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die Beratungs Mafia des Unfugs auf allen Gebieten“ Umwelt Strategien“

keinerlei Berufs Ausbildung, wie bei den Mafia Banken Vorstaenden, wo heute sogar Steinbrueck sagt, das diese Leute keine Ahnung hatte, was sie kauften.

Angela Merkel die dumme Ossi Tussi, ohne ein PhYsink Studieum, was die naechste Luege ist, organisierte sogar fuer den Banken Betrueger Josef Ackermann, eine Geburtstags Partu im Kanzleramt. Die Consult Mafia, ein Erfolgstory von Kriminellen Gangstern

80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG

Der grösste Betrug der Welt Gesc hichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen.

Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry

In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

Die Prüfer hatten die Affäre um die Berater mit zwei Berichten ins Rollen gebracht. Zunächst rügten sie in einem Einzelfall, dass eine Cyberabteilung des Ministeriums für den Einsatz von Unternehmensberatern regelwidrig Mittel aus einem Budget an Beraterstunden des Bundes abgerufen hatte. Dies hat das Ministerium eingeräumt.

Die jetzt abgegebene Stellungnahme des Ministeriums indes bezieht sich auf einen sehr viel breiteren Bericht des Rechnungshofs. Fast zwei Jahre lang untersuchten die Prüfer Verträge des Wehrressorts mit Beratungsunternehmen, nahmen 56 Verträge aus den Jahren 2015 bis 2017 mit einem Volumen von insgesamt 93 Millionen Euro unter die Lupe.

Bei den Ermittlungen stellten sie gravierende Unregelmäßigkeiten fest. In der Zusammenfassung schreibt der Rechnungshof, in rund 80 Prozent sei die schiere Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“, auch die Wirtschaftlichkeit sei in fast keinem der Fälle geprüft worden, 44 von 56 Berater-Projekten wurden „freihändig“ vergeben.

Zunächst hatte von der Leyens Haus den Bericht als zu vage beschrieben. Intern aber wurden mehrere Task Forces eingerichtet, die Hunderte Beraterverträge durchleuchten sollte. Dass man nun die Vorwürfe so breit einräumt, zeigt vor allem eins: Die internen Ermittler sind fündig geworden.

Eigenwillige Personalkonstruktionen

Eins der Beispiele ist nach SPIEGEL-Informationen ein Großvertrag mit dem Beratungsriesen Accenture. Nach Prüfung der Unterlagen konnten die Ermittler nicht nachvollziehen, wer im Ministerium und warum die Berater überhaupt engagiert wurden. Die Bezahlung der Rechnung über 2,9 Millionen Euro wurde erstmal eilig gestoppt.

Daneben entdeckte man bei den Recherchen ziemlich eigenwillige Personalkonstruktionen. So wurde ein enger Vertrauter von Hardy Mühleck, der aus der freien Wirtschaft angeheuerte Chef der Cyberabteilung, offenbar über zwei Jahre aus Beraterverträgen bezahlt. Im Ministerium erzählt man sich, dass ein Ministeriumsgehalt für ihn nicht ausreichend war.

Wie viele andere Verstöße und Unregelmäßigkeiten gefunden wurden, will das Ministerium bisher nicht sagen. Allerdings drängt sowohl der Verteidigungs- als auch der Haushaltsausschuss vehement auf eine transparente Aufklärung. Grüne und FDP drohen sogar mit einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Grünen-Haushälter Tobias Lindner nimmt nun die Ministerin direkt ins Visier. „Das Eingeständnis gegenüber dem Rechnungshof beweist, dass der Skandal nicht nur auf die Cyberabteilung begrenzt ist, sondern ein generelles Problem im Ministerium vorliegt“, sagte Lindner. „Frau von der Leyen muss erklären, wie lange sie schon von den Vorwürfen wusste“.

Für die Ministerin ist die Affäre mehr als nur unangenehm. Schon vor ihrem Amtsantritt im Wehrressort Ende 2013 galt sie als glühender Fan von externen Beratern bei Reformvorhaben, aus ihrer Sicht kann man mit den unabhängigen Fachleuten Prozesse schlicht schneller als mit dem trägen Beamtenapparat eines Ministeriums in Gang setzen.

Kann sich von der Leyen retten?

