Archiv

Archive for Dezember 24, 2018

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PwC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Dezember 24, 2018 14 Kommentare

Jeder Betrüger kann sich Consult, Wirtschaftsberater nennen. Qualifikation und Erfahrung Null, muss nicht vorhanden sein. Die Roland Berger Consult, gehört der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, wo für Kredite: Aufträge erpresst werden und wurden, für Nonsens ein kriminelles Enterprise. Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Banken Betrug ohne Ende, als Berater und dann kommen falsche Investments in US Papiere und dann muss privatisiert werden.

Krisenbank HSH: 300 Millionen für Berater

Im Scientology Hierachien strukturiert, Gehirnwäsche für angebliche Eliten, welche real nur Nonsens Beratung betreiben, für den Unfug viel Geld verlangen von korrupten Geschäftsführern und Politikern.

In den USA, sind alle diese Consults mit hohen Bußgeldern belegt worden, wegen Betrug, gefälschten Bilanzen und Falsch Beratung.

Etliche haben den Namen geändert wie die frühere Anderson Consult, heute Accenture ,aber McKinsey war ebenso dort tätig, wie die KPMG in den damals seriösen Banken, bis Alle ruiniert waren, Bilanz Fälschungen. Volksverdummung wie diese Markt Analyse, werden verkauft, was zum Praktiker Markt Bankrott führte.

in 2010

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Ein Inside Experte erklärt Details:

Hans Wagener: Der ganz normale Alltagswahnsinn in einer Unternehmensberatung .

Unfähig, eine normale Betrügerin, was im inkompetenden Haufen von McKinsey sucht und ausbaut. Grundlage des erneuten Skandales, diese korrupte und dumme Frau, wie auch General Eduard Bühler.

Korrupt und dumm: Karin Suder, Ursula von der Leyen.

„Die im Dunkeln sieht man nicht“: Die McKinsey-fizierung der Republik

Julius Lengert

Wenn bei einer Umfrage die Frage gestellt würde: „Welche Organisation übt in der deutschen Wirtschaft hinter den Kulissen die größte Macht aus?“ würden womöglich Freimaurer, Scientology, die Jesuiten oder irgendwelche Lobbyisten genannt und ein paar Ewiggestrige würden vielleicht noch das Klischee vom jüdischen Großkapital aufwärmen. Auf die richtige Antwort, auf die Organisation, die tatsächlich dieses Rolle spielt, würde wohl kaum einer kommen: McKinsey. Dabei ist der Einfluss dieser Organisation heute so groß, dass man praktisch von einer „McKinsey-fizierung der deutschen Wirtschaft“ sprechen kann.

Die Mehrzahl der deutschen DAX-Unternehmen wird oder wurde von McKinsey beraten. Den Schwerpunkt bilden die Banken, die fast ausnahmslos McKinsey-Klienten sind. Was zu wenig bekannt ist: Mit Goldman Sachs, den smartesten Bankern und Dealern ergaben sich vielfältige Arbeitsbeziehungen für große deutsche Klienten. Aber nicht nur auf der fetten Weide der DAX-Unternehmen tummeln sich die „Meckies“, wie die McKinsey-Consultants in der Branche genannt werden, auch in den staatlichen Unternehmen sitzen sie fest drin.

Als im Zuge der Privatisierung der Post nach einem kompetenten, dynamischen Mann an der Spitze gesucht wurde, fiel die Wahl auf Klaus Zumwinkel, einen vormaligen McKinsey-Director. Seine erste und wichtigste Aufgabe war es, das öffentlich-rechtliche Staatsunternehmen in ein modernes, global agierendes Logistikunternehmen zu transformieren. Das verlangte zunächst einmal ein umfassendes Revirement auf der Leitungsebene. Was lag für einen Klaus Zumwinkel näher, als die Kollegen aus seiner alten Firma zu Hilfe zu rufen und mit einem entsprechend dotierten Beratungsauftrag zu bedenken? Die „natürliche“ Folge: Bereits 2004 saßen bei der Post und bei der Postbank jeweils drei McKinsey-Berater im Vorstand. Zumwinkel versenkte die Monopol-Gewinne der Deutschen Post durch unternehmerisch unkluge Expansion im amerikanischen Markt, vergab die Basisdienste Briefkastenentleerung und Postfilialen an Niedriglöhner und trieb mit den Adressen seiner Kunden einen florierenden Adressenhandel. Der Chef der Postbank, Wolfgang Klein, ebenfalls ein ExMcKinsey-Mann, ritt die Postbank in die roten Zahlen. Der Hauptaktionär, der Staat als Treuhänder für Bürger und Steuerzahler, war offensichtlich nicht willens oder nicht imstande, von seiner Aufsichtspflicht und seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Jedenfalls hat man von keinem Minister oder Staatssekretär gehört, der hier versucht hätte, die Chance zu nutzen und diejenigen Lügen zu strafen, die stets behaupten, die öffentliche Hand könne nicht wirtschaften und verschleudere stets Geld.

