reine Mafia

Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier und Crime Partner: Hillary Clinton

Clinton eine reine Mafia: Doku Clinton Sitftung, identisch wie die verbrecherischen Geschäfte der KfW, GIZ heute, wobei Dirk Niebel als Chef Lobbyist bei der Bestechungs und Betrugsfirma Rheinmetall gelandet ist, welche nur wie EADS, Militär Schrott herstellt. Ein Bruder des FBI Chefs erhielt sogar einen Posten. Identisch wie eid KfW aufgebaut.

Brok bringt den Nazi-Mob in Stimmung:
„Euromaidan speech Elmar Brok, 7.12.2013“

Brok bedankt sich bei den Nazis für den Putsch:

CDU-Rechtsaußen Brok mit Nazi-Führer Parubij auf dem Maidan:
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/03/elmar-brok-putin-ermordet-andersdenkende.html

Mikheil Saakashvili, war direkter Auftraggeber der Todesschwadronen auf dem Maidan, was also direkt Georg Soros und CIA erneut sind, mit Hillary Clinton und Victory Nuland. Parubij, ist heute NATO Instruktor, als Todesschwadron Chef.

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

maidanmolotov

Senator Eliot Engel mit seinen Gangster Partnern, welche ihm ein in der Brooklyn illegales Haus schenckten und der Internationale Drogen Handel gedeckt wird mit Phantom Bergbergwerken in Tropoje und im Kosovo und Albanien.

On November 15, 1996, there was a town meeting in Los Angeles on allegations of CIA involvement in drug trafficking. Former Los Angeles Police Narcotics Detective Mike Ruppert seized the opportunity to confront then CIA Director John Deutch. You can buy a recording of the town hall meeting here: http://www.c-spanarchives.org/library…

CIA Direktor John Deutch, der auch für den 11.9-2001 Options Put Schein Geschäfte machte, am 15. November 1996 CIA Direktor John Deutch, der auch für den 11.9-2001 Options Put Schein Geschäfte machte, am 15. November 1996

Die Nazi Banden des Radoslaw Sikorski und Frank Walter Steinmeier feiern den Geburtstag ihres Ideologen: Bandera in Kiew

Mehr zum ThemaRechtfertigung des US-Verteidigungsetats? Russland als Bedrohung für das amerikanische Heimatland

…………………

https://deutsch.rt.com/nordamerika/74799-korruption-im-pentagon-hillary-clinton/

Korruption im Pentagon

Das Pentagon ist die mit Abstand finanziell am besten ausgestattete Behörde der Welt. Laut einem Whistleblower betrachten manche Beamte, Generäle das US-Verteidigungsministerium als eine Art Selbstbedienungsladen, um Freunden und Verbündeten lukrative Aufträge zuzuschanzen.

Sicherheit oder private Bereicherung? Knapp die Hälfte des Pentagon-Budgets fließt in Privatfirmen

Lockheed Martin Geschäftsführerin Marillyn Hewson hat gut Lachen – Hoher Anteil der Pentagon Ausgaben fließen in das Unternehmen.
Ein US-Rüstungsexperte weist nach, wie die Hälfte des Verteidigungsetats in wenige Firmen fließt – und wirft die Frage auf, inwieweit dies die Sicherheit des Landes erhöht oder aber eher ein Ausdruck korporatistischer Günstlingswirtschaft ist.

Ungefähr die Hälfte aller US-Steuerdollar, welche der Sicherheit der USA dienen sollten, zahlt das Pentagon an private Militärfirmen. Dies schreibt William Hartung in dem paläokonservativen Magazin „The American Conservative“.

Als im September dieses Jahres bekannt wurde, dass der US-Senat mit überwältigender Mehrheit eine Gesetzesvorlage unterstützt, welche vorsieht, 700 Milliarden US-Dollar in das Militär zu investieren, reagierten die Menschen in den sozialen Medien mit Fragen nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Politik, aber auch mit Zynismus. Die Summe der US-Militärausgaben würde damit die Summe der Gesamtausgaben seiner nachfolgenden zehn Konkurrenten sogar übersteigen. Die USA geben damit mehr als dreimal so viel wie China für ihr Militär aus und zehnmal so viel wie Russland.