Im Wehrressort ging von der Leyen sogar noch einen Schritt weiter. Mit Katrin Suder holte sie sogar eine Top-Beraterin des Branchenriesen McKinsey als Staatssekretärin ins Haus. Dass jetzt rauskommt, dass unter dieser Führungskonstellation die Beauftragung von externen Beratern über Jahre in weiten Teilen krumm lief, lässt sich sehr schlecht erklären.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-raeumt-gravierende-maengel-bei-vergabe-von-berater-jobs-ein-a-1236122.html

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,
  1. balkansurfer
    Januar 28, 2019 um 5:38 pm

    Roland Berger, stahl das Vermögen der Walter Bau, was noch in 2000: 2,3 Milliarden € an liquiden MIttel verfügt, keine Bank Kredite brauchte, sich aber weigerte andere bankrotte Firmen zu übernehmen, welche hohe Kredite der Deutschen Bank hatte. Dann wurde zum Zwecke der Erpressung, die AVAL Kredite gekündigt, durch die Deutsche Bank, das Vermögen schmolz dahin, und am Schluß stand die Erpressung einer Auffang Gesellschaft, mit der Auflage, das man ohne Kontrolle das Firmen Vermögen verkaufen kann in 2004. Dann ging man lieber in die Insolvenz, konnte alle Schulden begleichen bei den Banken und das Firmen Vermögen wanderte zu STRABAG, Züblin, und US Hedge Fund Mafia Gruppen.

    Betrugs Motor der Angela Merkel

     

    Und das wiederum führte mich zu einem weiteren Blog „Friederike´s Becklog“ mit dem Beitrag „Merkel: Studierte sie am polytechnischen Institut von Donezk?“ .

    substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

    Chinesische und russische Investitionen in Europa: Die Verhinderungstaktik der USA

    Mittwoch, 16. Januar 2019

    In der deutschen Öffentlichkeit wird immer nur über China und Russland gesprochen. Dagegen werden Übernahmen deutscher Firmen durch amerikanische Unternehmen fast nie als problematisch angesehen.

    Von Mathias Hofen

    Immer mehr chinesische Unternehmen investieren in Deutschland. Ein großer Teil der chinesischen Investitionen fließt in den Süden Deutschlands, insbesondere nach Bayern und Baden-Württemberg. Das verstärkte Engagement der Chinesen stößt jenseits des Atlantiks auf politischen Widerstand. Es scheint, als ob die USA gegenüber chinesischen Investitionen nun die gleiche Blockadepolitik entwickeln wollen wie sie das bei russischen Aktivitäten in Deutschland und Europa bereits seit Längerem tun.

    Die Zusammenarbeit zwischen China und Bayern wird immer intensiver. So eröffnete die Volksrepublik Ende September ein neues Konsulatsgebäude in München. Es ist das größte chinesische Konsulat in Europa und damit ein Symbol für die guten Kontakte zwischen China und dem Freistaat.Angesichts der sich verstärkenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit liegt es nahe, dass chinesische und bayerische Kommunen ebenfalls ihre Kontakte ausbauen. So ist die Kooperation zwischen der chinesischen 8 Millionen Stadt Qingdao und dem eher beschaulichen Regensburg durchaus bemerkenswert. Die Partnerschaft Regensburgs mit Qingdao ist eingebettet in die Kooperation zwischen der Provinz Shandong, zu der Qingdao gehört und dem Land Bayern. Seit 1987 gibt es zwischen Shandong und Bayern ein Partnerschaftsabkommen. „Zwischen beiden gestaltet sich die Zusammenarbeit immer enger“, betonte Otto Wiesheu, Vorsitzender des Wirtschaftsbeirates der Union. Bayern unterhält nicht nur mit China, sondern auch mit Russland beste Kontakte. Dass der frühere Ministerpräsident Seehofer mehrfach Putin in Moskau besuchte, zeigt, wie intensiv die Kontakte auch in diese Richtung sind. Im Gegensatz zur Bundesregierung hat sich die bayerische Landesregierung stets als Brückenbauer zwischen Ost und West empfunden.