Doch nicht nur staatliche Organisationen, sogar Kirchen und Stiftungen lassen sich von McKinsey – womöglich auf pro bono-Basis – beraten. Peter Barrenstein, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer und im Hauptberuf McKinsey-Partner, ebnete seiner Firma bei der evangelischen Kirche den Weg zu einem für Consulting-Unternehmen sonst schwer zugänglichen Bereich. Auch die katholische Kirche ließ sich von dem McKinsey-Director Thomas Mitschke-Collande betreuen. Der Deutsche Fußballbund (DFB) und davor das Goethe-Institut ließen ebenfalls bei McKinsey arbeiten.

Bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, die sich ebenfalls von McKinsey beraten ließ, wurde die Mitarbeit an der Konzeption des Programms „Studium und Beruf“ genutzt, um herausragende Hochschulabsolventen für McKinsey zu rekrutieren. Ähnliches war bei der Bayerischen Eliteakademie der Fall. In diesem Fall war Herbert Henzler, der langjährige Chef von McKinsey, Vorsitzender des Stiftungsrates, neben dem ehrenvollen Vorsitz des Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen Staatsregierung und des wissenschaftlichen Beirats der Bayerischen Forschungsstiftung.

Bei der bayerischen Staatskanzlei hatten die McKinsey-Männer ohnehin ein leichtes Spiel. Edmund Stoibers autoritärer Führungsstil ließ keinen Widerspruch und keine Kritik von Untergebenen zu, weshalb es in seinem Umkreis nur noch willige Erfüllungsgehilfen seiner Entscheidungen gab. Obwohl Stoiber den Amigo-Sumpf seiner Vorgänger nachhaltig beseitigte, entstand doch unter seiner Ägide durch die Verbindung, Vernetzung und Verfilzung verschiedener Interessengruppen, zu denen auch McKinsey gehörte, ein Milieu ähnlichen Charakters. Der Unterschied war, dass Edmund Stoiber nicht korrupt war, sondern unerbittlich seine ehrgeizigen Machtansprüche verfolgte.
Überhaupt fällt auf, dass selbstherrliche, machtbesessene, egomanische Personen wie Stoiber, Schrempp (Daimler) oder Franz (Siemens) eine starke Affinität zu McKinsey haben, weil der Nimbus des Elitären, Besserwissenden und Erfolgreichen, mit dem sich McKinsey zu umgeben weiß, ihren ehrgeizigen Plänen zu dienen scheint.

Über den ehemaligen VW-Vorstand Peter Hartz, der von der Bundesregierung mit der Arbeitsmarktreform beauftragt war und sich dabei von McKinsey-Leuten beraten ließ, reicht der Einfluss dieses Consulting Unternehmens direkt bis in die deutsche Gesellschaftspolitik hinein. Kurz: der Befall mit dem Virus McKinseyi ist in Deutschland praktisch flächendeckend.

Es gibt in unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organismus aber noch ein gesundes Organ: Das sind in großen Teilen die von Eigentümern geführten Unternehmen des Mittelstands.

Zwar startete McKinsey in den 1990er Jahren einmal eine Initiative, McKinsey-Berater in die Beiräte von Familienunternehmen einzuschleusen, doch dieser Versuch schlug fehl. Der Grund ist einfach und einleuchtend: Bei von Eigentümern geführten Unternehmen gehen die vielstelligen Honorare, die McKinsey in Rechnung stellt, vom eigenen Geld und nicht vom Geld irgendwelcher Aktionäre. Und: Der mittelständische Unternehmer fühlt sich in seinem Selbstverständnis verpflichtet, sich selbst die Kompetenz zu anzueignen, die er braucht, um sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Er lehnt es ab, die Verantwortung für seine unternehmerischen Entscheidungen an Andere zu delegieren. Außerdem ist er auf Grund seiner Praxisnähe und Bodenhaftung sowie seines unternehmerischen Sachverstands davor gefeit, auf das substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.

