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Die Hirnlose Katharina Barley, der Fall Relotius mit Özlem Gezer: Journalismus als Schönheitsoperation und Betrug

Die gesamten Syrien Story erfunden, wo es dann in 2011, EU Sanktionen gegen Syrien gab, erfundene Geschichten, seitdem 11.9.2001. Billigster Betrugs Journalismus was jeder wusste, seit sehr vielen Jahren. Alles bekannt, das die korrupte Dumm Bande in Berlin, Brüssel, dann für diese erfundenen Spiegel Storys, ein EU Embargo gegen Syrien verhängt, vor kurzem verländerte, weil die KfW Verbrecher Bande, mit Volker Perthes, dem Bericht „The Day After“, Syrien plündern wollte als Beute.

Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Super Geschäfte gab es ab diesem Zeitpunkt, für die Kriegs Industrie, und Betrüger wie Otto Schily, gründeten eigene Sicherheits Firmen, welche Staatsaufträge erhielten, als neues System der Lobby, Betrugs Aussenpolitik um MIlliarden überall zustehlen.

Das ganze flog nur auf, weil ein Reporter hartnäckig war, der Sache nachging, aber nicht verantwortliche Redakteure des Spiegels. Ignorierung, wenn der Italienische Staatspräsident sogar sagte, das Alles erfunden und erlogen ist.

Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation»

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation

Betrug als Deutschen Regierungs System, wo Berater und Experten von Angela Merkel sogar ignoriert wurden: vor vielen Jahren

Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

Wenn das Narrativ stimmt, sind Fakten zweitrangig

Schon vor 16 Jahren gab es im „Spiegel“ große Fake-Reportagen über das „Was 9//11 wirklich geschah“

s ich jetzt die selbstkritische Darstellung der Fälschungsserie im „Spiegel“ las – verfasst von dem mittlerweile zum Vize-Chefredakteur aufgestiegenen Ulrich Fichtner erinnerte ich mich an diese Debatte. Und fand die Lektüre des Transskripts der Sendung überaus aufschlussreich.

Was dem kreativen Autor Roletius jetzt vorgeworfen wird, ist letztlich genau das, was seine Vorgesetzten und Ziehväter Ulrich Fichtner et. al. nach dem 11.9. September getrieben haben – mit dem einzigen Unterschied, dass sie sich Osama und die 19 Hijacker als Alleintäter nicht selbst ausgedacht, sondern vom Weißen Haus unhinterfragt übernommen und eine geile Story daraus gestrickt haben. Dass die wahren Fakten völlig unklar waren und entscheidende Fragen offen, war zweitrangig – das Narrativ stimmte und der Schwurbel kam auf die Titelseite.

Identisch die Idioten des Auswärtigem Amte, welche „facebook“ benutzten, das als Quelle benutzen, wie höchste US Politiker. So dumm und korrupt muss man erst einmal sein.

Alles seit 2001 bekannt, auch das der CIA Direktor: Deutchman, Options Put Geschäfte bei der City Bank tätigte, Georg Tenet, Condella Rice warnte, welche Alles ignorierte.

11.9. 2001, der grösste Betrug der Geschichte, durch kriminelle US und Saudi Banden

Ex-US-4-Sterne-General Wesley Clark am 3. Oktober 2007: Rumsfeld hatte 2001 Libyen auf der Liste

Demnächst Syrien, Libanon und Iran?

Nicht nur medienhistorisch – der penetrante Generalverdacht von „Quellen aus dem Internet“ -, sondern auch aktuell, denn es ist genau dieser Fake-Reportage-Stil, der Fichtner hier in Sachen 9/11 vorgehalten wird: die Real-Life-Suggestion, das so Tun als würde man „Terroristen“ bei der Vorbereitung des Anschlags über die Schulter schauen, die ganze szenische Dramaturgie mit atmosphärischen Einsprengseln und der „Wir waren dabei und kennen die Wahrheit“-Gestus, der sich dann auch nicht scheut, diese Prosa-Melange unter dem Titel „9/11- Was wirklich geschah“ als Dokument, als Nachricht, als Journalismus zu verkaufen.

 

 

Tot geschwiegen zur Vertuschung, das die Chefin des Herrn Relotius, ebenso Gerichts mässig, gut dokumentierte Lügen und Mobbing Geschichen gegen Todenhöfer erfand. Das wird vom „Spiegel“ geduldet, gefördert

Die Lügen Storys ein Hamburger Spiegel Modell mit allen Mitteln seit 20 Jahren um Mafiöse Umtriebe zu vertuschen. Dumm Frauen als Ministerinnen in vielen Institutionen sind Tradition.

die gesamte Erst Story über Syrien erstunken und erlogen. Dafür gabs dann Milliarden für Kriminelle, Sanktionen der EU und USA und von dem entsetzlichen Dumm Banden im Auswärtigem Amte immer dabei! In ihrer grenzenlosen Dreistigkeit, mobbte die dumme Frau, Todenhöfer: als Märchen Onkel, obwohl Alles was die Frau schrieb erstunken und erlogen war.