    Dagegen rücken in der deutschen Öffentlichkeit chinesische und russische Investitionen in Bayern und dem Rest Deutschlands zunehmend ins Kreuzfeuer der politischen Kritik. Interessanterweise wurde in Deutschland die Kritik zu einem Zeitpunkt stärker als in der politischen und medialen Öffentlichkeit der USA eine intensive Kampagne gegen den ökonomischen Einfluss Chinas einsetzte. So hat im vergangenen Jahr die Regierung Trump die Übernahme des US-Chipherstellers Qualcomm durch den in Singapur ansässigen Wettbewerber Broadcom untersagt. Die Begründung: Qualcomm würde dadurch gegenüber der chinesischen Firma Huawei im Konkurrenzkampf um die Mobilfunktechnik der nächsten Generation (5G) geschwächt. Bald danach verlegte Broadcom seinen Unternehmenssitz von Singapur in die USA.

    Aber auch vor dem direkten Angriff auf das Technologieunternehmen Huawei schreckt die US-Regierung nicht zurück. Amerikanischen Behörden ist es verboten worden, mit Huawei zusammenzuarbeiten. Ein ähnliches Verbot wurde auch gegen den chinesischen Telekommunikationsausrüster ZTE erlassen. Das Handelsministerium in Washington hatte ZTE von allen amerikanischen Zulieferungen abgeschnitten. Das Vorgehen wurde von der amerikanischen Seite mit der Furcht vor Spionage begründet. ZTE soll zudem gegen die Iran-Sanktionen verstoßen haben. Und im Dezember 2018 wurde die Finanzchefin von Huawei in Kanada auf Drängen der USA festgenommen. Die USA werfen ihr ebenfalls vor, Geschäfte mit dem Iran gemacht zu haben und dadurch gegen die amerikanischen Sanktionen verstoßen zu haben. Parallel dazu üben die USA auf ihre Verbündeten Druck aus, Huawei von öffentlichen Aufträgen auszuschließen.

    Bei russischen Investitionen in Europa haben die USA schon früher Widerstand geleistet als gegen chinesische Projekte. Beim Scheitern der vereinbarten Übernahme von Opel durch den kanadischen Zulieferer Magna und die russische Sberbank 2009 ließ sich bei der plötzlichen Kehrtwende von General Motors gegen den Verkauf politischer Einfluss aus Washington nur vermuten, aber nicht beweisen.

    Direkter ist der Widerstand der USA gegen russische Energieprojekte. So hatten 2014 die USA massiven Druck auf Bulgarien ausgeübt, die Arbeiten für den Bau der Pipeline „South Stream“ zu stoppen. Bulgarien beendete die Arbeiten und bald darauf stellte Russland das Projekt wegen „der bulgarischen Blockadehaltung“ ein. Auch die EU-Kommission hatte gegen „South Stream“ agiert. Die Pipeline sollte Gas von der russischen Schwarzmeerküste über Südosteuropa bis nach Österreich bringen.

    In ähnlicher Form wie gegen „South Stream“ agiert nun die US-Regierung gegen die Nord Stream 2 Pipeline, die Gas von Russland bis an die deutsche Ostseeküste bringen soll. Ende September 2018 behauptete Trump , dass „Deutschland total abhängig von russischer Energie wird, wenn es nicht sofort seinen Kurs ändert“. Und kurz vor Weihnachten 2018 drohte der amerikanische Botschafter in Berlin, Richard Grenell, mit Sanktionen gegen Unternehmen, die sich an Nord Stream beteiligen. Die amerikanischen Attacken stehen im Gegensatz zu den Stellungnahmen deutscher Wirtschaftsvertreter, die fast geschlossen den Bau von Nord Stream 2 unterstützen.