Ein Twitter-Nutzer fragte zum Beispiel, ob dies damit zusammenhängen könnte, dass die USA sich in jedes andere Land einmischten und mehr Feinde weltweit hätten als je zuvor. In der Debatte stellten Nutzer aber auch die Frage, wieviel des Geldes letztendlich den eigenen Truppen zugute käme und andere argumentierten, die erhöhten Summen seien notwendig, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten und Leben zu retten.

Leben retten oder hohe Gehälter bei wenig Leistung?

William Hartung, Direktor des Waffen- und Sicherheitsprojekts der gemeinnützigen Forschungs- Organisation Center for International Policy widmet sich in seinem Beitrag ebendieser Frage und analysiert, wohin die Gelder letztendlich fließen.

Donald Trump sitzt zwischen seinen wichtigsten Beratern, dem Nationalen Sicherheitsberater H.R. McMaster, links neben ihm, und Verteidigungsminister James Mattes, rechts neben Trump, Brüssel, 25. Mai 2017.

Seine Antwort stellt er wie folgt voran:

Die Antwort könnte nicht einfacher sein: Sie [die Steuergelder] gehen direkt an private Unternehmen und ein großer Teil davon wird dann für unnötige Gemeinkosten, fette Gehälter der Führungskräfte und erschreckende (jedoch alltägliche) Mehrkosten bei Waffensystemen und anderer militärischer Hardware verschwendet, welche am Ende nicht einmal die versprochenen Leistungen bringen.

Seine Empfehlung:

Wenn irgendwer wirklich den Streitkräften helfen möchte, wäre eine Verringerung der Unternehmensansprüche an den Pentagon-Etat ein ausgezeichneter Punkt, damit zu beginnen.

Denn die Summen, die das Pentagon bereits im vergangenen Jahr an private Unternehmen gezahlt hatte, seien „schwindelerregend“.

Wenige Rüstungsunternehmen, Universitäten und der Pharmasektor profitieren

Demnach gab das Pentagon 304 Milliarden der im Jahresbudget vorgesehenen 600 Milliarden US-Dollar über Verträge an private Dienstleister aus. Dabei müsse man

bedenken, dass nicht alle Auftragnehmer gleich seien, sondern immer wieder bestimmte große Firmen die Haupt-Nutznießer waren.

Diese bekannten fünf Firmen erhielten mit nahezu 100 Milliarden US-Dollar knapp ein Drittel aller Vergaben: Lockheed Martin (36,2 Milliarden), Boeing (24,3 Milliarden), Raytheon (12,8 Milliarden), General Dynamics (12,7 Milliarden) und Northrop Grumman (10,7 Milliarden)

Zudem verweist Hartung darauf, dass auch andere große Unternehmen und Institutionen profitieren. So etwa Universitäten, welche in ihrer Forschung „tief mit dem militärisch-industriellen Komplex“ verbunden sind, wie das MIT (eine Milliarde US-Dollar) und die Johns Hopkins Universität (902 Millionen US-Dollar) – oder aber auch Unternehmen im Gesundheitswesen wie Pharmafirmen, darunter Humana (3,6 Milliarden US-Dollar), die UnitedHealth Group (2,9 Milliarden US-Dollar) und Health Net (2,6 Milliarden US-Dollar) bzw. McKesson mit 2,7 Milliarden US-Dollar.

Die wirkliche Frage sei daher:

Wie viel von diesem Geld fördert eigentlich die Verteidigung des Landes und wie viel ist im Grunde genommen eine Subvention für Waffenhersteller und andere Unternehmen, welche in erster Linie ihre Gewinne im Blick haben und weniger das Erbringen von Leistungen für die Steuerzahler?