Wie kann eine so dumme Frau die Resort Chefin: Özlem Gezer werden, denn diese Frau ist real verantwortlich. 4 Reporter Preise

Die Frau ist schon seit 2016, für ihre Wild West Lügen und Geschichten bekannt, wurde sofort als Redakteurin beschäftigt, was genug sagt, über die dummen Quoten Frauen: Made by Springer und Angela Merkel. Die Frau hat Jura studiert natürlich bei der Hamburger Mafia, und macht dann sowas: Erpressung, Mobbing, Lügen Geschichten, Strafbewehrte Unterlassungs Erklärung

Ende August 2016 kam es in Folge eines Prozesses vor dem Landgericht Hamburg zu einem Vergleich zwischen dem Publizisten Jürgen Todenhöfer und Gezers Arbeitgeber, dem Spiegel. Dabei hat der Spiegel zu allen 14 von Todenhöfer als unwahr bezeichneten Stellen in einem von Gezer verfassten, als der Märchenonkel im Spiegel Heft 3/2016 veröffentlichten Verriss des Todenhöfer-Bestsellers Inside IS – 10 Tage im „Islamischen Staat“ (C. Bertelsmann, München 2015) „strafbewehrte Unterlassungserklärungen“ unterzeichnet und auch den entsprechenden Online-Artikel entfernt.[3][4][5]

Original Gender Betrug, der Migranten Mafia, denn früher gabs solche Idioten nicht ohne Verstand beim Spiegel, wobei ich Einige sehr gut kenne bis heute, obwohl im Ruhestand

Bis es irgendwann doch nicht mehr geht. Bis er endgültig nicht mehr schlafen kann, gejagt von der Angst vor Entdeckung. Relotius bricht ein, vergangene Woche, als ihn seine Vorgesetzte Özlem Gezer, Vizechefin des SPIEGEL-Gesellschaftsressorts, zur Rede stellt und ihm auf den Kopf zusagt, dass sie ihm nicht mehr glaubt. Am Donnerstag dann setzt er sich hin mit seinen Ressortleitern, mit einem Chefredakteur, und macht reinen Tisch, oder jedenfalls das, was er dafür hält.

Spiegel

Von dem Verbrecher Georg Soros, der Financel Times, erhielt der Gangster auch noch den Journalisten Preis

Der „Star-Reporter“ Relotius (33), der gerade diesen Monat den deutschen Reporterpreis („Reporter des Jahres“) für seine packende Geschichte über einen syrischen Teenager mit nach Hause nahm, „erfand Geschichten und erfand Protagonisten„, gab der Schmiergel zu. Er schrieb aber nicht nur für das deutsche Magazin, sondern für andere Zeitungen, auch in der Schweiz.
Der weiterführende Skandal ist eigentlich, die Jury, die Claas Relotius mit dem Deutschen Reporterpreis 2018 auszeichnete, will nach eigener Aussage die Diskussion weiterführen und überlegen, „ob es – trotz allem – Argumente für ihn gibt„.

Insgesamt hat er in seiner Karriere gerade mal 70 Artikel verfasst, 60 davon für den Schmiergel, viele reine Fiktion, wurde aber deswegen mit Preisen überhäuft, so auch 2014 von CNN als Reporter des Jahres. Nur so wenige Artikel und ist das alles?

Den Gipfel der Unverschämtheit erklimmt dieses Jahr die Financial Times, oder wie ich sie nenne, die Financial Crimes, indem sie ausgerechnet den Oberkriminellen Georges Soros zum Mann des Jahres gewählt hat.

Was für ein verzweifelter Versuch der Konzernmedien, das Ansehen dieses satanischen Globalisten zu retten, wo doch die Menschheit seinen heimtückischen Plan erkennt, die Souveränität und Kultur der Länder in Europa und weltweit zu zerstören.

—————

John Swinton, Chefredakteur der New York Times, sagte bereits in den 1860-Jahren:

So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, für sein tägliches

Beim Spiegel ist man geschockt über die Entdeckung, dass ein preisgekrönter Reporter in großem Umfang Geschichten manipuliert hat

Der Spiegel hat vor Weihnachten ausgepackt, diesmal in eigener Sache. Ein Betrugsfall im eigenen Haus wurde offengelegt, hieß es gestern Nachmittag. Ein Reporter des Nachrichtenmagazins habe „in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert“. Im Haus sei man schockiert, Kolleginnen und Kollegen seien tief erschüttert, der Fall Relotius markiere einen Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des Spiegel.