    Anhand der Beispiele wird deutlich, dass die USA nicht nur im eigenen Land chinesische und russische Investitionen erschweren oder sogar verbieten. Die US-Regierung dehnt ihren Kreuzzug gegen Russland und China zunehmend auch auf Europa aus. In der EU-Kommission findet Washington dabei einen willfährigen Helfer. Nachdem Brüssel schon seit Längerem die Versorgung Deutschlands und Westeuropas mit russischem Gas zu blockieren versucht, rücken nun auch chinesische Investitionen in den Fokus der EU. Nach einer kontroversen Diskussion haben sich die EU-Staaten Ende 2018 grundsätzlich auf strengere Regeln zur Überprüfung ausländischer Investitionen verständigt. Und im Koalitionsvertrag der jetzigen Bundesregierung wurde festgelegt „sicherheitsrelevante Schlüsseltechnologien besser vor einem Ausverkauf oder einer Übernahme zu schützen“. Es ist durchaus sinnvoll, geplante Übernahmen deutscher Firmen durch ausländische Unternehmen und Konzerne zu prüfen. Das gilt besonders für technologisch sensible Bereiche. Merkwürdig mutet aber an, dass in diesem Zusammenhang in der deutschen Öffentlichkeit immer nur über China und Russland gesprochen wird. Dagegen werden Übernahmen deutscher Firmen durch amerikanische Unternehmen fast nie als problematisch angesehen. Dabei haben Erfahrungen in der Vergangenheit aber gezeigt, dass amerikanische Aufkäufer, insbesondere Finanzinvestoren, in ihrer Vorgehensweise besonders rücksichtslos waren. Häufig wurde radikal „saniert“, Arbeitsplätze abgebaut und anschließend wurden die „Filetstücke“ der Unternehmen gewinnbringend weiterverkauft. Rasche Gewinnmaximierung stand meist vor dem Erhalt der Arbeitsplätze und einer soliden, langfristigen Unternehmensplanung.

    Wenn die Prüfung bei Unternehmensübernahmen sich in Zukunft vor allem auf Investitionen aus China, Russland oder anderen „politisch missliebigen“ Staaten beschränken sollte und bei problematischen amerikanischen Investitionen großzügig beide Augen zugedrückt werden, wäre dies ein weiterer Beweis für die Unterwerfung der deutschen Politik unter amerikanische Interessen.

    Tags: USA, China, Russland, Europa, Handelskrieg, World Economy………

    https://www.world-economy.eu/details/article/chinesische-und-russische-investitionen-in-europa-die-verhinderungstaktik-der-usa/

    © Jeannette Corbeau Kapitalvernichtung im Ausland Porsche für alle!

    Die Mehrzahl der deutschen DAX-Unternehmen wird oder wurde von McKinsey beraten. Den Schwerpunkt bilden die Banken, die fast ausnahmslos McKinsey-Klienten sind. Was zu wenig bekannt ist: Mit Goldman Sachs, den smartesten Bankern und Dealern ergaben sich vielfältige Arbeitsbeziehungen für große deutsche Klienten. Aber nicht nur auf der fetten Weide der DAX-Unternehmen tummeln sich die „Meckies“, wie die McKinsey-Consultants in der Branche genannt werden, auch in den staatlichen Unternehmen sitzen sie fest drin.

    Als im Zuge der Privatisierung der Post nach einem kompetenten, dynamischen Mann an der Spitze gesucht wurde, fiel die Wahl auf Klaus Zumwinkel, einen vormaligen McKinsey-Director. Seine erste und wichtigste Aufgabe war es, das öffentlich-rechtliche Staatsunternehmen in ein modernes, global agierendes Logistikunternehmen zu transformieren. Das verlangte zunächst einmal ein umfassendes Revirement auf der Leitungsebene. Was lag für einen Klaus Zumwinkel näher, als die Kollegen aus seiner alten Firma zu Hilfe zu rufen und mit einem entsprechend dotierten Beratungsauftrag zu bedenken? Die „natürliche“ Folge: Bereits 2004 saßen bei der Post und bei der Postbank jeweils drei McKinsey-Berater im Vorstand. Zumwinkel versenkte die Monopol-Gewinne der Deutschen Post durch unternehmerisch unkluge Expansion im amerikanischen Markt, vergab die Basisdienste Briefkastenentleerung und Postfilialen an Niedriglöhner und trieb mit den Adressen seiner Kunden einen florierenden Adressenhandel. Der Chef der Postbank, Wolfgang Klein, ebenfalls ein ExMcKinsey-Mann, ritt die Postbank in die roten Zahlen. Der Hauptaktionär, der Staat als Treuhänder für Bürger und Steuerzahler, war offensichtlich nicht willens oder nicht imstande, von seiner Aufsichtspflicht und seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Jedenfalls hat man von keinem Minister oder Staatssekretär gehört, der hier versucht hätte, die Chance zu nutzen und diejenigen Lügen zu strafen, die stets behaupten, die öffentliche Hand könne nicht wirtschaften und verschleudere stets Geld.