Deutschland – ein Eldorado für McKinsey

McKinsey Deutschland ist mit bis vor Kurzem rund 1.300 Consultants und einer Gesamtbelegschaft von 2.300 Mitarbeitern die größte und gewinnträchtigste Gruppe im McKinsey-Konzern. Wie viel die McKinsey-Berater verdienen und mit welchen Kunden welcher Umsatz gemacht wird, ist schwer herauszufinden. Sogar die Vergütungen der Vorstände in den deutschen Unternehmen kann man in den einschlägigen Wirtschaftsmagazinen nachlesen, aber bei McKinsey sind Informationen über Interna des eigenen Unternehmens konsequent Verschlusssache. Selbst bei der Post, die schließlich ein Unternehmen der öffentlichen Hand ist und bei der es Steuergelder sind, die dort verwirtschaftet werden, können nicht einmal die Aufsichtsräte als Mitglieder des Kontrollorgans sagen, wie hoch die jährlich an McKinsey gezahlten Beraterhonorare sind.
In wenigen Fällen weiß man es. So gab z.B. allein im Jahr 2009 der HSH Nordbankchef Nonnenmacher 30 Millionen Euro für McKinsey-Berater aus. Es wäre allerdings auch nicht von Vorteil für McKinsey, wenn der Aufträge vergebende Vorstand erführe, dass sein Berater mehr verdient als er. Leute, die es wissen müssen, kommen zu dem Ergebnis, dass abhängig vom Honorarvolumen ein Partner bei McKinsey, intern „Principal“ genannt, mehr als eine Million Euro im Jahr verdient, ein McKinsey-Senior Partner (Director) mehrere Millionen.

An einem typischen McKinsey-Projekt arbeiten 3 Juniors, ein Case-Leader und ein teilbeschäftigter Partner. Die Projektdauer beträgt in der Regel ein halbes Jahr und die Kosten belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro. Kurz: Ein Mann-Monat kostet ca. 100.000 Euro. Das ergibt einen Stundensatz von 500 Euro, auch für die Youngsters (das Durchschnittsalter liegt bei jungenhaften 32 Jahren). Davon können in anderen freien Berufen selbst große Könner nur träumen.

Bei Großunternehmen können Projekte auch schon mal Mega-Format erreichen, z.B. wenn es darum geht, den gesamten Einkauf eines Konzerns zu „optimieren“. Dann werden Beträge in zweistelliger Millionenhöhe angesetzt. So wollte angeblich die erste Frau im Siemens-Vorstand, Barbara Kux – eine ehemalige McKinsey-Mitarbeiterin – einen Auftrag in Höhe von 21 Millionen Euro für die Restrukturierung der Beschaffung im Unternehmen an McKinsey vergeben; ein Ansinnen, das aber von hoher Stelle verhindert wurde.

Angesichts der Tatsache, dass McKinsey in Deutschland mehr verdient als irgendwo sonst auf der ganzen Welt, schleicht sich der Gedanke ein, dass die deutschen Spitzenmanager – denn McKinsey holt sich die Aufträge praktisch nur von ihnen – gutgläubiger und naiver oder fahrlässiger, dazu weniger entscheidungsfreudig, verantwortungsbewusst, kompetent und mutig sind als ihre Kollegen in anderen Ländern – oder sind sie einfach dümmer? Jedenfalls sind sie von den Meckies ganz offenbar leichter zu düpieren und zu beeindrucken, kurz: eine leichtere Beute. Es könnte allerdings auch daran liegen, dass in Deutschland die Aufsichtsräte als Kontrollorgane, ihre Aufgabe vernachlässigend, nicht so genau hinschauen und wie die bekannten chinesischen Affen nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Der unbefangene Beobachter der McKinsey-Performance fragt sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass ein Beratungsunternehmen, das in Industrie und Wirtschaft tätig ist, in Bereichen und Unternehmen also, die von rational denkenden, intelligenten und erfahrenen Realisten geführt werden, langfristig so erfolgreich ist? Denn bei näherer Betrachtung fallen zwei Dinge besonders auf:

Erstens: Die Erfolgsbilanz der von McKinsey beratenen Unternehmen steht nicht selten in praktisch diametralem Gegensatz zum geschäftlichen Erfolg von McKinsey selbst.