Der Betrugsfall wurde intern aufgedeckt, heißt es. Man gehe nun mit „Demut“ an die Aufarbeitung. Das macht man nun, so weit es geht, transparent und führt vor, dass es sehr viele Fragen gibt, die man an sich stellt.

Anderswo kann man lesen, dass es im Ort des Geschehens der Reportage „In einer kleinen Stadt“, die vergangenes Jahr erschienen ist, und die Kleinstadt Fergus Falls in Minnesota abbildete als „typisch für das ländliche Amerika, das Trump zum Präsidenten machte“, eine ganze Menge konkreter Fragen und kritischer Anmerkungen von Bewohnern gab.

Es gibt hier so viele Lügen, dass man Freund Jake und ich sie für diesen Artikel auf die 11 absurdesten Lügen einengen mussten.

Michele Anderson and Jake Krohn

Man habe die Unwahrheiten schon eine ganze Weile gesammelt, sei aber wegen anderer Tätigkeiten, erst jetzt dazu gekommen, offensichtlich angeregt durch die Enthüllungen, die jetzt im Spiegel veröffentlicht wurden, sie in einem Artikel darzulegen.

Reportage von Claas Relotius über Fergus Falls : Wer ist hier der Depp?

Die Reportagen des „Spiegel“-Reporters Claas Relotius waren offenbar zum großen Teil gefälscht. Einen besonders krassen Fall haben jetzt zwei Reporter aus Fergus Falls aufgedeckt. Eine Stadt in Minnesota, die Relotius als Ansammlung tumber Trump-Wähler darstellte

von Freeman am Samstag, 22. Dezember 2018 , unter , | Kommentare (11)
Spätestens seit dem 11. September 2001 gehört DER SPIEGEL für mich zur „Lügenpresse“ und ist nicht mehr als seriöse Nachrichtenquelle anzusehen. Wer die offizielle Erklärung über 9/11 als Wahrheit annimmt und bis heute propagiert, wie dieses Magazine, ignoriert völlig die Fakten und ist ein Lügner. Dieses unter Journalisten seit langem als „deutschsprachiges Leitmedium“…
in 2014
Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. kosta
    Dezember 23, 2018 um 7:02 am

    Die Leitung des Spiegels, wurden von vielen Journalisten gewarnt, deren reale Storys nie gebracht wurden, welche das Haus vor 10 Jahren und mehr schon verliessen.

    89 Permalink Melden

    Ich habe meine eigene Theorie zum „Fall“ Relotius

    Der Claas ist bereits 2014 bei der NZZ negativ aufgefallen. Dort hatte er der Redaktion einen Betrag untergejubelt, der von vorne bis hinten erstunken und erlogen war. Die NZZ hatte das öffentlich gemacht.
    https://www.nau.ch/news/schweiz/nzz-folio-musste-schon-2014-claas-relotius-artikel-korrigieren-65466337
    Wer sein Berufsleben als Journalist mit so einem Stunt beginnt, trifft in der Regel auf Skepsis.

    Mithin gibt es nur eine Erklärung für die „Karriere“ des Herrn: Jemand von der Verlagsleitung hat die Hand über ihn gehalten. Jeder Ressortleiter musste bemerkt haben, dass seine Geschichten völlig substanzlos waren. Jeder Textchef hätte seinen schmonzettenhaften Stil rügen müssen, der allenfalls dem „abgeschlossenen Roman“ der Tina in den 70er Jahren angemessen war. Die Kollegen haben es sowieso gewusst.

    Das es so einer zur Edelfeder (was für ein Lacher) aufsteigt, liegt eher an Bemerkungen der Verlagsleitung in heiterer Runde:
    „Meine Frau, mag den Realosozius so gern. Das geht ihr zu Herzen, sagt sie.“
    „Sie meinen den Ralozis, oder? Ja, das wollen die Leute lesen. Das ist so plastisch.“
    „Der hat dasselbe Opern-Abo wie wir. Ein sehr interessanter Mann!“
    „In Berlin wird er auch sehr gern lesen. Das weiß ich aus dem Kanzleramt.“
    Der Chefredakteur, der gerade verkünden wollte, dass Herr Realosozius/Ralozis /Relotius seine Kündigung entgegensieht, entscheidet sich nun, die Waschräume aufzusuchen. Zehn Minuten später lässt der Kellner wissen, dass sich der Kollege wegen einer Magenverstimmung entschuldigen lässt.

    Nicht alles an Schtonk ist Satire. Vor allem der total überzogene Teil entspricht der Realität.