Militärfirmen in hohem Maße von Staatsgeldern abhängig

Die Gehaltsstrukturen in den Chefetagen der Verteidigungsunternehmen verschlingen laut Hartung bereits einen bedeutenden Teil der Aktiva. Allein die Geschäftsführer der fünf Haupt-Auftragnehmer des Pentagon, Lockheed Martin, Boeing, Raytheon, General Dynamics und Northrop Grumman erhielten zusammen 96 Millionen US-Dollar, die Bezüge der Vorstandsmitglieder und anderer Spitzenverdiener sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Diese Unternehmen sind demnach in erheblichem Maße oder im Falle von Lockheed Martin und Northrop Grumman fast ausschließlich von staatlichen Zuwendungen abhängig……

https://deutsch.rt.com/nordamerika/58902-sicherheit-oder-private-bereicherung-pentagon-verschwendung-flugschrott-korruption/

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:
  1. gaffg
    September 3, 2019 um 4:26 pm

    Erpressun als Geschäfts Modell um den US Militär Schrott zu verkaufen. Ein Grund war das man Saddam ermordete, den Irak zurstörte, das Saddam keine US Waffen kaufte. Niemand kann den digitalen Schrott warten, auch nicht die Deutsche Bundeswehr. Libyen wurde zerstört, u.a. weil man der Baufirma Bechtel, bekannt für ordnärste Bestechung auch im Balkan, keine Bauaufträge geben wollte.

    „Die Russen kommen!“

    Die Propaganda gegen Russland läuft auf Hochtouren und ist sich für keine Manipulation und Verdrehung zu schade.

    https://www.rubikon.news/artikel/die-russen-kommen

  2. balkansurfer
    April 26, 2019 um 6:37 pm

    Verbrecher vorwärts

    Mittwoch, 24. April 2019, 14:00 Uhr
    ~15 Minuten Lesezeit
    Der Aussteiger
    Ein Soldat nimmt Abschied vom Irrsinn der Endlos-Kriege.
    von Rubikons Weltredaktion

    Foto: Africa Studio/Shutterstock.com

    Danny Sjursen, der schon als Soldat eine der wenigen kritischen Stimmen im US-Militär war, verabschiedet sich nun von dieser Institution und deren Vertretern. Wenngleich sie ihn zu dem gemacht haben, der er heute ist, hat er eher das Bedürfnis, sich zu entschuldigen als sich zu bedanken.

    von Danny Sjursen

    „In den Schützengräben war uns Patriotismus fremd — und wir lehnten ihn ab, fanden wir ihn doch eher passend für Zivilisten oder Gefangene.“ — Robert Graves, Goodbye To All That (1929).

    Ich gehöre zu den Glücklichen. Ich bin nochmal davongekommen, verlasse ich doch den Irrsinn des Army-Lebens mit einer bescheidenen Rente und im Besitz all meiner Gliedmaßen. Wir beide — die Army und ich — wussten, dass es für mich an der Zeit war, zu gehen. Ich hatte es satt, den Büttel für das Imperium zu spielen, und die Army war es leid, mit meinen kritischen Artikeln umzugehen und die Kosten für meine scheinbar endlosen PTBS-Behandlungen zu übernehmen. Nun bin ich zum Gesellschaftsproblem geworden — losgelassen auf eine zivile Welt, die ich nie mit erwachsenen Augen betrachtet habe.

    Ich bin West Point im Juli 2001 beigetreten, noch in einer vergangenen, relativ friedlichen Ära — man könnte sagen, kurz bevor der Sturm um 9/11 losbrach. Ich verlasse nun ein Militär, das außergewöhnlich stark am globalen Kriegsgeschehen beteiligt ist und sich selbst zur Polizei einer zunehmend militarisierten Welt ernannt hat.

    Ich habe mich gewissermaßen im Alter von 35 Jahren aus der Army hinausgestohlen — meine vorzeitige Pensionierung ist das schmähliche Ende einer einst vielversprechenden Karriere. Verstehen Sie mich richtig, ich wollte raus. Ich bin in 18 Jahren elfmal umgezogen, davon oft genug in Kriegsgebiete, und eine weitere Entsendung war einfach nicht mehr drin. Dennoch würde ich lügen, wenn ich nicht zugäbe: Ich betrauere den Verlust meiner Karriere, der Identität, die mir das Soldat-Sein verlieh, und der Erfahrung, von einer dankbaren — wenn auch schlecht informierten — Gesellschaft glorifiziert zu werden.

    https://www.rubikon.news/artikel/der-aussteiger

  1. April 6, 2019 um 10:50 am

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