Viele große, renommierten Unternehmen, die in den letzten zwei Jahrzehnten eine spektakuläre Pleite mit nachhaltigen Folgeschäden für Mitarbeiter, Zulieferer und das gesamte soziale Umfeld erlitten, wurden von McKinsey beraten. Die traurige Serie begann in Amerika mit Enron, Global Crossing, K-Mart, sie setzte sich fort mit der Swissair, Hypo Real Estate, HSH Nordbank. Bei Siemens traf es die Kommunikationssparte, das traditionelle Herzstück des Unternehmens, das auf „World Class“ gebracht werden sollte. Bei Daimler schlug der Ausritt zum integrierten Technologiekonzern und zur Welt-Auto AG grandios fehl. Über 10 Milliarden € wurden abgeschrieben, vor allem bei Mitsubishi. Identisch RWE, Thyssen, Banken, Praktiker Markt usw..

Nach aller Lebenserfahrung und dem allgemein geltenden Verantwortungs- bzw. Verursacherprinzip hätten solche Beratungsergebnisse eigentlich die unvermeidliche Folge haben müssen, dass das Unternehmen McKinsey ebenso wie seine Klienten Pleite gegangen wäre. Für jedes andere Unternehmen hätte allein schon der Vertrauensverlust das geschäftliche Aus bedeutet, von den ruinösen Haftungsverpflichtungen ganz zu schweigen. Jeder Wirtschaftsprüfer, jeder Vermögensverwalter, jeder Arzt und jeder Notar hätte bei einer solchen für den Klienten bzw. Patienten desaströsen Bilanz seinen Beruf aufgeben müssen. Nicht so das Unternehmen McKinsey.

Zweitens: Gesellschaft ohne Haftung.

McKinsey agiert nach dem Pilatus-Prinzip: Man wäscht seine Hände in Unschuld und stiehlt sich aus jeglicher Verantwortung heraus. McKinsey ist eine „GfvjH“, eine Gesellschaft frei von jeglicher Haftung. Die Meckies können stets ruhig schlafen, sie sind immer auf der sicheren Seite. Mehr noch: Sie werden weiterhin beauftragt! Wenn der Wagen dank ihrer Beratung im Graben gelandet ist, dienen sie – für mindestens noch einmal die gleiche Summe – ihre weitere Beratung an, um ihn wieder auf die Straße zu bringen. Und zwar, wie die Erfahrung in vielen Fällen zeigt, ohne Erfolg – außer für McKinsey selbst. So soll z.B. Zulieferfirmen, die große Schwierigkeiten hatten, weil McKinsey ihren Auftraggebern riet, diese Zulieferer mit Preissenkungen unter Druck zu setzen, teure Beratung angeboten worden sein – mit Erfolg.

https://managerismus.com/themen/arbeitswelt-bwl-consulting/einsichten-nr-4

Wie bringt ein Unternehmen, das als Dienstleister fungiert und nicht mit einer lebensnotwendigen Ware handelt, bei solcher Performance dieses Kunststück fertig?

Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Billig eingekauft mit Karin Suder, die dümmste Beraterin, welche in Deutschland je auftrat und der korrupten Eigendarstellerin: Ursula von der Leyen.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

von der leyen

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Chapeau, Jörg Asmussen,

jetzt sind Sie sogar als Nachfolger von Thilo Sarrazin im Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch. Das ist viel für einen Mann, dessen politische Karriere bereits einige Male ernsthaft gefährdet zu sein schien.