    Die USA, Vorbild von was in der Welt? – ein wirtschaftliches Desaster seit über 10 Jahren

    Privatisierung, Bankanster, GEldwäsche, Betrug ohne Ende. Und immer dabei: Deutsche Bank, Goldman Sachs und US Politiker wie auch USAID, durch Banken Gründungen im Ausland

    Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung?

    Denn der Diebstahl von über 10 Milliarden € wurde schon damals festgestellt. In 2009 auch in einer 215 starken Studie

    Das BMZ beauftrage das Hamburg Weltwirtschafts Institut (HWWI), welches in Zusammenarbeit mit der Universität Saarbrücken folgende feststellten. Es werden für Kontrollen nur 0,03% ausgegeben, statt 2-3%! 40% der Gelder verschwinden in den eigenen Abteilungen

    Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

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    Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

    Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

    Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

    HSBC – Deutsche Bank: Deutsche Bank Trader Admits Guilt In Fraud Conspiracy To Rig Precious Metals Markets

  2. almu
    März 14, 2019 um 3:54 pm

    Mafia Posten der Grünen als System und auf allen Gebieten: Gender, Öko Beauftragen, Justiz Posten für Dumme

  3. alto
    April 18, 2019 um 5:10 am

    man verbietet Gift, lässt erneut in einem falschen System noch Schlimmere zu

    Blühpflanzen statt Ackergifte!

    Trotz Bürgerproteste werden immer neue bienengefährliche Chemikalien zugelassen. Währenddessen geht das Insektensterben weiter

    Südtirol ist das größte zusammenhängende Apfelanbaugebiet Europas. Von hier stammen mehr als zehn Prozent der europäischen Apfelernte. 95 Prozent der Südtiroler Obstproduzenten wirtschaften nach den Richtlinien des sogenannten integrierten Anbaus. Dieser schone die Widerstandskräfte der Natur und fördere gleichzeitig deren Ausbreitung durch gezielte ökologische Maßnahmen, heißt es in einer Werbebroschüre von 2016.

    Eine Maßnahme sei das Anbringen von Nistkästen für Höhlenbrüter wie z. B. Meisen. Doch wovon sollen die Vögel leben, wenn alle Insekten mit Chemikalien getötet werden?

    „Integrierter Anbau“ – das bedeutet nichts anderes, als das Versprühen von Giften, um Schädlinge und Krankheiten zu bekämpfen. Im Obstanbaugebiet Vinschgau nahm das Umweltinstitut München 2018 an vier Standorten 29 Wirkstoffe näher unter die Lupe. Ergebnis: Die Pestizide verbreiten sich unkontrolliert über die Luft und sind häufig kilometerweit von ihrem Ausbringungsort nachweisbar.

    „Auf über 1600 Höhenmetern in einem Seitental haben wir sechs Wirkstoffe gefunden“, erklärte der Referent für Agrarpolitik des Umweltinstituts München, Karl Bär, gegenüber der Süddeutschen Zeitung, „mehrere Kilometer von den nächsten Obstplantagen entfernt“. 55 der 68 in Südtirol verwendeten Pestizide, stehen auf der Liste hochgiftiger gesundheits- und umweltschädlicher Wirkstoffe – die giftigsten Chemikalien, die in der EU eingesetzt werden. In Südtirol ist nicht nur das Heu etlicher Biobetriebe mit Chemikalien belastet, in einer Untersuchung von 2017 wurden Pestizidrückstände auch auf Spielplätzen nachgewiesen.

    Besonders giftig ist das Fungizid Captan, das gegen Pilzkrankheiten eingesetzt wird. Nachgewiesen wurden auch die Insektizide Thiacloprid und Imidacloprid, die zur Gruppe der Neonikotinoide gehören. Imidacloprid, das als „extrem giftig“ für Bienen gilt, ist in Freilandkulturen inzwischen verboten.
    …………..

    https://www.heise.de/tp/features/Bluehpflanzen-statt-Ackergifte-4368496.html

    Nächster Megaskandal: kongnitive Beeinträchtigungen, Hirnschäden bei Menschen..

    durch Ackergifte.

    schon lange zu beobachten, an Tagen an denen die Insekten verschwinden (Gifteinsatz) klagen die Leute kollektiv über Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, verminderte Reaktionsfähigkeit usw usw

    oh, und massiver Anstieg Krebserkrankungen natürlich.

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