    • balkansurfer
      Mai 15, 2019 um 3:37 pm

      Die beiden Ressortleiter, die für Relotius und dessen Texte zuständig waren, Ullrich Fichtner und Matthias Geyer, wurden mittlerweile zu „Reportern mit besonderen Aufgaben“, teils mit Anbindung an die Chefredaktion, weggelobt und so von „hierarchischen Posten“ ferngehalten. Weitergehende Konsequenzen gab es jedoch nicht.

      Der seit Anfang des Jahres amtierende Chefredakteur Steffen Klusmann muss sich intern, so heißt es in der „Welt“, nach wie vor Vorwürfe gefallen lassen, die Verantwortlichen in der Causa Relotius seien zu schnell entlastet worden. Bereits am 20. März habe Klusmann über den Ressortleiter, der Relotius eingestellt und gefördert hatte, geäußert, der Zwischenbericht der Kommission sei „für Ullrich ein umfassender Freispruch“.

      Noch unvorteilhafter schildern die Quellen der „Welt“ die Rolle Geyers, dessen Vertrauen in Relotius so unerschütterlich gewesen sei, dass er sogar noch zu einem Zeitpunkt eine Titelgeschichte, an der dieser beteiligt war, gedruckt habe, als die ersten Vorwürfe bereits konkret im Raum standen.
      „Wenigstens nicht irgendein Honk…“

      Lediglich ein interner Faktenprüfer aus dem Ressort „Gesellschaft“ habe sich in den Vorruhestand verabschiedet

      https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/relotius-affaere-interner-unmut-ueber-vorschnelle-entlastung-von-ressortleitern-im-spiegel-a2885497.html

  2. balkansurfer
    Juli 28, 2019 um 12:28 pm

    Der nächste Super Betrug, wo die 31 jährige Frau Selbstmord machte, als es entarnt wurde, ein angebliches Holocaust Opfer Nachfahrin und Bloggerin: Marie Sophie Hingst, Berufs Betrügerin, Hochstaplerin, wo „Die Zeit“ usw. natürlich Artikel veröffentlichte, die Frau damit Preise gewann und Vorträge hielt

  3. balkansurfer
    August 27, 2019 um 11:01 am

    Die Affäre um den Fälscher Claas Relotius zieht beim Spiegel immer weitere Kreise: Sein Ex-Chef im Ressort „Gesellschaft“ wurde entlassen. Gegen die Kündigung reichte Matthias Geyer Klage vor dem Hamburger Arbeitsgericht ein, zog sie aber mittlerweile zurück.

    An heutigen Dienstag sollte es dort zur Güteverhandlung kommen. Am gestrigen Montag erreichte die zuständige Kammer das Schreiben von Geyers Anwalt, dass man auf das Verfahren verzichte. Das Nachrichtenmagazin und der langjährige Vorgesetzte von Claas Relotius hätten sich außergerichtlich auf einen Vergleich geeinigt, berichtet die Berliner Morgenpost. Laut Bericht soll der 57-Jährige in den Vorruhestand gehen. Das deutsche Arbeitsrecht sieht bei jeder Kündigungsschutzklage zunächst einen solchen Gütetermin vor, bei dem sich beide Parteien noch vor der eigentlichen Hauptverhandlung auf einen Vergleich einigen können.

    Über Geyers Entlassung hatte zuerst ein Medienjournalist der Funke Mediengruppe berichtet. Eine Sprecherin des Spiegel sagte auf Anfrage
    gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass sich der Verlag zu „vertraulichen Personalfragen nicht öffentlich“ äußere. Geyer war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
    https://deutsch.rt.com/inland/91618-relotius-affaere-und-kein-ende/
    Nun werden alle Reportagen des inzwischen ehemaligen Spiegel-Redakteurs Claas Relotius unter die Lupe genommen.
    Mehr lesen:Märchen aus 1001 Nacht: Fälschungen eines hochgelobten Autors „erschüttern“ den Spiegel

    Geyer war von 2006 bis 2019 Leiter des „Gesellschaftsressorts“, das aus dem eingestellten Magazin Spiegel Reporter hervorgegangen war, und somit Vorgesetzter von Claas Relotius. Wie im Dezember 2018 bekannt wurde, hatte der Redakteur jahrelang viele seiner Texte gefälscht oder manipuliert. Geyer verzichtete im Zuge der Aufklärung durch eine Kommission auf den Posten des „Blattmachers“, für den er ursprünglich unter dem neuen Chefredakteur Steffen Klusmann vorgesehen war. Stattdessen wurde er zum „Redakteur für besondere Aufgaben“ ernannt.

    Vorwurf an Geyer: Zweifel an den Artikeln von Relotius nicht ernst genug genommen

  1. Januar 13, 2019 um 8:30 am

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