Alle Untersuchungsausschüsse und Vorwürfe aber konnten Ihnen bisher nichts anhaben; im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Sie als SPD-Mann nicht nur im Amt, sondern machte sie gleich zur entscheidenden Figur bei der Organisation der Griechenlandhilfe. Irgend etwas jedenfalls muß Ihr ehemaliger Chef, der Lafontaine-Intimus Heiner Flassbeck, dessen Persönlicher Referent Sie waren, in den falschen Hals bekommen haben.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21

und McKinsey Forum

Zu Gast bei McKinsey

liess sich von McKinsey anheuern: Julia Friedrichs:

Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite! – Auf den Spuren der Mächtigen von morgen“

Rezensiert von Alicia Rust

Podcast abonnieren

Julia Friedrichs:
Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite!“ (Hoffman und Campe)

Den Studienabschluss fast in den Händen, eröffnet sich für die 25-jährige Julia Friedrichs der Eintritt in die McKinsey-Welt. Das hier vermittelte Gefühl, anderen Menschen überlegen zu sein, mag sich bei ihr nicht recht einstellen. Nach einjährigen Recherchen schreibt sie ein Buch über die „Eliten“ des Landes. Gelungen ist ihr die Entzauberung einer penetrant zur Schau gestellten Spezies, die sich meist maßlos selbst überschätzt. Doch mit ihrem Rundumschlag gegen „Eliten“ macht es sich die junge Sturm-und-Drang-Journalistin mitunter ein wenig zu leicht. Die damalige Dresdner Bank, (ebenso mit dem Betrug abgewickelt), war Eigentümer der „Roland Berger“ Consult, wo man von Kunden ganz einfach Aufträge erpresste, für Beratungs Aufträge der Betrüger.

„McKinsey“ (Echtzeit – WDR/ARD) from Steph Ketelhut on Vimeo.
Consultants und ihre Tricks Thomas Leifs engagiertes Werk „Beraten und verkauft“

Thomas Leifs Buch „Beraten und Verkauft“ bestätigt die schlimmsten Vermutungen und Vorurteile, die man in Bezug auf Unternehmensberatungsfirmen entwickeln kann. Und so ist das Ergebnis der Recherche erschreckend: Berater – gleich ob im Dienst von Unternehmen oder Behörden – wirken im Verborgenen und halten so bereits Schlüsselstellungen in der Gesellschaft besetzt.
In seiner Analyse zeigt Thomas Leif, dass Berater gezielt die Öffentlichkeit meiden, um besser verbergen zu können, dass sie ihren Kunden für viel Geld etwas verkaufen, was diese schon längst besitzen – Insiderwissen über ihren Betrieb. Ein Wissen, das in erster Linie dazu dient, intern Druck ausüben zu können, nach dem Motto „Wir können auch anders“. Gutachten von McKinsey und anderen, die die Entlassung von einem Großteil der Angestellten empfehlen, sollen schon wahre Motivationswunder bewirkt haben. Wer Berater engagiert, kauft sich demnach Akzeptanz, Legitimation und Loyalität.

weiter http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/520928/

http://www.amazon.de/Die-Berater-Wirken-Staat-Gesellschaft/dp/3899422597

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

Dezember 8, 2018

Von Hubert von Brunn

Es gab Zeiten – die Älteren werden sich noch daran erinnern – da galt die Deutsche Bank als der Inbegriff deutscher Tugenden: Seriosität, Zuverlässigkeit, Solidität, Ehrlichkeit… Dank dieser herausragenden Qualitäten genoss die DB international einen exzellenten Ruf und avancierte zu einer der größten Banken weltweit. Bis der Schweizer Josef Ackermann 2002 das Ruder übernahm und diesen Leuchtturm der deutschen Wirtschaft in seiner zehnjährigen Amtszeit in einen Trümmerhaufen verwandelte. Wo sich früher potente Unternehmer und Staatsmänner die Klinke in die Hand gaben, um lukrative Geschäfte zu machen, durchsuchten in der letzten Woche Beamte von BKA, Bundespolizei und Steuerfahndung die Geschäftsräume – inklusive der Vorstandsbüros.

……………………….

Was ist los mit Deutschland?
………………………………….
https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2018/die-deutsche-bank-als-synonym-fuer-den-abstieg-deutschlands/

Draghi, die Banken Aussicht, wie man bankrotte Betrugs  Banden, an die „Monte Pascha“ (älteste Bank der Welt) in Italien verkaufte, damit 3 Milliarden € Profit machte, weil die Berater: alle Bilanzen, Fakten erneut zusammen fälschten, für ihre Provisions Gewinne, welche auf Londoner Banken landeten.

 

 

 

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,